Noch ein kostenloses Kinderbuch: Kuckuck

Gestern haben wir euch ja schon mit einem ekligen Monster beglückt. Heute gibt es für Sohnemann und Tochter einen knallgrünen Frosch.

Noch ein kostenloses Kinderbuch: KuckuckWer noch neuen Lesestoff für die Gute-Nacht-Geschichte sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App Kuckuck werfen. Die App ist zwar schon seit Mitte August im App Store vertreten, wir haben sie bis dato aber nicht entdeckt. Danke daher an Yvonne, die uns auf das immer noch laufende Gratis-Angebot hingewiesen hat.

In voller Länge heißt das interaktive Buch „Kuckuck, da bin ich“ (App Store-Link) und kann mit 18,5 MB auch mobil geladen werden. Trotz der geringen Größe wurden Sprecher in die App integriert, die das Kinderbuch vorlesen.

Dabei gibt es leider ein kleines Problem: Die Sprecher klingen schon sehr nervig. Zum Glück gibt es einen integrierten Audio-Rekorder, mit dem man seine eigene Stimme aufnehmen kann. Kleiner spontaner Einfall: Das ist sicher praktisch, wenn Mami oder Papi noch auf der Arbeit sind und diesmal nicht vorlesen können.

Neben der kleinen Geschichte von Bert Biber, Fritz Frosch und ihren Freunden gibt es auch noch ein kleines Tier-Puzzle, hierzu muss wohl nicht viel gesagt werden. Doch nicht nur im Puzzle bewegt sich etwas, sondern auch in der Geschichte selbst – einfach mal ausprobieren, denn es gibt einige Animationen.

Die gleiche Geschichte, nur in einer anderen Sprache, nämlich Englisch, gibt es ebenfalls kostenlos: Frankie Frog (App Store-Link) ist vielleicht ebenfalls einen Download wert.

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Für Kinder: Interaktives Bilderbuch zum Sparpreis

Wer neben seinem iPhone oder iPad auch Sohnemann oder Töchterchen zu seinen Kindern zählt, sollte einen Blick auf die Flori-App werfen.

„Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) haben wir euch bereits Ende Mai in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorgestellt. Die Universal-App ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich und kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent. Vielleicht ein Grund, seinen Kleinen eine Freude zu bereiten?

Die Flori-App ist ein interaktives Bilderbuch und richtet sich unserer Meinung nach an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Auf 23 Seiten wird die Geschichte von Giraffe Flori erzählt, die ihren Kinergeburtstag mit einigen Freunden feiert.

Unser absoluter Favorit in Sachen kindertauglicher Apps ist und bleibt Schlaf gut (iPhone/iPad). Liebevoll gestaltet und mit jeder Menge Überraschungen ausgestattet, hat die App schon massenweise gute Bewertungen gesammelt. An die Eltern unter uns: Mit welchen Apps hatten eure Kinder schon Spaß? Vielleicht finden wir in euren Tipps ja die eine oder andere Empfehlung…

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365 Videos: Piggeldy und Freunde

Vor genau drei Tagen wurde die App Piggeldy und Freunde (App Store-Link) im App Store veröffentlicht.

365 Videos: Piggeldy und FreundeÜber Piggeldy und Frederick haben wir sowohl in der App als auch im appMagazin berichtet. Doch die neue Applikation Piggeldy und Freunde wurde von einem anderen Entwickler ins Leben gerufen.

Kurz gesagt: Zum Kaufpreis von 2,99 Euro erhält man jeden Tag ein Video aus einer Fernsehserie. Unter anderem aus Piggeldy und Frederick, Papa Löwe, Gullivers Reisen oder Ritter Fridolin.

Die App ist nach dem Prinzip eines Adventskalenders aufgebaut. Täglich wird ein neues Video freigeschaltet, was dann heruntergeladen und angesehen werden kann. Nach einem Jahr sollte man 365 Video gesehen haben.

Im Archiv kann man ältere Videos durchstöbern und diese erneut ansehen. Außerdem besteht die Möglichkeit via AirPlay das Bild an einen Apple TV zu senden.

Piggeldy und Freunde richtet sich natürlich an die jüngste Generation beziehungsweise an die Eltern, die ein iPhone oder iPad besitzen. Zu einem Preis kann die App auf beiden Geräten installiert werden.

