Neues Logikspiel KakuroClassic im Test

Erst gestern haben wir euch das Spiel KakuroClassic in einem kleinen Video vorgestellt. Heute fassen wir nochmals die Stärken und Schwächen der App zusammen.

Selbst muss ich zugeben, dass mir der Name „Kakuro Rätsel“, bis vor wenigen Tagen, kein Begriff war. Da es einigen von euch sicher auch so geht, vorweg eine kleine Erklärung. Vielleicht fällt der Groschen ja dann, so wie es bei uns der Fall war.

Das Spielfeld ähnelt sehr einem Kreuzworträtsel, allerdings stehen an den Enden keine Begriffe sondern nur Zahlen. Diese Zahlen geben entweder eine Zeilen- oder Spaltensumme an. Dem Spieler stehen für jedes Kästchen die Zahlen von eins bis neun zur Verfügung, die richtig eingetragen werden müssen, damit die Summen übereinstimmen. Wer theoretisch noch nicht verstanden hat worum es geht, kann sich einfach unser Video ansehen.

Hat man sich entschieden und die Universal-App für 1,59 Euro gekauft, kann es mit dem Rätseln losgehen. Als aller erstes sollte man in den Einstellungen, die man über das Radio unten rechts erreicht, seinen Namen hinterlegen. Dort könnt ihr euren richtigen Namen eintragen, oder einfach ein Pseudonym. Der Name wird nur für die eingebaute Highscore-Liste benötigt. In den Einstellungen selbst kann man zudem den Sound an- beziehungsweise ausschalten, sowie festlegen ob die Score in der Liste eingetragen werden soll.

Hat man alle Einstellungen individuell auf sich abgestimmt, kann man mit dem eigentlichen Spiel loslegen. Unter dem Menüpunkt „PLAY“ verstecken sich einmal drei Schwierigkeitsgrade (Easy, Normal und Hard), zum anderen findet man dort die Einstellung für die Größe des Spielfeldes. Nach kurzem Laden wird das Kakuro-Rätsel angezeigt und man kann mit dem Eintragen beginnen.

Bedienung und Spielprinzip
In jedes leere Feld muss eine Zahl zwischen eins und neun eingetragen werden. Des Weiteren ist jedes Feld mit einer bestimmten Punktzahl hinterlegt, wobei, wenn man eine falsche Zahl einträgt sich diese verringert. Das Ziel des Spieles ist, in alle Felder die richtige Zahl einzutragen und dabei möglichst viele Punkte zu bekommen. Damit das auch gelingt, gibt es einen speziellen Modus, der sich Bleistiftmodus nennt.

Bis jetzt haben wir noch gar nicht erwähnt, wie man die Zahlen überhaupt in das jeweilige Feld schreibt. Nett wäre es gewesen, wenn man die Zahlen selbst zeichnen könnte, allerdings gäbe es da große Probleme auf dem iPhone. Vermutlich aus diesem Grund gibt es auch ein Eingaberad, was sich nach antippen eines Feldes öffnet. Zu sehen sind die Zahlen von eins bis neun, ein „X“ und der Button zum Umschalten des Modus.

Hat man den Bleistiftmodus aktiviert, werden die Zahlen nicht mehr fett dargestellt, damit man weiß in welchem Modi man sich befindet. Ist man sich nicht sicher welche Zahl in ein Feld hineingehört, kann man mit einem „Bleistift“ die Zahl im Feld vormerken. Danach versucht man erst andere Summen zu lösen, um später auf das Bleistift-Feld zurückzukommen. Mit einem weiteren Klick auf das Kästchen, erscheint das Eingaberad erneut und die vorgemerkte Zahl kann gelöscht werden. Danach kann man die korrekte Lösung eintragen.

Durch das richtige Kombinieren von Feldern und Summen, kommt man recht schnell auf das richtige Ergebnis. Bei größeren Spielfeldern und höherem Schwierigkeitsgrad kann man sich an einem Rätsel sicher eine komplette Stunde aufhalten.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein „Daily Kakur“(engl.) an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, was bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war.

