Musizieren mit dem iPhone noch 72 Stunden gratis

Und wir dachten es gibt schon für alles eine App… Heute wurde uns das Gegenteil bewiesen.

Dass man mit dem iPhone Musik machen kann ist nichts neues. Allerdings verfolgt Ocarina ein komplett neues Konzept, was uns bisher noch nicht begegnet ist.

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man dazu braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten.

Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren. In den oberen Screenshots findet ihr übrigens schon zwei einfache Lieder zum Testen.

Wer daran Spaß gefunden hat, kann auf ocarina.smule.com weitere Vorlagen zum Nachspielen finden. Derzeit gibt es die App zum Nulltarif – also gleich ausprobieren!

Das Video zeigt, wie die App genau funktioniert:

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ABBA Singbox: Teures und exklusives Karaoke

Auf den ersten Blick fanden wir die erste ABBA-App ja recht interessant. Doch der Schein trügt.

In dieser Woche hat die Kult-Band ABBA eine eigene App in den App Store gebracht. In ABBA Singbox soll man die besten Lieder der schwedischen Truppe nachsingen können. Das klingt zunächst gar nicht mal so schlecht, doch bevor ihr auf den Download-Button klickt und 2,39 Euro bezahlt, wollen wir euch noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben.

Die Grundversion der ABBA Singbox umfasst mit Dancing Queen nur ein Lied, das in zwei verschiedenen Spielmodi nachgesungen werden kann. Im Amateuer-Modus kommt es nur auf das richtige Timing an, die hohe Schwierigkeitsstufe erfordert zudem noch den richtigen Ton.

Weitere drei Lieder, The Winner Takes It All, Mamma Mia und Gimme, Gimme, Gimme, gibt es für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf dazu. Für das volle Programm zahlt ihr also über sieben Euro und bekommt dafür gerade einmal vier Songs. Weitere Lieder sollen übrigens später folgen – aber auch die wird man sich bestimmt gut bezahlen lassen.

Wer nicht unbedingt ABBA-Lieder nachsingen will und etwas mehr für sein Geld erwartet, sollte einen Blick auf das neue Rock Band Reloaded von EA werfen. Gibt es für 3,99 Euro für das iPhone, die doppelt so teure iPad-Version haben wir uns bereits genauer angesehen.

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Fanta 4 Pinball jetzt auch auf dem iPad

Leider nicht als Universal-App, aber für Flipper- und Fanta-4-Fans dennoch einen Blick wert: Das neue Fanta 4 Pinball HD.

Zu jedem echten Pinball gehört der passende Soundtrack: Music meets Gaming! Die Fantastischen Vier, eine der erfolgreichsten deutschen Bands, selbst ausgewiesene Pinballfans, lieferten daher mit dem Düsseldorfer Softwarehersteller Bad Monkee bereits im Mai dieses Jahres den weltweit ersten Pinball einer Band auf dem iPhone und iPod touch und stellten Original-Soundsamples und Grafik zur Verfügung, um diesen Pinball auf die Höhe unserer Zeit zu katapultieren. Mit dem Fanta 4 Pinball HD ist die Applikation ab sofort für 1,59 Euro auch für das iPad erhältlich.

Eine realistische Ballphysik, sinnvoll eingesetzte 3D Kamerabewegungen, echte Pinball Sounds und der geniale Sound der Fantastischen Vier machen diesen Pinball zu einem der besten seines Genres. Insgesamt lassen sich für die iPhone und iPod touch Versionen über 40.000 Downloads vorweisen und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Seit Veröffentlichung des Fanta 4 Pinball HD rangiert dieser auf Platz #1 des brasilianischen AppStores. Wie auch auf dem iPhone unterstützt die iPad Variante unter anderem einen Open Feint Online Highscore, Multiball, Tilt Funktion sowie vier rasante Missionen.

Die iPhone-Version haben wir schon kurz nach dem Release getestet, den etwas angestaubten Testbericht findet ihr hier.

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iTunes-Ankündigung: „Nur“ die Beatles

Was wurde nicht wieder spekuliert und gehofft – am Ende sind es die Beatles geworden.

Gerade einmal 24 Stunden ließ Apple den Gerüchte-Köchen dieses Mal. Heute sollte schließlich ein Tag wie kein anderer werden, eine große Ankündigung wurde extra auf die Apple-Webseite geschaltet.

Wenn Apple schon eine große Ankündigung bringt, muss ja auch etwas dahinter stecken. Das dachten auch wir – und wurden ein wenig enttäuscht. Denn Apple präsentierte weder eine Streaming-Plattform für Musik, noch eine Lite-Version des MobileMe-Angebots.

Stattdessen haben es die Beatles in den iTunes-Store geschafft. Das komplette Set, bestehend aus 14 virtuellen CD und einigen Videos, insgesamt 255 Titel, will man sich mit 149 Euro gut bezahlen lassen.

