TiltShift Video: Umfangreiche App erstellt Miniatur-Fotos und -Videoclips

TiltShift? Moment, da war doch was?

Genau, diese Funktion findet sich mittlerweile in fast jeder kleinen Fotobearbeitungs-App für iPhone, iPod Touch oder iPad. Mit dem 5,2 MB großen Programm TiltShift Video (App Store-Link) lässt sich dieser Effekt, der darauf abzielt, über Unschärfen im Bild Miniaturansichten zu kreieren, neben Fotos auch auf eigene Videos anwenden – und das in einer Auflösung bis 1080p, je nach Gerätegeneration.

Die Universal-App kann für 3,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden – zwischenzeitlich wurde TiltShift Video immer wieder zu Preisen von 89 Cent oder 1,79 Euro angeboten, eine Aktivierung des Preisalarms sollte sich daher lohnen. Nach der Installation kann man auswählen, ob man direkt mit einem Foto oder Video starten möchte. Leider ist es nicht möglich, aus der App heraus direkt Videoclips zu filmen, hier muss mit einem Import aus der Camera Roll Vorlieb genommen werden.

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Big Lens: Kostenlose Foto-App für Fokus und Filter

Euer Foto-Ordner ist immer noch nicht voll? Dann könnt ihr ja noch einen Blick auf das nun erstmals kostenlos Big Lens werfen.

Big Lens (App Store-Link) ist jetzt schon seit Oktober 2011 im App Store vertreten, hat stetig Updates erhalten und wird nun erstmals zum Nulltarif angeboten. Erst mit dem Update vor wenigen Tagen haben die Entwickler den iPhone 5-Support nachgereicht – besser spät, als nie…

Den Hauptaugenmerk legt die Applikation auf die Fokusierung und Foto-Filter. Durch diese zwei Techniken lassen sich die Bilder individuell bearbeiten und aufwerten. Der Basis-Modus richtet sich an Personen, die durch wenige Klick schnelle Änderungen erzielen möchten. Natürlich kann man ein neues Foto aufnehmen und bearbeiten oder ein schon vorhandenes zur Bearbeitung auswählen. Hier lässt sich dann die Blende einstellen, verschiedene Filter anwenden oder den Fokus auf bestimmte Bereich legen.

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Pixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellen

Pixplit ist zwar nicht neu, allerdings wird die iPhone-App momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben.

Mit dem Update auf Version 1.7 wurde auch eine deutsche Lokalisierung hinzugefügt, wobei einige Übersetzungen nicht gelungen sind. Das Prinzip hinter Pixplit (App Store-Link) ist aber wirklich klasse und rechtfertigt einen Download der kostenlos erhältlichen App.

Zum Start muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto einloggen oder sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Danach sollte man in dem Netzwerk nach Freunden suchen, Vorschläge sind inklusive. Das Prinzip hinter Pixplit ist einfallsreich: Entweder man startet eine neue Collage oder füllt Collagen von Freunden aus. Wer selbst der Intitator ist, wählt einen Rahmen aus, der mit mehreren Fotos gefüllt werden muss. Dazu lädt man ein Foto hoch und füllt damit einen Teil des Bildes aus. Wenn man dann eine Überschrift vergeben und das Bild veröffentlicht hat, wird es richtig spannend.

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App Store-Neuling AutoSampler konvertiert Videoclips in Retro-Collagen

Mit dem heute erschienene AutoSampler lassen sich kleine Videoaufnahmen in Retro-Fotos umwandeln.

Die 89 Cent günstige AutoSampler-App (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt dort kleine 11,9 MB Speicherplatz in Anspruch. AutoSampler wandelt kurze Videoaufnahmen in Fotos um, wobei es verschiedene „Kameras“ und Filter gibt.

Entweder man wählt einen schon vorhandenen aus der iPhone-Bibliothek oder nimmt in der App einen maximal 20 Sekunden langen Clip auf. Danach generiert die App Fotocollagen, die alle zufällig mit Filtern bearbeitet wurden. So gibt es beispielsweise eine große Collage mit bis zu acht Bildern, eine andere Ausführung besteht beispielsweise aus drei Bildern. Jede Ausführung ist mit einem Filter belegt, mit dabei ist zum Beispiel ein Vintage-Look. Wenn die automatisch generierten Collagen nicht gefallen, kann man durch ein „Pull down to refresh“ gleich zehn neue Collagen erstellen lassen.

