Mit moovel hat die Daimler AG eine neue App vorgestellt, mit der man einfacher und schneller von A nach B kommen soll.
Zum Start des Projekts ist moovel (App Store-Link) zwar nur für die Nutzung in Stuttgart vorgesehen, ein Blick auf die iPhone-App lohnt sich aber auch dann, wenn man momentan nicht in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs unterwegs ist. Denn auch, wenn sich die Stuttgarter in Sachen Bahnhofbau nicht einig sind – tolle Apps können sie erstellen.
moovel ist wirklich simpel aufgebaut. Auf dem Hauptbildschirm kann man schnell und einfach auswählen, wann man von Punkt A nach Punkt B fahren will. Die App zeigt dann sofort alle verfügbaren Verbindungen nebeneinander auf, so dass man schnell und einfach die schnellste Verbindung auswählen kann.
Der Clou: Es wird nicht nur der öffentliche Nahverkehr für die Berechnung der Route verwendet, sondern auf Wunsch auch Mitfahrgelegenheiten und Taxis. Mit einem Klick auf eine Verbindung kann man sich dabei weitere Details anzeigen lassen, zum Beispiel die genauen Umsteige-Zeiten oder Rufnummern für Taxi-Dienste.
Das Lesen von gewöhnlichen Wikipedia-Artikeln erweist sich oft als langweilig und wenig intuitiv.
Mit der kürzlich erschienenen Universal-App Wikiweb (App Store-Link), die für 3,99 Euro auf euer iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann, bekommt man ein hübsch aufgemachtes Wikipedia-Leseerlebnis geboten. Der Download der nur 2,1 MB großen App kann auch unterwegs im mobilen Datennetz geschehen.
Im Grunde genommen ist Wikiweb ein Reader, mit dem sich sämtliche Artikel der großen, frei verfügbaren Enzyklopädie im Netz aufrufen lassen. Dabei können alle 45 von Wikipedia unterstützten Sprachen ausgewählt werden.
Mit Emergency hat es am Dienstag ein echter Klassiker in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.
Emergency (App Store-Link) kennen viele Nutzer sicher noch vom Computer. Das Katastrophen-Spiel macht auf dem iPad ganz sicher keine katastrophale Figur. Bevor wir in das Spiel einsteigen, wollen wir aber kurz die Fakten klären: Der Download ist 222 MB groß, zudem gibt es am heutigen Mittwoch einen Einführungspreis von nur 79 Cent. Schon am Donnerstag soll der Preis auf 2,99 Euro angehoben werden.
Insgesamt gibt es 13 verschiedene Szenarien, in denen man in die Rolle des Einsatzleiters spielt. Beispiele gefällig? Da wäre zum Beispiel ein Flugzeugabsturz mitten in Berlin, ein brennender Tanker im Hafen und eine entgleiste Magnetschwebebahn. 13 Missionen, das mag vielleicht etwas wenig klingen, wir können euch aber beruhigen. Teilweise dauern Einsätze mehr als zehn Minuten, außerdem sind sie im ersten Anlauf selten mit einer Punktzahl zu schaffen, die für die Silber- oder Goldmedaille reicht.
Shape Services hat seinen Business Card Reader jetzt auch in einer angepassten Version für das iPad veröffentlicht.
Gerade beim neuen iPad ist die Kamera ja wirklich besser geworden. Auch wenn es nicht für die absolut schönsten Fotografien langt, ist die Qualität zum Abfotografieren und Analysieren von Visitenkarten absolut ausreichend. Genau das haben sich auch die Entwickler des Business Card Reader gedacht und eine Version für das iPad in den Store gebracht.
Business Card Reader HD (App Store-Link) kann für 3,99 Euro geladen werden. Die 43,3 MB große App wandelt automatisch abfotografierte Visitenkarten in reine Kontaktinformationen um und kann diese auch direkt in das iPad-Adressbuch übertragen. Von dort aus können die Kontakte auch ganz einfach über die iCloud mit anderen Apple-Geräten synchronisiert werden.
Vor wenigen Stunden hat es Hugo Troll Race in den App Store geschafft, wir haben uns die zweite Hugo-App direkt angesehen.
Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten eine 79 Cent günstige iPhone-Version (App Store-Link) und eine 2,39 Euro teure iPad-Variante an (App Store-Link). Warum iPad-Nutzer wieder so viel drauf zahlen müssen, bleibt leider ein Rätsel.
Hugo kennen viele sicherlich noch aus dem Fernsehen, dort musste man Hugo übers Telefon steuern, um so ein paar Preise gewinnen zu können. Ab sofort kann man selbst auf den Trolley steigen und über die Schienen flitzen.
Dabei erinnert das Spiel sehr an Temple Run, was nicht unbedingt schlecht ist. Auf der Strecke kann man mit Wischbewegungen die Schienen wechseln, mit einem Wisch nach oben springt man über Hindernisse und um unter Gegenständen her zu fahren, genügt ein Wisch nach unten. Zusätzlich lässt sich der Trolley über den Bewegungssensor von iPhone und iPad leicht neigen, so dass man auf zwei Rädern fahren kann.
Es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Stylus-Front. Und mal wieder dreht es sich um Produkte von Adonit.
Wenn wir einen Stylus für das iPad empfehlen sollen, tun wir das meist mit dem Adonit Jot Pro (Amazon-Link). Die Entwickler des ehemaligen Kickstarter-Projekts sind jetzt noch einen Schritt weiter gegangen und haben den Adonit Jot Touch vorgestellt. Bei diesem Stift wird der Druck gemessen, den ihr auf das Display ausübt, um die Eingabe auf dem Gerät noch genauer zu gestalten.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Fährt man nur leicht über das Display, zeichnet man eine feine Linie. Drückt man dagegen fester, wird der gezeichnete Strich dicker. Übertragen werden die gemessenen Daten via Bluetooth, die verwendete App muss zuvor von den Entwickler natürlich entsprechend vorbereitet werden.
Bereits erledigt ist das bei der ohnehin sehr empfehlenswerten Procreate-App, bei Clibe und bei Note Taker HD. Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Apps mit der entsprechenden Technologie versehen werden, immerhin bietet Adonit den Entwicklern Unterstützung und Zugriff auf die nötigen Code-Schnipsel. Zusätzlich gibt es am Jot Touch übrigens zwei Tasten, über die man je nach App zum Beispiel schnell zwischen Stift und Radiergummi wechseln kann.
In ziemlich genau zwei Wochen starten die Olympischen Spiele in London. Die passende App gibt es schon jetzt.
Die bekannten Sportapps wie Sportschau oder Kicker werden ganz sicher auch über London 2012 berichten – wer allerdings die volle Dröhnung braucht, sollte einen Blick auf die kostenlose „London 2012: Official Results App for the Olympic and Paralympic Games“ (App Store-Link) werfen. In der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App für iPhone und iPad findet man so ziemlich alle Informationen, die man sich vorstellen kann.
So wird es beispielsweise Ergebnisse für jeden einzelnen Wettkampf einer jeden Disziplin geben. Selbst Vorläufe oder Qualifikationsrunden werden dabei beachtet, diesen Service sollte man normalerweise in keiner anderen App finden. Außerdem gibt es zu jeder Sportart englischsprachige News und Fotogalerien.
Falls ihr heute Morgen schon Angst vor drohender Langeweile habt, solltet einen Blick auf Super Ox Wars werfen.
Eigentlich rechtfertigt ja der kuriose Name der App schon den Download. Retro- und Arcade-Fans sollten aber wirklich einen genauen Blick auf Super Ox Wars (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist am Montag erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro geladen werden. Der 4,6 MB große Download bringt zwar nur zehn Level mit, die haben es aber wirklich in sich. Zusätzlich zu den Highscore-Listen gibt es auch zehn Game Center-Erfolge, die man erfolgreich absolvieren kann.
Im klassischen Arcade-Stil steuert man sein Schiff durch Wellen von Gegnern und Hindernissen, natürlich stets mit Dauerfeuer. Gesteuert wird das Schiff, eigentlich ist es ja ein Ochse, übrigens nicht mit den Bewegungssensoren, sondern mit dem Finger. Das funktioniert erstaunlich gut, auch wenn man ab und zu mit dem Finger die Sicht verdeckt.
