Brim! für kurze Zeit umsonst erhältlich

Im App Store gibt es hunderte von Spielen, die nur durch eine Preisreduzierung etwas Beachtung finden. Eines von eben diesen Spielen scheint Brim! zu sein, das für ein paar Tage kostenlos erhältlich ist.

Das 70 Level umfassende Kombinations- und Geschicklichkeitsspiel basiert auf zwei verschiedenen Spielmodi. Zum einen geht es darum, bereits im Spielfeld vorhandene Objekte durch Kippen des iPhones zu einem Ausgang am Bildschirmrand zu bewegen, was durch kleine Labyrinthe und bewegliche Störobjekte erschwert wird.

Weitaus umfangreicher ist der Modus, in dem man den Bildschirm mit verschiedenen Objekten so weit wie gefordert füllen muss. Berührt man den Bildschirm an einer beliebigen Stelle, beginnt das Objekt dort zu wachsen, bis es den Rand berührt. Achtung ist geboten, wenn die kleinen Störobjekte unterwegs sind – wird ein sich aufblasendes Objekt davon getroffen, zerplatzt es.

Das Level gilt als gescheitert, wenn man mit den zur Verfügung stehenden Objekten nicht den geforderten Anteil des Spielfeldes ausfüllt. Bereits gesetzte Steine können übrigens bewegt werden, in dem das iPhone einfach in die gewünscht Richtung gekippt wird.

Nach ein paar Runden wird in Brim! außerdem der Classic-Modus freigeschaltet, in dem es einfach darum geht, den Bildschirm so gut wie möglich zu füllen – Online-Highscores inklusive.

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Cardreader scannt Visitenkarten zuverlässig

Mit 4,99 Euro zählt Cardreader – Visitenkarten Scanner zwar zu den eher etwas teureren Apps, die aber gerade für Business-Anwender sehr nützlich und zeitsparend sein kann.

Bisher sammelten sich die Visitenkarten immer in einer Schublade im Schreibtisch oder irgendwo im Rucksack an – wenn man dann mal einen Kontakt braucht, ist man erstmal auf der Suche nach der richtigen Karte. Natürlich könnte man mühsam alle Informationen in sein iPhone eintippen, was allerdings sehr langwierig sein kann.

Leichter geht dieses Prozedere mit Cardreader – Visitenkarten Scanner von x-root Software. Man benutzt einfach die eingebaute Kamera des iPhones, um die Visitenkarte zu fotografieren und die Software scannt den gefundenen Text nach Informationen wie Name, Telefonnummer, Adresse oder anderen Kontaktdaten.

In unserem Test mit einigen Visitenkarten funktionierte die App recht zuverlässig und erkannte einen großen Teil der zur Verfügung stehenden Daten richtig. Lediglich bei ausgefallen Schriften, wie wir sie in einer selbst erstellten Visitenkarte  verwendet haben, geriet die Software in Schwierigkeiten. Hat man eine zittrige Hand oder fotografiert unter schlechten Lichtverhältnissen, kann es jedoch auch zu kompletten Totalausfällen kommen.

Bevor man einen Kontakt abspeichert, besteht die Möglichkeit, fehlerhafte Eingaben zu korrigieren oder einzelne Daten zu löschen. Die Software markiert automatisch Buchstaben, bei denen sie sich nicht absolut sicher ist, in roter Farbe.

Ein weiterer Bonus von Cardreader ist die tolle Ansicht der Kontakte. Eigentlich wird die von Apple mitgelieferte Kontakte-Applikation mit dem Kauf des Visitenkartenscanners unnützer Ballast. Das Scrollen in den Kontakten ist absolut flüssig und die Kontaktbilder poppen nicht unschön auf.

Ebenfalls ein Highlight ist der Kontakte-Coverflow: dreht man sein iPhone wechselt die App automatisch in den Querformatsmodus und stellt alle Kontakte inklusive Bildern und Visitenkarten hübsch und flüssig dar. Mit einem Klick auf den Kontakt wird das Bild vergrößert, dreht man sein iPhone zurück, wird automatisch die entsprechende Stelle im Kontaktverzeichnis angezeigt.

Sehr benutzerfreundlich sind auch das Menü in die verschiedenen Hilfen gestaltet. Häufige Fragen rund um die App werden hier schnell und einfach geklärt.

