connect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlos

Immer mehr Magazine sind in digitaler Form für das iPad erhältlich. Zu den neuesten Vertretern zählt connect.

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In connect dreht sich alles um Handys und Smartphones, schließlich ist das Heft Europas größtes Magazin zur Telekommunikation. Seit kurzem kann die connect-App kostenlos aus dem App Store geladen werden, in der Version 1.0 ist bisher die März-Ausgabe gratis zu haben, auch für das folgende Magazin wird man nichts bezahlen müssen. Was der Verlag später für die Ausgaben in der App verlangen will, steht noch nicht fest – man hat allerdings versichert, dass es nicht teurer als die gedruckte Ausgabe wird.

Bevor man mit dem Lesen beginnen kann, muss man die aktuelle Ausgabe aber erst einmal laden. Bei einer schneller DSL-Verbindung mussten wir inklusive der folgenden Installation geschlagene dreieinhalb Minuten warten, bis wir einen ersten Blick in das digitale Magazin werfen konnten. Später werden alle Ausgaben nach dem Start der App zur Auswahl stehen, eine Möglichkeit zum Löschen einzelner Ausgaben scheint es momentan noch nicht zu geben.

Inhaltlich gibt es an der connect nichts zu bemängeln. Natürlich dreht sich nicht alles nur um das iPhone, auch andere Themen – zum Beispiel mit Android-Geräte oder Nachrichten über die Netzbetreiber – sind im Angebot enthalten, schließlich nutzt nicht jeder iPad-Besitzer ein iPhone. Dem Thema Apps, insbesondere natürlich dem App Store, wird aber auch in der connect Aufmerksamkeit geschenkt.

In der digitalen connect-Ausgabe bekommt man die gleichen Inhalte wie in der Printausgabe präsentiert, auch der Aufbau ist identisch. Die Schrift ist gut leserlich und kann stufenlos vergrößert werden, auch der Seitenwechseln funktioniert problemlos und schnell über die Wisch-Funktion. Zudem kann man sich jederzeit ein Inhaltsverzeichnis oder ein Überblick anzeigen lassen und einzelne Seiten als Lesezeichen speichern.

Wo aber liegen die Unterschiede und Vorteile gegenüber dem Printheft? Insgesamt sind 14 verschiedene interaktive Funktionen verbaut, die sich allesamt über kleine Icons erreichen lassen. Diese Icons fliegen bei jedem Seitenwechsel über den Bildschirm, was vielleicht bei den ersten paar Malen noch ganz nett aussieht, aber schnell als störend empfunden wird.

Über diese Icons lassen sich verschiedene Funktionen abrufen, die zumeist eine Internetverbindung voraussetzen. So können direkt aus der App heraus verlinkte Webseiten (wie etwa Einkaufsmöglichkeiten und Herstellerseiten) oder Bildergalerien angezeigt werden. Beinahe jedes Bild kann vergrößert werden, manchmal versteckt sich auch eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Feed hinter einem der Icons. Videos oder 360-Grad-Bilder konnten wir aber noch nicht entdecken.

Auf dem iPad natürlich besonders praktisch: Wird über eine App berichtet, gibt es auch einen direkten Weg in den App Store. Was dort aber direkt auffällt und schnell behoben werden sollte: Will man wieder zurück in das Magazin, landet man in der connect-App zunächst auf der Startseite und muss die zuletzt gelesene Seite per Hand öffnen. Das gleiche Phänomen tritt natürlich auch auf, wenn man die App beendet.

Praktisch dagegen ist die Verlinkung zwischen den einzelnen Seiten. Entdeckt man zum Beispiel direkt auf der Titelseite ein interessantes Thema, genügt ein Klick und man wird sofort zum passenden Artikel geleitet. Für eine erste Version macht die connect jedenfalls eine gute Figur, auch wenn es noch einige Kinderkrankenheiten zu beheben gibt. Da die ersten zwei Ausgaben aber kostenlos zu haben sind, kann man momentan noch darüber hinweg sehen.

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iBasket Pro HD: Körbe werfen auf dem iPad

Heute stellen wir euch kurz eine iPad-App vor, die seit wenigen Tagen auf Platz eins der meistgeladenen Apps steht.

iBasket Pro HD gibt es nur für das iPad und ist derzeit kostenlos (Preis wurde wieder erhöht – 79 Cent). Der Zeitraum ist natürlich begrenzt, doch wurde nur „for limeted time“ angegeben. Die App ist nichtmal sechs MB groß und liegt in Version 1.1 vor. Wir haben das Spiel im Video auch zum ersten Mal gestartet und wollen euch zeigen, ob sich ein Download lohnt. Das Wallpaper kann man herunterladen.

