Move to iOS: Apple soll erste Android-App am Mittwoch veröffentlichen

Morgen wird es in der Apple-Welt einiges zu entdecken geben – dank Move to iOS auch für bisherige Android-Nutzer.

In den USA und in China hat sich in den vergangenen zwölf Monaten ein deutliches Bild abgezeichnet: Immer mehr Nutzer wechseln von Android zu iOS. Ganz zur Freude von Apple, denn immerhin ist Googles Betriebssystem mit seinen vielen verschiedenen Hersteller der größte Konkurrenz im Kampf um die Gunst der Smartphone-Nutzer. Leider war eine Sache beim Wechsel von Android zu iOS bisher besonders nervig: Der Umzug der Daten.

Klar: Die Login-Daten für ein E-Mail-Konto oder ein paar Fotos sind schnell übertragen, es gibt aber auch einige Details, die deutlich länger benötigen oder teilweise bisher gar nicht möglich waren, wie etwa der Import von bisherigen SMS-Nachrichten auf ein iPhone. Genau das wird Apple mit der neuen Android-App Move to iOS möglich machen.

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Amazon Underground: Neuer Flatrate-Service für Spiele und Apps

Der bekannteste Online-Shop Deutschlands hat sich mal wieder etwas neues einfallen lassen: Amazon Underground.

Ihr habt es vielleicht schon heute Nachmittag bei uns im Ticker entdeckt, nun wollen wir noch einmal ausführlich auf das Thema eingehen. Amazon Underground ist heute in Deutschland gestartet. Der Flatrate-Service ist momentan zwar nur für Android verfügbar, hinterlässt bei uns aber einen interessanten Eindruck und vor allem eine Frage: Kann das tatsächlich funktionieren?

Im Mittelpunkt stehen Apps, die inklusive Premium-Funktionen kostenlos genutzt werden können. Auch die Entwickler sollen laut Angaben von Amazon profitieren: Es wird eine Nutzungsgebühr pro Minute gezahlt, statt übliche Entgelte für den Download oder In-App-Käufe zu verlangen. „Für Kunden sind die Apps, Spiele und In-App-Artikel dadurch zu 100% gratis“, heißt es in einer Ankündigung von Amazon.

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iDrive: Plattformübergreifendes Backup für mobile Geräte

Mit iDrive kann man die wichtigsten Daten auf einem iOS- oder Android-Gerät einfach als Backup in der Cloud speichern.

Die iCloud ist eine feine Sache und verwaltet alle wichtigen Daten, um sie auf die jeweiligen Geräte des Benutzers zu synchronisieren. Solange man nur iPhone oder iPad im Einsatz hat, klappt das absolut problemlos. Nutzer, die zusätzlich ein Windows Phone oder Android-Gerät nutzen, müssen sich allerdings nach einer Alternative umsehen.

Hier kommt iDrive (App Store-Link) ins Spiel. Die App ist für alle drei großen mobilen Plattformen verfügbar und kann Kontakte, Fotos, Videos und Kalender einfach in der Cloud sichern und auf andere Geräte übertragen. Die Nutzung der komplett englischsprachigen App könnte dabei einfacher nicht sein.

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Xiaomi MiTab: Dreiste Apple-Kloner oder clevere Marketing-Strategie?

Dass das Apple-Design in den meisten Fällen für Aufsehen sorgt, ist bekannt. Und gerade deswegen gibt es immer wieder Produkte, die diese Designs nachahmen – wie das Xiaomi MiTab. Wir wagen einen Blick über den Tellerrand.

Xiao… was? Wer vom chinesischen Consumer Electronics-Konzern Xiaomi noch nichts gehört hat, ist sicher nicht allein. Das Unternehmen ist vor allem im asiatischen Raum mit seinen Smartphones und Tablets präsent, und das aus gutem Grund: Würde man einen Markteintritt in europäischen oder amerikanischen Landen wagen, würden wohl binnen kürzester Zeit Patentklagen auf den asiatischen Hersteller zukommen – und zwar berechtigterweise.

