Wir hätten da noch etwas für alle Fans von witzigen Multiplayer-Spielen: Mole Hammers ist ganz neu im App Store.
Heute Mittag hat uns Otto-Ville Ojala eine Mail geschrieben und bereits da war mir klar, dass es um ein lustiges Multiplayer-Spiel für iPhone und iPad geht. Der Entwickler hat bereits Wrestle Jump und Tug the Table in den App Store gebracht. Seine neueste Kreation: Mole Hammers (App Store-Link). Der Preis: Faire 89 Cent.
Die nur 28 MB große Universal-App bietet ein Spiel, das man in Sekundenschnelle verstanden hat: Zwei Spieler finden sich an einem iPhone oder iPad zusammen, jeder von ihnen kann einen Hammer mit einem großen Button betätigen und damit im besten Fall den Maulwurf treffen, der in der Mitte des Spielfelds auftaucht. Wer als Erster trifft, bekommt einen Punkt.
In einer Pressemitteilung hat Spiele-Riese Gameloft seine Zahlen aus dem vergangenen Quartal veröffentlicht und gleichzeitig Gründe für den Erfolg genannt.
Was gibt es nicht alles im App Store: Schubkarren voller Gold, Schatztruhen voller Juwelen und sonstiger Kram wird auf iPhone und iPad teilweise für bis zu 89,99 Euro verkauft. Natürlich handelt es sich dabei nur um virtuelle Güter, mit denen der Nutzer sich Vorteile in einem bestimmten Spiel verschaffen kann.
Still und heimlich hat sich djay 2 in den App Store geschlichen.
Mit djay 2 hat Algoriddim einen Nachfolger der erfolgreichen Musik-App für DJs veröffentlicht. Die iPhone-Version (App Store-Link) wird zum Start für nur 99 Cent angeboten, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Nach einer Einführungsphase soll der Preis um 100 Prozent steigen.
Doch was gibt es neues in djay 2? Die Entwickler haben das komplette Interface überarbeitet, neue Funktionen und Samples hinzugefügt. Ab sofort kann man noch einfacher zwischen den Turntables wechseln und Samples und Waves mit wenigen Handgriffen einbringen. Wer sein Gerät ins Hochformat dreht, kann sich übrigens auf ein einzelnes Deck konzentrieren.
Sky Tourist zählt zu den Neuerscheinungen des Tages. Was hat das Spiel zu bieten?
Sky Tourist liegt als Universal-App zum Download bereit und muss mit winzigen 89 Cent entlohnt werden. Das Game ist für mich die Empfehlung des Tages: Die Idee ist innovativ, das Gameplay sehr umfangreich und die Grafiken einfach nur wunderschön.
In Sky Tourist muss man den kleinen Petey Pendant durch drei Welten fliegen. Dazu steht auf der rechten und linken Seite jeweils eine Rakete zur Verfügung. Zwischen ihnen ist ein Seil gespannt, an dem der kleine Petey hängt. Mit beiden Daumen kann man die Raketen unabhängig voneinander nach oben und unten schieben, so dass sich das Seil spannt und der Tourist nach rechts und links fällt.
Es ist schon etwas unüblich ein Spiel nicht an einem Donnerstag zu veröffentlichen – Lums kann seit wenigen Stunden auf iPhone und iPad installiert werden.
Mit Lums (App Store-Link) und Lums HD (App Store-Link) hat der unabhängige Entwickler Vladimir Hrincar sein erstes Spiel im App Store veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen und können euch schon jetzt sagen, dass die 89 Cent auf dem iPhone beziehungsweise 1,79 Euro für die HD-Version sehr gut angelegt sind.
Lums hat mich schon nach den ersten Leveln an mein iPad gefesselt. In dem Spiel haben Vampire die Welt der kleinen Lums eingenommen und müssen jetzt wieder verscheucht werden. In jedem Level muss man mit den zur Verfügung stehenden Lums die Lichtquellen so ausrichten, dass diese genau auf die Vampire scheinen – denn die Vampire mögen kein Licht und werden so eliminiert.
Als wir den Tizi Kraftprotz vorgestellt haben, schallte es in den Kommentaren, warum wir nicht den günstigen Akku von Anker empfehlen. Ja, warum eigentlich nicht?
Kurzerhand haben wir uns nicht nur einen Tizi Kraftprotz, sondern auch einen externen Akku von Anker bestellt und beide im Vergleich gegeneinander antreten lassen. Welcher Akku macht das Rennen? Wofür sollte man sich entscheiden? Genau das wollten wir herausfinden.
