Das neue Need for Speed: Kurzweiliger Raser

Unsere Bilderserie gab es kurz nach dem Release, nun folgt der versprochene Test. Es dreht sich alles um Need for Speed Hot Pursuit.

Das neue Need for Speed: Kurzweiliger RaserDas neue Need for Speed: Kurzweiliger RaserDas neue Need for Speed: Kurzweiliger RaserDas neue Need for Speed: Kurzweiliger Raser

Zunächst wollen wir begrüßen, dass EA Games neue Spiele für nur 3,99 Euro in den App Store bringt. Das war schon bei FIFA 11 der Fall, nun auch beim neuesten der drei Need for Speed-Teile für das iPhone. Im Vergleich zum Entwickler-Konkurrent Gameloft hat man hier also schon die Nase vorn.

In Need for Speed Hot Pursuit dreht sich natürlich alles um schnelle Autos – diesmal um allerdings um ganz besondere. Ihr fahrt in einem von 15 Streifenwagen, im Laufe eurer Karriere steigt ihr immer wieder in schnellere Boliden. Positiv hervorzuheben ist, dass die Autos zumindest einen unterschiedlichen Klang haben, sich aber allesamt recht ähnlich fahren.

Im Karriere-Modus startet ihr zunächst mit dem langsamsten Auto, einem Nissan 370Z Coupé. Insgesamt gibt es vier Karriere-Abschnitte, in denen ihr jeweils sechs Events erfolgreich bestehen müsst. Entweder müsst ihr Raser stellen, gegen andere Polizisten ein Rennen fahren oder gegen die Zeit antreten.

Spektakulär ist vor allem der Interceptor-Modus, in dem ihr euch auf die Verfolgung begebt. Mit unterschiedlichen Hilfsmittel wie Straßensperre, Nagelbrett oder EMP-Waffe versucht ihr die Flüchtlinge zu stellen, die sich mit Ölteppichen und Störsender zu verteidigen versuchen.

Stoppt ihr die Raser, wechselt die Kameraperspektive und ihr könnt den so genannten Takedown von außen betrachten. Hier fliegen die Boliden besonders spektakulär durch die Luft, auf ein Schadensmodell wird leider komplett verzichtet.

Je nach dem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr zwischen einem und drei Sternen, zudem sammelt ihr Kopfgeld. Dieses Kopfgeld braucht ihr, um in den nächsten Beamtenstatus aufzusteigen und schnellere Autos zu bekommen. Die 24 Events hat man leider recht schnell durchgespielt, auch alle 15 Fahrzeuge besitzt man kurze Zeit später.

In Sachen Langzeit-Spielspaß macht Need for Speed also wirklich keine gute Figur. Dafür sieht es aber umso schöner aus – besonders, wenn man in der Nacht unterwegs ist, machen Scheinwerfer, Blaulichter und Funken einen richtig netten Eindruck. Allerdings hat man davon auch nicht viel, wenn man nach einem oder zwei Tagen alles erfahren hat, was es zu erfahren gibt.

Immerhin kann man mit seinen Boliden auch einzelne Rennen fahren, in denen man Modus, Tageszeit und Strecke – die übrigens sehr einseitig und ohne Bremseinsatz zu bewältigen sind – frei einstellen kann. Außerdem kann man über Bluetooth oder lokales WiFi gegen Freunde antreten – diese Funktion haben wir allerdings nicht testen können.

Einen Fehler haben wir dann auch noch entdeckt, den EA hoffentlich bald beheben wird: Wechselt man während des Spiels in den Standby-Modus, fehlt nach dem erneuten Anschalten des Geräts der Sound, was schon ärgerlich ist.

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Zen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im Test

Am 16. November erscheint Zen Bound 2 für Mac und PC. Unser User Sascha hat sich die derzeit kostenlose iPhone-Version des Spiels angesehen.

Zen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im Test

Bei Zen Bound handelt es sich um ein relativ ungewöhnliches Puzzlespiel, in welchem es darum geht, Holzfiguren mit einem Seil zu umwickeln. Was erst einmal wenig spektakulär klingt, hat aber natürlich auch ein paar Haken. Für jede Figur steht nur eine gewisse Seillänge zur Verfügung, welche mittels Fingerstreichen und Neigung um die teilweise verrücktesten Figuren gewickelt wird. Das Seil hinterlässt auf den Figuren in kleinem Umkreis Farbe. Jedes Level fordert, dass die jeweilige Figur zu einem vorgegebenen Prozentsatz mit Farbe bedeckt wird.

Man muss also mit seinem Seil gut haushalten, damit letztlich genug Fläche eingefärbt werden kann. Liegt man mit der einfärbten Fläche über dem Minimum, so erhält man Bonuspunkte, welche für spätere Level benötigt werden.

