Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 Cent

Von Ant Raid war ich ja von Anfang an schwer begeistert. Nun gibt es Neuigkeiten zum iPad-Spiel.

Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 CentAls Ant Raid (App Store-Link) im Juli 2011 erschienen ist, war ich wirklich schwer begeistert und bin davon ausgegangen, dass es das Spiel bis an die Spitze der Charts schafft. Leider gab es in der ersten Version Probleme mit dem iPad der ersten Generation und andere Blogs haben so gut wie gar nicht über den Titel berichtet.

Aber das soll uns nun egal sein – seit einem Hotfix-Update gibt es wohl auch mit dem iPad der ersten Generation keine Probleme mehr. Falls doch, soll ein Neustart des iPads helfen, um den Speicher zu leeren.

Wie dem auch sei: Nun ist Ant Raid erstmals reduziert zu haben und auf jeden Fall einen Blick wert. Der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen, für ein so umfangreiches iPad-Spiel ist das quasi geschenkt. Außerdem gibt es Ant Raid seit wenigen Stunden auch auf Deutsch.

Das Spiel bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen: Mit einer Ameisen-Kolonie müsst ihr versuchen, euer Heim gegen heranstürmende und vergiftete Insekten zu verteidigen.

100 Level, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sorgen jedenfalls für lang andauernden Spielspaß. Ich selbst habe Ant Raid mittlerweile durchgespielt, auch wenn es am Ende richtig knifflig wurde. Damit ihr seht, wie das Spiel funktioniert, binden wir euch noch einmal das Video (YouTube-Link) ein, das wir kurz nach der Veröffentlichung angefertigt haben.

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gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehen

gps4cam (App Store-Link) gehört ganz sicher zu den innovativsten iPhone-Programmen. Warum wir darüber noch nicht berichtet haben, weiß ich selbst nicht so genau.

gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehenFotos mit Geotags zu versehen, ist eine wirklich tolle Sache. Wenn man mal länger im Urlaub ist und sich dort vielleicht nicht so gut auskennt, kann man später immer noch genau herausfinden, wo denn das Foto überhaupt entstanden ist. Das iPhone kann natürlich entsprechende Fotos aufnehmen, die Bildqualität könnte allerdings besser sein. Viele Digital- oder Spiegelreflex-Kameras fehlt dagegen der GPS-Chip…

Warum nicht einfach das iPhone und die Kamera kombinieren? Das haben sich auch die Entwickler von gps4cam gedacht und eine entsprechende App entwickelt, die die aktuelle Position des Nutzers festhält und das ganze dann später mit den Fotos kombiniert.

Die Geschichte funktioniert eigentlich denkbar einfach: Man schaltet die App scharf und knipst dann die Fotos. Am Ende der Tour generiert die App dann einen QR-Code, der alle notwendigen Informationen enthält. Mit einer Desktop-Software, die kostenlos für Windows und Mac geladen werden kann, werden die gesammelten Daten dann mit den aufgenommenen Fotos kombiniert. Dazu muss übrigens nicht einmal die Uhrzeit-Einstellung von iPhone und Kamera gleich sein – es wird quasi ab dem QR-Code rückwärts gerechnet. Erst heute wurde der entsprechende Algorithmus mit einem Update weiter verbessert.

Um den Akku des iPhones zu schonen, gibt es in gps4cam verschiedene Ortungsfunktionen. Im genauen Modus wird die Position alle 30 Sekunden aktualisiert, im Standard-Modus jede 1, 5 oder 10 Minuten. Wer viel Energie sparen will, kann sich auch über die aktuelle Funkzelle orten lassen oder die Position manuell durch schütteln des iPhones aktualisieren.

Wer sich für den nächsten Urlaub keine neue Kamera oder ein teures GPS-Modul kaufen will, ist mit gps4cam unserer Meinung nach sehr gut gerüstet. Natürlich muss die App laufen und das iPhone muss immer mit dabei sein, für einen Preis von 2,39 Euro kann man aber nicht wirklich meckern.

