Bejeweled: Match-3-Klassiker mit neuem Spielmodus

Eines unserer absoluten Lieblingsspiele hat heute ein umfangreiches Update erhalten: Bejeweled.

Bejeweled: Match-3-Klassiker mit neuem SpielmodusBejeweled (App Store-Link) ist weiterhin als 79 Cent günstige iPhone-Applikation verfügbar, bietet in Version 1.1 allerdings einen weiteren Spielmodus an, den wir euch kurz vorstellen wollen.

Im Schmetterlings-Modus muss man die kleinen Tierchen vor der bösen Spinne beschützen, die am oberen Bildschirmrand auf ihren Snack lauert. Die Schmetterlinge bewegen sich mit jedem Spielzug ein Stück nach oben und müssen ganz einfach in die normalen 3er-Kombinationen eingebaut werden – natürlich passend zu ihrer Farbe.

Im Gegensatz zum von mir bisher bevorzugten Diamond-Mine-Modus spielt man im Butterflys-Modus ganz ohne Zeitdruck und hält immer Ausschau nach der bestmöglichen Kombination an Steinen. Wie immer muss auch hier genau kombiniert werden, um am Ende einen neuen Highscore zu erzielen.

Ansonsten gibt es in Bejeweled keine nennenswerten Änderungen – abgesehen von zwei neuen Erfolgen, die man im Laufe des Spiels erringen kann. Für uns bleibt Bejeweled weiterhin eine absolute Empfehlung für Match-3-Fans und alle Nutzer, die sich ein wenig die Zeit vertreiben wollen. 1.000 Bewertungen mit fünf Sternen im Schnitt sprechen ohnehin für sich…

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Lil Flippers: Tiny Wings trifft Jetpack Joyride

Die Universal-App Lil Flippers (App Store-Link) wird derzeit kostenlos angeboten und ist eine Kombination aus Tiny Wings und Jetpack Joyride.

Lil Flippers: Tiny Wings trifft Jetpack JoyrideMit einem kleinen Delfin springt man ins Wasser und muss natürlich einen möglichst hohen Highscore erzielen. Dabei kann man unter anderem auf den Wellen surfen – und zwar genau so wie man es aus Tiny Wings kennt. Zusätzlich kann man abtauchen und unter Wasser weitere Objekte und Perlen einsammeln – hier ist die richtige Kombination gefragt.

Insgesamt gibt es fünf Unterwasserwelten, die man jedoch erst nach und nach freischalten kann – wer es eilig hat kann sie auch durch einen In-App-Kauf sofort aktivieren. Zusätzlich gibt es auch hier das bekannte Missionen-System. Erfüllt man eine Aufgabe wie zum Beispiel „Schwimme 1.000 Meter“, bekommt man einen Stern und kann somit weitere Welten öffnen.

Wer schon die beiden anderen genannten Spiele gerne gestartet hat, wird definitiv auch an Lil Flippers seinen Spaß finden. Die Universal-App wurde bisher zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten und kann für einen Tag gratis geladen werden. Einen kurzen Gameplay-Trailer (YouTube-Link) haben wir ebenfalls für euch.

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Scrawl: Einfaches Notiz-Werkzeug für den Mac

Wenn man gerade am Rechner arbeitet und kurz eine Idee notieren möchte, könnte man einen Blick auf das 1,59 Euro teure Tool Scrawl werfen.

Scrawl: Einfaches Notiz-Werkzeug für den MacScrawl (App Store-Link) ist wirklich super simpel aufgebaut und einfach zu bedienen. Nachdem man den nichtmal 1 MB kleinen Download getätigt wird, verankert sich das App-Icon in der Menüleiste.

Mit einem Klick öffnet man das Programm, in dem man nun neue Notizen hinzufügen kann. Die Texteingabe ist nicht begrenzt und kann durch klicken auf „Done“ beendet werden. Danach findet man all seine Notizen sortiert nach der Eintragung wieder. Diese kann man einfach durchsuchen, bearbeiten oder löschen. Warum bei der Texteingabe der Cursor immer verschwindet beziehungsweise ausgeblendet wird, ist mir jedoch ein Rätsel.