Level gibt es aktuell insgesamt satte 76 Stück, aufgeteilt in 3 Welten, welche optish allesamt Bäume darstellen. Weltabschnitte werden durch Laternen symbolisiert. Insgesamt erinnert die Optik sehr an Origami. Die Gesamtathmosphäre ist stimmig, beruhigend und wird durch einen sanften, andauernden (22 Minuten langen) Soundtrack zusätzlich unterstrichen.

Die Benutzeropberfläche ist simpel und eingängig. Durch die deutschen Bildschirmtexte findet man sich sofort zurecht und kann direkt in einer der 3 Welten loslegen. Das Baummenü ist mit vielen Details schön anzusehen und ebenfalls wortwörtlich einleuchtend.

Die App bietet ein völlig eigenes Spielkonzept und ist für Leute mit einer ruhigen Hand und Spaß an Geschicklichkeitsaufgaben, besonders durch die sehr schicke Aufmachung, ein klarer Tipp. Der Umfang ist relativ groß, besonders, wenn man alle Level mit maximaler Punktzahl beenden möchte.

Ein paar Negativpunkte gibt es allerdings auch. Die Grafik ist zwar sehr schön und stimmig, allerdings teils doch etwas pixelig. Auch die Steuerung des Seils ist durch die Möglichkeit, es in absolut jede Richtung frei im Raum zu bewegen, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

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Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2

Eine Woche nach dem Release ist es endlich soweit: Wir haben Galaxy on Fire 2 für euch getestet.

Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2

Auf Galaxy on Fire 2 haben wir lange gewartet. Erst in der vergangenen Woche hat es das Spiel in den App Store geschafft, der Preis beträgt vorübergehend 5,49 Euro. Wenn später durch ein Update die iPad-Optimierung erfolgt, wird der Preis auf 7,99 Euro steigen.

Wo wir gerade bei steigen sind – der Einstieg in das Weltraum-Spiel fällt nicht schwer. Die Steuerung ist wirklich einfach und geht schon nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über – das ist auch dringend notwendig, denn das erste Gefecht ist nicht weit.

Ihr seid wieder als Keith Maxwell unterwegs, werdet aber schnell aus der Bahn geworfen – nach einer Fehlfunktion des Hyperantriebs werdet ihr durch Zeit und Raum katapultiert. Danach rafft ihr euch wieder auf, verdient etwas Geld und erledigt Missionen. In Sachen Storyline kann diesem Spiel so schnell jedenfalls niemand etwas vormachen.

Auch in Sachen Grafik haben die Entwickler einiges vorgelegt. Man kann ferne Planeten sehen, muss Asteroiden ausweichen und nähert sich unterschiedlichsten Raumstationen. Immer wieder gibt es nette Raucheffekte und auch die Schüsse euer diversen Bordwaffen können sich sehen lassen.

Im Laufe des Spiels habt ihr entweder die Möglichkeit der Storyline zu folgen oder euer eigenes Ding zu machen – ihr werdet zu nichts gezwungen. In jeder Raumstationen könnt ihr diverse Aufträge annehmen, die sich zu Beginn leider oft sehr ähneln, so Geld verdienen und euch bessere Schiffe kaufen. Ihr könnt friedlichen Handel betreiben oder selbst zum Pirat werden und andere Raumschiffe angreifen.

Insgesamt gibt es in Galaxy on Fire 2 100 einzigartige Raumstationen, die in verschiedenen Systemen verteilt sind. Mittels Navigations-Karten und Hyperantrieb findet man sich schnell zurecht und reist in recht kurzer Zeit von A nach B. Umfangreich ist auch das Handelssystem: 170 Güter gilt es zu entdecken, zudem unterscheiden sich die gebotenen Preise auf den unterschiedlichen Raumstationen.

Es gibt aber auch einige negative Punkte, die wir an dieser Stelle anmerken müssen. Dass die Audio-Dialoge in Englisch gehalten sind, können wir aufgrund der deutschen Untertitel und der Atmosphäre als Negativ-Punkt ankreiden – aber ab und an ziehen sich die Dialoge doch unnötig lang hin (Synchronisiert man das Spiel übrigens über iTunes, kann es vorkommen, dass auf einmal alles auf Englisch ist. Der Bug sollte bald behoben sein).

Viel schlimmer fanden wir dagegen die teilweise langatmigen Reisen von A nach B – besonders, wenn der eigentliche gute Autopilot aktiviert ist. Da kann man sein iPhone schonmal ein oder zwei Minuten zur Seite legen, bevor es wieder ans Eingemachte geht.

Fans des ersten Teils werden trotzdem auf ihre Kosten kommen. Wer einfach mal hereinschnuppern will, kann sich Galaxy on Fire 3D derzeit kostenlos aus dem App Store laden. Bei Galaxy on Fire 2 sind wir schon auf das Universal-Update und die Synchronisation der Spielstände zwischen iPhone und iPad gespannt.

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Recht kurios: Nackt duschen streng verboten

In unserem heutigen Test geht es ganz schön kurios zu. Wir haben uns „Recht kurios“ angesehen.

