Update für Foto-Netzwerk: Flickr jetzt mit Auto-Uploader für iOS 7

Das Foto-Netzwerk Flickr (App Store-Link) hat heute ein Update erhalten, das gleich mehrere neue Funktionen vorstellt.

Flickr-Nutzer können sich freuen: Ab sofort bietet die mobile Applikation einen Auto-Uploader für iOS 7, der automatisch aufgenommene Fotos auf Flickr hochlädt und sie privat speichert. Das bedeutet: Ähnlich wie bei Dropbox sind die Fotos nur für den Nutzer selbst sichtbar, zu einem späteren Zeitpunkt lassen sich die Sharing-Optionen für einzelne Bilder ändern.

Des weiteren können geknipste Bilder vor dem Upload begradigt werden. Diese automatische Funktion sorgt für die perfekte Ausrichtung, so dass man bei der Aufnahme nicht immer zu 100 Prozent in der Waage sein muss. Weiterhin lassen sich natürlich die Bearbeitungsoptionen nutzen, so dass man die Bilder auch individuell mit Filtern, Farbanpassungen, Kontrast oder Helligkeit verändern und anpassen kann.

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Inkpad: Bildbearbeitung auf dem iPad heute zum Nulltarif

Inkpad, seit März 2011 im App Store vertreten, lässt sich erstmals zum Nulltarif aufs iPad laden.

Inkpad (App Store-Link) zählt definitiv zu den besten Zeichenprogrammen auf dem iPad. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen finden auch die bisherigen Käufer Inkpad richtig gut. Der Download musste bis dato mit 4,49 Euro bezahlt werden, erstmals seit 2011 wird Inkpad verschenkt.

Das letzte Update ist zwar schon fast ein Jahr her, dennoch macht Inkpad eine gute Figur. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden. Im Gegensatz zu anderen vielen Apps wertete Inkapd die Bilder nicht durch diverse Filter oder Rahmen auf, sondern bietet die Möglichkeit selbst Hand anzulegen. So wählt man aus der linken Werkzegleiste das entsprechende Tool und beginnt mit der Bearbeitung.

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Gratis: Groopic erstellt Gruppenfotos aus zwei Bildern

Zum Abschluss des Tages versorgen wir euch noch it einem Gratis-Angebot. Groopic (App Store-Link).

Groopic hatten wir euch schon im Juli dieses Jahres vorgestellt, damals musste man aber noch 89 Cent für das nützliche Tool zahlen. Ab sofort ist Groopic nicht nur für iOS 7 optimiert, sondern auch kostenlos erhältlich.

Einige von euch werden das Problem sicherlich kennen: Der Fotograf ist so gut wie nie selbst auf dem Bild. In diese Fall könnte Groopic Abhilfe schaffen. Das Prinzip dahinter ist einfach und klug. Es werden einfach zwei Fotos geschossen, wobei abwechselnd jemand anders den Part des Fotografen übernimmt. Groopic legt dann beide Fotos übereinander und erstellt ein Gruppenfoto.

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Facetune erstellt jetzt auch hübsche Portraits auf dem iPad

Im August hatten wir euch die reduzierte iPhone-Version vorgestellt, jetzt haben die Entwickler eine passende iPad-Version für Facetune veröffentlicht.

Es ist immer schade, wenn sich Entwickler gegen ein Update zur Universal-App entscheiden. Facetune for iPad (App Store-Link) liegt zum Beispiel als eigenständige Applikation für nicht gerade günstige 3,59 Euro zum Download bereit und wurde nicht in die bestehende iPhone-Version eingebunden.

Ein Portrait-Foto beim Fotografen kann sehr teuer werden. Wer mit etwas Geschick und der passenden App selbst Hand anlegen möchte, könnte sich Facetune ansehen. Mit der App können nämlich auch Laien im Handumdrehen hübsche Portrait-Fotos erstellen.

Auf einem Portrait darf man auch ein paar Retouche-Funktionen nutzen. Mit Facetune lassen sich mit einfachen Kniffs Hautunreinheiten verstecken, die Zähne etwas aufhellen oder Augenringe entfernen. Dazu stehen natürlich mehrere Werkzeuge zur Verfügung, die man einfach mit einem Pinsel und dem eigenen Finger anwenden kann.

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Instagram hübscht sich auf und bringt höhere Auflösung für Fotos

Wir hatten es schon kurz im News-Ticker vermerkt, jetzt noch einmal der ausführliche Bericht zu den Neuheiten bei Instagram. 

