WolframAlpha: Der Mathe Profi für unterwegs

Fast jeder Abiturient ist wohl schonmal über WolframAlpha gestolpert. Die kleine App wurde nun von 39,99 Euro auf niedrige 1,59 Euro reduziert!

Du fragst – WolframAlpha antwortet. Die wohl meist genutzte Funktionen sind alle gängigen Mathefunktionen. Ob nur mal schnell ein Integral berechnet werden soll oder ein Graph von einer komplizierten Funktion gefordert ist, WolframAlpha kann fast alles.

Die Eingabe erfolgt über die Tastatur. Jedoch gibt es eine zusätzliche Tastatur mit vielen Sonderzeichen. Sei es ein Integralzeichen, das Wurzelzeichen oder das Zeichen für Unendlich – die integrierte Sonderzeichen-Tastatur verfügt über die gängigstes Zeichen und Symbole.

Aber WolframAlpha ist nicht nur für Lösungen von komplizierten Matheaufgaben zu gebrauchen. Sucht man beispielsweise nur nach „Vitamin C“ bekommt man eine Art Wikipedia-Eintrag. Zum Suchbegriff werden zum Beispiel die Formel und ein Strukturgramm angezeigt.

WolframAlpha weiß fast alles und kann den Alltag doch sehr erleichtern. Wer nun richtig Geld sparen möchte sollte jetzt zugreifen.

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Kostenloses Dunnit: Aufgabenverwaltung mit Highscores

Eigentlich kostet die To-Do-App Dunnit! stolze 3,99 Euro. Dank einer kleinen Aktion wird das Programm heute aber kostenlos im App Store angeboten.

Direkt nach dem Download verwundert die OpenFeint-Integration. Was soll bitte ein Service, der bei Spielen Highscores und Pokale online verwaltet, in einer Applikation für Aufgabenverwaltung? Beim zweiten Blick wird schnell klar: hier wird durch erfolgreiches Arbeiten belohnt.

Wer seine Aufgaben rechtzeitig erledigt und auch als erledigt markiert, kassiert in Dunnit! Punkte und kann ich per OpenFeint mit seinem Mitmenschen messen. Um die Integration der sozialen Netze abzurunden, hat der Entwickler auch Twitter eingebaut.

Natürlich ist Dunnit! keine Spielerei. Die App lässt sich auch ganz normal und produktiv nutzen, ist sogar in deutscher Sprache verfügbar. Voreingestellte Aufgaben erklären, wie man die Apps nutzt und seine To-Do-Liste verwaltet.

Kinderleicht könnten nach wenigen Minuten Aufgaben hinzugefügt, als erledigt markiert oder gelöscht werden. Es ist sogar möglich, Aufgaben aus der Zwischenablage zu erstellen – das ist besonders praktisch, wenn man beispielsweise eine Adresse in Mail oder Safari markiert und kopiert hat.

Leider fehlt derzeit noch eine wichtige Funktion. Push-Benachrichtigungen sind in der aktuellen Version von Dunnit! nicht mit eingebaut. So kann man sich nicht an ablaufende Aufgaben erinnern lassen, wenn die App geschlossen ist.

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The Impossible Test heute als Gratis-App

Ihr macht gerne das Unmögliche möglich? Dann versucht euch doch mal im heute kostenlosen Spiel The Impossible Test.

Seit fast einem Jahr schwirrt das Spiel mit den vielen und kaum zu bewältigenden Aufgaben im App Store umher, kostete zu Beginn 79 Cent, später sogar 1,59 Euro. Nur am heutigen Tag wird die App dagegen kostenlos angeboten, man sollte sich mit einem Download also beeilen.

Der unmögliche Test ist eine Herausforderung für alle iPhone- und iPod-Besitzer und deren Freunde. Auch wenn die ersten Aufgaben spielend leicht bewältigt werden, wird es schnell komplizierter. Ohne den Einsatz der grauen Zellen wird man nicht weit kommen, denn die App versucht ständig den derzeitigen Spieler zu überlisten.

Insgesamt stehen 60 Fragen parat, nach allen zehn Leveln bekommt man eine kleine Trophäe, die man per OpenFeint mit der Welt teilen darf. Zudem können Bestzeiten gespeichert werden.

Etwas nervig: sind die vorhandenen Leben aufgebraucht, ist die Spielrunde sofort beendet. Danach muss man wieder von ganz vorne beginnen, es gibt keine Speicherpunkte. Aber für echte Schlaumeier werden ein paar kleine Tests doch kein Problem sein – oder doch?