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Neu: Ameisen verjagen mit Pocket Ants

Pocket Ants kann man seit heute aus dem App Store herunteraladen. Es gibt jweils eine Version fürs iPhone sowie für das iPad.

Neu: Ameisen verjagen mit Pocket AntsPocket Ants ist ein kleines Spiel für Zwischendurch, wo ihr die kleinen Ameisen verjagen oder töten müsst. Dabei stehen mehrere Utensilien bereit, wie zum Beispiel eine Lupe oder ein Laser. Um das Spiel etwas schwieriger zu gestalten, kann man die Aggressivität der Ameisen selbst bestimmen.

Man muss allerdings nicht immer böse zu den kleinen Viechern sein, sondern kann auch ab und zu mal was zu essen abwerfen. Die Ameisen sammeln sich dann an einem Ort und können dann zum Beispiel mit einem Stein getötet werden.

Das Spiel ist gegen Langeweile ganz okay und kostet für das iPhone 79 Cent. Wer auch ein paar Ameisen auf dem iPad brutzeln möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen.

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Sacred Odyseey: Tolles Action-RPG-Spiel

Sacred Odyseey ist eines der neusten Spiele aus dem Hause Gameloft und verfolgt das neue Freemium Modell, was derzeit in der Kritik steht.

Sacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-Spiel

Bevor wir uns dem Spiel widmen möchten auch wir kurz auf das Freemium-Modell von Gameloft eingehen. Es gibt natürlich zwei Seiten, eine positive und eine negative. Das positive an diesem Modell ist, dass man das Spiel kostenlos antesten kann und sich erst danach entscheiden muss, ob man die Vollversion nun kaufen möchte. Der Nachteil ist allerdings, dass man keine Preisreduzierungen mehr nachvollziehen kann, da die App immer 0 Euro kostet – und das ist ziemlich schade. Nun aber zum Spiel.

Nach dem 400MB großen Download kann es auch direkt losgehen. Die erste Mission kann von allen Downloadern gespielt werden, erst danach wird man zur Kasse gebeten. Diese ist aber schnell durchgespielt: Ein paar Kobolde töten und danach die Prinzessin von drei bösen Orcs befreien. Für einen Vorgeschmack ist die erste Mission schon recht kurz. Doch vielleicht können wir euch mit unsrem Test weitere Einblicke gewähren.

Wie fast immer ist das Spiel in englischer Sprache, allerdings ist der Untertitel auch in deutsch verfügbar. Nicht nur die Story ist recht interessant sondern auch die Rätsel und Kämpfe, die auf dem Weg zum Erfolg auf einen warten.

Gameplay und Grafik
Als Ayden reitest du mit einem Pferd durch die große Welt und musst nicht nur Hauptaufträge erfüllen, sondern auch einige Nebenaufträge. Unterwegs gibt es Schatztruhen, die neue Energie generieren oder einen Trank enthalten. Über eine kleine Mini-Map sieht man immer direkt wo man sich gerade befindet und wo der nächste Tipp für eine Mission auf einen wartet. So muss man im ersten Abschnitt einen sprechenden Baum finden und kurz darauf gelangt zum ersten Endgegner – eine riesige Biene die nur schwer zu bekämpfen ist. Selbst ich als erfahrener Spieler habe fast 30 Minuten gebraucht bis der erste Endgegner endlich zu Boden ging.

Die Steuerung von Sacred Odyseey ist wie bei fast allen anderen Spielen. Auf der linken Seite befindet sich ein Joystick um Ayden zu bewegen, mit den Buttons auf der rechten Seite kann man Gegner angreifen oder sich selbst mit einem Schild schützen. Außerdem kann man die Kameraeinstellung ändern, indem man einfach mit dem Finger nach oben, unten, rechts oder links wischt. Anfangs ist es nicht gerade einfach beides zu kombinieren, aber nach einigen Missionen geht das ganz gut.

Die Grafik ist auf dem iPhone als auch auf dem iPad recht ansprechend. Das Action-RPG Spiel bietet für seinen Preis einen sehr langen Spielspaß. Bis man das Spiel komplett durchgespielt hat vergehen mehrere Tage, bei manchem vielleicht sogar Wochen. Wie man von Gameloft gewöhnt ist, gibt es leider keine Universal-App. Aus diesem Grund werden jeweils 5,49 Euro für die iPhone– als auch für die iPad-Version fällig.

