Der Kicker hat mal wieder sein neuestes Sonderheft in den App Store gebracht.
Alle Fußball-Fans bekommen neues Lesefutter für ihr iPad – wenn auch etwas verspätet. Vor wenigen Tagen hat der Kicker das Bundesliga Sonderheft 2012 (App Store-Link) veröffentlicht. Der 529 MB große Download muss mit 4,99 Euro bezahlt werden, womit die digitale Ausgabe rund 1 Euro günstiger ist als das klassische Heft am Kiosk.
Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der ersten, sondern auch auf der zweiten und dritten Liga. Im 282-seitigen Heft sind alle 56 teilnehmenden Mannschaften vertreten, als Zugabe gibt es Mannschaftsfotos und viele interaktive Extras. An erster Stelle ist hier sicher die interaktive Stecktabelle zu nennen, die wir sicher alle noch von früher kennen.
McPixel gehört zu den verrücktesten Spielen, die ich in der letzten Zeit gespielt habe. Spaß macht es genau deswegen.
Es geht nichts über ein gutes Click&Point-Adventure. Komplett im Retro-Stil getrimmt kommt McPixel (App Store-Link) daher, das seit gestern als 1,59 Euro teure Universal-App geladen werden kann. In dem 24,8 MB großen Spiel stehen insgesamt 100 Herausforderungen bereit, die man in weniger als 20 Sekunden absolvieren muss.
Wer jetzt denkt: „Okay, dann habe ich das Spiel aber doch in etwas mehr als einer halben Stunde durchgespielt…“ – irrt. Im ersten Anlauf kommt man in McPixel meist nicht weit, schon der kleinste Fehler genügt um Bomben, Sprengsätze und vieles mehr zur Explosion zu bringen.
Meist muss man Objekte durch anklicken so miteinander kombinieren, dass eine Aktion ausgelöst wird, an die man vorher nicht gedacht hätte. Auf dem Screenshot seht ihr zum Beispiel ein Level, in dem ihr Dynamit möglichst sicher loswerden müsst. Als Hot Dog mit ein wenig Ketchup verziert wird es euch der Zombie, der sich hinten im Wald versteckt, dankend abnehmen und verschlingen – euer Tag ist gerettet.
Manchmal sind die Level so verstrickt, dass man schon fast aufgeben will – dann aber doch irgendwie eine Lösung findet. Und ich finde, dass genau das den Reiz des Spiels ausmacht. Was mich dagegen stört, ist der Sound des Spiels. Diese 8-Bit-Retro-Musik ist wirklich kaum zu ertragen. Aber zum Glück kann man ja auch ohne Ton spielen…
Wenn ihr wissen wollt, wie verrückt das Spiel ist, empfiehlt sich ein Blick auf das folgende Video.
Wie schnell seid ihr im mobilen Internet unterwegs? Herausfinden kann man das mit Apps.
Erst vor ein paar Wochen haben wir euch die App von Speedtest.net vorgestellt, nun gibt es ein ähnliches Programm von der Computerbild. Der Netztest 2012 (App Store-Link) kann seit etwas mehr als einer Woche kostenlos auf dem iPhone installiert werden und soll dabei helfen, die Internetgeschwindigkeit zu messen und zu protokollieren.
Startet man den Test, wird man zunächst nach den Ortungsdiensten gefragt. Diese sollte man aktivieren, denn so erfährt man am Ende des Tests, wie die eigene Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen Nutzern in der Region ausfällt. Zudem kann man später im Verlauf sehen, wo man eine Messung durchgeführt hat – das ist bei technischen Problemen des Providers sicher eine wichtige Information.
Zum Netztest selbst müssen wir wohl nicht viel sagen: Nach dem Start werden Download- und Upload-Geschwindigkeit getestet, außerdem wird die Reaktionszeit von Servern und Webseiten gemessen.
Box 2 Box hat es vor zwei Tagen in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel angesehen und möchten euch unsere Meinung mit auf den Weg geben.
Box 2 Box (App Store-Link) ist derzeit nur für das iPhone verfügbar, ist 14,8 MB groß und kann für 79 Cent geladen werden. Euch erwartet ein einfaches Spielprinzip, doch durch Hindernisse und Fallen wird es nicht gerade einfacher.