Recht kurios: Nackt duschen streng verbotenRecht kurios: Nackt duschen streng verboten

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch „Nackt duschen – streng verboten“ glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es mittlerweile auch in den App Store geschafft und ist dort für 2,39 Euro zu haben.

Die über 700 verrückten Gesetze sind in 18 verschiedenen Kategorien, wie etwa Männer und Frauen, Körperpflege oder Regulierungswut einsortiert. So findet man zum Beispiel schnell heraus, dass in New Jersey Männer während der Fischfangsaison nicht stricken dürfen. Die einzelnen Gesetze sind jeweils auf einer einzelnen Seite angeordnet, wo man auch eine Facebook-Integration findet. Per Button oder Wisch kann man zum nächsten Gesetz wechseln.

Will man sich überraschen lassen, kann man das iPhone schütteln und bekommt dann ein zufälliges Gesetz präsentiert. Alternativ kann man auf einer Landkarte auch einen Kontinent wählen oder die Volltextsuche bemühen. Insgesamt läuft die App flüssig und stabil.

Viel mehr als die Inhalte aus dem Taschenbuch hat die App allerdings nicht zu bieten. Zur Bestwertung fehlen uns unter anderem interative Inhalte, die diese App zu etwas Speziellem machen. Außerdem kann man Gesetze nicht einfach per E-Mail versenden, sondern nur kopieren. Viel schlimmer allerdings: Multitasking wird noch nicht unterstützt, auch das Retina-Display darf nur verpixelte Grafiken darstellen.

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Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Wie versprochen haben wir uns das Jump-up-Spiel Sir Lovalot genauer angesehen und einen Testbericht für euch angefertigt.

Konkurrenz für Doodle Jump: Sir LovalotKonkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot
Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Eigentlich sind wir ja immer recht skeptisch, wenn es um Apps geht, die das Schema X eines erfolgreichen Spiels kopieren. Bei Sir Lovalot wird man aber schnell feststellen, dass es sich nicht um einen einfachen Abklatsch von Doodle Jump handelt, sondern lediglich um ein liebevoll gestaltetes Spiel aus dem selben Genre.

In Sir Lovalot spielt ihr mit einem englischen Ritter, der auf einen unendlichen hohen Turm aufsteigen will. Dazu springt ihr von Plattform zu Plattform und kommt immer höher nach oben, immer auf dem Weg zu einem noch besseren Highscore.

Gesteuert wird der Ritter über die Bewegungssensoren und mit leichter Neigung des iPhones. Man kann dabei rund um den dreidimensionalen Turm springen und sollte auch auf der Rückseite nach Extras Ausschau halten.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Manche Plattformen bieten nicht genügend halt, auf andere könnt ihr höchstens ein Mal springen, danach verhindert spitze Nägel einen weiteren Aufsprung. Im Prinzip sind es die selben Features wie in Doodle Jump, doch Sir Lovalot bietet noch einiges mehr.

So kann man sich in jedem Fall einen Notausschlupf offen lassen und einige Meter nach unten fallen, ohne die Runde beenden zu müssen. Zu viel Zeit darf man sich allerdings nicht lassen, denn es sitzt immer ein Zeitlimit im Nacken. Die nächste Ebene des Turms muss man rechtzeitig erreichen.

Unterwegs sammelt man zudem eines von 25 Items ein, die rund um den Turm verteilt sind. Zusammen mit den Highscores kann man diese bei OpenFeint und im Game Center präsentieren. Alles sollte man allerdings nicht sammeln, denn es lauern auch Gefahren wie Flammen auf den tapferen Ritter, der dann eines von drei Leben verliert.

Insgesamt ist Sir Lovalot auf jeden Fall ein gelungenes Spiel zu einem geringen Preis von 79 Cent. Die Grafik ist klasse, vor allem auf dem Retina-Display des iPhone 4, außerdem ist der Ritter toll animiert und springt nicht so starr durch die Gegend wie der Doodler. Nervig ist nur der immer gleiche Kommentar des Ritter, der sich leider nicht einzeln abschalten lässt.

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Ein weiterer Kalender im Test: miCal

miCal ist ein weiterer Kalender fürs iPhone und iPod Touch. Für 1,59 Euro kann man die rund 10 MB große App herunterladen.

Ein weiterer Kalender im Test: miCalEin weiterer Kalender im Test: miCalEin weiterer Kalender im Test: miCalEin weiterer Kalender im Test: miCal

Ein Kalender braucht doch fast jeder. Stift und Papier war gestern! Wer schreibt seine Termine noch auf ein Blatt Papier? Das kleine Stück  ist so schnell abhanden gekommen oder verschwindet einfach unter anderen Dokumenten. Im Gegensatz dazu hat man sein iPhone fast immer dabei.

