Mit Wire ist heute ein neuer Messenger gestartet, der zum Start schon mit vielen Funktionen aufwarten kann.

Mit Wire ist heute ein neuer Messenger gestartet, der zum Start schon mit vielen Funktionen aufwarten kann.

Vor dem Problem hat so ziemlich jeder Smartphone-Nutzer sicher schon einmal gestanden: Eine Chat-Nachricht will abgesetzt werden, die Netzverbindung spielt aber nicht mit.
Dieser Schwierigkeit widmet sich der kleine Messenger Flows (App Store-Link), der seit dem 24. Oktober dieses Jahres aus dem App Store geladen werden kann. Möchte man die bisher leider nur in englischer Sprache vorliegende, aber dafür kostenlos erhältliche Anwendung auf das eigene iPhone oder iPad herunterladen, wird neben 16,6 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice benötigt.
Eines muss gleich vorweg gesagt werden: Eine eierlegende Wollmilchsau ist auch Flows leider nicht – es können keine Tausende an Kilometern ohne eine bestehende Datenverbindung überbrückt werden, um kleine Chatnachrichten abzusetzen. Das wäre Zauberei und ist selbst Apple bisher noch nicht gelungen. Flows kann daher nur innerhalb eines bestimmten Umkreises genutzt werden, da die App über eine Bluetooth- und Peer-to-Peer-WiFi-Verbindung (Multipeer Connectivity Network) funktioniert. Immerhin: So können User innerhalb eines Gebäudes, bei einer Veranstaltung, wo das Netzwerk überlastet ist, oder auch im Ausland über kürzere Distanzen miteinander kommunizieren, ohne dass eine Datenverbindung notwendig ist.
Der sichere Messenger Threema (App Store-Link) hat ein weiteres Update erhalten.

Version 1.9.4 verbessert außerdem die Tonausgabe von Sprachnachrichten. Hält man sein iPhone beim Abspielen ans Ohr, schaltet Threema automatisch auf den Hörer um und deaktiviert die Lautsprecherausgabe – sicherlich bekannt aus WhatsApp und der Nachrichten-App von Apple.
Threema ist nicht mehr aus den Verkaufscharts zu vertreiben. Der sichere Messenger sammelt immer mehr Nutzer, die WahtsApp und Co. den Rücken kehren und lieber ein paar Euros für Datensicherheit bezahlen.
Heute scheint nicht nur der Tag der iPhone 6-Veröffentlichung zu sein, sondern auch der der Updates. Der Messenger Telegram wurde mit neuen Features versehen.

