Appgefahren zu Gast im Lokalradio Bochum

In der vergangenen Woche waren wir im Studio von Radio Bochum zu Gast und haben ein wenig über das iPhone und die vielen tausenden Applikationen berichtet. Am Dienstag war der Beitrag dann im Lokalradio zu hören.

Obwohl die äußerst charmante Redakteurin Svenja Wahle nur ein sechs Jahre altes Handy besitzt, konnten wir sie leider nicht wirklich von den Vorzügen des iPhones überzeugen. Trotzdem stellten wir ihr einige Apps vor, unter anderem den Jourist Weltübersetzer oder das tolle Spiel Flight Control.

Weitere tolle Applikationen haben wir bereits den Ruhr Nachrichten vorgestellt. Um was es damals ging, könnt ihr in diesem Artikel erfahren. Und nun viel Spaß mit dem Radio-Beitrag.

(Direkt-Link)

Foto/Audio: Radio Bochum

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Djay Remote: Der kleine DJ für die Hausparty

Und schon wieder eine App mehr im Store! Die Applikation Djay Remote lässt dein iPhone zum DJ mutieren.

Die 3,99 Euro teure App kann man seit dem 23. März kaufen. Wir wollen euch diese nicht vorenthalten und stellen kurz und knapp die wichtigsten Funktionen vor.

Jeder kennt das Problem: Man feiert eine Party zu Hause und da die Geschmäcker verschieden sind, kommen schnell die ersten Musikwünsche bzw. Musikbeschwerden reingeflattert. Aber jedes Mal zum Computer rennen und ein Lied weiter drücken?

Nein. Die kleine App Djay Remote schafft Abhilfe. Man könnte sagen, dass die App eine Erweiterung der von Apple bereitgestellten App Remote ist. Allerdings bietet Djay Remote mehr Funktionen an.

Einige Funktionen aufgelistet: Zugriff auf die iTunes Datenbank, Dual Turntable Interface, Tracklist mit Song und Artist, Automix Modus, Scratching, BPM (beats per minute) Synchronisation, Pitch & Loop, Equalizerun vieles mehr.

Damit die App überhaupt funktioniert muss vorher das Programm Djay 3 installiert werden. Dieses Programm ist aber nur für den Mac verfügbar. Eine kostenlos Test-Version kann auf www.djay-software.com heruntergeladen werden. Eine Vollversion kostet 50$.

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WELT bringt Zeitungen pünktlich auf das iPad

Die digitalen Ausgaben von WELT, WELT KOMPAKT und WELT am SONNTAG werden als monatliches Abo-Modell auf dem iPad erhältlich sein.

Zur Markteinführung des iPad in den Vereinigten Staaten am 3. April 2010 ist die WELT-Gruppe mit einer eigenen Applikation im App-Store vertreten. Mit der „Kiosk-App“ haben Nutzer die Möglichkeit, die aktuellen Ausgaben von WELT, WELT KOMPAKT und WELT am SONNTAG auf dem neuen Tablet von Apple zu lesen. Für das iPad wurde die Darstellung der Inhalte weiter verbessert und eine einfache, benutzerfreundliche Navigation durch die einzelnen Seiten realisiert. Die digitalen Ausgaben der WELT-Marken sind künftig über die „Kiosk-App“ als monatliches Abonnement ab EUR 7,99 verfügbar. Konzeptioniert und umgesetzt wurde die „Kiosk-App“ inhouse von einer marken- und bereichsübergreifenden Entwicklungs-Unit.

Jan Bayer, Verlagsgeschäftsführer WELT-Gruppe: „Die WELT-Gruppe als Innovationsführer im Segment der Qualitätszeitungsmarken ist von Anfang an auf dem iPad vertreten. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, zum Marktstart unsere starken Zeitungsmarken als digitale Ausgaben auf dem iPad anzubieten. Bereits bei der iPhone-App der WELT hat sich gezeigt, dass die PDF-Funktionalität ein sehr stark genutztes Angebot ist. Gleichzeitig arbeiten wir an weiteren innovativen Produkten, die sowohl zum Qualitätsanspruch der WELT-Gruppe passen als auch die besonderen multimedialen Möglichkeiten des iPad aufgreifen.“

Der Start von Angeboten für das iPad ist für die WELT-Gruppe ein weiterer Schritt im Rahmen der von Axel Springer gestarteten Initiative zur Einführung kostenpflichtiger Premium-Angebote. Seit Ende 2009 sind Apps von WELT und BILD für das iPhone verfügbar, die bereits mehr als 140.000 Mal gekauft und heruntergeladen wurden.