Vor- und Nachteile der App
Die Grafik des Spieles kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Spielfelder sind mit einem tristen aber dennoch schönen Hintergrund ausgestattet. Das Feld an sich ist in schwarz, braun und gelb/gold gehalten. Die Entwickler haben sich beim Erstellen der App viel Mühe gegeben, allerdings gibt es ein paar Schwächen, die wir auch anmerken wollen.

Zum einen wäre es gut, wenn auch ein kleines Rätsel in der Bildschirmitte positioniert werden würde, anstatt in der oberen linken Ecke. Das ist zwar Geschmacksache, aber der Blick fällt anfangs, normalerweise immer in die Mitte des Bildschirm. Ein weiterer Nachteil haben wir bei dem „Daily Kakur“ gefunden. Hat man das tägliche Rätsel einmal gelöst, kann es ein zweites Mal bearbeitet werden. Hier kommen dann sicher ein paar auf die Gedanken vom ersten gelösten Rätsel ein Screenshot zu machen, und das zweite Rätsel dann noch einmal zu lösen, damit man in der Rangliste ganz oben steht. Hier wäre es sinnvoll, dass man das „Daily Kakur“ nur einmal am Tag öffnen und lösen kann.
Update: Das tägliche Rätsel kann zwar öfters gespielt werden, allerdings wird nur das erste Ergebnis in die Highscore eingetragen.

Alles in allem hat uns die App KakuroClassic überzeugt. Für Rätselfreunde ist die App schon fast ein Muss und für die, die es noch werden wollen, vielleicht ein Anfang.

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Fidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPad

Heute wollen wir euch eine weitere Soundanlage für das iPhone vorstellen. Und sogar an das iPad wurde diesmal gedacht.

Die Fidelio DS8550 hat zwar noch zwei größere Brüder, der Funktionsumfang lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Philips hat eigentlich an alles gedacht und die einzelnen Funktionen sehr gut umgesetzt. Was die Anlage einem iPad- oder iPhone-Besitzer alles bietet, wollen wir euch in diesem Testbericht näher bringen.

Die erste tolle Funktion: Nach dem Auspacken der 42 Zentimeter breiten und 16 Zentimeter hohen Anlage muss man eigentlich nichts weiter tun, als sein iPhone, iPad oder auch iPod auf den Dock-Anschluss zu setzen. Nicht einmal ein Netzkabel wird benötigt, die DS8550 verfügt nämlich über einen integrierten Akku.

Laut Herstellerangaben soll der Akku fünf Stunden kabellosen Musikgenuss ermöglichen. Wie lange die Anlage aushält, hängt natürlich von der gewählten Lautstärke ab. In unserem Test konnten wir locker über vier Stunden Musik hören, der aktuelle Ladezustand wird dabei von einem farblichen LED-Licht angezeigt. Der Akku ist besonders praktisch, wenn man die Anlage mal eben mit in die Küche oder gar mit zur nächsten Party nimmt.

Fidelio+ App ist noch verbesserungswürdig
Die ovalformige Anlage fordert beim Einstecken eines Geräts übriges dazu auf, sich eine App zu installieren. Fidelio+ ist kostenlos und soll weitere Funktionen bieten, zum Beispiel diverse Toneinstellungen oder einen Wecker. Leider finden nicht nur wir, sondern auch viele andere Benutzer, dass Philips hier noch einiges zu tun hat. Einen deutlichen Mehrwert bietet die App jedenfalls nicht, bei der Musikwiedergabe muss man sogar noch Einschränkungen im Vergleich zur normalen iPod-App hinnehmen. Wenn man die App nicht installiert, wird man leider bei jedem Anschließen eines Geräts auf ihr Fehlen aufmerksam gemacht. Also besser laden und tief in einem Homescreen-Ordner verstecken.

Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die DS8550 sehr gut kann. Musik wiedergeben zum Beispiel. Nicht nur die Verarbeitung der Anlage stimmt, sondern auch ihr Ton. Die Musik ist klar und harmonisch, der Bass ordentlich. Die Lautstärke kann direkt am Gerät justiert werden, auf voller Lautstärke schleicht sich ein leichtes Rauschen ein – voll aufdrehen wird man die Lautsprecher im Normalfall aber ohnehin nicht.

Leider kann man direkt am Gerät (außer natürlich per Displaysteuerung) nicht zum nächsten Lied springen. Viel angenehmer ist es aber ohnehin, mit der mitgelieferten Fernbedienung zu navigieren und die Lautstärke einzustellen. Etwas unhandlich wird es nur bei sehr langen Listen, da man mit der Fernbedienung nur sehr langsam scrollen kann.

Fernbedienung und Bluetooth sorgen für Freiheit
Neben einem Mute-Schalter befinden sich auf der Fernbedienung drei Knöpfe zum Umschalten der Eingangsquelle. Entweder wird die Musik über den Dock-Connector, einen AUX-Eingang auf der Rückseite oder auch per Bluetooth wiedergegeben, auch hier bei exzellenter Tonqualität.

Der Bluetooth-Modus funktioniert problemlos mit iPhone oder iPad, auch der iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) kann verwendet werden. Auf der Strecke bleiben nur die kleineren iPods, leider wird kein Adapter mitgeliefert, mit dem man auch sie zur Bluetooth-Benutzung bewegen könnte. Aktiviert wird Bluetooth ganz einfach über eine Taste am Gerät oder die Fernbedienung.

Das praktische an der Bluetooth-Funktion ist natürlich, dass man sein Gerät direkt am Platz, zum Beispiel auf dem Sofa behalten kann. Wer gerne mal eine Runde spielt, kann so die Soundausgabe deutlich verbessern. Besonders viel Spaß hatten wir hier mit Real Racing 2, bei dem man das iPhone wie ein Lenkrad hält und so oft die Lautsprecher verdeckt. Töne aus allen anderen Apps werden natürlich auch wiedergegeben, wenn das Gerät im Dock steckt – auch wenn es bei Spielen sehr viel weniger Sinn macht.

Der Dock-Anschluss des Fidelio DS8550 kann übrigens leicht nach vorne gekippt werden. So ist es völlig egal, ob man iPod, iPhone oder sogar iPad anschließt. Sogar Schutzhüllen müssen nicht abgestreift werden, um Musik zu hören und sein Gerät dabei aufzuladen.

Kommen wir zuletzt zu den harten Fakten: Philips gibt den Preis der Fidelio DS8550 mit 379 Euro an. Glücklicherweise ist das gute Stück, das wir vollends empfehlen können (mit Ausnahme der rudimentären App) im Internet schon deutlich günstiger erhältlich. Bei Amazon zahlt man zum Beispiel nur knapp über 250 Euro, bei eBay schon ab 210 Euro.

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SHAPE reduziert IM+ Pro, WebCamera und Mobiscope drastisch

Mit dem Stichwort „Big Holiday Sale“ hat Shape seine Aktion angepriesen. Die wohl besten Apps von Shape sind IM+ Pro, WebCamera und Mobiscope.

Mit einer der beliebtesten Instant Messenger für iPhone und iPad ist die App IM+ Pro. Der originale Preis liegt bei 7,99 Euro, was viele vom Kauf abhält. Mit IM+ kann man sich in ICQ, Yahoo, MSN,  AIM, Twitter, Facebook und viele weitere Dienste einloggen. Natürlich kann man auch kinderleicht Bilder verschicken, seinen eigenen Standort preisgeben, Videos verteilen… Zudem ist in der Pro Version keine Werbung mehr vorhanden, was das Chatten noch einfacher macht. Selbst nutze ich die App auf iPhone und iPad und bin recht zufrieden. Im Moment kann man IM+ Pro für nur 2,39 Euro kaufen!