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Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)

Eigentlich wollten wir ja bereits gestern Abend über das Skype-Update berichten, doch dann kam Apple. Nun, ein Update rennt ja nicht weg…

Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)Skype (App Store-Link) und Skype für das iPad (App Store-Link) wurden am gestrigen Dienstag auf Version 3.5.84 aktualisiert. Die kostenlose VOIP-Software und Facetime-Alternative hat damit einige interessante Neuerungen erhalten, kommt aber nun auch mit Werbung daher.

In der neuen Version steht unter anderem Bluetooth-Unterstützung für geeignete Headsets an. Das funktioniert allerdings nur mit den beiden neuesten iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2.

Zu den größeren Neuerungen zählt auch eine neue benutzerfreundliche Oberfläche und die Tatsache, dass Werbung eingeblendet wird. Allerdings nur für Nutzer ohne Skype-Guthaben, Anruf-Abonnenten oder Premium-Abonnenten. Außerdem wurden die Emoticons verbessert, die Videowiedergabe durch Bildstabilsierung optimiert und eine gefährliche Sicherheitslücke behoben.

Gerade aufgrund der Sicherheitslücke, durch die Javascripte aus der Ferne auf iPhone und iPad ausgeführt werden können, empfehlen wir das Update auf jeden Fall. Schade ist nur, dass es dann Werbung in Skype gibt – allerdings kann man die durch das Aufladen von ein wenig Skype-Guthaben (lohnt sich gerade für Auslandsgespräche) deaktivieren.

Update: Wie mittlerweile in unseren Kommentaren und auch im App Store sichtbar wird, gibt es anscheinend Probleme mit dem Update – Kontakte sollen verschwinden. Uns ist das gestern Abend, als wir den Artikel geschrieben haben, leider nicht aufgefallen. Skype wird da hoffentlich schnell eine Lösung finden und nachbessern.

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Zwei neue Plattformen für Doodle Jump

Doodle Jump ist einer der vielen App Store-Klassiker. Erst vor kurzem gab es wieder ein neues Update für die iPhone-Version.

Zwei neue Plattformen für Doodle JumpWährend sich die Aktualisierungen bei Spielen wie Cut the Rope oder Angry Birds sehr einfach gestalten, hier müssen schließlich nur ein paar neue Level erstellt werden, brauchen die Entwickler von Doodle Jump (App Store-Link) bessere Ideen, um ihren Spielern etwas neues zu bieten.

Nach zahlreichen neuen Themes und Monstern gab es dann erst den Multiplayer-Modus und jetzt immerhin zwei neue Plattformen, denen ihr auf dem Weg zu neuen Highscores früher oder später begegnen werdet – allerdings nur im originalen Theme.

So gibt es nun zum Beispiel Plattformen, die ihre Position ändern, wenn man auf sie springt. Oder man kommt zu einem Punkt, an dem es anscheinend kein weiterkommen mehr gibt, bis bei dem Sprung auf die letzte verfügbare Plattform eine weitere zum Vorschein kommt, die gerade noch so in Reichweite liegt.

Das alles macht die Highscore-Jagd nicht unbedingt leichter, aber wieder etwas interessanter. Mein höchster Punktestand liegt übrigens bei 69.682 Punkten, was habt ihr so zu bieten?

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Großes Update: Curvebot mit neuen Leveln

Eines meiner Lieblingsspiele hat gestern Abend ein Update bekommen. Das möchten wir euch nicht vorenthalten.

Großes Update: Curvebot mit neuen LevelnVorweg möchten wir euch das Spielprinzip von Curvebot (App Store-Link) näher bringen. In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer muss man jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

Das Upadte von gestern Nacht bringt nun eine neue Welt mit weiteren Leveln mit sich, zusätzlich wurden die Welten zwei, vier und fünf grafisch überarbeitet. Auf den Welten gibt es nun mehrere Objekte, die das Zerschneiden erschweren. Des Weiteren kann man nun entscheiden, welche Kameraperspektive man nutzen möchte. Zur Auswahl steht die bekannte Perspektive „Dog Eye“ (aus der Sicht eines Hundes) und nun auch die „Bird Eye“-Ansicht, um einen besseren Gesamtüberblick zu bekommen.

