Pixelmator: Bildbearbeitung für den Mac zum halben Preis

Mit Pixelmator gibt es die wohl beste Alternative zum teuren Photoshop heute wieder zum starken Preis.

Da müssen wir uns nichts vormachen: Die Vollversion von Photoshop ist für die meisten Mac-Nutzer überteuert und unnütz zu gleich. Einen völlig ausreichenden Funktionsumfang für Gelegenheits-Anwender bietet Pixelmator (App Store-Link), das schon zum Normalpreis deutlich günstiger ist. Aktuell kann man noch ein bisschen mehr sparen, denn aktuell ist die Bildbearbeitungs-Software auf 13,99 Euro reduziert. Wer vor ein paar Wochen itunes-guthaben bei Saturn und Media Markt zum Schnäppchenpreis gekauft hat, zahlt umgerechnet sogar weniger als 10 Euro.

Euch sagt Pixelmator noch gar nichts? Dann habt ihr mit Sicherheit etwas verpasst, denn immerhin gibt es seit etwas mehr als einem Monat auch eine entsprechende App für das iPad. Im Mac App Store ist die aktuelle Version von Pixelmator mit vollen fünf Sternen bewertet, insgesamt gibt es viereinhalb Sterne bei über 1.500 Bewertungen.

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Pixelmator für den Mac: Nach Update mit Yosemite-Layout, Handoff- und iCloud Drive-Support

Die Macher von Pixelmator sind weiterhin äußerst fleißig, was die Produktpflege ihrer Bildbearbeitungs-Software angeht.

Erst kürzlich erschien bereits die auf der iPad-Keynote angekündigte iOS-Version von Pixelmator für das iPad, die auch bei uns in der Redaktion begeistern konnte (zum Artikel). Mit Pixelmator 3.3 Limestone, so die volle Bezeichnung der aktuellen Mac-Version des Bildbearbeitungs-Software, hat man sich nun auch um die Desktop-Variante gekümmert.

Pixelmator 3.3 (Mac Store-Link) ist im deutschen Mac App Store erhältlich und kann dort zu einem äußerst fairen Preis von 26,99 Euro heruntergeladen werden. Für die aktuelle Version 3.3 ist mindestens 43 MB des Speicherplatzes auf dem Mac sowie OS X 10.9.5 oder neuer sowie ein 64-Bit-Prozessor notwendig. Nutzer, die schon Pixelmator 2.0 besitzen, können kostenlos auf 3.3 Limestone updaten. Die App lässt sich seit einiger Zeit auch komplett in deutscher Sprache nutzen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43.14)

Jede Woche präsentiert Apple einige Apps und Spiele als „unser Tipp“. Wir verraten euch, was die Empfehlungen aus dem App Store wirklich taugen.

iPhone-App der Woche – Toca Boo: Die Entwickler von Toca sind wirklich sehr fleißig und schicken ihre nächste Kinder-App ins Rennen. Passend zur Jahreszeit dreht es sich um Halloween, das in Deutschland in den letzten Jahren ja auch immer bekannter und beliebter geworden ist – dem Kommerz sei Dank. In Toca Boo können die Kleinen ein großes Haus mit sechs gespenstigen Zimmern erkunden – und dabei einige Familienmitglieder erschrecken. Aufgrund der einfachen Aufmachung richtet sich die App an Kinder im Kindergartenalter. (Universal-App, 2,69 Euro)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche – Retry: Schon wieder ein Retro-Spiel? Ja. Dieses Mal versuchen sich besonders bekannte Entwickler an einem einfachen, aber dennoch schwierigen Spiel. Rovio will euch mit einer alten Propeller-Maschine zur Verzweiflung bringen – und schafft das durchaus. Selten schafft man ein Level im ersten Versuch, obwohl zur Steuerung nur ein einziger Knopfdruck erforderlich ist. Das Spielprinzip von Retry muss man lieben – andernfalls löscht man das Spiel sofort wieder. Daher unsere Empfehlung: Einfach mal selbst ausprobieren. (Universal-App, kostenlos)

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Pixelmator: Großartige Bildbearbeitungs-Suite fürs iPad im App Store erschienen

Auf der iPad-Keynote wurde erstmals ein Blick auf die neue Bildbearbeitungs-App für das iPad, Pixelmator, geworfen.