Die App WebCamera hatten wir erst vor kurzem verlost. Wer diese App unbedingt haben möchte, aber leider nicht gewonnen hat, kann jetzt vom reduzierten Preis Gebrauch machen. WebCamera verwandelt das iPhone in eine mobile Webcam, die auf Reisen immer dabei ist. So kann man recht einfach mit der Familie zu Hause skypen und mit dem iPhone die Umgebung zeigen. Die sonst 1,59 Euro teure App kostet derzeit nur 79 Cent.

Auch über Mobiscope findet ihr bei uns einen Testbericht. Mit dieser App kann man mit einer bestehenden Internetverbindung Webcams aus der ganzen Welt abrufen – natürlich nur öffentliche Webcams. Zudem kann man mit Mobiscope auf die eigene Webcam zugreifen, nachdem man den Desktop-Client installiert hat. So kann man zum Beispiel auf dem iPhone die eigenen Überwachungskameras abrufen. Sonst 7,99 Euro – jetzt 1,59 Euro.

Shape hat nicht nur die genannten drei Apps reduziert, sondern das komplette Repertoire. Hier (wird vermutlich in der App nicht geöffnet) findet ihr eine Auflistung der restlichen Apps.

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Angespielt: Die Siedler von Tandrien HD

Ende November hat Ubisoft „Die Siedler von Tandrien HD“ in den App Store gebracht. Wir haben uns das Spiel angesehen.

Für einen ganzen Test hat die Zeit leider nicht gereicht, wir wollen die Chance aber trotzdem nutzen, euch das Spiel etwas ausführlicher vorzustellen. Angesehen haben wir uns die iPad-Version, die Siedler von Tandrien gibt es allerdings auch für das iPhone, auf dem es aufgrund des kleineren Bildschirms aber im Mehrspieler-Modus besonders eng werden dürften.

Im Prinzip basiert das Spiel auf recht gradliniger Echtzeitstrategie. Ihr müsst euer Schloss verteidigen, Holz sammeln, eine Armee aufstellen und den Gegner vernichten. Dabei gibt es allerdings viele verschiedene Dinge zu beachten, die ihr in den ersten Leveln grundlegend erklärt bekommt.

Besonders wichtig ist es zu Beginn, genügend Holz zu sammeln. Danach müsst ihr auch darauf achten, über genügend Prestige zu verfügen. Gerade zu Beginn ist der Schwierigkeitsgrad noch sehr gering, aber das ist auch gut so. Später bekommt man mit Kanonen und schlagkräftigen Soldaten schließlich genug zu tun.

Neben dem Kampagnen-Modus kann man auch einzelne Runden gegen den Computer spielen, die Karten werden hier frei generiert, auch ein Nebel des Krieges lässt sich aktivieren, so seht ihr nie genau, was euer Gegner gerade anstellt und wie er seine Angriffe vorbereitet. Auch ihr selbst könnt eure Soldaten an die Front schicken, allerdings immer nur auf einer Angriffslinie. Eine jede Runde endet, wenn das gegnerische Schloss zerstört wurde.

Das komplette Spiel ist im Comic-Stil gehalten und verfügt über einen Mehrspieler-Modus. Hier könnt ihr an einem iPad oder iPhone gegen einen Freund antreten, kämpft mit gleichen Waffen, aber hoffentlich mit einer anderen Strategie. Preislich liegt „Die Siedler von Tandrien“ bei 2,99 (iPhone) und 5,99 (iPad) Euro, was wir für den gebotenen Umfang und die Grafik als vielleicht ein bis zwei Euro zu viel bewerten.

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WikiLeaks App von Apple zugelassen

WikiLeaks ist Gesprächsthema Nummer Eins in Medien und Zeitung. Ab sofort gibt es eine inoffizielle App.

Wer hätte es gedacht – trotz aller Kritik hat Apple die App durch die Kontrolle gelassen. Warum  eigentlich auch nicht. Solange die Webseite online ist, kann es dazu auch eine App geben, in der die Inhalte bereitgestellt werden.