Zunächst einmal haben wir aber für gleiche Vorraussetzungen gesorgt. Beide iPads (dritte Generation) wurden mit der gleichen Software (iOS 7 Beta 3) ausgestattet und über Nacht komplett entleert. Am nächsten Morgen haben wir dann beide Akkus an den entsprechenden Ports mit 2,1 Ampere mit den originalen Kabeln von Apple an die iPads angeschlossen.
In der vergangenen Woche haben wir euch das Multiplayer-Spiel Gentlemen! (App Store-Link) für das iPad bereits vorgestellt. Heute gibt es im Interview mit einem der drei Entwickler ein paar Hintergründe zum Projekt.
Wie zufrieden seid ihr mit dem Start von Gentlemen! im App Store und wie viele Downloads konntet ihr generieren? Yann Seznec: Bis Sonntagabend konnten wir ungefähr 450 Downloads aus dem Apple App Store registrieren, aktuellere Zahlen haben wir leider noch nicht. Natürlich hätten wir gerne mehr Downloads erreicht, aber für ein Spiel, das 4,49 Euro kostet, ist das doch schon ganz ordentlich und wir hoffen zugleich, dass wir uns noch ein wenig länger auf diesem Niveau bewegen können. Wir haben wirklich tolle Reviews und Feedback für Gentlemen! bekommen und es freut uns, dass die Leute Spaß an unserem Spiel haben.
Erst in der vergangenen Woche haben wir über das große Update berichtet, nun wird Banana Kong 48 Stunden lang verschenkt.
Am Donnerstag hat KingKoka unter unserem Artikel zu Banana Kong (App Store-Link) geschrieben: „Ich finde das Game langweilig. Überhaupt keine Motivation, einfach eintönig. Für 0 Euro wäre es ok gewesen, aber ich finde 0,89 Euro sind zu viel!“ Dieser Meinung können wir uns zwar nicht anschließen, aber davon könnt ihr euch nun ein eigenes Bild machen.
Banana Kong ist nicht ohne Grund mit viereinhalb Sternen bewertet. Aktuell kann man sich sogar die 89 Cent sparen, die seit der Veröffentlichung im Frühjahr fällig waren und sich den wilden Endless-Runner auf sein iPhone oder iPad laden.
Vor einiger Zeit hat Logitech den Bluetooth-Lautsprecher Ultimate Ears Boom veröffentlicht. Nun haben wir einen Blick auf das Produkt geworfen.
Nachdem ich den Ultimate Ears Boom von Logitech ausgepackt und zum ersten Mal die Lautstärke aufgedreht habe, ist mir fast die Spucke weggeblieben. Das Teil ist trotz seiner geringen Größe wirklich laut, sehr laut sogar. Aus Rücksicht auf meine Ohren und die Nachbarn habe ich daher gleich mal wieder etwas Saft rausgenommen. Und siehe da: Die Lautsprecher klingen auch noch gut.
Das Thema Smartwatch ist in aller Munde: Mit der MetaWatch haben wir ein Modell genauer unter die Lupe nehmen können.
Ich bin seit einigen Monaten begeisterter Träger der Pebble – doch diese Uhr hat ein erhebliches Problem: Sie darf im Moment nicht nach Deutschland eingeführt werden und ist hierzulande noch nicht käuflich zu erwerben. Bei der MetaWatch sieht das anders aus. Die beiden Modelle Strata (Amazon-Link) und Frame (Amazon-Link) sind bereits unkompliziert auf Amazon bestellbar.
Bevor wir uns um die Einzelheiten der MetaWatch kümmern, wollen wir kurz auf die beiden verschiedenen Modelle eingehen. Strata kostet 139,90 Euro, besteht aus einem Kunstoff-Gehäuse und einem Armband aus Kunstleder. Das Modell Frame ist mit 199,90 Euro etwas teurer, besitzt dafür ein Gehäuse aus Edelstahl und ein Band aus Echtleder. Für unseren Test beziehen wir uns auf das Modell Frame.
Wie in jeder Woche wollen wir Apples Favoriten im App Store etwas genauer unter die Lupe nehmen. Was gibt es zu entdecken?
iPhone-App der Woche – Agenda Calendar 4: Komplett überarbeitet und als neue App veröffentlicht, präsentiert sich der Kalender in einem sehr flachen Design, das an iOS 7 angelehnt ist. Kein Zweifel, in Sachen Funktionen hat Agenda Calendar durchaus etwas zu bieten, insgesamt kann die iPhone-App aber noch nicht ganz mit der sehr starken Konkurrenz miCal, Week Calendar oder Fantastical mithalten. Wir müssen festhalten: Momentan gibt es bessere Alternativen, Potenzial ist allerdings vorhanden. (iPhone, 1,79 Euro)
Wohl auch durch die NSA-Spionageaffäre angekurbelt, rangiert Threema (App Store-Link) derzeit in den Top-10 der deutschen App Store Charts. Wir haben uns mit den Entwicklern aus der Schweiz unterhalten.