Mit einem kleinen weißen Quadrat macht man sich auf den Weg von Box zu Box. Anfangs wird man aus einer Box freigelassen, muss sich den Weg durch das Level bahnen, um dann in der zweiten Box zu landen. Dazu steht dem Spieler Treibstoff zur Verfügung, so dass man sich aufwärts bewegen kann. Zusätzliche Links-Rechts-Bewegungen bringen uns in die entsprechende Richtung.
Letzten Donnerstag ist auch One Tap Hero erschienen, das wir gerne noch erwähnen möchten.
One Tap Hero (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht und von Coconut Island Studio entwickelt. Die Universal-App kann zu einem günstigen Preis von nur 79 Cent geladen werden und ist 63,4 MB groß.
In den rund 100 Leveln muss man einen kleinen weißen Geist durch verschiedene Welten navigieren. Dabei kann man durch einen Klick eine Aktion ausführen, springen. Mehr kann der kleine Geist nicht, doch mehr muss er auch nicht können. In jedem Level sind drei Sterne versteckt, zusätzlich aber auch Münzen, die den richtigen Weg zeigen. An den Wänden selbst sind kleine Pfeile vorhanden. Läuft der Geist gegen einen Pfeil wird er in diese Richtung geleitet.
Normalerweise ist Multitasking ja nicht meine Stärke. Mit dem iPhone-Spiel Toybox habe ich trotzdem jede Menge Spaß.
Toybox (App Store-Link) ist eine 79 Cent teure Neuerscheinung vom letztem Donnerstag. Seit dem hatte ich den Titel schon im Fokus, bin aber am Wochenende nicht dazu gekommen, mir das Spiel näher anzuschauen. Mittlerweile habe ich den 22,5 MB großen Download getätigt und möchte euch erste Eindrücke des Spiels vermitteln.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt (im Spiel selbst gibt es ein kleines Tutorial in englischer Sprache): Mit dem linken Daumen steuert man eine kleine Rakete und muss in bester Asteroids andere Objekte vom Bildschirm ballern. Gleichzeitig muss man allerdings mit dem rechten Daumen ein kleines Match-3-Puzzle bewältigen.
The Curse (App Store-Link) ist am 23. August im App Store erschienen und wird zur Einführung für nur 79 Cent angeboten.
Die Universal-App kann aufgrund der Größe von 45,9 MB auch unterwegs aus dem mobilen Datennetz geladen und auf iPhone, iPad und iPod Touch installiert werden. Insgesamt bietet The Curse 100 einzigartige Puzzles an.
Insgesamt gibt es zehn Kategorien, also auch insgesamt zehn unterschiedliche Puzzle-Typen. So muss man beispielsweise ein Tangram zusammen setzen, eine vorgegebene Reihenfolge wiederholen oder ein Zahlenrätsel lösen. Natürlich gibt es hier noch weitere Puzzle-Typen, die man im Laufe des Spiels entdecken wird. Vor jedem Level gibt es eine kurze Erklärung was gemacht werden muss, allerdings nur in englischer Sprache.
Aus dem Hause Red Bull stammt das neue Spiel Urban Futbol, das gratis zum Download angeboten wird.
Dass Red Bull schöne Spiele anbieten kann, haben die Entwickler schon in der Vergangenheit gezeigt. Auch Urban Futbol (App Store-Link) ist gelungen und auf jeden Fall einen Blick wert. Die 45 MB große Gratis-App lässt sich auf iPhone und iPad installieren und bringt schöne Retina-Grafiken mit.
Der erste Spielmodus, und derzeit auch der einzige, hört auf den Namen Red Bull Balcony Shot, ein kultiges Event aus der Welt von Red Bull. Mit dem runden Leder schießt man auf Balkone, die Punkte bringen, doch trifft man kleine Objekte wie Vasen, Luftballons oder ähnliches, kann man viel mehr Punkte abstauben. Dazu genügt eine einfache Wischgeste nach vorne und je schneller man wischt, desto höher fliegt der Ball und trifft die oberen Balkone, die natürlich am gewinnbringendsten sind. Vorerst gibt es leider nur zwei verschiedene Level, drei weitere lassen sich für einen In-App-Kauf von 79 Cent freischalten.
Drafts für das iPhone gibt es schon seit dem 7. April, ab sofort kann auch eine entsprechende iPad-Edition erworben werden.
Bisher hat Drafts bei uns keine Erwähnung gefunden – das möchten wir jetzt ändern. Mit dem Update der iPhone-App (App Store-Link) auf Version 2.0 haben die Entwickler auch eine iPad-Variante (App Store-Link) veröffentlicht, die als eigenständige App geladen werden kann.