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Ubisoft reduziert einige Apps

Neben Gameloft und Electronic Arts gibt es auch noch Ubisoft. Das Unternehmen hat nun die Preise für ausgewählte Apps gesenkt.

Ubisoft reduziert einige AppsUbisoft ist im Gegensatz zu Gameloft oder EA eher ein kleiner App-Entwickler, doch die Apps können sich sehen lassen. Die letzte Preisaktion von Ubisoft gab es im Dezember letzten Jahres – es wird also langsam wieder Zeit.

Auch wir haben uns schon einige Spiele von Ubisoft angesehen – so auch Die Siedler von Tandrien. Im Echtzeitstrategiespiel muss man sein Schloss und die Gegner vernichten. Anfangs bekommt man eine ausführliche Anleitung vorgestellt. Das iPhone-Spiel wurde von 2,99 Euro auf 1,59 Euro und die iPad-Version von 5,99 Euro auf 2,39 Euro gesenkt.

Auch Ubisoft stellt ein Kochbuch für das iPad bereit. Gesund & lecker kochen HD ist erst Ende Januar erschienen und hat zu Anfang direkt 6,99 Euro gekostet. Nun kann man den Download zum Nulltarif tätigen. Zu den Gerichten findet man schöne Bilder und natürlich eine ausführliche Kochanleitung.

Das Spiel Silent Hunter HD ist ebenfalls im Preis gesenkt. Als Kapitän eines deutschen U-Boots musst du den Atlantik beherrschen und die Gegner ausschalten. Hier zahlt man sonst 3,99 Euro – im Moment werden nur 1,59 Euro fällig.

Hinweis: Durch zwei aktuelle Themen haben wir diesen Artikel etwas später als geplant veröffentlicht. In dieser Zeit hat Ubisoft die Preise der Apps leider wieder erhöht. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Hinweis 2 (25.2. – 11:20 Uhr): Als wir wieder einmal auf der Suche nach reduzierten Apps waren, sind wir schon wieder über Ubisoft gestolpert. Die Preise wurden nun wieder gesenkt, doch wie lange das so bleiben wird wissen wir nicht. An diesem Beispiel sieht man wieder einmal wie schnelllebig das Spiel mit den reduzierten Apps ist und wir manchmal gar nicht so schnell reagieren können wie die Preise fallen oder steigen.

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iPad 2: Event am 2. März

Wir wollen uns gar nicht lang mit den Gerüchten aufhalten: Das iPad 2 wird vorgestellt.

iPad 2: Event am 2. MärzErst vor wenigen Momenten hat Apple mit dem Versand von Einladungen an Pressevertreter begonnen. Am 2. März lädt man zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Come see what 2011 will be the year of“.

Natürlich ist noch nicht offiziell bestätigt, dass bei der Veranstaltung auf das iPad 2 vorgestellt wird. Die Icon-Grafik mit Einblick auf ein iPad, das sich äußerlich anscheinend nicht vom derzeitigen Modell unterscheidet, lässt aber sicher die ersten Rückschlüsse zu.

Man kann davon ausgehen, dass Apple die Veranstaltung abermals in einem Live-Stream übertragen wird, vermutlich ab 19:00 Uhr deutscher Zeit. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

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Gameloft reduziert über 30 Spiele auf 79 Cent

Draußen ist es wieder richtig kalt geworden, doch Gameloft sorgt dafür, dass eure Finger nicht einfrieren. Mehr als 30 Spiele wurden reduziert und sind für einen kurzen Zeitraum für 79 Cent erhältlich. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.

Hinweis (25.2. – 12:11 Uhr): Die Preisreduzierung gilt nur noch wenige Stunden. Wer also noch nicht zugeschlagen hat und sich später ärgert, sollte sich lieber beeilen.