Foto: Springer

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Battery Doctor Pro – eine Mogelpackung?

Derzeit mischt eine kleine Applikation den App Store auf – Battery Doctor Pro. Auf Platz eins der Charts verspricht sie, die Akkuleistung des iPhones zu verbessern.

Mit einer überdurchschnittlichen Bewertung von vier Sternen, vielen guten Rezensionen und einem Kampfpreis von 79 Cent hat es Battery Doctor Pro bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Doch was steckt eigentlich drin? Handelt es sich etwa um eine Mogelpackung oder kann Akkuleistung tatsächlich verbessert werden.

Wer sich etwas ausführlicher mit der Thematik und der englischen Beschreibung befasst, stellt fest, dass die App beim vollständigen Laden des Akkus „den Rest für einen erledigt“. Da stellt sich die Frage, um was es sich denn handeln soll?

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: „1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat“.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das OS notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Unser Fazit lautet daher ganz klar: kauft euch von dem Geld lieber eine Kugel Eis, genießt den Frühling und handelt mit gesundem Menschenverstand, um die Batterielaufzeit eures iPhones zu erhöhen.

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Die Sieger des NDrive-Gewinnspiels

Einmal mehr ist unsere beliebte Glücksfee zum Einsatz gekommen und hat die Gewinner unseres aktuellen Gewinnspiels ermittelt. Wer hat jeweils eine Lizenz für NDrive gewonnen?

Navigieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz leicht gemacht – besonders einfach haben es die Sieger unseres Gewinnspiels. Insgesamt haben vier vier Codes verlost, die jeweils einen Wert von 14,99 Euro haben.

Ob ihr unter den glücklichen Siegern seit, könnt ihr in unserer Auswertung erfahren. Freuen dürfen sich die ersten vier aufgeführten Personen. In den kommenden Tagen werden wir euch den Promo-Code zukommen lassen. Dieser kann lediglich im US-Store eingelöst – wie man dort einen Account erstellt, könnt ihr hier erfahren.

An alle glücklosen Teilnehmer: Nicht den Kopf in den Sand stecken! Schon am kommenden Sonntag habt ihr wieder die Möglichkeit, bei uns auf appgefahren.de eine coole App abzustauben!

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Opera Mini wartet seit acht Tagen auf Freigabe

Opera will unbedingt seinen Mini als alternativen Browser auf das iPhone bringen. Aber Apple lässt den Browser-Entwickler weiterhin zappeln.

Am 23. März 2010 hat Opera den zuvor bereits mehrfach angekündigt und hochgelobten Browser Opera Mini bei Apple zur Freigabe eingereicht. Doch bis heute wurde die App nicht freigeben und ist folglich auch nicht im App Store verfügbar.

Eine offizielle Ablehnung von Apple hat es in den vergangenen acht Tagen aber auch noch nicht gegeben. Man hält sich weiterhin bedeckt, ob man Opera Mini zulassen wird oder nicht.

Die Regeln sind eigentlich klar: will man Webseiten aus dem Internet in einer App darstellen, muss man auf den Standard-Code aus dem mobilen Safari zurückgreifen. Nichts anderes macht Opera – eigentlich.

Opera Mini bezieht die Webseiten nämlich nicht direkt von den jeweiligen Servern. Alle Inhalte werden zunächst auf einem Opera-Server komprimiert und von dort aus auf das iPhone weitergeleitet. Gerade bei einer langsamen GPRS-Verbindung kommt es so zu Geschwindigkeitsvorteilen, die in diesem Video sichtbar werden.

Ob es der vermutlich kostenlose Browser jemals als App in den App Store schaffen wird, ist unklar. Wir haben die Vorgänger-Version des Opera Mini bereits auf einem Windows Smartphone getestet und waren begeistert – eine einfache Bedienung und die hohe Geschwindigkeit zeichneten ihn aus.

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Kostenloses Dunnit: Aufgabenverwaltung mit Highscores

Eigentlich kostet die To-Do-App Dunnit! stolze 3,99 Euro. Dank einer kleinen Aktion wird das Programm heute aber kostenlos im App Store angeboten.

Direkt nach dem Download verwundert die OpenFeint-Integration. Was soll bitte ein Service, der bei Spielen Highscores und Pokale online verwaltet, in einer Applikation für Aufgabenverwaltung? Beim zweiten Blick wird schnell klar: hier wird durch erfolgreiches Arbeiten belohnt.

