appgefahren News-App: Kleinere Fehler behoben

In den letzten Tagen gab es in unserer App einige Probleme mit dem Preisalarm, die wir nun beheben konnten.

Im Laufe der Woche haben wir einige Meldungen von Nutzern bekommen, bei denen die Preisalarm-Abfrage nicht richtig funktioniert hat. Zunächst waren auch wir etwas ratlos, konnten den Fehler aber heute ausfindig machen. Schuld war eine veränderte Link-Struktur im App Store, die Apple mehr oder weniger heimlich eingeführt hat. Da sich dadurch auch die halbautomatisch generierten Links in unserer App verändert haben, hat sich das Popup, mit dem man Apps einfach zum Preisalarm hinzufügen konnte, nicht mehr geöffnet.

Dieses Problem sollte nun der Vergangenheit angehören, lediglich in einigen Artikel der letzten Woche kann das Problem noch auftreten. Für einen einfachen Test der Funktion könnt ihr diese App nutzen: Pages (App Store-Link). Falls sich kein Popup öffnet, solltet ihr aber zunächst im Menü unter „sonstige Einstellungen“ überprüfen, ob die Preisalarm-Abfrage eventuell von euch deaktiviert wurde.

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Aufgepasst: Chrome-Update sorgt für Probleme

Das gestern Abend veröffentlichte Update für den Chrome-Browser habt ihr euch hoffentlich noch nicht auf euer iPhone oder iPad geladen.

Ein eigentlich kleines Update mit großen Folgen: Schaut man sich die derzeitigen Bewertungen von Chrome (App Store-Link) an, gibt es nach der Aktualisierung auf die neue Version erhebliche Probleme. Zwei Sterne von den Nutzern, hier muss etwas faul sein. Bei vielen Nutzern stürzt der alternative Browser nun direkt nach dem Start ab. Falls ihr Chrome nutzt, solltet ihr vorerst auf ein Update verzichten. Update: Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, sind vor allem iOS-Hack-Nutzer betroffen.

„Egal wie oft ich den Browser öffne, er beendet seinen Dienst nach 5 Sekunden – bitte nachbessern“, heißt es so oder so ähnlich in zahlreichen Rezensionen. Auf unseren iPhone 5 mit aktuellster iOS-Version gibt es überraschenderweise keine Probleme. Auch auf dem iPad mini konnte ich persönlich keine Abstürze reproduzieren.

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iOS 6.1.3 soll Passcode-Bug endgültig beheben

Wir starten mit einer kurzen Meldung in den Tag, die wir gestern Abend nicht mehr geschafft haben.

Zunächst wurde ja vermutet, dass Apple die hier vorgestellte Lücke in der Passcode-Sperre bereits mit iOS 6.1.2 schließen würde, das war letztlich doch nicht der Fall. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung gibt es allerdings schon die nächste Beta-Version für die Entwickler: iOS 6.1.3 steht bereits in den Startlächern und sollte das Passcode-Problem endgültig beheben.

Außerdem kümmert sich Apple in der neuen Beta um die Optimierung der japanischen Karten-Applikation, das sollte für uns aber deutlich weniger interessant sein. Wir gehen davon aus, dass die erneute Aktualisierung schon in der kommenden Woche erfolgt, werden euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden halten.

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Warum „Nicht stören“ am 7. Januar wieder funktioniert

Für kleinere Bugs ist Apple immer mal wieder zu haben. Besonders dann, wenn es um den Wecker geht.

Alle Jahre wieder. Egal ob Schaltjahre oder einfach nur der 1. Januar. Apples Wecker ist ja schon des öfteren in Schwierigkeiten geraten. Dass auch bei einem der größten Konzerne der Welt etwas schiefgehen kann, ist nichts neues. Ganz neu ist dagegen die Tatsache, dass in diesem Jahr die automatische „Nicht stören“-Funktion nicht richtig funktioniert. Betroffen sind Nutzer, die ihr iPhone nachts automatisch in den „Tiefschlaf“ schicken. Wie sich schon herumgesprochen hat, deaktiviert sich die Funktion nach Ablauf der eingestellten Frist nicht von alleine.

Mittlerweile hat Apple ja bekannt gegeben, dass die Planungen ab dem 7. Januar wieder ordnungsgemäß funktionieren werden. Ganz ohne Bugfix, einfach so. Das hat natürlich ein paar Entwickler auf den Plan gerufen, die sich die betroffenen Zeilen im Quellcode genauer angesehen und auch etwas entdeckt haben.

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appgefahren: Noch ein Bug & Spendenaktion

Bevor wir in den Spiele-Donnerstag starten (heute gibt es wirklich einige tolle Neuerscheinungen), wollen wir euch mit zwei internen News versorgen.

