Mein Tagebuch HD jetzt mit Sprachaufnahmen

Die Entwickler von Mein Tagebuch HD haben die Version 2.0 ihrer iPad-Applikation im App Store veröffentlicht.

Die neue Version bietet den Benutzern nun die Möglichkeit, Sprachnachrichten direkt am iPad aufzunehmen und in ihr Tagebuch zu integrieren. Die Runderneuerung der Oberfläche macht das Tagebuch nicht nur optisch attraktiver, sondern vereinfacht auch dessen Bedienung. Für Neukunden kostet die App nach wie vor 2,99 Euro.

„Die Aufnahmefunktion bietet dem Tagebuchschreiber vollkommen neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete“, so Bernhard Harrer, Appmaker-Chefentwickler. „Denkbar ist zum Beispiel ein Babytagebuch, in dem die Mutter jetzt neben Fotos auch die erste Worte verewigen kann.“

Die neue Kartenfunktion ermöglicht dem Benutzer jedem Eintrag auch einen Ort zuzuweisen. Bei vorhandenem GPS Modul erkennt die App den aktuellen Ort automatisch, der Benutzer kann diesen aber auch über eine Weltkarte von Hand auswählen. Mit Hilfe der neuen Suchfunktion ist es jetzt kinderleicht, auch in sehr umfangreichen Tagebüchern alte Einträge zu finden.

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Apple dreht Werbung für das zweite iPad

Viele von euch hoffen sicher, dass es bis Weihnachten noch neue iPads gibt. Daraus wird wohl nichts, aber die zweite Revision ist bereits in Aussicht.

So will die englische Webseite 9TO5Mac erfahren haben, dass bereits Ende Oktober Werbeaufnahmen für das iPad 2 gemacht wurden. In New York soll der britische Fotograf David Sims einige Bilder geknipst haben, auch Videos sollen gedreht worden sein.

Die neuen iPads gab es allerdings noch nicht zu sehen. Für die Aufnahmen wurden die alten Modelle genutzt, die erst am Computer gegen die neue Version ausgetauscht werden sollen – daher ist davon auszugehen, dass die aktuelle Größe genau oder zumindest in etwa beibehalten wird.

Wir gehen davon aus, dass das neue iPad – mit vermutlicher Facetime-Unterstützung – im ersten Quartal 2011 erscheinen wird. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob zunächst wieder nur die Kunden in den USA bedient werden, oder ob es zu einem weltweiten Release kommt.

Ein echter Kassenschlager ist das iPad ohnehin. Erst kürzlich hat eine Analyse in den USA ergeben, dass der Marktanteil des Apple-Tablets bei rund 95 Prozent liegt.

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Große Monster Trucks auf dem kleinen iPhone

Schon über 1,5 Millionen Downloads verzeichnet die App Monster Trucks Nitro. Die Zahl wird sicherlich in den nächsten Tagen weiter ansteigen, da die App derzeit kostenlos angeboten wird.

Mit dem Update auf Version 1.7 gibt es jetzt noch mehr Level! Jeder Track ist mit einer Aufgabe belegt, die erfüllt werden muss. Beispielsweise muss man im ersten Abschnitt mit drei verschiedenen Trucks die schnellsten Zeiten herausfahren.

Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor des iPhones. Mit Rotationen kann der Truck nach rechts oder links bewegt werden. Die Kameraperspektive ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Kamera läuft mit und zeigt den Truck von der Seite.

Wer 79 Cent sparen will, kann sich nun Monster Trucks Nitro herunterladen. Am Rande angemerkt: Wer an diesem Spiel Spaß findet – Monster Trucks Nitro 2 ist derzeit um 66% reduziert und kostet nun 0,79 Euro statt 2,39 Euro.

