Die iPhone-Applikation „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ soll dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
„Vergiftungsunfälle bei Kindern“ (App Store-Link) ist eine kostenlose iPhone-Applikation, die über das Thema Vergiftungen bei Kindern aufklärt. Klar sollte sein, dass die Applikation keinen Arzt ersetzen kann, aber es spricht sicher nichts dagegen, vorab ein wenig darin zu stöbern und sie danach für den Fall der Fälle auf dem iPhone zu behalten. Schließlich weiß man ja nie, ob die Kleinen nicht irgendwann doch mal etwas in den Mund nehmen.
Die vom Bundesinstitut für Risikobewertung herausgegebene App unterteilt sich in fünf Bereiche: A-Z Vergiftungen, Haushalt, Pflanzen & Pilze, Medikamente sowie eine Giftnotruf. Für letzteren ist es sinnvoll, wenn man die Ortungsdienste für die App aktiviert. Dann nämlich kann „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ direkt bei der regional zuständigen Zentrale anrufen.
Eine der ersten Übungen in der Schule ist das Zählen – mit dem Zahlenrabe kann man schon vorher ein wenig üben.
In einigen Bundesländern hat die Schule bereits wieder begonnen, hier bei uns in Nordrhein-Westfalen geht es erst wieder im September zur Sache. Für die Erstklässler stehen dann unter anderem die Zahlen von 1 bis 10 im Mittelpunkt. Wenn Mama oder Papa ein iOS-Device haben, kann allerdings schon vorab ein wenig gelernt werden – mit der App Zahlenrabe (App Store-Link) macht das sogar richtig Spaß.
Der 342 MB große Download wird von HABA angeboten, von denen wir euch bereits den Obstgarten vorgestellt haben. Es handelt sich erneut um eine Universal-App für iPhone und iPad, bezahlt werden muss sie mit 2,69 Euro. In der werbefreien App warten danach drei verschiedene Spiele und ein freier Modus auf die Kinder.
Immer mehr Apps beschäftigen sich mit dem Thema Bildung – so auch Brains My Body.
Im App Store gibt es aktuell eine Sonderseite „10 tolle Apps für Kinder“. Vorgestellt werden dort unter anderem Streichelzoo, Kleiner Fuchs Kinderlieder oder Pocket Egg Race. Zu der kleine Auswahl zählt allerdings auch Brains My Body (App Store-Link), das wir euch in diesem Artikel näher vorstellen wollen. Die Universal-App kostet 1,79 Euro und soll Kindern den menschlichen Körper näher bringen.
Vorweg gleich ein wichtiges Detail: Brains My Body ist lediglich in englischer und schwedischer Sprache vorhanden. Als Zielgruppe sehe ich daher Grundschulkinder, die in ihrer Schule schon mit Englisch-Unterricht beglückt werden. Hier bin ich mir sicher, dass Schwierigkeitsgrad und Inhalt genau passen.
Wenn ihr euren Kindern eine Freude machen wollt, solltet ihr einen Blick auf Pippi Langstrumpf: Villa Kunterbunt werfen.
Pippi Langstrumpf: Villa Kunterbunt (iPhone/iPad) ist leider nicht als Universal-App erhältlich und kostet auf dem iPhone 2,69 Euro, auf dem iPad 3,59 Euro. Wir haben uns die seit einigen Tagen erhältliche Kinder-App auf dem iPad angesehen, dort macht sie aus meiner Sicht auch etwas mehr Sinn, schließlich können die Kleinen mit dem großen Bildschirm deutlich besser umgehen.
Wir schauen uns immer wieder Kinder-App genauer an – heute rückt „Flix entdeckt die Welt“ in den Mittelpunkt.
Wir betonen ja immer wieder, dass uns Kinder-App ohne In-App-Käufe und Werbung am besten gefallen. „Flix entdeckt die Welt“ (App Store-Link) stammt eben nicht aus dieser Kategorie und genau deswegen wollten wir schauen, was es mit der App auf Sich hat. Die in der vergangenen Woche erschienene App kann kostenlos auf das iPad geladen werden und beinhaltet nicht nur mehrere In-App-Käufe, sondern auch verschiedene Spielmodi.
Besonders hervorheben möchten wir aber zunächst, dass die gesamte App quasi ohne Text auskommt. Das gefällt uns gut. Zur Auswahl stehen im Hauptmenü drei verschiedene Spiele: Ein Steckpuzzle, Malen nach Zahlen und ein 9-Teile-Puzzle. Alle Spiele sind in einem angenehmen Schwierigkeitsgrad gestaltet und sollten für Kinder zwischen drei und sechs Jahren keine zu große Herausforderung darstellen.
Mit Sago Mini Bug Builder können Kinder bunte Käfer erschaffen und sie füttern, anmalen, waschen und fotografieren.
Kinder entdecken die Welt immer wieder neu und malen für ihr Leben gerne. Wenn man in der Natur einen kleinen Käfer gesehen hat, könnte wohl nichts mehr Spaß machen als auf dem iPad oder iPhone einen zu erschaffen. Sago Mini Bug Builder (App Store-Link) kostet zur Einführung nur 89 Cent und steht als Universal-App zur Verfügung. Der Download der App verschlingt rund 30 MB und es wird mindestens iOS 5.0 oder neuer benötigt.
