Penultimate ist ein einfaches und simples Notiz-Tool für das iPad, das ab sofort in einer neuen Version verfügbar ist.
Wer noch auf der Suche nach einer einfachen App ist, um Notizen zu erstellen und kleine Skizzen anzufertigen, sollte einen Blick auf Penultimate (App Store-Link) werfen. Es ist eine iPad-App der ersten Stunde, die schon am 15. April 2010 das Licht der digitalen Welt erblickt hat und seit gestern Abend in Version 3.2 zur Verfügung steht.
In Penultimate kann man sich beliebig viele Notizblöcke erstellen, in denen man nach Lust und Laune mit seinem Finger schreiben und zeichnen kann. Auf drei verschiedenen Hintergründen kann man mit verschiedenen Farben zeichnen, Bilder einfügen und natürlich alles exportieren, zum Beispiel als PDF-Datei.
In der neuen Version kann man zuvor ausgewählte Skizzen und Notizen einfach bewegen, ausschneiden, kopieren und einfügen. Außerdem gibt es einige neue Farben, zum Beispiel weiß – um auch auf dunklen Bildern uneingeschränkt kritzeln zu können. Die weiteren Neuerungen: In einem Notizbuch können verschiedene Hintergründe verwendet werden, komplette Seiten können einfach verschoben werden und die verschiedenen Titel für Seiten und Notizbücher kann man ebenfalls ganz einfach ändern.
Im Vergleich zu anderen iPad-Apps bietet Penultimate sicher nicht so viele und ausgefallene Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen und bringt alle wesentlichen Möglichkeiten mit. Der Preis beträgt derzeit 1,59 Euro, 18,8 MB Speicherplatz werden benötigt. Weitere Updates werden sicher folgen, allein in diesem Jahr hat es schon fünf Aktualisierungen gegeben.
GoodReader zählt zu den Standard-Programmen auf meinem iPad. Nun gibt es wieder ein erwähnenswertes Update.
Wer gerne PDF auf seinem iPad oder iPhone öffnet, kommt um den GoodReader eigentlich kaum herum – der Alleskönner kann unter anderem Notizen und Zeichnungen zu PDF-Dokumenten hinzufügen, aber auch viele andere Dateien öffnen. Damit auch nach dem Update auf iOS 5 alles richtig funktioniert, sollte die neue Version 3.9.0 geladen werden.
Bisher wurde nur die iPad-Applikation auf den neuesten Stand gebracht, neben der iOS-5-Kompabilität gibt es noch einige weitere Neuerungen, die durchaus nützlich sind. Allen voran natürlich die Erweiterung im ein iCloud-Feature, mit dem man seine Dokumente gleich in die Wolke laden und von anderen Geräten aus abrufen kann.
Vertrauliche Daten können jetzt generell mit einem Passwort versehen werden, auch wenn die App oder eine einzelne Datei nicht mit einem Schutz versehen worden ist. Diese Option muss explizit in den Einstellungen aktiviert werden.
Weitere kleinere Neuerungen: AirPlay funktioniert nun auch mit Audio-Dateien, das Seitenmenü bei PDF-Notizen kann genau wie die Lösch-Bestätigung ausgeblendet werden und der Web-Browser ist nun auf Wunsch komplett passwortgeschützt.
Mit 3,99 Euro ist der GoodReader (iPhone/iPad) sicher keine kleine Investition, wird wie gesagt bei mir auf dem iPad aber sehr oft genutzt und auch Freddy hat die App im Einsatz. Die Möglichkeit Notizen zu Dokumenten hinzufügen zu können, macht sich gerade in der Uni positiv bemerkbar.
Lange wertet und nun endlich da: Facebook ist jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link).
Um ehrlich zu sein habe ich mich vorhin gefragt, was ihr nachts so macht. Einige von euch schreiben und jedenfalls fleißig Mails, wir wollen uns für die vielen Hinweise auf das Facebook-Update bedanken.
Das beliebteste (und meist diskutierte) soziale Netzwerk der Welt war bisher nur mit einer optimierten App für das iPhone im App Store vertreten, seit heute Nacht gibt es die offizielle Facebook-App auch für das iPad.
Mit der Facebook-App kann man das Netzwerk vollständig nutzen, auch Spiele und der Chat – zwei Sachen, die im Webbrowser auf dem iPad ja nicht so gut oder gar nicht funktioniert haben. Ich selbst werde mir das ganze später mal genauer ansehen.
