Zu gut für die Tonne: Lebensmittel nutzen statt wegwerfen

Vor rund einer Woche hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine interessante App veröffentlicht.

Ihr kennt es sicher selbst: Irgendetwas bleibt immer eine zeitlang im Kühlschrank liegen und wird dann doch weggeworfen – obwohl man viele Lebensmittel durchaus noch für passende Gerichte hätte verwenden können. Genau um dieses Thema kümmert sich die kostenlose iPhone-Applikation „Zu gut für die Tonne!“ (App Store-Link) mit 50 leckeren Kochrezepten.

Die einzelnen Rezepte stammen nicht von irgendwem, sondern von bekannten Köchen wie Sarah Wiener, Johan Lafer und vielen anderen. Die Rezepte sind natürlich so ausgelegt, dass sie mit kleinen Resten, die man oft noch in der Küche findet, verwendet werden können.

Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang übrigens, gleich richtig einzukaufen und nicht zu viel in den Wagen zu packen. Auch hier soll „Zu gut für die Tonne!“ helfen und hat einen Einkaufsplaner mit an Bord. Außerdem gibt es ein Lebensmittel-Lexikon, das unter anderem über die richtige Aufbewahrung und Haltbarkeit informiert.

Die bereits für das iPhone 5 optimierte App ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet. Ein Blick kann durchaus nicht schaden, denn die Aufmachung ist gelungen und der Name der App ist Programm: „Zu gut für die Tonne!“…

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Das Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochte

Das Foto-Kochbuch ist ohne Zweifel eine etwas andere App. Wir haben uns mit Projektleiter Michael Ditter über seine vier Kochbücher Schnell & einfach, Einfach & lecker, Backen und Cocktails unterhalten.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, das Foto-Kochbuch als App zu entwickeln?
Michael Ditter: Wir, mein Programmierer und Software-Entwickler Alexander Blach und ich, waren Anfang 2010 auf der Suche nach neuen Inhalten für Apps. Da ich mit meiner Projektagentur jahrelang Buchprojekte für den Parragon-Verlag abgewickelt habe, hatte ich einen guten Draht zu dem Unternehmen. Wir hatten einen Stapel potenziell geeigneter Bücher des Verlages vorliegen, darunter „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“, und versuchten einzuschätzen, welche davon zu einer Adaption als App geeignet waren. Zu der Zeit stellte Steve Jobs das iPad erstmals vor und Alexander meinte: „Dieser Titel wäre wie gemacht für das iPad“. Daher lizenzierte ich die Rechte des Foto-Kochbuchs für eine App und wir machten uns an die Umsetzung.

Wie kann man sich als Laie den Unterschied in Sachen Programmierung im Vergleich zu anderen Apps, etwa „Rezepte“ vorstellen?
Michael Ditter: Jede App hat ihre individuellen Herausforderungen. Letztlich geht es ja immer darum, die jeweiligen Inhalte mit einer gut gemachten, möglichst intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche umzusetzen. Da kann man schwer Vergleiche zwischen verschiedenen Apps ziehen.

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Rezepte: Verbesserungen für unsere Lieblings-Koch-App

Die Update-Schlacht geht weiter. Gestern Abend wurde mit Rezepte einer unserer Lieblinge aktualisiert.

Apps mit Kochrezepten gibt es wie Sand am Meer. Trotzdem hat Rezepte (App Store-Link) bis heute seinen Stammplatz auf meinem iPhone und iPad behauptet. Die Erklärung ist ganz einfach: Über 9.200 Rezepte und mehr als 2.500 verschiedene Zutaten können ohne Internetverbindung abgerufen werden. Das ist vor allem im Urlaub oder in Beton-Bunker-Supermärkten mit wenig Empfang sehr hilfreich.

