Für Programmierer: „Python 3.2 für iOS“ neu, Version 2.7 wieder für 89 Cent

Der Entwickler Jonathan Hosmer hat kürzlich „Python 3.2 für iOS“ als neue Applikation vorgestellt.

Für Programmierer: „Python 3.2 für iOS“ neu, Version 2.7 wieder für 89 CentZum Start der neuen Version wird „Python 3.2 für iOS“ (App Store-Link) für nur 89 Cent statt für 2,69 Euro angeboten. Neu ist natürlich vor allem die Version von Python, so dass jetzt auch der 3.2.3-Standard unterstützt wird.

Programmierer, die auch unterwegs vollen Zugriff auf Dateien und Skripts haben wollen, bekommen mit der Applikation ein entsprechende Möglichkeit geboten. Natürlich lassen sich neue Dateien schreiben oder ansehen, zusätzlich ist ein interaktiver Interpreter für die aktuelle Version mit an Bord. Ebenfalls lässt sich die komplette Dokumentation für Python aufrufen, so dass man Ausdrücke und bestimmte Codeschnipsel schnell suchen und finden kann.

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HERE Maps: Nokia veröffentlicht kostenlose Karten-Applikation

Vor einigen Tagen hatten wir HERE Maps von Nokia schon angekündigt, jetzt steht die App kostenlos zum Download bereit.

HERE Maps: Nokia veröffentlicht kostenlose Karten-ApplikationDie derzeit nur in englischer Sprache verfügbare App „HERE Maps“ (App Store-Link) hat es jetzt in den App Store geschafft. Der nur 3,7 MB große Download funktioniert auf iPhone und iPad.

Seit über 20 Jahren bietet Nokia seine Karten schon für die eigenen Geräte an – man kann also von langjähriger Erfahrung sprechen. In der iOS-App kann man natürlich nach bestimmte Adressen suchen, Routen planen und zwischen unterschiedliche Kartenansichten wählen. Hier gibt es zum einen die Standard- und Satelliten-Ansicht, außerdem kann man sich den öffentlichen Nahverkehr und die aktuelle Verkehrslage anzeigen lassen.

Ebenfalls interessant ist die Option ausgewählte Kartenabschnitte zu speichern, um sie dann ohne Internetverbindung nutzen zu können. Wer möchte kann seinen Standpunkt oder die Route per E-Mail, SMS oder in sozialen Netzwerken teilen. Wie schon angekündigt sind natürlich auch POI’s vorhanden, sowie eine Navigation mit Sprachanweisungen.

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Zu gut für die Tonne: Lebensmittel nutzen statt wegwerfen

Vor rund einer Woche hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine interessante App veröffentlicht.

Zu gut für die Tonne: Lebensmittel nutzen statt wegwerfenIhr kennt es sicher selbst: Irgendetwas bleibt immer eine zeitlang im Kühlschrank liegen und wird dann doch weggeworfen – obwohl man viele Lebensmittel durchaus noch für passende Gerichte hätte verwenden können. Genau um dieses Thema kümmert sich die kostenlose iPhone-Applikation „Zu gut für die Tonne!“ (App Store-Link) mit 50 leckeren Kochrezepten.

Die einzelnen Rezepte stammen nicht von irgendwem, sondern von bekannten Köchen wie Sarah Wiener, Johan Lafer und vielen anderen. Die Rezepte sind natürlich so ausgelegt, dass sie mit kleinen Resten, die man oft noch in der Küche findet, verwendet werden können.

Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang übrigens, gleich richtig einzukaufen und nicht zu viel in den Wagen zu packen. Auch hier soll „Zu gut für die Tonne!“ helfen und hat einen Einkaufsplaner mit an Bord. Außerdem gibt es ein Lebensmittel-Lexikon, das unter anderem über die richtige Aufbewahrung und Haltbarkeit informiert.