Drafts ist schnell, simpel und der einfachste Weg lange Texte zu schreiben, die man mit wenigen Klicks teilen kann. Nach dem Start landet man direkt auf einem weißen Papier und kann das Schreiben beginnen. Ein integriertes Tutorial gibt es nicht, ist aber auch nicht von Nöten, da die wenigen Funktionen sich von alleine erklären.
Möchte man die Cloud-Synchronisation aktivieren, muss man sich allerdings ein Konto anlegen, da hier eine eigene Cloud und nicht die iCloud von Apple verwendet wird. Die Eingabe des Textes erfolgt über die Tastatur, die modifiziert daher kommt. So findet man man spezielle Buttons, um beispielsweise zwischen Buchstaben oder Wörtern zu springen, aber auch Sonderzeichen wie das @, eine Raute oder Anführungszeichen sind als Schnellzugriff über der eigentlichen Tastatur angebracht.
Moleskine Journal (App Store-Link) ist gestern Abend neu erschienen und steht kostenfrei zum Download bereit.
Die knapp 21 MB sind schnell geladen, wer möchte kann den Download auch unterwegs tätigen. Die App stammt aus dem Hause Moleskine, die bekannt für die Herstellung von Notizbüchern, Kalendern, Skizzenbüchern und Folienarten sind. Die besondere Aufmachung wurde auch in der Applikation umgesetzt. Auf dem Startbildschirm sieht man seine angelegten Notizbücher, kann vorhandene öffnen und editieren, aber auch neue erstellen.
Befindet man sich in der Bearbeitung stehen nützliche Funktionen zur Verfügung. So kann man zwischen unterschiedlichen Pinseln und Stiften wählen, mit dabei ist auch ein Textmarker oder ein Tool zum Ausschneiden von Textausschnitten. Natürlich kann man auch einen Text über die Tastatur eingeben, wobei sich die Ausrichtung, die Schriftart und -farbe ändern lassen. Des Weiteren kann man in den Einstellungen den Hintergrund ändern, so dass das Papier liniert, kariert oder auch komplett leer ist.
Illumesoft Inc hat sein erstes Spiel im App Store veröffentlicht, es handelt sich dabei um E.R.A (App Store-Link).
Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich um ein Tower-Defense Spiel, das nur für das iPad entwickelt wurde. Leider ist es lediglich in englischer Sprache vorhanden, laden muss man insgesamt 170 MB. Danach warten drei Spielmodi auf den Spieler: Ein Quick-Play, die Kampagne und ein Endlos-Level.
In der Kampagne fängt man natürlich einfach an, bekommt ein paar Instruktionen und ein paar Worte zur Geschichte. Auf dem Display befinden sich meistens mehrere Wege, auf denen die Gegner bis zur eigenen Basis laufen können – und genau das müssen wir verhindern. Dazu stehen verschiedene Verteidigungstürme zur Verfügung, die erbaut und am Wegesrand platziert werden können. Jeder Turm lässt sich upgraden, so dass sich Schusskraft und Reichweite erhöhen, im weiteren Spielverlauf werden nach und nach weitere Tower freigeschaltet, die alle über andere Fertigkeiten verfügen. Der eine schießt sehr schnell, der andere macht einen Splash-Angriff, so dass gleich mehrere Gegner getroffen und verwundet werden.
Der USM Verlag hat uns schon mit vielen netten Apps beglückt. Nun gibt es ein neues Fußball-Lexikon.
Passend zum bisher wirklich unterhaltsamen Bundesliga-Start gibt es eine neue iPhone-Applikation, an der alle, die nicht genug Fußball-Wissen aufsaugen können, ihren Spaß haben dürften. „Das große Fußball-Lexikon“ (App Store-Link) umfasst insgesamt 15.000 Einträge aus allen möglichen Bereichen, von kleinen Vereinen über Frauenfußball bis hin zur Nationalmannschaft und internationalen Wettbewerben.
Schon in der App-Beschreibung gibt es einen kleinen Vorgeschmack: Welcher Verein gewann als erster den DFB-Pokal? Wie viele Zuschauer finden im Fritz-Walter-Stadion Platz? Wer war der erste afrikanische Spieler in der Bundesliga? Wann fand in der BRD das erste Spiel unter Flutlicht statt? Wer war der jüngste Torschütze der deutschen Nationalmannschaft? Nicht nur diese Fragen, sondern auch viele mehr werden in diesem Fußball-Lexikon geklärt.