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iTunes-Karte im Wert von $10.000 gewinnen

Apple hat mit dem iTunes Store und dem daran angeschlossen App Store einen vollen Erfolg gelandet. Nun nähert sich das Unternehmen einer weiteren Rekordmarke: in Kürze sind 10 Milliarden Song-Downloads erreicht.

Um diesen bedeutenden Meilenstein für die Musik ausgiebig und passend zu feiern, bietet Apple erneut eine ganz besondere Aktion an. Wenn man Titel der beliebtesten Interpreten kauft oder einen häufig geladenen Song über iTunes lädt, nimmt man automatisch an einer Verlosung teil, die nach der Überschreitung der 10-Milliarden-Marke gestartet wird. Dem Gewinner winkt eine iTunes-Karte im Wert von 10.000 US-Dollar, was vermutlich für die nächsten Monate und Jahre ausreichen sollte, um sich mit Musik und Apps einzudecken.

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 13 Jahre, wobei täglich maximal 25 Einsendungen erlaubt sind. Weitere Informationen rund um die Aktion findet ihr im iTunes-Store.

Foto: Apple

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GTA: Chinatown Wars bis Sonntag reduziert

Mit einem Preis von 7,99 Euro zählte Grand Theft Auto: Chinatown Wars zu den teuersten Spielen im App Store. Nun ist die mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App auf 5,49 Euro reduziert.

Bei Rockstar Games feiert man in diesen Tagen das Jahr des Tigers mit einem Sonderpreis. Nur bis zum kommenden Sonntag, den 14. Februar, gibt es einen Rabatt von rund 30% auf das beliebte Spiel aus der Vogelperspektive. An dieser Stelle ist ein kleines Hoch auf das chinesische Neujahrsfest sicher nicht unangebracht.

Im neuesten Teil der GTA-Reihe schlüpft ihr in die Rolle Huang Lee, der kurz zuvor seinen Vater verloren hat und nun einen Auftrag von seiner Familie bekommt. Doch es kommt einmal mehr anders, als man denkt – ausgeraubt und schwer verletzt ist Lee seinem Schicksal überlassen und muss gemeinsam mit euch seine Ehre retten, um Gerechtigkeit und Reichtum zu finden.

Bevor ihr euch den reduzierten Preis nicht entgehen lasst und zuschlagt sei gesagt, dass für Grand Theft Auto: Chinatown Wars mindestens die Firmware 3.12 erforderlich ist.

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Neue Gratis-App für Motorsport-Fans

Reine News-Applikationen zum Anzeigen von Sportmeldungen oder Fußballnachrichten gibt es im App Store schon zu genüge. Für echte Motorsport-Fans steht nun das Motorsport-Magazin kostenlos zum Download bereit.

In der am 11. Februar erschienen App dreht sich natürlich alles um den schnellen Sport auf zwei und vier Rädern. Im Fokus steht die umfangreiche News-Sektion, die mehrfach in der Stunde aktualisiert wird und immer die neuesten Nachrichten liefert.

Dabei werden nicht nur große und bekannte Serien wie die Formel 1 oder die Motorrad-Weltmeisterschaft abgedeckt, sondern auch kleine Rahmenserien, die in anderen Applikationen kaum Aufmerksamkeit geschenkt bekommen. Interessierte Fans sollten sich die App gerade wegen diesem Feature nicht entgehen lassen.

Abgerundet wird die vollkommen neue App Motorsport-Magazin durch viele Bildergalerien, einer Terminübersicht, Gesamtwertungen und Informationen rund um die teilnehmenden Teams und Fahrer. Wer sich übrigens nur über eine bestimmte Meisterschaft informieren will, kann mit dem Button „Serien“ seinen Favorit selektieren und bleibt so stets informiert.

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Durion: Das neuartige Scrabble

Scrabble war gestern. Das neue strategische Wortspiel heißt Durion und ist seit dem 4. Februar in der Version 1.1 im App Store erhältlich. Wir haben uns die Kreation von den Machern von MobileButler näher angesehen.

Wie der Hinweis auf Scrabble schon vermuten lässt geht es in Durion darum, Buchstaben zu Wörtern zusammenzusetzen. Viel einzustellen gibt es vor dem ersten Start nicht – in den Optionen sind nur einige Parameter wie Musik, Soundeffekte oder Benutzername versteckt.

