Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! nun auch fürs iPad

Anfang Februar 2011 haben wir euch Bop it! fürs iPhone vorgestellt, nun hat Electronic Arts das Spiel auch als HD-Version veröffentlicht.

Bop it! for iPad (App Store-Link) kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt 49 MB auf dem eigenen iPad ein. Bevor man allerdings wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen, denn ansonsten wird man keinen Spaß am Spiel haben.

Insgesamt befinden sich in der Datenbank zwölf Gegenstände, die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderen ist ein Zahnrad, ein Luftballon oder auch ein Kamm dabei.

Wichtig ist, dass man den Ton aktiviert hat, denn ist dieser ausgeschaltet, macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen, ziehen oder klopfen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.

Der Einzelspielermodus ist zwar ganz nett, doch der Mehrspielermodus macht deutlich mehr Spaß. Hier kann man Freunde zum Spiel auffordern, so dass vier Personen an einem iPad spielen. Unser Test der iPhone-Version ist durchschnittlich ausgefallen, doch Bop it! lässt sich auf dem iPad wesentlich besser spielen.

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Freiwild Sleeves: Drei neue Filz-Hüllen erschienen

Es gibt mal wieder etwas neues aus der Hülle-Ecke. Freiwild bietet seine Sleeves in drei neuen Farben an.

Mittlerweile ist der Markt an iPhone-Hüllen von Filz-Modellen ja richtig übersät. Die Firma Freiwild aus Deutschland hat ihre Produkte allerdings schon etwas länger auf dem Markt, im letzten Jahr haben wir bereits Hüllen für iPhone und iPad getestet.

Die Freiwild Sleeves sind nun in drei neuen Farben erhältlich. Ganz brandneu auf dem Markt sind aqua, sand und treibholz, die alle in der neuen “Fernweh Edition” zusammengefasst sind. Direkt beim Hersteller kosten die Sleeves inklusive Versand 19,80 Euro, etwas günstiger wird es bei Amazon.

Hier besteht lediglich das Problem, dass die drei Hüllen nicht mit dem Original-Namen eingestellt wurden. Dafür liegt der Preis unter 13 Euro, zusammen mit einem Buch oder einem Bestellwert ab 20 Euro werden keine Versandkosten fällig. Zu den Angeboten geht es über folgende Links: aqua, sand und treibholz.

Zur Qualität können wir nur sagen, dass die Sleeves wirklich klasse verarbeitet sind. Es wird feinste Schafswolle verwendet, die Nähte und auch das Logo lassen keine Mängel erkennen. Einen kleinen Nachteil haben die Filz-Hüllen dann aber schon: Aufgrund der weiten Naht wird in der Hosentasche etwas mehr Platz benötigt. Die iPhones passen perfekt hinein, beim iPod Touch bleibt nachher etwas Spielraum.

Freddy und ich haben die Freiwild Sleeves derzeit für unsere MacBooks im Einsatz und sind sehr zufrieden, eine Übersicht über die verschiedenen Farben und Größen gibt es hier. Auch iPad-Nutzer schauen nicht in die Röhre, Sleeves für das Apple-Tablet findet man hinter diesem Link.

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Achtung, Piraten: Reduzierung & Foto-Tool von Sid Meier

Heute ist nicht nur Spiele-Donnerstag, sondern auch großer Seeräuber-Tag. Sid Meier’s Pirates mischen wieder mit.

Ich weiß gar nicht so genau, wann Sid Meier’s Pirates das Licht der Welt erblickt hat. Die Version für das iPad gibt es jedenfalls seit dem 21. Juli zu kaufen. Momentan ist “Sid Meier’s Pirates! for iPad” (App Store-Link) zum Vorteilspreis von 1,59 Euro zu haben und ist damit sogar noch etwas billiger als der Einführungspreis, der damals bei 2,99 Euro lag.

Auf der Suche nach Schatzkarten, Gold und Ruhm gilt es, verschiedene Missionen zu absolvieren. Rettungsaktionen, Scharmützel oder eine Erkundungstour, auf hoher See gibt es einiges zu tun.

Den Nutzern macht es jedenfalls viel Spaß. Von knapp 400 Bewertern gibt es derzeit gute viereinhalb Sterne, gelobt wird vor allem die gelungene Portierung, die dem Spielspaß der damaligen Versionen in nichts nachstehen soll. Abzüge gibt es dagegen für die Tatsache, dass die Piraten lediglich in englischer Sprache verfügbar sind.