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Von Ubisoft für Kinder: Die Kosmische Familie

Mit „Die Kosmische Familie“ bietet Ubisoft jetzt auch eine iPad-Applikation für jüngere Semester an. Wir haben uns die Neuerscheinung bereits angesehen.

Von Ubisoft für Kinder: Die Kosmische FamilieVon Ubisoft für Kinder: Die Kosmische FamilieVon Ubisoft für Kinder: Die Kosmische FamilieVon Ubisoft für Kinder: Die Kosmische Familie

Ubisoft ist schon mit einigen Spielen für iPhone und iPad im App Store vertreten. Bisher richteten sich Titel wie Silent Hunter, Die Siedler von Tandrien oder Prince of Persia Retro aber eher an eine etwas ältere Zielgruppe. „Die Kosmische Familie“ (App Store-Link) ist dagegen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ausgelegt. Dürfen Väter und Mütter jetzt direkt auf den Download-Button drücken?

Mit 304 MB ist die Kosmische Familie kein leichter Brocken, der Download bleibt zunächst aber kostenlos. Trotz der enormen Größe der App können zunächst aber nur zwei einfache Puzzlespiele und zwei Mal- und Farbbilder genutzt werden. Alle anderen Inhalte erfordern einen In-App-Kauf, der sich mit 1,59 Euro aber im Rahmen hält.

Nach und nach können die Kinder auf dem iPad zehn verschiedene Herausforderungen freischalten. Neben dem schon erwähnten Puzzle und den Mal- und Farbbildern dreht es sich in der App hauptsächlich um kleine Sortierspiele, welche die Kinder im Kindergartenalter schon ein wenig fordern und beschäftigen sollten.

Einen genauen Blick wollen wir an dieser Stelle auf zwei besonders gut gelungene Minispiele werfen. Zum einen die Mal- und Farbbilder: Hier stehen insgesamt 30 verschiedene Vorlagen zur Verfügung, die ausgemalt werden wollen. Hat man sich für ein Motiv entschieden, muss man zunächst einen Pinsel oder einen Stift wählen, danach die gewünschte Farbe. Mit dem Finger kann dann nach Lust und Laune gezeichnet werden, wenn man sich mal vermalt, kann man mit dem Radiergummi oder einem neuen Blatt Papier für Ordnung sorgen.

Fertig gemalte Bilder können ganz einfach im Foto-Album des iPads gespeichert werden. Zwar werden die Fotos in einer Auflösung von 1024×1024 Pixel gespeichert, was für einen Einsatz als Hintergrundbild reichen würden, doch ein Großteil des Bildes geht für den schwarzen Rand drauf. Das eigentliche Bild ist lediglich 610×475 Pixel groß.

In einem anderen Mini-Spiel muss man die Rakete der Kosmischen Familie durch das Weltall fliegen. Das Raumschiff wird über die Bewegungssensoren gesteuert, auf dem Weg zum Ziel muss man Sternen und anderen Himmelskörpern ausweichen. Insgesamt stehen dem Spieler vier Leben zur Verfügung. Was uns wundert: Drei aufeinander folgende Flüge konnten wir mit jeweils drei verbrauchten Leben erfolgreich bestehen, ohne das iPad einmal bewegt zu haben.

Zu jedem der zehn Mini-Spiele gibt es ausführliche Erklärungen, die von einen Sprecher vorgelesen werden und so selbst für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, verständlich sein sollten.

Insgesamt kann gesagt werden, dass sich „Die Kosmische Familie“ eher für Kinder im Alter von drei oder vier Jahren, als für Kinder, die bereits in Richtung Grundschule gehen, eignet. Vom Umfang her ist der Preis von 1,59 Euro absolut gerechtfertigt, störend ist der große Download nur, wenn man lediglich in die Gratis-Inhalte hereinschnuppern will – ein abgespeckte und separate Lite-Version wäre hier vielleicht sinnvoller gewesen.

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Für Kinder: Einen Tag auf dem Bauernhof erleben

Nicht nur wir erfreuen uns an iPhone und iPad, sondern auch die jüngeren Generationen. Letzte zum Beispiel mit einem digitalen Bauernhof-Besuch?

