Kabellos laden: Duracell veröffentlicht Ladeplatte

Das iPhone ist ein echter Akku-Fresser. Immer wieder muss man ein Kabel einlegen und das Gerät laden. Dank Duracell kann man das nun einfacher machen.

Die Ladeplatte von Duracell myGrid macht Kabel überflüssig. Damit die Ladeplatte die aufzuladenden Geräte erkennen kann, müssen nur spezielle Power Clips und Power Sleeves angeschafft werden. Die Bandbreite der unterstützten Geräte wird bei diesem Zubehör stetig weiter ausgebaut.

Die kleineren Power-Clips eignen sich für die meisten Handy-Marken und Modelle, die mit einem Mini- oder Micro-USB-Anschluss ausgestattet sind. Die Power Sleeves präsentieren sich als Überzug – etwa für das iPhone 3/3GS und den iPod touch oder für die Geräte Blackberry Pearl und BlackBerry Curve. Die Geräte schlüpfen regelrecht in die passenden Power Sleeves hinein – und schon sind sie bereit für die Ladeplatte.

Bis zu vier Geräte lädt die myGrid-Ladeplatte gleichzeitig auf. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet sich das Gerät automatisch ab, sodass es nicht zu einer Überladung kommen kann. Außerdem bietet Duracell myGrid einen Berührungsschutz und einen Schutz gegen Flüssigkeiten an.

Die recht neue Technologie lässt sich Duracell gut bezahlen. Das Starter Kitt mit der Ladeplatte soll 89,99 Euro (Amazon-Link ) kosten, für ein Power Sleeve werden rund 35 Euro (Amazon-Link ) fällig. Ob das iPhone 4 auch unterstützt wird, können wir euch derzeit noch nicht sagen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Stromübertragung erfolgt über Kontakte – es handelt sich nicht um Induktion.

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Der sportliche Sieger: DualFit Armband

Rekordbeteiligung beim aktuellen Gewinnspiel. Anscheinend wollt ihr alle mit dem iPhone Sport treiben.

Weit über 300 Benutzer haben in den letzten drei Tagen an unserem Gewinnspiel teilgenommen und wollten das DualFit Armband von Belkin gewinnen, um mit dem iPhone Sport treiben zu können. Auch wenn wir uns weiterhin fragen, warum einige User im Hinblick auf ihre angegebene Sportart das Armband benötigen, haben wir einen Sieger gefunden.

Tuncay ist der glückliche Sieger, der von unserer Losfee ausgewählt wurde und sich über das iPhone-Zubehör freuen darf. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden wir uns per E-Mail bei ihm melden, damit er möglichst schnell in den Genuss des DualFit kommt.

Allen anderen Usern empfehlen wir noch einmal einen Blick auf unseren Testbericht und natürlich auch auf den Amazon-Link. Dort könnt ihr das Armband für etwas mehr als 20 Euro bestellen.

Allen Usern, die in dieser Runde kein Glück gehabt haben, können wir sagen, dass es am Sonntag wieder eine App zu gewinnen gibt und es nicht nur einen Sieger geben wird.

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Reckless Racing für kurze Zeit nur 79 Cent

Auf dem iPad haben wir Reckless Racing HD schon angetestet. Die iPhone-Version gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis.

Rund zwei Wochen nach dem Release ist Reckless Racing zum EA zum ersten Mal vergünstigt erhältlich. Komplett geschenkt bekommt ihr den sonst 2,39 Euro teuren Fun-Racer natürlich nicht, aber 79 Cent sind kein schlechter Preis.

Mit sechs verschiedenen Fahrzeugen wird in Reckless Racing auf fünf verschiedenen Strecken gefahren. Besonders die Grafik kann überzeugen, alle Objekte sind detailliert dargestellt und es gibt sogar Funkenflug und Wasserspritzer.

Wenn ihr genauere Informationen rund um Reckless Racing erhalten wollt, empfehlen wir euch den Testbericht der iPad-Version, die bis auf wenige Ausnahmen baugleich ist. Auch ein Video haben wir bereits aufgezeichnet, ihr könnt es hier finden.

