Ditty for Messenger: App verwandelt Chat-Nachrichten in einen Song – und scheitert kläglich

Wem normale, getippte Nachrichten in Messengern zu langweilig sind, kann einen Blick auf Ditty for Messenger werfen – oder besser auch nicht.

Ditty for Messenger: App verwandelt Chat-Nachrichten in einen Song – und scheitert kläglichDitty for Messenger (App Store-Link) ist eine generell kostenlose Anwendung für iPhone, iPod Touch und iPad, die für die Installation 51,4 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer einfordert. Eine deutsche Lokalisierung ist für die App bisher noch nicht umgesetzt worden. In den USA kommt die App bisher gut an, auch im deutschen Fernsehen wurde bei Punkt12 darüber schon berichtet.

Im App Store bekommt Ditty for Messenger allerdings keine sonderlich guten Bewertungen – im Schnitt sind es bei über 20 abgegebenen Beurteilungen gerade mal 1,5 von 5 möglichen Sternen. Neben einer fehlenden Funktionalität und Abstürzen bemängeln die Rezensenten vor allem auch die Preise für weitere Inhalte, die jeweils mit 99 Cent bezahlt werden müssen.

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Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland

Auch wenn Spotify und Co. qualitätstechnisch für viele User ausreichen, gibt es mit Tidal nun ein neues Streaming-Portal, das sich an eine ganz bestimmte Nutzergruppe wendet.

Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland

Tidal ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in dieser Woche auch in Deutschland gestartet. Der Musik-Streaming-Anbieter, der unter anderem vom Rapper Jay Z initiiert wurde und momentan von vielen Musikern aus den USA, beispielsweise Kanye West und Beyoncé in sozialen Netzwerken beworben wird, bietet neben einem umfangreichen Musikarchiv mit mehr als 25 Millionen Songs auch ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal am hart umkämpften Markt.

„Spotify ist ein Musikservice für jedermann, man muss nicht einmal zwingend dafür zahlen“, erklärte der Geschäftsführer von Tidal, Andy Chang, kürzlich dem österreichischen Magazin Futurezone. „Tidal ist nicht für jedermann. Tidal ist für Leute gedacht, die von der immer schlechter werdenden Klangqualität bei Musik frustriert sind.“

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SoundMate für den Mac kostenlos: Schlanker Musik-Player für SoundCloud

Ihr surft gerne bei SoundCloud? Mit SoundMate geht das am Mac noch einfacher.

SoundMate für den Mac kostenlos: Schlanker Musik-Player für SoundCloud

Wer nicht nur herkömmliche Musik über iTunes, Spotify, Rdio oder Co. hört, ist sicherlich bei SoundCloud angemeldet. Wer den Zugriff nicht nur per Webbrowser ermöglichen möchte, greift zum aktuell kostenlosen SoundMate (Mac Store-Link). Der Download kostet sonst 5 Euro, ist 1,6 MB groß und erfordert mindestens OS X 10.8 oder neuer.

SoundCloud selbst bietet ja keine native Mac-App an. Mit dem aktuell kostenlosen SoundMate gibt es einen schlanken Ersatz, der sowohl im Dock, in der Mac-Menüzeile als auch als eigenständiges Fenster Platz findet. Wenn ihr angemeldet seid, könnt ihr auf eure Favoriten und Co. zugreifen, aber auch eine Suchfunktion ist direkt integriert. Streng genommen wird eine Web-View geladen, die in einem selbständigen Programm verpackt wurde.

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Cue für das iPhone: Musik aus dem Ärmel schütteln

Mit Cue könnt ihr Musik quasi ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Wir stellen euch die momentan kostenlos erhältliche App vor.

Cue für das iPhone: Musik aus dem Ärmel schüttelnSelbst wir werden im App Store immer mal wieder überrascht. Cue (App Store-Link) ist uns heute zum Beispiel zum ersten Mal über den Weg gelaufen. Die normalerweise 99 Cent teure iPhone-Anwendung wird aktuell erneut kostenlos angeboten und ist schon seit Anfang August 2014 im App Store erhältlich. Mit der Musik kann man im Handumdrehen ein paar Beats erstellen und schüttelt die Musik dabei förmlich aus dem Ärmel.

Statt sich durch Menüs zu kämpfen und auf Buttons zu tippen, wird das iPhone mit Cue einfach im gewünschten Takt geschüttelt, um Töne zu erzeugen. Sobald man das iPhone vier mal direkt hintereinander schüttelt, wird der Klang übernommen und in einer Endlos-Schleife abgespielt. Danach kann man ein weiteres Instrument auswählen und das Musikstück so immer umfangreicher gestalten.