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PhotoSocial: Fotos mit Freunden teilen, liken und kommentieren

PhotoSocial (App Store-Link) ist eine neue iPhone-Applikation, die mit 1,79 Euro entlohnt werden muss. Es handelt sich im Prinzip um einen leicht aufgemotzten PhotoStream.

Direkt beim ersten Start muss man der App den Zugriff auf die Fotobibliothek erlauben, denn ansonsten wäre der Sinn verfehlt. Im Gegensatz zur Ansicht in der Bibliothek werden hier alle Fotos nach Tagen untereinander sortiert. Natürlich lassen sich die Bilder auch ansehen, mit Wischgesten können Bilder gelöscht oder verschoben werden.

Um Fotos mit Freunden direkt in der App zu teilen, muss man sich mit seinem Facebook-Account einloggen. Wer nicht bei Facebook ist, kann auf die herkömmlichen Funktionen zurückgreifen, indem Fotos per E-Mail geteilt oder ins Web hochgeladen werden – verfügbar gemacht werden sie dann über einen eigenen Link. Interessant ist allerdings das direkte Austauschen der Fotos mit Facebook-Freunden – einzelne Alben können quasi von mehreren Personen befüllt werden. Geteilte Bilder und Alben kann man liken und kommentieren, außerdem sind alle Fotos mit Geo-Daten versehen, damit man auf einen Blick sieht, wann man mit wem und wo unterwegs war und dabei abgelichtet wurde.

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Rollie: Hier kommen die Fotos direkt von der Filmrolle

Auch die Meernotes-Macher haben eine neue App in den Store eingestellt. Rollie siedelt sich in der Kategorie „Foto und Video“ an.

Die 89 Cent günstige iPhone-Applikation ist 5,9 MB groß und somit schnell installiert. Das Prinzip hinter Rollie ist eigentlich ganz nett, doch einige Schwachstellen gibt es noch.

In Rollie (App Store-Link) kann man ganz einfach Fotos auswählen oder direkt aufnehmen und sie besonders darstellen. Zur Verfügung stehen insgesamt fünf unterschiedliche Filmrollen. Mit einem Klick auf den Plus-Button lassen sich neue Fotos hinzufügen. Zusätzlich kann man ein paar Worte unter das Bild schreiben. Leider werden die Fotos immer im Hochformat angezeigt, auch bei Bildern die im Querformat aufgenommen wurde – so lässt sich nämlich nur ein kleiner Teil des Bildes auswählen.

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The Wider Image: Die Welt in gigantischen Bildern sehen

Die weltweit tätige Newsagentur Reuters sollte wohl jedem, der sich für Nachrichten interessiert, ein Begriff sein.

Die überall auf der Welt verstreuten Reuters-Fotografen und -Korrespondenten halten so ziemlich alles im Bild fest, was zur aktuellen Tagespolitik gehört, seien es gesellschaftliche oder kulturelle Ereignisse, Naturkatastrophen oder politische Angelegenheiten. In Kooperation mit Canon hat Reuters nun eine kostenlose iPad-App im Store veröffentlicht, in dem man sich visuell durch viele Geschehnisse der letzten Jahre klicken kann. The Wider Image (App Store-Link) ist am 18. Oktober erschienen und benötigt 6,8 MB eures Speicherplatzes.

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Lapse It Pro: Gutes Zeitraffer-Tool zum kleinen Preis

Lapse It Pro ist zum zweiten Mal im Angebot. Die zuletzt 1,79 Euro teure iPhone-App gibt es jetzt zum halben Preis.

Ich habe lange überlegt, ob ich auf dieses Angebot mit einem Artikel hinweisen soll. Lapse It Pro (App Store-Link) war im August nämlich schon für kurze Zeit kostenlos und ist jetzt nur auf 89 Cent reduziert – es ist aber sonst sehr preisstabil, wirklich gut bewertet und vor allem schon für das neue iPhone 5 optimiert.

Mit Lapse It Pro lassen sich Zeitraffer-Aufnahmen erstellen, auf den neueren iPhones natürlich auch in einer Auflösung von 1080p. Die Handhabung ist dabei sehr einfach, bietet aber auch professionellen Nutzern dank der zahlreichen Einstell-Möglichkeiten genug Optionen.