iPhone-Spiele für 79 Cent:
Modern Combat: Sandstorm
N.O.V.A. Near Orbit Vanguard Alliance
Shrek Kart
Driver
Asphalt 5
Fishing Kings
Tom Clancy’s H.A.W.X.
Let’s Golf!
Skater Nation
Real Football 2010
Real Football 2011
Star Battalion
Prince Of Persia: Warrior Within

iPad-Spiele für 79 Cent:
N.O.V.A. 2 Near Orbit Vanguard Alliance HD (Achtung: Preisreduzierung steht aus)
UNO HD
Assassin’s Creed: Altair’s Chronicles HD
Gangstar: West Coast Hustle HD
Dungeon Hunter HD
Real Tennis HD
Gehirntraining HD
Star Battalion HD
Prince of Persia: Warrior Within HD
Hero of Sparta HD
Hero of Sparta 2 HD
NFL 2011 HD
Blokus HD
Real Football 2010 HD
Für Immer Shrek: Das Spiel HD
Zombie Infection HD
Die Geheimnisse des Vatikans HD
Frankenstein – Die zerstückelte Verlobte HD
Chess Classics HD

Wir wünschen euch natürlich viel Spaß beim Einkaufen und Spielen.

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Boggle für iPhone und iPad derzeit kostenlos

Einen genauen Grund gibt es diesmal nicht, aber das Würfelspiel ist heute kostenlos.

Boggle für iPhone und iPad derzeit kostenlosDer ein oder andere kennt das Spiel sicher noch von zu Hause, als man in geselliger Runde ein paar Wörter gebildet hat. Der originale Preis liegt bei 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro.

Boggle ist eine Mischung aus einem Würfelspiel und Scrabble. Das vier mal vier große Feld ist mit Würfeln belegt die anfangs geschüttelt werden müssen, damit ein beliebiger Buchstabe oben liegt. Danach muss man mit den vorhandenen Buchstaben Wörter bilden – natürlich gegen die Zeit.

Auf dem iPad kann man seine Freunde herausfordern, da der große Bildschirm perfekt dafür geeignet ist. Doch auch die iPhone-Version macht einen guten Eindruck. In insgesamt drei verschiedenen Spiel-Modi kann die eigene Wortvirtuosität getestet werden.

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Wunderlist HD: Kostenlose Aufgabenverwaltung auf dem iPad

Nicht das es seit gestern die Wunderlist fürs iPad gibt, auch die iPhone-Version hat ein großes Update bekommen.

Wunderlist HD: Kostenlose Aufgabenverwaltung auf dem iPadErst Anfang Januar hatten wir über die iPhone-Version berichtet und waren positiv überrascht, doch nun gibt es die gleiche App auch fürs iPad – beide Apps sind Gratis-Apps.

Bei vielen To-Do-Apps liegt der Preis zwischen drei und sieben Euro, doch für Wunderlist muss man nichts bezahlen, bekommt trotzdem eine gute App. Nach dem Update gibt es jetzt sogar Push-Nachrichten und einen Landscape Modus. Natürlich wurden diese Funktionen direkt in die iPad-Version eingebaut.

Zur App selbst gibt es eine Desktop-Software die für Windows und Mac verfügbar ist. So kann man kinderleicht alle Notizen und Aufgaben schnell und einfach synchronisieren. Um den Dienst nutzen zu können muss man sich allerdings einen Account anlegen, was in wenigen Minuten erledigt ist.

Wir finden, dass die App Wunderlist (HD) gelungen ist und da sie kostenlos ist, kann man hier nichts falsch machen. Nach dem Update rückt es immer näher an die kostenpflichtigen To-Do-Apps heran.

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Die Schnäppchen-Apps des Tages für iPhone & iPad

Auch am heutigen Tag hält der App Store wieder einige Vergünstigungen für euch bereit, diesmal unter anderem zwei Spiele sowie eine Kopfschmerz-Tagebuch-App.

Die Schnäppchen-Apps des Tages für iPhone & iPadDas berühmte Strategiespiel Risiko (iPhone | iPad) aus dem Entwicklerhaus Electronic Arts kann heute für nur 0,79 Euro heruntergeladen werden. Ansonsten kostet das Spiel um Macht und Weltherrschaft ganze 3,99 Euro. Wer also auf strategische Würfelspiele Lust hat, sollte schnellstmöglich zuschlagen. Mit drei von fünf Sternen fallen die Rezensionen im App Store allerdings eher durchschnittlich aus.

Auch die Universal-App Aqua Moto Racing 2 ist heute von 2,39 Euro auf 1,59 Euro reduziert. Im Spiel für iPhone und iPad steuert ihr einen PS-starken JetSki und müßt verschiedene Rennen für euch entscheiden. Die App unterstützt sowohl OpenFeint als auch das GameCenter.