Im April 2012 hat Facebook für rund eine Milliarde US-Dollar das beliebte Foto- und Videonetzwerk übernommen. Die eigene Facebook-App strahlt schon seit dem Start von iOS 7 im neuem Design, jetzt hat sich auch Instagram (App Store-Link) hübsch gemacht und pflegt sich perfekt in das neue System ein.

Ähnlich zur Facebook-App präsentiert sich das neue Design aufgeräumter, auch die Navigation befindet sich am unteren Displayrand wieder. Des Weiteren wurden aber auch Verbesserungen vorgenommen, so dass Fotos- und Videos höher aufgelöst werden, damit sie den kompletten Screen in der Breite ausfüllen – das sieht einfach besser aus.

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Diptic PDQ: Schöne Foto-Collagen noch schneller erstellen

Ihr möchtet auf dem iPhone und iPad unter iOS 7 tolle Foto-Collagen erstellen? Mit Diptic PDQ kein Problem.

Der Name Diptic kommt einigen sicher bekannt vor. Schon seit Juni 2010 kann man Diptic auf iPhone und iPad laden, jetzt haben die Entwickler mit Diptic PDQ (App Store-Link) eine neue App entwickelt, die sich an iOS 7 angepasst hat und noch schneller arbeitet – die eigentlichen Funktionen sind dabei aber gleich geblieben.

Das PDQ im Namen steht für „Pretty Dang Quick“. Natürlich ist der 89 Cent günstige Download im iOS 7-Look vorhanden und erstellt jetzt noch schneller Foto-Collagen. Nachdem der Zugriff auf die eigenen Fotos gegeben wurde, lassen sich die Fotos auswählen, die benutzt werden sollen. Nach der Auswahl werden die Bilder automatisch in den Rahmen gesetzt, natürlich kann man die Reihenfolge auch manuell ändern.

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MP4 Video Converter: Der Alles-Könner jetzt kostenlos statt 18 Euro

Der MP4 Video Converter ist seit dem 16. Juli im App Store verfügbar und wird jetzt erstmals gratis angeboten.

Der sonst 17,99 Euro teure MP4 Video Converter (Mac Store-Link) lässt sich jetzt erstmals kostenlos auf dem Mac installieren. Der Download ist mit rund 30 MB schnell abgefertigt. Wie man am Namen erkennen kann, konvertiert das Programm Videos in die verschiedensten Formate.

Das in deutscher Sprache verfügbare Programm ist übersichtlich aufgebaut und sehr einfach zu bedienen. Um ein Video in ein anderes Format zu bringen, wird dieses ganz einfach in das Tool gezogen. Danach wählt man das Zielformat und schon kann man loslegen. Für erfahrene Nutzer gibt es noch weitere Optionen, die wir gerne aufschlüsseln möchten.

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ProCamera: Unsere liebste Foto-App mit neuen Funktionen und Preisverfall

Foto-Apps gibt es wie Sand am Meer. ProCamera zählt dabei auf jeden Fall zu den Top 3.

Die iPhone-Version von ProCamera (App Store-Link) hat vor wenigen Wochen ein Update erhalten und ist heute im Preis gefallen. Statt den sonst verlangten 4,49 Euro, werden die Nutzer mit günstigen 89 Cent zur Kasse gebeten.

Mit dem Update auf Version 4.2.1 wurden Verbesserungen vorgenommen, die nur Nutzer betreffen, die mindestens iOS 6 installiert haben. Das Hochladen und Teilen von Bildern in Sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter, wurde komplett überarbeitet und funktioniert noch einfacher und zuverlässiger. Außerdem wurde die Dropbox-Integration verbessert, die Flickr-Integration wurde in dieser Version entfernt, kommt mit dem nächsten Update aber in verbesserter Form wieder zurück.

Außerdem gibt es verbesserte Benutzeroberflächen, sowie eine bessere Frame-Rate. Auch für iPhone 5-Nutzer gibt es ein paar Neuerungen. So ist die zweite Toolbar jetzt ausblendbar, so dass man das Vorschaubild in voller Größe sehen kann. Neben den neuen Funktionen und Verbesserungen, möchten wir noch einmal auf die Grundfunktionen von ProCamera eingehen.

