Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12

Passend zum Beginn der neuen Champions League-Saison flatterte heute eine Ankündigung einer vor kurzem erschienenen CL-App in unser elektronisches Postfach.

Die App “Champ League 2011-12” bietet ein umfangreiches Komplettpaket für alle interessierten Champions League-Fans. Immerhin sind in diesem Jahr mit Meister Borussia Dortmund, dem Zweitplatzierten Bayer 04 Leverkusen und dem sich nachträglich qualifizierten Bayern München gleich drei deutsche Mannschaften in diesem renommierten europäischen Pokal vertreten.

Für 79 Cent kann Champ League 2011-12 (App Store-Link) des deutschen Entwicklerstudios H&W IT Solution GmbH seit dem 08.09.2011 geladen werden und nimmt kleine 813 Kb, also weniger als 1 MB, auf dem iPhone oder iPod Touch in Anspruch. Selbstverständlich gibt es eine deutsche Sprachversion.

Mit Champ League 2011-12 bleibt man immer auf dem Laufenden, was die Spiele der in der Champions League vertretenen Lieblingsmannschaften betrifft. Dazu lassen sich gleich zu Beginn bis zu 3 Favoriten-Teams festlegen, deren Partien dann künftig sofort auf dem Startscreen angezeigt werden. Leider gibt es keinen direkten Liveticker der Spiele, aber man wird über die Halbzeit- und Endergebnisse informiert – übrigens gilt dieses für alle vertretenen Mannschaften.

Weiterhin kann man die aktuellen Gruppen-Zusammenstellungen einsehen und schauen, auf welchem Tabellenplatz sich die eigene Lieblingsmannschaft innerhalb der Gruppe befindet. Diese Ansicht wird laut Entwickler nach jedem Spiel aktualisiert, so dass man stets den Überblick behält.

In einem Kalender können auch noch mannschaftsspezifische Termine nach Belieben festgelegt und in den eigenen Kalender integriert werden. Abgerundet wird Champ League 2011-12 durch kleinere Zusatzfeatures wie Informationen zu jedem Stadion (samt Anfahrtsweg), aktuelle Karten-Stände (gelb, gelb-rot, rot) der einzelnen teilnehmenden Teams sowie einer Torschützenliste.

Auch verspricht der Entwickler, im Laufe der Saison noch weitere Funktionen zur App hinzuzufügen, bis dahin ist man vielleicht sogar mit einer der kostenlosen Apps, wie etwa der Sportschau, besser bedient – das Killer-Feature fehlt Champ League 2011-12 nämlich noch. Wir sind gespannt – vor allem aber auf das Abschneiden der deutschen Teams in diesen Tagen.

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Der Froschkönig: Sehenswertes, interaktives Märchen

Ein so gut umgesetztes Märchen haben wir im App Store noch nie gesehen. Daher fällt es uns leicht, euch den Froschkönig vorzustellen.

Froschkönig – Grimms Märchen interaktiv” (App Store-Link) wurde vom Fischer Verlag vor rund einem Monat für das iPad veröffentlicht und hat trotz des eher hohen Preises von 7,99 Euro schon viele Fans gefunden. Bei 43 Bewertungen gab es von den Nutzern bereits 40 mal fünf Sterne, Grund genug einen genaueren Blick auf das Märchen zu werfen.

Nach dem ersten Start der App wird man mit der Bedienung vertraut gemacht. Hier sollten die Eltern dem Kind, wir würden ein Alter von drei bis sechs Jahren, vielleicht sogar noch etwas mehr, empfehlen.

Das bekannte Märchen des Froschkönigs wird auf zehn interaktiven Seiten erzählt. Neben der Schrift, die auf dem iPad in ausreichender Größe dargestellt wird, kann man sich die Inhalte auch von einem weiblichen Erzähler vorlesen lassen.

Bei jedem Seitenwechsel wird der Bildschirminhalt mit einer netten Animation aufgebaut. Über zwei Drehräder an den Seiten kann man kleine Animationen ausführen, manchmal passiert auch etwas, wenn man das iPad schüttelt und neigt.