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Der iPhone-Tisch: Fake oder kein Fake?

Ein Tisch als funktionierender Projektor für das iPhone. Soll es geben, sogar inklusive Touchbedienung.

Wenn ihr euch das Video anguckt und genau hinschaut, werdet ihr vielleicht zwei etwas komische Dinge entdecken, die auch bei uns die Frage aufgeworfen haben, ob es sich um ein Fake handelt. In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt der Kollege das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Punkt zwei – beim Zoomen der Bilder scheint es in einem Moment so, als würde die Vergrößerung des Bilder anfangen, noch bevor der Bildschirm mit den Händen der zweiten Person berührt wird.

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Statusmeldung: Umzug erfolgreich vollbracht

Nach unserem Umzug in der letzten Nacht wollen wir euch ein Statusupdate liefern.

Anscheinend ist der Server-Umzug in der Nacht problemlos über die Runden gegangen. Wir jedenfalls können keine Probleme feststellen, Seite und App sollten nun deutlich mehr Performance bieten können, gerade wenn in den Abendstunden oder nach der Veröffentlichung einer News besonders viele Anfragen eingehen.

Wir werden nun sehen, wann und wie wir den Server ordentlich ins Schwitzen bekommen, schließlich wollen wir die neuen Reserven auch ordentlich ausnutzen. Zunächst werden wir die Push-Leistung auf 1.000 Nachrichten pro Minuten erhöhen und dann sehen, ob noch mehr Kraft im neuen Server steckt.

Solltet ihr heute oder im Laufe der nächsten Tage noch auf Fehler jeglicher Art treffen, würden wir uns über eine Mail freuen. Das betrifft natürlich nicht nur die Webseite, sondern auch unsere App, die ihr hoffentlich schon aus dem App Store geladen und gut bewertet habt. Das nächste Update mit tollen Neuerungen ist, wie angekündigt, schon bei Apple eingereicht.

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Letzte Chance: DualFit Armband gewinnen

Noch bis heute Mittag (3. November) um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und ein Sport-Armband der Firma Belkin für euer iPhone gewinnen.

Gerade wenn man im Sommer Sport treibt und draußen laufen geht, hat man kaum eine Möglichkeit sein iPhone mitzunehmen und Musik zu hören. In der Hose stört es und für eine Jacke mit einer entsprechenden Tasche wäre es zu warm. Mit dem DualFit Armband von Belkin kann man sein iPhone ganz einfach um den Arm spannen.

Ein Neopren-Riemen aus atmungsaktiven Material und der Klettverschluss erleichtern das Anbringen, das iPhone ist in der Schutzhülle vor äußeren Einflüssen geschützt, bleibt aber gleichzeitig bedienbar. Für alle Sportler ist dieses Gadget sicherlich eine interessante Geschichte, selbst jetzt kann es noch einfach über der Jacke getragen werden.

Das uns zur Verfügung gestellte Modell, das wir Anfang der Woche in einem Testbericht noch genauer beschreiben werden, ist eigentlich für das iPhone 4 ausgelegt. Das flexible Material sollte den anderen iPhone-Modellen aber keinen Stein in den Weg legen.

Wer das rund 20 Euro teure DualFit Armband gewinnen will, muss uns in einem Kommentar lediglich verraten, wann er das letzte Mal Sport getrieben hat. Wie immer dauert das Gewinnspiel bis zum kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr.

Es ist lediglich eine einmalige Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wie immer dient Apple nicht als Sponsor und kann auch sonst in keinster Weise mit diesem Gewinnspiel in Verbindung gebracht werden. Das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren.de veranstaltet.

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Web Dose: Überdosis Internet verhindern

Ihr besucht Webseiten immer und immer wieder und vergesst dabei das restliche Internet? Es gibt eine Lösung gegen die Überdosis.

iPad-Usern, die gerne im Internet surfen, legen wir einen Blick der für zwei Tage kostenlosen App Web Dose an. Mit dem Update auf die Version 1.1 soll das Programm viel besser geworden sein, was wir leider noch nicht testen konnten.