Nach einer kurzen Einführung in das Spielprinzip, welche das Ziel des Spiels verdeutlicht und einige wichtige Tipps und Tricks liefert, kann es auch schon losgehen. Gleich zu Beginn der zunächst fünf Minuten langen Spielrunde sind einige Buchstaben gegeben und jede fünf Sekunden kommt ein neuer hinzu. Nun gilt es die verschiedenen Konsonanten und Vokale möglich schnell per Drag-und-Drop in die untere Leiste zu bewegen und dort ein möglichst langes, aus mindestens drei Zeichen bestehendes Wort zu bilden.

Mit einem Klick auf den Haken am unteren rechten Bildschirmrand schickt man das blau markierte Wort ab und kassiert für die verschiedenen Buchstaben unterschiedlich viele Punkte – Vokale bringen nur einen Zähler, während man für seltene Buchstaben wie Ypsilon bis zu 20 Punkte gutgeschrieben bekommt. Man sollte auch die Bildung langer Wörter riskieren – denn nur so bekommt man Bonussekunden gutgeschrieben, um noch mehr Punkte zu sammeln. Selten auftauchende goldene Buchstaben sollte man unbedingt in seine Wörter einbauen – hier winken weitere Bonuspunkte.

Aber Achtung! Wird es auf dem Bildschirm zu voll und man kann Buchstaben nicht verwenden oder muss sie wieder zurückschieben, bekommt man Punkte abgezogen. Ebenso machen sich falsche Wörter negativ bemerkbar – man sollte also nicht zu kreativ werden.

Das Handling von Durion ist ausgesprochen gut. Schnell hat man die Bewegungsabläufe verinnerlicht und sortiert seine Buchstabenketten nach Belieben. Es fällt nicht schwer, auch mal einen Buchstaben zu verschieben und mitten in ein bestehendes Wort einzufügen oder daraus zu löschen.

Ist die Spielrunde vorbei besteht die Möglichkeit seinen Highscore zu speichern und online mit anderen Spielern zu vergleichen. Hier zeigt sich schnell, wie lang eine Spielrunde andauern kann, wenn man in einen richtigen Fluss kommt: manche Spieler halten die ablaufende Uhr 30 Minuten lang über null.

Leider gibt es in Durion nur einen einzigen Spielmodus, etwas mehr Abwechslung hätte dem Spiel sicher nicht geschadet. Außerdem muss man seine Wörter immer ganz links beginnen – sonst werden sie nicht gezählt. Das ist besonders ärgerlich, wenn man Buchstaben nachträglich sortiert hat und dann das ganze Wort nach links verschieben muss, bevor man es bestätigen kann.

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Babyphone auf dem iPhone im Test

Väter jüngerer Kinder oder werdende Papas aufgepasst: mit der 0,79 Euro günstigen Applikation Babysitter Phone habt ihr nun die Möglichkeit, den Schlaf eures Kindes elektronisch zu überwachen.

Ein Babyphone kennt jeder. Den Sender im Kinderzimmer platziert, den Empfänger im Wohnzimmer und schon ist man um eine Sorge leichter. Wer sich keines der doch recht teuren Sets kaufen möchte, lieber auf sein iPhone zurückgreifen will oder größere Entfernungen überbrücken muss, kann nun auf Babysitter Phone zurückgreifen.

Die Funktionsweise der App wird mit einem Blick in die sehr gut erläuterten Einstellungen schnell verdeutlicht. Man kann einen Schallpegel einstellen, der überschritten werden muss damit ein Alarm ausgelöst wird. Damit nicht jedes einzelne Geräusch einen Alarm auslöst, kann man die Anzahl der Schallereignisse und dessen maximalen Zeitintervall einstellen.

Hat man eine Telefonnummer eingetragen und den Anrufalarm aktiviert, startet das iPhone bei einer Überschreitung der zuvor eingestellten Variablen einen Telefonanruf – so wird man selbst benachrichtigt, wenn man bei seinen Nachbarn zum Abendessen eingeladen ist.

Durch die Beschränkungen des Betriebssystems muss man in Babysitter Phone leider einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Anrufe funktionierten in unseren Tests zwar zuverlässig, allerdings wird die Freisprechfunktion am iPhone nicht automatisch aktiviert – so kann man ein schreiendes oder rufendes Kind zwar hören, aber nicht mit ihm sprechen. Da das iPhone während des Betriebs das Display nicht ausschaltet, sollte man immer ein Netzteil anschließen.