Auf jeder Seite versteckt sich auch eine kleine Maus – ein richtig pfiffiges Tier. Klickt man die Maus an, erhält man weiterführende und bildende Informationen zur jeweiligen Seite – etwas welche Tiere an einem Brunnen leben oder welche Schätze eine Prinzessin besitzt.

Eltern mit Kindern können wir den Froschkönig absolut empfehlen – liebevoll gestaltet, toll animiert und absolut kindgerecht umgesetzt. Und schließlich sind Märchen ja auch eine Geschichte, die man im 21. Jahrhundert nicht außer Acht lassen sollte. Für eine App mag der Preis mit 7,99 Euro zwar etwas hoch sein, den Vergleich sollte man in diesem Fall aber eher mit Büchern ziehen.

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Frogger Decades: Mit dem Frosch durch eine bunte Welt

Frogger Decades (App Store-Link) ist ein neues Spiel aus dem Hause Konami und ist am 1. September erschienen.

Wir haben die Universal-App im Wert von 1,59 Euro auf unser iPad geladen und wollten wissen, wie sich das Spiel in der Praxis schlägt. Der Download der rund 155 MB dauert schon seine Zeit, danach gibt es einen Vorspann den man nicht wegklicken kann.

Dann geht es aber direkt los: Gesteuert wird der kleine Frosch, in dem man den Weg mit einer Wischbewegung vorgibt. Am unteren Bildschirmrand befindet sich eine Zeit- beziehungsweise Energieleiste. Wenn diese leer läuft ist das Level vorbei und man muss erneut beginnen. Die Leiste kann aber im Spiel aufgefüllt werden, in dem man mit dem Frosch Fliegen einsammelt.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr einen ersten Eindruck von Frogger Decades bekommen.

Unser Fazit: Die Universal-App ist nett gestaltet, die Grafiken sind für das iPhone 4 ausgelegt. Die Steuerung ist zwar einfach aber auf die Dauer etwas nervend. Momentan gibt es nicht all zu viele Level, deswegen würden wir uns freuen, wenn weitere in einem Update nachgeliefert werden.

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Kostenloser Vokabeltrainer von PONS

PONS – den Begriff hat wohl jeder schon einmal gehört. Nun wird die App “Trainer” (App Store-Link) von Apple gefeatured.

Auch wir haben einen Blick auf den Vokabeltrainier geworfen, welcher kostenlos im App Store vertrieben wird. Vorerst waren wir etwas eingenommen, da die Bewertungen alles andere als gut waren, doch wir sind zu unserer eigenen Meinung gekommen.

Bevor man sich an die Vokabeln setzt, sollte man einen kostenlosen Pons.eu Account anlegen, damit man den vollen Funktionsumfang nutzen kann. Wer schon einen Account besitzt, kann sich mit den vorhandenen Daten einloggen. Viele Nutzer haben sich beschert, dass sie sich nicht registrieren können, doch bei uns gab es keinerlei Probleme. Vermutlich war der Server überlastet, da sich zu viele Personen auf einmal registrieren wollten.

Nachdem man den Link in der Email bestätigt hat, um das Konto freizuschalten, kann man sich mit seinen Daten einloggen und die App synchronisiert die ersten Lektionen. Der Vorteil dabei ist, dass wenn man auf Pons.eu Wörter mit dem gleichen Account nachschlägt, dass in der App automatisch dazu passende Lektionen hinzugefügt werden. Allerdings können Wörter auch manuell eingetragen werden.

Insgesamt bietet der Trainer fünf verschieden Trainingstypen an: Rubbelkarte, Textmarker, Kombinator, Buchstabensalat und LexiTest. In einer Übung können die Übersetzungen freigerubbelt werden, in einer anderen müssen bestimmte Übersetzungen in einem Gitter aus Buchstaben markiert werden. Durch die verschiedenen Arten an Lernoptionen, stellt sich schnell ein Erfolg ein.

Da alle Daten einmal auf das Gerät geladen werden, kann man auch offline lernen. Möchte man allerdings neue Lektionen hinzufügen, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein.