Seit heute ist es soweit: Die Entwickler von Pixelmator haben ihre Anwendung im App Store veröffentlicht. Seit heute Nachmittag kann Pixelmator (App Store-Link) zum Preis von 4,49 Euro inklusive einer deutschen Lokalisierung aus dem Store geladen werden. Für die Installation benötigt der User neben 120 MB an freiem Speicherplatz auch zwingend iOS 8.0 oder neuer auf dem zu nutzenden iPad. Für vergleichsweise kleine 26,99 Euro steht weiterhin auch der große Bruder, Pixelmator für den Mac (Mac App Store-Link), im deutschen Mac App Store zum Download bereit.

Wir haben bereits einen ersten Blick auf das neue Pixelmator fürs iPad werfen können und können gleich sagen: Ja, der Download lohnt sich. Und ja, auch für Fotografie-Fans, die bisher von Adobe Photoshop Touch Gebrauch gemacht haben. Pixelmator verfügt über ein meiner Ansicht nach weitaus intuitiveres, klarer strukturierteres Layout, das bereits vollkommen in die deutsche Sprache übersetzt worden und mit einfachen Vorgängen zum Importieren, Erstellen, Bearbeiten und Exportieren ausgestattet ist. Hinsichtlich des Startscreens und der Platzierung der Bedienelemente im Hauptmenü fühlt man sich sogar ein wenig an die Apple-Apps Pages und Keynote erinnert. Meine ersten Eindrücke von Pixelmator habe ich auf einem iPad 4 gesammelt, hier gab es keinerlei Probleme hinsichtlich der Performance.

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Mehr von der Keynote: Pixelmator erscheint fürs iPad, Replay Video Editor mit Update

Damit hatte auf der gestrigen Keynote nun wirklich niemand gerechnet. Die Developer der beliebten Bildbearbeitungs-Suite Pixelmator stellten eine mobile Version fürs iPad vor.

Bei der Vorstellung der neuen iPad-Generationen iPad Air 2 und iPad mini 3 gab es auch wieder die berühmte „Demo Time“, bei der Entwickler eingeladen werden, zukunftsträchtige Anwendungen für die neuen Geräte vorzustellen. Gestern Abend also durften die Vertreter des Pixelmator-Teams die Bühne betreten und präsentierten erstmals ihre neue Pixelmator-Anwendung für iOS auf dem neuen iPad Air 2.

Die Developer betonten, dass die neue iPad-App besonders von den Hardware-Gegebenheiten des neuen iPad Air 2, darunter der A8X-Prozessor, Gebrauch machen. Wir gehen aber stark davon aus, dass auch auf älteren Apple-Tablets wie dem iPad Air der ersten Generation und dem iPad 4 eine zufriedenstellende Performance erreicht wird.

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Pixelmator für Mac: Photoshop-Alternative zum halben Preis

Kurz vor dem nächsten größeren Update gibt es die Photoshop-Alternative Pixelmator aus dem Mac App Store zum halben Preis.

Update am 16. Juli: Fast drei Monate hat es gedauert, jetzt ist die wohl attraktivste Photoshop-Alternative wieder im Angebot. Pixelmator kostet mit 14,49 Euro aktuell zwar ein paar Cent mehr als bei der letzten Aktion, ist aber immer noch eine klare Empfehlung.

Artikel vom 18. April: Fast ein halbes Jahr hat es gedauert, in dieser Zeit gab es ein Major-Update auf Version 3.0. Nun kann man Pixelmator (Mac Store-Link), eine der besten bezahlbaren Photoshop-Alternative, wieder zum halben Preis laden. Normalerweise kostet die Applikation 26,99 Euro, aktuell werden nur 13,99 Euro gefragt.