Die 1,59 Euro teure App kann auf iPhone und iPad installiert werden. Dort werden alle Inhalte der Webseite übersichtlich dargestellt. Zudem gibt es eine Einbindung der Twitter-Tweets. Außerdem soll man via App immer Zugriff auf die Dokumente haben, auch dann, wenn die Webseite nicht erreichbar ist.

Des Weiteren verspricht der Entwickler Igor Barinov, einen Dollar des Kaufpreis an WikiLeaks weiterzugeben.

Wie seht ihr das Thema? Ist es von Apple okay, die App durch die Kontrolle zu lassen? Unterstütz ihr WikiLeaks mit einem Kauf der App? via justapps

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Gratis-Tipp: DropZap 2 – Puzzle für das iPhone

Irgendwo auf unserem iPhone hat sich DropZap versteckt. Nun haben wir den zweiten Teil im App Store entdeckt.

Um etwaige Unklarheiten direkt aus dem Weg zu räumen. DropZap hat nichts mit der weitaus bekannteren Dropbox zu tun. Es handelt sich viel mehr um ein iPhone-Spiel, das im entferntesten Sinne an Tetris und Co erinnert. Denn auch hier fallen Steine nach unten, die möglichst passend angeordnet werden müssen.

Wie genau, das ist leicht erklärt. In DropZap 2 gibt es viele verschiedene Symbole. Landet ein neuer Block, werden alle Symbole, die sich darunter oder daneben befinden, geschrumpft. Die roten kleinen Quadrate verschwinden, wenn sie ein weiteres Mal geschrumpft werden.

In vier verschiedenen Spielmodi geht es dann solange weiter, bis entweder eine gewisse Punktzahl und damit der nächste Level, oder der obere Bildschirmrand erreicht ist.

Neu in DropZap 2 ist neben der Game Center-Integration unter anderem der Support für das Retina-Display des iPhone 4. Außerdem ist ein Zweispieler-Modus integriert, in dem man gemeinsam mit einem Freund an einem iPhone spielen kann. Die beste Nachricht der ganzen Meldung ist allerdings: DropZap 2 wurde für kurze Zeit von 79 Cent auf kostenlos reduziert.

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Bis Mittwoch: iTunes-Karten bis zu 20 Prozent günstiger

Auch vor Weihnachten gibt es noch einmal iTunes-Karten im Angebot. Diesmal bei mobilcom-debitel und ProMarkt.

Schon seit längerer Zeit hat es keine Aktion mehr gegeben, bei der es die beliebten iTunes-Karten mit einem Rabatt von 33 Prozent gab. Auch kurz vor Weihnachten verteilen die Geschäfte nur kleine Geschenke. Bei zwei Anbietern gibt es noch bis Mittwoch, den 22. Dezember, iTunes-Karten im Angebot.

In allen Filialen von mobilcom-debitel bekommt ihr als Kunde 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Demnach kosten die 15 Euro Karten nur noch 12 Euro, die 25er gibt es für 20 Euro und bei den Karten im Wert von 50 Euro spart man einen Zehner.

Wer keinen mobilcom-Laden in der Nähe hat, kann auch bei ProMarkt sparen. Hier beträgt der Rabatt allerdings nur 15 Prozent, die Ersparnis beträgt je nach Kartenwert also 2,25, 3,75 oder 7,50 Euro.

Wenn ihr beim Durchwühlen der Sonntagspost noch weitere Angebote findet, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren posten. Wir werden diesen Artikel dann für den anderen Nutzer aktualisieren.

Update: Wie die Kommentare unter diesem Artikel verraten, gibt es die 25 Euro-Karten in der kommenden Woche bei Medimax für 20 Euro. Kaiser’s Tengelmann bietet vom 22. bis 24. Dezember alle iTunes-Karten 20 Prozent günstiger an. Bei Conrad soll es sogar 30 Prozent Rabatt geben, diese Information konnten wir aber bisher nicht überprüfen.