Wie immer an dieser Stelle, wenn sich Apps direkt an Kinder richten, sollte geschaut werden, ob In-App-Käufe oder Werbung vorhanden sind. Sago Mini Bug Builder kommt erfreulicherweise komplett ohne In-App-Käufe aus. Lediglich etwas Werbung in eigener Sache wird betrieben. Allerdings ist die Werbung für die anderen Apps des Herstellers nur per Button im Hauptmenü erreichbar und durch eine bestimmte zufällige Geste gesichert.
Die Entwickler von StoryToys versorgen Eltern und Kinder heute wieder mit einer neuen App: Däumelinchen.
„Däumelinchen, das interaktive 3D-Aufklapperlebnis!“ (App Store-Link) lautet der vollständige Name der Universal-App für iPhone und iPad. Eigentlich müssen wir zu den interaktiven Aufklappbüchern ja nicht mehr viel sagen, aber es hat sich aus technischer Sicht einiges getan – einen Hinweis dafür liefert der App Store selbst: Däumelinchen bietet In-App-Käufe an.
Natürlich hat uns interessiert, was es damit in der am heutigen 4. Juli zum Einführungspreis von 89 Cent (später wohl 3,99 Euro) erschienenen App auf sich hat. Es handelt sich um zwei In-App-Käufe, mit denen man alle Sticker-Alben und Puzzle freischalten kann – das gab es in den StoryToys-Apps bisher nicht. Glücklicherweise sind die In-App-Käufe aber von Haus aus deaktiviert und müssen zunächst im Eltern-Bereich der App aktiviert werden. Das geht gerade noch so in Ordnung.
Immer wieder stellen wir tolle Apps für Kinder vor – mit Surfgarten kann der Nachwuchs nun auch sicher im Internet surfen.
Keine Frage: Das Internet ist eine tolle Sache. Doch es gibt viele Seiten, auf denen Kinder einfach nichts verloren haben. Glücklicherweise kann man Safari auf dem iPhone oder iPad in den Einstellungen sperren – aber wie sieht es mit einer sicheren Alternative aus? Hier sorgt die Telekom mit der neuen Universal-App Surfgarten (App Store-Link) für eine richtig gute Lösung.
Die App ist nicht nur kostenlos, sondern auch intuitiv zu bedienen und mit vielen tollen Features ausgestattet. Direkt nach dem ersten Start muss man ein Eltern-Konto anlegen, danach fügt man seine Kinder hinzu und gibt ihr Alter an. So aktiviert man gleich einen ersten Filter, der seine Daten unter anderem von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdeten Medien aufruft.
Mit 7 Unterschiede müssen Kinder in Märchenbildern mehrere Fehler suchen und diese markieren.
Die Spielidee an sich ist nicht neu, aber durchaus nett umgesetzt: 7 Unterschiede (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPad und iPhone und hat als Zielgruppe eher Kinder im Visier, obwohl auch Erwachsene beim Miträtseln ihren Spaß haben dürften. Das Prinzip ist recht einfach, man bekommt zwei fast identische Bilder präsentiert. Die Bilder unterscheiden sich nur in sieben Kleinigkeiten voneinander, die es zu finden gilt.
Wie immer sollte man bei Apps, die für Kinder gedacht sind, ein paar Dinge beachten. 7 Unterschiede bietet zwar keine In-App-Käufe, aber etwas Werbung für andere Apps des Herstellers. Es kann also durchaus vorkommen, dass gewisse Buttons gedrückt werden und man ungewollt im App Store landet. Außerdem ist es leider etwas nervig, dass bei jedem Start der App darum gebeten wird eine E-Mail Adresse anzugeben, um bei Sonderangeboten auf dem Laufenden zu bleiben. Hier gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf.
Mit First Years möchten wir euch eine App vorstellen, mit der ihr wertvolle Momente festhalten könnt.
First Years (App Store-Link) wurde dazu entwickelt, die ersten Jahre des eigenen Kindes in Bildern festzuhalten. Generell kann man die App natürlich auch für andere Zwecke missbrauchen, doch First Years wurde nun einmal genau für Momentaufnhamen des eigenen Kindes entwickelt und liefert eine schicke Bilderchronik.
Zum Start gibt man natürlich den Namen des Kindes ein und kann direkt ein erstes Foto knipsen. Hier kann man dann das Datum, die Zeit und Notizen festhalten, wer möchte kann die geschossenen Fotos auch optional in der Bibliothek oder in der Dropbox speichern. Außerdem lässt sich ein Intervall einstellen, so dass man zum Beispiel täglich, alle drei Tage oder monatlich erinnert wird, um ein Bild mit First Years festzuhalten.