Zu guter Letzt ist uns jedoch auch ein Nachteil aufgefallen. Unterstütz werden mehrere Sprachen, doch nur bei Englisch-Deutsch wurden Lektionen synchronisiert – bei allen anderen Sprachen konnte man lediglich Vokabeln manuell hinzufügen.

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Dragon Portals HD erstmals reduziert

Über das neue Spiel Dragon Portals HD (App Store-Link) von 10tons haben wir erst vor wenigen Tagen berichtet, doch nun wurde der Preis für kurze Zeit gesenkt.

Wer bei unserer Vorstellung aufgrund des recht hohen Preises nicht zugeschlagen hat, bekommt nun die Möglichkeit 2,40 Euro zu sparen. Der Kaufpreis liegt nun bei 1,59 Euro – sonst würde man 3,99 Euro zahlen.

Vorweg möchte ich sagen, dass mir das Spiel persönlich gut gefällt und in den letzten Tagen fast täglich gestartet wurde. Wir möchten euch kurz erklären, was man in Dragon Portals HD machen muss.

Auf dem Bildschirm befinden sich chinesische Drachen, die alle samt mit farblichen Kugeln gefüllt sind. Auf dem Weg nach unten müssen Kombinationen erschaffen werden, aus mindestens drei gleichen Kugeln – also ein typisches Match-3-Spiel. Zusätzlich gibt es kleine Extras, wie zum Beispiel Raketen, mit denen man störende Kugeln abschießen kann oder aber auch eine “Hand Gottes”, die die Kugeln so hinlegt, dass man sehr leicht Kombinationen herstellen kann.

Folgend kann man den Trailer als Video (YouTube-Link) sehen, wenn man sich zuerst einen optischen Eindruck vom Spiel verschaffen möchte.

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Monkey Adventure HD: Wimmelbild mit Affen und Bananen

Eine Wimmelbild-App hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Wir lassen die Affen los.

Was ist der Affen liebstes Futter? Klar, die Banane. Genau aus diesem Grund geht es in Monkey Adventure HD (App Store-Link) auch darum, Bananen zu finden. In zehn verschiedenen Level sind jeweils 30 Bananen versteckt, die es in einem Zeitraum von je fünf Minuten zu finden gilt.

In einem ersten Versuch, es mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass es gerade kurz nach 8:00 Uhr war, habe ich im ersten Versuch lediglich 29 von 30 Bananen in der Stadt gefunden. Eine Frucht hat sich irgendwo versteckt…

Die einzelnen Level sind in ganz verschiedene Themenwelten verpackt – neben einer Stadt und einem U-Bahnhof gibt es beispielsweise auch einen Hafen oder ein mittelalterliches Bild – jeweils in einer Art verpixelten 16-Bit-Retro-Grafik – mit einigen netten Details, wie wir finden.

Das es sich bei Monkey Adventure HD um eine Universal-App handelt, kann man sie problemlos auch auf dem iPad installieren. Im vorhandenen Multiplayer-Modus, der normalerweise über das Internet funktioniert, kann man dort auch mit zwei Spieler an einem Gerät spielen. Am iPad sitzt man sich gegenüber und macht sich gemeinsam auf die Suche nach Bananen – natürlich auf der eigenen Display-Hälfte.

Das erst im August erschienene Spiel kostete bisher 79 Cent, wird nun kostenlos angeboten und ist für alle Nutzer einen Blick wert, die nichts mit Shootern oder hektischen Mini-Spielen anfangen können.

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PingPongSolo: Das iPhone wird zum Tischtennisschläger

Das ganze hört sich erst einmal ziemlich langweilig an, doch die App ist für ein 3D-Erlebnis konzipiert.

Seit dem Film Avatar von James Cameron ist die 3D-Welt auf dem Vormarsch. Fast jeder neue Film wird zusätzlich, manchmal sogar nur in 3D angeboten. Bisher kenn ich keine andere App, die diesen Effekt ebenfalls ausnutzt und möchte behaupten, dass PingPongSolo Anaglyph 3D (App Store-Link) die erste App mit 3D-Effekt ist.