Die bereits für das iPhone 5 optimierte App ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet. Ein Blick kann durchaus nicht schaden, denn die Aufmachung ist gelungen und der Name der App ist Programm: „Zu gut für die Tonne!“…

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Jetzt als Box-Version erhältlich: WISO Steuer 2013

Seine Steuererklärung kann man ohne Probleme auch auf dem Mac erledigen. Nötig ist dafür nur die richtige Software.

Jetzt als Box-Version erhältlich: WISO Steuer 2013Wer es besonders einfach machen möchte, sollte einen Blick auf WISO steuer:Mac 2013 werfen, das seit wenigen Tagen für 36,49 Euro (Amazon-Link) als Box-Version erhältlich ist. Im Vorjahr gab es die Software auch im Mac App Store, wir rechnen hier mit einem Release in den nächsten Wochen. Der Preis wird vermutlich bei 32,99 Euro liegen. Ärgerlich: Die Windows-Version ist mit nur 15,99 Euro (Amazon-Link) deutlich günstiger – auch wenn die Optik nicht ganz so schön ist, wäre das für Nutzer von Bootcamp oder Parallels sicher eine Alternative.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich bei der neuaufgelegten Software einiges getan. Einer der großen Kritikpunkte aus dem Mac-Lager war die Windows-Optik der 2012er-Version. Man hat das Look & Feel deutlich verbessert, genau wie die allgemeine Integration in OS X. Beim Anblick der Screenshots muss ich sagen, dass sich die Arbeit wirklich gelohnt hat, insbesondere im Vergleich zum Vorgänger.

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Beatdown!: Nach der Kündigung außer Rand und Band

Beatdown! ist am 15. November erschienen und kann für kleine 89 Cent aus dem Store geladen werden. Die Entwickler Ravenous Games waren schon für League of Evil 2 oder Burrito Bison verantwortlich.

Beatdown!: Nach der Kündigung außer Rand und BandBeatdown! (App Store-Link) ist eine 10,6 MB große Universal-App mit einer netten kleinen Geschichte: Am Montagmorgen sieht man in seinem Postfach eine E-Mail mit seiner Kündigung. Nach zehn Jahren zufriedenstellender Arbeit kann man das nicht auf sich sitzen lassen und möchte sich dementsprechende für die Kündigung „bedanken“.

In schöner Retro-Manier macht man sich auf den Weg durch das Büro, wobei es insgesamt 20 Level gibt. Anfangs kämpft man nur mit seinen Fäusten und streckt alle Mitarbeiter nieder, die sich in den Weg stellen. Dabei lädt sich eine Beatdown-Anzeige auf, die es dann erlaubt, noch schneller und stärker anzugreifen. Nach und nach gibt es kleine Ausrüstungsgegenstände wie Golfschläger oder ein Polizeiknüppel.

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Servus for Mac: Kleine, aber feine Drag’N’Drop-Hilfe für eure Dropbox

Die Dropbox-Applikation für iDevices und den Mac sollte mittlerweile sehr verbreitet sein.

Servus for Mac: Kleine, aber feine Drag’N’Drop-Hilfe für eure DropboxZwar ist die Nutzung insbesondere auf dem Mac mittels integrierter Ordner schon sehr bequem, aber immer mehr findige Entwickler haben es sich zur Aufgabe gemacht, zusätzliche kleine Helferlein-Apps für die Dropbox zu erstellen. Zu einer dieser Dropbox-Erweiterungen zählt Servus vom deutschen Developer Carlo Zottmann.

Servus for Mac kann derzeit auf der Website des Entwicklers (Link) heruntergeladen und danach für drei Wochen uneingeschränkt genutzt werden. Schon bald soll auch eine Version über den Mac App Store vertrieben werden, bislang muss man sich aber mit dem Direktdownload begnügen. Nach Ablauf der drei Testwochen bittet der Entwickler um eine Spende, um seine Arbeit als freier Developer weiterführen zu können.