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Next: iPhone-Musik-Widget braucht noch Nachhilfe in Funktion und Übersichtlichkeit

Die Musikwiedergabe schnell und einfach über ein Widget in der Mitteilungszentrale zu steuern, klingt eigentlich hervorragend. Next allerdings wirkt noch nicht ausgereift.

Next: iPhone-Musik-Widget braucht noch Nachhilfe in Funktion und ÜbersichtlichkeitMal eben schnell einen Song pausieren, während man im Internet surft, oder beim Schreiben einer Nachricht ein neues Album zum Abspielen auswählen – das soll mit der Widget-App Next (App Store-Link) möglich sein, die sich in der Mitteilungszentrale einnistet und in der „Heute“-Ansicht einen Mini-Player sowie Zugriff auf die eigene iTunes-Musikbibliothek inklusive Inhalten in der Cloud bietet.

Die vor wenigen Tagen erschienene iPhone-App ist weniger als 3 MB groß und erfordert zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung hat der Entwickler von Next, Satrio Budiartro, bisher noch nicht umgesetzt. Der Download der App ist kostenlos, hält aber insgesamt drei In-App-Käufe, deren Inhalt und Funktion nicht immer komplett durchsichtig ist, für den potentiellen Nutzer bereit.

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Spotify: Dank Gutscheinen für 88 statt 120 Euro pro Jahr

Dank eines ungewöhnlichen Angebots könnt ihr in einem Online-Shop für Sportartikel günstig an ein Spotify-Abo kommen.

Spotify: Dank Gutscheinen für 88 statt 120 Euro pro Jahr

Update um 12:45 Uhr: Das ging schneller als gedacht. Der Artikel ist bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Schade!

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify ist eine feine und vor allem legale Sache, wenn es um den Genuss von aktuellen Alben und Singles geht. Zwar ist nicht jeder Künstler dabei, Spotify dürfte aber das mit Abstand beste Angebot im Netz haben, auch die Apps für iPhone, iPad und Desktop können sich sehen lassen. Die bisher günstigste Möglichkeit für Spotify war die Family-Funktion, bei der man sich mit mehreren Personen zu einer Gruppe zusammenschließen kann. Fünf Freunde zahlen pro Person nur 6 Euro pro Nase pro Monat.

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Spotify für Mac und Windows: Songtexte direkt in der App

Mitsingen leicht gemacht: Spotify bietet auf dem Desktop eine direkte Integration von Songtexten an.

Spotify für Mac und Windows: Songtexte direkt in der App

Update am 12. März: Das Update der Mac-Version ist nun verfügbar. Wer Version 1.0.1.1060 installiert, kann jetzt auch auf Songtexte zugreifen.

Artikel vom 26. Februar: Noch ist die Integration nicht für alle Nutzer verfügbar, daran sollte sich aber schon bald etwas ändern. Das Update wird in den kommenden Wochen weltweit für alle Spotify Desktop-Client Nutzer ausgerollt, die sich danach über eine Lyrics-Integration freuen können. So wird das Mitsingen oder einfach nur das Nachlesen von Songtexten zum Kinderspiel.

Bereitgestellt werden die Daten vom Songtext-Katalog Musixmatch. Mit nur einem Klick auf das Lyrics-Icon erscheint der Text zum abgespielten Song. Darüber hinaus können Nutzer mit dem Entdecke-Feature nach den Texten der beliebtesten Songs auf Spotify (zur Webseite) suchen.

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Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik

Apple liefert für Anruf- und SMS-Benachrichtigungen bereits einige Klingeltöne werksseitig mit. Mit der App Klingeltöne kann man selbst kreativ werden.

Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik

Klingeltöne (App Store-Link), mit vollen Titel „Klingeltöne für iPhone iOS 8 Neu“ im App Store auffindbar, ist eine reine iPhone-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen Store heruntergeladen werden kann. Die knapp 22 MB große Anwendung erfordert zur Installation mindestens iOS 6.0 oder neuer und steht bereits in deutscher Sprache bereit.