Noch größer ist allerdings der Nachteil, dass das iPhone den Anruf nicht beendet, selbst wenn man am anderen Ende der Leitung aufgelegt hat. Und selbst wenn das Kind in der Lage wäre, den Anruf zu beenden, wird das Programm nicht erneut gestartet – nach einem getätigtem Alarm ist also Schicht am Schacht.

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Navigations-Alternative einen Monat kostenlos testen

Spätestens seit Skobbler können Gelegenheits-Navigierer auf kostengünstige Applikationen zurückgreifen, die ihr Kartenmaterial über eine mobile Datenverbindung direkt aus dem Internet beziehen. Für einen kostenlosen Test bietet sich momentan die sonst 2,99 Euro teuere App amAze GPS an.

Auch wenn die Navigations-Apps im deutschen Store eine vernichtende Wertung erhalten hat und nach vier Wochen Probezeit eine Jahresgebühr von 26,99 Euro anfällt, haben wir einen Blick auf das Programm geworfen.

Das Menü bietet die gewohnten Punkte wie Adressbuch- oder Sonderziel-Eingabe, man kann aber auch eine lokale Suche oder über den Service von 11880 eine Personensuche durchführen.

Die Routenberechnung erfolgt in amAze GPS schnell und zeigt in unseren schnellen Tests sinnige Ergebnisse an. Leider ist die Karte ziemlich pixelig dargestellt und immer nach Norden ausgerichtet – alternativ kann man sich eine Pfeildarstellung anzeigen lassen.

Bedenkt man, dass man (mobiler Datentarif vorausgesetzt) weltweit auf Kartenmaterial zurückgreifen kann und zudem ein Traffic-Service in die Routenberechnung einbezogen werden kann, erscheint der jährliche Preis von knapp 30 Euro gar nicht mehr so hoch.

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Letzte Chance: Kreuzworträtsel Pro XL Gewinnspiel

Nur noch wenige Stunden könnt ihr einen Kommentar hinterlassen und gewinnen! Vor wenigen Tagen haben wir Kreuzworträtsel Pro XL einem ausführlichen Test unterzogen. In Kooperation mit dem Entwickler Burda Social Brands besteht für uns nun die Möglichkeit, fünf Promo-Codes der 3,99 Euro teuren App an euch zu verlosen.

In unserem Test überzeugte die Kreuzworträtsel-Umsetzung mit ihrem ausgesprochen gutem Handling und der großen Fülle an Rätseln. Insgesamt warten 1.500 verschiedene Kreuzworträtsel in drei aufeinander abgestuften Schwierigkeitsstufen auf ihre Bewältigung.

Auch wenn sich das Spiel lediglich auf die einfache Lösung der klassischen Schwedenrätsel beschränkt, ist sie auf jeden Fall ein Download wert. Gerade für Rätsel-Fans bietet die Premium-Version genug Stoff für die nächsten Wochen.

Mitmachen: Um an der Verlosung teilzunehmen und einen der fünf Codes für Kreuzworträtsel Pro XL zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Eintrag mit einer gültigen E-Mail-Adresse in den Kommentaren hinterlassen. Pro Person ist lediglich ein Kommentar erlaubt. Die Aktion läuft bis Donnerstag, den 11. Februar, um 10:00 Uhr.

Datenschutz: Selbstverständlich werden eure persönlichen Daten nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Echtzeitstrategie und Casual-Gaming in AirStrike Defense

Erst vor wenigen Stunden hat AirStrike Defense das Licht der App-Store-Welt erblickt. Wir werfen einen ersten Blick auf das 2,39 Euro teure Spiel.

In verschiedenen Missionen übernehmt ihr das Kommando über eure Truppe auf der See und in der Luft, wobei ihr nur ein Ziel kennt – den Gegner vernichten. Dabei ist das Spiel eine Mischung aus Echtzeitstrategie und Casual-Gaming.

Ihr steuert eure Flugzeuge und Schiffe einfach mit den Fingern und zieht Linien über den Bildschirm. Dabei werft ihr Bomben ab oder feuert mit den Geschützen der großen Kriegsschiffe.