Seid ihr enttäuscht? Habt ihr ebenfalls auf eine (bedeutendere) Neuerung gehofft? War eine so große Aufruhe für ein paar Lieder zu viel des Guten? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Bild: Apple/iTunes

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Download-Tipp: Kostenlose iOrgel Pro

Wir hätten nie gedacht, dass wir euch mal auf eine Orgel hinweisen wollen. Nun ist es soweit.

iOrgel Pro ist erst am 6. November im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos unter das Volk gebracht – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben uns die Orgel-App bereits aus dem App Store geladen und sind begeistert, denn es gibt viele Features, die man sich für so eine App wünscht.

Natürlich kann man mit der iOrgel eigene Lieder erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen 24 Noten und kann mehrere Minuten komponieren. Gespeicherte Lieder kann man in die Orgel laden, sie aufladen und abspielen lassen. Alleine das macht schon Spaß.

Noch viel toller ist jedoch, dass man Lieder auch auf einen Server laden – und sich natürlich auch die Werke anderer Nutzer laden kann. Die Lieder sind in verschiedene Kategorien unterteilt, die man natürlich auch durchsuchen kann. Wir sind unter anderem schon auf Viva Colonia oder Poker Face gestoßen.

Die Lieder aus dem Internet kann man entweder direkt abspielen oder auf sein iPhone laden. Dort kann man sie sogar noch bearbeiten, etwas verbessern und wieder auf den Server laden.

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iShred aus dem Bahn-Auftritt jetzt im Angebot

Ihr seid an den Apps aus dem Musikauftritt aus der New Yorker Bahn interessiert? Kein Problem!

Am Wochenende haben wir euch ein Video von Atomic Tom präsentiert. Die Band nahm ihre iPhone und Verstärker mit in einer Bahn und spielte dann live vor den verdutzten Fahrgästen, von denen einige natürlich sofort ihr iPhone zückten. Wer das Video noch nicht kennt, kann hier einen Blick darauf werfen.

Die Gitarren-App aus dem Auftritt gibt es jetzt sogar im Angebot. Für einen befristeten Zeitraum kostet iShred: Guitar + Effects lediglich 79 Cent und nicht wie gewohnt 3,99 Euro.

Wie der Name schon sagt, könnt ihr in iShred nicht einfach nur in die Saiten hauen, sondern auch diverse Effekte auswählen und eurer Musik so einen neuen Kick verleihen.

Auch der zusätzliche Funktionsumfang kann sich sehen lassen. So könnt ihr beispielsweise eure Musikkünste aufnehmen, später abspielen und sogar beim Abspielen erneut spielen. Im US-Store gibt es momentan vier Sterne von den Usern.

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Video: iPhone-Gig mitten in der S-Bahn

Bevor wir euch in das Wochenende und vielleicht in die nächste Party entlassen, wollen wir euch noch das richtige Video zur Einstimmung zeigen: Vor gar nicht all zu langer Zeit hat die amerikanische Band Atomic Tom den Song „Take Me Out“ in einem New Yorker Zug performt. Als Instrumente dienten dabei nur iPhones, angeschlossen an Verstärker. Nicht schlecht, Jungs!

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Musik-Quiz PLAY zum halben Preis

Als PLAY – The Music Quiz! veröffentlich wurde, haben wir euch bereits über die App informiert. Jetzt gibt es noch positivere Nachrichten.

Musik-Fans sollten unbedingt einen Blick auf das Musik-Quiz von Universal Music werfen. Das Anfang September erschienene Spiel ist jetzt für kurze Zeit im Sonderangebot erhältlich und kostet nur noch die Hälfte. Statt 1,59 Euro beträgt der Preis nur noch 79 Cent.

Natürlich dreht sich alles um Musik. In drei verschiedenen Spielmodi, darunter auch ein Multiplayer-Modus für mehrere Spieler an einem iPhone, müsst ihr Fragen rund um das Thema Musik beantworten. Dabei trefft ihr nicht nur auf einfache Fragen, sondern auch auf Themen direkt aus eurer iPod-Bibliothek.

Besonders wirkungsvoll ist PLAY – The Music Quiz! im W-Lan oder mit einer Datenflatrate. Dann nämlich gibt es Fragen mit Youtube-Videos.

Wem die vielen mitgelieferten und generierten Fragen nicht reichen, kann sich drei weitere Themenpakete laden. Die Add-Ons Rock, Pop und Urban gibt es momentan ebenfalls für 79 Cent statt 1,59 Euro.

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Napster bringt 10 Millionen Songs auf das iPhone

Seit gestern bietet Napster eine eigene App für das iPhone an. Einen Haken gibt es allerdings.

Mit der neuen Napster-App hat man Zugriff auf über 10 Millionen Songs in kompletter Länge, von 1955 bis hin zu den aktuellen Charts. Per Streaming sollen diese Inhalte auf das iPhone kommen, alternativ kann man ausgewählte Titel auch auf dem Gerät speichern.

Was zunächst so interessant klingt, hat einen Haken. Dass der Dienst für einen Monat immerhin 10 US-Dollar kostet, mag man noch verkraften können. Allerdings gibt es die App derzeit nur im US-Store – und ausprobieren, um man darauf aus Deutschland zugreifen kann, konnten wir noch nicht probieren.