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Das iPhone wird zum echten Fiesling

Anscheinend ist es in Mode gekommen seine Mitmenschen mit dem iPhone zu ärgern. Nach Disser gibt es nun eine weitere Pöbel-App.

Schnell ein Adjektiv und ein Schimpfwort ausgewählt und schon kann man mit dem iPhone Leute beleidigen. In der 79 Cent App Disser funktioniert das wunderbar, seit Wochen rangiert die Applikation in den oberen Regionen der Verkaufscharts. Ob es die neue App „Fiese Sprüche“ auch so weit nach vorne schafft?

Im Gegensatz zu Disser gibt es in der von 1,59 Euro auf 79 Cent reduzierten App ganze Sätze – fiese Sprüche halt. Über 500 sind es mittlerweile geworden, genug Auswahl also – und es sollen ständig neue hinzugefügt werden.

Das Waffenarsenal reicht von „Rucksack sitzt der Kiefer tiefer!“ bis hin zu „Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller!“. Gefällt euch an Spruch, könnt ihr in direkt bewerten und auf eine Bestenliste zugreifen, in der die beliebtesten und wohl fiesesten Sprüche aufgelistet werden.

Natürlich könnt ihr die Sprüche per Twitter, Facebook oder Mail an Freunde verteilen, aber auch eigene Kreationen hinzufügen. Sogar eine Sprachaufnahme wurde integriert, wobei die beste Vertonung auch für andere Nutzer freigeschaltet wird.

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Lazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhone

Euch geht das ständige Tippen längerer Texte auf der kleinen Tastatur des iPhones auf die Nerven? Mit dem kleinen Programm Lazy Text haben wir die Lösung für euch.

Der Entwickler der kleinen, aber feinen App Lazy Text feiert heute Geburtstag – und lässt uns daran teilhaben. Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung am 16. September bietet er seine App zum kostenlosen Download an – zuvor waren für das Programm bis zu 2,39 Euro fällig.

Was man mit Lazy Text eigentlich machen kann? Über einen Webbrowser und die Eingabe einer IP-Adresse kann man fertig geschriebene Texte direkt vom Mac oder PC auf das iPhone übertragen, wo man sie einfach weiterverwenden kann – zum Beispiel für eine längere SMS.

In Lazy Text wird der aktuelle Text nicht nur in einer Historie gespeichert, sondern auch in die Zwischenablage kopiert – so kann er schnell und einfach überall auf dem iPhone genutzt werden.

Neben vielen weiteren Funktionen ist es auch möglich, Texte zwischen zwei iPhones oder iPods zu versenden. Das funktioniert allerdings nicht über W-Lan, sondern völlig standortunabhängig über Bluetooth.

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Geräusch-Memory Sound Match heute gratis

Memory kennt jeder von uns. Das kleine Mini-Spiel beschränkt sich nicht mehr auf Bilder, nun können auch Sound-Ausschnitte aufgedeckt werden.

Für den gesamten Sonntag ist das sonst 2,39 Euro teure Sound Match kostenlos erhältlich. Die App ist eigentlich ein einfaches Memory-Spiel, fordert allerdings nicht die Augen, sondern das Gehör.

Immer wenn ihr eine Karte aufdeckt, hört ihr einen kurzen Toneffekt, zu dem ihr das passende Gegenüber finden müsst. Die kleinen Geräusche stammen aus ganz verschiedenen Kategorien, unter anderem ist das bekannte Geräusch aus dem ICQ-Chat.

Findet man mehrere Paare hintereinander, hagelt es Bonus-Punkte. Gespielt werden kann lediglich in zwei Spiel-Modi, in denen es jeweils drei verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt. Entweder spielt man alleine und versucht seinen OpenFeint-Highscore zu brechen, oder man tritt gegen einen Freund am selben iPhone an.

Wer lieber das klassische Memory mag, sollte sich die von uns bereits getestete Applikation Doppelgänger ansehen. Hier trifft das bekannte Spiel auf einige Arcade-Faktoren – schon seit mehreren Wochen ist Doppelgänger in den Top-10 Charts des App Store.

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OrtsInfo kennt sich in Deutschland aus

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits Apps vorgestellt, die bei unbekannten Vorwahlen oder Kennzeichen weiter helfen. Das ganze gibt es natürlich auch als Paket.

Mit dem iPhone ist es kein Problem ein unbekanntes Kennzeichen herauszufinden oder eine Ortsvorwahl nachzuschlagen – auch ohne aktive Internetverbindung und Google. Wer keine Lust auf mehrere Apps hat, die jeweils nur eine Funktion bieten, sollte sich das heute reduzierte OrtsInfo näher ansehen.