Sid Meier’s Pirates wurde außerdem für das iPad 2 optimiert. Hier erhält man neben einer verbesserten Grafik und zusätzlichen visuellen Effekten auch die Möglichkeit, sein eigenes Bild mithilfe der Kamera des iPad 2 zu piratisieren – das wäre doch was für das Gravatar-Bild in der appgefahren-App?

Wer einfach mal so Pirat sein möchte, aber keine 1,59 Euro ausgeben will, kann sich das Piratisierungs-Tool seit heute auch als eigenständige App laden. Der Sid Meier’s Pirates! Piratizer (App Store-Link) ist ebenfalls nur für das iPad und in englischer Sprache erhältlich.

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Update für iSchwimmen: Wo ist der Sommer?

Mit dem Sommer hat es sich endgültig erledigt. Es geht also nicht mehr ins Freibad, sondern in die Halle. Kein Problem für iSchwimmen.

Über iSchwimmen (App Store-Link) haben wir bereits in unserem zweiten appMagazin berichtet. Hierzu eine kleine Anmerkung: Keine Sorge, die dritte Ausgabe ist bald erhältlich. Durch Krankheit, Umzug und den Besuch der IFA wurde unser Zeitplan leider etwas verworfen.

Aber zurück zu iSchwimmen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat heute ein Update auf die Version 1.3 erhalten. Nun kann man seine Lieblingsbäder auch direkt in einer Favoritenliste eintragen. Zudem wurden die generelle Performance der App optimiert und einige kleine Fehler behoben.

Mit iSchwimmen kann man Freibäder oder Hallenbäder in seiner Umgebung finden. Das geht sicherlich auch mit der Google-Suche, ist aber nicht ganz so einfach. Zudem werden in der App einige Zusatz-Informationen geboten, die aber oftmals noch sehr lückenhaft ist – so kann man schnell herausfinden, wie die Öffnungszeiten oder die Preise sind. Gerade letztere sind ja mittlerweile oft sehr gesalzen…

Ebenfalls in iSchwimmen integriert ist eine Bewertungsfunktion der einzelnen Bäder, die im Ruhrgebiet leider noch sehr wenig genutzt wird. Aber immerhin: Mein Lieblingsfreibad hat schon eine Bewertung erhalten – zwar nicht von mir, aber trotzdem mit fünf Sternen…

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Physik-Puzzle: Happy Hills erreicht den App Store

Schon auf der diesjährigen Gamescom durften wir das Spiel testen, nun ist die finale Version veröffentlicht.

Happy Hills (App Store-Link) ist ein nettes Physik-Puzzle, was vorerst gratis aus dem App Store geladen werden kann. Nach dem Download stehen dann 48 Level bereit, die man gratis spielen kann – wer weitere Hills happy machen möchte, kann das Levelpack Wüstenregion für günstige 79 Cent erwerben.

Doch worum geht es überhaupt in Happy Hills? Die Hügel die sich in jedem Level befinden sind ganz traurig, da Blöcke auf den Hills liegen und diese ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Leben schwer machen. Mit einer bestimmten Anzahl an Bomben können die Blöcke zerstört oder weg gesprengt werden.

Im Spiel gibt es viele verschiedene Arten an Blöcke wie zum Beispiel Blöcke aus Holz, Stein oder Stahl. In den weiteren Levelpacks kommen weitere hinzu. Jeder dieser Blöcke verfügt über individuelle Eigenschaften. Ein Holzblock kann verbrennen, aber im Wasser nicht untergehen, ein Block aus Stahl kann glühen aber ertrinkt im Wasser.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch einige Level von Happy Hills.

Unser Fazit: Happy Hills hat uns schon auf der Gamescom gefallen und der finale Eindruck bleibt gleich. Das Physik-Puzzle ist mit netter Grafik und einer Game Center Anbindung ausgestattet. Durch den kostenlosen Download erhält man 48 Level, wer weitere spiele möchte, muss einen günstigen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen.

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Geschenkideen: Deutsche Jobs-Biografie und Apple-Cartoons

Lesenswerte Geschenkideen für Apple-Jünger. Neben der vorbestellbaren Steve-Jobs-Biografie hätten wir noch etwas für euch.