Bei den Rezensionen sind mir viele negative Stimmen aufgefallen, die über sich darüber beklagen, dass die App nach dem Update nicht mehr startet. Woran das liegt, weiß ich natürlich nicht – wer betroffen ist, sollte aber einfach sein Gerät ein mal neu starten, das müsste eigentlich helfen. (Update: Facebook weist darauf hin, dass man die App bei Problemen neu installieren soll.)
Und wo wir gerade bei Facebook sind, möchte ich auch noch auf unsere Insider-Fanseite hinweisen. Dort gibt es Tag für Tag spannende Hintergründe, lustige Webfundstücke und spannende Diskussionen – schaut doch einfach mal vorbei.
jAggy Race hatten wir schon vor ein paar Wochen in den News. Nun möchten wir erneut auf das Spiel hinweisen.
Mit einem Rennspiel hat jAggy Race (App Store-Link) eigentlich kaum etwas zu tun. Man fährt auf keiner richtigen Rennstrecke, kann nicht lenken und tritt auch nicht gegen andere Fahrer an. Trotzdem macht das 79 Cent teure Spiel jede Menge Spaß – ich selbst habe es auf dem iPhone schon einige Male gespielt und packe es immer wieder aus.
Gestern hat es das erste große Update gegeben. jAggy Race ist jetzt als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren, bisher war es nur für das iPhone optimiert. Umso mehr freuen wir uns darüber, das der Preis unverändert bleibt.
In jAggy Race fährt man mit einem kleinen Kart über einen verwinkelten Kurs, besser gesagt einer schmalen Spur. Es geht über Sprünge, scharfe Kurven und Abgründe, zwischendurch hüpft man über ein paar Hindernisse oder rammt Schafe aus dem Weg. Der Kampf gegen die Zeit ist dabei gar nicht mal so einfach, oft muss man sich die Strecken zunächst einmal gut einprägen.
Leider gibt es bisher nur 23 Strecken, bis man dort aber überall den goldenen Pokal geholt hat, vergeht einige Zeit – der Schwierigkeitsgrad ist nämlich nicht zu unterschätzen. Von neun Nutzern gibt es im App Store bisher acht Mal fünf Sterne, ein Nutzer hat nur drei Punkte vergeben.
Von uns gibt es noch einen Tipp für noch schnellere Rundenzeiten: Vor engen Kurven sollte man hochspringen, um dann mit dem Bewegungssensor den optimalen Winkel zu treffen, um die Anziehungskraft perfekt zu nutzen – so fliegt man quasi um die Kurven. Die Technik erfordert zwar viel Übung und ein gutes Timing, ist aber wirklich schnell.
Heute ist wohl ein großer Update-Tag. Auch Skobbler (App Store-Link) mischt mit einer Aktualisierung mit.
Es ist das bisher umfangreichste Update in der noch jungen Skobbler-Geschichte. Der Günstig-Konkurrenz von Navigon und TomTom hat ja bisher auf eine vollständige Online-Navigation gesetzt, was vor allem im Ausland wenig praktikabel war. In Version 4.0.2 steht nun erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, Karten auch herunterzulassen.
Normalerweise ist das 1,59 Euro teure Skobbler nur 12 MB groß, dazu gesellen sich rund 20 MB für die Installation der Sprachansage. Das spart platz auf dem Gerät, die Konkurrenz belegt ja oft mehr als 1 GB. Offline-Karten gibt es aber jetzt auch bei Skobbler: Einzelne Länder gibt es für 2,99 Euro, ganze Kontinente für 5,99 Euro. Wer weltweit Navigieren will, zahlt einmalig 9,99 Euro.
Ich habe Skobbler jetzt zum ersten Mal selbst getestet und bin eigentlich zufrieden. Die Navigation auf einer kurzen Strecke erfolgte ohne größere Probleme. Einige Nutzer haben in einem vorherigen Artikel von uns über teilweise nicht ganz korrekte Richtungsansagen beschwert, das werde ich wohl erst auf einer längeren Strecke überprüfen können.
Gerade mit den neuen Offline-Karten sollte der Komfort erheblich steigen. Der Zoom funktioniert schneller und ohne lästiges Nachladen, bei Routenabweichungen wird die Ersatzroute noch schneller berechnet und es entfällt natürlich der Datenverkehr. Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass man sich nach der Freischaltung einzelne Länder auf sein iPhone oder iPad laden kann, um so nur den Speicherplatz zu belegen, den man wirklich benötigt.