Wenn es um deutsche Orte, deren Landkreise, Postleitzahlen, Kennzeichen oder Vorwahlen geht, wird man in OrtsInfo schnell fündig. Die Applikation ist in mehrere Hauptbereiche unterteilt, in der sich gewünschte Orte kurzerhand finden lassen. Zusätzlich zu den oben genannten Daten bekommt man auch die aktuelle Einwohnerzahl geliefert.

Eine Schnellsuche ermöglicht es, einen Ort in kürzester Zeit zu finden. Hier spielt es keine Rolle, ob man das KFZ-Kennzeichen, die Vorwahl oder andere passende Daten eingibt, der Ort wird stets gefunden und mit allen anderen Details angezeigt.

Nettes Zusatz-Feature: Ist man mit dem Internet verbunden, was ja bei den meisten iPhone-Nutzern der Fall sein sollte, kann OrtsInfo die Position der gerade gewählten Stadt auch auf eine Google-Karte anzeigen. Momentan ist die Applikation für 2,39 Euro erhältlich, zuvor musste man noch 2,99 Euro zahlen. Wer etwas warten kann, sollte sich allerdings gedulden: die App wurde auch schon für 79 Cent im App Store gesichtet.

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Windstärke mit dem iPhone messen

Es gibt hunderte von Applikationen, wo man sich über Sinn oder Unsinn streiten darf. Mit dem iPhone soll man mittlerweile sogar die Windgeschwindigkeit messen können.

Das zuletzt 79 Cent teure Programm Wind Speed wird an diesem Wochenende kostenlos angeboten und sorgt dafür, dass das iPhone wohl auch beim anstehenden Sonntagsspaziergang mitgenommen wird – schließlich will man seine neueste App ja auf Herz und Nieren testen.

Mit dem Mikrophon soll die Windgeschwindigkeit bestimmt werden. Was zunächst absurd klingt, kann anscheinend durch den Geräuschpegel des Windes und einen Algorithmus in passende Werte konvertiert werden.

Um Fehler zu vermeiden, soll Wind Speed sogar zwischen Windgeräuschen und der menschlichen Stimme unterscheiden können. Mit einem Tap auf den Bildschirm kann man zwischen verschiedenen Einheiten wechseln, darunter auch Kilometer pro Stunde und Meter pro Sekunde.

Leider fehlte uns bei einem ersten Test das passende Messgerät, um die Werte auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Laut des Entwicklers können lediglich Werte unter fünf und über 100 mp/h nicht gemessen werden. Bis zum Sonntagabend könnt ihr auf jeden Fall kostenlos zuschlagen und uns eure Erfahrungen mitteilen – schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

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3D Camera schießt mehrdimensionale Bilder

Die Applikation 3D Camera verspricht kinderleichte Fotoaufnahmen in drei Dimensionen. Und dafür soll noch nicht einmal eine spezielle Brille erforderlich sein.

Was wirklich in der Applikation steckt, wollen uns die Entwickler in einem kleinen Video zeigen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Normalerweise ist die 3D Camera für 1,59 Euro im App Store verfügbar, nun wurde sie kurzfristig auf 79 Cent gesenkt.

Die aktuelle Version muss mit zwei mageren Sternchen auskommen. Wer jedoch einen genaueren Blick in die Rezensionen wirft, wird feststellen, dass es von den Usern, die sich anscheinend intensiver mit der App beschäftigt haben, überdurchschnittlich gute Bewertungen gab. Für Unentschlossene gibt es auch eine Lite-Version.

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Red Bull Racing Challenge – Alles Vettel?

Spätestens seit der Rückkehr von Michael Schumacher ist die Formel 1 wieder in aller Munde. Derzeit nimmt ihm jedoch ein anderer Deutscher die Butter vom Brot.

Im heutigen Qualifying zum Großen Preis von Australien hat Sebastian Vettel die Pole-Position geholt – für ihn war es die zweite der Saison, denn schon beim Auftakt in Bahrain war Vettel im Zeittraining der schnellste Mann. Wer selbst einmal selbst in das Cockpit von Vettel steigen will, kann sich nun kostenlos das Spiel Red Bull Racing Challenge herunterladen.

Zuvor war die App des Energydrink-Herstellers aus Österreich für 2,39 Euro erhältlich, nun gibt es sie gratis. Im Vordergrund steht die Rennaction auf sechs verschiedenen Kursen, darunter befinden sich unter anderem Deutschland, Monaco und Australien.