Natürlich geht ohne Brille rein gar nichts. Das Spiel verfügt über eine Anaglyph-Stereo-Grafik, welche dafür sorgt, dass man denkt, der Ball würde aus dem iPhone herausspringen. Somit ist das Spiel zwar nicht so gut geeignet um es unterwegs zu spielen, da man sonst immer die 3D-Brille mitschleppen müsste.

Doch wer solch eine Brille zu Hause rum fliegen hat, kann die 79 Cent App gerne austesten. Das Spiel an sich ist etwas langweilig, da man immer das Gleiche machen muss: Solange den Ball hochhalten wie nur möglich. Der Effekt ist aber wirklich nett anzusehen und letztlich geht es in Spielen wie Doodle Jump & Co auch immer nur um das eine – einen möglichst hohen Score zu erreichen. Leider unterstützt PingPongSolo noch nicht das Game Center…

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Erstes Update für tolles Jetpack Joyride

Anfang des Monats haben wir bereits über Jetpack Joyride berichtet. Nun gibt es das erste Update.

Wir sind ja eigentlich davon ausgegangen, dass es Jetpack Joyride (App Store-Link) bis auf den ersten Platz der Charts schaffen wird. Doch irgendwie hat es Barry Steakfries mit seinem Düsenantrieb nicht ganz so weit geschafft. Wie dem auch sei – nun gibt es das erste Update, das neben Fehlerbehebungen auch einige neue Inhalte mit sich bringt.

Da ich selbst das Spiel nur kurz auf Freddys iPhone angezockt habe, kommt mir die Update-Beschreibung fast wie ein wenig Chinesisch vor, aber das Spiel ist halt ein wenig verrückt. So findet ihr im normalen Spielverlauf nun zum Beispiel Mr. Cuddles, ein großer feuerspeiender Robotor-Drache, den ihr als Fahrzeug verwenden könnt.

Ebenfalls neu ist das Fruit Jetpack, eine kleine Erinnerung an das tolle Fruit Ninja von den selben Entwicklern. Nutzt man dieses Jetpack, kommen aus den Antriebsdüsen Früchte und zerschmettert am Untergrund. Während ich das noch verstehen kann, haben ich momentan keine Ahnung, was man mit “Honest Phil” anfangen soll. Dabei handelt es sich um einen australischen Typen aus dem Entwickler-Team, mit dem man durchs Spiel rollen können soll.

Das besondere an Jetpack Joyride ist die einfache Steuerung. Das Spiel ist ein One-Touch-Game, was bedeutet, dass man mit einem Klick auf das Display das komplette Spiel steuern kann. Mit diesem Klick springt Barry oder aktiviert das Jetpack. Auf dem Weg zum Ziel warten Stromschranken, Bomben oder aber auch bewegliche Objekte.

Für einen Preis von 79 Cent, das hat Freddy schon gesagt, kann man bei diesem Titel jedenfalls nicht viel falsch machen. Im App Store kommt die Universal-App auf eine derzeitige Nutzerwertung von vollen fünf Sternen.

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Tolles Puzzle-Spiel: Quell gratis laden

Als Entspannung nach einem langen Arbeitstag wünscht man sich vielleicht nicht unbedingt einen Ego-Shooter, sondern ein eher meditatives Spielchen. Auf der Suche nach einem solchen können wir behilflich sein.

Die Universal-App Quell (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad aus der Entwicklerschmiede Fallen Tree Games kann zur Zeit noch gratis aus dem App Store geladen werden. Sonst werden für das 15,1 MB große Puzzle-Game 2,39 Euro fällig. Auch die Rezensionen von Quell-Nutzern können sich sehen lassen: Bei knapp 1.000 Bewertungen bekommt Quell volle 5 Sterne.

Das Spielprinzip ist einfach: Auf einem Spielbrett gilt es, einen Regentropfen in verschiedene Richtungen zu dirigieren und dabei auf dem Feld verteilte Perlen einzusammeln. Dies gestaltet sich in den ersten Leveln noch relativ harmlos, doch schon bald kommen auch kleinere Hindernisse hinzu.

Wer seine Errungenschaften gerne mit anderen teilen möchte, findet innerhalb der Quell-App eine Game Center-Anbindung. Freunde des iPhones wird es zusätzlich freuen, dass alle Ansichten Retina-Display-optimiert sind.

