Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)

Immer wieder Sonntags gibt es bei uns einen Überblick der Apps und Spiele der Woche.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)

iPhone- und iPad-App der Woche – Things 2.0: Das aktualisierte Things hat endlich eine automatische Cloud-Synchronisation bekommen, die allerdings nicht über die iCloud läuft, sondern über einen eigenen Dienst – die Synchronisation läuft hier quasi in Echtzeit ab. Things ist eine einfache ToDo-App, die auf unnötigen Schnickschnack verzichtet – trotzdem gibt es zahlreiche Optionen und verschiedene Listen, um die Aufgabenverwaltung so einfach wie möglich zu gestalten. Wir haben gestern mit einem kleinen Praxistest begonnen und nehmen die Premium-App derzeit genauer unter die Lupe. (iPhone, 7,99 Euro / iPad, 15,99 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – Pitfall!: Schon einmal Temple Run gespielt? Pitfall! verfolgt das gleiche Spielprinzip. Diesmal geht es mit Pitfall Harry auf die Reise – wie gewohnt wird mit den Bewegungssensoren gesteuert, zudem kann man mit Wischgesten Springen, Rutschen oder um scharfe Kurven laufen. Mit einem Klick auf den Bildschirm kann zudem ein Angriff mit dem Lasso durchgeführt werden. Besonders hervorzuheben ist die Grafik und die wechselnden Kamera-Perspektiven. (Universal, 79 Cent)

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Things: App der Woche bekommt großes Update

Apples aktuelle App der Woche heißt Things. Wir wollen einen kleinen Blick auf die umfangreiche Todo-App werfen.

Things: App der Woche bekommt großes UpdateMit einem großen Update auf Version 2.0 hat es Things (iPhone/iPad/Mac) zur App der Woche geschafft. Es handelt sich um eine Premium-Todo-App, die sich ihre Funktionen teuer bezahlen lässt. Für das Komplett-Paket aus allen drei Apps zahlt man stolze 64 Euro (7,99/15,99/39,99) – das ist nicht unbedingt günstig. Auf der anderen Seite stehen in der aktuellen Version mindestens viereinhalb Sterne oder mehr als durchschnittliche Bewertung auf dem Kerbholz.

Bevor wir auf Details eingehen, wollen wir uns um das Update kümmern. Things hat endlich eine automatische Cloud-Synchronisation bekommen, die allerdings nicht über die iCloud zu laufen scheint, sondern über einen eigenen Dienst. Wirklich kümmern muss man sich hier um nichts, nach der einfachen Einrichtung läuft alles im Hintergrund ab. Zudem gibt es eine neue Heute-Liste mit allen Aufgaben des Tages, eine neue Kalender-Auswahl und viele kleine Details, wie etwa die Auswahl des Wochenanfangs.

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Draw Breaker: Neuer und innovativer Brick-Breaker

Brick-Breaker Spiele gibt es zu Genüge im App Store. Draw Breaker ist aber auf jeden Fall ein Blick wert, denn hier hat man sich etwas originelles einfallen lassen.

Draw Breaker: Neuer und innovativer Brick-BreakerDraw Breaker (iPhone/iPad) stammt aus dem Hause Elevate Entertainment und wird als einzelne iPhone- und iPad-App angeboten. Der Download muss mit 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.

Natürlich ist das Spielprinzip eines Brick-Breakers auch hier zugrunde gelegt worden, allerdings kann man die eigene Plattform nicht nur von rechts nach links schieben, man kann sie selbst in den freien Raum zeichnen, um den Ball wieder nach oben zu befördern und die Gegner zu vernichten. Das Display füllt sich schnell mit unterschiedlichen Monstern, die über verschiedene Fertigkeiten verfügen. So muss man manche Monster mehrmals treffen, andere bewegen sich über den Bildschirm, einige teilen sich bei Berührung in drei weitere auf – insgesamt gibt es 16 unterschiedliche Monster, dessen individuellen Fertigkeiten in den Einstellungen nachgelesen werden können.

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Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-AlternativeIch gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspüren

Wenn der eigene Mac gestohlen wird, ist der Ärger groß. Gute Chancen hat man mit Undercover.

Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspürenUndercover (Hersteller-Webseite) ist kein Diebstahlschutz, sondern viel mehr ein Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine für Mountain Lion angepasste Version veröffentlicht, die man für 40 Euro laden kann. Eine Familienlizenz gibt es für 50 Euro. Das ist sicher nicht ganz billig, im Falle des Falles kann die Investition aber Gold wert sein.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert soweit nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-AppLeider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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appgefahren Background: Die Jagd auf Angry Birds

Habt ihr euch mal gefragt, was die appgefahren-Redaktion in ihrer Freizeit macht? Ist doch logisch: Wir bekommen Apps nicht aus dem Kopf. Am Sonntag sind wir auf Angry Birds gestoßen – das Resultat und unseren harten Kampf könnt ihr im Anschluss bewundern. Wir wünschen gute Unterhaltung (YouTube-Link) – und immer dran denken: Ein bisschen Spaß muss sein!

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Kommentar: Warum Apple das iPhone-Design nicht ändern wird

Immer wieder wünschen sich Nutzer ein neues iPhone-Design. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass sich daran nicht viel ändern wird.

Kommentar: Warum Apple das iPhone-Design nicht ändern wirdNach dem großen Schritt vom iPhone 3GS zum iPhone 4 war der Aufschrei groß, als Apple das iPhone 4S vorstellte: Kein neues Design. Obwohl doch im Internet schon so viele schöne Grafiken herumschwirrten, die ein komplett neues Modell zeigten. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich auch bei der kommenden Geräte-Generation nicht viel ändern wird.

Eigentlich ist die Geschichte schnell erklärt: Mittlerweile hat Apple mit dem iPhone eine Marke geschaffen, die auf der ganzen Welt bekannt ist. Wer sich zumindest ein wenig mit Technik auskennt, erkennt ein iPhone schon aus 100 Metern Entfernung – gegen den Wind. Ganz anders sieht es bei den Smartphones der anderen Hersteller aus.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW31)

Wie an jedem Sonntag wollen wir euch auch in dieser Woche Apples Apps und Spiele der Woche vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW31)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW31)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW31)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW31)

iPhone-App der Woche – World Atlas: Bereits vor einigen Tagen haben wir euch diesen Atlas für Kinder vorgestellt. Auf der ganzen Welt lassen sich nicht nur Länder, sondern auch viele andere Objekte entdecken. Neben dem Brandenburger Tor findet man zum Beispiel Informationen zu den wichtigsten Tieren Afrikas oder den größten Sehenswürdigkeiten in den USA. Schade nur, dass es die App derzeit nur in Englisch und Spanisch gibt. (Universal-App, 3,99 Euro)

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Cardagram: Postkarte versenden & iTunes-Guthaben abstauben (Update)

In diesem Artikel wollen wir euch nicht nur eine App vorstellen, sondern euch auch eine Gewinnchance bieten.

Cardagram: Postkarte versenden & iTunes-Guthaben abstauben (Update)

Update am 4. August um 17:30 Uhr: Wir wollten euch nur eben erinnern, dass man nur noch bis morgen kostenlose Postkarten versenden kann. Im letzten Bestellschritt einfach auf „Absenden“ klicken und dann die Kredits auswählen. Ich habe es eben noch einmal probiert, direkt danach bekommt man eine Sendebestätigung per Mail. Wenn ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt, könnt ihr uns natürlich auch eine ganz klassische Karte senden.

Postkarten mit dem iPhone zu verschicken, ist längst keine Schwierigkeit mehr. Eine brandneue App auf diesem Gebiet ist Cardagram (App Store-Link), das seit heute für das iPhone erhältlich ist. Die Applikation ist 7,4 MB groß und kann kostenlos geladen werden.

Das Erstellen einer Postkarte ist denkbar einfach. Zunächst geht es natürlich darum, ein schickes Motiv für die Vorderseite auszuwählen. Dazu kann man nicht nur auf das Foto-Album und die Kamera zurückgreifen sondern auch auf seine Bilder bei Facebook und Instagram. Weiter geht es mit dem Text der Nachricht, der auf 180 Ziechen begrenzt ist. Dafür gibt es ein anderes cooles Feature, nämlich ein Profilbild, das ähnlich einer Briefmarke in der linken oberen Ecke der Postkarte eingefügt wird.

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Real Racing 3: Erster Trailer & erste Infos

Die Real Racing-Reihe war bisher ein voller Erfolg. Nun wurde ein dritter Teil der Reihe angekündigt.

Real Racing 3: Erster Trailer & erste InfosNach dem Zusammenschluss der beiden Entwicklerstudios Firemint (Flight Control & Real Racing) und IronMonkey (Dead Space & Mass Effect) dürfen wir von Real Racing 3 einiges erwarten. Die ersten Screenshots und Videos, die jetzt auf der offiziellen Facebook-Webseite aufgetaucht sind, geben bereits einige Einblicke.