Zudem wurde die Gesamtgröße der App auf unter fünf MB gedrückt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert. Das Update kann für Käufer kostenlos aus dem App Store geladen werden, wer das Spiel nun kaufen möchte muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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WordPress-App durch Update deutlich besser

In der Nacht wurde das Update der WordPress-App (App Store-Link) freigegeben und bringt einige nette Funktionen mit sich.

WordPress-App durch Update deutlich besserJa, auch wir benutzten WordPress auf appgefahren.de und suchen natürlich auch nach Möglichkeiten, um auch mobil einen Zugriff auf die Daten zu bekommen. Unter anderem haben wir euch schon Blogsy oder Blogshelf vorgestellt.

Aber nun hat die hauseigene App ein Update bekommen und bringt erstmals Funktionen mit, die die App brauchbar machen. Unter anderem gibt es nun einen Rich-Content-Editor, welcher die HTML Befehle direkt über der Tastatur einblendet. Außerdem kann nun beim Upload von Bildern eine bestimmte Größe festgelegt werden – man kann aber auch eine benutzerdefinierte Größe eintragen. Hier sollte man allerdings auf das richtige Seitenverhältnis achten, da dieses unberücksichtigt bleibt.

Des Weiteren kann man nun direkt auf dem iPhone oder iPad die Statistiken des eigenen Blogs einsehen. Dazu muss allerdings auf dem Blog das WP-Stats Plugin installiert sein, damit überhaupt Daten übertragen werden können.

Ich werde mir die App nun wieder installieren, damit ich auch unterwegs kleinere Fehler ausmerzen kann. Der umständliche Weg über Safari entfällt somit und macht die Bedienung eindeutig leichter.

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Google+ bekommt großes Update mit Videochat

Nachdem Google sein Netzwerk für alle Personen freigegeben hat, hat zusätzlich die passende iPhone-Applikation ein Update bekommen.

Google+ bekommt großes Update mit VideochatGoogle+ oder Facebook? Mit dieser Frage haben wir uns schon in der dritten Ausgabe des appMagazins (App Store-Link) beschäftigt, doch das ist nun Nebensache. Wir wollen euch die neuen Funktion der Google+ App (App Store-Link) vorstellen.

Die wohl nennenswerteste Funktion hört auf den Namen „Hangouts“. Ab sofort kann man auch mobil einen Videochat starten, so wie man es zum Beispiel mit IM+ Video kann. Huddle ist nun zu einem vollwertigen Messenger konvertiert und Kommentare können mit „+1“ markiert werden – analog wie bei Facebook der „Gefällt mir“-Button.

Außerdem hat der Nutzer die Möglichkeit die Push-Einstellungen individuell anzupassen, so dass man beispielsweise nicht bei jedem Beitrag einen Push bekommt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

Google+ ist seit wenigen Tagen für alle Personen offen, so dass man keine Einladung mehr benötigt. Zum Schluss drei Fragen an euch: Seid ihr schon bei Google+ angemeldet? Werdet ihr euch anmelden? Google+ oder Facebook?

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Feed Me Oil bekommt 15 neue Level

Feed Me Oil hat mit dem gestrigen Update 15 neue Level bekommen.

Feed Me Oil bekommt 15 neue LevelFeed Me Oil ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erhältlich. Beide Versionen wurden mit 15 neuen Leveln ausgestattet, die sich im „Upside Down“ Level-Pack befinden. Zusätzlich gibt es ein neues Element, womit man die Anziehungskraft ändern kann.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Das Spiel macht nicht nur uns Spaß, sondern auch den vielen Käufern, die Feed Me Oil durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten. Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden. Wer das Top-Spiel noch nicht auf dem iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) installiert hat, muss 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro zahlen.