Xiaomi ist auf dem asiatischen Markt vor allem deshalb erfolgreich, weil es spezielle Apple-Designs mehr oder weniger komplett übernimmt, so auch unter anderem im Xiaomi MiTab, einem iPad mini-Klon, oder in der Gestaltung der eigenen Retail Stores, die auf wundersame Art und Weise Apple Stores mehr als nur ähnlich sehen. Der Erfolg gibt den strebsamen Chinesen recht: Xiaomi ist nur vier Jahre nach der Unternehmensgründung Marktführer auf dem stark umkämpften chinesischen Handymarkt.

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1Password: Passwort-Manager jetzt auch für Android

Was? Appgefahren schreibt über eine Android-App? Ja, für 1Password machen wir eine Ausnahme.

Bisher lief das Jahr für 1Passwort (App Store-Link) sehr gut. Der Passwort-Manager, den es nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für den Mac und Windows gibt, hat vor allem durch den großen Heartbleed-Bug vor einigen Monaten zahlreiche neue Benutzer gewinnen können. Gleichzeitig muss man sagen, dass 1Password ohne Zweifel einer der besten plattformübergreifen Passwort-Manager ist.

Erst vor einigen Wochen hat es ein großes Update für die Universal-App gegeben. Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.

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Kommentar: Streaming-Dienst für Musik & iTunes auf Android – warum nicht?

Am späten Freitagabend schwappte eine Nachricht durchs Netz, die wir heute noch einmal aufgreifen wollen: Bringt Apple seinen iTunes Store auf Android und startet auch noch einen eigenen Streaming-Dienst?

Laut einem Bericht des US-Magazins Billboard arbeitet Apple aktuell an zwei Baustellen. Man will iTunes nicht nur auf Android-Smartphones bringen, sondern auch einen eigenen Streaming-Dienst für Musik starten. Gerade die letztgenannte Idee halten wir für durchaus interessant. Bei der Sache mit Android sieht es dagegen anders aus.

Es wäre natürlich ein starkes Stück, wenn Apple sein Herzstück, den iTunes Store mit den Millionen von Songs, TV-Serien und Filmen auch für Android verfügbar macht. Immerhin hat Google erst im letzten Jahr den neuen Play Store gestartet, in dem man mehr als nur Musik kaufen kann.

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iPIN jetzt auch für Android, iOS- und Mac-App mit 50 Prozent Rabatt

Das reduzierte iPIN verwaltet Passwörter, PINs und weitere sensible Daten.

Im digitalen Zeitalter verlangt fast jede Webseite, Soziales Netzwerk oder E-Mail-Dienst ein Passwort. Hinzu kommen diverse PINs für EC oder Kreditkarten. Wer soll sich das alles merken? Abhilfe schafft das von uns schon oft gelobte iPIN. Ab sofort stellt der Entwickler auch eine Android-Version des Passwort-Safes bereit.

In gemischten Haushalten, also in denen sowohl Android- als auch Apple-Geräte zum Einsatz kommen, können ab sofort Passwort-Daten auf allen Geräten verfügbar gemacht werden. Zum Glück gibt es eine WALN-Synchronisation, so dass im gleichen Netzwerk alle schon eingetragenen Daten kinderleicht überspielt werden können.

iPIN ist bei mir schon seit Jahren im Einsatz. Der Safe kümmert sich vornehmlich um das Speichern von sensiblen Daten, die natürlich mit einem 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt werden – auch eine Passwort-Abfrage per Code oder Muster erfolgt bei jedem Start der App.

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Dungeon Keeper: Bewertungs-Skandal im Google Play Store?

Mit der Freemium-Umsetzung von Dungeon Keeper hat sich Electronic Arts keine Freunde gemacht. Im Google Play Store scheint das auf den ersten Blick aber anders zu sein.

Wenn man sich unseren Artikel zu Dungeon Keeper (App Store-Link) und die vernichtenden Bewertungen im App Store anschaut, wird schnell klar: Das neueste Spiel von Electronic Arts kommt bei den Nutzern nicht gut an. In-App-Käufe, verschiedene Währungen und Wartezeiten, wohin das Auge blickt. Doch auf Android scheint das Spiel richtig gut zu gefallen – immerhin gibt es von den Nutzern dort 4,2 von 5 Sternen. Ist Dungeon Keeper also doch ein richtiger Hit?