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Landcam: Apple verschenkt Allround-Foto-Bearbeitung

In der Apple Store App befindet sich ab sofort ein weiteres Geschenk, auf das man durchaus einen Blick werfen kann.

Nachdem Color Zen verschenkt wurde, gibt es ab sofort ein neues Geschenk von Apple. Die für das iPhone gemachte  Applikation Landcam (App Store-Link) lässt sich aktuell über die Apple Store App kostenlos herunterladen. Nach dem Klick auf Download wird automatisch ein Code generiert, mit dem sich die App kostenfrei laden lässt.

Gerne geben wir euch noch einmal die wichtigsten Funktionen mit auf den Weg. Nachdem man ein Foto geknipst oder aus der Bibliothek ausgewählt hat, stehen einem verschiedene Funktionen zum Editieren zur Verfügung. Leider unterstützt die Landcam nur quadratische Fotos, alle anderen Formate werden entsprechend abgeschnitten.

Danach geht es aber wirklich los. Hier nur einige Zahlen, was die Vielfalt der Effekte anbelangt: Über 30 Filter, 35 Schriftarten, 12 Anpassungsmöglichkeiten, sowie mehr als 100 Rahmen, Texturen und Lichtlecks stehen in Landcam bereit – und das alles in einem sehr strukturierten UI, das auch Anfänger nicht verwirren sollte.

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Retromatic: Kreative Foto-App für iPhone & iPad heute kostenfrei

Nach der Landcam wollen wir euch noch auf Retromatic aufmerksam machen.

Retromatic (iPhone/iPad) kann sowohl für das iPhone als auch für das iPad kostenlos bezogen werden, ihr spart 1,79 Euro beziehungsweise 2,69 Euro beim circa 32 MB großen Download. Was die Applikation aus dem Bereich „Foto und Video“ zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

Wie der Titel schon vermuten lässt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Dazu können sowohl eigene Fotos mit der Kamera geknipst und direkt verwendet, aber auch bereits gespeicherte aus der Bibliothek eingefügt werden.

Im nächsten Arbeitsschritt sucht man sich dann einen Ausschnitt des Bildes aus, der für das Retro-Poster benutzt werden soll.Danach hat man die Auswahl zwischen 17 grafischen Hintergründen, die in über zehn Farben zur Verfügung stehen.

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MixBit: Social Video-App von den YouTube-Machern

Mit MixBit kann man aus vielen kleinen Clips tolle Videos erstellen und diese einfach veröffentlichen.

Die Macher und Mitgründer von YouTube haben eine neue App veröffentlicht, die einen interessanten Ansatz bietet. So lassen sich aus vielen kleinen Clips richtig nette Videos erstellen. MixBit (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und erfordert iOS 6.0 oder neuer. Die iPhone-App bringt es im Download auf eine Größe von rund 11 MB. Wie solche Videos aussehen, kann man sich in der App selbst oder auf der Website von MixBit anschauen.

Beim ersten Start von MixBit bekommt man eine kleine Quick Tour präsentiert, danke der man sich mit der Bedienung der App vertraut machen kann. So bekommt man eine kleine Einführung in den Aufbau und den Anzeigen der App. Danach kann man eigentlich direkt mit dem ersten Video loslegen. Das besondere an MixBit ist, dass die Aufnahmen in kleine Clips aufgenommen werden können. Die Aufnahme läuft solange, wie man den Bildschirm berührt. Nimmt man den Finger vom Display, stoppt die Aufnahme sofort. Berührt man den Bildschirm wieder, startet die Aufnahme erneut, allerdings als neuer Clip. Das Prinzip kennt man schon aus Vine.

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SnappyCam Pro: Der Chart-Stürmer knipst 30 Bilder pro Sekunde

SnappyCam Pro ist schon seit März 2012 im App Store vertreten, hat es aber erst jetzt geschafft, auf Platz 1 in den Verkaufscharts hochzuklettern.

Ja, SnappyCam Pro (App Store-Link) ist wieder einmal eine Applikation aus dem Bereich Foto und Video. Der Download muss zur Zeit mit günstigen 89 Cent bezahlt werden, ist 9,5 MB groß und für das iPhone optimiert.

Die SnappyCam ist dabei sehr einfach zu bedienen und kann bis zu 60 Bilder in der Sekunde knipsen. Dazu stellt man über diverse Buttons zum Beispiel den Zoom ein, kann den Blitz optional deaktivieren der kann ein Gitter über den Bildschirm legen, um das Bild besser auszurichten.