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Agenda: Schlichter & einfacher Kalender

Wenn es um Kalender-Apps geht, fallen oft die Namen Week Calendar oder miCal. Wer ein einfacheres Design wünscht, kann zu Agenda greifen.

Agenda: Schlichter & einfacher KalenderDas gerade einmal 79 Cent teure Agenda wird seit dem letzten Update, das erst gestern erschienen ist, sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit zum absoluten Sparpreis auf iPhone und iPad installieren. Doch bringt die App überhaupt so viele Funktionen mit, dass sich ein Umstieg vom Standard-Kalender lohnt?

Im Vergleich zur Konkurrenz ist Agenda (App Store-Link) jedenfalls absolut schlicht und schon beinahe etwas langweilig gestaltet. Wir sehen das aber mehr als Feature der App an, gerade im Vergleich zu Papier-Kalendern. Der Entwickler hat sich jedenfalls für ein schlichtes und gradliniges Design entschieden.

In Sachen Funktionalität braucht sich Agenda dabei nicht zu verstecken. Mit einfachen Gesten bewegt man sich durch die verschiedenen Ansichten und Tage, eingetragene Daten werden automatisch mit dem richtigen Programm geöffnet. Nett ist auch die Goto-Funktion, mit der man einfach zu einem bestimmten Datum springen kann.

Auf dem iPhone ermöglicht Agenda zudem einen schnellen Wechsel zu einer Wochenansicht, die man im Querformat aktiviert. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass die Rotation nicht gesperrt ist. Im Hochformat kommt man mit einem Klick auf die Statusleiste aus jeder Ansicht zurück zur Tagesübersicht.

Den vielen Platz auf dem iPad nutzt die Kalender-App für eine optimierte Wochendarstellung, hier hat man wirklich alle anliegenden Termine im Blick. Wir vermissen lediglich eine automatische Synchronisation auf verschiedenen Geräten, hier hat sich der Entwickler für den kleinen Umweg über Google Kalender, Microsoft Exchange oder auch MobileMe entschieden.

Wenn man bedenkt, dass Agenda Calendar erst Ende Juni erschienen ist, kann man das Potential erkennen. Mittlerweile hat es vier Updates gegeben, immer gab es neue Funktionen. miCal (iPhone/iPad) und Week Calendar (iPhone) mögen in vielen Bereichen noch die Nase vorne haben, wer einen einfachen und schlichten Kalender sucht, kann mit Agenda aber nicht viel falsch machen.

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Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-Filtern

Neben Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken gibt es auch eine Plattform, in der sich alles um Fotos dreht: Instagram.

Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-FilternDie kostenlose Instagram-App, die es leider nur für das iPhone gibt, ist seit heute Nacht in Version 2.0 verfügbar und kommt mit vielen neuen Funktionen daher. Wer Instagram bereits nutzt, wird sich bestimmt über die Neuerungen freuen, doch es soll ja auch iPhone-Besitzer geben, die mit dem Namen des Dienstes noch nichts anfangen können.

Instagram (App Store-Link) ist eine App, mit der man spielend einfach tolle Bilder schießen und diese dann teilen kann. Man kann sie mit Freunden oder der ganzen Welt teilen, aber auch die Schnappschüsse der anderen sieben Million User durchforsten.

In Version 2.0 wurde vor allem die Kamera-Funktion der App aufgemöbelt. In Instagram gibt es nicht nur verschiedene Filter, sie werden sogar live angezeigt, noch bevor man überhaupt ein Foto geschossen hat. Mit dabei ist auch der bekannte Tilt-Shift-Effekt, der gerade bei Gebäuden und Objekten für einen Miniatur-Modus sorgt.

Geschossene Fotos können nicht nur auf anderen Sozialen Netzwerken gepostet werden, sondern auch in der Foto-Bibliothek abgespeichert werden. Abgesehen von der einmaligen Registrierung mit einem Benutzernamen könnte man so sogar komplett auf die Online-Funktionen von Instagram verzichten und sich über eine kostenlose Foto-App mit diversen Live-Filtern und einer Tilt-Shift-Funktion freuen.