Ebenfalls recht nützlich ist die Anbindung zu iCloud, so dass die Notizen auf allen Rechner synchron gehalten werden. In den Einstellungen selbst kann man festlegen, wie groß das Fenster sein soll und ob die App automatisch beim Starten des Rechners mit startet.

Zusätzlich wurde angekündigt, dass es bald die passende iOS-App geben soll, die dann natürlich auch mit iCloud verbunden ist, so dass die Notizen auch auf iPhone und iPad erscheinen. Scrawl ist natürlich kein Pflichtkauf, doch es bietet einen sehr schnellen Zugriff, da sich das Icon in der Menüleiste befindet. Wer Geld sparen möchte, kann natürlich auch das Notizzettel-Widget von Mac OS X nutzen – muss hier aber auf die computerübergreifende Synchronisation verzichten.

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Manufactum: Der Katalog für schöne Alltagsdinge mit eigener iPad-App

Es gibt für mich kaum etwas Schlimmeres, als im jeweils aktuellen Warenkatalog des deutschen Manufactum-Versandhandels zu blättern.

Manufactum: Der Katalog für schöne Alltagsdinge mit eigener iPad-AppManufactum: Der Katalog für schöne Alltagsdinge mit eigener iPad-AppManufactum: Der Katalog für schöne Alltagsdinge mit eigener iPad-AppManufactum: Der Katalog für schöne Alltagsdinge mit eigener iPad-App

So entfährt mir nahezu auf jeder Seite ein sehnsüchtiger Seufzer, teilt man mir doch beim Durchblättern unweigerlich mit, welch schöne und hochwertige Alltagsdinge es doch gibt, die für mich als kleine Redakteurin doch mehr oder weniger unerschwinglich sind. Nicht umsonst untertitelt sich das Unternehmen mit dem Leitsatz, „Es gibt sie noch, die schönen Dinge“. Wie wahr.

Wer nun auch unterwegs auf dem iPad auf der Suche nach ungewöhnlichen, hochwertigen oder einfach nur schönen Dingen für Haus, Büro und Garten, zum kulinarischen Genuss oder zum Ankleiden, für die Körperpflege oder zum Lesen ist, sollte sich die hübsch aufgemachte und toll animierte iPad-App von Manufactum (App Store-Link) herunterladen, die gratis im App Store bezogen werden kann. Mit nur 2,7 MB nimmt die Applikation kaum Speicherplatz in Anspruch, und kann auch aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

In einem übersichtlichen Hauptmenü finden sich vier verschiedene Teilbereiche. Einer davon ist die Auswahl und Ansicht aller derzeit verfügbaren Warenkataloge und Monatsbriefe, die, ähnlich wie in iBooks, auf gestochen scharfen Doppelseiten durchgeblättert werden können. Mit den üblichen Pinch-to-Zoom-Gesten lässt sich dann das Wunschobjekt noch genauer betrachten. Auch eine Suchfunktion ist vorhanden.

Weiterhin gibt es einen redaktionellen Bereich, der mit „Themen“ beschrieben ist. Hier finden sich kleine, informative Beiträge aus dem Unternehmensleben und im unmittelbaren Bezug zum Manufactum-Sortiment. So fand ich einige kleine Artikel zu Rosensorten und Stauden, aber auch Vorstellungen von Manufakturen, die das Unternehmen mit ihren Produkten beliefern.

Der für mich interessanteste Menüpunkt ist allerdings die Rubrik „Sortimente“ – dort lässt sich, nach verschiedenen Kategorien gestaffelt, im gesamten Warensortiment des Unternehmens stöbern, und bei Bedarf auch gleich aus der App heraus bestellen. Neben einer detaillierten Beschreibung und einigen hochwertigen Produktfotos wird auch die momentane Verfügbarkeit des jeweiligen Artikels angezeigt.