Am Mittwochabend wurde Rezepte auf Version 2.4 aktualisiert und ist jetzt 240 MB groß. Neben 400 neuen Rezepten und einigen kleineren Verbesserungen hat der Entwickler auch Anpassungen für das iPhone 5 und iOS 6 vorgenommen. Außerdem werden auf dem neuen iPad nun höher aufgelöste Bilder angezeigt.

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Frisch Gekocht: Rezepte, Kühlschrankkochen & mehr

Ich finde es erstaunlich, wie viele Koch-Apps es mittlerweile gibt. Verhungern müssen wir nicht mehr – aber einen weiteren Kanditen wollen wir euch trotzdem vorstellen.

Seit knapp einem Monat ist „frisch gekocht“ (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Der Download und weite teile der App selbst sind kostenlos, wofür man in der App zahlen muss, verraten wir euch später. Erst einmal wollen wir uns um den kostenlosen Content kümmern, der ist nämlich sehr umfangreich.

An erster Stelle sind hier ganz sicher die über 10.000 verschiedenen Rezepte zu nennen, die auf den ersten Blick alle mit einem Bild versehen sind und sich bei aktiver Internetverbindung abrufen lassen. Egal ob Vorspeise, Hauptgang oder Dessert, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein – zudem lassen sich Lieblingsrezepte speichern und bewerten.

Ebenfalls praktisch ist, dass es einige Videos gibt, die zu diversen Rezepten Videoanleitungen liefern – so macht man garantiert nichts verkehrt. Und wenn man überhaupt keine Idee hat, was man überhaupt kochen soll, kann man die Option „Kühlschankkochen“ verwenden: Hier sagt man der App einfach, welche Zutaten noch vorhanden sind – und schon werden passende Rezepte ausgespuckt.

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Passend zum Wetter: Weber’s On the Grill im Video

Passend zum Feiertag und dem hervorragenden Grillwetter haben wir uns Weber’s On the Grill for iPad genauer angesehen (YouTube-Link).

Die digitale Weber-Grillbibel (iPhone/iPad) ist leider nicht als Universal-App verfügbar und kostet für beide Geräte 3,99 Euro – übrigens bisher ohne eine einzige Preisreduzierung. Damit fährt man übrigens deutlich günstiger als mit der gedruckten Ausgabe, die ähnliche bis gleiche Inhalte bietet.

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Vegetarisch für Anfänger: Hier wird gesund gekocht

Wer es selbst mal mit vegetarischer Kost probieren möchte, kann jetzt ganz einfach zu einer kleinen iPhone-App greifen.

Für mich persönlich wäre eine vegetarische Ernährung ja nichts. Nur ungern würde ich auf ein saftiges Stück Fleisch oder Wurst auf dem Brötchen verzichten. Zumindest ab und an habe ich aber kein Problem damit, auf Fleisch zu verzichten. Passende Rezepte gibt es in der vor drei Tagen erschienenen iPhone-App „Vegetarisch für Anfänger – leichte und schnelle Rezepte“ (App Store-Link).

Die rund 80 MB große App beinhaltet 50 Rezepte und zwei Koch-Videos, die allesamt leicht verständlich und gut erklärt sind. Wer bei vegetarisch übrigens gleich an Tofu oder Soja denkt, der wird enttäuscht – denn es geht auch anders.

In Vegetarisch für Anfänger kann man etwa einen Kürbis-Mac, Erbseneintopf oder einen Lauch-Birnen-Wrap finden. Klingt jedenfalls alles recht schmackhaft, was ich bisher in der App finden konnte. Zu jedem Rezept gibt es zunächst eine Übersicht mit Bild, außerdem wird direkt die Arbeitszeit und Garzeit angegeben.

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Rezepte: Unsere Empfehlung wieder zum Sparpreis

Über die Rezepte-App berichten wir immer wieder gerne – denn für uns gehört sie zur Standardaustattung.

Derzeit gibt es Rezepte (App Store-Link) zum ersten Mal seit Dezember 2011 wieder für 79 Cent. Der Normalpreis der 130 MB großen App beträgt 2,39 Euro, ihr könnt also jede Menge sparen. Enthalten sind darin insgesamt knapp 9.000 Rezepte, 2.500 Zutaten und viele Bilder.