So dürfen wir wohl neben kompletten Starterfeldern von mehr als 20 Autos auch erstmals reale Rennstrecken erwarten. Im Video wird beispielsweise die legendäre amerikanische Rennstrecke Laguna Seca mit ihrer berüchtigten Corkscrew-Schikane gezeigt.

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Remarks: Tolles PDF-Tool erstmals nur 79 Cent

Remarks ist erst seit Februar diesen Jahres im Store vertreten, wurde bisher für 1,59 bis 3,99 Euro angeboten und kann jetzt erstmals für nur 79 Cent geladen werden.

Die rund 18 MB große Applikation vereint viele Funktionen und macht Apps wie Texteditoren, Notiz-Tools oder Apps zum Lesen und Markieren von PDF-Dokumenten hinfällig. Die wirklich schön aufgemacht Remarks-App (App Store-Link) lässt sich in drei Aufgabenbereiche gliedern, die man im nun eingebetteten Video (YouTube-Link) gut sehen kann.

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Im Interview: Zwei Mütter & App-Entwicklerinnen

Apps für Kinder sind sehr beliebt. Wir haben mit zwei Müttern gesprochen, die selbst Apps für die „kleine“ Zielgruppe entwickeln.

Im Interview: Zwei Mütter & App-EntwicklerinnenIm Interview: Zwei Mütter & App-EntwicklerinnenIm Interview: Zwei Mütter & App-Entwicklerinnen

Kora Erdelyi von KinderApp und Kristin Heitmann von appp media könnten sich ein Leben ohne Smartphone wohl kaum mehr vorstellen. Beide haben bereits Apps für das iPhone und iPad entwickelt. „KinderApp – Kinder lernen sprechen“ (App Store-Link) und „Meine 1. App“ (App Store-Link) sind mit bis zu viereinhalb Sternen bewertet und halten sich im Bereich Spiele/Bildung schon seit Weihnachten in den Top-25.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Apps speziell für Kinder zu entwickeln?
Kora von KinderApp: Vor ein paar Jahren gab es wenig gute, deutschsprachige Apps für Kleinkinder. Ich wollte für meine Tochter eine App machen, die für Kleinkinder geeignet ist und mit der sie beim Spielen auch etwas Lernen kann. 
Kristin von appp media: Bei mir war es ganz ähnlich. Mein kleiner Sohn konnte den iPod Touch meiner großen Tochter bedienen, aber ich wollte nicht, dass er Spiele für Teenager spielt. Ich konnte keine guten Apps für unsere Kinder im Appstore finden. Inzwischen gibt es wesentlich mehr qualitativ hochwertige Apps, aber es ist immer noch sehr schwer sie zu finden. Zum Glück berichten Seiten wie appgefahren.de immer öfter auch über gute Kinder-Apps.

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Bucketz: Absolute Empfehlung für Casual-Spieler

Auch Bucketz ist am 26. Juli erschienen, ist in Deutschland aber noch sehr unbekannt.

Bucketz: Absolute Empfehlung für Casual-SpielerBucketz: Absolute Empfehlung für Casual-SpielerBucketz: Absolute Empfehlung für Casual-SpielerBucketz: Absolute Empfehlung für Casual-Spieler

In den anderen App Stores auf aller Welt erfreuen sich die Spieler an Bucketz (App Store-Link). Die Universal-App kann zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt dort 218 MB Speicherplatz in Anspruch.

Das Spielprinzip ist recht simpel, dennoch sehr fordernd und süchtig machend. Bucketz sind kleine Eimer die sich am unteren Displayrand befinden, die mit allen Objekten gefüllt werden können, die in die Öffnung hinein passen. Und genau das ist unsere Aufgabe. Alle über den Bildschirm fliegende Objekte und Gegenstände müssen in die Eimer gepackt werden, die allerdings in der Waage gehalten werden müssen. Dabei sollte man darauf achten, dass eine Bowlingkugel natürlich deutlich mehr wiegt als ein Tennisball.

Im ersten Levelabschnitt werden alle neuen Power-Ups erklärt, so gibt es beispielsweise eine Rauchgranate, die bei Berührung den kompletten Bildschirm einnebelt. Hinzu kommt eine Uhr, die die Zeit verlangsamt oder aber auch Bomben, die zum sofortigen Abbruch des Levels führen. Es gibt unzählige weitere Power-Ups, die sowohl gut als auch schlecht fürs Spiel sind.

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