Insgesamt macht die Manufactum-App einen wirklich guten Eindruck und eignet sich vor allem für Menschen, die Wert auf langlebige, stilvolle Produkte für das Alltagsleben legen. Ich sollte die App besser wieder vom iPad löschen – sonst komme ich aus dem Seufzen gar nicht mehr heraus.

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Hero Academy: Update mit Game Center und neuem Spielfeld

Vom rundenbasierten Spielchen Hero Academy hatten wir euch bereits vor einiger Zeit berichtet. Nun hat die Mischung aus Casual- und Strategie-Game ein umfangreiches Update erfahren.

Hero Academy: Update mit Game Center und neuem SpielfeldDas kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist seit dem Update vom 22. Februar nun erstmals auch auf Deutsch spielbar. Bei der App handelt es sich um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game, bei dem man auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung schützen muss.

Als wichtigste Neuheit präsentieren die Entwickler die listigen Zwerge als das nächste Helden-Team. Ausgerüstet mit haufenweise Schießpulver verteilen die kleinen Helden zukünftig jede Menge Schaden an glitzernde Kristalle und verdutzte Gegner in ihrem Umfeld. Die Veröffentlichung des neuen Teams geht einher mit der Bereitstellung neuer Zwergen-Avatare und einem Zwergen-inspirierten neuen Spielfeld. Hier erwarten die Spieler neue Teleport-Felder und Kristalle.

Darüber hinaus erhält Hero Academy die langersehnte Game Center-Unterstützung, mit der die Spieler auf die Jagd nach Erfolgen und Plätzen in den Hero Academy-Ranglisten gehen können. Weiterhin wurde laut den Entwicklern die Wartezeit beim Laden der Spiele verbessert, und auch die iPod-Wiedergabe wird nun beim Starten von Hero Academy nicht mehr unterbrochen.

Neben einigen üblichen Updates, was die Stabillität und Performance angeht, verfallen laufende Partien nun automatisch nach sieben (zufälliger Gegner) oder 14 Tagen (benutzerdefiniertes Spiel), außerdem wurden die Stärken einiger Spielfiguren neu ausbalanciert.

Auch wenn Hero Academy einige In-App-Käufe beinhaltet, waren wir schon beim ersten Antesten der App überzeugt, dass man dieses Game nicht zu den „bösen“ Freemium-Spielen zu zählen hat. Mit einem einmaligen Kauf von 79 Cent lässt sich die Premium-Version des Titels freischalten, die neben Werbefreiheit auch zusätzliche Teams und weiteres Zubehör beinhaltet. Darüber hinaus lässt sich Hero Academy auch ohne die optionalen In-App-Käufe spielen – diese dienen nur zur optischen Aufwertung der Teams, und haben keinen Einfluss auf das Spielgeschehen und die Fairness der Partien.

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Barbarian: Kampfspiel aus 1987 neu aufgelegt

Barbarian – The Death Sword steht seit heute für iPhone und iPad zum Download bereit.

Barbarian: Kampfspiel aus 1987 neu aufgelegtDas ältere Semester wird sich vielleicht noch erinnern: 1987 konnte man Barbarian bereits spielen. Damals hieß der Titel noch „The Ultimate Warrior“ und war mit einer äußerst hübschen 2D-Grafik versehen, die ihr in diesem Video sehen könnt.

2012 meldet sich das Kampfspiel unter dem Titel Barbarian – The Death Sword (iPhone/iPad) zurück und ist für 1,59 und 2,99 Euro zu haben – unter anderem mit dem bekannten Soundtrack. Im Story-Modus, der nur eine Aneinanderreihung von mehreren Kämpfen darstellt, muss man die Rolle eines starken Kriegers übernehmen und versuchen die Prinzessin zu retten.