Wie sich Skobbler wirklich schlägt, werde ich im Laufe der kommenden Wochen ausprobieren, wenn man wieder eine längere Autofahrt ansteht. Dann folgt natürlich noch ein ausführlicher Testbericht, wobei ich schon jetzt sagen kann: Der Preis spricht auf jeden Fall für Skobbler.
Schon in unserem letzten appMagazin (App Store-Link), welches vor wenigen Wochen erschienen ist, gab es einen großen Bundeslig-App-Vergleichstest. Die kleinen Programme aus dem Hause tobit schnitten dabei im Mittelfeld ab.
Nun haben die Entwickler am heutigen 9.10. ein größeres Update herausgebracht, mit der einige Korrekturen und Detailverbesserungen einhergehen. Insgesamt bietet tobit.software 5 Bundesliga-Apps an, die da wären: FC Schalke 04 (App Store-Link), Hamburger SV (App Store-Link), 1. FC Köln (App Store-Link), VfL Wolfsburg (App Store-Link) und der FSV Mainz 05 (App Store-Link).
Alle oben genannten Apps sind gratis im Store verfügbar und durch ihren Universal-Charakter auch gleichzeitig auf iPhone und iPad installierbar. Mit durchschnittlich 2 MB sind sie auch als Leichtgewicht unter den Applikationen zu bezeichnen.
Jede der Vereins-Apps bietet kostenlose Push-Benachrichtigungen, aktuelle Team-News, Spielpläne, Tabellen, Kaderlisten sowie in integriertes Fan-Tippspiel an. Leider fehlt es an einem Medienportal oder teils auch einem Live-Ticker.
Was sich allerdings im Vergleich zur den vorherigen Versionen positiv in den tobit-BuLi-Apps geändert hat, sind die verschwundenen Werbeeinblendungen sowie weitere Informationen zum DFB-Pokal und der Europa League. Ich jedenfalls bekam bei keiner der 5 Vereins-Applikationen ein Werbefenster angezeigt.
Solltet ihr euch für einen großen Bundesliga-App-Vergleich interessieren, können wir euch unser aktuelles appMagazin ans Herz legen, in dem wir Applikationen aller 18 Bundesliga-Mannschaften unter die Lupe genommen haben. Und noch eine letzte Bitte in eigener Sache: Wir würden uns freuen, wenn die Kommentare zu fußballbezogenen Themen friedlich und tolerant bleiben – egal, für welchen Verein euer Herz schlägt.
AutoStitch Panorama hat in der Nacht zu Montag ein umfangreiches Update erhalten. Wir wollen euch Version 4.0 vorstellen.
Auch wenn es viele kostenlose Alternativen gibt, in dieser Hinsicht sind wir uns in der Redaktion einig: AutoStich Panorama (App Store-Link) ist mit Sicherheit eine der besten Apps für das iPhone, um Panorama-Fotografien aufnehmen zu können. Mit dem Update auf Version 4.0 ist einer der größten Kritikpunkte aus unserem etwas angestaubten Testbericht weggefallen.
Dank der Aktualisierung ist es in AutoStitch nun möglich, direkt Bilder aufzunehmen, bisher mussten sie ja zwangsläufig aus dem Foto-Album importiert werden. Wir haben uns die neue Funktion natürlich sofort angesehen.
Mit der in die App integrierten Kamera kann man einfach das Panorama fotografieren, das jeweils zuletzt aufgenommene Bild wird mit einem Zähler in der unteren linken Ecke des Displays eingeblendet. In welcher Reihenfolge man die Bilder aufnimmt, ist übrigens egal – AutoStitch setzt sie automatisch richtig zusammen, wenn man auf „Stitch“ gedrückt hat. Man sollte lediglich darauf achten, dass sich die einzelnen Bilder etwa 30 Prozent überlappen.
Das Zusammenfügen des Panoramas dauert je nach Qualitätseinstellung und Anzahl der Bilder einige Momente, wir empfehlen euch für tolle Fotos aber, die Qualität auf Maximum zu setzen. Dann dauert es zwar bedeutend länger als bei anderen Apps, die Ergebnisse sind aber auch deutlich besser. Wer sich nicht so lange gedulden kann, kann die App übrigens auch schließen – der Prozess läuft im Hintergrund weiter und man wird auf Wunsch per Push-Meldung über die Fertigstellung informiert.
Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Panorama-Fotos mit Geo-Daten, wenn man denn die Ortungsdienste aktiviert. Klasse ist auch die Übersicht „Meine Panoramen“ – hier findet man unter anderem die fertigen Bildern, die man neu zuschneiden, exportieren oder lösche kann.
Mit AutoStitch Panorama erhält man für 1,59 Euro ein wirklich geniales Foto-Tool, das wir euch wärmstens empfehlen können. Wir sind schon gespannt, was für tolle Panoramen sich mit dem iPhone 4S und der deutlich verbesserten Kamera knipsen lassen.
Der wohl beste Text-Editor für das iPad hat ein großes Update erhalten: Textastic liegt jetzt in Version 3.0 vor.
Natürlich kann man mit dem iPad nicht so produktiv arbeiten wie mit einem Desktop-PC oder einem Notebook. Mittlerweile gibt es aber viele Apps, die einem das Leben leichter machen. Dazu zählt auch Textastic (App Store-Link), ein Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad.
Textdateien in 80 verschiedenen Formaten können problemlos bearbeitet werden, darunter unter anderem HTML, PHP, SQL und viele weitere. Das können sicher auch andere Apps, als eine der wenigen kann Textastic allerdings die Syntax, also die verschiedenen Code-Befehle, farbig hervorheben.
Für Version 3.0 wurde der Code-Editor komplett umgeschrieben, nun werden einzelne Abschnitte in in einer Code-Datei besser kennt und dann zur besseren Unterscheidung hervorgehoben. Integriert wurden auch Syntax-Definitionen und Themes von TextMate, die nun problemlos erkannt werden.
Auch sonst ist Textastic bestens ausgestattet, man kann auf FTP-Server zugreifen, häufig benötigte Sonderzeichen über eine erweiterte Tastatur eingeben und schnell zwischen verschiedenen Dateien wechseln. Ganz günstig ist der Spaß leider nicht, für die iPad-Applikation werden momentan 7,99 Euro fällig. Eine Preisreduzierung in den kommenden Wochen schließlich wir aus, dazu wird es wenn dann wohl erst in der Weihnachtszeit kommen.
Wer Radio mit seinem iPhone oder iPad hören will, sollte unserer Meinung nach am besten zu TuneIn Radio greifen.
Die 12 MB große Universal-App bringt endlos viele Radio-Sender auf das iPhone oder iPad, darunter viele Internet-Sender, aber auch lokale Stationen oder das 90elf-Fußball-Radio. Gestern gab es mal wieder ein umfangreiches Update, mittlerweile steht die App in Version 2.1 zum Download bereit.
Unter anderem wurde die Suchfunktion vereinfacht, nun kann man einfach in einem Feld nach einem Sender oder einem bestimmten Lied suchen. Vor allem die kleine iPhone-Version hat vom Update profitiert: Hier wurde die Steuerung vereinfacht, streicht man beim Hören mit dem Finger nach rechts, kann man zum Beispiel zwischen den verschiedenen Bitraten wählen. Ebenfalls neu das Nach-unten-ziehen zum Aktualisieren von Listen oder die verbesserte Anzeige von Sendern und Programmen.
TuneIn Radio zeichnet sich nicht nur durch die große Vielfalt, sondern auch das Time-Shifting aus. In der kostenlosen Version (App Store-Link) werden 30 Minuten des aktuell laufenden Programms gespeichert, hier kann man einfach spulen oder zu einer bestimmten Stelle springen.
Noch mehr Optionen gibt es in TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier eine echte Radio-Maschine und kann unter anderem bestimmte Sendungen zur Aufnahme programmieren. Beide Versionen kommen bei fast 5.000 Bewertungen übrigens auf viereinhalb Sterne – und sind nicht nur deswegen Pflicht auf jedem iPhone oder iPad.
Kein iPhone 5 auf der Keynote. Wie von uns vermutet hat Apple ein neues iPhone 4S vorgestellt.
Wie bereits zu erwarten war, kommt das neue iPhone mit dem schnellen A5 Dual Core Chip, den wir bereits aus dem iPad 2 kennen. Davon profitiert unter anderem die Grafikleistung, die bis zu sieben Mal schneller sein soll. Vorgestellt wurde unter anderem Infinity Blade 2, das am 1. Dezember im App Store erscheinen soll.