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Verticus: Endloser freier Fall mit irrsinniger Geschwindigkeit und tollen Grafiken

Ob Stan Lee, der Mitschöpfer von Spiderman, The Avengers und Iron Man jedem ein Begriff ist, können wir nicht sagen.

Verticus: Endloser freier Fall mit irrsinniger Geschwindigkeit und tollen GrafikenVerticus: Endloser freier Fall mit irrsinniger Geschwindigkeit und tollen GrafikenVerticus: Endloser freier Fall mit irrsinniger Geschwindigkeit und tollen GrafikenVerticus: Endloser freier Fall mit irrsinniger Geschwindigkeit und tollen Grafiken

Was wir allerdings wissen ist, dass gewisser Stan Lee nun ein neues Action-Abenteuerspiel für iPhone, iPod Touch und iPad präsentiert. Verticus (App Store-Link), ein rasanter Endless Runner bzw. -Faller, ist seit dem 15. November im App Store verfügbar. Die Universal-App kann für 1,79 Euro heruntergeladen werden, und benötigt dabei 48,2 MB eures Speicherplatzes auf dem iDevice.

Als Superheld Verticus, der mit einem Spezialanzug ausgestattet ist, muss man die Vernichtung der Erde durch eine außerirdische Schurkenrasse verhindern. Dazu durchbricht der Held im freien Fall die Atmosphäre und dringt immer tiefer in das Erdinnere ein.

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Coaster Crazy: Neuer Achterbahn-Manager mit viel Absturz-Potential

Achterbahn fahren, wer mag das nicht? Die Gerüste aus Stahl sind allerdings eine wirkliche Meisterleistung, was Statik betrifft.

Coaster Crazy: Neuer Achterbahn-Manager mit viel Absturz-PotentialCoaster Crazy: Neuer Achterbahn-Manager mit viel Absturz-PotentialCoaster Crazy: Neuer Achterbahn-Manager mit viel Absturz-PotentialCoaster Crazy: Neuer Achterbahn-Manager mit viel Absturz-Potential

Damit man einmal selbst nachempfinden kann, wie kompliziert die Konzeption und Umsetzung einer Achterbahn mit all ihren Loopings und sonstigen Elementen ist, kann man sich seit dem 15. November dieses Jahres mit Coaster Crazy (App Store-Link) austoben – einer Universal-App, die gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Die aufwändigen Grafiken machen es notwendig, dass für das Game 205 MB an Speicherplatz freigehalten werden muss.

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PITFALL!: Klassiker jetzt erstmals zum Nulltarif laden

Activision hat Pitfall! (App Store-Link) Anfang August in den Store gebracht und kann jetzt erstmals kostenlos geladen werden.

PITFALL!: Klassiker jetzt erstmals zum Nulltarif ladenDas Genre der Endlosrunner ist sehr überschwemmt. Auch Pitfall! lässt sich dort einordnen. Der Download ist rund 46 MB groß, kann auf iPhone und iPad getätigt werden und musste sonst mit 89 Cent entlohnt werden.

Diesmal geht es mit Pitfall Harry auf die Reise – wie gewohnt wird mit den Bewegungssensoren gesteuert, zudem kann man mit Wischgesten Springen, Rutschen oder um scharfe Kurven laufen. Mit einem Klick auf den Bildschirm kann zudem ein Angriff mit dem Lasso durchgeführt werden. Ein besonderes Augenmerk kann man auf die Grafik des Spiels werfen. In Pitfall! setzen die Entwickler nicht nur auf eine Retina-Auflösung, sondern auch wechselnde Kamera-Perspektiven. So wird gerade bei schnellen Spielsituationen ein guter Eindruck geschaffen.

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Schneewittchen im App Store: Aufklappbuch in 3D erschienen

Falls ihr eure Kinder nach einem aufregenden Wochenende nicht ins Bett bekommt, hätten wir noch ein nettes Märchen für euch.