Die Kämpfe erscheinen auf den ersten Blick etwas lieblos und eintönig, man muss aber ständig auf der Hut sein und die Kontrolle über die Steuerung behalten. Mit einem Steuerkreuz kann man 8 Angriffe, 4 Ausweichbewegungen und 4 Verteidigungsbewegungen ausführen.

Im Kampf muss man ständig auf den Gegner achten. Besonders gefährlich ist die Enthauptung – der Kampf ist dann sofort vorbei. Neben dem Story-Modus kann man sein Können auch im Arcade- und Survival-Modus beweisen. Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über WLAN, hier kann man auch mit dem iPhone gegen das iPad antreten – schade, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.

Für den Story-Modus hätten wir uns mehr Abwechslung gewünscht, aber was soll man in einem Kampfspiel auch groß an alternativen Handlungen bieten? Insgesamt ist Barbarian – The Death Sword für Fans des Genres eine runde Sache, auch wenn die Bewegungen der Spieler manchmal etwas träge erscheinen.

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Klassiker im Video: Rezepte für iPhone und iPad

Die Rezepte-App ist ein echter Dauerbrenner. Ein Video haben wir bisher aber noch nicht angefertigt – das holen wir jetzt nach (YouTube-Link).

Spätestens wenn man einen eigenen Haushalt führt und sich nicht mehr von Mutti verwöhnen lässt, gehört Rezepte (App Store-Link) zur Standardausstattung auf dem iPhone oder iPad. Rund 9.000 Rezepte aller Art sind in der 130 MB großen und 2,39 Euro teuren Universal-App ohne Internetverbindung abrufbar. Im Video habe ich noch ein paar mehr Worte über Rezepte verloren, gerade unterwegs nutze ich die App immer wieder – zum Beispiel im Supermarkt, wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich für ein bestimmtes Gericht brauche.

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Ironworm: Stacheliger Wurm in Kampfeslust

Ich hatte mich über ein neues Spiel aus dem Hause 10tons sehr gefreut, da mir Sparkle (iPhone/iPad) wirklich viel Spaß gemacht hat, doch kann Ironworm da mithalten?

Ironworm: Stacheliger Wurm in KampfeslustIronworm (App Store-Link) ist letzten Donnerstag erschienen und kann seither für 79 Cent aufs iPhone und iPad geladen werden. Mit 15,6 MB kann man die Universal-App auch problemlos aus dem mobilen Internet laden.

Vorweg sei gesagt, dass mich das Spiel etwas enttäuscht hat, da ich von 10tons besseres gewohnt bin. Hier spielt man mit einem fies aussehenden Wurm, welcher auf der einen Seite mit einer stacheligen Kugel ausgestattet ist. Mit dieser Seite kann man Gegner vernichten und ihre Attacken abwehren, an den Wänden kann man sich dagegen auch mit dem Kopf des Wurms festhalten. Das sollte man natürlich möglichst mit viel Geschick machen, denn pro Level stehen immer nur drei Leben zur Verfügung. Ziel des Spieles ist es den Ausgang zu erreichen, ohne alle Leben zu verlieren.

Insgesamt warten 30 Level darauf absolviert zu werden, zudem kommen im weiteren Spielverlauf weitere Gegner hinzu, die neue Fähigkeiten besitzen. Bei mir hat sich leider keine Langzeitmotivation eingestellt, aber für eine Runde zwischendurch ist die Retina-optimierte App sicherlich gut geeignet. Im Anschluss könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen, welches das einmalige Spielprinzip von Ironworm etwas näher zeigt.

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Blueprint 3D mittlerweile mit über 300 Leveln

An der Schönheit von Blueprint 3D besteht eigentlich kein Zweifel. Jetzt gibt es noch mehr Level.

Blueprint 3D mittlerweile mit über 300 LevelnVor wenigen Tagen hat Blueprint 3D (iPhone/iPad) ein weiteres Update mit einem neuen Levelpaket erhalten. Im App Store ist das Spiel weiterhin überdurchschnittlich gut bewertet und kostet für das iPhone nur 79 Cent. Die HD-Version für das iPad lassen sich die Entwickler mit 2,39 Euro bezahlen.