Insgesamt gibt es in AirStrike Defense drei verschiedene Arten von Missionen. Bei den Luftangriffen müsst ihr gegnerische Schiffe von oben bombardieren und dabei die Bewegung der Zielobjekte mit einberechnen.

Das ganze geht natürlich auch umgekehrt – in den Verteidigungsmissionen muss man seine Schiffe durch den gegnerischen Bombenhagel über den Bildschirm navigieren.

In den großen Kampfmissionen ist Übersicht gefragt. Die beiden erstgenannten Missionstypen werden kombiniert und auf dem Schlachtfeld herrscht ein wildes Durcheinander.

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Endlich einmal Kaulquappe sein – umsonst!

Wer von uns hat noch nicht davon geträumt, einmal in seinem Leben eine Kaulquappe zu sein? Mit dem heute kostenlosen und sonst 1,79 Euro teuren Spiel Pollywog habt ihr endlich die Gelegenheit dazu.

In dem äußerst bunt gestalteten Spiel steuert ihr eine kleine Kaulquappe auf ihrem Weg durch verschiedene Seen. Auf dem Weg ins Ziel kämpft ihr gegen eine rückwärts laufende Uhr und müsst verschiedenen Objekten, wie etwa Seerosen oder Ästen ausweichen.

Um das Zeitlimit zu erreichen, solltet ihr auf dem Weg zum Ziel die kleinen Leckerlis aufsammeln und so die Geschwindigkeit erhöhen. Eure Kaulquappe steuert ihr in Pollywog mit dem Bewegungssensor und durch Kippen des iPhones. Sollte der Weg vollkommen versperrt sein, könnt ihr störende Objekte mit dem Finger verschieben.

Insgesamt warten vier verschiedene Spielstufen mit 19 Leveln auf euch. Untermalt wird die ganze Geschichte mit einem lustigen, aber schnell nervigen Soundtrack.

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Großes Update & neue Level für Finger Physics

In unserem Test überzeugte das Spiel Finger Physics auf ganzer Linie und erzielte eine Wertung von sehr guten viereinhalb Sternen. Mit einem Update auf Version 1.3 gibt es nicht nur ein neues Icon auf dem Homescreen, sondern auch neue Spielmodi und neue Level.

Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das neue Icon schon aus – aber wichtig ist ja schließlich nur, was in der App selbst steckt. Mit dem umfangreichen und kostenlosen Update erhält jeder Spiele 18 neue Level und eine weitere Stage, wenn er sich für den PressOK-Newsletter anmeldet.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die extra auf den anstehenden Valentinstag abgestimmt wurde, bietet Finger Physics nun auch eine Integration in OpenFeint 2.4.

Die wohl interessanteste Neuerung sind einige neue Spielmodi. So sollen fliegende Blöcke und rotierende Teile für jede Menge Spaß mit den eigenen Fingern sorgen.

Wer von Finger Physics nicht genug bekommen kann, hat nun auch die Möglichkeit, 27 neue Level direkt in der App zu kaufen. In der Relations zum eigentlichen Preis des Spiels ist das Zusatzpaket für 79 Cent allerdings wenig umfangreich.

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Weiterer kostenloser iPhone Fileviewer

Mittlerweile gibt es für das iPhone Fileviewer wie Sand am Meer und Bäume im Wald. Ein weiteres, nun kostenloses, Exemplar ist iHd Secure File Storage/Viewer.

Die von nur 79 Cent reduzierte App bietet einen gelungenen Funktionsumfang und ist einfach zu bedienen. Nach der Eingabe eines dreistelligen Sicherheitscodes, den man besser nicht vergessen sollte, kann man bereits von außerhalb auf zuvor in der App abgelegte Dateien zurückgreifen oder auf das iPhone schreiben.

Der Zugriff erfolgt wie gehabt über einen eigens eingerichteten Webserver, der allerdings nicht nur über das lokale W-Lan-Netz, sondern auch über eine Internet-IP zu erreichen ist.

Als kleinen Bonus kann man in iHd Seruce File Storage/Viewer auf seine Photo-Bibliothek zurückgreifen und seine Schnappschüsse auch ohne Kabelverbindung zum Computer tauschen. Leider ist in der aktuellen Version immer nur ein Import von einem Bild möglich.