Was sind die Vorteile von Threema gegenüber den Branchen-Riesen WhatsApp und iMessage? Manuel Kasper: Anders als WhatsApp verfügt Threema über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, so dass selbst der Serverbetreiber nicht mitlesen kann. Zudem befinden sich alle Server in der Schweiz. iMessage hat gemäss Aussagen von Apple zwar ebenfalls eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, doch konnte bislang noch niemand nachvollziehen dass das wirklich so ist. Zudem hat der Benutzer bei iMessage keine Möglichkeit, die Schlüssel zu überprüfen,um Man-in-the-Middle-Attacken zu vermeiden, und es ist nur für iOS verfügbar.
Gravis bietet zur Zeit die Philips Fidelio Dockingstation für kleines Geld an.
Das Monatsspecial ist Im Juli uninteressant, dafür ist das Angebot der Philips Fidelio Dockingstation sehr gut. Bevor wir euch alle technischen Daten mit auf den Weg geben, nennen wir euch die Ersparnis. Für kurze Zeit werden statt 149 Euro (UVP) nur 69,99 Euro (zum Angebot) fällig. Im Internetpreisvergleich liegt der günstigste Preis bei 115 Euro. Am besten lasst ihr euch die Station in eine Filiale senden und holt sie dort ab, dann spart ihr euch nämlich die Versandkosten.
Die Philips Fidelio kommt noch mit alten Dock-Connector daher und ist somit für etwas ältere iPhones oder iPods mit 30-Pin-Anschluss geeignet. Das längliche Sounddock verfügt über zwei RMS Neodym-Lautsprecher mit jeweils 10 Watt und liefert einen klaren und ausgeglichenen Sound. Das gewölbte Aluminiumgehäuse sorgt für eine noch bessere Soundwiedergabe, der Dynamic BassBoost für ordentliche Bässe, die auf Knopfdruck aktiviert oder deaktiviert werden können.
Wer mit seinen eigenen Fotos punkten will, schießt nicht einfach nur Bilder: Effekt-Apps wie Tangent machen gleich mehr her.
Die iPhone-Applikation Tangent (App Store-Link) steht seit dem 3.7. dieses Jahres im deutschen App Store bereit, und muss mit kleinen 89 Cent bezahlt werden. Im Preis enthalten ist bereits eine große Anzahl an vorgefertigen Elementen, die zur kreativen Bearbeitung von den eigenen Fotos verwendet werden können. Über zwei In-App-Käufe von je 89 Cent lassen sich bei Bedarf noch zusätzliche Inhalte integrieren.
Dank einer Download-Größe von 37,5 MB lässt sich der Kauf der App sogar noch aus dem mobilen Datennetzwerk realisieren. Neben einem Import von Fotos aus der Camera Roll kann der Nutzer auch direkt über die Kamera ein Bild aufnehmen, und dieses dann mit Tangent weiter verarbeiten.
Der VLC Player hat eine Achterbahnfahrt hinter sich. Jetzt lässt sich der Player wieder kostenlos aus dem App Store laden.
Im Januar 2011 ist der VLC Player (App Store-Link) aufgrund von Lizenzproblemen aus dem Store geflogen, jetzt kann man die Universal-App mit neuer Lizenz wieder kostenlos auf iPhone und iPad installieren.
VLC für Windows und Mac ist ein richtiger Alles-Könner. Es gibt kein Format, das der Player nicht abspielt. Auch auf iPhone und iPad macht die App eine gute Figur. Der Import von Videodaten kann natürlich über die iTunes-Dateifreigabe erfolgen, wer möchte kann aber auch einen Download von einem Webserver starten, Daten aus der Dropbox ziehen oder einen Netzwerkstream öffnen.
Weiterhin unterstützt der VLC Player Untertitel, die Textkodierung kann in den Einstellungen individuell geändert werden. Zusätzlich lässt sich noch eine Passcode-Sperre aktivieren, falls zum Beispiel die Kids Filme mit FSK18 nicht sehen sollen und nur Zugriff bekommen, wenn das Passwort eingegeben wurde.