In Version 1.2, die nur noch etwas mehr als 50 MB groß ist, gibt es ein neues Tier-Levelpack. Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…

Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.

Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

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iLiga: Beliebte Fußball-App jetzt mit Videobereich

iLiga dürfte sich unserer Erfahrung nach auf vielen iPhones der appgefahren-Leser befinden. Derzeit lohnt sich ein Blick auf die Updates.

iLiga: Beliebte Fußball-App jetzt mit VideobereichDie kostenlose Fußball-Applikation iLiga (App Store-Link) steht ab sofort in Version 4.2.2 zum Download bereit. Wer auf der Suche nach Ergebnissen, Statistiken und Ergebnissen aus internationalen Top-Ligen ist, wird in iLiga jedenfalls fündig.

Neu hinzugekommen ist ein Videobereich, in dem es täglich mehrere Videos geben soll. Dabei handelt es sich vorrangig um Pressekonferenzen, aber auch Interviews und Highlights sind zu finden. Update: Den Video-Bereich gibt es schon etwas länger – allerdings werden jetzt vermehrt Videos zur Bundesliga und dem DFB veröffentlicht.

Leider gibt es derzeit – im Gegensatz zu den anderen Bereichen der App – noch keine Möglichkeit, die Videos zum Beispiel nach einer bestimmten Liga zu filtern. Ein Blick in das Videocenter lohnt sich für Fußball-Fans aber trotzdem.

iLiga kommt bei über 14.000 Bewertungen auf viereinhalb Sterne im Schnitt. Der 15 MB große Download ist wie erwähnt kostenlos, die App finanziert sich über Werbeeinblendungen.

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Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier Rädern

Ein Rennspiel, das eigentlich kein Rennspiel ist. Genau das ist Final Run, eine Neuerscheinung für iPhone und iPad.

Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier RädernNormalerweise erscheinen aufwändige 3D-Spiele ja am Donnerstag. Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler von Rotor Games. Sie haben ihr neuestes Werk bereits gestern Abend veröffentlicht. Final Run (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, ist 84,4 MB groß und wird als Universal-App angeboten.

Die Feature-Liste des Spiels ließt sich sehr positiv. Es gibt 19 verschiedene 3D-Level, verschiedene Aufgaben, sechs Autos und sechs unterschiedliche Waffen. Was uns besonders freut: Es gibt keinen einzigen In-App-Kauf, um sich irgendwie einen Vorteil zu verschaffen (auch wenn ein Multiplayer-Modus leider noch fehlt).

Final Run legt nicht unbedingt Wert auf hohe und unrealistische Geschwindigkeiten – stattdessen bewegt man sich fast so durch die Welt, wie man es sonst auch tun würde. Ein paar krasse Sprünge sind dabei – und natürlich die Zombies. Mal ist es Aufgabe, sie zur Strecke zu bringen, mal kämpft man gegen ein anderes Auto und mal muss man eine Strecke von A nach B möglichst schnell hinter sich bringen.

Wer auf der Suche nach einer Art Demolition Derby ist, lädt mit Final Run sicher das falsche Spiel herunter. Viel mehr handelt es sich um eine Art Action-Adventure mit einem Auto – so komisch es klingen mag. Einen guten Eindruck macht übrigens der Umfang des Spiels: Nach einer halben Stunde Gaming habe ich gerade einmal 8 Prozent erledigt.

Wer mal wieder auf der Suche nach einem etwas anderen Spiel ist, sollte sich Final Run auf jeden Fall näher ansehen – denn hier sieht man, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Und das gefällt uns.

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Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)

In Sachen Bildbearbeitung auf dem Computer ist Photoshop wohl das Nonplusultra. Jetzt gibt es auch eine mobile Version für das iPad 2.

Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)Ab sofort kann Photoshop Touch (App Store-Link) für 7,99 Euro auf das iPad der zweiten Generation geladen werden. Eine Version für Android-Tablets ist schon etwas länger erhältlich, mit der iPad-Version soll sich ersten Erkenntnissen zufolge aber etwas besser arbeiten lassen.

Mit Photoshop Touch lassen sich sogar Ebenen erstellen, was ja eines der beliebtesten Features überhaupt ist. Durch das kompatible Dateiformat lassen sich die Bilder später sogar am Computer öffnen und weiterarbeiten – perfekt, falls man unterwegs eine Idee hat, diese sofort umsetzen und später perfektionieren möchte.

Neben interaktiven Tutorials zählen unter anderem Selektionswerkzeuge, Filter und Edge-Effekte zu den Hauptmerkmalen der umfangreichen App. Die einzelnen Werkzeuge sind dabei so gut optimiert, dass man sie einfach mit dem Finger bedienen kann – Bildübergänge werden von der Software automatisch als solche erkannt.

Neben der Creative Cloud kann man seine Bilder natürlich auch auf herkömmliche Art und Weise weiterleiten. Photoshop Touch unterstützt neben dem Speichern in der Fotobibliothek auf Mail und Facebook, aus letzterem kann man Bilder sogar direkt importieren.

Wichtig: Aufgrund der hohen Anforderungen läuft Photoshop Touch nur auf dem iPad 2 und setzt mindestens iOS 5 voraus. Einen kleinen Überblick über die Funktionen liefert euch das folgende Video (YouTube-Link).

Update: Ein weiteres Video zeigt euch die mobile Photoshop-Applikation und die einzelnen Funktionen im Detail. Bei einem Preis von rund 8 Euro kann der Blick nicht schaden (YouTube-Link).

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Close-Up Film Language Glossary: Englisches Filmlexikon gratis laden

Ich selbst bin ja ein riesiger Filmfan. So war ich insbesondere froh, dass ich während meines Studiums als Assistentin für einen ebenfalls sehr filmophilen Dozenten arbeiten konnte, der ständig Seminare zu Westerns, Filmklassikern und Filmanalysen hielt.

Close-Up Film Language Glossary: Englisches Filmlexikon gratis ladenClose-Up Film Language Glossary: Englisches Filmlexikon gratis ladenClose-Up Film Language Glossary: Englisches Filmlexikon gratis ladenClose-Up Film Language Glossary: Englisches Filmlexikon gratis laden

Im Zuge dessen wäre sowohl der Dozent als auch ich froh gewesen, wenn wir auf die Universal-App Close-Up Film Language Glossary (App Store-Link) hätten zurückgreifen können – denn wir schleppten immer unsere Wälzer von James Monaco und Louis Giannetti durch die Gegend. Das Film Language Glossary ist aufgrund der heute Nacht stattfindenden Oscar-Verleihungen kurzfristig gratis verfügbar, sonst werden dafür 2,39 Euro fällig. Mit kleinen 10,8 MB kann man die App theoretisch auch noch unterwegs aus dem Kinosaal laden.

Wer sich dieses Filmlexikon lädt, sollte sich bewusst sein, dass es hier um Begriffe zur filmischen Analyse geht, die alle in englischer Sprache vorliegen. Als Macher im Hintergrund fungiert dabei das bekannte deutsche Verlagshaus Schöningh, welches sich sonst für viele Schul- und Lehrbücher verantwortlich zeigt.

Filmstudenten, Schüler mit Arbeiten zur Filmanalyse oder auch interessierte Filmfans mit Englischkenntnissen sind sicherlich die vorherrschenden Zielgruppen dieser App. In einem umfangreichen Glossar mit mehr als 370 teils verlinkten Einträgen findet sich so ziemlich alles, was das Filmfan-Herz begehrt: Mis-en-Scène, Kamerapositionen, Schnitt, Belichtung, Fokus und viele weitere Themen sollten keine Fragen offen lassen.