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Tagesangebote: iDay und Wohin zum kleinen Preis

Auch der Adventskalender von AppsForSale wird immer attraktiver, zumindest für vereinzelte Personen.

Auch heute hat der Entwicklerverband vieda drei Apps reduziert. Unter anderem findet man die App iDay, die wir hier in der Vergangenheit schon einmal getestet haben. Mit iDay vergisst man keine Termine, Geburtstage oder sonstige Ereignisse mehr. Mit nur einem Klick können alle Geburtstage aus dem Adressbuch importiert werden (sofern diese hinterlegt sind). Mit der eingebauten Push-Funktion spart man sich peinliche Momente, denn man wird an jeden Termin erinnert. Die iPhone Version kostet derzeit 79 Cent (vorher 3,99 Euro) – die iPad Version wurde von 7,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert.

Ebenfalls als sehr interessant sehen wir Wohin? an, auch wenn die Bewertung im App Store mit durchschnittlich drei Sternen nicht ganz so toll ausfällt. Das Programm kann einem so ziemlich alles anzeigen, was irgendwo in der Gegend versteckt ist: Restaurants, Bars, oder auch den nächsten Doktor. Vor allem das Design mit dem Navigations-Rad hinterlässt einen guten Eindruck. Schade finden wir dagegen, dass der Preis von 2,39 Euro auf lediglich 1,59 Euro reduziert wurde. Für 79 Cent wäre Wohin? ein echtes Schnäppchen gewesen.

Die dritte App des Tages ist Photo C@ards. Hier kann man eigene Postkarten erstellen, ist designtechnisch aber sehr eingeschränkt. Für 79 Cent vielleicht interessant, aber sicher kein Muss.

 

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19. Türchen: Klein, aber oho!

Wir bewegen uns stramm auf die 24 zu. Auch im 19. Türchen haben wir etwas nettes für euch versteckt.

Einige von euch haben vielleicht eine Soundanlage für das iPhone oder das iPad im Wohnzimmer. Aber was macht man, wenn man auch mal in der Küche, im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer Musik vom liebsten iOS-Gerät wiedergeben möchte? Oder was macht man im Urlaub, wenn sich die geliebte große Anlage in weiter Ferne befindet?

Für all diese Einsatzbereiche eignet sich die Octiv 102 von Altec Lansing perfekt. Dank ihre kleinen Größe, dem geringen Gewicht und den Reiseadaptern macht die Anlage auch unterwegs eine gute Figur. Wir verlosen das rund 40 Euro teure Zubehör-Teil zum vierten Advent ein Mal. Einen ausführlichen Test findet ihr hier.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (19. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr heute auf Twitter folgenden Tweet hinterlassen: “Der vierte Advent ist @appgefahren. Jetzt auch auf dem iPad und iPhone: http://bit.ly/d0eFHO “. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Gewinner des Türchens vom 18. Dezember ist: Crocdoc. Er darf sich über einen Promo-Code für den MobileNavigator EU10 und einen iTunes-Gutschein im Wert von 25 Euro freuen. Da es diesmal so viele Teilnehmer gab: Alle Glücklosen können noch bis zum 6. Januar von den reduzierten Preisen bei Navigon profitieren, zum Beispiel bei der EU10- oder Europa-Version.

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Jenga für iPhone und iPad nur 79 Cent

Erst vor zehn Tagen wurden die beiden Apps, Jenga und Jenga HD, veröffentlicht. Nun kann man schon mehr als drei Euro sparen!

Wir hoffen doch, dass jetzt nicht der Effekt wie bei den EA-Apps eintritt. Die Leute, die das Spiel noch nicht gekauft haben, greifen ja vielleicht zum günstigeren Preis zu. Alle, die das Spiel zum teuren Preis gekauft haben, freuen sich jetzt bestimmt nicht.