Beim ersten Start von miCal kann es vereinzelt zu langen Ladezeiten kommen. Wer noch ein altes 3G benutzt sollte nicht zu viel in Sachen Schnelligkeit erwarten. Allerdings haben die Entwickler schon reagiert und haben ein Update bereitgestellt, jedoch wird ein 3GS oder besser empfohlen.

Kommen wir zu den eigentlichen Funktionen. Der Hauptbildschirm, das so genannte Dashboard, wurde gut strukturiert und stellt alle Termine des Tages auf einen Blick zusammen. Der obere Teil des Displays wird zur reinen Information genutzt. Dort wird die aktuelle Uhrzeit, das Datum mit der dazugehörigen Kalenderwoche und ein Minikalender dargestellt. Zudem kann man mit einem Klick auf die sich ganz unten befindenden Zahlen (1, 7, 31, 365) die Ansicht ändern. Die Zahlen sind sicherlich selbsterklärend. Die Sieben steht für eine komplette Kalenderwoche, die 31 für einen ganzen Monat und so weiter. Möchte man sich eine Jahresansicht anzeigen lassen kommt es auch hier zu etwas längeren Ladezeiten. Hat man viele Termine eingespeichert verlängert sich die Ladezeit ebenfalls.

Möchte man nun einen Termin hinzufügen muss man auf das „Plus“ unten rechts klicken. Danach kommt man zu einer Eingabemaske wo man zuerst den Titel und gegebenenfalls einen Ort angeben sollte. Ein Termin kann als ganztägig markiert oder aber mit Start- und Endzeit versehen werden. Die Erinnerungsfunktion lässt uns kein Ereignis mehr vergessen. Hier kann man einstellen wann man gerne daran erinnert werden möchte. Zur Auswahl stehen vom „zum Ereigniszeitpunkt“ bis hin zu vier Wochen. Im Gegensatz zu Apples Kalender können hier auch mehrere Erinnerungen gewählt werden.

Ein weiteres Feature ist die Wiederholungs-Funktion. Hat man den Geburtstag eines Freundes eingetragen, kann man sich jedes Jahr daran erinnern lassen. So verpasst du keinen Geburtstag mehr und ersparst dir peinliche Momente.

Was uns an der App fehlt ist sicherlich mehr Geschwindigkeit so wie eine Panorama-Ansicht, auch Landscpae-Ansicht genannt, um eine bessere Übersicht zu bekommen.

An sich kann man miCal weiterempfehlen. Wer allerdings nur gelegentlich Termine speichert und auf zusätzlichen Schnick-Schnack verzichtet, ist mit dem hauseigenen Kalender von Apple gut bedient.

Wer den Test komplett gelesen hat, hat nun die Chance auf einen Promocode! Ein Code haben wir noch übrig und wollen den natürlich nicht verkommen lassen. Hinterlasse einfach einen Kommentar. Der Gewinner wird morgen in einem Artikel bekannt gegeben.

Den Promocode für miCal hat Charly gewonnen!

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Vokabeltrainer mit Spracherkennung und Ausspracheübungen

There’s an App for that! Es gibt für (fast) alles eine App. Der neue Vokabeltrainer mit Spracherkennung hat vor wenigen Tagen den App Store erreicht.

Vokabeltrainer mit Spracherkennung und AusspracheübungenVokabeltrainer mit Spracherkennung und AusspracheübungenVokabeltrainer mit Spracherkennung und AusspracheübungenVokabeltrainer mit Spracherkennung und Ausspracheübungen

Wir haben uns die App English mobil – Vokabeltrainer von babbel.com mal genauer angesehen. Die 103 MB große App liegt schon in Version 2.0 vor und wird als Gratis-App angeboten.

Als allererstes muss man sich ein Benutzerkonto mit Email-Adresse und einem persönlichen Passwort erstellen. Babbel ist ein Vokabeltrainer der neue Vokabeln vermittelt oder das alte Wissen auffrischt. Unter dem Menüpunkt Wortschatz verstecken sich rund 30 Themengebiete. Unter anderem findet man folgende: Gesellschaft, Kommunikation, Kultur, Freizeit und viele weitere nützliche Kategorien. Entscheidet man sich für eines der vielen Themen kommt man zu einer weiteren Aufteilung. Ein Beispiel: Wählt man Essen und Trinken kann man danach eine weitere Verfeinerung wählen wie „Fruit und vegetables“ oder aber auch „Drinks.“

Danach gelangt man zum eigentlichen Lernen. Allerdings muss man auch hier erst eine weitere Auswahl treffen, wie man lernen möchte. Es können alle Vokabeln aus der gewählten Kategorie angezeigt werden, man lernt durch „erinnern“ oder durch „verstehen und anwenden“. Jeder Modus bietet eine andere Lerntechnik die im folgenden erläutert werden.