Für Kinder: Einen Tag auf dem Bauernhof erlebenFür Kinder: Einen Tag auf dem Bauernhof erlebenFür Kinder: Einen Tag auf dem Bauernhof erlebenFür Kinder: Einen Tag auf dem Bauernhof erleben

Natürlich hat kein fünfjähriger Junge ein iPhone oder iPad, aber dafür sicher eines der Elternteile. Im Zeitalter der digitalen Welt ersetzt das iPhone oder iPad das klassische Buch. Doch in die Diskussion, was für ein Kind besser ist, wollen wir nicht eingehen. Die Applikation „Auf dem Bauernhof“ (App Store-Link) ist erst seit wenigen Monaten im App Store vertreten, wird allerdings gut von den Nutzern angenommen. Schon in kürzeste Zeit wurde die iPhone-App zur Universal-App und kann somit nun zu einem Preis auf beiden Geräten installiert werden.

Bei dem ersten Start der Applikation sollte man sich mit den angezeigten Buttons vertraut machen. Das Lautsprecher-Symbol sollte aktiviert sein, wenn man Hintergrundgeräusche hören möchte. Die benachbarte Sprechblase aktiviert beziehungsweise deaktiviert den Sprecher, der den angezeigten Text vorliest.

In der Mitte befindet sich der Play-Button, mit dem man das interaktive Buch startet. Insgesamt warten acht Seiten darauf gelesen, gehört und entdeckt zu werden. Auf dem Bild selbst befindet sich immer eine kurze Passage an Text, der durch Klicken abgespielt werden kann. Mit eingebauten Fragen wird man beispielsweise dazu aufgefordert, auf ein bestimmtes Tier zu klicken, welches dann ein passenden Tierlaut von sich gibt.

Wie schon erwähnt, wird mit einem Klick auf den Text der Sprecher aktiviert. Der Sprecher spricht klar und deutlich und gibt sich viel Mühe bei der Nachahmung der Tierlaute. Durch die Option, den Sprecher deaktivieren zu können, kann auch der Vater oder die Mutter dem Kind den Text vorlesen, wenn man etwas mehr auf elterliche Persönlichkeit setzt.

Die Grafik ist sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad sehr ansprechend. Auf dem iPhone 4 erhält man eine Retina-optimierte Grafik, allerdings ist der Text so klein, dass man ihn sich lieber vorlesen lassen sollte.

Das Kind erlebt einen Tag auf dem Bauernhof, wo der Hahn kräht, die Kühe gemolken werden und wie die Tiere am späten Abend zu Bett gehen. Der Umfang für 1,59 Euro ist angemessen, doch die acht Seiten sind recht schnell durchgeblättert. Wir hätten uns über etwas mehr Abwechslung gefreut oder über eine zweite Geschichte, damit nicht an jedem Abend die gleiche Geschichte erzählt werden muss.

Besser als im digitalen Buch kann man die Tiere nur auf dem Bauernhof oder auf dem Zoo erleben. Im Zeitalter der unendlichen Preissteigerungen wird das aber kaum an jedem zweiten Tag möglich sein. Daher unser Tipp: Den Kindern die Tiere erstmal mit der App zeigen und sie dann später mit den Zoo nehmen.

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Paint My Wings: Schmetterlinge bemalen

Die App-Entwickler kommen auf immer neue Ideen. In Paint My Wings bemalt man Schmetterlinge.

Paint My Wings: Schmetterlinge bemalenDie Flügel von Schmetterlingen bemalen, das hat es im App Store definitiv noch nicht gegeben. Paint My Wings ist Ende Mai erschienen und wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Für 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad installieren lässt.

Zu Beginn steht der Schmetterling noch mit gänzlich weißen Flügeln herum, aber das soll der Nutzer – im speziellen natürlich Kinder – ändern. In der linken Symbolleiste kann eine Farbe ausgewählt werden, mit der die Flügel bemalt werden.

Hier wird deutlich, dass sich die Entwickler von Paint My Wings (App Store-Link) Gedanken gemacht haben: Malt man auf einem Flügel, wird der andere Flügel automatisch ausgemalt. Die Farben und Muster werden einfach gespiegelt, so wie es für Schmetterlinge üblich ist.