Dass die Biografie über den mittlerweile ehemaligen Apple-CEO Steve Jobs Ende November erscheinen wird, ist mittlerweile bekannt. Geschrieben von Walter Isaacson ist die englische Fassung für 16,95 Euro (Amazon-Link) schon länger vorbestellbar, nun kann man sich auch ein Exemplar auf Deutsch sicher. Für die Biografie von Steve Jobs, herausgegeben vom C. Bertelsmann Verlag, zahlt man mit 24,99 Euro (Amazon-Link) etwas mehr.

Nach mehreren inoffiziellen Biografien wird dieses Werk das erste von Steve Jobs abgesegnete Werk sein. Dazu führte Schreiberling Isaacson mehrere Interview mit Jobs selbst, aber auch mit seinen Mitarbeitern, Freunden und nicht zuletzt seiner Familie und seinen Konkurrenten.

Das Buch hat es seit gestern Nachmittag schon auf Platz sechs der Beststeller-Listen geschafft (Stand: 7:30 Uhr) und wird sicher noch ein wenig weiter nach oben klettern. Ich habe mir mein Exemplar bereits bestellt und bin gespannt, was mich im November erwartet.

Die Steve-Jobs-Biografie ist sicherlich eine nette Geschenkidee für Apple-Fans und -Nutzer – das Weihnachtsgeschäft kann kommen. Wer nicht solange warten kann oder nicht so viel Geld ausgeben will, sollte einen Blick auf iVolution (7,95 Euro, Amazon-Link) werfen. Knapp 50 Apple-Cartoons sorgen für Schmunzler und Lacher, ich selbst habe das Büchlein schon an einen iPad-Neuling in der Familie verschenkt.

Habt ihr noch ein paar gute Apple-Bücher auf Lager? Schreibt uns einfach in den Kommentaren, was ihr schon gelesen habt!

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Neuer Volkswagen: Gratis-Rennspiel und Hotspot-Code

Volkswagen startet ja gerade mit dem neuen up! durch – auch für iPhone- und iPad-Nutzer gibt es dadurch zwei nette Angebote.

Wer mit dem immer noch kostenlosen Asphalt 6 (zum Artikel) nichts anfangen konnte, weil er es schon durchgespielt hat oder einfach nicht auf 3D-Rennspiele steht, kann einen Blick auf die neue Volkswagen up! Challenge (App Store-Link) werfen. Das kostenlose Werberennspiel erinnert eher an Titel wie Micro Machines.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist vor zwei Tagen erschienen. Auf immerhin drei verschiedenen Rennstrecken geht es zum Beispiel gegen fünf Computer-Gegner zur Sache – dabei kann man über Beschleunigungsstreifen fahren oder Power-Ups einsammeln, um Abkürzungen freizuschalten.

Wer das Gratis-Spiel auf mehrere Geräte lädt, kann im Multiplayer-Modus auch gegen seine Freunde antreten. Wer dabei ein iPad im Einsatz hat, kann dieses sogar als große Übersichtskarte für die ganze Rennstrecke nutzen.

Volkswagen hat aber noch etwas mehr im Angebot. Auf der Webseite up-ins-netz.de kann man sich einen Promo-Code für eine einstündige Nutzung eines Telekom-Hotspots besorgen, leider nur in Köln, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Berlin und Dresden. Hier gibt es wirklich keinen Haken – ihr müsst lediglich eine Adresse und eure Mobilfunknummer angeben (der Code kommt per SMS). Ihr solltet lediglich darauf achten, KEINEN Haken bei “Datenschutzrechtliche Einwilligung: Ich bin damit einverstanden” zu setzen. Eine Stunde surfen kostet sonst 4,95 Euro.

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Amazing Breaker jetzt auch fürs iPad

Amazing Breaker ist eines der Spiele, die ich in wenigen Tagen durchgespielt habe. Jetzt gibt es neues Futter: Ab sofort steht das Spiel auch als HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Die schlechte Nachricht vorweg: Allem Anschein nach bietet die HD-Version die gleichen Level wie die etwas ältere iPhone-Version. leider haben die Entwickler in der Beschreibeung keine Auskunft darüber gemacht. Falls es nicht so sein sollte, könnt ihr uns gerne Bescheid geben, da wir die HD-Version selbt noch nicht testen konnten.