Wer seine Aufgaben rechtzeitig erledigt und auch als erledigt markiert, kassiert in Dunnit! Punkte und kann ich per OpenFeint mit seinem Mitmenschen messen. Um die Integration der sozialen Netze abzurunden, hat der Entwickler auch Twitter eingebaut.

Natürlich ist Dunnit! keine Spielerei. Die App lässt sich auch ganz normal und produktiv nutzen, ist sogar in deutscher Sprache verfügbar. Voreingestellte Aufgaben erklären, wie man die Apps nutzt und seine To-Do-Liste verwaltet.

Kinderleicht könnten nach wenigen Minuten Aufgaben hinzugefügt, als erledigt markiert oder gelöscht werden. Es ist sogar möglich, Aufgaben aus der Zwischenablage zu erstellen – das ist besonders praktisch, wenn man beispielsweise eine Adresse in Mail oder Safari markiert und kopiert hat.

Leider fehlt derzeit noch eine wichtige Funktion. Push-Benachrichtigungen sind in der aktuellen Version von Dunnit! nicht mit eingebaut. So kann man sich nicht an ablaufende Aufgaben erinnern lassen, wenn die App geschlossen ist.

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Micro-SIM: Simyo ist bereit für das iPad

Früher oder später kommt das iPad auch nach Deutschland. Simyo ist der erste Mobilfunkanbieter, der sich öffentlich auf das neue Gerät bereit macht.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple den genauen Verfügbarkeitstermin für das iPad in Deutschland bekannt gibt. Nicht nur Apple-Jünger warten sehnsüchtig auf das neue Gerät – auch die Entwickler und Mobilfunkanbieter sehen ihre Chance auf neue Einnahmen.

Die 3G-Version wird bekanntlich über eine UMTS-Verbindung Zugriff auf das Internet haben, doch dazu ist eine Micro-SIM-Karte erforderlich, die es bisher noch nicht gibt. Doch Simyo bietet für das neue iPad ab April als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland die Micro-SIM-Karte für 14,90 Euro inklusive 3 Euro Startguthaben und ohne Vertragsbindung an.

Der Weg zur Micro-SIM-Karte für das iPad ist einfach. Interessenten können sich für einen Newsletter über http://micro-sim.simyo.de/ eintragen und werden informiert, sobald die Micro-SIM bei Simyo bestellt werden kann. Die Stückzahl ist vorläufig begrenzt.

Der Preis für die Simyo Micro-SIM beträgt 14,90 Euro. Mit eingeschlossen ist dabei ein Startguthaben von 3 Euro. Wer für das iPad gleich die günstige Tarifoption für mobiles Internet „Daten-1GB“ von Simyo für 9,90 Euro/30 Tage bucht, erhält 5 Euro Extraguthaben. Zusätzlich gibt es einen Bonus in Höhe von 3 Euro, wenn die automatische Guthabenaufladung gewählt wird. Perfekte Kombination für die entspannte Nutzung eines eigenen iPads – egal ob von zu Hause oder von unterwegs.

Foto: Simyo

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Profi-Datenbank für Fussball-Fanatiker

Mit der ISB-App gibt es jetzt erstmals umfassende Informationen aus den wichtigsten Fußball-Ligen der Welt für das iPhone.

Eine Datenbank mit Fakten zu 90.000 Fußballern und zigtausenden Matches auf der ganzen Welt? Tagesaktuell und zuverlässig? Und das als App für das iPhone? Gibt’s nicht war gestern: Mit der ISB-App wissen iPhone Fußball-Fans ab sofort einfach viel mehr über die schönste Nebensache der Welt. Zum Preis von 19,90 Euro für sechs Monate gibt es damit zum ersten Mal ein Profitool für alle, die Fußball wirklich leben: Fans, Spieler, Scouts, Beratur und alle anderen.

Das leistet die ISB-App: Über das iPhone sind Aufstellungen, Statistiken und Termine zu Spielen und Spielern der wichtigsten Ligen und Nationalteams weltweit übersichtlich und tagesaktuell abrufbar. Einzigartig machen dieses Programm der International Soccer Bank auch die ISB-Stars: Jeder der fast 100.000 Spieler in der Datenbank ist mit 0 bis 6 ISB-Sternen ausgezeichnet – ein objektiver und aktueller Ausdruck der Leistungsstärke des Spielers.