„Das habe ich mal eben mit Photoshop gemacht.“ Diesen Spruch hat wohl schon jeder von uns irgendwann mal gehört. Ich persönlich denke, dass ein Großteil der Nutzer die Software nie regulär gekauft hat, immerhin kostet Photoshop mehrere Hundert Euro. Für die meisten Zwecke sind Apps wie Pixelmator ohnehin vollkommen ausreichend.

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Pixelmator: Photoshop-Alternative jetzt wieder für 13,99 Euro erhältlich

Wer nicht gleich mehrere Hundert Euro für Photoshop ausgeben möchte, sollte sich die günstige Alternative Pixelmator ansehen.

Pixelmator (Mac Store-Link) kann ganz einfach aus dem Mac App Store geladen und installiert werden. Zu Anfang lag der Preis zwischen 26,99 Euro und 54,99 Euro. Zwischenzeitlich konnte man das Programm für 13,99 Euro erwerben, jetzt gibt es eine erneute Chance.

Selbstverständlich verfügt der Pixelmator auch über alle gängigen Werkzeuge, die auch die Konkurrenz von Adobe zur Verfügung stellt. Neben Crop-Funktionen gibt es auch Zeichenwerkzeuge, beispielsweise für die Erstellung von Vektor-Grafiken, verschiedene Formen, einen Wischfinger, Abwedler für Aufhellungen, sowie ein Schwamm- oder auch Rote-Augen-Tool. Alle Funktionen aufzuzählen würde hier sicherlich den Rahmen sprengen – auf der Webseite gibt es eine sehr schöne Auflistung.

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Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Ich gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Fantastical & Pixelmator: Top-Apps so günstig wie nie

Wir wollen mit zwei Mac-Empfehlungen in die neue Woche starten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Den Anfang machen wir mit Fantastical (Mac Store-Link), dem wohl besten Kalender aus dem Mac App Store. Wir haben die App erst vor wenigen Wochen vorgestellt, bisher war sie, abgesehen von der Einführung, für 15,99 Euro zu haben. Jetzt spart man satte 50 Prozent und zahlt nur noch 7,99 Euro.

Abgesehen von einer Integration von iCal, BusyCal, Entourage und Outlook kann sich der Kalender auch mit iCloud, MobileMe, dem Google oder Yahoo Calendar sowie weiteren CalDAV-Diensten synchronisieren. Auch sonst bietet er viele verschiedene Funktionen, während er sich schnell erreichbar in der Menüleiste einnistet – so kann man neue Termine in wenigen Sekunden erkennen.

Wer viele Termine verwalten muss und sich einen Helfer für den Mac wünscht, wird von Fantastical sicher nicht enttäuscht sein. Die aktuelle Version wird nach dem letzten Update übrigens mit glatten fünf Sternen bewertet.

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Pixelmator für den Mac: Eine echte Photoshop-Alternative?

Zu Weihnachten lag bestimmt bei einigen Menschen auch ein Apple-Rechner unter dem Baum, der nun mit allerhand Programmen aus dem Mac App Store bestückt werden will.

Eines der Super-Schnäppchen unter den Mac Apps ist das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator (Mac Store-Link), welches im Store für 23,99 Euro in der aktuellsten Version 2.0.1 heruntergeladen werden kann, und das bei schlanken 18,9 MB an Größe. Vor kurzem wurde das Programm sogar von Apple zur Mac App des Jahres 2011 gekürt, und bekommt derzeit 4,5 von 5 Sternen. Zu schön, um wahr zu sein, mag man sich denken.

Denn vergleichbare Programme, wie etwa der Standard in dieser Sparte, Adobe Photoshop, kosten gleich mal eine ganze Stange Geld mehr. Während Photoshop Elements 10 derzeit bei Amazon mit knapp 60 Euro gelistet ist, werden für Photoshop CS 5, das erweiterte Programm für Profi-Anwender, je nach Version 800 bis 1.200 Euro fällig.