Insgesamt warten 80 Level darauf gemeistert zu werden. Zur Verfügung steht eine bestimmte Anzahl an Bomben, mit der die Figur zerstört werden muss. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Sprengsätzen: Manche können sich aufteilen, andere können durch die Figuren hindurch fliegen. Wer 90% zerstört erhält einen Stern, bei 95% gibt es zwei und wer das Display leer bombt, bekommt alle drei Sterne.

Um einen Eindruck vom Spiel zu bekommen, binden wir euch nochmals unser Video zur iPhone-Version ein. Von uns hat das Spiel eine Kaufempfehlung bekommen und auch für die HD-Version wird es so bleiben. Wer die iPhone-Version nicht kennt, kann ohne Bedenken zuschlagen. Der Preis liegt bei 1,59 Euro, was ein Einführungsangebot ist. Nach kurzer Zeit steigt der Preis um 33% an.

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DIE ZEIT bringt neue iPad-App in den Store

Angekündigt war die neue ZEIT (App Store-Link) schon etwas länger, nun steht die Applikation zum Download bereit.

Über die Zeitungsauswahl möchten wir nicht diskuttieren, doch die Zeit bringt wirklich qualitativ hochwertige Berichte. Ab sofort kann man die aktuelle Ausgabe am iPad schon am Mittwochabend herunterladen. Ein Probeexemplar gibt es auch, um sich einen ersten Eindruck der digitalen Zeit verschaffen zu können.

Die App an sich ist nur 13 MB groß, jedoch muss jede Ausgabe nachgeladen werden, ist dafür aber danach offline verfügbar. Die Zeit ist extra für das iPad optimiert und somit lassen sich die Texte wirklich gut lesen. Bilder schmücken die Artikel, zusätzlich gibt es bei vielen Berichten die Möglichkeit, sich den Bericht vorlesen zu lassen.

In der Zeit können Artikel markiert und als Lesezeichen hinterlegt werden, um später einen schnelleren Zugriff zu gewährleisten. Des Weiteren gibt es in interaktiven Versionen von Sudoku und dem Rätsel „Um die Ecke gedacht“. Mit der integrierten Suche kann man sogar ausgabenübergreifend die Artikel durchforsten.

Die Aufmachung ist gelungen, doch für eine digitale Zeitung fehlen uns einige interaktive Elemente. Es gibt nur sehr wenige Bildergalerien oder eingebettete Videos, doch genau dafür ist das iPad perfekt.

Im ganzen können sich Zeit-Leser aber über die neue App freuen. Die Einzelausgaben können für 3,99 Euro erworben werden, ein 3-Monats-Abo kostet 44,99 Euro, für 6 Monate zahlt man 79,99 Euro und wer gleich ein Jahresabo abschließt zahlt 149,99 Euro. Alle Käufe sind durch In-App-Käufe geregelt.

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Ganz schön heiß: Burn the Rope Worlds erschienen

Burn the Rope ist zwar nicht ganz so erfolgreich wie Cut the Rope, eine Erwähnung dennoch wert.

Ab sofort steht das neue iPhone-Spiel Burn the Rope Worlds (App Store-Link) zum Download bereit und kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Insgesamt gibt es 100 neue Level, die die App knapp 28 MB schwer machen.

Das Spielprinzip hat sich nicht geändert, allerdings gibt es nun vier neue Themenwelten: Die Dschungel-Welt, die mechanischen Welt, die Fantasie-Welt und die des Weltraums. Zusätzlich gesellt sich ein neues Minispiel namens Endless-Burn hinzu, das sehr stark an den Klassiker Snake erinnert.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Seil zu verbrennen. Die Flamme brennt stetig nur nach oben und so muss das iPhone ständig rotiert werden, damit die Flamme nicht erlischt. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt Ausschnitte aus den verschiedenen Welten, sowie den Spielmodus Endless-Burn.

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Lern-App Lese Jagd derzeit zum halben Preis

Gestern hatten wir mit dem Froschkönig bereits eine Kinder-App in den News. Wer kein iPad besitzt oder nicht so viel Geld ausgeben wollte, kann einen Blick auf “Lese Jagd” werfen.