Mit Klingeltöne können iPhone-Nutzer beliebige Musiktitel aus der eigenen iTunes-Bibliothek für einen Klingelton zusammenstellen bzw. bis zu 40 Sekunden lange Ausschnitte aus dem Titel extrahieren und schneiden. Die fertigen Tracks werden im iTunes-kompatiblen Format m4r gespeichert und können dann am Rechner mit verbundenen iPhone auf selbiges übertragen werden. Die Klingeltöne-App bietet zu diesem Installations-Schritt auch eine ausführliche Anleitung – es ist aber weiterhin die Snychronisation mit iTunes am Mac oder PC notwendig, ohne geht es weiterhin auch mit dieser App nicht.

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Musik-Streaming-Dienst „Deezer“ 3 Monate kostenlos testen

Aktuell lässt sich Deezer drei Monate lang kostenlos ausprobieren. Sonst wären hier 30 Euro fällig.

Musik-Streaming-Dienst „Deezer“ 3 Monate kostenlos testen

Bevor es heute Abend rund geht, haben wir noch ein Tipp an alle Musik-Freunde. Wer sich bisher nicht für einen Musik-Streaming-Dienst entscheiden konnte oder wollte, bekommt bei Deezer jetzt die Möglichkeit geboten, den Service drei Monate lang kostenlos zu testen.

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Rock Out 2 Solar im Test: Outdoor-Lautsprecher mit Solar-Panel, Akku & Bluetooth

Heute bei uns im Test: Der Outdoor-Lautsprecher Rock Out 2 Solar.

Rock Out 2 Solar im Test: Outdoor-Lautsprecher mit Solar-Panel, Akku & BluetoothDer Rock Out 2 Solar ist bei uns irgendwie in Vergessenheit geraten. Schon seit Juli letzten Jahres liegt der Outdoor-Lautsprecher bei uns im Büro, nun haben wir für euch den Test gewagt. Was kann der Lautsprecher? Wie gut ist das integrierte Solar-Panel?

Wer auch unterwegs, im Park oder bei der nächsten Grill-Party Musik hören möchte, kann auf einen mobilen Lautsprecher setzen. Die Firma Goal Zero hat Mitte letzten Jahres den Rock Out 2 Solar vorgestellt. In einem schützenden Gehäuse wurden nicht nur die Lautsprecher integriert, sondern auch ein Solar-Panel, das den Speaker mit Sonnenenergie wieder aufladen kann.

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Sonos: Mehr Funktionen und neue Ansicht auf dem iPad

Wer seine ganze Wohnung beschallen möchte, macht mit Sonos nichts verkehrt. Die Controller-App des Lautsprecher-Herstellers wurde heute aktualisiert.

Sonos: Mehr Funktionen und neue Ansicht auf dem iPad

AirPlay ist eine feine Sache, immerhin funktioniert es auf dem iPhone oder iPad systemweit und man kann Musik aus jeder App drahtlos an seine AirPlay-Anlage übertragen. Einen Nachteil hat die ganze Sache zumindest unter iOS aber noch: Man kann nicht gleichzeitig mehrere Boxen ansprechen, das klappt nur über iTunes am Mac. Mit einer anderen Technologie ist Multi-Room vom iPhone aus kein Problem: Sonos.

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir euch mit dem Sonos Play:1 bereits einen Einsteiger-Lautsprecher vorgestellt, vielleicht habt ihr damals ja sogar zugeschlagen. Heute dreht es sich allerdings nicht um Hardware, sondern um die dazugehörige Software. Anders als bei AirPlay ist nämlich eine App erforderlich, um die Musik auf die Anlage zu bekommen. Dort hat man neben der Musik-Bibliothek aber auch viele andere Quellen zur Auswahl, wie etwa Spotify.

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RadioApp jetzt auch fürs iPad optimiert

Per Update wurde die RadioApp jetzt für das iPad verfügbar gemacht.

RadioApp jetzt auch fürs iPad optimiert„Läuft bei dir“ ist nicht nur das Jugendwort des Jahres, sondern auch das Motto bei RadioApp (App Store-Link). Der schlichte Radio-Client wurde mit Version 2.2 zur Universal-App gemacht und funktioniert nun gleichermaßen auf iPhone und iPad. Der Download ist weiterhin gratis, die Premium-Version muss mit 3,99 Euro per In-App-Kauf bezahlt werden.

Das neue Layout macht auf dem iPad eine gute Figur. In einem Zwei-Spalten-Layout könnt ihr links alle Sender einsehen, rechts ist der Player mit den verfügbaren Optionen zu sehen. Auch hier setzt man auf ein minimalistisches Design mit den wichtigsten Funktionen. So könnt ihr die Musik per AirPlay weitergeben, einen Sleep-Timer aktivieren oder neue Hintergründe in der App festlegen.