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Endlich da: Das dritte appMagazin

Endlich ist sie verfügbar: Die dritte Ausgabe unseres appMagazins steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit.

Endlich da: Das dritte appMagazinEs hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich geschafft. Im appMagazin gibt es wieder neuen Lesestoff für iPhone und iPad, genau das richtige für einen entspannten Ausklang nach einem anstrengenden Dienst-Tag.

Auf das Titelcover hat es diesmal Matts Hummels vom Ballsportverein Dortmund geschafft. Natürlich nicht ohne Grund, denn neben einem exklusiven Gespräch mit einem der FIFA-Entwickler haben wir auch die 18 Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen – wer bietet die beste App? Für die unabhängige Berichterstattung stellen wir auch gleich noch fünf sportliche News-Apps vor.

Natürlich dreht sich nicht alles um das runde Leder. Auch in der dritten Ausgabe gibt es zahlreiche Interviews und Hintergrundberichte, zum Beispiel über Universal-Apps oder Push-Meldungen. Abgerundet wird das ganze durch einige Testberichte, unter anderem haben wir uns im sehr empfehlenswerten Ticket to Ride versucht und mit dem iPhone Fieber gemessen.

Einen vollständigen Überblick über alle Inhalte gibt es in der kostenlosen Vorschau. Dazu ladet ihr einfach das appMagazin (App Store-Link), öffnet mit einem Doppelklick den Kiosk und drückt dann auf das kleine Info-Symbol. Die komplette Ausgabe mit insgesamt 60 Seiten gibt es wie immer für preisgünstige 79 Cent.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im App Store freuen. Sollte es zu Problemen kommen, hilft oft schon ein neuer Download der einzelnen Ausgabe. Andernfalls stehen wir natürlich immer über info [at] appgefahren.de mit Rat und Tat zur Seite.

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Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziert

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die App Living Earth HD (App Store-Link) in einem kleinen Video vorgestellt. Nun gab es ein umfangreiches Update, welches die App noch besser macht.

Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziertDer Kaufpreis der App liegt bei günstigen 79 Cent und wird vorerst auch stabil bleiben. Das Update auf die Version 1.30 wurde vor kurzem freigegeben und beinhaltet neue Funktionen.

Wer sich das Video noch einmal ansehen möchte, findet hier den richtigen Beitrag. Ab sofort zeigt Living Earth HD eine Wettervorhersage für sieben Tage an und bezieht die Daten fortan von wunderground.com, welches einer der besten Quellen sein soll. Zusätzlich gibt es nun eine weitere Anzeige für die Niederschlagswahrscheinlichkeit, Windgeschwindigkeit und die Höhe der Luftfeuchtigkeit.

Der integrierte Wecker wurde ebenfalls überarbeitet, so dass der Wecksound in 10 Sekunden immer lauter wird und nicht direkt mit voller Lautstärke beginnt. Living Earth HD wurde schon jetzt auf das kommenden Betriebssystem iOS 5 vorbereitet, so dass ein späteres Update nicht mehr notwendig ist.

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Critter Quitter nach Update auch fürs iPhone

Erst Anfang September haben wir auch das Spiel Critter Quitter (App Store-Link) vorgestellt, nun ist die App auch für iPhone und iPod Touch erhältlich.

Critter Quitter nach Update auch fürs iPhoneKurz nachdem wir über die App berichtet hatten, wurde der Preis zusätzlich von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, welcher auch aktuell verlangt wird. Natürlich bleibt das Spielprinzip in der iPhone-Version gleich.

In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Durch einfaches Wischen wird das Ungeziefer beiseite geschoben, doch bei bestimmten Tierchen genügt es einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Natürlich kommt nicht nur ein Tier vorbei und möchte ein Stück von der Torte haben, sondern direkt die ganze Familie. So sind recht schnell mehr als zehn Insekten auf dem Bildschirm.

Insgesamt gibt es 30 Level. Nach und nach gibt es immer mehr Arten von Insekten, die den Angriff auf die Torte starten. Alle verfügen über unterschiedliche Eigenschaften, so dass man sich gut merken muss, wie man welches Tier verjagt.