Mit einer tollen Grafik, sanften Farben und hübschen Animationen sowie wunderbar entspannender Hintergrundmusik lohnt sich der Download dieser kleinen, aber feinen Puzzle-App auf jeden Fall – insbesondere, wenn man weiß, dass über 80 Level gemeistert werden müssen, und das alles ohne lästige In-App-Käufe.

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Für angehende Mediziner: Das Skelett kennenlernen

Medizinstudenten und Biologie-Schüler aufgepasst: Wer das menschliche Skelett näher kennen lerne möchte oder muss, kann nun zu einer passenden App greifen.

iBones ist erst vor rund zwei Wochen im App Store erschienen und wird von Büffeln.net angeboten. Für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, die sich mit einer Größe von nur 12,6 MB auch auf iPhone oder iPad installieren lässt. Wir haben uns die Bildungs-App bereits näher angesehen.

In iBones (App Store-Link) sind die einzelnen Knochen des Skeletts in sieben verschiedene Körperbereiche aufgeteilt, zum Beispiel Hand, Wirbelsäule oder Brustkorb. In jeder Kategorie stehen Multiple Choice Fragen zur Auswahl, bei denen man anhand einer Grafik erkennen muss, um welchen Knochen es sich handelt.

In den Antwortmöglichkeiten wird praktischerweise nicht nur die deutsche Bezeichnung, sondern auch der exakte lateinische Titel angezeigt – so lernt man gleich doppelt. Richtig beantwortete Fragen werden im Karteikartensystem zur Seite gelegt, seinen Lernfortschritt kann man dabei in den Statistiken nachverfolgen.

Unter dem Menüpunkt Statistik kann man sehen, an welchem Tag man wie viele Fragen richtig oder falsch beantwortet hat. Eine gelbe Linie zeigt außerdem den Wissensstand in Prozent an.

Als kleines Extra bringt iBones ein virtuelles Skelett mit sich, das man drehen und zoomen kann, um es von allen Seiten zu betrachten. Unserer Meinung nach hätte die maximale Zoomstufe etwas größer ausfallen können, toll wäre auch eine Möglichkeit gewesen, sich die Namen der Knochen per Fingertipp anzeigen lassen zu können.

Abschließend kann jedenfalls gesagt werden, dass iBones für den Preis von 1,59 Euro und den Karteikarten sicher eine nette Sache ist. Die Entwickler haben außerdem angekündigt, die einzelnen Beschreibungen noch zu verbessern.

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Christophorus: Das Porsche-Magazin auf dem iPad

Die wenigsten von uns haben vermutlich einen Porsche in der Garage stehen. Nun, immerhin kommt der Porsche jetzt auf das iPad.

Wer schon einmal einen Porsche gefahren ist, wird die Begeisterung zur Schwaben-Marke teilen – mit Pferdestärken wird hier jedenfalls ganz sicher nicht gegeizt. Ganz neu im App Store ist Christophorus, das hauseigene Magazin von Porsche.

Die eigentliche App ist mit 1,6 MB gar nicht mal so groß. Eigentlich kein Wunder, schließlich lädt man die erste Ausgabe nach dem Start manuell auf das iPad. Je nach DSL-Verbindung dauert der Download ein paar Minuten, eine genaue Größenangabe konnten wir leider nicht finden.

Öffnet man das erste Magazin, darf man gleich den neuen 911er enthüllen. Auch sonst bietet Christophorus jede Menge interaktive Elemente, besonders kleine Videos sind überall zu finden. Wie in vielen Magazin werden die Seiten mit einem Wisch von links nach rechts gewechselt, die Inhalte werden senkrecht gescrollt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um Porsche, wer hätte es gedacht. Egal ob Sportsitze, attraktive Landstraßen, Design oder ein wenig Motorsport – Auto-Fans kommen wir sicherlich auf ihre kosten.