Schneewittchen im App Store: Aufklappbuch in 3D erschienenDie Entwickler von StoryToys dürften Eltern, die regelmäßig auf appgefahren lesen, sicher ein Begriff sein. Die Firma hat bereits zahlreiche Märchen wie Hänsel und Gretel, Rotkäppchen und Dornröschen in einer erfrischenden Verpackung in den App Store gebracht. Seit dieser Woche gibt es eine weitere App: „Grimms Schneewittchen – interaktives Aufklappbuch in 3D“ (App Store-Link).

Es handelt sich wieder um eine Universal-App für iPhone und iPad, die für 4,49 Euro geladen werden kann. Der Download ist rund 100 MB groß und bringt neben einer deutschen Umsetzung mit Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch vier weitere Sprachen mit, die sich einfach im Menü auswählen lassen.

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Skip-Bo: Beliebtes Kartenspiel jetzt als iPhone-App verfügbar

Das beliebte Kartenspiel Skip-Bo ist jetzt auch als iPhone-App verfügbar.

Skip-Bo: Beliebtes Kartenspiel jetzt als iPhone-App verfügbarErst vor wenigen Tagen habe ich in einer gemütlichen Familienrunde alle unter den Tisch gespielt, jetzt kann ich auf dem iPhone weitermachen. Skip-Bo (App Store-Link) kann für 1,79 Euro gekauft werden und ist gerade einmal 12 MB groß, leider gibt es bislang keine Unterstützung für das vier Zoll große iPhone 5-Display.

Wer Skip-Bo schon einmal gespielt hat, wird mit den Regeln vertraut sein. Für alle haben wir natürlich eine kurze Erklärung parat: Jeder Spieler erhält einen Stapel an Karten, wobei immer nur die oberste aufgedeckt werden darf. Auf dem Tisch können dann maximal vier Stapel gebildet werden, wobei das vorrangige Ziel ist, seinen eigenen Stapel zu leeren. Dabei gibt es Karten von 1 bis 12, die natürlich nur in der entsprechenden Reihenfolge aufgelegt werden dürfen. Mit den fünf Karten auf der Hand und den Karten in der Mitte, muss man versuchen seinen eigenen Kartenstapel nach und nach zu verkleinern. Eine komplette Anleitung findet ihr hier.

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Retrica: Serien-Bilder mit netten Effekten

Für Foto-Fans haben wir heute eine neue Retro-Applikation gefunden, die vor allem mit ihren Zusatz-Funktionen punkten kann.

Retrica: Serien-Bilder mit netten EffektenRetrica Pro (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen für 1,79 Euro auf das iPhone geladen werden. Der rund 16 MB große Download ist auch als kostenlose Light-Version verfügbar. Soweit wir das überblicken können, wird dort beim Export von Bildern ein kleines Wasserzeichen eingefügt, zum Ausprobieren eignet sich die Gratis-App also durchaus sehr gut, denn der Funktionsumfang ist identisch. Außerdem behält sich der Entwickler das Recht vor, kleine Werbebanner zu schalten, bisher haben wir aber keine entdeckt.

In erster Linie kann man mit Retrica Fotos im Retro-Stil aufnehmen. Insgesamt stehen 24 Filter zur Verfügung, die in Echtzeit auf das Bild angewandt werden können. Genau wie die Möglichkeit, Fotos auch im Seitenverhältnis 1:1 und mit einem Blur-Effekt aufnehmen zu können, findet man das aber auch durchaus in anderen Apps.

Ein Alleinstellungsmerkmal von Retrica Pro ist die Option von Serienbildaufnahmen, die dann als kleine Collage gespeichert werden können. Bis zu neun Fotos können hier direkt nacheinander geschossen und ganz unterschiedlich angeordnet werden. So kann man vier Fotos entweder nebeneinander, untereinander oder im Quadrat zusammenfügen. Die maximale Auflösung beträgt dabei knapp 2.000 x 2.000 Pixel, das dürfte für den Upload in soziale Netze oder zum Verschicken per Mail oder Nachricht auf jeden Fall ausreichend sein.