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Download-Tipp: Kostenlose iOrgel Pro

Wir hätten nie gedacht, dass wir euch mal auf eine Orgel hinweisen wollen. Nun ist es soweit.

iOrgel Pro ist erst am 6. November im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos unter das Volk gebracht – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben uns die Orgel-App bereits aus dem App Store geladen und sind begeistert, denn es gibt viele Features, die man sich für so eine App wünscht.

Natürlich kann man mit der iOrgel eigene Lieder erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen 24 Noten und kann mehrere Minuten komponieren. Gespeicherte Lieder kann man in die Orgel laden, sie aufladen und abspielen lassen. Alleine das macht schon Spaß.

Noch viel toller ist jedoch, dass man Lieder auch auf einen Server laden – und sich natürlich auch die Werke anderer Nutzer laden kann. Die Lieder sind in verschiedene Kategorien unterteilt, die man natürlich auch durchsuchen kann. Wir sind unter anderem schon auf Viva Colonia oder Poker Face gestoßen.

Die Lieder aus dem Internet kann man entweder direkt abspielen oder auf sein iPhone laden. Dort kann man sie sogar noch bearbeiten, etwas verbessern und wieder auf den Server laden.

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App Store-Verhalten: Viele Nutzer bleiben sparsam

Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie viel Geld unsere User im App Store lassen – und sind zu einer Antwort gekommen.

Kann man bei einer Wahlbeteiligung von 846 Personen eigentlich schon von einer repräsentativen Umfrage sprechen? Wir wissen es nicht. Was wir jedenfalls wissen ist, dass ein Großteil unserer User sparsam mit dem Geld umgeht und weniger als fünf Euro pro Monat für Apps ausgibt.

Mit 40 Prozent hat fast die Hälfte aller User sein Kreuzchen neben den fünf Euro gemacht. Ein Viertel der Nutzer gibt sogar doppelt so viel aus – bis zu 10 Euro. Meistens lässt sich folgendes Muster feststellen: Einzelne Apps, wie etwa Navigations-Systeme oder größere Spiele, werden auch schonmal zu einem höheren Preis gekauft, ansonsten bewegt man sich allerdings im 79-Cent-Bereich.

Beinahe gleichauf und mit jeweils 14 Prozent der Stimmen liegen „0 Euro“ und „bis 20 Euro“. Danach kommt übrigens nicht mehr viel – nur sieben Prozent unserer Nutzer lassen pro Monat mehr als 20 Euro im App Store.

An dieser Stelle wollen wir Huvi lobend erwähnen, der beinahe alleinverantwortlich für den Gewinn von Apple sein dürfte. Erst vor wenigen Wochen hat er sich zehn 50 Euro iTunes-Karten bei Media Markt für 400 Euro gekauft – und das Geld will natürlich ausgegeben werden.

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Zum Zeitvertreib: LiveSketch fürs iPhone kostenlos

Für Leute die Langeweile haben und gerne zeichnen, ist die App LiveSketch derzeit kostenlos.

Die App ist recht einfach gestrickt. Befindet sich LiveSketch auf dem iPhone und man startet die App, kann man auch direkt loslegen. Einstellungen gibt es so gut wie keine.

Das einzige, das eingestellt werden kann, ist die Hintergrundfarbe und die Farbe, mit der man zeichnen möchte. Es stehen eigentlich alle Farben zur Verfügung, da man mit einem Schieberegel jede Farbe einstellen kann. Hat man sich für einen Hintergrund und eine Farbe  entschieden kann man auf dem iPhone künstlerisch tätig werden.

Ist man mit seinem Gemälde fertig, kann man dieses in der Bibliothek abspeichern oder aber auch per Mail verschicken. Zuletzt wollen wir euch noch auf die iPad Version aufmerksam machen. Diese ist leider nicht kostenlos und kostet derzeit 1,59 Euro.