Das Fahrverhalten der Boliden ist auf die Ansprüche des iPhones angepasst, der Sound klingt eher schlecht als recht. Und die Formel-1-Kenner werden schnell feststellen, dass die Streckenverläufe nicht ganz dem Original entsprechen. Dazu fehlen einfach die nötigen Lizenzen.

Das macht sich auch in der Optik der anderen Fahrzeuge bemerkbar. Statt der bekannten Teamlackierung sind die Gegner einfarbig und weisen keine großen Details auf. Immerhin kann man über Bluetooth gegen Freunde antreten.

Neben den normalen Spielmodi wie Schnelles Rennen oder Zeitrennen gibt es einige andere Dinge, die Zeit vertreiben sollen. Neben einem Wissens-Quiz, bei dem als Belohnung Teamvideos freigeschaltet werden, kann man sich auch im Boxenstopp-Smulator versuchen.

Unsere Empfehlung: Vettel-Fans und Formel-1-Laien können während der Gratis-Aktion bedenkenlos zugreifen. Wer nicht auf Alonso, Hamilton und Co verzichten will, sollte einen Blick auf Codemasters F1 2009 werfen. Wer dagegen nur die Termine im Überblick halten will, könnte mit der kostenlosen Web-App my-reminder richtig fahren.

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Heute umsonst: Charmed – Puzzle mit Bewegungssteuerung

Magnetic Sports Hockey haben wir euch bereits vorgestellt. Eine weitere App, bei der ihr heute richtig Geld sparen könnt, ist Charmed.

Keine Angst – Charmed hat in keinster Weise etwas mit den zauberhaften Hexen aus dem Fernsehen zu tun und ist auch kein langweiliger Trivia-Verschnitt. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel ist ein Puzzle, das bei seiner Steuerung unter anderem auf den Bewegungssensor zurückgreift.

In drei verschiedenen Spielmodi und vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen steht euch eine ganze Menge Level zur Verfügung, in denen ihr jeweils die gelb markierten Felder auslöschen müsst.

Um das zu erledigen, könnt ihr jeweils einen der verschiedenen Steine bewegen, um mindestens drei gleiche Zeichen in eine Reihe zu bringen und diese zu löschen. Aber Achtung: ist der Zug erfolglos, kehrt der Stein in seine ursprüngliche Position zurück.

Werden drei oder mehr Steine gelöscht, kassiert man nicht nur Punkte, es fallen auch neue Steine herab. Hier kommt der Bewegungssensor ins Spiel – die Steine fallen nämlich immer nach unten, egal wie man das iPhone gerade hält.

Wer auf dem Schlauch steht, kann sich mit der Funktion „Hint“ einen möglichen Zug anzeigen lassen. Wer dagegen besonders gut abschneidet, kann seine Highscores aus Charmed komfortabel per OpenFeint mit Freunden vergleichen. Das Spiel gibt es übrigens seit September 2009 im App Store, es wurde aber noch nie komplett umsonst angeboten.

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Magnet-Eishockey nur heute gratis im App Store

Dank den netten Kollegen von OpenFeint gibt es heute wieder ein interessantes Spiel gratis. Diesmal könnt ihr ganze 2,39 Euro sparen.

Zwar ist Magnetic Sports Hockey schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store, von großen Downloadzahlen kann man aber wohl nicht ausgehen. Es gibt keine Rezensionen und keine Bewertungen – deswegen haben wir einen ersten Blick auf das Spiel geworfen.

Auf drei verschiedenen Eisflächen tretet ihr gegen den Gegner an und versucht ein Tor zu erzielen. Dabei sind eure Feldspieler fest am Boden verankert, ihr könnt sie also nicht bewegen. In aller Ruhe könnt ihr euch den Puck zurechtlegen und dann aus aussichtsreicher Position abziehen.

Seid ihr selbst in der Verteidigung, könnt ihr lediglich den Torwart steuern und müsst darauf hoffen, dass euer Gegner einen Fehler macht. Gerade im leichten Spielmodus kann es aber einige Zeit dauern, bis der Computergegner überhaupt irgendetwas unternimmt – dem Spielfluß kommt das nicht zu gute.

Etwas mehr Action sollte es gemeinsam mit einem Freund im Multiplayer-Modus geben. Das grafisch durchaus schicke Magnetic Sports Hockey unterstützt neben Bluetooth und einem lokalen W-Lan auch die Verbindung über das Internet.