Zusätzlich dazu zeigt die Spielerübersicht neben den Grunddaten wie Größe, Gewicht und Position, den gesamten fußballerischen Werdegang der Profis mit Verein, Einsätzen und Toren in der jeweiligen Saison. Mit der Suche über Spieler, Vereine und Wettbewerbe gibt es in der ISB-App gleich drei Wege, um zu allen wichtigen Informationen zu kommen: Ergebnisse, Einsatzzeiten, Tore, gelbe und rote Karten und die nächsten Termine.

Besonders im spannenden Fußballsommer 2010 ist diese App ein „must-have“ für alle Fußballfans, die sich perfekt auf die FIFA-WM in Südafrika vorbereiten wollen. Die App ist aktuell ausschließlich in der englischen Version herunterladbar. Weitere Sprachausgaben sind in Vorbereitung.

Foto: ISB

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The Impossible Test heute als Gratis-App

Ihr macht gerne das Unmögliche möglich? Dann versucht euch doch mal im heute kostenlosen Spiel The Impossible Test.

Seit fast einem Jahr schwirrt das Spiel mit den vielen und kaum zu bewältigenden Aufgaben im App Store umher, kostete zu Beginn 79 Cent, später sogar 1,59 Euro. Nur am heutigen Tag wird die App dagegen kostenlos angeboten, man sollte sich mit einem Download also beeilen.

Der unmögliche Test ist eine Herausforderung für alle iPhone- und iPod-Besitzer und deren Freunde. Auch wenn die ersten Aufgaben spielend leicht bewältigt werden, wird es schnell komplizierter. Ohne den Einsatz der grauen Zellen wird man nicht weit kommen, denn die App versucht ständig den derzeitigen Spieler zu überlisten.

Insgesamt stehen 60 Fragen parat, nach allen zehn Leveln bekommt man eine kleine Trophäe, die man per OpenFeint mit der Welt teilen darf. Zudem können Bestzeiten gespeichert werden.

Etwas nervig: sind die vorhandenen Leben aufgebraucht, ist die Spielrunde sofort beendet. Danach muss man wieder von ganz vorne beginnen, es gibt keine Speicherpunkte. Aber für echte Schlaumeier werden ein paar kleine Tests doch kein Problem sein – oder doch?

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Walk & Ride Navigation jetzt auch für Stuttgart

Unterwegs in der Großstadt? Da geht leicht die Orientierung verloren. Als Alternative zum unhandlichen Faltplan aus Papier gibt es natürlich eine App für das iPhone.

Nachdem die United Maps GmbH ihre Walk & Ride Stadtkarten bereits für Hamburg, München, Frankfurt und Köln angeboten hat, ist nun Stuttgart an der Reihe. Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bringt es auf 7.195 Kilometer Straßen, Kreuzungen und Wege, die nun direkt im iPhone einsehbar sind. Die App funktioniert komplett offline und benötigt demnach keine Internet- oder Telefonverbindung. So funktioniert sie überall – in der Tiefgarage ebenso wie im Funkloch des Mobilfunkanbieters.

Walk & Ride 1.3 Stuttgart weist 1.292 POIs für Stuttgart aus. POIs sind wichtige Punkte, die gezielt in die Karte eingeblendet werden und den Betrachter so auf Krankenhäuser, Parkhäuser, Restaurants, Museen oder öffentliche Gebäude hinweisen. Über die interne Suche können Straßen, Kreuzungen oder POIs gezielt als Ziel für eine Routenberechnung ausgewählt werden. Da die Software 127.229 Hausnummern in Stuttgart kennt und diese auch präzise zuordnen kann, ist es sogar möglich, sich von der App bis zu einer bestimmten Hausnummer lotsen zu lassen.

GPS ist bei der Orientierung nicht erforderlich. Auf dem iPhone kann die eigene Position zwar via GPS erkennt und in den Plan eingeblendet werden. Wer aber einen iPod touch ohne GPS-Modul einsetzt, kommt ebenfalls problemlos ans Ziel. Walk & Ride navigiert ihren Besitzer ganz einfach von Kreuzung zu Kreuzung.

Eine echte Besonderheit: Walk & Ride 1.3 Stuttgart berechnet stets drei alternative Routen – eine für Autofahrer, eine für Fußgänger und Radfahrer und eine für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Hier kennt die Software 240 Haltestellen der S-, U-/Stadt- und Straßenbahnen aus dem Raum Stuttgarts. Buslinien werden in einem Update nachgeliefert. Alle drei Routen werden parallel nebeneinander in die Stadtkarte eingezeichnet. Dabei errechnet die App die Länge der jeweiligen Strecke – und die Zeit, die es durchschnittlich dauert, um sie zu bewältigen. Mitunter geht’s ja doch schneller, das Auto einmal stehen zu lassen und mit der U-Bahn ins Zentrum zu fahren.