Die Antwort lautet: Nein. Electronic Arts bekommt für Dungeon Keeper wohl höchstens den Preis für die fieseste Bewertungs-Masche, die es je bei einem Spiel für Smartphones und Tablets gab. Betroffen sind davon aber nicht Apple-Nutzer, sondern lediglich Android-Spieler im Google Play Store. Einen Unterschied könnt ihr auf den oben eingebundenen Screenshots sehen: Links iOS, rechts Android.

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AirPlay mit Android-Geräten nutzen: Musik für die ganze Familie

Ihr habt euch zu Weihnachten einen AirPlay-Lautsprecher gekauft und wollt auch Familien-Mitgliedern mit Android-Smartphones zeigen, wie sie ihre Musik drahtlos abspielen können?

Glücklicherweise gibt es genau für dieses Vorhaben mittlerweile zahlreiche Apps. Auch wenn in zahlreichen Haushalten komplett auf Apple gesetzt wird, gibt es sicher auch Familien, in denen nicht jeder ein iPhone oder iPad hat. Doch der AirPlay-Lautsprecher im Partykeller oder das Apple TV im Wohnzimmer lassen sich auch mit Android-Smartphones nutzen – man muss nur wissen wie.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel der kostenlose doubleTwist Player, den man mit der 4,49 Euro teuren Erweiterung AirSync aufmotzen kann. Der Player ersetzt den Musik-Player des Android-Geräts, sämtliche MP3-Dateien, Videos und Fotos können einfach geöffnet und abgespielt werden – mit der Erweiterung auch ganz einfach über AirPlay. Leider funktioniert das ganze nur mit dem Apple TV.

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Kaspersky Internet Security 2014: Sicherheit für Mac, PC & Android für nur 29 Euro

Bei Amazon gibt es auch heute ein interessantes Angebot im Adventskalender: Kaspersky Internet Security 2014 ist auf 29 Euro reduziert.

Besonders interessant wird das Angebot durch die Tatsache, dass es sich nicht um eine einfache Lizenz handelt. Das Sicherheitspaket Kaspersky Internet Security 2014 mit einer einjährigen Lizenz gibt es im Multi-Device-Paket für drei Geräte. Damit kann man auf einen Schlag einen ganzen Haushalt sichern. Kaspersky Internet Security 2014 kostet heute im Angebot 29 Euro (Amazon-Link), das ist der Internet-Bestpreis und deutlich weniger als für die einzelne Lizenz gefordert wird.

Auf dem Mac sind Viren und Schädlinge aktuell ja quasi immer noch keine Gefahr, hier kann man aber drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleich seinen ganzen Haushalt absichern. Es spielt nämlich keine Rolle, auf welchen Geräten man den Schutz installieren will – hier kann man frei zwischen Windows-Computer, Mac oder Android-Geräten wählen. Praktisch, denn schließlich hat nicht jede Familie nur Apple-Produkte im Einsatz.

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EA behauptet: Apple hat für Exklusivität von Plants vs. Zombies 2 bezahlt

In der Konsolenwelt ist es üblich, dass Hersteller für die Exklusivität von Spielen auf ihrer Plattform bezahlen. Ist das ganze mittlerweile auch auf iOS und Android üblich?

Update: Nun rudert auch EA selbst zurück. „Es wurde ein Kommentar aus einem internen Meeting aus dem Kontext gerissen, daher kam es zu einem unglücklichen Missverständnis“, heißt es in einem Statement gegenüber PocketGamer.

Derzeit schwirrt ein Zitat durch das Internet, an dem sich Apple ganz und gar nicht erfreut. Alles dreht sich um Plants vs. Zombies 2 (App Store-Link), das bereits vor einigen Monaten für iPhone und iPad erschienen ist, mit Ausnahme von China aber noch nicht für Android verfügbar ist – obwohl es technisch wohl ein Leichtes wäre, das Spiel zu Portieren.

„Apple hat uns eine Wagenladung Geld gegeben, damit die Android-Version [von Plants vs. Zombies 2] später erscheint“, soll Frank Gibeau, Vize-Präsident bei Electronic Arts, bei einem internen Mitarbeiter-Meeting laut Giantbomb.com gesagt haben. Für dieses Zitat hätte die Webseite mehrere unterschiedliche Quellen.

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Samsung Galaxy Gear: Zum Scheitern verurteilt?