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Angespielt: Universal-App Doodle Fit

Gestern Abend haben wir euch das Spiel Doodle Fit vorgestellt. Mein Kollege Fabian hat auch mich auf diese Spiel aufmerksam gemacht und für 79 Cent habe ich direkt zugegriffen. Folgend seht ihr ein paar Screenshots mit kleinen Beschreibungen, damit ihr einen ersten Eindruck von Doodle Fit bekommt. Außerdem kann man zur Zeit die Halloween Edition des Spiels noch kostenlos herunterladen.

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Alternativer Twitter-Client Osfoora im Test

Twitter ist seit einiger Zeit mit eigenen Apps im Store vertreten. Unser User Ludwig hat eine Alternative unter die Lupe genommen.

Die Grundfunktionen von Osfoora sind eigentlich schnell erklärt, und zwar handelt es sich bei Osfoora um einen sehr schönen Twitter-Client. In Osfoora könnt ihr, wie eigentlich in jedem Client, Tweets schreiben und in der Timeline scrollen.

Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und einfach aufgebaut, hat aber trotzdem einen gewissen touch. Wenn einem das normale dunkle Design nicht mehr gefällt, kann man es in den Einstellungen abwählen und ein helleres Design anwählen. In den Einstellungen kann man außerdem auch noch die Farbe des Menüs ändern, zudem kann man auch noch die Schriftgröße beliebig einstellen.

Positiv an Osfoora ist auch noch das einfach zu bedienende Menü und die vielen Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man zwischen yFrog, TwitPic, Posterous, Mobypicture und Twitgoo als Image Uploader wählen. Das gleiche funktioniert auch mit den Videos. Zudem kann man auch noch seinen Instapaper oder Read It Later Account verknüpfen, sofern man einen hat.

Wenn man einen neuen Tweet schreibt, kann man außerdem noch seinen momentanen Standort, seine gerade laufende Musik oder ein Kamera-Bild twittern. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Tweets zu antworten oder Usern zu folgen. Einzelne Tweets lassen sich sogar per Internet-Dienst übersetzen.

Abgesehen davon, dass der Foto-Uploader yFrog auf meinem iPod Touch 2G nicht funktioniert, konnte ich nichts negatives feststellen. Lediglich beim Preis von 2,39 Euro muss man kurz überlegen, der geht aber für die gebotenen Funktionen in Ordnung. Für die iPad-Variante muss man leider 2,99 Euro extra bezahlen.

Wenn ihr selbst mit einem Promo-Code für eine andere App belohnt werden wollt, könnt auch ihr interessante Apps testen und eure Eindrücke an euch senden. Folgt dazu einfach diesem Link.

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Doodle Fit: Buntes Puzzle-Spiel für 79 Cent

Immer wieder stoßen wir im App Store auf Spiele, die eigentlich eine viel höhere Position in den Charts verdient hätten. Doodle Fit gehört sicherlich dazu.

Das eigentliche Spielprinzip ist dabei nicht unbedingt neu. Ihr müsst vorgebend Blöcke so im Spielfeld verteilen, dass alles genau passt und keine Lücken übrig bleiben oder irgendwo etwas über den Rand hinaus ragt. Es ist die Aufmachung, die Doodle Fit von den anderen Spielen unterscheidet.

Jedes der über 100 Level ist individuell gestaltet und zeigt eine besondere Figur. Manchmal müsst ihr ein Haus ausfüllen, dann einen Panzer oder auch mal ein Cocktail-Glas. Zusammen mit den farbigen Steinen wird das dann eine ganz schön bunte Sache.

Erst am 28. Oktober hat Doodle Fit ein Update erhalten. Darin enthalten sind eine Hilfe-Funktion und einige Optimierungen, die den Spielablauf vereinfachen. Auch im Preis hat sich etwas getan: Mal wieder gibt es das sonst 1,59 Euro teure Spiel für 79 Cent.

Zuletzt noch eine weitere gute Nachricht: Doodle Fit ist als Universal-App verfügbar, ihr könnt es also sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone spielen.