Die Handhabung der App ist dabei überaus einfach und erklärt sich in weiten Teilen in Symbolen. Bei den Serien-Aufnahmen kann man neben einem Timer auch einen Intervall einstellen und so wirklich nette Bilder knipsen – gerade in Kombinationen mit den zahlreichen Filtern. Foto-Fans sollten daher auf jeden Fall einen Blick auf die Gratis-Version werfen – auf die werbefreie Version kann man ja jederzeit umsteigen, auch sie bekommt von uns logischerweise eine Download-Empfehlung.

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Shadowgun DeadZone: Action-Shooter jetzt mit Online-Multiplayer

Auf das 4,49 Euro teure Shadowgun haben wir euch schon des Öfteren aufmerksam gemacht. Ab sofort steht eine Multiplayer-App zur Verfügung.

Shadowgun DeadZone: Action-Shooter jetzt mit Online-Multiplayer„Shadowgun: DeadZone“ (App Store-Link) kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden und steht als eigene App im Store bereit. Hierbei handelt es sich nur um ein zusätzlichen Online-Multiplayer. Zuerst legt man sich ein Account an, um dann sein erstes Match zu bestreiten.

Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi: Deathmatch und Zone Control. Im erst genannten Modus spielt jeder gegen jeden und in Zone Control spielen zwei Mannschaften gegeneinander. Gesteuert wird üblicherweise über zwei virtuelle Buttons, zusätzlich kann man schießen, sprinten und nachladen.

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Incoboto mini: Innovatives Abenteuer jetzt auch fürs iPhone

Fluttermind hat nach dem Erfolg der iPad-Version, eine entsprechend angepasste iPhone-App herausgebracht.

Incoboto mini: Innovatives Abenteuer jetzt auch fürs iPhoneDie iPad-Version von Incoboto lässt sich schon seit Februar erwerben und hat bis dato eine Wertung von durchschnittlichen fünf Sternen erhalten. Seit wenigen Stunden steht auch eine iPhone-Version (App Store-Link) für 1,79 Euro zum Download bereit – natürlich mit iPhone 5-Unterstützung.

An dem eigentlichen Spielprizip hat sich natürlich nichts geändert. Hierbei handelt es sich um ein Puzzle-Spiel, in dem man in jedem Level Sterne sammeln muss. In Incoboto mini taucht man in eine ganz eigene Welt ein. Immer wieder entdeckt man kleine Überraschung, die bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen und Rätsel behilflich sind – allen voran die Schwerkraft.

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Gear Jack: Cooles Jump’n’Run mit kleinem Roboter

In den USA schon mit fünf Sternen bewertet, in Deutschland noch gänzlich ohne Beachtung. Das wollen wir ändern und euch Gear Jack vorstellen.

Gear Jack: Cooles Jump’n’Run mit kleinem RoboterGear Jack (App Store-Link) ist am Donnerstag als Universal-App erscheinen und kann für schlappe 89 Cent geladen werden. Bei dem rund 36 MB großen Download handelt es sich um eine Art Jump’n’Run, in dem die Spielfigur Jack allerdings automatisch läuft und der Spieler nur drei Knöpfe zum Springen und Rollen sowie zur Verlangsamung der Zeit drücken muss.

Das klingt äußerst unspektakulär, ist es aber nicht. Abgesehen von den ersten paar Leveln wird man kaum eines im ersten Anlauf schaffen, denn oftmals muss man die entsprechenden Buttons genau im richtigen Moment treffen – ansonsten fällt der kleine Roboter schnell Kreissägen oder sonstigen Gefahren zum Opfer. Checkpoints habe ich zumindest in den ersten paar Leveln noch nicht entdecken können.

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