Neben der wirklich effektvollen Grafik und den tollen Sounds hat sich der Entwickler Jeff Minter etwas ganz besonderes einfallen lassen: Es gibt rote und blaue Power-Ups. Je mehr Power-Ups man von einer Farbe einsammelt, desto stärker wird die eigene Feuerkraft. Diese nimmt natürlich ab und wechselt sogar, wenn man zu viele Extras der anderen Farbe einsammelt.
Ihr habt ein tolles Landschaftsfoto mit tollem Himmel geschossen, aber der letzte dramatische Effekt fehlt noch?
Mit Alien Sky (App Store-Link) kann euch geholfen werden. Die App für iPhone und iPod Touch verfügt nämlich über eine Vielzahl von Effekten, die man bevorzugt in Landschaftsbilder mit Himmelanteilen einbauen kann. Alien Sky ist am 8. Juli erschienen und für kleine 79 Cent zu haben. Benötigt werden für den Download 33,9 MB eures Speicherplatzes.
Im Grunde genommen handelt es sich bei Alien Sky um eine Art Fotobearbeitung, allerdings mit dem alleinigen Ziel, effektvolle Himmelskörper in bestehende Bilder einzufügen. Dazu können entweder Fotos aus der Camera Roll in die App geladen, oder auch direkt mit der Kamera geschossen und dann importiert werden.
Mit unseren Inhalten wollen wir ein möglichst breites Publikum ansprechen. Neben Spielen, Foto-Apps und sonstigen Werkzeugen darf es daher auch ruhig mal etwas anderes sein.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem iBook über Modedesign? Einige von euch waren ja vielleicht am vergangenen Wochenende bei der Fashion Week in Berlin oder interessieren sich sowieso für das Thema. Für 4,99 Euro kann man sich seit dem 3. Juli mit Modedesigner (iBooks-Link) ein digitales Buch zum Thema auf sein iPad laden.
Das 141 Seiten große Buch kann selbstverständlich auch als Auszug gelesen werden und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Hier werden die Designer nach Ländern sortiert vorgestellt. Das Werk berücksichtigt dabei Modedesigner aus Ländern wie Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, den Benelux-Staaten, Deutschland, den USA, Japan, Spanien und der Türkei.
PirateWords ist vor drei Tagen neu im App Store aufgetaucht und kann sowohl als werbefinanzierte Gratis-App (App Store-Link), aber auch als Pro-Version (App Store-Link) gekauft werden.
Das Spielprinzip von PirateWords ist nicht neu. Wer schon einmal Scrabble gespielt hat und solch ein Spiel mag, wird sich auch an PirateWords erfreuen können. Bevor man starten kann, muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto oder mit Name und E-Mail registrieren, um auch online spielen zu können.
Danach hat man die Möglichkeit eine Partie zu eröffnen, hier kann man Facebook-Freunde, PirateWords-Spieler, aber auch einen Zufallsgegner einladen. In einer Partie kann man mit bis zu vier Spielern gleichzeitig puzzlen. Im Spiel selbst findet man ein Spielfeld mit Kacheln vor, wovon einige mit einem x2, x3 oder 2W markiert sind. Die Bedeutung ist ersichtlich: Liegt ein Buchstabe auf einem x-Feld, wird die Punktzahl mit der Zahl multipliziert, bei einem W-Feld wird das komplette Wort doppelt berechnet.
Pro Zug hat man sechs Buchstaben zur Verfügung, aus denen man ein deutsches Wort bilden muss – wer möchte kann in den Einstellungen auch eine andere Sprache wählen. Mit einem einfachen Fingerwisch werden diese auf dem Spielfeld platziert, wer möchte kann auch Buchstaben tauschen oder passen. Bei PirateWords handelt es sich um einen asynchronen Multiplayer, so dass man bei nach einem Zug des Gegners per Push-Benachrichtigung informiert wird, um dann selbst wieder ein Wort zu legen – wer schon einmal „Malen mit Freunden“ gespielt hat, wird das Prinzip kennen.
Auch wenn wir im Moment Sommer haben, geht es jetzt erst einmal in den Schnee.