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Kostenloser Umkreisradar MeineStadt völlig überarbeitet

Relaunch der kostenlosen iPhone-Applikation von meinestadt.de: Version 3.0 mit neuer Navigation und Landscape-Modus.

Für die neueste Version 3.0 seiner iPhone-Applikation hat das Städteportal meinestadt.de das Design und die Bedienung völlig überarbeitet. Die auffälligsten Änderungen betreffen die Navigation: Die einzelnen Menükategorien sind nun als Symbole abgebildet und von jedem Nutzer individuell auf seinem iPhone sortierbar. Auch in der Suchfunktion und der Ansicht von Stadtplänen wurde die App den praktischen Bedienungsfunktionen des Smartphones angepasst.

Die neue Navigation ermöglicht dem Nutzer des Umkreisradars einen schnelleren Zugang zu den Features, die er am häufigsten auf meinestadt.de nutzt. „Das Angebot unserer Applikation ist breit gefächert und soll zukünftig noch weiter ausgebaut werden. Durch die individualisierbare Anordnung unserer Angebote bieten wir Nutzern schon jetzt die größtmögliche Übersicht. Damit beschleunigen wir nochmals den Weg zum richtigen Suchergebnis“, sagt Philipp Stegger.

Weitere Verbesserungen in der Version 3.0: Die Suche ist nun per „Wischen“ des Fingers über den Touchscreen vereinfacht, und Stadtpläne können durch „Kippen“ zusätzlich im querformatigen Landscape-Modus angesehen werden. Zudem unterstützt das Städteportal die Nutzer seiner Applikation nun über eine direkte Support-Adresse.

Die mobile lokale Suche gibt es für alle 12.241 deutschen Städte und Gemeinden. Neben 4,5 Millionen Adressen von Restaurants, Hotels, Geschäften, Ärzten und anderen Dienstleistern zeigt der Umkreisradar von meinestadt.de auch rund 700.000 Veranstaltungstermine, die Kinoprogramme von über 1.500 Kinos, lokale Wettervorhersagen, Sehenswürdigkeiten und Stadtfotos.

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Letzte Chance: NDrive-Gewinnspiel

Noch bis Mittwoch, den 31.03.2010 um 12:00 Uhr, habt ihr die Möglichkeit an unserem NDrive-Gewinnspiel teilzunehmen und eine von vier Jahres-Lizenzen zu gewinnen. Nicht vergessen: Twitter kann eure Gewinnchancen verdoppeln.

In Zusammenarbeit mit dem Entwickler von NDrive verlosen wir ganze vier Lizenzen. Die Applikation NDrive haben wir schon ausführlich vorgestellt. Wer sich ein paar Vorab-Informationen holen möchte, sollte sich kurz unseren alten Artikel durchlesen.

Im Gegensatz zu anderen Navigationslösungen ist NDrive deutlich günstiger, allerdings gilt die Lizenz nur für ein Jahr.

Weitere Funktionen sind der integrierte iPod, Points Of Interest mit Telefon- bzw. Faxnummern, Beschreibungen, E-Mail und URLs oder akustische Signale bei Tempoüberschreitung.

Nun aber zum Gewinnspiel: Diesmal gibt es zwei Möglichkeiten am Gewinnspiel teilzunehmen. Die einfachste Möglichkeit ist unter diesen Artikel ein Kommentar zu hinterlassen. Die andere Möglichkeit ist etwas komplizierter: Wenn man seine Chancen verdoppeln will, dann musst man dem Twitter Account von Ndrive (http://twitter.com/ndrive) folgen und folgende Nachricht twittern:

Bestes Preis/Leistungsverhältnis für GPS – NDrive DACH für 14.99€ – Ich will eine Lizenz bei @appgefahren gewinnen http://bit.ly/bBORCF

Möglichkeit eins bringt ein Los und Möglichkeit zwei bringt zwei Lose. Die Anzahl ist pro Person auf zwei Lose beschränkt. Wenn also getwittert wurde, hast man schon zwei Lose und kann sich ganz entspannt zurücklehnen und auf die Auswertung warten.