Außerdem stehen Importmöglichkeiten direkt von der Kamera oder die Eingabe einer eigenen Textnotiz zur Verfügung.

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Winterspiele: Vancouver zum Mitnehmen

Am kommenden Freitag starten die Olympischen Winterspiele in Vancouver. Die gesamte Sportwelt wird dann für rund zweieinhalb Wochen nach Kanada blicken und die Entscheidungen in den verschiedenen Sportarten verfolgen. Für nur 79 Cent und der App Winterspiele könnt ihr das Geschehen in Vancouver hautnah verfolgen.

Einigen mag die Applikation von Frank Pütter vielleicht noch unter dem Namen Vancouver bekannt sein. Mit dem Sprung auf die Version 1.1 wechselte die App jedoch den Titel und heißt ab sofort schlicht Winterspiele. Hintergrund: Das Internationale Olympische Komitee untersagte die Nutzung des Namens „Vancouver 2010“ und die Darstellung der Olympischen Ringe.

Der App selbst hat der Namenswechsel ganz sicher nicht geschadet. Auf dem Startbildschirm wird man nun mit dem kanadischen Ahornblatt und einem direkten Zugriff auf den Live-Ticker empfangen. Dort wird man bereits vor der Eröffnungsfeier mit der Berichterstattung beginnen, wenn die Skispringer in ihre erste Qualifikation starten.

Ab dem Start der Spiele soll zudem eine umfangreiche Tageszusammenfassung für die wichtigsten Informationen auf einen Schlag sorgen. Man hat die Wahl zwischen einer Video- oder Text-Zusammenfassung, wobei beide mit O-Töne der Sportler aufgewertet werden. Allerdings muss gesagt sein, dass die Videoberichte lediglich eine Dia-Show mit akustischer Untermalung sind.

Eine Masse an Bildern wird unter dem Menüpunkt Bilder verfügbar sein. Täglich ab 9:00 Uhr werden zu jedem der 17 Wettkampftage Galerien vorhanden sein.

Ähnlich übersichtlich wurde die Kategorie „Ergebnisse“ gestaltet. Im Menü findet man sich schnell zurecht und kommt mit wenigen Klicks zum gewünschten Ziel. Neben verschiedenen Medaillenspiegeln werden alle Ergebnisse – nach Sportarten und Disziplinen angeordnet – verfügbar sein.

Damit man während der Olympischen Winterspiele in Vancouver keine Entscheidung verpasst, ist in der App Winterspiele ein umfangreicher Zeitplan eingebaut. Auch hier geht die Übersicht zu keinem Zeitpunkt verloren, schließlich ist eine Sortierung nach Disziplin und Datum möglich.

Zu guter Letzt kann der Benutzer unter dem Menüpunkt Sportstätten eine leider etwas pixelige Landkarte mit den verschiedenen Arenen, Hallen und Pisten finden, die per Klick weiterführende Informationen rund um die 15 Sportstätten in Whistler und Vancouver liefern.

Alles in allem ist die Applikation Winterspiele solide verarbeitet und ansehnlich verpackt. Die Menüführung ist zu jedem Zeitpunkt sinnvoll und gibt keine unnötigen Fragen auf. Leider ist der direkte Einsatzbereich für die gut durchdachte App durch die zeitliche Beschränkung der Olympischen Winterspiele auf wenige Wochen eingeschränkt.

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Navigon reduziert Europa-Version bis Ende des Monats

Viele iPhone-Besitzer nutzen ihr Smartphone unterwegs auch als Navigationslösung. Eine der beliebtesten Apps zur Routenplanung und Navigation ist ohne Zweifel der Navigon MobileNavigator – bis Ende Februar ist das Produkt wieder vergünstigt erhältlich.

Navigon senkt im Zeitraum von 9. bis 28. Februar die Navigationsanwendung für Windows Mobile, Symbian und eben das iPhone. iPhone Besitzer können die Europaversion des MobileNavigator in dieser Zeit für nur 74,99 Euro statt bisher 99,99 Euro kaufen. Verkehrsinformationen in Echtzeit mit Traffic Live können sie für 14,99 Euro direkt aus der Applikation über einen In-App-Kauf erwerben.

Zusammen mit der iTunes-Gutschein-Aktion von Gravis würde der MobileNavigator in dieser Woche nur noch 50 Euro kosten.

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