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PhotoToaster: Umfangreiche Foto-Bearbeitungs-App nach Update vergünstigt

Was sich die Entwickler beim Namen PhotoToaster gedacht haben, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.

Trotz des Titels – und dem dazu passenden Icon – der uns etwas schmunzeln lässt, kann PhotoToaster (App Store-Link) mit tollen Effekten und Bearbeitungsmöglichkeiten aufwarten. Instagram-Fans werden an den zahlreichen Möglichkeiten sicherlich ihre wahre Freude haben.

PhotoToaster ist am 4. September auf die aktuelle Version 4.0 aktualisiert worden, und wird von den Developern von East Coast Pixels daher noch kurzfristig zum 50% vergünstigten Preis von 79 Cent angeboten. Die Universal-App liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber dieser Umstand sollte für niemanden ein Problem darstellen. Mit 26,1 MB müsst ihr auch nicht allzu viel Speicherplatz auf eurem iDevice bereitstellen.

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Adobe Photoshop Touch jetzt mit Retina-Support und weiteren Verbesserungen

Adobe Photoshop Touch (App Store-Link) ist mit 7,99 Euro zwar nicht gerade günstig, dennoch lohnt sich eine Investition.

Vorweg sei gesagt, dass die mobile Version nicht an die PC- oder Mac-Version herankommt, doch für den Einsatz unterwegs reicht es allemal. Mit dem gestrigen erschienenen Update auf Version 1.3 wurde Adobe Photoshop Touch an die Gegebeneheiten des Retina-Displays angepasst.

Außerdem wird nun eine höhere Auflösung von Bildern unterstützt, so dass die Bildqualität erhalten bleibt – maximal werden Bilder mit bis zu 12 Megapixel exportiert. Für den deutschen Raum etwas uninteressanter, aber ab sofort gibt es die App auch in Russisch und Portugiesisch.

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VinylizeMe: Vintage-Plattencover selbst entwerfen und verschicken

Auch wenn in meiner Jugend bereits Musikkassetten statt Schallplatten das Maß aller Dinge waren, gefällt mir doch die Ästhetik der alten Plattencover.

Es gibt da ein besonders schönes Beatles-Poster, auf dem alle Plattencover der Alben der Fab4 aus Liverpool zu sehen sind. Wer sich dieses oder andere Schallplatten-Hüllen der 60er Jahre einmal näher angesehen hat, wird das eigenwillige, aber liebevolle Grafikdesign sicher auch sofort ins Herz schließen.

Mit der am 30. August erschienenen App VinylizeMe (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann man nun sich selbst auf eine Vielzahl von bestehenden Plattencover-Templates platzieren. VinylizeMe ist im deutschen App Store für 1,59 Euro erhältlich und benötigt 27,2 MB eures Speicherplatzes – ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk ist damit also auch möglich.

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Sketchpod: Lustige Cartoons mit eigenen Gesichtern erstellen (Update 2)

Ihr stellt gerne Unsinn mit euren Fotos an? Dann sollte ihr einen Blick auf Sketchpod werfen.

Update: Leider ist die App kurz vor der Veröffentlichung dieses Artikels wieder auf den regulären Preis erhöht worden.

Update 2: Mittlerweile hat sich der Entwickler in den Kommentaren zu Wort gemeldet, die App ist jetzt wieder kostenlos zu haben.

Sketchpod (iPhone/iPad) ist erst Anfang des Monats erschienen und wird bereits jetzt kostenlos angeboten. Zuvor hat die App immerhin 1,59 Euro gekostet, die man sich jetzt sparen kann. Es handelt sich um eine App, mit der man wirklich lustige Cartoons zeichnen kann.

Künstlerisch begabt muss man dafür übrigens nicht sein. Man kann zwar auch selbst zeichnen, alternativ ist es jedoch auch möglich, auf eine Vielzahl von Cliparts zurückzugreifen. Richtig interessant wird es aber erst durch die Import-Funktion von eigenen Fotos…

Mit wenigen Handgriffen hat man auch einem zuvor aufgenommenen Bild das Gesicht herausgeschnitten und in eine Comic-Grafik verwandelt. Damit kann man eigene Gesichter in seine Cartoons importieren und für den einen oder anderen Lacher in Familienkreisen sorgen.