Das Gewinnspiel endet am kommenden Mittwoch,den 31. März 2010, um 12.00 Uhr. Danach werden alle Teilnehmer in einen virtuellen Topf geworfen und die Gewinner per Zufall ermittelt.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme (Kommentar + Twitter) möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Navigon erhält Update auf 1.5 mit neuen Funktionen

Die beliebte Navigationssoftware MobileNavigator von Navigon ist nun in einer neuen Version und mit drei neuen Funktionen verfügbar.

Auch wenn unser Gewinnspiel zur Navigations-Alternative NDrive noch bis zum morgigen Mittwoch läuft und sich höchster Beliebtheit erfreut, wird es viele Nutzer geben, die sich bereits den MobileNavigator von Navigon gekauft und installiert haben. Ein Blick in den App Store ist empfehlenswert, denn gestern Abend wurde ein Update auf die Version 1.5 durchgeführt.

Für die verschiedenen Kartenprogramme wie Europa oder D-A-CH sind nun drei neue Komponenten verfügbar, von denen eine allerdings gekauft werden muss. Panorama View 3D ist lediglich als In-App-Kauf verfügbar und kostet knappe zehn Euro.

Interessanter sollte die Einbindung sozialer Netze wie Facebook oder Twitter sein. „Mit der Einbindung von Social-Media-Plattformen in unsere iPhone-App bleiben Autofahrer auch während der Navigation mit Freunden in Kontakt. Ein paar Klicks genügen, um sich am Zielort beispielsweise zum Essen zu verabreden oder eine eventuelle Verspätung frühzeitig mitzuteilen“, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phone Business bei NAVIGON.

Ebenfalls neu dabei ist die Funktion MyRoutes: „Mit NAVIGON MyRoutes für den MobileNavigator integrieren wir eines der beliebtesten Features unserer jüngsten PND-Generation in die NAVIGON iPhone App. Der Nutzer erhält eine personalisierte Routenberechnung, die auf seine Fahrgewohnheiten individuell zugeschnitten ist“, sagt Gerhard Mayr.

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Supermarkt Guide: Märkte finden & einkaufen

Wo ist der nächste Supermarkt und was muss überhaupt eingekauft werden? Supermarkt Guide soll weiterhelfen – wir haben die App getestet.

Für viele iPhone-Besitzer gehört der Einkauf von Lebensmitteln zu den täglichen Aufgaben. In seiner Umgebung mag noch genau wissen, wo sich der nächste Supermarkt befindet, aber wenn man unterwegs ist, steht man des öfteren auf dem Schlauch. Mit dem Supermarkt Guide ist die nächste Einkaufsmöglichkeit allerdings keinen Steinwurf entfernt.

Ähnlich wie man es aus Maps kennt, kann die 1,59 Euro teure Applikation Supermärkte in der Umgebung mit einer Stecknadel markieren. Dabei werden alle bekannten und auch kleine Ketten gefunden – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, Frankreich, Deutschland oder der Schweiz.

Wer denkt, dass man dafür keine zusätzliche Applikation bräuchte, irrt. Wer in Maps nach Supermarkt sucht, bekommt lange nicht so viele Suchergebnisse wie beim Supermarkt Guide. Dort kann zudem eine Liste inklusive den Entfernungen zu den einzelnen Läden angezeigt werden.

Ruft man einen Supermarkt auf werden weiterführende Informationen gezeigt. Neben der Adresse kann man den Supermarkt auch bewerten, Felder wie Telefon oder Öffnungszeiten bleibe allerdings leer und können auch nicht editiert werden. Außerdem können Märkte als Favoriten abgelegt und so direkt auf der Karte aufgerufen werden.

Um den Einkauf zu erleichtern, hat man auch die Möglichkeit, direkt in der App eine Einkaufsliste zu erstellen. Nach einem Fingertap können Bezeichnung, Menge und Einheit des Produkts eingetragen werden, das daraufhin in der Liste erscheint. Tippt man darauf, wird der Eintrag durchgestrichen, streicht man darüber, kann man ihn löschen.

Auch wenn für die Ortung ein GPS-Signal ausreicht und man im Zweifel seine Position selbst bestimmen könnte, funktioniert der Supermarkt Guide nur mit einer aktiven Internetverbindung – davon ist die Einkaufsliste natürlich ausgenommen.

Neben diesem Manko vermissen wir einige weitere Funktionen und Details. So ist es beispielsweise sehr ärgerlich, dass Öffnungszeiten anscheinend nur bei LIDL-Märkten angezeigt werden und bei vielen Supermärkten fehlen. Auch kann immer nur alle Supermärkte angezeigt werden und nicht eine bestimmte Kette.

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