Der digitale Christophorus (App Store-Link) ist nicht nur für Porsche-Besitzer einen Blick wert. Ich jedenfalls stöbere nun noch ein wenig in der ersten Ausgabe und erfreue mich an meinem kleinen 997er GT3 RSR auf meinem Schreibtisch…

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B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Vor knapp einer Woche haben wir euch die On-Ear-Kopföhrer von Bowers & Wilkins präsentiert, heute testen wir die neuen B&W C5.

Wer wirklich Musik genießen möchte, schmeißt die mitgelieferten Kopfhörer von Apple schnell in die Ecke, denn Musikgenuss ist etwas anderes. Ich selbst habe mir die In-Ears von Bose angeschafft und kann diese nun mit den neuen C5 vergleichen.

Der C5 ist ein hochwertiges Produkt aus dem Hause B&W und bietet einen natürlichen Klang durch innovative Technologien. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen und sofort fällt das Design der Kopfhörer auf.

An jedem In-Ear ist das Kabel anfangs komisch gebunden, doch natürlich hat dieses Layout auch einen Sinn. Besonders für Sportler ist diese Bauart hilfreich. Viele In-Ear-Kopfhörer fallen beim Sport raus, da man schwitzt und sich dann die Kopfhörer lösen. Mit dem neuen Design wird das Kabel im Ohr befestigt, so dass ein sicherer Halt gewährleistet wird. Dazu kann man sich das erste eingebettete Bild ansehen.

Das Kabel selbst ist 120 Zentimeter lang und am linken Strang befindet sich eine Fernbedienung, die man von den Apple-Kopfhörern kennt. Mit dieser ist es möglich die Lautstärke zu verändern, Lieder zu überspringen oder Anrufe anzunehmen.

Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine Transporttasche und weitere Ohraufsätze in verschiedenen Größen. Doch kommen wir zum wichtigsten Teil: Der Klang.

Bisher konnte ich immer noch keine individuell angepassten Kopfhörer testen, doch der Klang der C5 ist wirklich gut. Höhen und Tiefen bilden ein schönes Klangerlebnis. Im Gegensatz zu den Kopfhörern von Bose spürt man bei den C5 den Bass sehr gut. Wer viel Wert auf einen guten Bass legt, ist mit den C5 sehr gut bedient. Die Lautstärke der In-Ears ist ebenfalls gut, für manche sogar etwas zu laut. Beim Bose-Kopfhörer habe ich die Lautstärke immer bis zum Anschlag aufgedreht, doch bei den C5 reichen schon 80% aus, denn sonst wäre es schlichtweg zu laut.

Am Ende jeden Ohrhörers befindet sich ein Micro Porous Filter, welche Geräusche von Außen abhalten soll. Hunderte von mikroskopisch kleinen Stahlkugeln sorgen somit für einen lebendig vollen und weiträumig offenen Klang.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil. Es gibt leider keine Anleitung, wie man die Kopfhörer in der Transporttasche richtig aufwickeln soll, da dort eine extra Vorrichtung zu finden ist. Außerdem ist mir beim Wechseln der Ohraufsätze direkt einer kaputt gegangen, da diese wirklich sehr schwer abzubekommen sind. Wer die Aufsätze wechseln möchte, sollte also mit Vorsicht arbeiten.

Alles in allem hat mich der C5 überzeugen können. Ich selbst mag es, wenn man den Bass in der Musik hört, jedoch auch noch alle Höhen zu hören sind. Die Kombination würde ich schon fast als perfekt bezeichnen wollen. Die Abschirmung ist wirklich gelungen. Im Gegensatz zu den Bose-In-Ears hört man fast gar keine Umgebungsgeräusche mehr.

Der C5 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro und wird zu diesem Preis auf Amazon (Amazon-Link) vertrieben. Wer wirklich gute In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass sucht, kann mit den hochwertigen In-Ears von Bowers & Wilkins nichts falsch machen.

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Pilot im Hubschrauber: Apache 3D Sim reduziert

Eigentlich wollten wir euch an dieser Stelle ein Video einbinden, doch ich war als Pilot einfach zu schlecht und das möchten wir euch ersparen.

Aus diesem Grund gibt es nun eine schriftliche Vorstellung der App Apache 3D Sim (HD). Das Spiel gibt es sowohl für das iPad als auch für das iPhone und ist rund 140 MB groß.