So fragt sich der werte Mac-User, tut es auch der Pixelmator mit seinen schlanken 24 Euro Kaufpreis? Ich habe sowohl Pixelmator 2.0.1 als auch Photoshop Elements auf meinem MacBook Pro, und wage deswegen einen kleinen Vergleich.

Schnelle Installation aus dem Mac App Store
Ein erster Bonuspunkt ergibt sich gleich schon bei der Installation des Pixelmators: Anstatt wie die Photoshop-Produkte umständlich über DVDs mit ewig langen Warte- und Installationszeiten aufzusetzen, wird der Pixelmator binnen kürzester Zeit einfach aus dem Mac App Store geladen und kann auch von dort aus mit zur Verfügung stehenden Updates versorgt werden.

Selbstverständlich verfügt der Pixelmator auch über alle gängigen Werkzeuge, die auch die Konkurrenz von Adobe zur Verfügung stellt. Neben Crop-Funktionen gibt es auch Zeichenwerkzeuge, beispielsweise für die Erstellung von Vektor-Grafiken, verschiedene Formen, einen Wischfinger, Abwedler für Aufhellungen, sowie ein Schwamm- oder auch Rote-Augen-Tool. Alle Funktionen hier gesondert aufzuzählen, würde sicher den Umfang dieses Artikels sprengen. Auf der Pixelmator-Website lassen sich diese allerdings hervorragend nachlesen. Dort finden sich auch viele hilfreiche Tutorials für bestimmte Zwecke, die es sich anzuschauen auf jeden Fall lohnt.

Der Anwender, der schon mit der Photoshop-Suite vertraut war, wird sich auch sofort in der Pixelmator-App zurechtfinden, denn das Programm verfügt über ein fast identisch aufgebautes Layout. Am linken Bildrand befinden sich die verschiedenen Werkzeug-Symbole, in der Menüleiste können weitere Optionen zur Bearbeitung, Filter und Ansicht ausgewählt werden, und am rechten Rand findet sich die Ebenenansicht.

Kleines Manko im Vergleich zum Adobe-Bruder: Der Pixelmator arbeitet mit unabhängigen Einzelfenstern, die nach Belieben vergrößert, verkleinert oder auch verschoben werden können, aber auch deswegen gerade auf einem kleineren Screen etwas unübersichtlich und gequetscht wirken. Da ist die Vollansicht im Photoshop-Programm doch etwas besser – aber Nutzer eines 21“- oder gar 27“-iMac sollten auch hier keine Probleme haben. Zwar bietet sich OS X Lion-Nutzern die Möglichkeit, das Programm im Fullscreen laufen zu lassen, aber auf meinem 13“-MacBook Pro leide ich immer noch unter überlappenden Fenstern.

Speicher-Management noch nicht perfekt
Die Bearbeitung oder Erstellung von Bildern fühlt sich fast genauso an wie beim Konkurrenzprodukt. Es lassen sich bestehende Dateien öffnen (darunter auch psd-Projekte), ein neues Bild mit vorgegebenen Attributen erstellen, oder auch das zuletzt benutzte Objekt wieder öffnen. Jeder, der bis hierher gelesen hat, wird sich nun fragen, warum man dann überhaupt noch teure Adobe-Software kaufen sollte. Der Teufel steckt wieder einmal im Detail. Zwar bietet der Pixelmator augenscheinlich die selben Funktionen in einem fast identischen Layout im Vergleich zur Photoshop Elements-Version, aber wer wirklich professionell aufwändigere Projekte erstellt, stößt beim Pixelmator an die Grenzen.

So stellte ich während eines größeren Projektes mit vielen zusätzlichen Ebenen fest, dass das Programm sehr viel Arbeitsspeicher benötigt, und sich bei solch größeren Projekten stark verlangsamt. Mein MacBook Pro verfügt über 4 GB RAM, der bei etwa 15 Ebenen und einer etwa 16 MB großen Datei mit 300 ppi Auflösung doch gehörig ins Schleudern kam. Beim Öffnen der psd-Datei in Photoshop Elements waren diese Probleme nicht reproduzierbar. Hier besteht auf jeden Fall noch Nachholbedarf seitens der Pixelmator-Entwickler.