Trotz der schnellen CPU hat es Apple geschafft, die Batterielaufzeit des neuen iPhone weiter zu verbessern. Statt 7 Stunden kann man nun Telefongespräche bis zu 8 Stunden lang führen.
Gleich zwei Antennen verbaut Richtig speziell wird es bei den Antennen. Apple verbaut gleich zwei Mobilfunktantennen und will die Datenrate so verdoppeln. Wie das in der Praxis im UMTS-Netz funktionieren wird, wird sich wohl erst noch zeigen – denn meist ist das ja der Flaschenhals. Durch diese Technik will Apple wohl zunächst auf den Einsatz von 4G verzichten.
Verbessert wird auch die Kamera des iPhone 4S, verbaut wird auf der Rückseite nun ein 8-Megapixel-Chip. Der neue Sensor soll zudem 73 Prozent mehr Licht einfangen können, das wird sich in der Bildqualität bemerkbar machen, zudem arbeitet die neue Kamera ein Drittel schneller. Mit dabei sind auch eine Gesichtserkennung und ein automatischer Weißabgleich.
Auch Video-Freunde kommen mit dem neuen Kamera-Sensor auf ihre Kosten. Es werden jetzt FullHD-Aufnahmen mit 1080p unterstützt. Außerdem gibt es einen Bildstabiliator und Rauschunterdrückung.
Sprich mit deinem iPhone In einem ganz besonderen Punkt hatten die Gerüchteköche in diesem Jahr recht: Die Spracherkennung wurde stark verbessert und soll nun endlich vernünftig zu gebrauchen sein. Verwendet wurde die vor kurzem eingekaufte Siri-Technologie – man braucht zum Beispiel lediglich sagen: „Wie ist das Wetter heute?“ und schon bekommt man die aktuelle Vorhersage präsentiert. Das ganze funktioniert auch zum Stellen des Weckers, bei der Restaurantsuche und eigentlich allen möglichen Dingen, die man sich vorstellen kann.
Selbst Mitteilungen und Nachrichten kann man sich mit der neuen Technologie automatisch vorlesen lassen – das könnte etwa im Auto oder während des Musikgenusses praktisch sein. Siri soll fast alles können – selbst E-Mails kann man dem persönlichen Assistenten diktieren. Das ganze funktioniert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Französisch und Deutsch – weitere Sprachen und Dienste sollen mit der Zeit folgen.
Verfügbar ab dem 14. Oktober Zum ersten Mal wird es das iPhone auch mit 64 GB geben, trotz iCloud. In Amerika kostet die drei Modelle mit 16, 32 und 64 GB 199, 299 und 399 US-Dollar. Vorbestellt kann iPhone ab dem 7. Oktober, am 14. Oktober kommt es in die Läden – auch in Deutschland. Zu welchen Preisen es die Geräte hier gibt, ist allerdings noch nicht bekannt – in Amerika gibt es noch eine Providerbindung.
Wie Apple auf der Keynote bestätigt hat, wird iOS 5 am 12. Oktober zum Download freigegeben.
Große Neuerungen scheint es nicht mehr zu geben, zumindest hat Apple auf der bisherigen Keynote keine nennenswerten Neuerungen, bis auf eine neue Postkarten-App, vorgestellt. Immerhin: Wie erwartet ist der Download für iPhone 3GS, iPhone 4, die beiden iPads, iPod Touch 3G und 4G kostenlos.
Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.
Der beliebte Kalender miCal (iPhone/iPad) ist derzeit wieder zum Schnäppchenpreis von 79 Cent verfügbar.
Bis zum 6. Oktober kann man miCal für das iPhone und iPad vergünstigt laden. Der Kalender kostet für das iPhone sonst 1,59 Euro, für den Tablet-Rechner sogar 2,39 Euro. Erst kürzlich wurden die beiden Apps aktualisiert, die Bewertungen lesen sich dabei fast durchweg sehr positiv.
Aber was hat sich mit der letzten Aktualisierung eigentlich geändert, schließlich war der Kalender schon zuvor sehr vollkommen? Auf dem iPhone gibt es nun zum Beispiel die Möglichkeit, schnell in eine Querformatansicht für die Übersicht des aktuellen Tages zu wechseln.