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Neu fürs iPad: PDF Highlighter

Nun ist die dritte App von OMZ-Software verfügbar: PDF Highlighter. Die rund 3 MB große App kann für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden.

Täglich gibt es viele neue Apps die den App Store erreichen. Heute stellen wir euch kurz und knapp die App PDF Highlighter vor.

Das große Display vom iPad ist perfekt zum Lesen. Nehmen wir einmal an, wir sitzen in der Uni und der Dozent krizelt in seinem als PDF verfügbaren Skript herum, und wir können es nicht mitschreiben. Mit PDF Highlighter kann man das Problem lösen!

Man öffnet das PDF Dokument mit der App und kann mit verschiedenen Tools dieses bearbeiten. Wie der App Name schon sagt, kann man Textstellen hervorheben. Zudem kann man mit einem virtuellen Buntstift wichtige Passagen einkreisen oder kleine Bilder an den Rand malen. Wer ergänzende Informationen hinzufügen will kann einfach ein paar Text Notizen hinzufügen.

Außerdem steht eine Suche zur Verfügung und ein integrierter In-App Browser. Dokumente können einfach via iTunes kopiert werden.

Zuletzt wollen wir aber noch auf den GoodReader hinweisen. Der kann nämlich seit einiger Zeit auch Markierungen in PDF-Dateien einfügen und bietet auch sonst einen deutlich höheren Funktionsumfang.

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Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

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7 Euro teure Wörterbuch-App jetzt umsonst

Die meisten von uns sind der deutschen Sprache mächtig. Ein Wörterbuch kann trotzdem nie schaden.

Bastian hat uns auf das „Deutsche Wörterbuch“ von BigDict aufmerksam gemacht. Die Universal-App, die für das iPhone und das iPad optimiert wurde, kostet normalerweise stolze 6,99 Euro und wird nun für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten.

Das Besondere an der Duden-ähnlichen App ist, dass keine Internetverbindung notwendig ist, denn alle Daten sind in der 146 MB großen App hinterlegt. Insgesamt stehen 170.000 Stichwörter und Redewendungen zur Auswahl, die gleich in 200 Sprachen übersetzt werden. Bei 10.000 Wörtern ist sogar eine akustische Aussprache hinterlegt.

Das Angebot wird mit Angaben zur Rechtschreibung, Herkunft und Grammatik abgerundet. Aktualisiert wurde die App erst am Freitag, einige Fehler wurden behoben. Die User sind jedenfalls begeistert, es gab schon einige sehr gute Rezensionen. Für alle Nutzer, die App und zu mal ein Wort nachschlagen müssen, sicher einen Download wert.

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Für einen Tag gratis: Memory Planet

Wir melden uns zu später Stunde mit einer kurzzeitig kostenlos App – nur für den Fall, dass ihr noch nicht einschlafen könnt.

Memory Planet betitelt sich in der iTunes-Beschreibung als das beste Memory-Spiel im ganzen App Store. Ganz so begeistert waren wir nach der ersten Proberunde zwar nicht, aber wer ein solides Memory-Spiel sucht, kann durchaus einen Download in Erwägung ziehen.

Im Einzelspieler-Modus könnt ihr entweder gegen den Computer oder gegen die Zeit antreten. Leider werden die Karten wieder recht schnell verdeckt, ihr solltet euch die unterschiedlichen Symbole also gut einprägen können.

Im Head-to-Head-Modus könnt ihr an einem iPhone gegen einen Freund antreten – und zwar in acht verschiedenen Welten mit ebenso vielen unterschiedlichen Kartensets. Normalerweise kostet die App übrigens 79 Cent.

Wenn ihr auf Memory-Spiele steht und etwas Arcade-Action vertragen kann, raten wir ganz dringend einen Blick auf Doppelgänger. Bei diesem Titel hat sich zwar lange nichts mehr getan, aber er ist immer wieder für eine Runde gut.

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Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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