Sicherlich könnte man noch einige weitere Vergleiche heranziehen, aber das wäre dann ein großer Vergleichstest für die nächste Ausgabe der c‘t gewesen. Zusammenfassend kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich die Anschaffung des Pixelmators aufgrund der Funktionen und des unschlagbaren Preises auf jeden Fall lohnt – sofern man keine zu aufwändigen Projekte plant. Dann sollte man in den sauren Apfel beißen und sich die Produkte der Konkurrenz ansehen, denn nichts ist schlimmer als ein Programm, das nicht so schnell mitarbeiten kann, wie die Ideen fließen. Für den Hausgebrauch sollten die Möglichkeiten des Pixelmators aber locker ausreichen.

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Mac Apps des Jahres 2011: Pixelmator und Civilization V

Nicht nur im App Store für die mobilen Apple-Geräte gibt es dieser Tage die Vorstellung der besten Apps des Jahres 2011, auch die Mac-Sparte mischt bei diesem bunten Reigen mit.

Als Apps des Jahres 2011 wurden im Mac App Store das Bildbearbeitungs-Programm Pixelmator sowie in der Spiele-Sparte das Strategie- und Aufbau-Game Civilization V: Campaign Edition gekürt. Während Pixelmator schon seit einiger Zeit als eine der Referenz-Apps im Mac App Store gilt und sich großer Beliebtheit erfreut, kann das Spiel aus dem Hause Aspyr Media durchaus als Überraschung für diesen Titel gelten.

Pixelmator (App Store-Link) ist seit einem Update vor einigen Wochen nun in der Version 2 vorhanden, die so einige Verbesserungen mit sich gebracht hat. Die 23,99 Euro teure und nur 18,9 MB große App bietet eine mehr als akzeptable Ausweichmöglichkeit für alle, die nicht unbedingt 80 Euro oder gar noch mehr für die Adobe Photoshop-Produkte ausgeben möchten.

Mit Pixelmator lässt sich das ganze Bildbearbeitungs-Programm durchexerzieren: Mit über 40 Werkzeugen zur Verbesserung der eigenen Fotos, über 150 Filtern, Transformationen, Füll-Effekten, über 15 Farbkorrektur-Mechanismen und der Integration einer ebenenbasierten Bearbeitung kann Pixelmator durchaus mit den Großen der Branche mithalten, und das zu einem vergleichsweise kleinen Preis. Seit Version 2.0.1 ist Pixelmator auch komplett in deutscher Sprache verfügbar.

Das Mac Spiel des Jahres 2011, Civilization V: Campaign Edition, überrascht daher schon eher. Mit einem nicht gerade kleinen Preis von 31,99 Euro und ganzen 2,91 GB an Speicherplatzbedarf auf dem eigenen Mac ist Civilization V (App Store-Link) sicher kein Leichtgewicht.

Wie schon in den Vorgänger-Versionen des Spiels müssen auch hier in einem Single-Player-Modus ganze neue Zeitalter erschaffen werden, vom Beginn der Welt bis hin zu futuristischen Lebensweisen. Dies geschieht durch die Anzettelung von Kriegen, taktisch kluger Diplomatie und der Entdeckung neuer Technologien – alles, um das größte weltgrößte Empire zu erschaffen.

Mit Civilization V haben sich die Entwickler entschlossen, per In-App-Käufe weitere Karten, Zivilisationen und Szenarios anzubieten. Wer sich dafür entscheidet, wird wohl nicht mit den 31,99 Euro des Kaufpreises auskommen. Durch die alleinige Kompatibilität mit OS X 10.7 Lion, sehr hohen grafischen Anforderungen und einer offensichtlich instabilen derzeitigen Version des Spiels gestalten sich die Bewertungen der Nutzer des Mac App Stores momentan eher durchwachsen. Wer trotzdem einige Eindrücke vom Spiel bekommen möchte, sollte sich das folgende Video (in englischer Sprache) ansehen.

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