In Sachen Funktionen zieht miCal HD für das iPad nun wieder mit der iPhone-Version gleich. Per In-App-Kauf kann nun auch hier eine Aufgabenverwaltung freigeschaltet werden, die zusätzlichen kosten halten sich mit 79 Cent ebenfalls in Grenzen.
Und eine kleine Sache dürfte ebenfalls richtig nett sein: Wer immer wiederkehrende Termine hat, die sich aber nicht an einem bestimmten Tag wiederholen, kann diese nun auch manuell auf bestimmte Tage verteilen.
Auf dem iPad zählt miCal sicher zu den besten Kalendern überhaupt. Für das iPhone gibt es ja noch den Week Calendar, der momentan mit 1,59 Euro aber etwas teurer ist.
Ja, über Angry Birds haben wir schon recht viel berichtet, aber heute möchten wir auf das Update mit neuen Leveln aufmerksam machen.
Kuscheltiere, Halloween-Kostüme, Soundboxen – alles das gehört zu Angry Birds. Nun haben die Entwickler statt neuen Gadgets ein Update für Angry Birds Rio (iPhone/iPad) herausgebracht.
Alle Fans der bunten Vögel können nun 15 weitere Level bestreiten, die sich im „Airfield Chase“ verstecken. Wie man schon aus dem Namen folgern kann, spielt man auf einem Flugfeld. Das Spielprinzip ist natürlich wie immer das Gleiche. Mit den vorhandenen Vögeln müssen die gefangenen Vögel befreit werden.
Zusätzlich gibt es weitere Herausforderungen, die im Game Center zu finden sind. Ebenfalls gibt es nun einen „Nail-Biting Boss-Fight“. Bisher konnten wir noch nicht herausfinden, was damit gemeint ist. Vielleicht habt ihr das Update ja schon geladen und wollt uns in den Kommentaren mitteilen, was der Boss-Fight ist?
Im Laufe der Woche haben wir bereits über Shadowgun berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.
Nicht nur wir waren vom Action-Spiel Shadowgun (App Store-Link) begeistert, sondern auch ein Großteil der Nutzer. Die Universal-App bietet jede Menge Geballer auf iPhone und iPad, ist dabei mit rund 200 MB aber gar nicht mal so groß, obwohl die Grafik wirklich herausragend ist.
Einige Nutzer beklagten allerdings immer wieder auftretende Abstürze, die nun mit einem schnellen Update auf Version 1.0.2 der Vergangenheit angehören sollten. Auch ein Problem im vierten Level wurde beseitigt.
Zu den Abstürzen kam es unter anderem auf dem iPad 2, aber auch auf älteren Geräten mit eher wenig Arbeitsspeicher. Im Zweifel kann es hier auch helfen, das Gerät mal komplett auszuschalten, um den Speicher zu räumen.
Mit 5,99 Euro ist Shadowgun zwar nicht ganz günstig, kann nach dem Bugfix-Update aber wohl weiter gute Bewertungen sammeln. Vor dem Update gab es zwischenzeitlich volle fünf Sterne, aufgrund der Probleme ging es dann auf deren vier nach unten.
Ein appgefahren-Nutzer hat uns per Email auf das Update von Shazam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch mitteilen was es Neues gibt.
Shazam ist sicher für viele eine Standard-App, die auf keinem iPhone fehlen darf. Mit der App ist es möglich Musik zu erkennen, in dem man das iPhone einfach zuhören lässt, Shazam das Lied analysiert und danach Titel und Künstler ausspuckt.
Bisher gab es eine Lite-Version, in der die Erkennungen begrenzt waren und eine Pro-Version, in der man unbegrenzt taggen kann. Ab sofort kann man nun auch die Lite-Version ohne Grenzen nutzen. Die Restriktion von sechs Erkennung im Monat wurde nun aufgehoben. Wer also mit ein wenig Werbung leben kann, muss die 4,99 Euro für die Pro-Version nicht ausgeben.
Schon in der Vergangenheit haben wir Alternativen zu Shazam genauer unter die Lupe genommen. Unseren Vergleichtest kann man hier noch einmal nachsehen. Auch dort haben wir Shazam unter die Lupe genommen, aber auch Apps die schon immer kostenlos waren. Shazam ist eine gute Lösung, doch auch die anderen Konkurrenten konnten gut abschneiden.