Das Spielprinzip ist relativ simpel. Nachdem der Turm aus Holzblöcken steht, wird nacheinander jeweils ein Klotz herausgezogen. Der Spieler, der den Turm zum Umstürzen bringt, hat die Runde verloren.

Unser User iPete hat uns darauf aufmerksam geamcht, dass die iPhone Version das Gyroskop nicht unterstützt. Allerdings macht es nicht allzu viel Sinn, es in dieser App einzubauen.

Im Moment kann man Jenga und Jenga HD für jweils 79 Cent kaufen, statt 2,39 Euro beziehungsweise 3,99 Euro.

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Read It Later Pro: Webseiten einfach offline speichern

Besonders Besitzer von iPod Touch oder iPad (ohne 3G) kennen das Problem: Unterwegs gibt es kein Internet. Für sie, aber auch alle anderen, ist Read It Later Pro eine interessante Lösung. Vielen Dank an Florian für sein Review.

Mit Read It Later Pro kann man Artikel und Webseiten speichern und so später auch ohne bestehende Internetverbindung lesen. Um einen Artikel zu speichern gibt es ein Safari Bookmark, mit dem man Webseiten direkt im Browser abspeichern kann. Danach öffnet man die Read It Later-App und die Artikel werden mit dem Read It Later-Account synchronisiert.

Die synchronisierten Artikel kann man nun später am Computer lesen oder wenn man unterwegs ist, aber kein Internet hat, auch auf dem iPhone. Für alle fünf großen Desktop-Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Apples Safari) stellt Read It Later – zum schnellen Speichern – Tools zur Verfügung. Alternativ kann man Artikel auch über readitlater.com speichern.

Die Benutzeroberfläche von Read It Later Pro ist sehr übersichtlich. Mit Hilfe von so genannten Tags kann man Artikel in mehrere Kategorien einteilen, dies macht das organisieren von vielen Artikeln sehr einfach.

Positiv hervorzuheben ist, dass Read It Later nahezu jede Plattform unterstützt. Für fünf Desktop-Browser gibt es ein Werkzeug, zum schnellen Hinzufügen, für viele Smartphones Apps, darunter natürlich das iPhone. Zwischen allen Geräten des selben Accounts werden alle Artikel sinnvollerweise synchron gehalten.

Inzwischen unterstützen auch mehr als 100 eigenständige Apps Read It Later, die nativ keine Offlinefunktion bieten. Zu diesen Apps gehören vor allem RSS- und Newsreader. In der appgefahren-App ist eine solche Funktion nicht nötig. Hier werden alle Artikel automatisch auf dem iPhone oder iPad gespeichert und sind auch offline verfügbar.

Eigentlich gibt es bei Read It Later nur einen Kritikpunkt. Leider muss man nach jedem hinzugefügten Artikel die App aufrufen, um alles synchron zu halten. Aufgrund der Apple-Restriktionen ist es nicht möglich, dass Read It Later eigenständig im Hintergrund den Account abfragt.

Mit 3,99 Euro spielt Read It Later in der höheren Preisklasse mit und ist genau so teuer wie die Alternative Instapaper. Wer viele Artikel im Web ließt oder viel unterwegs ist, ist mit Read It Later Pro gut dabei.

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KakuroClassic: Das Kreuzworträtsel der anderen Art

Erst seit gestern kann man die Universal-App KakuroClassic aus dem App Store herunterladen. Schon in den ersten Stunde konnte das Spiel gute Bewertungen erhalten und auch wir teilen diese Meinung. Im folgenden Video seht ihr, was Kakuro-Rätsel überhaupt sind,  wie die App aufgebaut ist und wie sie sich steuern lässt. Für 1,59 Euro kann man KakuroClassic sein Eigen nennen.

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Zeichen Pad: Malprogramm zum halben Preis

Vor ein paar Wochen haben wir das Zeichen Pad schon in einem Testbericht vorgestellt, nun gibt es die App günstiger.