Beim Lesen der App-Beschreibung mussten wir ja schon etwas schmunzeln, schließlich steht dort geschrieben: “Das Problem mit vielen Kinder-Apps ist, dass sie entweder nichts für die schulische Bildung bringen, wie zum Beispiel ‘Doodle Jump’ oder ‘Angry Birds’ oder die App zu langweilig ist und die Kinder keinen Spaß haben. Lese Jagd löst genau dieses Problem. Meine Kinder lieben es”, so Dr. Sandra Widmann, Ärztin.

Da muss ich ja zunächst einmal anmerken, dass ich mit noch keine Kinder-App so viel Spaß hatte, wie mit Angry Birds. Ob Lese Jagd da mithalten kann? Immerhin ist die Universal-App für iPhone und iPad derzeit von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert und kommt gleich in zwei Sprachen, nämlich Englisch und Deutsch, daher.

Die spielerische Bildung funktioniert in Lese Jagd (App Store-Link) denkbar einfach. Auf neuen verschiedenen Karten fallen Buchstaben vom Himmel, mit denen man Wörter am unteren Bildschirmrand vervollständigen muss. Dazu neigt man das Gerät einfach nach links und rechts, um den Buchstaben in die richtige Position zu bringen. Um das ganze zu beschleunigen, kann man auch den Ballon zerplatzen lassen, an dem der Buchstabe hängt.

Für jeden richtig platzierten Buchstaben gibt es Punkte, jedes vervollständigte Wort bringt einen Kristall. Wenn genug Kristalle gesammelt wurden, schalten sich nicht nur neue Level frei – man bekommt auch Dschungel-Karten mit einigen wissenswerten Informationen zu den Dschungelbewohnern.

Der Clou bei Lese Jagd ist sicherlich auch die Zweisprachigkeit: Hat das Kind die erste und zweite Klasse hinter sich gebracht, sollten die deutschen Begriffe kaum noch eine Herausforderung sein – nun schaltet man das Spiel einfach auf Englisch um und das spielerische Lernen kann von neuem beginnen.

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Fruchtige Fliege: Bouncy Bug jetzt kostenlos

Die Universal-App Bouncy Bug kann derzeit kostenlos geladen werden. Aber was erwartet den Nutzer überhaupt?

Im deutschen App Store ist noch nicht viel über Bouncy Bug zu erfahren. Es gibt erst eine Rezension, wo sich ein Nutzer vermutlich über das bei ihm nicht funktionierende Spiel beschwert. Ob es bei euch funktioniert, könnt ihr nun ganz einfach ausprobieren. Statt 79 Cent werden momentan nämlich 0 Euro für den Download berechnet.

Bouncy Bug (App Store-Link) hat sich Freddy bereits auf unserer Rückfahrt von der IFA ins Ruhrgebiet angesehen und vor genau einer Woche einen Artikel über das Spiel veröffentlicht.

Auch wenn unserer Wertung nur im Mittelfeld lag – mit 80 Leveln und einem Spielprinzip, das es in dieser Form so noch nicht gegeben hat. Man steuert Clyde, eine kleine Fliege, die alle Früchte auf dem Bildschirm einsammeln muss. Die Flugrichtung von Clyde wird über Wischbewegungen bestimmt – allerdings nicht direkt auf der Fliege, sondern über die elastischen Wände.

In jedem Level gibt es auch ein paar kleine Power-Ups, wie zum Beispiel Luftblasen, mit denen man einen zusätzlichen Boost auslösen kann. Kleine Gefahren sind aber auch eingebaut, etwa ein drehendes Rad, welches die Flugrichtung der Fliege beeinflusst. Ob euch dieses Spielprinzip gefällt, probiert ihr am besten selbst aus, solange es die App noch kostenlos gibt.

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Interaktives Kult-Hörspiel im Test: Die Drei ???

Damals, als ich noch jung war, hatten sich Die Drei ??? als Hörspiel noch nicht wirklich durchgesetzt. So war ich froh, dass die örtliche Bibliothek ein breites Repertoire an Buchmaterial der drei Detektive Justus, Peter und Bob bereit hielt. Heute ist natürlich alles anders – wer liest schon noch Bücher, wenn es doch Hörspiele gibt?