Auch ein kleiner Lerneffekt ist integriert. Jedes Mal, wenn man aus der linken Seitenleiste eine Farbe auswählt, wird der Name der Farbe vom Schmetterling vorgelesen. Leider liegt die Sprachausgabe nur in englischer Sprache vor.

Die Entwickler selbst sehen ihre Zielgruppe in Kinder bis zu einem Alter von sieben Jahren. Als kleinen Zusatz geben wir hinzu: Vor allem Mädchen dürften mit den Schmetterlingen ihren Spaß haben. Fertige Schmetterlinge können natürlich in der Galerie gespeichert werden.

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Für Eltern & Kinder: 8 Euro beim Wimmelbuch sparen

Wimmelbilder-Apps gibt es im App Store einige. Das Wimmelbuch kann jetzt sogar gratis geladen werden.

Für Eltern & Kinder: 8 Euro beim Wimmelbuch sparenMit 145 MB ist das Wimmelbuch (App Store-Link) kein leichter Brocken. Auch der Preis der iPad-Applikation hat es normalerweise in sich: 7,99 Euro waren bisher fällig, nun gibt es die App eine Woche lang zum Nulltarif. Gerade Kinder dürften ihren Spaß daran haben, die Eltern dürfen natürlich auch einen Blick riskieren.

Auf verschiedensten Bildern muss der Spieler nach versteckten Fehlern suchen. Manche davon sind offensichtlich, andere dagegen gut versteckt. Nach den ersten fünf Bildern müssen wir sagen: Ohne Geduld und die integrierte Hilfe haben wir nicht immer alle Fehler gefunden.

Neben der eigentlichen Fehlersuche wird das Wimmelbuch von einer kleinen Geschichte samt Vorleser untermalt. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Sprache auf Englisch umzustellen. iPad-Besitzer mit Kindern sollten sich das sonst 7,99 Euro teure Angebot nicht entgehen lassen, das Wimmelbuch ist absolut kindertauglich.

Wer Spaß an der kostenlosen App gefunden hat, kann sich mit Wimmel Berufe und Wimmel Ferien zwei weitere Apps des selben Entwicklers herunterladen. Hier wurde der Preis von 7,99 Euro auf momentan 4,99 Euro gesenkt.

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Neues Kinderbuch: Flori hat Geburtstag

Mal wieder was für Kinder. Heute wollen wir euch „Flori hat Geburtstag“ vorstellen (Youtube-Link). Das Kinderbuch ist als 2,39 Euro teure Universal-App im App Store vertreten.

Unser Fazit: Die Giraffe ist auf jeden Fall kindgerecht, kommt unserer Meinung nach aber nicht ganz an an die „Schlaf gut“-App heran. Besonders gefallen haben uns in „Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) die interaktiven Elemente. Man kann unter anderem seinen eigenen Geburtstagskuchen gestalten und sein Werk als Bild im integrierten Album abspeichern.

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Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-App

Auf dem Weg zum Münchener Flughafen wurden wir von einem netten Herren angesprochen, der uns auf die Schlaf gut-App aufmerksam machte.

Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-AppSchon in den letzten Monaten bin ich selbst über die App gestolpert, hatte sie mir aber nie genauer angesehen. Nach der kurzen Vorführung im Zug sind wir aber zum Entschluss gekommen, dass die App definitiv erwähnt werden muss.

Die Schlaf gut-App richtet sich, wie der Name schon vermuten lässt, eher an Kindern, die gerne mit Papas (oder Mamas) iPhone spielen. Die App zeigt ein Haus, dass noch hell erleuchtet ist. Nun muss man nach und nach die Lichter ausschalten, in dem man zum Beispiel auf die Scheune klickt. Man gelangt zu einem neuen Bild, auf dem sich eine Kuh befindet. Diese kann man vor dem Licht ausknipsen noch ein wenig ärgern, in dem man sie streichelt oder anstupst. Dabei macht die Kuh noch die passenden „Muh-Geräusche“. Wird nun das Licht ausgemacht, legt sich die Kuh schlafen und man muss die weiteren Lichter im Haus ausschalten.