Mit dem am gestrigen 18. September veröffentlichten Update haben die Developer von Telegram ihrer App einen nativen iOS 8- und iPhone 6-Support spendiert. Bereits zuvor gab es eine iPad-Unterstützung: Mit diesem Feature bietet die Chat-Anwendung einen großen Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Threema und WhatsApp, die sich bisher nur auf dem iPhone nutzen lassen. Immerhin: Die Macher von Threema teilten mit, dass auch sie an einem Multi-Device-Support interessiert sind.
Das WhatsApp-Update mit neuen Funktionen und iOS 8-Kompatibilität soll kurz bevor stehen.
Der Kurznachrichtendienst WhatsApp (App Store-Link) meldet aktuell über 600 Millionen aktive Nutzer. Somit ist der Messenger von Platz 1 kaum zu verdrängen. Gezählt werden allerdings nur die Nutzer, die den Messenger mindestens einmal im Monat starten – aktive Nutzer benutzten WhatsApp aber wohl eher täglich.
Neben den beeindruckenden Zahlen berichtet die niederländische Webseite iCulture, dass ein Update für iOS 8 schon in den nächsten Tagen veröffentlicht werden könnte. Die angekündigte VoIP-Funktion soll allerdings später nachgereicht werden, dennoch gibt es weitere nennenswerte Verbesserungen.
Wie kann man Facebook-Nachrichten ohne die Messenger-App lesen? Es gibt tatsächlich eine Lösung für dieses „Problem“.
Der Facebook Messenger (App Store-Link) thront derzeit unangefochten auf dem ersten Platz der Download-Charts. Kein Wunder, sind doch seit Anfang der Woche alle Facebook-Nutzer dazu verpflichtet, sich die App für ihre Nachrichten und Gruppenchats auf das iPhone oder iPad zu laden. Facebook möchte keine Nachrichten mehr in der eigentlichen App, was die Nutzer nicht unbedingt begeistert: Bei über 5.500 Bewertungen gibt es für die Messenger-App im Schnitt nur einen Stern.
Zum Glück gibt es für alles eine Lösung, wie die Kollegen von Lifehacker herausgefunden haben. Mit ein paar wenigen Schritten kann man die Nachrichten-Funktion in der Facebook-App wieder aktivieren.
Damit hat nun wirklich niemand gerechnet – die Deutsche Post ist seit heute mit einem neuen Messenger unter dem Namen SIMSme im deutschen App Store präsent.
Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Post-eigene SIMSme-Messenger ab sofort im deutschen App Store erhältlich ist. Generell setzt man auf ein kostenloses Modell, bei dem sich der Nutzer für einen Obolus von kleinen 89 Cent mit einer zusätzlichen Selbstzerstörungsfunktion für Daten ausstatten kann, die insbesondere beim Versand von sensiblen Daten sinnvoll ist. Die erste Million Nutzer erhält diesen Selbstzerstörungs-Mechanismus laut App-Beschreibung sogar über einen Gutscheincode per Messenger-Nachricht kostenlos.
Gleich zur Veröffentlichung von SIMSme (App Store-Link) steht neben der iOS-App zudem auch eine Android-Version zur Verfügung, so dass die beiden größten Betriebssysteme und Nutzergruppen abgedeckt sind. Die Anmeldung bei SIMSme erfordert die eigene Mobilfunknummer, auch die Kontaktliste des neuen Nutzers wird von der App durchkämmt, um bereits bestehende SIMSme-User abgleichen zu können. Laut Angaben der Deutschen Post erfolgen diese Vorgänge allerdings verschlüsselt, die Telefonbucheinträge werden auch nicht auf den Post-Servern gespeichert. Sollte ein Adressat noch nicht bei SIMSme registriert sein, kann der Nutzer ihn direkt aus der App per SMS, Facebook oder E-Mail einladen.
Was ist denn beim Facebook-Messenger los? Die Bewertungen sind mehr als vernichtend.
Bei über 3125 Bewertungen bekommt der Facebook-Messenger derzeit im Schnitt nur einen von fünf Sternen. Der Grund ist schnell ausgemacht: Facebook hat die Chat-Funktion aus der Facebook-App gelöscht und alle Unterhaltungen in die Messenger-App ausgelagert. Die Redaktion hat die eigenen, persönliche Meinung zum Thema zusammengefasst.
Das sagt Fabian: Gerne würde ich mit Facebook abschließen, doch beruflich und auch privat muss ich es leider weiter nutzen – zu viele Kontakte. Ein Icon auf dem Homescreen hat mir eigentlich schon völlig gereicht, um immer auf dem „Laufenden“ zu bleiben. Jetzt gibt es also auch noch zwangsweise eine Messenger-App, als wenn ich davon nicht schon genug hätte. Die Vorteile erschließen sich mir noch nicht ganz. Immerhin ist es sehr nervig, wenn man auf Facebook eine Person entdeckt, mit der man auf Facebook kommunizieren möchte. Ganz ohne Umwege. Vermutlich ist es bald sogar wieder einfache, eine klassische SMS zu schicken. Hoffentlich kommt Apple nicht auf die Idee, iMessage und SMS voneinander zu trennen…
Auch wenn Threema bei uns mittlerweile in aller Munde ist – weltweit vertrauen die Smartphone-User weiterhin auf das Flaggschiff WhatsApp.
Eine neue Studie von GWI (Global Web Index) zeigt auf, welche Messenger global die Nase vorn haben. In ihrem Quartalsbericht zum Mobile Messaging wird dabei nicht nur die generelle Entwicklung von Messengern auf Smartphones und Tablets sowie die Gründe der User, Dienste wie WhatsApp und Co. gewöhnlichen SMS vorzuziehen, aufgeführt, sondern auch eine Verteilung von Messenger-Apps nach geografischen Märkten dargelegt.
Global Web Index, laut eigenen Aussagen „das weltgrößte Marktforschungs-Unternehmen für digitale Endnutzer“ mit einer Abdeckung von derzeit 32 Ländern und mehr als 170.000 Teilnehmern, zeigt im letzten Quartalsbericht zum Thema Mobile Messaging auf, wie stark der Markt in den letzten zwei Jahren gewachsen ist. In den von GWI präsenten 32 Ländern „nutzten 600 Millionen Erwachsene zwischen 16 und 64 Jahren im 2. Quartal 2014 Instant Messaging-Tools auf ihren mobilen Geräten“. Im Vergleich zum Quartal 4 in 2012 bedeutet das einen 30%igen Zuwachs auf diesem Gebiet.
Eine kleine Überraschung aus dem App Store: Die WhatsApp-Alternative Threema gibt es heute für iOS und Android günstiger.