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PicStory: Tolle Foto-Verwaltung noch kurze Zeit günstiger (Update)

Mit der Meldung sind wir leider etwas spät dran, aber diesen Rabatt solltet ihr euch noch abgreifen können.

Noch bis etwa 18:00 Uhr (Update: Das Angebot wurde um 48 Stunden verlängert) deutscher Zeit gibt es den Photo-Manager PicStory (App Store-Link) mit einem satten Rabatt. Statt 3,99 Euro zahlt man heute nur 79 Cent und bekommt dafür eine wirklich gelungene iPad-Applikation, die deutlich mehr bietet, als die Standard-Foto-Applikation von Apple. Wir wollen euch den nur 11,8 MB großen Download kurz vorstellen.

In PicStory kann man nach Lust und Laune Foto-Alben anlegen und seine Bilder verwalten. Schon beim Import der Daten fällt auf: Es gibt deutlich mehr Quellen als nur die Foto-Bibliothek des iPads. So kann Bilder über die iTunes-Dateifreigabe, aber auch über die Webdienste wie Dropbox und Picasa importieren. Dabei kann man einzelne Alben auch mit Bildern aus verschiedenen Quellen gleichzeitig füllen, das ist praktisch.

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Photobook+: Digitale Fotoalben auf dem iPad anlegen

Auch wenn meine Mutter immer noch an Fotoalben aus Papier festhält und alle Urlaubsbilder fein säuberlich in ihre Sammlung einklebt, gibt es mittlerweile einige digitale Alternativen.

Das iPad mit seiner Mobilität und dem relativ großen Display eignet sich hervorragend, um Fotos, beispielsweise aus dem letzten Urlaub, von der Familienfeier oder einer Hochzeit, anderen Menschen zu präsentieren. Sollen nicht nur die Bilder selbst, sondern auch zusätzliche Infos eingefügt werden, lohnt sich ein Blick auf die 17 MB große iPad-App Photobook+ (App Store-Link), die zu einem Einführungspreis von 1,59 Euro auf das Apple’sche Tablet geladen werden kann.

Photobook+ hält ganze 47 verschiedene Seitenlayouts bereit, mit denen sich unendlich viele Fotoalben erstellen lassen. Das Material zum Füllen der Seiten kann aus der Camera Roll des iPads, aber auch aus dem Photostream eingefügt werden. Wer ein Camera Connection Kit für das iPad besitzt, kann auf diese Weise ebenfalls tätig werden, und die von der eigenen Kamera übertragenen Fotos verwenden.

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Avid Studio: Gelungene iMovie-Alternative

Avid Studio ist seit heute erhältlich. Wir haben uns das Videoschnitt-Programm bereits genauer angesehen.

Apple bietet mit der Universal-App iMovie eine Möglichkeit an, Videos auf dem iPhone oder iPad zu schneiden. Leider mit einigen Einschränkungen, so braucht man mindestens ein iPhone 4 oder iPad 2. Avid Studio (App Store-Link) gibt es zwar nur für das iPad, dafür werden aber auch Geräte der ersten Generation unterstützt.

Unser erster Eindruck der 3,99 Euro teuren Applikation ist sehr positiv. Die Bedienung ist sehr einfach, Fotos, Videos und Musik lassen sich ganz einfach per Drag-and-Drop verschieben. Importiert werden können Mediadaten aus der Bibliothek, per Camera-Connection-Kit (Amazon-Link) oder per direkter Aufnahme.

Mehrere Video- oder Tonspuren, Bild-in-Bild-Effekte oder Überblendungen sind für Avid Studio kein Problem. Natürlich können auch Texte hinzugefügt werden, auch Zoom-Darstellungen von Fotos sind möglich. Einen guten Überblick könnt ihr euch in der App-Beschreibung verschaffen, die genau wie Avid Studio selbst komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Einen ersten Eindruck wollen wir euch im folgenden, leider leicht überbelichteten, Video liefern (YouTube-Link). Insgesamt macht Avid Studio in Version 1.0 eine gute Figur. Informationen bezüglich einer kommenden iPhone-Version liegen uns derzeit nicht vor.

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