Die Grafik ist wirklich schön und ist Retina optimiert. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit kleinen 79 Cent zu Buche, wer die App auch auf dem iPad (App Store-Link) installieren möchte, zahlt 2,39 Euro. Die Tochter unserer Zug-Bekanntschaft kann schon gar nicht mehr ohne Schlaf gut-App ins Bett gehen und wenn Papa abends mal außer Haus ist, muss das iPhone schon fast zu Hause bleiben, damit die App genutzt werden kann.

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Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Auch wenn das Durchschnittsalter unseres Blogs wohl kaum noch echte Piggeldy & Frederick-Fans hervorbringt, wollen wir euch trotzdem diese liebenvollen Apps aus dem Hause Ravensburger vorstellen und auf Herz und Nier… sorry, Schwein, testen.

Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Wer die beiden Schweinchen Piggeldy & Frederick noch nicht kennt, hat in seinem Leben wohl auch noch nie das Sandmännchen geguckt. Im Zuge dieser Kindersendung entstanden seit den 70er Jahren mehrere Folgen dieser Legetrickserie, in denen sich alles um das kleine, wissbegierige Schweinchen Piggeldy und seinen großen, weiseren Bruder Frederick dreht. In jeder Folge wird eine konkrete Frage des jüngeren Piggeldy von Frederick fast schon philosophisch beantwortet.

In den beiden aktualisierten Apps der Ravensburger-Familie, die seit dem 3. Mai aus dem App Store geladen werden können, dreht sich alles um Freundschaft und Glück. „Piggeldy & Frederick: Was ist Glück?“ (App Store-Link) und „Piggeldy & Frederick: Was ist Freundschaft?“ (App Store-Link) kosten jeweils 1,59 Euro und sind für das iPhone und den iPod Touch erhältlich. Da sich die Apps vom Aufbau sehr ähneln und sich nur die Geschichten thematisch unterscheiden, haben wir uns für einen gemeinsamen Test der beiden Schweinchen-Apps entschieden.

Lesen oder lesen lassen
Schon beim Starten der App muss man schmunzeln: eine witzige Klaviermusik wie aus einem Stummfilm der 20er Jahre untermalt das übersichtliche und damit kinderfreundliche Menü. Auch kleine Symbole sind unterstützend zu den Menüpunkten vorhanden, falls das Kind noch nicht gut oder gar nicht lesen kann. Man kann nun dort wählen, ob man sich die Geschichte vorlesen lassen oder sie selbst lesen möchte. Zusätzlich gibt es noch als kleines Gimmick ein Memory-Spiel.

Entscheidet man sich für die Variante des Vorlesen-lassens, startet die Geschichte mit einem professionell wirkenden männlichen Sprecher, der sich auch Mühe gibt, die beiden Schweinchen stimmlich unterschiedlich zu intonieren. Was auch sofort positiv ins Auge fällt: die Bilder zur Geschichte sind bewegt, das heißt, die Schweine rollen mit den Augen, Gras weht im Wind, Vögel ziehen am Himmel vorbei. Gerade für Kinder, die sehr auf optische Reize reagieren, ist diese Darstellung sicher höchst interessant. Da stört es auch nicht, dass die Grafiken noch nicht voll retina-optimiert sind.

Während des Vorlesens kann man ein Untermenü aufklappen lassen, in dem sich unter anderem die Geschichte pausieren läßt oder weitere Einstellungen vorgenommen werden können. Hier kommen wir zum nächsten erwähnenswerten Punkt der App: es gibt die Möglichkeit, eine eigene Sprechversion der Geschichte einzulesen. So können z.b. Eltern, die viel unterwegs sind, vorab eine Version einsprechen.

Mini-Memory als kleiner Bonus
Wer lieber selbst liest, für den hält die App auch die Möglichkeit bereit, die gleiche Story mit unterlegtem Text anzusehen. Das Blättern der Seiten funktioniert übrigens immer mit einem Wisch von links nach rechts (zurückblättern) bzw. rechts nach links (vorblättern) und sollte sich so auch schnell Kindern erschließen. Damit man keine Angst ums iDevice haben muss, gibt es außerdem in beiden Modi auch eine Kindersicherung, damit die Kleinen in einem unbeobachteten Moment nicht selbständig mit dem Gerät herumspielen können.

