Ihr habt euren Mac per Stromkabel angeschlossen und seht dennoch die Meldung „Lädt nicht“? Warum das der Fall ist, erklärt Apple nun in einem neuen Support-Dokument. Das ist nämlich kein Fehler, sondern eine neue Funktion von macOS Catalina 10.15.5 und neuer. „It’s not a bug, it’s a feature.“
Erst kürzlich stand ich wieder vor der Frage: Wie am besten das eigene MacBook Air verpacken, damit es für eine Wochenendschicht mit zu den Eltern genommen werden kann? Und das am besten so, dass der Schutz nicht maximal aufträgt oder den eh schon vollgepackten Rucksack gewichtstechnisch noch zusätzlich belastet?
Habt ihr die Kamera am MacBook abgeklebt? Habt ihr Angst davor, dass euch jemand hacken und so ausspionieren könnte? Mark Zuckerberg ist so ein Typ. Dass das beim MacBook, MacBook Air oder MacBook Pro zu Problemen führen könnte, listet Apple jetzt gesondert auf.
Das MacBook Pro und MacBook Air aus diesem Jahr kämpfen mit Problemen, wenn man Zubehör via USB 2.0 anschließt. Das berichtet MacRumors und verweist auf zahlreiche Nutzerberichte im eigenen Forum, Reddit und in der Apple Support Community.
Wer einen externen Monitor in Kombination mit dem eigenen MacBook verwendet, setzt dabei meist auf eine Halterung auf dem Schreibtisch, um den Apple-Laptop sicher zu verwahren. Bei mir klemmt das MacBook Air hinter meinem Thunderbolt Display zusammengeklappt in der AluRack Halterung von Just Mobile, die sich einfach an den Arm des Displays anschrauben lässt.
Als ich vor kurzem mein neues MacBook Air 2020 erhielt, wurde ich auch mit einer ganz neuen Funktion der neueren MacBook-Generationen konfrontiert. Klappt man das MacBook Air nämlich auf, startet der Rechner sofort, ohne dass man eine Taste zu drücken hat. Und das sogar dann, wenn man das Notebook nicht einfach nur zugeklappt und in den Standby geschickt hat, sondern auch, wenn man es zuvor komplett heruntergefahren hat. Möglicherweise ein Verhalten, das so nicht gewünscht ist.
Als Apple vor einigen Wochen die neueste MacBook Air-Generation vorgestellt hat, ging ein Raunen durch die geneigten Apple-Fans: Die Ausstattung in Verbindung mit dem verhältnismäßig günstigen Preis ließen viele aufhorchen. Das Einstiegsmodell lässt sich bereits ab 1.199 Euro im Apple Store bestellen, inklusive einer zum Vorgänger verdoppelten SSD mit 256 GB Speicherplatz und einem Core i3-Prozessor. Auch nach den großen Tastatur-Problemen der Vergangenheit scheint Apple dazugelernt zu haben und verbaut im neuen MacBook Air 2020 erstmals nach dem MacBook Pro 16″ des letzten Jahres das weniger störungsanfällige Magic Keyboard mit veränderter Tastenstruktur.
Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat es vor nicht allzu langer Zeit schon erwähnt, nun folgt auch das Magazin Bloomberg mit einer weiteren ähnlichen Prognose: Apple soll schon im kommenden Jahr erstmals eigene ARM-basierte Prozessoren in den eigenen Macs verbauen.
Immer wieder erreichen uns Gerüchte zu kommenden Apple-Produkten. In diesem Fall stammen sie von einem anonymen Twitter-Account namens @L0vetodream, dessen Aussagen zu in Entwicklung befindlichen Apple-Devices allerdings in der Vergangenheit schon häufiger akkurat waren.
Auf iPhone und iPad gibt es die Anzeige für den Batteriezustand nun seit iOS 11.3. Mit macOS Catalina 10.15.5 bringt Apple diese Funkion auf den Mac. Zuerst steht das Feature nur auf MacBooks mit Thunderbolt 3 zur Verfügung.