Als direkter Konkurrent hat Threema vor allem davon profitiert, dass viele WhatsApp-Nutzer nach der Übernahme durch Facebook eine Alternative gesucht haben, bei der Datenschutz an erster Stelle steht. Genau das ist bei Threema der Fall. „Threema war definitiv das richtige Produkt zur rechten Zeit, da wir unseren Fokus von Anfang an auf auf Sicherheit und Datenschutz gesetzt haben. Wir geben dem Nutzer ein Instrument in die Hand, sich selber gegen neugierige Staaten oder Firmen zu schützen“, haben uns die Entwickler erst vor wenigen Wochen in einem Interview wissen lassen.
Der kostenlose Messenger Telegram hat nach der Übernahme von WhatsApp einen regelrechten Aufschwung erlebt. Telegram HD kann nun auch auf dem iPad genutzt werden.

Was WhatsApp und Threema nicht schaffen, hat der Telegramm Messenger mit links geschafft – die Nutzung auf dem iPad. Das Layout ist als gelungen zu bezeichnen und kommt klassisch mit zwei Spalten für Kontakte und Inhalt daher. Neben der Unterstützung für das iPad haben die Entwickler in der neuen Applikation noch einiges mehr verbessert.
Durch die WhatsApp-Übernahme durch Facebook hat der sichere Messenger Threema einen regelrechten Ansturm erlebt. Nachdem sich die Entwickler kaum noch vor Anfragen retten konnten, hat man nun Zeit gefunden, uns einige Fragen per E-Mail zu beantworten.
Wie habt ihr den 20. Februar 2014 erlebt?
Roman Flepp: Wir waren schon auf einen gewissen Ansturm vorbereitet, da am Tag zuvor bereits eine große Titelstory auf stern.de erschien und die ersten Anfragen von anderen Medien hereinkamen. Als wir dann am frühen Morgen die News der Whatsapp-Übernahme durch Facebook vernahmen, stand das Telefon nicht mehr still. Von der Dimension der entgegengebrachten Aufmerksamkeit wurden wir jedoch schon etwas überrascht. Es zeigt aber, dass die Thematik Datenschutz und Privatsphäre zu recht viele Leute beschäftigt. Threema war definitiv das richtige Produkt zur rechten Zeit, da wir unseren Fokus von Anfang an auf auf Sicherheit und Datenschutz gesetzt haben. Wir geben dem Nutzer ein Instrument in die Hand, sich selber gegen neugierige Staaten oder Firmen zu schützen.
Ohne große Ankündigungen hat Facebook den Messenger für das iPad veröffentlicht.

Das Layout gleicht der iPhone-Version, alle bekannten Funktionen wurden natürlich auch hier integriert. Natürlich könnt ihr weiterhin Textnachrichten verschicken, zudem ist auch das Versenden von Sprach- oder Videonachrichten möglich. Wer möchte bekommt auch Zugriff auf die „schönen“ Sticker, Emoticons sind ebenfalls verfügbar.
Heute Vormittag haben wir überlegt, was wir mit „Yo.“, dem neuen Phänomen aus dem App Store, anstellen sollen. Eine schwere Sicherheitslücke hat uns die Entscheidung abgenommen.

Und nicht nur das. Nach mehr als einer Million Downloads hat sich „Yo.“ eine Risikokapital-Spritze in Höhe von rund 750.000 Euro sichern können. Risiko ist dabei das richtige Stichwort, denn die Entwickler haben bislang noch gar keine Idee, ob und wie sich mit „Yo.“ überhaupt Geld verdienen lässt. Letztlich ist aber jeder Nutzer, der die App nutzt, ein paar Cent wert.
Das Versenden von Videos wird jetzt auch vom Facebook Messenger unterstützt.

Der Zugriff auf „Instant Video-Senden“, so nennt Facebook die neue Funktion, erfolgt über den Kamera-Button über der iPhone-Tastatur. Früher konntet ihr dort ein Foto knipsen, jetzt könnt ihr durch ein langes Drücken auch ein 15 Sekunden langes Video aufnehmen und an eure Freunde senden.
Zudem hat Facebook eine große „Gefällt mir“-Angabe eingeführt. Bisher konnte man den großen Daumen senden, wenn euch etwas gefallen hat, durch ein Gedrückthalten könnt ihr jetzt einen noch größeren Daumen senden – Spielerei.