Ist dann die Geschichte komplett durchgesprochen oder -gelesen (was im Schnitt nicht länger als 5 Minuten dauert), kann das Kind auch noch weiterhin beschäftigt werden, und zwar mit einem Memory-Spiel. Zwar gibt es nur insgesamt 16 Kärtchen mit Piggeldy & Frederick-Motiven zum umlegen (4×4), aber für eine kleine Unterhaltung zwischendurch eignet sie sich gut, um die Kleinen auch weiterhin im Zaum zu halten und das Denkvermögen anzuregen.

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Für die Kleinen: 2 Kinderbuch-Apps

Nun gibt es wieder einmal eine kurze Vorstellung zweier Apps, die speziell für Kinder entwickelt wurden.

Für die Kleinen: 2 Kinderbuch-AppsÜber die Aussage „Ich setzte mein Kind lieber vors iPad statt vor den Fernseher“ kann man ausgiebig diskutieren, doch das Thema stellen wir hinten an. Wir haben zwei Apps herausgesucht: eine iPhone-App und eine App für iPad-Nutzer.

Den Anfang macht die fast 16 MB große iPad-Applikation „Auf dem Bauernhof“ (App Store-Link). Alle Grafiken wurden mit Liebe zum Detail handgezeichnet und zudem animiert. Man kann sich nicht nur die Bilder und den Text ansehen, sondern sich die komplette Geschichte von einer netten Stimme vorlesen lassen. Mit „Auf dem Bauernhof“ erlebt das Kind somit einen Tag auf dem Bauernhof, lernt Tiere kennen und entdeckt weitere Begebenheiten auf einem Bauernhof. Der Preis von 1,59 Euro gilt derzeit als Einführungspreis.

Springen wir über zur iPhone-App Quietsch (App Store-Link). Bei Quietsch handelt es sich um ein Ridi, was Kindergeschichten für etwa drei bis acht-Jährige sind. Auch hier ist die Geschichte vertont und ist sogar in mehreren Sprachen verfügbar. Interaktive Elemente sind ebenfalls vorhanden – auf fast jeder Seite können Geräusche abgespielt oder Figuren und Gegenstände bewegt werden. Für die kleine Kindergeschichte auf dem iPhone zahlt man preisgünstige 79 Cent. Es sei angemerkt, dass es auch Quietsch fürs iPad gibt – hier zahlt man 2,99 Euro (App Store-Link).

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Heyduda-Gewinnspiel: Apps für Kinder

Am heutigen Mittwoch wollen wir einmal mehr die Sieger des letzten Gewinnspiels bekannt geben.

Verlost haben wir fünf verschiedene Apps, die absolut kindertauglich sind und den Kleinsten etwas beibringen sollen. Eine solche Art der Beschäftigung halten wir für sinnvoller, als die Kinder einfach vor die Glotze zu setzen. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß (die Promo-Codes gibt es innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail).

Kinder lernen Essen
Thomas M., Susanne R., DocBoris, Daniel H., Carmen + Stefan, Andrea E., Niclas M., Vielzweck, Stefan W., Heiko L.

Zahlen lernen für Kinder
Maren M., BERLIN_24, Jessica S., Oliver S., Angi, Britta Z., Dirk R., Stefan K., Andreas S., Ben

Kinder lernen Fahrzeuge
Niko H., Kay D., Totomeister, Manfred P., Andrej M., Florian F., David G., Matthias N., Africk, Marvin S.

Auto Memo Spiel
Lucas, Susanne G., Nico-78

Essen Memo Spiel
Önder S., S. Tas, Tom J.

Am nächsten Sonntag geht es schon weiter, dann wieder mit richtig exklusiven Gewinnen, die wir allerdings nicht einfach so verschenken. Kleiner Tipp: Startet schon einmal euer Grafikprogramm des Vertrauens.

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Gewinnspiel: Mal etwas für die Kinder

Heute dürfen Mütter und Väter etwas für ihre Kinder gewinnen. Wir verlosen Lern-Apps für die Kleinsten.

Gewinnspiel: Mal etwas für die KinderGestern haben wir euch bereits ein Tier-Puzzle von HeyDuda! vorgestellt, das momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wenn es euren Kindern (oder im Zweifel euch selbst) gefallen hat, hätten wir jetzt noch etwas mehr Stoff für euch.