Auf der IFA haben wir die Gelegenheit genutzt, uns die neue Galaxy Gear, Samsungs neue Smartwatch, genauer anzusehen. Unsere ersten Gedanken gibt es im folgenden Artikel.

Spätestens seit der Pebble bin ich ein großer Fan von den smarten Uhren und kann es kaum erwarten, bis auch Apple ein entsprechendes Modell auf den Markt bringt. Vor wenigen Tagen war allerdings erst einmal Samsung an der Reihe. Die Koreaner haben auf der IFA in Berlin ihre neue Galaxy Gear vorgestellt, die wir uns heute genauer ansehen konnten.

Keine Frage: Mit dem Teil kann man wirklich coole Sachen anfangen. Einmal mit dem Galaxy Note gekoppelt, kann man nicht nur die Uhrzeit ablesen, sondern auch seine Mails und SMS lesen, den Kalender checken, auf zahlreiche Apps wie zum Beispiel Runtastic zugreifen. Es gibt einen integrierten Schrittzähler, der auch dann funktioniert, wenn kein Smartphone verbunden ist. Kurz gesagt: Die App kann alles, was man sich wünscht.

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Belkin WeMo: Steckdosen auch mit Android kompatibel

Android im Titel einer appgefahren-News? Im Fall des Belkin WeMo ist das durchaus nicht ohne Grund.

Bereits Anfang Januar haben wir ausführlich über das Belkin WeMo berichtet. Es handelt sich um Steckdosen und Bewegungssensoren, die man einfach in sein heimisches Netzwerk einbindet und dann mit dem iPhone steuern kann. Rund ein halbes Jahr nach dem Marktstart hat der Hersteller nun reagiert und nun auch eine Android-Version der Steuerungs-App nachgereicht.

Das kann ja durchaus auch für Apple-Nutzer von Interesse sein. Schließlich soll es auch Haushalte geben, in denen Partner, Kinder oder der Babysitter über ein Android-Gerät verfügen. Da kann es nicht schaden, wenn man das bisher auf Apple beschränkte System öffnet.

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Threema: Sicherer Messenger jetzt auch für Android

Threema, ein sicherer Messenger für das iPhone, gibt es jetzt auch für Android.

Ohne Zweifel ist die aus der Schweiz stammende App Threema (App Store-Link) im Vergleich zum beliebten WhatsApp Messenger eine tolle Sache: Er stammt aus der Schweiz, ist damit deutlich besseren Datenschutzrichtlinien unterworfen und auch sonst eine sichere Sache – dafür sorgen verschiedene Mechanismen, die wir euch bereits in unserem ausführlichen Test vorgestellt haben.

Bisher war die seit Dezember 2012 für 1,79 Euro erhältliche Applikation aber ein großes Manko: Sie war nur für das iPhone verfügbar und damit nur bedingt eine Empfehlung wert, schließlich konnte man dann auch einfach iMessage nutzen. Das hat sich nun geändert, denn Threema ist ab sofort auch für Android zu haben.

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Kommentar: Samsung und das neue Galaxy S4

Auch Jahre nach dem ersten Start bekommt das iPhone eigentlich nur Konkurrenz aus zwei Lagern: Google und Samsung. Heute Nacht wurde ein neuer Gegner vorgestellt.

Ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden. Was macht die Konkurrenz, welche Innovationen gibt es und wie sieht es mit der Hardware aus? Auch wenn ich nicht extra wach geblieben bin, habe ich mich mittlerweile so gut über die Vorstellung des neuen Samsung Galaxy S4 informiert, dass es für eine eigene Meinung reicht. Natürlich bin ich auch gespannt, wie wohl eure Stimme ausfällt?

Während große deutsche Boulevard-Medien schon fragen: „Ist das Samsungs Superphone wirklich besser als Apples-Kult-Handy?“, wollen wir erst einmal einen Blick auf die Hardware werfen. Je nach Region soll das neue Samsung-Flagschiff mit einem 1,6 GHz Prozessor mit acht Kernen ausgestattet sein. LTE ist selbstverständlich mit an Bord, genau wie 2 GB Arbeitsspeicher. Beeindruckend ist das Display: 5 Zoll Diagonale und eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln.

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