Der Vorteil gegenüber vielen Gratis-Apps wird ebenfalls schnell klar: Sämtliche Rezepte sind ohne Internetverbindung verfügbar, was vor allem im Ausland oder bei schlechtem Empfang im Supermarkt (kommt bei mir persönlich gerade bei den großen Märkten oft vor) äußerst praktisch ist.

Zu den einzelnen Funktionen müssen wir eigentlich kaum noch Worte verlieren. Für die Rezepte gibt es Kategorien und eine integrierte Suche, eine Einkaufsliste mit Mengenrechnung und Mail-Versand, Lesezeichen mit Ordnerfunktion und eine Zufallssuche.

Wer leidenschaftlich kocht oder sich wohl oder übel selbst versorgen muss, sollte Rezepte auf jeden Fall näher ansehen – egal ob es um einen simplen Pfannkuchen oder einen Braten geht.

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Die BILD-Diät: Gerichte mit vielen Ballaststoffen

Nachdem wir bereits über Cocktails berichtet haben, geht es nun etwas kalorienbewusster zu. Wir haben uns „Die BILD-Diät“ näher angesehen.

Um gleich eines vorweg zu sagen: Mit der BILD-Zeitung hat die hier vorgestellt iPhone-App eigentlich kaum etwas zu tun. Als Basis dient lediglich eine Diätform, die auf besonders ballaststoffreiche Ernährung setzt – denn Ballaststoffe füllen den Magen schnell und lange.

Innerhalb von „Die BILD-Diät“ (App Store-Link) findet sich 38 Rezepte, was für einen Preis von 1,59 Euro leider nicht sonderlich viel ist – gerade im Vergleich zu anderen Apps. Zudem muss man auf optische Appetit-Anreger in Form von Fotos der fertigen Speisen verzichten.

Besonders praktisch ist die integrierte Suche der App. Hier kann man nicht nur Rezepte mit über 10g Ballaststoffen auswählen, sondern zeitgleich zwischen den drei Kategorien Frühstück, Hauptgericht und Snack auswählen.

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EM Kochbuch 2012: Internationale und kulinarische Rezepte

Webcookie Studios hat jetzt seine erste Applikation im App Store veröffentlicht, nämlich das EM Kochbuch 2012 (App Store-Link).

Die Idee, die dahinter steckt, ist wirklich gut: Das EM Kochbuch 2012 beinhaltet 32 Rezepte aus den Nationen aller teilnehmenden Mannschaften der anstehenden Europameisterschaft. In der Übersicht wurden diese in den entsprechenden Gruppen eingeteilt und mit einem landestypischen Gericht versehen. So bekommt man in Gruppe A aus Russland ein Schaschlik und einen Oliviersalat, typisch deutsch soll der Bratwurst-Burger sein.

In der Detailansicht gibt es ein schönes Bild, eine Zutatenliste und natürlich eine Schritt-für-Schritt Zubereitungsanleitung. Die Erklärung ist leicht verständlich und alle Rezepte sind ebenfalls einfach nachzukochen. Doch das EM Kochbuch 2012 bietet noch mehr.

Zum einen gibt es eine extra Kategorie für Desserts, die ebenfalls in die vier Gruppen von A bis D aufgeteilt sind. Hier findet man natürlich die gleichen Informationen, wie bei den Hauptspeisen. Zusätzlich in die App integriert ist ein Spielplan, der derzeit natürlich noch leer ist. Um den Plan aufrufen zu können, wird eine Internetverbindung benötigt.

Insgesamt ist die Idee wirklich einfallsreich und die Umsetzung ist ebenfalls gelungen. Für kleine 79 Cent kann man das EM Kochbuch 2012 auf sein iPhone laden und dann im Sommer seine Freunde zum „Rudelgucken“ nach Hause einladen. Die passende Gerichte sind ja mit an Bord, auch virtuelle Einladungen mit entsprechenden Fussball-Motiven findet man direkt in der App.