Jeweils zehn Promo-Codes werden diesmal verlost: Kinder lernen Essen (1,59), Zahlen Lernen für Kinder (1,59), Kinder lernen Fahrzeuge (1,59), Auto Memo Spiel (0,79), Essen Memo Spiel (0,79). Insgesamt also ein Wert von 63,50 Euro. Wichtig: Bei allen Apps handelt es sich um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren und nutzen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr diesmal nur eine kurze Mail mit dem Titel der App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Damit wollen wir verhindert, dass in der appgefahren-App über 1.000 Kommentare geladen werden müssen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme nötig. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Einsendeschluss der kommende Mittwoch, der 13. April, um 12:00 Uhr.

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Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und Duplo

Heute gibt es mal wieder ein kleines Spiel für die etwas kleineren (Mit-)Nutzer unter uns.

Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und DuploSelbst werden sie den Artikel sicher nicht lesen, aber es gibt ja genug Eltern, die diesen Job übernehmen. Die vor wenigen Tagen erschienene App Duplo Minispiele (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden – und das sogar kostenlos.

Das Spiel bietet insgesamt drei Minispiele, die alle für Kinder ausgelegt sind. Zum einem gibt es den Modus „Schnapp‘ den Räuber“, in dem man durch tippen alle Räuber fangen muss, die nach und nach im Bild erscheinen. Unter dem Namen „Meisterdetektiv“ versteckt sich nichts anderes als Memory. Zu guter letzt gibt es noch den „Rubbel-Spaß“. Hier müssen bekannte Geräusche erraten werden, danach darf man das Bild mit dem Finger frei rubbeln. Bei den Geräuschen handelt es sich meist um Tiere, leider gibt es nur fünf bis sechs verschiedene Tierlaute.

Duplo Minispiele ist kostenlos und der ein oder andere wird sicher seinen Spaß daran finden. Für Kinder sicher ganz nett gemacht, der Rest sollte lieber zu anderen Spielen greifen.

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Kurz angetestet: Mathe mit dem Känguru

Achtung, jetzt kommt ein großes Geständnis: in Mathe war ich schon immer eine Niete. Hätte es schon damals Mathe mit dem Känguru gegeben, wäre aus mir vielleicht ein Matheass geworden.

Kurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem Känguru

Die 1,59 Euro teure App Mathe mit dem Känguru richtet sich an jüngere iPhone/iPod Touch-Nutzer oder Eltern, die die Mathematikkenntnisse ihrer Kleinen verbessern wollen. Das „Känguru der Mathematik“ ist ein internationaler Mathetest, der an einem bestimmten Tag im Jahr weltweit von Schülern der 3. bis 13. Klasse unter Aufsicht durchgeführt wird. Mehr Infos dazu gibt es auf der Website des Vereins.

Die App unterstützt das Retina-Display und kommt im klaren und übersichtlichen rot-blauen Design daher. Beschließt man, sich an die Aufgaben heranzuwagen, kann man zwischen einem Trainings- und Prüfungsmodus wählen. Im Folgenden wählt man dann noch die entsprechende Klassenstufe und somit den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und legt auch schon los.

Die Aufgaben selbst sind vielfältiger Natur: so finden sich zwischen einfacheren Denk-, Geometrie-und Flächen-Aufgaben auch Brüche und kompliziertere Multiplikationen. Die Darstellungen und Aufgabenstellungen sind klar und deutlich, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen sollte.

Der Prüfungsmodus bietet nach der Teilnahme, bei der die Zeit gestoppt wird, auch eine kurze Auswertung, bei der die erreichten Punktzahlen für die ausgeführten Aufgaben aufgezeigt werden. Toll hier: man kann sich detaillierte Lösungswege für die falsch beantworteten Fragen ansehen und daraus für die nächste Prüfung dazulernen.

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, ein eigenes Profil zu erstellen, die erreichten Punkte in eine Highscore-Liste einzutragen und im Internet mit anderen Nutzern der App zu vergleichen. Für alle mathe- und knobelinteressierten jungen Menschen ist diese App sicher eine Bereicherung. Wer noch mehr erfahren will, findet hier noch ein YouTube-Video des Entwicklers:

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