Aber was kann Web Dose überhaupt? Das Prinzip ist jedenfalls ganz einfach: Webseiten, die man öfter am Tag besucht, trägt man direkt in der App ein und legt dazu einen bestimmten Intervall an. Dieser Intervall verhindert, dass man nur noch eine Seite besucht, immer und immer wieder. Stattdessen wird man dazu gezwungen, auch sein anderen Lieblingsseiten aufzusuchen.

Die Webseiten sind dazu in kleinen Vorschaubildern auf dem großen iPad-Display hinterlegt und öffnen sich mit nur einem Klick. Für Internet-Junkies ist das sicher eine nette App, die Potential besitzt. Der normale Preis liegt übrigens bei 1,59 Euro.

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Cubetastic HD: Knobelspiel für das iPad

Cubetastic HD ist ein 3D-Kombinationsspiel für das iPad. Im App Store ist es erst seit Ende Oktober erhältlich.

Cubetastic HD bietet ein interessantes Spielprinzip, zwei Spielmodi und eine Quickgame-Option, sehr viele Level (über 150), eingebaute Spielanleitung für Anfänger und Errungenschaften um sich selbst übertrumpfen oder Freunde herausfordern zu können.

Zum Start der App am 28. Oktober gibt es auch jetzt noch einen Einführungspreis, der bei 1,59 Euro liegt. Wie viel man später für das Spiel bezahlen musst, können wir euch allerdings nicht verraten.

Jedes Level besteht aus einem Würfel, dessen Seiten aus verschiedenfarbigen Zellen zusammengesetzt sind. Die Spielfigur bewegt sich auf der oberen Seite des Würfels und muss vom Spieler über die Zellen des Würfels ins Ziel bewegt werden. Die einzelnen Zellen des Würfels können gedreht werden um einen Weg zum Ziel zu schaffen.

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Der letzte Schrei: Das Pop-o-meter

Und wieder einmal haben wir in den weiten des App Stores eine App ausfindig gemacht, die besonders verrückt ist: Das Pop-o-Meter.

Wer sich in den vergangenen Monaten noch keine „Ich trinke das Bierglas aus“-App oder eine Furzkissen-App aus dem Store geladen hat, sollte jetzt besser nicht weiter lesen, denn es wird noch verrückter und (je nach Geschmack) auch spaßiger als zuvor. Vor wenigen Tagen ist das Pop-o-meter erschienen – und wir wollen es natürlich nicht auslassen, euch die 79 Cent teure App vorzustellen.

Mit dem Pop-o-meter könnt ihr jedenfalls die Hintern eurer Freunde oder Partybekanntschaften analysieren lassen und so herausfinden, ob man nach der Disco wirklich noch eine Einladung auf einen Kaffee aussprechen sollte – oder lieber nicht.

Mit der Kamera visiert ihr das Hinterteil des Testobjektes an, zoomt notfalls noch ein wenig und wählt dann eine von 15 verschiedenen Popo-Schablonen aus. Die Auswahl muss leider manuell erfolgen und ist nicht automatisiert.

Hat man abgedrückt, analysiert der Neunmalkluge Witzbold der App den Po und gibt seinen Kommentar dazu ab, der außerdem in Textform dargestellt ist. Die tolle Stimme nervt übrigens bei jedem Start der App und kann nicht deaktiviert werden. Aber da muss man wohl durch.

Die Erkenntnisse kann man natürlich direkt auf Twitter oder Facebook veröffentlichen und direkt per E-Mail versenden. Wie dem auch sei – nur für hartgesottene Fun-App-Fans lohnt sich der Download. Hoffentlich seit ihr auch schon 17 Jahre alt – denn ansonsten sieht Apple den Download für euch noch nicht vor…

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Mit dem iPhone zum Sport: Das DualFit Armband

Ist das iPhone sporttauglich oder muss es doch ein zusätzlicher kleiner MP3-Player wie der Shuffle sein? Wir wollten es mit dem Belkin DualFit Armband herausfinden.