Wenn es um den Transport unserer MacBooks, iPads und iPhones geht, darf es auch gerne einmal etwas Ungewöhnliches sein. Neben stilvollen Messenger Bags kommen auch bei uns in der Redaktion gerne einmal funktionale und bequeme Rucksäcke zum Einsatz. Neben meinem Kollegen Fabian, der sich selbst schon als „Rucksack-Fetischist“ bezeichnet hat, bin auch ich immer wieder gerne auf der Suche nach praktischen Rucksäcken für den Alltag mit MacBook und Co., gerne auch von eher unbekannteren und individuellen Herstellern.
Der oft gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich erneut zu Wort gemeldet und erklärt in seinem neuesten Bericht von Apples Plänen: Im Jahr 2021 sollen vom Konzern aus Cupertino mehrere Mac-Laptops und Desktop-Rechner mit einem intern entwickelten ARM-basierten Prozessor veröffentlicht werden. Ähnliche Gerüchte machen seit einiger Zeit die Runde. Die Research Note von Ming-Chi Kuo liegt unter anderem den Kollegen von MacRumors vor.
„Kuo geht davon aus, dass ARM-basierte Prozessoren den Wettbewerbsvorteil der Mac-Reihe erheblich verbessern, es Apple ermöglichen werden, die eigenen Mac-Modelle zu aktualisieren, ohne sich auf die Prozessor-Roadmap von Intel zu verlassen, die Prozessorkosten um 40 bis 60 Prozent zu senken und Macs eine stärkere Hardware-Differenzierung von Windows zu erlauben.“
Schon zu Beginn dieses Monats äußerte sich Kuo zu geplanten ARM-Prozessoren in Mac-Rechnern. Er schätzte, dass die ersten Modelle dieser Art im vierten Quartal des aktuellen Jahres oder im ersten Quartal 2021 veröffentlicht werden würden. Zudem geht Kuo davon aus, dass das taiwanesische Unternehmen ASMedia Technology der alleinige Zulieferer für USB-Controller für die neuen ARM-basierten Macs sein wird, und erstmals USB 4-Produkte im Jahr 2022 ausliefern könnte.
„USB 4 basiert auf Thunderbolt 3 und bietet Datenübertragungsraten von bis zu 40 Gbps“, berichtet MacRumors. „Damit ist der Standard doppelt so schnell wie der aktuelle USB 3.2 2×2-Standard. Mit USB 4 und dem zugrundeliegenden Thunderbolt 3-Protokoll könnten bis zu zwei 4K-Monitore oder ein 5K-Monitor über ein einziges Kabel unterstützt werden.“ Erstmals wurde der USB 4-Standard im September 2019 veröffentlicht, so dass Apple genügend Zeit bleiben würde, die eigenen Macs bis 2022 damit auszustatten.
Wir haben in der Vergangenheit schon des öfteren über die tollen und hochwertigen Produkte der US-amerikanischen Taschenmanufaktur Waterfield Designs aus dem kalifornischen San Francisco berichtet. Ich bin im Verlauf der Jahre zu einem echten Fan des Herstellers geworden und trage im Alltag häufig eine Umhängetasche oder einen Rucksack des Unternehmens mit mir herum. Das klassische, stilvolle Design wird gepaart mit sehr hochwertigen Materialien und einer 1A-Verarbeitung – das gefällt mir und hat schon häufiger für interessierte Nachfragen und positive Kommentare gesorgt.
Der mittlerweile gut bekannte Apple-Insider Ming-Chi Kuo hat sich mit einer weiteren Mitteilung an Investoren gewandt. Die Notiz, die den Kollegen von MacRumors vorliegt, berichtet von Plänen Apples, auf eigens produzierte Prozessoren in kommenden Mac-Modellen zurückzugreifen.
Das Problem eines zu kleinen Festplattenspeichers kennen sicher viele MacBook-Besitzer. War es mit den früheren Modellen noch möglich, selbst Hand anzulegen und die Festplatte selbst auszutauschen, bietet Apple nun nur noch fest verbaute HDDs an. So ist man auf ein MacBook-Modell mit größerer Festplattenkapazität angewiesen – was gleich auch einiges mehr kostet, denn Apple verlangt für die HDD-Upgrades eine ganze Menge Geld.