Beim „Lernen und erinnern“ kommt die Spracherkennung zum Einsatz. Die erste Übung besteht darin die vorgelesenen Wörter zu wiederholen, um somit die eigene Aussprache zu verbessern. Allerdings wird man feststellen, dass die Spracherkennung anfangs ein wenig kompliziert ist. Hat man einmal die richtige Lautstärke gefunden funktioniert die Erkennung allerdings recht gut. Dazu sollte man vorher in den Einstellungen der App die Sensitivität des Mikrofons einstellen. Ist dies erfolgreich absolviert, werden die geübten Begriffe nochmals abgefragt. Dazu liest ein Sprecher den Begriff vor und danach muss man aus den vorhandenen Bildern das richtige anklicken. Die beiden anderen Modi funktionieren sehr ähnlich.

Der integrierte Wiederhol-Manager speichert die schon gelernten Vokabeln auf deinem persönlichen Babbel Account. Der Manager legt die gespeicherten Vokabeln in optimalen Abstände nochmals vor, so dass diese dauerhaft im Gedächtnis bleiben.

Kommen wir zu den negativen Punkten der App. Ein wirklich sehr großer Nachteil ist die Spracherkennung. Liest der Sprecher einen Begriff vor, nehmen wir das Wort „foot“, und der Nutzer spricht danach das Wort „Kopf“ mit der richtigen Lautstärke ein, so wird dieses auch als richtig erkannt. Somit ist die Spracherkennungs-Funktion schlicht und weg sinnlos.

Viele User beschweren sich über häufige Abstürze der App. Diese können wir derzeit nicht bestätigen, allerdings benutzen wir auch die neuste Version von iOS. Die Probleme wurden von Usern gemeldet die eine ältere Version von iOS nutzen, die jedoch laut Beschreibung funktionieren müsste.

Die App an sich konnte uns leider nicht überzeugen. Worauf ihr jedoch einen Blick werfen könnt ist das Online-Portal von babbel.com. Dort kann man kostenpflichtige Kurse buchen, die nach unseren ersten Tests viel mehr versprechen als die iPhone App. Dort lernt man nicht nur einzelne Vokabeln sondern auch Begriffe im Zusammenhang und die verschiedenen Tempora. Mit Babbel kann man Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch oder Schwedisch lernen.

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Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4

Auf seinem neuen iPhone 4 will man natürlich auch die passenden Wallpaper haben. Auch dafür gibt es eine App.

Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4

Nach dem Kauf des iPhone 4 haben wir uns direkt nach einer App umgesehen, die passende Hintergrundbilder für das Retina-Display zur Verfügung stellt. Geld wollten wir dafür nicht unbedingt ausgeben, deswegen ist die Entscheidung auf Retina Wallpapers HD gefallen.

Eine Internetverbindung braucht man allerdings schon, um die zahlreichen Bilder in passender Auflösung anzeigen zu können. Auf einer Bildschirmseite werden jeweils neun Wallpaper gezeigt, die man einem Klick vergrößert werden können.

In der Detail-Ansicht gibt es dann weitere Möglichkeiten. Man kann das Bild natürlich einfach abspeichern, aber auch Overlays einbinden – etwa einen Kalender für den aktuellen oder nächsten Monat (leider nicht Retina-optimiert). Damit man schon vorher weiß, wie das Hintergrundbild auf dem Homescreen aussieht, kann man sich zudem Icons einblenden lassen.

Wer mag, kann auch eigene Bilder auswählen oder schießen, um sie danach zu bearbeiten. Allerdings sind in der kostenlosen Version maximal fünf Nachbearbeitungen möglich, wer mehr will muss zahlen. Gleiches gilt auch für einige ausgewählte Wallpaper.

Zurück in der Hauptansicht kann man die vielen Bilder übrigens ordnen. Egal ob neu, populär oder zufällig – Wallpaper gibt es massig. Man kann auch einen Filter setzen, um nur Bilder einer bestimmten Kategorie zu sehen. Blättert man durch die Galerie, werden die nächsten Bilder übrigens vorgeladen – so muss man nicht immer erst warten.

In der kostenlosen Version wird am unteren Bildschirmrand etwas Werbung geschaltet, was allerdings zu verkraften sein sollte – schließlich nutzt man die App nicht jeden Tag und wird immer davon genervt.

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Tube Map: Londons-Untergrund in der Hosentasche

Ein Trip nach London kann es in sich haben. Vor allem, wenn man keine dauerhafte Internetverbindung mehr hat und sich nicht auskennt.

Tube Map: Londons-Untergrund in der HosentascheTube Map: Londons-Untergrund in der HosentascheTube Map: Londons-Untergrund in der Hosentasche

Die Karten-App ist ja eine feine Sache, man kann sich einfach und schnell orientieren und findet im Zweifel so auch den Weg zur nächsten U-Bahn-Haltestelle. Was macht man allerdings im Ausland, wenn man keine Roaming-Kosten verursachen möchte und trotzdem öffentliche Verkehrsmittel nutzen will? Für unseren kurzen Ausflug nach London haben wir uns die Applikation Tube Map aus dem App Store geladen.