Wer gerne Sport macht wird gerade im Sommer bereits auf ein Problem gestoßen sein: In Laufkleidung ist das iPhone ein meist unliebsamer Begleiter, zudem möchte man sein teures Handy ja nicht einfach in eine Hosentasche stecken, aus der es fallen oder nass werden könnte. Das DualFit Armband von Belkin soll hier Abhilfe schaffen.

In unserem Test präsentierte sich das Armband bestens verarbeitet. Das Armband selbst besteht aus leicht elastischem Neopren, auf der Klettverschluss und Hülle für das iPhone genäht und festgeklebt sind. An der Front ist zudem ein reflektierender Streifen angebracht, durch den man in der Dunkelheit sichtbar bleibt.

Das iPhone wird einfach von oben in die Hülle geschoben, eine Lasche schützt es oben vor äußeren Einflüssen wie Spritzwasser. In der Lasche ist zudem eine Öffnung für den Kopfhörer ausgespart, die allerdings recht groß geraten ist. In einen heftigen Regenschauer möchten wir unter anderem deswegen mit dem iPhone-Armband nicht unbedingt kommen.

Über die Sichtschutzfolie an der Front bleibt das Display des iPhones nicht nur sichtbar, sondern auch komplett bedienbar. Nur am unteren Display-Rand steht die Folie etwas vor, so dass man fester als gewohnt drücken muss. Das ist sicher nur eine Notlösung, denn bequem ist die Steuerung nicht gerade, wenn das iPhone am Arm hängt. Wir haben in einem Test lieber auf die Fernsteuerung am Kopfhörer zurückgegriffen.

Auf den ersten Laufmetern – alternativ natürlich auf Rollen beim Inlineskaten oder jeder anderen Sportart – merkt man zu Beginn natürlich schon, dass man einen Fremdkörper am Arm trägt. Auch wenn man das Armband mit Klettverschluss frei verstellen kann, es drückt dennoch – was aber auch verständlich ist. Nach einiger Zeit, Anstrengung, frischer Luft und guter Musik fällt das Armband aber nicht weiter auf.

Durch den Klettverschluss ist man aber so flexibel, dass sowohl sehr dicke, als auch dünne Arme nicht leer ausgehen müssen. Selbst mit einer Sportjacke gab es bei uns immer noch genug Luft. Ein großer Vorteil für Sportler: Laut Angaben auf der Hülle darf man das DualFit iPhone Armband bei 30 Grad in der Maschine waschen.

Bei Händler wie beispielsweise Amazon findet man das Armband schon ab rund 20 Euro . Im Vergleich zu einer Anschaffung eines iPhone Shuffle, der zum Sporttreiben natürlich ebenfalls sehr geeignet ist, sicherlich die günstigere Alternative. Bis zum 3. November habt ihr übrigens noch die Möglichkeit, das hier getestete (und saubere) DualFit Armband zu gewinnen.

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FlightRadar24 Pro: Flugdaten direkt aus dem Himmel

Von Torsten haben wir den Tipp erhalten, dass FlightRadar24 Pro derzeit reduziert angeboten wird. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Im Luftraum ist einiges los. Und sind die Flugzeuge am Himmel mit einem ADS-B Transponder unterwegs, kann man ihre Daten jederzeit abrufen und ihre Flugbahn nach verfolgen. Wer dafür nicht unbedingt eine App braucht, kann das auch auf der Webseite der Entwickler machen, dort bekommt man auch schon einen guten Eindruck von der gebotenen Leistung.

Die Vollversion von FligtRadar24 auf dem iPhone oder iPad (Universal-App) zeigt den aktuellen Luftverkehr mit allen verfügbaren Informationen zum Flugzeug und seiner Route.

Mit der Augmented Reality Funktion kann man sein iPhone einfach in Richtung Himmel drehen und dort fliegende Flugzeuge sofort scannen. Dafür ist natürlich eine Internetverbindung notwendig. Vertraut man den Informationen aus den Rezensionen, klappt das aber schon sehr gut.