Einige kennen das Spiel sicherlich von iPhone und iPad, dort sind die Titel durchweg mit mindestens vier Sternen bewertet. Ab sofort lässt sich auch die Trial Xtreme 2 Winter Edition (App Store-Link) aus dem Mac App Store laden.
Zwar gibt es im Spiel nur 30 Level, die sind zum Teil aber sehr fordernd. Über Sprünge, Hindernisse und durch Loopings muss man es bis ins Ziel schaffen und im besten Fall alle Sterne einsammeln. Dabei steuert man sein Bike über die Pfeiltasten der Tastatur, was wirklich gut funktioniert. Wie auch schon die Vorgänger-Version kann die Grafik überzeugen und das Gameplay macht Spaß.
Trial Xtreme 2 Winter Edition muss mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt 58 MB Speicherplatz in Anspruch. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, findet in diesem Artikel das Review zur iOS-Version, die an sich baugleich zur Mac-Variante ist – natürlich fallen die virtuellen Buttons und die Touch-Steuerung weg.
Left2Die ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag. Wir möchten euch die 79 Cent teure Universal-App einmal genauer vorstellen.
Left2Die (App Store-Link) kann aufgrund der 114 MB Größe nur im heimischen WLAN geladen werden. Das Spiel bietet dem Nutzer verschiedene Spielmodi. Zum einen kann man im Einzelspieler über 60 Missionen erledigen, in denen man meistens eine bestimmte Anzahl an Zombies umlegen oder eine Farm oder ein Restaurant beschützen muss.
Wer alle Missionen beendet hat, kann im Survival-Modus zeigen, was er gelernt hat – hier geht es recht schnell zur Sache, es werden nach und nach Wellen an Zombies hereingeschickt. Bevor man loslegt, kann man eine von drei Locations auswählen.
Außerdem steht noch ein Multiplayer-Modus bereit, der sich zusätzlich in zwei unterschiedliche Spiele unterteilt. Man kann einmal im Co-Op Spiel mit einem Freund gegen die Zombies ankämpfen, allerdings kann man auch im Deathmatch gegeneinander antreten, gewonnen hat derjenige, der weniger oft gestorben ist, also mehr Personen getötet hat.
Führerschein-Apps gibt es im App Store einige. Führerschein 2012 ist dagegen erst vor wenigen Tagen erschienen.
Ohne Führerschein kommt man heutzutage nicht mehr weit. Mittlerweile gibt es aber so viele Hilfsmittel, dass zumindest bei der theoretischen Prüfung kaum noch etwas schiefgehen kann. Mit iPhone und iPad zu lernen, ist mittlerweile kein Problem mehr. Auch mit der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App Führerschein 2012 (App Store-Link) ist das möglich.
Der 24,4 MB große Download kann kostenlos geladen werden, per In-App-Kauf lässt sich der Prüfungsmodus für 79 Cent freischalten. Das ist ein überaus faires Angebot, wenn man bedenkt, dass man für andere Apps teilweise 10 Euro oder mehr bezahlen muss.
Falls das TV-Programm heute Abend nichts hergibt, hätten wir noch eine Empfehlung für Tower-Defense-Fans auf Lager.
Das iPhone-Spiel Shocks! (App Store-Link) ist vor zwei Tagen erschienen und kann derzeit für 79 Cent geladen werden. Im 28,1 MB großen Download sind zwar keine grandiosen 3D-Grafiken enthalten, dafür gibt es aber ein wirklich nettes Spielprinzip mit vielen Kombinationsmöglichkeiten.
Im Spiel tritt man mit Shocks gegen Elementals an, die nach Möglichkeit nicht bis ins Ziel kommen dürfen. Wie für ein Tower-Defense-Spiel üblich, platziert man die eigenen Einheiten am Wegesrand und versucht die Angreifer abzuschießen.
Die Besonderheit von Shocks!: Man kann die Einheiten, sofern man über die nötige Energie verfügt, miteinander kombinieren. Allerdings kann man nur zwei gleiche Shocks zu einer noch stärkeren Einheit verbinden. In-App-Käufe konnten wir an dieser Stelle nicht entdecken, stattdessen sammelt man im Spielverkauf Energiekapseln, um Upgrades zu aktivieren.