Spieler, Vereine und sonstige Daten und Fakten lassen sich über den Index und die integrierte Suche, aber auch Rubriken wie Bundestrainer, Präsidenten oder Stadien finden. Am einfachsten ist es hier wohl, die Suche zu benutzen – wenn man Informationen zu einem bestimmten Verein oder ähnliches sucht.
Wie in jeder Woche gibt Apple für alle iDevices eigene Download-Tipps heraus. Dieses Mal ist es Supermagical geworden.
Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link) ist schon seit dem 20. Juni dieses Jahres im App Store vertreten, und kann momentan für 79 Cent geladen werden. Freunde eines Downloads im mobilen Datennetz werden enttäuscht werden, denn das Spiel benötigt ganze 410 MB eures Speicherplatzes – und kommt damit nicht mehr für einen mobilen Download in Frage.
Supermagical kann als eine Mischung aus Abenteuer- und Puzzle-Spiel betrachtet werden. Die Geschichte zum Spiel dreht sich um acht Hexenschwestern, von der jede mit einer besonderen Kraft ausgestattet ist. Da die sieben älteren Schwestern böse waren, wurden sie in die Unterwelt verbannt – die jüngste, Nina, jedoch nicht. Sie wurde von Zauberern aufgenommen und lebt in einem magischen Turm, wo sie allerhand Zaubereien ausprobiert.
Aus dem Hause appp media stammt das neue „Professor Kim – Was fehlt denn da?“ (App Store-Link).
Für 1,59 Euro kann das Spiel auf das eigene iPad geladen werden und nimmt dort knapp 33 MB Speicherplatz in Anspruch. Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich um ein weiteres Spiel für Kinder von vier bis acht Jahren und natürlich ihre Eltern.
Der Name ist in Professor Kim – „Was fehlt denn da?“ Programm: Auf dem Display erscheinen unterschiedliche Objekte wie zum Beispiel eine Muschel, ein U-Boot oder eine Flaschenpost und das Kind muss nun entscheiden, welches Objekt nicht zu sehen ist. Dieses muss auf dem Schaltbrett angeklickt werden. In jedem Level gibt es fünf Spielrunden, erst wenn alle Runden richtig beantwortet wurden, darf man das nächste Level bestreiten.
Im Einzelspieler-Modus gibt es zur Zeit fünf Level mit je fünf Spielrunden, wobei die Anzahl der Objekte auf dem Bildschirm kontinuierlich ansteigt. Außerdem gibt es noch einen Zweispieler-Modus, in dem sich das Display teilt und man gegeneinander antreten kann. So kann man als Elternteil mit dem Kind an einem iPad spielen. Auch hier gibt es fünf Spielrunden, wer die meisten Objekte richtig angeklickt hat, gewinnt das Suchspiel.
appp media nimmt die Sicherheit der Kinder ernst und hat keine Werbung, keine Links oder versteckten Programme integriert. Schon vor ein paar Wochen hatten wir euch ein Interview der beiden App-Entwicklerinnen präsentiert, hier kann man es noch einmal nachlesen.
Mal wieder gibt es eine neue App, um seine Musik abzuspielen. Wer wert auf Optik legt, kann an MUSaIC gefallen finden.
MUSaIC (App Store-Link) kann seit Donnerstag für 1,59 Euro auf dem iPhone installiert werden, eine angepasste Version für das iPad gibt es leider noch nicht. Warum das so schade ist, werden wir euch gleich noch näher erläutern. Zunächst noch ein paar harte Fakten: MUSaIC ist nur 5,7 MB groß, soll die native Musik-App ersetzen und stammt von den Machern, die auch schon das wirklich tolle Casual-Game „Gesundheit!“ entwickelt haben.
In der Neuerscheinung werden Alben mit ihren Covern angezeigt. Dabei reihen sie sich auf dem Bildschirm nahtlos aneinander und werden auch in verschiedenen Größen angezeigt, so dass sich eine wirklich nette Collage ergibt. Das würde auf dem neuen iPad fantastisch aussehen, macht aber auch auf dem kleinen iPhone-Display einen guten Eindruck. Zusätzlich profitiert man von einer Gestensteuerung, dazu aber später mehr.
Die Alben sind alphabetisch geordnet und können mit einem Fingertipp geöffnet werden. Sollte kein oder ein falsches Artwork verwendet werden, kann man hier auch nach einem passenden Bild suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, fehlende Lieder direkt über den iTunes Store nachzuladen.