In der Übersicht werden dann natürlich alle Bilder angezeigt. Mit einem Wisch nach links öffnet sich ein kleines Menü, über das man das Foto zum Beispiel per E-Mail, Facebook oder Twitter teilen kann, wer möchte kann hier das Foto auch als Lieblingsbild markieren. Kippt man sein iPhone jetzt ins Querformat, kann in einem Kalender eingesehen werden, wann und wie viele Fotos geknipst wurden – natürlich mit kleinen Vorschaubildern. Bestmöglich hat man jeden Tag daran gedacht und hat am Ende des Jahres einen vollen Kalender.
Katrins bunte Mondgeschichte bringt eine schöne Geschichte rund um den Mond mit spielerischen Elemente zusammen.
Kinder stellen manchmal Fragen, die man nicht so einfach beantworten kann. Was könnte dann besser sein, als die Antwort in einer schönen Geschichte mit liebevollen Grafiken zu verpacken, wie es bei Katrins bunter Mondgeschichte (App Store-Link) der Fall ist.
Die App kosten 1,79 Euro und man lädt sie am besten über WiFi auf sein iPad, da die Downloadgröße bei 161 MB liegt. Erfreulicherweise benötigt die App nur iOS 4.3 und sollte somit auch auf dem iPad 1 lauffähig sein.
Daran besteht kein Zweifel: Fiete kann auf dem iPhone und iPad mit seinen tollen Grafiken und Animationen überzeugen. In diesem Monat gab es Nachschub.
Bereits Ende des letzten Jahres haben wir einen genauen Blick auf Fiete (App Store-Link) geworfen, vor einigen Monaten konnte man die App sogar kurzzeitig kostenlos laden. Das interaktive Kinderbuch ist aber ohne Zweifel auch die 2,69 Euro wert, die aktuell für die nur 20,4 MB große Universal-App gefordert werden.
Über Kinder-Apps wie IdentiKat freuen wir uns sehr – vor allem, wenn es weder Werbung noch In-App-Käufe gibt.
Was man mit dem iPad nicht alles anstellen kann: Mit dem vor rund einer Woche erschienenen IdentiKat (App Store-Link) kann man Katzen basteln – aus Stofffetzen, Knöpfen und Wolle. Das sieht nicht nur klasse aus, sondern macht auch richtig viel Spaß. Vor allem weil es in der 2,69 Euro teuren Premium-App keine In-App-Käufe und keine Buttons von sozialen Netzwerken gibt.
IdentiKat unterteilt sich in drei Bereiche, die wir euch nacheinander vorstellen wollen. Den Anfang macht der Kat-Club: Hier findet man sechs verschiedene Katzen, die man nach und nach freispielen muss. Ziel ist es, die auseinander gefallenen Teile wieder richtig zusammen zu setzen und die Katze wieder zum Leben zu erwecken. IdentiKat hilft dabei natürlich ein wenig: Man kann sich zwischendurch anzeigen lassen, wie die komplette Katze aussieht.
Mit Jolly Dolly können Kinder nun auch virtuell ihre Puppen anziehen, ohne das Kinderzimmer verwüsten zu müssen.
Jolly Dolly (App Store-Link) kostet 1,79 Euro und steht ausschließlich für das iPad zur Verfügung. Die Downloadgröße der App liegt bei 42,1 MB und als Mindestvoraussetzung wird iOS 4.1 benötigt. Erfreulicherweise ist Jolly Dolly somit voll kompatibel zum iPad der ersten Generation. In dieser App sucht man auch vergeblich nach In-App-Käufen oder Social-Media-Buttons, was für Apps, die Kinder als Zielgruppe haben, immer ein gutes Zeichen ist.
Jolly Dolly bietet insgesamt zwei Level an. Entscheidet man sich für Level 1, bekommt man einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen angezeigt, welches man ankleiden darf. Auf der linken Seite befinden sich die Kleidungsstücke. Die Kleidungsstücke können ganz einfach per Drag & Drop passend auf die Puppe gezogen werden. Hat man mal Kleidungsstücke in der falschen Reihenfolgen angezogen, kann man diese auch per Drag & Drop in den Wäschekorb am unteren Bildschirmrand deponieren.
Toothbrush Games (App Store-Link) ist eine noch recht neue iPad-Applikation, die sich an Kinder zwischen drei und sechs Jahren richtet.
Zähneputzen ist bei Kindern nicht wirklich beliebt. Damit das insbesondere Abends vor dem Schlafengehen etwas einfacher von der Hand geht, kann man Gebrauch von der kostenlosen Neuerscheinungen Toothbrush Games machen.
Mit der iPad-App sollen Kinder zum Zähneputzen motiviert werden. Zur Verfügung stehen zwei verschiedene Mini-Spiele: Zum einen schlüpft man in einen Feuerwehr-Elefanten, der mit dem von der Zahnbürste erzeugten Schaum Brände löscht, zum anderen gibt es noch eine Zoowärterin, die alle Tiere im Zoo durch das Zähneputzen sauber macht. Die App reagiert dabei auf das Geräusch des Zähneputzens und startet erst dann das Spiel.
Dazu wird die Front-Kamera des iPads aktiviert und das Kind sieht sich selbst auf dem Display. Neben schönen Grafiken findet man oben links noch eine ablaufende Uhr – insgesamt putzt das Kind dann zwei Minute die Zähne.