Auch wenn die deutschen Übersetzungen teilweise erschreckend sind und das Spiel teilweise etwas träge im Ablauf ist, könnt ihr heute bedenkenlos zuschlagen und Geld sparen.

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Pollenbelastung per GPS-Standort ermitteln

Hatschi! Sonne, warme Temperaturen und tolles Wetter erfreuen nicht jedermann. Wer sich vorab über Pollenbelastungen informieren will, kann das natürlich mit dem iPhone erledigen.

Apps, die über den aktuellen Pollenflug informieren, gibt es einige in der Apple Welt. Wir haben uns stellvertretend einen Kandidaten herausgepickt, der momentan reduziert angeboten wird. Für einen nicht näher bestimmten Zeitraum kann man Pollenflug Info GPS für 79 Cent statt 2,99 Euro herunterladen.

Die Hauptfunktion der App wird bereits im Titel deutlich. Anstatt auf umständliche Eingaben zurückrufen zu müssen, kann man sich die tagesaktuellen Polenbelastungen einfach per GPS für den Standort anzeigen lassen, an dem man sich gerade befindet.

Ebenfalls wissenswert: die App greift nicht für jede Stadt auf einen Datensatz zurück, sondern holt sich die aktuellen Informationen für das aktuelle Postleitzahlgebiet – was deutlich genauer ist.

Um den Start zu beschleunigen und nicht immer auf das GPS-Signal warten zu müssen, können automatisch die Pollenflug-Informationen für einen bestimmten Standort oder eine Postleitzahl angezeigt werden. Insgesamt man vier Favoriten anlegen.

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In X2 Snowboarding kommt der Winter zurück

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Blauer Himmel und rund 20 Grad – das sind die perfekten Zutaten für den Frühlingsanfang. Dazu vielleicht noch ein tolles iPhone-Spiel?

Der Winter ist hoffentlich vorbei. Die Winterspiele längst vergessen. Was könnte es da schöneres geben, als sich doch nochmals auf das Brett zu schwingen und die Piste unsicher zu machen? Mit dem relativen neuen X2 Snowboarding ist das ohne Probleme möglich – jetzt sogar zu einem Sonderpreis.

Nach dem Erscheinen im Februar war X2 Snowboarding für 5,49 Euro erhältlich, vor rund einem Monat wurde es bereits auf 3,99 Euro reduziert. Für einen unbestimmten Zeitraum ist es nun für 159 Cents zu haben – und zählt mit durchschnittlich vier Sternen zur Oberklasse der iPhone-Spiele.

In einer netten Comic-Optik kommt es daher, die Steuerung geht leicht von der Hand und ist äußerst flüssig – man merkt, dass die Macher sich Gedanken gemacht haben. Die sechs völlig unterschiedlichen Charaktere könnten an verschiedenen Orten gegeneinander antreten und haben dabei nur eines im Sinn: die besten Tricks und den besten Run zeigen.

Für die nötige Portion Arcade-Spielspaß sorgt die begrenzte Rewind-Funktion. Misslingt ein Trick oder Sprung, kann man an einer Leiste an der Zeit drehen und es direkt nochmals versuchen.

Auf Multiplayer-Spielspaß muss man in X2 Snowboarding natürlich nicht verzichten. Derzeit kann eine Verbindung zu anderen iPhone über W-Lan oder Bluetooth hergestellt werden, die Entwickler arbeiten derzeit aber auch an einem Online-Modus.

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Musik erkennen mit SoundHound

Die Applikation SoundHound gibt es nun schon seit eineinhalb Jahren im App Store. Derzeit ist sie von 5,49 Euro auf  3,99 Euro reduziert.

Das Prinzip von SoundHound ist recht simpel. Du gehts gerade durchs Kaufhaus und hörst einen tollen Song, weißt aber nicht wie der heißt? Kurz SoundHound starten und einmal tappen und nach ein paar Sekunden wird dir angezeigt, welcher Song gerade läuft.

Dieses Prinzip kennen die meisten wohl schon von Shazam. Was Shazam aber noch nicht kann, sind Songs zu erkennen die gebrummt oder gesummt werden. Laut Beschreibung von SoundHound ist es die einzige App die diese Funktion unterstützt.

Zusätzlich nach einem Tag-Vorgang werden Informationen wie: Lyrics, Links zu YouTube Videos und Optionen zum Verteilen bzw.Weitersagen angezeigt.

Zudem kann noch zum aktuell laufenden Song aus der eigenen Mediathek die Lyrics abgerufen werden. Dann erscheint als Hintergrund der Songtext und wer will kann mitsingen ; )

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