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Google Play Music für das iPad optimiert & neues Material-Design

Aus dem Hause Google hat man sich um Optimierungen der Google Play Music-App gekümmert.

Google Play Music für das iPad optimiert & neues Material-DesignIm Dezember 2013 ist Google Play Music auch in Deutschland an den Start gegangen. Die iOS-App (App Store-Link) wurde heute aktualisiert und funktioniert ab sofort nativ auf dem iPad und hat zudem ein neues Design erhalten. Der Download ist weiterhin kostenlos, 12,3 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer.

Ab sofort liegt Google Play Music in dem sogenannten Material-Design vor. Das Layout gefällt mir richtig gut, weiterhin setzt man auf kontrastreiche Farben und hält sich an die Richtlinien von iOS 8. Auch die Umsetzung der Inhalte für das größerer iPad-Display hat man ordentlich angefertigt.

Weiterhin erlaubt Google Play Music das Hochladen von bis zu 20.000 eigenen Songs, auch das Abspielen von Radiosendern (Zusammenstellung aus passenden Songs aus einem Genre) wird ermöglicht. Zusätzlich bietet Google aber auch ein Bezahlmodell an, das den Funktionsumfang deutlich erweitert.

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Love Song Creator: Tolle App zum Valentinstag erstellt ein Liebeslied aus mehreren Sprachen

Zwischen all den Konsum-Verweigerern zum Valentinstag gibt es auch diejenigen, die diesen Tag als Gelegenheit zum „Ich liebe dich“-sagen nutzen. Für sie ist die App Love Song Creator gedacht.

Love Song Creator: Tolle App zum Valentinstag erstellt ein Liebeslied aus mehreren Sprachen Love Song Creator: Tolle App zum Valentinstag erstellt ein Liebeslied aus mehreren Sprachen Love Song Creator: Tolle App zum Valentinstag erstellt ein Liebeslied aus mehreren Sprachen Love Song Creator: Tolle App zum Valentinstag erstellt ein Liebeslied aus mehreren Sprachen

Update am 2. März: Die von uns erwähnten Stabilitätsprobleme auf einigen Geräten wurden mittlerweile durch ein Update behoben. Nun läuft der Love Song Creator reibungslos.

Love Song Creator entstammt der Feder des Chansonniers und Pianisten Bodo Wartke, der in der kostenlosen Variante (App Store-Link) der Anwendung 30 verschiedene Sprachen zur Verwendung für Liebeslied-Strophen und -Refrains bereit stellt, in der Vollversion der App (App Store-Link) für 1,99 Euro sind es sogar derer 90. Der Love Song Creator benötigt auf dem iPhone oder iPad 100 MB an freiem Speicherplatz sowie mindestens iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte der Anwendung stehen bereits in deutscher Sprache bereit.

Bevor die gänzlich unmusikalischen Nutzer unter uns schon von einem Download absehen – zur Erstellung eines multikulturellen Liebeslieds im Love Song Creator sind keinerlei Gesangskünste notwendig, es muss nichts eingesungen werden. In der Vollversion können kreative Sänger allerdings auch selbst Strophen über das Mikrofon des Geräts einsingen, sofern sie dieses Feature nutzen möchten.

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Relaunch von radio.de ist ein holpriger Neustart

Die mobile Applikation von radio.de wurde einer Kur unterzogen und präsentiert sich nun runderneuert.

Relaunch von radio.de ist ein holpriger Neustart

Wer mit iPhone und iPad Radio hören möchte, bekommt eine große Auswahl an Apps, die diesem Zugang bequem anbieten. radio.de zählt definitiv zu den Vorreitern und kann schon seit 2011 aus dem App Store geladen werden. Mit dem Update auf Version 3.15.2 versucht radio.de einen Neustart im App Store, der jedoch nicht wirklich gelungen ist.

Mit „Wir erfinden uns neu“ haben die Entwickler nach sieben Jahren nicht nur die Webseite runderneuert, sondern auch die mobile Applikation. „Das neue Design setzt die Sender mit den wichtigsten Informationen in den Mittelpunkt des Produkts und bietet dem Nutzer schnelle Orientierung zu den Kernfunktionen: Player, Suche, Senderinformation und, ganz neu, dem Magazin mit redaktionellen Inhalten.“, sagt zumindest Bernhard Bahners, Geschäftsführer der radio.de GmbH.

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