Nach dem Download sollte man sich kurz mit der Steuerung vertraut machen, denn das ist nunmal das wichtigste im Spiel. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Zum einen gibt es einen Übungsmodus, in dem man einfach ein paar Runden drehen kann und sich an die Steuerung gewöhnen.

Zusätzlich können Missionen absolviert werden. Ich selbst muss sagen, dass ich nicht wirklich weit gekommen bin, da ich wohl kein Gefühl für die Steuerung habe, doch insgesamt gibt es zwölf Missionen.

Im Spiel selbst findet man ein Tutorial, welches die wichtigsten Knöpfe und Hebel erklärt. Gesteuert wird übrigens über den Bewegungssensor, was am iPad natürlich etwas schwieriger ist. An sich ist die Simulation gelungen und die iPhone-Version wird derzeit reduziert angeboten. Hier zahlt man statt 2,39 Euro nur 79 Cent – wer auch auf dem iPad fliegen möchte, muss den vollen Preis von 2,39 Euro zahlen.

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Suckers: Kostenloses Match-3-Spiel

Sauce Digital hat vor wenigen Tagen eine Pressemitteilung in unseren Postfach liegen lassen. Nun möchten wir euch das neue, kleine und kostenlose Spiel vorstellen.

Da die App kostenlos ist, muss man damit leben, dass am oberen Rand ein kleiner Werbebanner dauerhaft eingeblendet wird. Eine Option zum Deaktivieren gibt es nicht, doch im Spiel selbst stört der Banner nicht all zu viel.

Suckers (App Store-Link) ist ein typisches Match-3-Spiel, die wirklich sehr populär im App Store sind. Von der Decke fallen die Suckers, kleine farbliche Kugeln, herunter. Damit diese Punkte ergeben, muss man mindestens eine Kombination aus drei gleichen Farben herstellen. Zur Verfügung steht ein Aufzug, mit dem man einzelne Kugeln aufsaugen kann um sie an einem anderen Ort wieder abzulegen. Ist eine bestimmte Höhe erreicht ist das Spiel vorbei und die Bestleistung wird im Game Center eingetragen.

An sich ein kleines und nettes Spiel mit schöner Grafik, doch eine Langzeitmotivation kam bei uns nicht auf. Das kostenlose Spiel Suckers ist sieben MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden.

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Mindjet für iPhone & iPad jetzt gratis

Auch wenn die Bewertungen im App Store auf den ersten Blick nichts Gutes hoffen lassen, möchten wir euch Mindjet (iPhone / iPad) kurz vorstellen.

Das sonst 5,49 Euro beziehungsweise 6,99 Euro teure Tool zum Erstellen von Mindmaps wird derzeit gratis angeboten. Vorweg sei angemerkt, dass das Programm weder 5,49 Euro noch 6,99 Euro wert ist.

Doch wer wirklich nur kleine Mindmaps ohne viel Schnick Schnack erstellen möchte, könnte sich nun die Gratis-Version herunterladen. An sich ist die Bedienung einfach. Mit einem langen Klick werden Pfeile angezeigt, nach einem Wisch in die entsprechende Richtung wird ein neuer Abzweig erstellt. Danach kann man Name, Notiz, Icon oder Farbe hinzufügen.

Zusätzlich bemängeln die User eine nicht funktionierende Dropbox-Anbindung, doch sowohl das Einloggen als auch die Synchronisation ging im ersten Test ohne Probleme von der Hand. Exportiert wird eine .nmap Datei, die nur mit der passenden Software für den Rechner geöffnet werden kann.

Der Funktionsumfang ist klein, aber für ein kurzes Brainstorming sicher ausreichen, jedoch finden wir den angesetzten Normalpreis viel zu hoch, da der Nutzer für sein Geld schlicht weg zu wenig geboten bekommt. Da die App derzeit kostenlos ist, lohnt sich der Download dennoch, wenn man mit wenig Funktionen, kleine Diagramme erstellen möchte.

Wer wirklich eine gute Mindmap-App sucht, sollte einen Blick auf iThoughts (App Store-Link) und iThoughtsHD (App Store-Link) werfen.

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