Normalerweise kostet FlightRadar24 Pro stolz 4,99 Euro. Momentan gilt der Angebotspreis von 2,39 Euro – allerdings nur für einen limitierten Zeitraum.

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Hello Kitty Spiel fürs iPhone nur 79 Cent

Bei Hello Kitty gibt es keine Altersgrenze. Kinder, Jugendliche, ja und auch einige Erwachsene finden Hello Kitty toll. Nun kostet das passende Spiel nur 79 Cent statt 3,99 Euro.

Alle Hello Kitty Fans finden die kleine Katze jetzt auch auf dem iPhone wieder. Das Spielprinzip kann man ganz einfach erklären: Doodle Jump rückwärts. Soll heißen, dass die Katze von oben nach unten fällt. Dabei müssen Objekte eingesammelt werden oder man muss gefährlichen Gegenständen ausweichen.

Das Spiel bringt eine 3D Grafik mit sich und bietet zwei verschiedene Spieltypen an. Die Steuerung wurde durch den Bewegungssensor realisiert, sprich die Katze bewegt sich nach links, wenn ihr das iPhone nach links neigt. Insgesamt gibt es 10 Level die es zu absolvieren gilt.

Hello Kitty Parachute Paradise wird bis zum 15. November vergünstigt angeboten. Und wer hätte es gedacht – die Grafik ist gar nicht schlecht, genau wie die Bewertungen der User. Im deutschen Store kommt das Spiel derzeit auf dreieinhalb Sterne, was für Fans der Karte sicher genug sein sollte.

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PopCap kündigt Bejeweled 3 an

Heute hat PopCap Games offiziell bestätigt, dass der dritte Teil von Bejeweled am 7. Dezember erscheinen soll.

Schon die Vorgängerversion von Bejeweled hat in unserem Test satte vier von fünf Sternen erhalten. Das soll heißen, dass uns das Spiel gefallen hat und sehr viel Spaß macht. Ab dem 7. Dezember soll es dann Version 3 geben, welche für Mac, PC und iOS erscheinen soll.

Neben einer neuen hochauflöseneden Grafik soll es weitere Edelsteine sowie neue Spiel-Modi geben. Neben dem Calssic-Modus, der neue Edelsteine enthält, gibt es nun den sogenannten Quest-Modus. Hier findet der Spieler erstmals Minispiele – und davon direkt elf Stück mit insgesamt 40 Quests. Im Lightning-Modus hat man die Zeit im Nacken sitzen und im Zen-Modus kann man einfach nur puzzeln und dabei eigene Hintergrundmusik einstellen.

Das unten stehende Video zeigt einen ersten Eindruck von Bejeweled 3:
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RTL-App ab Dienstag mit Live-Streaming

Bereits in den vergangenen Tagen ging die Meldung durch das Internet, jetzt gibt es noch mehr Details: RTL baut seine iPhone-App aus.

Im Fokus der Aktualisierung der RTL-Applikation, die für den morgigen Dienstag angekündigt wurde, steht das Live-Streaming. RTL will das komplette Programm 24 Stunden lang auf das iPhone übertragen, je nach Verbindungsqualität natürlich mit der entsprechenden Verzögerung.

Das wird sich der Sender allerdings auch bezahlen lassen. Zunächst wird die Nutzung der Appl 30 Tage kostenlos sein, danach kann man gegen eine Pauschale von 1,59 Euro einen Monat weiter schauen.

Neben dem Live-Streaming gibt es allerdings auch einige weitere neue Funktionen. So kann man per Cover-Flow durch die beliebtesten Clips der letzten Tage navigieren oder mit einem Klick Videos und Bilder an die RTL-Redaktion senden.

„Mit Hilfe der Zusatzfunktionen und exklusiven Features der RTL App sind unsere User jederzeit informiert und können sicher sein, ihre Lieblingssendung nicht zu verpassen“, sagt Robert Fahle, Leiter Mobile bei RTL interaktive.

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