Die gesprochenen Geschichten der Drei ??? haben längst Kultstatus erreicht, selbst Erwachsene bekennen freimütig, diese auf dem Weg zur Arbeit oder vor dem Einschlafen zu hören. Nun ist es also auch im App Store soweit: mit “Die Drei ??? – House of Horrors” (App Store-Link) erscheint der erste Titel für iPhone und iPod Touch. Für derzeit 9,99 Euro kann das interaktive Hörspiel geladen werden. Der Speicherplatzverbrauch ist dabei überraschend gering: Nur 71,1 MB müssen dafür freigeschaufelt werden.

Ist hier von einem interaktiven Hörspiel die Rede, werden sich bestimmt viele Nutzer fragen, wie dieses in der App umgesetzt wurde. Wer das Hörspiel “House of Horrors” schon als CD-Version kennt, wird sicher auch sofort mit der App vertraut sein. Und zwar handelt es sich bei beiden Varianten um eine Mitmach-Möglichkeit: der Nutzer bzw. Hörer kann den drei Detektiven bei der Ermittlungsarbeit helfen und wichtige Entscheidungen mit beeinflussen. Insofern dürfte die App nicht nur für eingefleischte Fans der Drei Fragezeichen interessant sein, sondern auch für Kinder und Erwachsene, die einfach Lust bekommen haben, sich ein interaktives Hörspiel der drei Detektive anzuhören.

Doch bevor es soweit ist, empfängt den Käufer zunächst ein ansehnliches Hauptmenü, welches ganz in den Farben und dem Stil der Drei ??? gehalten ist. Neben der Möglichkeit, direkt ins Hörspiel einzusteigen, können auch noch die Einstellungsoptionen angesehen werden. So kann die Story- und Interaktionslautstärke individuell angepasst, oder auch eine Vibration bei Interaktionsanfragen hinzu- oder abgeschaltet werden. Letzteres kann allerdings auch getrost ignoriert werden, denn bei Interaktionen meldet sich auch immer eine weibliche Specherstimme, die fragt, welche Aktion Die Drei ??? ausführen sollen.

Zur Sound- und Storykulisse lässt sich nur positives vermelden: Ganz im üblich aufwändigen Drei-???-Stil bekommt der Hörer eine Kakophonie von Hintergrundgeräuschen geliefert, die sehr authentisch und vielfältig sind. Zur Handlung der Geschichte soll hier nicht viel gesagt werden, aber da Teile des Falles auf einem Jahrmarkt, insbesondere in einer Geisterbahn (das “House of Horrors”) spielen, hört man typische Geräusche: Zischen von Maschinen, kreischende Menschen, das entfernte Rattern einer Achterbahn… Hier wurde, wie bei eigentlich allen Die Drei ???-Hörspielen, mit Liebe zum Detail gearbeitet.

Wer nun jedoch ein gewöhnliches Hörspiel erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Wie schon oben erwähnt, wird bei diesem Fall der Zuhörer mit in das Geschehen einbezogen. Neben einer bildlichen Darstellung der gerade gesprochenen Szene auf dem Display tauchen alle 5-10 Minuten auf dem Screen des iPhones verschiedene Buttons auf, mit denen man die nächsten Entscheidungen der drei Detektive beeinflussen kann. “Sollen die Drei ??? die Frau befragen oder sie verfolgen?”, wäre eine dieser Entscheidungen. Die Entwickler haben zwar auch verschiedene Lösungswege eingeplant, jedoch kann es sein, dass man bei einer falschen Entscheidung ein “Unhappy End” erlebt und der Fall damit ungelöst beendet wird. Durch diese verschlungenen Wege kann auch keine verlässliche Angabe zur gesamten Spieldauer des Hörspiels gegeben werden – sie variiert je nach eingeschlagenem Lösungsweg.

Immerhin ist es möglich, im späteren Verlauf der Geschichte zu früheren Kapiteln zurückzukehren, um dort bei Bedarf einen anderen Lösungsvorschlag auszuwählen. Gerade jedoch für Menschen, die dieses Hörspiel vor dem Einschlafen oder während der Autofahrt passiv genießen wollen, kann sich dieser Aspekt der Interaktion mit vorhandenen Sackgassen als negativ erweisen. Schön wäre es gewesen, eine Option anzubieten, in der das Hörspiel zusätzlich ohne jegliche Interaktion seitens des Hörers auf üblichem Wege angehört werden kann. Auf der anderen Seite bietet eine solche App einen Vorteil gegenüber der ‚normalen‘ CD- oder Download-Version, da sie das Anhören und Mitraten durch die ersichtliche Interaktion einfacher, übersichtlicher und generell origineller gestaltet.