Hat man nun das richtige Motiv in der Linse, genügt ein Klick auf den Auslöser und schon werden bis zu 60 Bilder in der Sekunden aufgenommen. Danach kann man über eine Scrollleiste auf der rechten Seite durch alle geknipsten Bilder scrollen und sich das beste aussuchen. Hat man nicht nur ein Standbild fotografiert, bekommt man hier ein kleines „Daumenkino“, das so allerdings noch nicht exportiert werden kann – soll laut Entwickler aber mit dem nächsten Update geschehen.

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Foto-App „Camera+“ mit neuen Effekten und Preisaktion

Camera+ gehört ganz klar zu den besten Foto-Apps im App Store.

Heute gibt es weitere Neuigkeiten: Sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) müssen jetzt mit nur 89 Cent statt mit 1,79 Euro bezahlt werden, außerdem gab es heute ein umfangreiches Update mit neuen Effekten und Verbesserungen.

Ab sofort können Effekte sogar übereinander gelegt und gemischt werden, um ein noch besseres Ergebnis erzielen zu können. Mit dem Hollywood FX Pack, das auf dem iPhone für 89 Cent per In-App-Kauf zum Download bereitsteht (auf dem iPad kostenlos), erhält man neun neue Filter für die Bildbearbeitung. Als Vorbild dienen natürlich die Effekte beliebter Filme und TV-Serien.

Weiterhin gibt es einige Verbesserungen, unter anderen kann man das Foto mit einem Fingertipp auf Kinoformat beschneiden, außerdem werden die eingekauften In-App-Pakete ab sofort per iCloud übertragen. Neben den vielen Verbesserungen möchten wir euch noch einmal kurz sagen, was mit Camera+ alles möglich ist.

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Frontback: Setzt Fotos mit Front- und Rückkamera zusammen

Frontback ist seit dem 20. Juli im App Store zu finden und kann kostenlos auf dem iPhone installiert werden.

Warum ist da noch niemand früher drauf gekommen? Mit Frontback (App Store-Link) kann man, wie der Name es auch schon sagt, ein Foto mit der Front- und rückseitigen Kamera aufnehmen – zwar nicht gleichzeitig, aber vereint in einem Bild.

Dazu muss man sich leider registrieren, entweder mit Mail und Passwort und per Facebook-Connect. Hier kann man natürlich auch einen Fantasienamen wählen, wenn man seine Daten nicht herausgeben möchte. Um nun ein Foto aufzunehmen, teilt sich das Display und knipst zuerst ein Foto mit der rückseitigen Kamera, danach wird mit der Frontkamera das Foto in der unteren Displayhälfte geschossen.

Ein gleichzeitiges Aufnehmen beider Fotos ist technisch wohl nicht möglich. Die fertigen Bilder können dann mit wenigen Klicks direkt bei Facebook, Twitter oder Instagram gepostet werden. Wer möchte kann sie auch vorerst in der eigenen Foto Bibliothek ablegen, um sie später zu teilen oder für eine Bearbeitung zu sichern.

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Wave Cam: Selbstportraits heute kostenlos anfertigen

Mit Wave Cam lassen sich einfach und mit ausgeklügelter Technik Selbstportraits auf iPhone und iPad anfertigen.

Wave Cam (iPhone/iPad) ist sowohl für das iPhone, als auch für das iPad verfügbar und wird auf beiden Geräten heute kostenlos zum Download angeboten – die sonst veranschlagten 89 Cent der rund je 11,5 MB großen Applikaionen entfallen.

Wave Cam ist für Selbstportraits gemacht. Voraussetzung ist natürlich eine Front-Kamera, mit der die Fotos aufgenommen werden. In dem kurzen Tutorial wird erklärt, dass man das iPhone optimalerweise 250 Zentimeter entfernt aufstellt und aus dieser Entfernung ein Bild knipst. Doch wie soll man selbst den Auslöser betätigen?

In Wave Cam wird ein Hand-Symbol angezeigt. Da man sich natürlich selbst auf dem Display sieht, muss man nur noch seine eigene Hand auf das Symbol bewegen und schon läuft ein Countdown ab und das Bild wird automatisch geknipst. Klar, viele Apps unterstützen auch einen Selbstauslöser, allerdings muss man diesen vorher bedienen und hat nur einige Sekunden Zeit, sich zu positionieren.

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