Für 79 Cent bekommt man nun die Universal-App geboten. Personen, die das Spiel schon besitzen können jetzt auch kostenlos auf dem iPhone oder iPod Touch spielen.

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Update für iSchwimmen: Wo ist der Sommer?

Mit dem Sommer hat es sich endgültig erledigt. Es geht also nicht mehr ins Freibad, sondern in die Halle. Kein Problem für iSchwimmen.

Update für iSchwimmen: Wo ist der Sommer?Über iSchwimmen (App Store-Link) haben wir bereits in unserem zweiten appMagazin berichtet. Hierzu eine kleine Anmerkung: Keine Sorge, die dritte Ausgabe ist bald erhältlich. Durch Krankheit, Umzug und den Besuch der IFA wurde unser Zeitplan leider etwas verworfen.

Aber zurück zu iSchwimmen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat heute ein Update auf die Version 1.3 erhalten. Nun kann man seine Lieblingsbäder auch direkt in einer Favoritenliste eintragen. Zudem wurden die generelle Performance der App optimiert und einige kleine Fehler behoben.

Mit iSchwimmen kann man Freibäder oder Hallenbäder in seiner Umgebung finden. Das geht sicherlich auch mit der Google-Suche, ist aber nicht ganz so einfach. Zudem werden in der App einige Zusatz-Informationen geboten, die aber oftmals noch sehr lückenhaft ist – so kann man schnell herausfinden, wie die Öffnungszeiten oder die Preise sind. Gerade letztere sind ja mittlerweile oft sehr gesalzen…

Ebenfalls in iSchwimmen integriert ist eine Bewertungsfunktion der einzelnen Bäder, die im Ruhrgebiet leider noch sehr wenig genutzt wird. Aber immerhin: Mein Lieblingsfreibad hat schon eine Bewertung erhalten – zwar nicht von mir, aber trotzdem mit fünf Sternen…

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Doppeltes Update für Tiny Wings

Tiny Wings von Andreas Illiger ist längst zum Klassiker geworden. Nun gibt es ein paar Neuigkeiten und eine Frage von uns.

Doppeltes Update für Tiny WingsVor einigen Monaten hat sich Tiny Wings für mehrere Wochen an der Spitze der iPhone-Charts festgesetzt. Weltweit wurde das 79 Cent teure Spiel millionenfach heruntergeladen. Der Entwickler des Erfolgstitels legt sich aber nicht auf die faule haut – in den letzten Tagen gab es gleich zwei Updates.

Okay, geplant war eigentlich nur eines. Da es im ersten Update aber einen Fehler gab, der das Spiel zum Absturz brachte, musste schnell ein weiteres her. Einige kleinere Neuerungen gibt es dann doch, über die wir euch gerne informieren wollen.

Tiny Wings (App Store-Link) bringt in Version 1.1.2 eine verbesserte Performance mit, die immer noch auftauchenden kleinen Ruckler sollten nun endgültig der Vergangenheit angehören. Zudem kann man die Highscore-Dienste OpenFeint und Game Center nun auf Wunsch auf deaktivieren.

Wer noch einmal von vorne anfangen will, dabei aber nicht alle Daten löschen will, kann nun individuell die Daten der Statistiken, die Nester und die Highscores zurücksetzen. Wäre doch eigentlich mal eine Idee, die ganzen Nester erneut freizuschalten – ein paar ordentliche Herausforderungen waren ja schon dabei.

Letzteres ist genau der Punkt, den wir kritisieren wollen. Schon seit langem gab es in Tiny Wings keine bahnbrechenden Neuerungen mehr. Seien es neue Nester, ein neuer Spielmodus oder gar ein Upgrade zur Universal-App. Auf dem iPad würde der Titel doch auch sehr viel Spaß machen. Ob da schon etwas in der Mache ist? Was sind eure Wünsche? Spielt ihr Tiny Wings noch regelmäßig?

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