Weiterhin sollt auch nicht unerwähnt bleiben, dass die App bislang noch kein AirPlay unterstützt – allerdings besteht ja noch Hoffnung, dass dieses in einer späteren Version mit einem Update möglich sein wird. Wir können uns vorstellen, dass eine solche App mit Interaktionsmöglichkeiten für den eingefleischten Die Drei ???-Fan auf jeden Fall einen Mehrwert zu einem gewöhnlichen Hörspiel bieten kann – wenn man sich für eine solche Variante begeistern kann. Diejenigen, die nur passiv zuhören wollen, könnten bei “House of Horrors” enttäuscht werden, insbesondere bei dem doch eher im oberen Segment angesiedelten Kaufpreis.

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Doppeltes Update für Tiny Wings

Tiny Wings von Andreas Illiger ist längst zum Klassiker geworden. Nun gibt es ein paar Neuigkeiten und eine Frage von uns.

Vor einigen Monaten hat sich Tiny Wings für mehrere Wochen an der Spitze der iPhone-Charts festgesetzt. Weltweit wurde das 79 Cent teure Spiel millionenfach heruntergeladen. Der Entwickler des Erfolgstitels legt sich aber nicht auf die faule haut – in den letzten Tagen gab es gleich zwei Updates.

Okay, geplant war eigentlich nur eines. Da es im ersten Update aber einen Fehler gab, der das Spiel zum Absturz brachte, musste schnell ein weiteres her. Einige kleinere Neuerungen gibt es dann doch, über die wir euch gerne informieren wollen.

Tiny Wings (App Store-Link) bringt in Version 1.1.2 eine verbesserte Performance mit, die immer noch auftauchenden kleinen Ruckler sollten nun endgültig der Vergangenheit angehören. Zudem kann man die Highscore-Dienste OpenFeint und Game Center nun auf Wunsch auf deaktivieren.

Wer noch einmal von vorne anfangen will, dabei aber nicht alle Daten löschen will, kann nun individuell die Daten der Statistiken, die Nester und die Highscores zurücksetzen. Wäre doch eigentlich mal eine Idee, die ganzen Nester erneut freizuschalten – ein paar ordentliche Herausforderungen waren ja schon dabei.

Letzteres ist genau der Punkt, den wir kritisieren wollen. Schon seit langem gab es in Tiny Wings keine bahnbrechenden Neuerungen mehr. Seien es neue Nester, ein neuer Spielmodus oder gar ein Upgrade zur Universal-App. Auf dem iPad würde der Titel doch auch sehr viel Spaß machen. Ob da schon etwas in der Mache ist? Was sind eure Wünsche? Spielt ihr Tiny Wings noch regelmäßig?

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Empfehlung des Tages: Asphalt 6 kostenlos laden!

Nach der Mitteilung, dass Gameloft “March of Heroes” komplett eingestampft hat, möchten die Jungs aus Frankreich die Nutzer wohl ein wenig aufmuntern, indem sie Asphalt 6 kostenlos anbieten.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version von Asphalt 6 können kostenlos heruntergeladen werden. Asphalt 6: Adrenaline (iPhone / iPad) legt sein Hauptaugenmerk nicht auf den Realismus, auch wenn fast 50 Fahrzeuge von verschiedenen namenhaften Herstellern vertreten sind. Im Mittelpunkt steht die Geschwindigkeit, die bei den schnellsten Rennwagen bis zu 450 km/h betragen kann.

Neben freien Rennen und einem Multiplayer-Modus gibt es natürlich auch einen Karriere-Modus, in dem man verschiedene Rennen gegen jeweils fünf Computer-Gegner fahren muss. Umso mehr Sterne und Geld man sammelt, desto schneller kann man sich neue Autos kaufen, um auf der Strecke mithalten zu können.

Die sonst 5,49 Euro teure iPad-Version, die extra für das iPad 2 ausgelegt ist und die sonst 3,99 Euro teure iPhone-Version können nun gratis aus dem App Store bezogen werden. Das Angebot ist zeitlich begrenzt – man sollte also nicht all zu lange mit dem Download warten. Günstiger kommt man an ein Top-Spiel nicht heran – zuschlagen ist angesagt.

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