Für alle Kopfschmerzgeplagten dann noch ein wahres Schnäppchen: Das Kopfschmerz-Tagebuch von ecoTouchMedia.com, welches sonst mit 3,99 Euro zu Buche schlägt, ist heute auf kleine 0,79 Euro reduziert. Die App gilt als eine der besten im Bereich der Schmerzdokumentation und ist nicht umsonst mit vollen fünf Sternen bewertet worden. Gerade für Migränepatienten ist diese App ein Muss – wer erst kostenlos eine Tagebuch-App testen will, sollte zu iManage Migraine greifen, die wir auch schon in einem Test kurz vorgestellt haben.

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Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App

Vor wenigen Stunden ist das sonntägliche Gewinnspiel zu Ende gegangen. Schon jetzt gibt es die Gewinner.

Die Gewinner: Akku Case & Nomis-AppInsgesamt gab es vier Preise zu gewinnen. Alle iPad-Ntzer hatten die Chance auf ein Akku Case – die iPhone-Nutzer konnten einen von drei Promocodes für die App Nomis gewinnen. Uns haben wie immer recht viele Mails erreicht, doch es kann nur vier Gewinner geben. Die Radkation hat sich auf folgende Bilder geeinigt.

Jeweils ein Promocode für die App Nomis haben gewonnen: Das iPhone von Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App übernachtet in seinem eigenen zu Hause, das iPhone von Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App fühlt sich in der Originalverpackung am wohlsten, was gleichzeitig auch als iPhone-Ständer dient. Auch Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App hat einen geeigneten Schlafplatz gefunden – „Happy-Horst“ wacht über das iPhone.

Das knapp 70 Euro teure Akku Case geht an Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App der uns ein sehr kreatives Bild geschickt hat. Im selbst gebastelten Schlafzimmer fühlt sich das iPad von David bestimmt sehr wohl und hat einen erholsamen Schlaf.

Glückwunsch an die Gewinner, doch wir wollen euch noch ein paar weiter Einsendungen zeigen, die allesamt kreativ sind, aber leider nicht gewonnen haben. Viele haben uns ein Bild geschickt, wie das iPad im echten Bett übernachtet (Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App, Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App). Ein weiterer User bewahrt sein iPad im Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App auf, doch hier raten wir vor dem spülen das iPad wieder zu entfernen. Auch eine nette Idee war das Bild „Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App„.

Wer diesmal keine Chance hatte – am kommenden Sonntag gibt es wieder ein neues Gewinnspiel. Wer sich das Akku Case trotzdem kaufen möchte, kann es für knapp 70 Euro bei artiks kaufen.

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Internet-TV bald auch mit Zattoo auf iPhone und iPad

Ein fleißiger Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass man Zattoo auch auf dem iPhone und iPad nutzen kann.

Internet-TV bald auch mit Zattoo auf iPhone und iPadJedoch gibt es hier noch einige Einschränkungen, denn derzeit handelt es sich nur um einen Test. Derzeit wird an einer Lösung gearbeitet den Dienst auch in Deutschland anzubieten, allerdings müssen vorher noch rechtliche Fragen geklärt werden.

Die Nutzung von Zattoo ist vom heimischen Rechner kostenlos, doch die Nutzung auf iPhone und iPad leider nicht. Eine Abonnement kostet zwei Euro im Monat, fünf Euro pro Quartal oder man entscheidet sich direkt für ein ganzes Jahr (20 Euro).

Die Kollegen von teltarif konnten in der Testphase erste Eindrücke sammeln. So kann Zattoo auch mit einer schlechten EDGE-Verbindung genutzt werden, jedoch leidet dann die Qualität des Streams. GPRS reicht zum Empfang leider nicht aus.

Auf den iOS-Geräten finden sich die gleichen Sender wieder wie auf der Webseite. So findet man das Angebot der öffentlich-rechtlichen, sowie Regionalsender wie WDR und NDR. Wer die Sender RTL, Pro7 oder Sat1 sucht, wird enttäuscht die Suche beenden. Zattoo verfügt über keine eigene App, denn der Dienst läuft über einen Webbrowser wie Safari oder iCab.

Doch das wichtigste zum Schluss: Der Dienst wurde schon wieder abgeschaltet und diente nur zu Testzwecken. Wann Zattoo für iPhone- und iPad-Benutzer zur Verfügung steht ist bis dato noch nicht geklärt, doch die ersten Tests zeigen einen guten Weg. Zattoo hatte mit solch einem Ansturm nicht gerechnet und wer schon jetzt ein Abo abgeschlossen hat, kann es natürlich wiederrufen. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir diese natürlich mit euch teilen.