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Chef A-Go Go: Rezeptemanager fürs iPad nun kostenlos (Update)

Ihr habt zu Hause eine riesige Mappe mit losen Zetteln? Ab sofort können die Rezepte digitalisiert werden.

Zu Ostern gibt es wirklich viele Rabatte und wir versuchen euch die besten vorzustellen. Chef A-Go Go (App Store-Link) wird nun erstmals gratis angeboten – bisher zahlte man zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Update: Der Preis liegt wieder bei 2,99 Euro.

Wie man es schon aus der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um einen Rezeptemanager. Zur Veranschaulichung sind nach dem Download 20 Rezepte schon eingetragen, die man je nach Bedarf löschen kann. Möchte man nun sein eigenes Rezept digitalisieren, legt man einen neuen Eintrag an.

Dabei kann man ein Foto hinzufügen oder ab iPad 2 auch direkt aufnehmen. Zusätzlich werden natürlich die Zutaten festgehalten, sowie eine Zubereitungsanleitung in Textform – wer möchte kann weitere Notizen eintragen. Außerdem können Rezepte von Meal-Master, RezKonv und MacGourmet automatisch importiert werden, kopierter Text wird automatisch in der Zwischenablage festgehalten und kann mit einem Klick eingefügt werden.

Die Eintragung ist recht einfach, allerdings ist die Schrift manchmal etwas schwer zu erkennen. Wenn man nun eines der Rezepte zubereiten möchte, kann man in den Kochmodus wechseln, in dem die einzelnen Zubereitungsschritte in großer Schrift dargestellt werden, damit man in der Küche das iPad nicht all zu viel bedienen muss.

Die Rezepte an sich werden in einer Liste verwaltet und können durchsucht werden. Eine Funktion zur Kategoriesieung gibt es leider nicht. Des Weiteren kann man alle Zutaten eines Rezeptes auf die Einkaufsliste packen, doch am iPad macht das nicht ganz so viel Sinn – oder nimmt jemand sein iPad mit in den Supermarkt? Auch das Teilen der eigenen Rezepte ist durch die Export-Funktion kein Problem. Mit wenigen Klicks wird eine E-Mail generiert, die alle wichtigen Informationen enthält.

Insgesamt macht Chef A-Go Go einen guten Eindruck, auch wenn einige Funktionen noch verbesserungswürdig sind. Wer alle Rezepte übersichtlich in einer App zusammen fassen möchte, ist mit Chef A-Go Go gut bedient.

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Lafers Heimatrezepte jetzt nur 1,59 Euro

Der TV-Koch Johann Lafer ist seit Anfang März mit seiner eigenen App (App Store-Link) vertreten, die bisher für 2,39 Euro angeboten wurde.

Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten und über Rezepte ebenfalls. Wer Johann Lafer und seine Rezepte kennt, wird in der App eine gute Auswahl an leckeren Gerichten finden.

Aufgrund der Tatsache, dass die Applikation als App der Woche eingestuft wurde, ist die 106 MB große Rezepte-App von 2,39 Euro auf 1,59 Euro reduziert. Insgesamt finden Koch-begeisterte über 70 Rezepte mit Anleitungen und einer Einkaufsliste.

Jedes Gericht ist mit einem schönem Bild versehen, einer Zutatenliste und natürlich einer Zubereitungsanleitung. Bei den Zutaten selbst kann man entscheiden, ob die Mengen für zwei oder vier Personen gelten sollen – eine individuelle Anzahl kann man jedoch nicht festlegen. Die Anleitung an sich ist leicht verständlich und wird Schritt-für-Schritt aufgezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man alle Zutaten auf die Einkaufliste setzen, wer möchte kann aber auch eigene Einkäufe hinzufügen.