Die App ist kostenlos erhältlich und fordert bei jedem Start zu einer kleinen Registrierung auf, die allerdings schnell erledigt ist und keine personenrelevanten Daten verlangt.

Ist die App gestartet, hat man im Hauptmenü im unteren Bereich des Displays mehrere Reiter zur Auswahl. So gibt es beispielsweise eine Karte, auf der alle Londoner Linien inklusive Haltestellen und Zonen vermerkt sind. Die Karte ist offline gespeichert, zoombar und leicht zu überblicken – ohne viel Schnickschnack.

Ebenfalls praktisch: Man kann Stationen suchen. Das funktioniert entweder per Name oder mit dem Ortungsdienst. Innerhalb von Sekunden bekommt man die nächsten Haltestellen in seiner Umgebung angezeigt. Man kann die Stationen auch in der App per Google Maps anzeigen lassen, wofür allerdings eine Internetverbindung notwendig ist.

Kein Internet braucht man, um Verbindungen zu suchen. Einfach die beiden Haltestellen eingeben und schon bekommt man die passende Route angezeigt, inklusive Fahrtdauer und den nötigen Umstiegen. Auch Störungen, Baustellen und ähnliches wird angezeigt, allerdings braucht man hier für wieder Internet.

Die eingebaute Werbung kann man ertragen, störend ist sie nicht. Dafür ist der Begleiter umso praktischer, vor allem weil viele Dienste ohne Internet funktionieren. Leider werden keine Abfahrtszeiten angezeigt, was in London aber fast irrelevant ist – die Bahnen fahren eh jede paar Minuten.

Hinweis:
Du möchtest keine News mehr verpassen? Dann lade dir doch unsere neue und kostenlose iPhone App herunter (Download Link).

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Golf Putt Pro: Abwechslung für zwischendurch

Golf Putt Pro ist einfach und simpel. Trotzdem besteht ein gewisses Suchtpotential.

Golf Putt Pro: Abwechslung für zwischendurchGolf Putt Pro: Abwechslung für zwischendurch

In dem Spiel ist der Name Programm. Wie eine Rezension im App Store schon sagt, macht Golf Putt Pro keinen besseren Golfer, dafür aber eine Menge Spaß – kurzzeitige Unterhaltung für zwischendurch. Ziel des Spiels ist es in allen Spielmodi, die sich nur gering voneinander unterscheiden, den Ball ins Loch zu spielen.

Um Erfolg zu haben, muss man nur im richtigen Moment abdrücken. Allerdings muss dabei die Neigung des Grüns und die Entfernung zum Loch mit einberechnet werden, was nicht immer ganz einfach ist. Punkte gibt es für jeden eingelochten Putt – je größer die Neigung, desto mehr Punkte gibt es.

Die Grafik ist nicht sonderlich berauschend, eher schlicht gehalten. Der Hintergrund wechselt und bietet Golfplatz-Feeling, unterstützt wird das ganze durch ein wenig Vogelgezwitscher.

Um die eigenen oder globalen Highscores zu knacken, solltet ihr in allen Spielmodi möglichst viele Bälle hintereinander versenken. Dann nämlich schießen eure Punktzahlen dank des Multiplikators in die Höhe. Noch höchstens drei Fehlerversuchen ist die Runde allerdings vorbei.

Nett ist auch der Mehrspielermodus für bis zu vier Spieler, bei dem man sich ein Gerät teilt. Jeder Spieler hat jede Runde drei Versuche auf drei verschiedenen Löchern, gespielt wird eine gesamte Golf-Runde auf einem 18-Loch-Kurs. Wer am Ende die meisten Treffer erzielt hat, gewinnt.

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Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!

Wir haben bereits zwei Mal über PLAY – The Music Quiz! berichtet. Nun folgt ein Testbericht.

Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!Tolles Musik-Quiz von Universal: PLAY!

Universal Music hat mit PLAY! ein nettes Spiel in den App Store gebracht, dass jede Menge Fragen und Antworten rund um die Musik auf das iPhone bringt. Optisch ist die 1,59 Euro teure App eher einfach gehalten, es gibt keine großen Grafikeffekte – aber so auch nichts, das vom eigentliche Thema ablenkt.

Bevor man einen von drei Spielmodi aussucht, sollte man einen Blick in die Optionen werfen. Dort können Fragetypen für den Modus Quick Play und Multiplayer ausgewählt werden, im Challenge Modus muss man sich auf alles vorbereiten. Neben generellen Einstellungen wie Sound und Sprache kann man auch einen Offline-Modus aktivieren.

Diesen sollte man verwenden, wenn man nicht im WLAN unterwegs ist und keine Datenflatrate besitzt. Im Spiel kann es nämlich vorkommen, das Titel oder Videos aus dem Internet geladen werden – quasi als interaktive Spielelemente.

Die Fragen an sich drehen sich meist um Künstler von Universal Music, was etwas schade ist – aber letztlich verständlich. Trotzdem gibt es durch die verschiedenen Fragentypen jede Menge Abwechslung.