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Reduziert: Sims, Twitter, Solitaire und Mal-App

Heute gibt es weitere Apps im Angebot – manche sogar kostenlos.

Reduziert: Sims, Twitter, Solitaire und Mal-AppDen Anfang macht eine Twitter-App, die auf den Namen Twit Pro hört. Das Design der App lehnt sich sehr an das Layout der originalen Twitter-App an. Natürlich sind auch hier die wichtigsten Funktionen wie Reply, ReTweet, Short-URLs und so weiter vorhanden. Für kurze Zeit kann man 50% sparen und zahlt für die iPhone– und iPad-Version nur jeweils 79 Cent.

Auch das im September erschienene Spiel Die Sims 3 Reiseabenteuer wurde im Preis gesenkt. Hier zahlt man sonst 2,39 Euro, für kurze Zeit werden jedoch nur 79 Cent fällig. Mit dem Namen „Die Sims“ können sicher fast alle etwas anfangen. Aus diesem Grund verzichten wir auf eine Beschreibung.

Ein weiteres Kultspiel wurde heute von 1,59 Euro auf 0 Euro gesenkt. Die Grafik ist nicht gerade die beste, doch hier handelt es sich auch nur um das Spiel Solitaire.

Den Abschluss macht die App Kid Face: Best face painting App. Die sonst 79 Cent teure App kann für kurze Zeit zum Nulltarif heruntergeladen werden. Insgesmt gibt es 15 echte Kinder-Bilder, die mit Effekten versehen werden können. Dabei können lustige Sachen entstehen.

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Battleheart: Mit kleinen Kriegern gegen große Monster

Die Universal-App Battleheart ist Anfang Februar erschienen und hat bis jetzt fast nur gute Bewertungen bekommen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen gehört das Spiel sicher in die obere Liga. Die Grafik ist wirklich gelungen und das Spiel macht Spaß. Auf dem iPhone könnte es schnell Fingersalat geben, aber auf dem iPad sollte das kein Problem darstellen. Was genau Battleheart ist, zeigt unser kleines Video:

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Multiplayer: Weites Internet gegen lokales Netzwerk

Das iPhone als ultimative und mobile Spielekonsole, aber Multiplayer-Duelle meistens nur im lokalen Netzwerk?

Multiplayer: Weites Internet gegen lokales NetzwerkBei FIFA 11 haben sich bestimmt viele von euch auf den Multiplayer-Modus gefreut und sind dann aufgrund der Beschränkung auf Bluetooth und lokale Netzwerke enttäuscht worden. Wir wollen euch kurz erläutern, warum Entwickler sich überhaupt dazu entscheiden, einen Online-Modus auszuschließen, obwohl es sich bei iPhone und iPad ja im Geräte handelt, die man überall hin mitnehmen kann.

Bei einer guten Internetverbindung über ein schnelles WLAN in Richtung Internet spricht sicher nichts gegen Multiplayer-Spiele über das Internet, schließlich geht das mit Computern und den großen Konsolen schon lange. Auf dem iPhone ist das allerdings eine ganz andere Geschichte.

Als Entwickler weiß man nie, ob sich die Online-Spieler über ein schnelles WLAN oder die eigene UMTS-Verbindung einklinken. Bei letzterem kommt hinzu, dass die Verbindung starken Schwankungen ausgesetzt ist und manche Nutzer sich sogar aus einem fahrenden Auto oder der Bahn verbinden wollen.

Rundenbasiert oder in Echtzeit?
Bei rundenbasierten Spielen ist das noch nicht das große Problem, denn hier braucht man nicht unbedingt die schnellste Paketumlaufzeit, also eine möglich kurze Zeitspanne, in der ein Datenpaket von der Quelle zum Ziel und zurück gesendet wird.

Spiele wie Schiffe versenken könnten also problemlos mit einem umfangreichen Mulitplayer-Modus ausgestatt werden. Eines der wenigen Spiele, die über einen Online-Modus verfügen und zudem auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen sind, ist das Rennspiel Real Racing 2.

Aber auch hier merkt man, dass ab und zu Spieler mit einer extrem schlechten Verbindung an den Start gehen, deren Autos dann wie wild durch die Gegend hüpfen und immer wieder stehen bleiben. Daher kommen wir zu dem Schluss: Lieber etwas weniger Mobilität, dafür aber einen guten Multiplayer-Modus, bei dem man auch Spaß an der Freude hat.

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