Zum einen wollen wir noch einmal auf einen ärgerlichen Bug in appgefahren 5.0.1 eingehen, der uns eigentlich nicht hätte passieren dürfen und in Kürze behoben wird. Solltet ihr auffällig wenige News erhalten (wir schreiben etwa 10-12 pro Tag), schaut bitte im Menü unter Kategorien nach, ob ihr dort Push-Meldungen deaktiviert habt. Leider werden die News dann komplett heraus gefiltert, anstatt ohne Push-Meldungen angezeigt zu werden. Hier bitten wir einfach noch um ein wenig Geduld.

News Nummer zwei betrifft unsere Spendenaktion. Gestern haben wir ein iPhone 5 für 968 Euro versteigert und werden den Erlös einem Kinderheim in Bochum spenden. Der Käufer hat sich bereits bei uns gemeldet und wird das iPhone am Freitag abholen. Wenn die 14-tägige Widerrufsfrist verstrichen ist (sicher ist sicher), werden wir die eBay-Gebühren und Steuern übernehmen und etwas aufrunden – 1.000 Euro klingen schließlich viel schöner, als so ein krummer Betrag. Wir werden euch dahingehend natürlich weiter auf dem Laufenden halten.

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Preisalarm-Sync sorgt für appgefahren-Absturz

Unser Entwickler hat am Wochenende die Ursache für ständige Abstürze der appgefahren-App gefunden.

Über diesen Fund möchten wir euch natürlich umgehend informieren. Viele Nutzer haben uns in den vergangenen Tagen angeschrieben und über sofortige Abstürze beim Start von appgefahren 5.0 berichtet. Mittlerweile haben wir die Ursache gefunden – es ist die Synchronisation der im Preisalarm eingetragenen Apps.

Falls ihr von diesem Problem betroffen seid, beendet bitte die App komplett und setzt sie dann in den iOS-Einstellungen unter Apps – appgefahren zurück. Dadurch wird der Preisalarm-Sync, den man zuvor in den Optionen aktivieren muss, deaktiviert. Achtung: Es werden auch alle Lesezeichen gelöscht.

Wir arbeiten bereits an einem Bugfix, das wir so schnell wie möglich bei Apple zum „QuickReview“ einreichen werden. Im Zuge dessen werden wir auch einige andere Probleme lösen können und die App für die Auflösung des iPhone 5 optimieren.

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Statement von iOutBank: Das korrekte Update wartet bei Apple

iOutBank sammelt derzeit nicht unbedingt Lorbeeren. Wir sind direkt mit den Entwicklern in Kontakt getreten und wollen euch auf den neusten Stand bringen.

Wie wir soeben erfahren haben, ist man bei iOutBank über das ständige Erscheinen und verschwinden der Apps für iPhone und iPad selbst etwas verwundert. Als ein Update vor wenigen Tagen für den sofortigen Absturz der App sorgte, haben die Entwickler iOutBank sofort aus dem App Store entfernt. Trotzdem tauchte es am Donnerstag und auch am heutigen Freitag kurzzeitig wieder auf.

Dabei soll es sich allerdings nicht um die korrigierte Fassung handeln, sondern um serverseitige Probleme bei Apple. „Wir haben das korrekte Update schon bei Apple eingereicht und warten nur noch auf die Freigabe“, teilte uns eine Sprecherin telefonisch mit.

Wer das fehlerhafte Update schon installiert hat, muss sich also entweder noch ein paar Tage gedulden oder die alte Version vom Computer aufspielen. Das geht problemlos, falls man iPhone oder iPad noch nicht synchronisiert hat. In diesem Fall iOutBank einfach am Gerät löschen und über iTunes neu installieren.

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Mini-Bug: Wurzel-Fehler im iPhone-Rechner

Ein Leser unserer Kollegen von iFun hat ein interessantes Phänomen im iPhone-Rechner entdeckt, dass wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Wer sich etwas mit Mathematik auskennt wird wissen, dass sich die Quadratwurzel einer Zahl stets 1 annähert und auch irgendwann erreicht. Der Rechner des iPhones und das iPads sieht das wohl anders, denn sonst gäbe es wohl auch keine Erklärung für folgendes Phänomen.

Dreht man sein iPhone in die Horizontale, um zur wissenschaftlichen Ansicht des Rechners zu gelangen, tippt die Zahl 3 ein und wiederholt dann immer wieder die Eingabe „Wurzel ziehen“, nähert man sich zwar der 1 an, springt aber kurz vorher in den Bereich 0,9…

Das Kuriose: Bei anderen Zahlen scheint dieser Fehler nicht aufzutreten, nur die 5 war in unserem Test noch betroffen. Und noch kurioser dabei: Zieht man die Wurzel von 9, erhält man logischerweise die 3. Wurzelt man dann weiter, tritt der Rechner-Bug nicht auf.

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