Einige der Begriffe sind mit anschaulichen Bildern versehen, um die Technik dahinter besser verstehen zu können. Die einzelnen Einträge können neben der alphabetischen Sortierung auch nach speziellen Themen zusammengefasst dargestellt werden, und lassen sich auch als Favoriten markieren. Damit man auch am eigenen Filmset in der Wüste auf die App zurückgreifen kann, sind alle Inhalte offline verfügbar.

Sicherlich ist das Close-Up Film Language Glossary kein optisches Highlight, aber es enthält alle wichtigen Begriffe und Themen, die man für die Filmanalyse benötigt. Die Entwickler betonen, dass sie besonderen Wert auf die oftmals vernachlässigten Themen der Komposition und Farbe im Film gelegt haben. Mit dieser App sollte man so auch die heutige Oscar-Nacht ganz entspannt angehen können. Wer sind eure Favoriten für die kleine goldene Statue?

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Clever Lotto: Scannt Spielscheine jetzt einfach ab

Die beste Lotto-App ist mit einem Update auf Version 2.0 noch besser geworden: Clever Lotto.

Clever Lotto: Scannt Spielscheine jetzt einfach abDie Entwickler von Formigas sind wirklich sehr auf Zack. Obwohl sie mit Clever Lotto (App Store-Link) schon mehrfach in den Top-10 der iPhone-Charts waren, entwickeln sie ihre App immer weiter. Das 13. Update bringt die App auf Version 2.0.

Ein ziemlich cooles Feature ist die Scan-Funktion für iPhone 4 und 4S, auch wenn sie per In-App-Kauf für zweiter 79 Cent freigeschaltet werden muss: Man kann seinen Spielschein (Normal und System) jetzt einfach abscannen und herausfinden, ob man etwas gewonnen hat – das lästige Abtippen, bei dem man sich im Zweifel sogar noch einen Fehler erlauben konnte, gehört der Vergangenheit an.

Nichts bezahlen muss man für das neue Design und die verbesserte Performance. Gerade die Aufmachung der App wurde stark verbessert, Clever Lotto sieht jetzt echt schick und schlicht aus. Außerdem gibt es ein paar neue Optionen und eine Erinnerungsfunktion, die an abgelaufene Spielscheine erinnert.

Das beste kommt wie immer zum Schluss: Bald soll es auch möglich sein, direkt online in der App Lotto zu spielen. Am besten schlägt man übrigens schon jetzt zu, denn momentan gibt es Clever Lotto für 79 Cent statt 1,59 Euro.

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Neues Tower-Defense Towers N’ Trolls jetzt reduziert

Erst vor zwei Tagen hatten wir euch über das neue Towers N’ Trolls informiert, jetzt gab es ein Update und eine Preisreduzierung.

Neues Tower-Defense Towers N’ Trolls jetzt reduziertDass wir den veranschlagten Preis für zu hoch empfunden haben, hatten wir ebenfalls schon angemerkt. Der Entwickler hat Towers N’ Trolls als zwei verschiedene Versionen in den App Store gebracht. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet jetzt nur noch 79 Cent und die Universal-App (App Store-Link) wurde immerhin von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gesenkt.

In Tower N‘ Trolls muss man mit seinen Türmen gegen Trolle jeglicher Art kämpfen. Das Bauen von den Verteidigungstürme kostet natürlich Gold, welches man durch das Töten von Trollen bekommt. Diese Tower können zusätzlich heraufgestuft werden, damit die Reichweite erhöht und der Schaden maximiert wird.

Zur Verfügung stehen natürlich mehrere Türme, die alle unterschiedliche Eigenschaften besitzen. So gibt es beispielsweise einen Frost-Turm, der die Gegner langsamer macht. Im Laufe des Spieles kann man mehrere Türme in einem Level bauen – anfangs stehen nur zwei zur Verfügung.

Insgesamt ist Towers N’ Trolls eine runde Sache – der Preis geht jetzt auch in Ordnung. Das Spiel enthält 30 Level, die sich in sechs verschiedenen Welten aufteilen.

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