Im Challenge Modus wird man quasi nur so mit Fragen bombardiert und muss eine gewisse Anzahl an Punkten erreichen, um in das nächste Level zu kommen. Allerdings sind die Messlatten hier nicht sehr hoch gelegt – man muss sich schon ziemlich anstrengen, um es zu Beginn nicht in die nächste Runde zu schaffen.

Auch nachdem wir PLAY – The Music Quiz! mehrere Stunden mit dem Standard-Fragen-Paket gespielt haben, hat sich keine Frage direkt wiederholt. Allerdings gab es thematische Überschneidungen, die teilweise nur wenige Fragen auseinander liegen. So wurde beispielsweise gefragt, bei welcher Gruppe Gwen Stefani Sängerin war, wenig später wird man der Sängerin von No Doubt gefragt. Hier kann also durchaus noch nachgebessert werden.

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mTrip London: Sicher durch die britische Hauptstadt

Gerade im Ausland kann ein Reiseführer nicht schaden. Wir haben uns mTrip London genauer angesehen.

mTrip London: Sicher durch die britische HauptstadtmTrip London: Sicher durch die britische HauptstadtmTrip London: Sicher durch die britische Hauptstadt

Die 4,99 Euro teure App mTrip London, nur einer von vielen Reiseführer der Firma Falk, soll den Trip in die britische Hauptstadt erleichtern – und eine optimale Routenplanung aller Touristenattraktionen und Sehenswürdigkeiten bieten, die man sehen sollte oder sehen will.

Hat man die Reisedetails eingegeben, kann man entweder frei aus den Besuchsorten wählen oder mTrip Genius wählen. Nach den persönlichen Wünschen, beispielsweise Denkmäler oder Museen, wird über die Reisedauer hinweg eine möglichst optimale Route geplant, um in der persönlichen Geschwindigkeit alle relevanten Orte gesehen zu haben.

Die Planung ist gut und nachvollziehbar, meist sind die einzelnen Punkte per Fuß zu erreichen, alternativ kann man sich auch eine U-Bahn-Verbindung anzeigen lassen. Fotos, Beschreibungen, Details und Kommentare anderer User runden das Angebot zu den jeweiligen Attraktionen ab.

Das ist jedoch nicht alles, was mTrip kann. Besonders wertvoll ist die Stadtkarte, die offline funktioniert und die meisten Attraktionen, Restaurants, Hotels und viele Shopping-Möglichkeiten anzeigt und sogar per Augmented-Reality zu bedienen ist. Die einzelnen Elemente lassen sich schnell per Fingerklick zur Route hinzufügen.

Ebenfalls hilfreich ist der Währungsrechner, mit dem man schnell und einfach in beide Richtungen umrechnen kann. Klar, in den meisten Euro-Länder ist der nicht mehr notwendig, in England aber schon. Das letzte Kurs-Update liegt allerdings schon mehr als einen Monat zurück.

Als kleinen Bonus kann man Postkarten mit Bildern der Attraktionen versenden. Diese werden direkt aus der App verschickt und solange im Postausgang behalten, bis wieder eine Internet-Verbindung besteht.

Die Einträge in mTrip London sind übrigens redaktionell erarbeitet. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel auch sinnvolle Restaurant-Tipps vorhanden sind. Unser Hotel einer internationalen Kette war allerdings nicht vorhanden – für die Reiseplanung konnte es aber einfach nachgetragen werden.

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Doodle Jump: Der Klassiker im Test

Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Ein Testbericht ist längst überfällig, das holen wir also nun nach.

Doodle Jump: Der Klassiker im TestDoodle Jump: Der Klassiker im Test

Über drei Millionen Mal hatte sich Doodle Jump schon Anfang diesen Jahres verkauft – und trotzdem tummelt sich das 79 Cent teure Spiel weiterhin konstant unter den Top-10 der meistverkauften Applikationen für das iPhone und den iPod Touch.

Das Spielprinzip ist einfach und schnell erklärt. Mit einem kleinen grünen Männchen, dem Doodler, müsst ihr über Plattformen immer weiter nach oben springen, dürft aber nicht nach unten abstürzen – denn sonst ist die Runde sofort vorbei. Je höher ihr kommt, desto besser fällt natürlich euer Score aus, den ihr in die Bestenliste eintragen könnt.

Auf dem Weg nach oben lauern dutzende Gefahren und Herausforderungen. Manche Plattformen zerbrechen einfach, manche bewegen sich und andere müssen erst von euch an den rechten Fleck gezogen werden.

Dazu kommen immer wieder kleine Monster, die ihr tunlichst nicht berühren solltet. Also entweder umkurven oder gezielt per Klick auf den Bildschirm abschießen. Draufspringen ist übrigens auch erlaubt.