Das Malprogramm auf dem iPhone hat bisher vor allem Eltern begeistert, die ihre Kinder damit beschäftigt haben. Doch auch kreative Erwachsene können mit Zeichen Pad kleine Kunstwerke erschaffen. Wir waren nur etwas überrascht, als wir einen Blick in den App Store geworfen haben: Die App ist zwar von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert, allerdings in der aktuellen Version deutlich schlechter bewertet als zuvor.

Was hat sich geändert? In der neuesten Version lassen sich per In-App-Kauf Malbücher laden, pro Buch werden 79 Cent fällig. Außerdem lässt sich die E-Mail-Funktion nicht mehr wirkungsvoll ausschalten. Ein Problem vor allem für Elter, die ihren Kindern das iPad gerne mal in die Hand drücken – schließlich kann bei einem Malprogramm ja nicht viel passieren, will man denken.

Wer über diese beiden Mängel hinwegblicken kann, bekommt mit Zeichen Pad ein richtig tolles Programm. Verschiedene Stifte und Farben stehen ebenso zur Auswahl wie eine Unzahl von Stempeln oder anderen Werkzeugen. Seit dem Update ist es sogar möglich, Farben zu verwischen und so noch schickere Bilder zu entwerfen.

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Für den Christbaum: App-Kugeln

Es gibt Sachen, die wirklich zum Schmunzeln einladen. Christbaumkugeln im App-Design zählen definitiv dazu.

Die App-Magnete und die App-Bierdeckel waren nur der Anfang. Jetzt gibt es auch Christbaumkugeln im App-Design. Ein belgischer Produzent bietet ein Set aus 17 Glasanhängern seit einiger Zeit in seinem Online-Shop an. Der Preis ist mit 10 Euro plus 4 Euro Versand dabei auch gar nicht mal so groß.

Im Gegensatz zu Magneten und Bierdeckeln sind auf den kleinen Glasplättchen sogar die Original-Apps vom iPhone eingeprägt, unter anderem sind Kalender, iPod, App Store und Safari mit dabei.

Ein kleines Problem gibt es bei der Sache allerdings. Nach Rücksprache mit dem Hersteller beträgt die Lieferzeit momentan sieben Tage, ein Christbaum mit App-Schmuck ist 2010 also so gut wie ausgeschlossen. Die gute Nachricht: Wir gehen fest davon aus, dass auch im kommenden Jahr Weihnachten gefeiert wird.

Zu kaufen gibt es die Apps für den Christbaum unter diesem Link. Leider ist der Shop nur auf französisch verfügbar, was aber nur eine geringe Hürde darstellen sollte.

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Tipp des Tages: Rezepte für 79 Cent

Im vieda-Adventskalender gibt es heute mal wieder einen richtigen Tipp: Rezepte.

In der von Alexander Blach entwickelten App dreht sich alles um Rezepte. Mittlerweile umfasst das Sammelsurium über 7.800 Kochrezepte und Beschreibungen von fast 2.200 Zutaten. Kategorien und die integrierte Suche helfen dabei, den Überblick zu bewahren.

Nicht nur wir finden Rezepte richtig klasse. Auch im App Store kommt das Programm gut an und zählt zu den meistverkauften Apps aus dem Bereich Lifestyle – zurecht, wie wir meinen.

Heute gibt es Rezepte erstmals seit über einem Jahr wieder für 79 Cent. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, sollte nicht länger warten. Rezepte ist übrigens eine Universal-App und ist damit an iPhone und auch das iPad angepasst. Der Normalpreis von Rezepte liegt bei 2,39 Euro.

Zum Aktionspreis gibt es heute auch iEno, eine Übersicht über alle Lebensmittelzusatzstoffe. Auf dem iPhone fällt der Preis von 3,99 Euro auf 79 Cent, auf dem iPad von 4,99 auf 1,59 Euro. Ebenfalls reduziert ist Edwin – The Better Camera, eine von uns nicht getestete und auch nicht sonderlich gut bewertete App.

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