Die Rezepte wurden in Kategorien wie Erntezeit, Spezialitäten vom Bauernhof oder das Beste aus dem Wald sortiert. Wer in der Nähe von Hamburg wohnt, konnte Johann Lafer gestern übrigens live im Apple Store am Jungfernstieg erleben. Jemand dabei gewesen?

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Klassiker im Video: Rezepte für iPhone und iPad

Die Rezepte-App ist ein echter Dauerbrenner. Ein Video haben wir bisher aber noch nicht angefertigt – das holen wir jetzt nach (YouTube-Link).

Spätestens wenn man einen eigenen Haushalt führt und sich nicht mehr von Mutti verwöhnen lässt, gehört Rezepte (App Store-Link) zur Standardausstattung auf dem iPhone oder iPad. Rund 9.000 Rezepte aller Art sind in der 130 MB großen und 2,39 Euro teuren Universal-App ohne Internetverbindung abrufbar. Im Video habe ich noch ein paar mehr Worte über Rezepte verloren, gerade unterwegs nutze ich die App immer wieder – zum Beispiel im Supermarkt, wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich für ein bestimmtes Gericht brauche.

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321 kochen.tv: Rezepte mit Videos der Star-Köche

Mal wieder ist eine neue Koch-App im App Store aufgetaucht. Wir haben uns das kostenlose Angebot kurz angesehen.

„321 kochen.tv – über 1.000 Videos & Rezepte von Schuhbeck, Lafer, Lichter, Henssler und Poletto“ (App Store-Link) lautet der komplette Name der kostenlosen Universal-App. Von solch langen Titeln bin ich ja ein sehr großer Fan, noch besser gefällt mir eigentlich nur Steffen Henssler. Jung und dynamisch, für mich der derzeit beste Fernsehkoch im deutschen Fernsehen. Wer gestern Abend die Zubereitung des Desserts in der Promi-Kocharena gesehen hat, weiß was ich meine (Video für Desktop-Nutzer, ab Minute 33).

Aber zurück zu 321 kochen.tv. Im Gegensatz zu anderen Apps gibt es hier sehr viele Videos, die allesamt aus dem Internet abgerufen werden. Dabei muss man zwischen Mitschnitten aus TV-Kochshows und eigens angefertigten Videos unterscheiden. Für letztere wird ab dem vierten Video eine Gebühr von 2,99 Euro fällig – komischerweise ist von einem Abo die Rede, der Zeitraum wird aber nicht verraten.

Eigentlich ein No-Go, das macht die App durch (laut Entwickler) über 1.000 Videos aus diversen Kochshows wieder wett. Über Kategorien, Bestenlisten oder die Suche kann man die verschiedensten Rezepte aufrufen. Hier gibt es, neben den Zutaten und der Zubereitung, eben auch eine direkte Einbindung der Koch-Show-Videos, in denen die Zubereitung gezeigt wird.

Insgesamt macht 321 kochen.tv einen guten Eindruck und läuft auf meinem iPhone 4S absolut problemlos (im App Store gibt es einige Beschwerden). Zum In-App-Kauf und der Premium-Mitgliedschaft mit unbestimmter Laufzeit kann ich momentan zwar nicht raten, aber auch so bietet die App einen großen Umfang und eine nette Idee – nämlich Rezepte ganz einfach mit schon vorhandenen Videos zu verbinden.

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Koch-App mit vielen Videos: Die perfekte Weihnachtsgans

Wie macht man eigentlich eine perfekte Weihnachtsgans? Der App Store verrät es uns…

Heute Vormittag habe ich mich gefragt, wie eigentlich eine perfekte Weihnachtsgans auszusehen hat. Schließlich will man der Familie an den Feiertagen ja ein leckeres Mahl bieten. Zum Glück scheint der App Store auch hier eine passende App auf Lager zu haben – ich bin auf „Thomas Sixt: Die perfekte Weihnachtsgans“ (App Store-Link) gestoßen.