Glaubt man den ersten Rezensionen, macht die kostenlose App einen richtig guten Eindruck. Das kann man vom deutschen Kollegen Simfy noch nicht behaupten – hier gibt es anscheinend zu viele Bugs und vor allem ein fehlendes Multitasking.

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Musik-Quiz von Universal Music erschienen

Direkt von der Universal Music GmbH gibt es seit einigen Tagen ein neues Musik-Quiz, das wir schon in Kürze ausführlich für euch testen werden.

Das besondere an „PLAY – The Music Quiz“ sind Text-, Bild-, Sound- und Videofragen, die erstmals nicht nur Inhalte der Library von iPhone und iPod touch nutzen, sondern zusätzlich Original-Songs und -Clips online aus der Universal-Datenbank streamen. Unter anderem sind Künstler wie Jack Johnson, Culcha Candela oder The Killers mit dabei.

In Verbindung mit drei verschiedenen Spielmodi (Challenge-, Quick Play- und Multiplayer-Modus) sowie fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sorgt das für Abwechslung, Herausforderung und Spielspaß, wie bereits zahlreiche Bewertungen mit fünf Sternen beweisen. Erst ein User hat sich über zu wenig Abwechslung bei den Fragen beschwert.

Allerdings besteht hier die Möglichkeit sich für 0,79 Cent per In-App-Kauf mehr Fragenpakete herunterzuladen. Ob der anfängliche Umfang der 1,59 Euro teuren App genügt, kann ja vorher entschieden werden.

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Musicstore Köln bringt eigene App an den Start

Viele Online-Shops bieten ihren Usern eine mobile iPhone App an. Nun ist auch der wohl größte Musik-Shop im App Store vertreten.

In der 266 MB großen App findet man über 60.000 Produkte. Diese sind auf rund 418 Katalogseiten verteilt. Unter anderem findet man Gitarren, Synthesizer, DJ-Equipment, Lichtanlagen und vieles mehr.

Der Katalog ist dem aktuellsten Sortiment mit Tiefpreis-Garantie angepasst. Wenn man ein bestimmte Produkt sucht, kann man im Inhaltsverzeichnis nachsehen oder direkt die Suche benutzen.

Allerdings kann man aus der App heraus keinen Kauf tätigen. Die App ist also nur ein mobiler Katalog zum Ansehen. Fürs iPad sicherlich ganz gut, aber auf dem iPhone schon recht klein.

Da man sich den Katalog auch kostenlos zuschicken lassen kann, ist das wohl eine alternative Lösung.

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iPhone-Schlagzeug mit genauer Gyro-Steuerung

Mit dem neuen Bewegungssensor im neuen iPhone 4 lassen sich jede Menge nette Sachen anstellen – zum Beispiel Schlagzeug spielen.

Die Artikelbeschreibung von Giro Air Drums fällt äußerst kurz aus – aber wir sind uns sicher: So etwas hat es auf dem iPhone noch nicht gegeben. Dank des Gyroskops und der verbesserten Bewegungserkennung mit dem iPhone 4 lässt sich mit dem Apple-Handy jetzt auch ganz einfach Schlagzeug spielen.

Mit den virtuellen Drumsticks kann man einfach drauf los spielen, das iPhone in der Hand halten und so etwas wie Musik erzeugen. Auf ganzen sieben Elementen kann gespielt werden – auf was man schlägt, entscheidet die Position der Hand.

Ob der ganze Spaß wirklich 2,39 Euro wert ist, muss jeder für sich entschieden. Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir euch ein kleines Demo-Video an diesen Beitrag angehängt, alternativ steht auch eine kostenlose Lite-Version bereit.

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App zur Musik-Fernsteuerung noch kurze Zeit gratis

Bei manchen Applikationen fragen wir uns immer wieder, ob man sie wirklich einsetzen wird. Der Tango Music Player HD gehört definitiv dazu.

Eigentlich kann der Tango Music Player HD nicht viel mehr als die hauseigene iPod-Applikation von Apple. Aber eine kleine Sache gibt es dann doch: Die eingebaute Fernbedienung, mit der man die App auf einem anderen Gerät steuern kann.

Wir stellen uns also folgendes Szenario vor: Auf eurer nächsten Party nutzt ihr das iPad als mobile Jukebox und ihr haltet euch in einem anderen Raum auf, wollt aber trotzdem die Playliste editieren, einen Künstler nachschlagen oder einfach das Lied überspringen. Mit der App auf dem iPhone könnt ihr dann einfach auf euer iPad zugreifen, wenn ihr mit dem selben WLAN-Netz verbunden seid.

Andersrum ist das natürlich auch möglich. Steckt euer iPhone in der Soundanlage, könnt ihr alles bequem vom Sofa mit dem iPad steuern. Da der Music Player als Universal-App verfügbar ist, ist die Kompatibilität mit allen Geräten jedenfalls gesichert.

Vor der Gratis-Aktion, die ziemlich bald beendet sein sollte, kostete die App 79 Cent. Im Juni waren sogar noch 2,39 Euro fällig.

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