Damit es schneller nach oben geht, gibt es natürlich auch Power-Ups. Sprungfedern, Sprungschuhe, Propeller oder sogar Raketenantrieb beschleunigen euch. Gesteuert wird das komplette Spiel mit den Bewegungssensoren und etwas Neigung, ihr könnt sogar aus dem Bildschirm springen und taucht auf der anderen Seite wieder auf.

Die einzelnen Spielabschnitte sind zwar festgelegt, werden aber immer wieder durchmischt – jede Runde bleibt somit einzigartig. Und je höher man kommt, desto schwieriger wird es natürlich. Für die nötige Abwechslung sorgen sieben verschiedene Themes, etwa eine Unterwasserwelt oder ein Dschungel – die Unterschiede liegen hier allerdings nur in der Grafik, die Technik bleibt gleich.

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Tilt Shift Focus: Miniatur-Welten mit dem iPhone erschaffen

Faszinierende Miniatur-Welten mit dem iPhone zaubern? Mit Tilt Shift Focus soll das kein Problem sein.

Tilt Shift Focus: Miniatur-Welten mit dem iPhone erschaffen

Wir haben die 79 Cent teure App bei unserem London-Trip unter die Lupe genommen. Schafft Tilt Shift Focus tatsächlich das, was es verspricht? Immerhin sollen fotografierte Objekte dank der verwendeten Filter sehr viel kleiner aussehen als sie in der Realität sind.

Zunächst eine wichtige Erkenntnis vorweg: Nicht jedes Bild ist für die Filter und vor allem gute Ergebnisse geeignet. Vor allem Bilder, die ohnehin schon viele Objekte und große Gebäude beinhalten, sind für gute Ergebnisse geeignet.

Was könnte besser passen als ein Bild aus dem London Eye? Entweder nimmt man ein bereits aufgenommenes Bild aus der Bibliothek oder verwendet direkt die Kamera für einen Schnappschuss. Ist das Bild in der App, kann man zwischen fünf verschiedenen Filtern auswählen – welcher am besten passt, muss man einfach ausprobieren.

Alle Filter lassen sich durch die blauen Punkte anpassen. Man kann sie skalieren, drehen und so perfekt auf das Bild abstimmen. Die Rechenzeit geht schnell von statten, auch der Export in die Bibliothek geht einfach.

Leider lassen sich die Bilder lediglich in der Bibliothek speichern. Das reicht zwar prinzipiell aus, ist aber nicht gerade komfortabel, wenn man sein Foto direkt per E-Mail versenden oder auf Twitter & Co speichern will.

Ein weiteres kleines Handicap: Man kann die Bilder in der App nicht zoomen. Manchmal wäre es schon hilfreich, einen detaillierten Blick auf den Filter werfen zu können, ohne das Bild vorher speichern zu müssen und in der Bibliothek aufzurufen.

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App für Kinder: Farben Lernen

Seit fast einem Monat befindet sich die App Farben Lernen schon im App Store. Nun schauen wir uns die Kinder-App mal genauer an.

App für Kinder: Farben LernenApp für Kinder: Farben LernenApp für Kinder: Farben LernenApp für Kinder: Farben Lernen

Wie der Name schon verrät kann man mit dieser App 13 Farben spielerisch erlernen. Da Kleinkinder noch kein iPhone besitzen, richtet sich diese Artikel eher an die Eltern der Kinder. Für 1,59 Euro kann man die rund 11 MB große Applikation herunterladen.

Die App ist wirklich sehr simpel aufgebaut und intuitiv bedienbar. Der Startbildschirm zeigt mit einem kleinen Vorschaubild die fünf verfügbaren Level an. Wenn das Kind noch sehr wenig Farben kennt, sollte man bei Level eins anfangen – kennt das Kind allerdings schon ein paar Farben kann man zu einem höheren Level wechseln.

In Level eins beginnt man mit zwei unterschiedlichen Farben, die von einer niedlichen Kinderstimme vorgelesen werden. Das Kinderstimme sagt eine Farbe und danach muss die Richtige ausgewählt werden. Hat man die falsche gewählt wird diese durch ein X als falsch gekennzeichnet. Hat man allerdings die richtige Wahl getroffen, belohnt die Kinderstimme das Kind mit einem „Super“ oder „Das hast du gut gemacht“. Zudem erscheint bei jeder richtigen Antwort ein zur Farbe passendes Bild. Wenn es sich um die Farbe Gelb handelt, sieht das Kind beim Erfolg zum Beispiel eine Zitrone.

Natürlich wird es in höheren Leveln immer schwieriger. So muss man in Level 2 schon drei Farben unterscheiden, in Level 3 vier Farben, in Level 4 sechs Farben und in Level 5 ganze acht Farben.

Insgesamt gibt es 13 unterschiedliche Farben die in einer Übersicht zusätzlich angezeigt werden können. Mit einem Klick auf einer der Farben, wird diese ebenfalls vorgelesen. Mit bis zu 52 unterschiedlichen Symbolen zu den Farben, taucht selten ein doppeltes Symbol auf.

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