Die 2,39 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad ist Anfang Dezember und damit pünktlich zur Weihnachtszeit erschienen. Der erste Klos ist mir allerdings direkt nach dem Klick auf den Kaufen-Button im Halse stecken geblieben: 1,25 GB müssen aus dem Internet geladen werden, das ist dem in der App integrierten Videomaterial geschuldet.

Nach der Installation werden insgesamt 1,3 GB belegt. Hier muss ich gleich ein wenig Kritik üben, denn das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Man hätte dem Nutzer auf jeden Fall eine Option geben müssen, die Koch-Videos auch direkt in der App streamen oder in einer niedrigen Qualität herunterladen zu können.

Aber kommen wir nur zur Gans. In acht verschiedenen Kapiteln wird die Zubereitung der Gans vom Vorwort über die Vorbereitung und Füllung bis hin zum Auslösen und Anrichten beschrieben. Meine Gans ist zwar noch lange nicht im Ofen, der erste Eindruck ist aber gut – alle Kochschritte sind ausführlich und vor allem verständlich erklärt.

Hinzu kommen die integrierten Videos, insgesamt sind es über 45 Minuten. Der Koch Thomas Sixt hat sich extra eine Kopf-Kamera aufgesetzt, so kann man die einzelnen Schritte wirklich perfekt verfolgen. Ich finde es wirklich ungemein hilfreich, denn aus der Ich-Perspektive kann man die einzelnen Schritte sehr gut beobachten.

Die Aufmachung der App selbst ist dagegen nicht so gut gelungen. Auf dem iPhone gibt es links und rechts schwarze Balken, der Bildschirm wird nicht komplett ausgenutzt. Zudem ist die Schrift sehr klein, was beim Kochen selbst sehr hinderlich ist – schließlich will man mit einem Blick erkennen können, was als nächstes zu tun ist. Immerhin kann man sich über die entsprechenden Schaltflächen Notizen oder Lesezeichen hinzufügen.

Als Beilagen hat Thomas Sixt übrigens nur Blaukraut (Rotkohl) und Servietten-Semmelknödel vorgesehen. Hier hätten es durchaus ein paar mehr Alternativen sein können – so ist es letztlich nur ein einziges, wenn auch sehr ausführlich beschriebenes, Rezept. Passende Ideen sind jedenfalls vorhanden, wie auch der kleine Exkurs „Gänsereste und Gänsegröstl“ für den Tag danach zeigt.

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Appsforsale: Rezepte-App für 79 Cent

Die Appsforsale-Aktion der deutschen iPhone-Entwickler beginnt gleich mit einem guten Angebot: Rezepte ist wieder günstiger zu haben.

„Rezepte“ (App Store-Link) gibt es alle paar Monate für 79 Cent, der Normalpreis für die Universal-App beträgt 2,39 Euro. Wir haben schon mehrfach über Rezepte, das problemlos auf iPhone und iPad genutzt werden kann, berichtet – wer die App noch nicht kennt oder geladen hat, sollte heute nicht lange fackeln.

Gehen wir noch einmal kurz die Funktionen durch: Es sind knapp 9.000 Rezepte enthalten, die allesamt ohne Internetverbindung verfügbar sind – einige davon auch mit entsprechenden Bildern. Die Offline-Nutzung finde ich besonders praktisch, denn oft hat man in den Supermarkt-Bunkern ja nicht den besten Empfang.

Mit der integrierten Suche, den Kategorien und einer Einkaufsliste kann man zuhause und unterwegs vernünftig mit der Rezepte-App arbeiten, der Speicherbedarf ist mit rund 130 MB akzeptabel.

Neben der Rezepte-App hat der deutsche Entwicklerverband heute noch folgende Apps im Angebot: WeatherPro, über das wir gestern schon berichtet haben, das empfehlenswerte Runtastic Pro (2,39 statt 4,99) und das uns unbekannte X-Mas Sweeper (0,79 statt 1,59).

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