Reckless Racing 2 jetzt für 79 Cent erhältlich

Natürlich freuen wir uns über die Reduzierung von Reckless Racing 2, allerdings finden wir auch, dass sie zu früh kommt.

Reckless Racing 2 jetzt für 79 Cent erhältlichErst am 1. Februar wurde Reckless Racing 2 (App Store-Link) im App Store veröffentlich, genau 23 Tage danach kann man die Universal-App für kleine 79 Cent laden, worüber sich die schnellen Käufer sicherlich ärgern werden. Der zweite Teil des Rennspiels knüpf dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Sowohl die Grafik, das Fahrverhalten und die Steuerung wurden weiter verbessert und Langeweile kommt in Reckless Racing 2 so schnell nicht auf.

Insgesamt gibt es 18 Autos, mit denen man auf 24 verschiedenen Strecken antreten kann. Im Karriere-Modus darf man pro Strecke gegen fünf Gegner antreten und muss natürlich als Erster durchs Ziel rasen. Mit dem verdienten Geld kann man sein Auto aufmotzen oder gleich ein neues kaufen. Reckless Racing bietet ebenfalls einen flexiblen Schwierigkeitsgrad. Gewinnt man einige Rennen, so werden die Gegner in den nächsten Rennen stärker – wenn man dann jedoch keine Chance mehr hat, wird das Spiel automatisch leichter.

Von uns bekam Reckless Racing 2 schon zum vollen Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung und bei 79 Cent muss man einfach zuschlagen. Wer jetzt immer noch nicht ganz überzeugt ist, kann sich unser Video (YouTube-Link) zum Spiel ansehen.

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VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mit dem Update auf Version 1.55 ist die App der Volksbank Raiffeisenbank auch für Nutzer anderer Banken interessant.

VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mobiles Banking auf iPhone oder iPad – das ist natürlich schon länger kein Problem mehr. Als komplett kostenlose Banking-Möglichkeit kann man sich die Universal-App der Volksbank Raiffeisenbank auf sein Gerät laden. Seit dem letzten Update bietet „vr.de“ (App Store-Link) eine Multibank-Funktion an und ist damit für Kunden aller Banken interessant.

Praktischerweise lässt sich die Gratis-App auch mit dem Großteil der Funktionen nutzen, wenn man kein Kunde der VR-Bank ist. Im Gegensatz zur Konkurrenz muss man die App nicht erst durch ein eigenes Konto bei der Bank freischalten, sondern kann sie auf Anhieb auch einfach so nutzen.

Problemlos war es in meinem Test möglich, Konten anderer Banken hinzuzufügen. Sowohl Sparda Bank als auch Sparkasse waren in Sekundenschnelle mit den gewohnten Login-Daten angelegt, die vr.de-App wird zudem durch ein eigenes Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Neben einer Umsatzanzeige mit den entsprechenden Details kann man natürlich auch Umbuchungen und Überweisungen tätigen. Hier konnten wir keine Probleme feststellen, alles hat reibungslos und im gewohnten Ablauf funktioniert. Nur die in der App-Beschreibung versprochenen Terminüberweisungen konnten wir mit Konten, die nicht zur VR-Bank gehören, nicht tätigen – der volle Funktionsumfang steht nur für Konten bei Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Verfügung.

Auf Premium-Funktionen, wie etwa Daueraufträge, Lastschriften oder Offline-Konten muss man in der VR-Banking-App zwar verzichten, für den alltäglichen Gebrauch sollte das aber allemal reichen. Den Kontostand mehrerer Konten zu überprüfen und einzelne Überweisungen zu tätigen, ist überhaupt kein Problem.

Für Kunden der Volksbank Raiffeisenbank gibt es dafür noch ein paar nützliche Features. Neben Vorlagen für Überweisungen hat man außerdem Zugriff auf ein Kontaktsystem zur Bank, eine Geldautomatensuche und die Sperrhotline. Klasse hat uns gefallen, dass man auf die beiden letztgenannten Funktionen zugreifen kann, ohne das Anmeldepasswort einzutippen. Wenn man nur mal eben auf der Suche nach einem VR-Geldautomaten ist, spart man so etwas Zeit.

Nicht ganz so gut gefallen hat uns das Design der App, das sehr minimalistisch gehalten ist. Gerade im Vergleich zu Bezahl-Apps wie iOutBank oder Finanzblick macht die vr.de-App einen eher eintönigen Eindruck.

Zu guter Letzt noch ein genereller Hinweis für mobiles Banking mit dem iPhone: Aus Sicherheitsgründen ist mobileTAN für die VR-Banking-App nicht zugelassen. Das besondere Sicherheitsmerkmal der mobileTAN besteht darin, dass sie über einen zweiten Kanal, das Handy, bereitgestellt wird. Dies wäre im Falle der App aktuell nicht gewährleistet.

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Tizi Go: Mobiler DVB-T-Empfänger im Video

Das direkte Konkurrenzmodell haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt ein Blick auf den Equinux Tizi Go (YouTube-Link).

Im Gegensatz zu den dubiosen TV-Apps, die seit einiger Zeit im App Store umherschwirren, bietet Equinux mit dem Tizi Go sehr gute Qualität. Der Empfang erfolgt via DVB-T und ist damit unabhängig von der Internetverbindung des iPhone 4S oder iPad 2.

Die Bildqualität ist auch bei schwachem DVB-T-Empfang zufriedenstellend, reißt aber irgendwann komplett ab. Insgesamt ist der Empfang aber als durchaus gut und bei gleicher Position besser als beim „normalen“ Tizi zu beurteilen.

Die Tizi.tv-App wird ständig weiterentwickelt und bietet immer wieder neue Funktionen – hier ist kein Makel zu erkennen. Ein nettes Bonus-Feature ist die Tizi Remote-App, mit der man das iPad per iPhone fernsteuern kann. Im Dauerbetrieb soll der Tizi Go bei Laborbedindungen für bis zu neun Stunden reichen, will man nicht in den Flugmodus wechseln, sind wohl fünf bis sechs Stunden realistisch.

Mit knapp 100 Euro (Amazon-Link) ist der Tizi Go etwas teurer als das Konkurrenzprodukt von Elgato (93 Euro), dafür kommt man aber auch ohne Ansteck-Antenne aus – stattdessen wird eine Schlaufe zum Empfang verwendet. Ziemlich praktisch, denn die kann nicht vergessen werden oder knicken…

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Tap The Frog 2: Viele Mini-Spiele in einer App

Tap The Frog 2 ist ebenfalls ein neues Spiel, welches gestern Abend das Licht des App Stores entdeckt hat.

Schon Version eins von Tap The Frog war ein voller Erfolg, daran knüpft man jetzt an. Der Download des Nachfolgers ist 19,3 MB groß, so dass man die App auch unterwegs laden kann. Für die iPhone-Version (App Store-Link) wird das eigene Konto mit 79 Cent belastet, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit dem doppelten, also 1,59 Euro zu Buche.

In Tap The Frog 2 warten insgesamt 13 kleine Spiele, wo man zum Beispiel Frösche anmalen oder diese einfach wegklicken muss. Zusätzlich sammelt man Sterne, um weitere Level freizuschalten – In-App-Käufe fürs vorzeitige Freischalten gibt es nicht. Tap The Frog 2 ist für Klein und Groß gedacht, denn die Spiele machen zwischendruch wirklich Spaß. Damit ihr aber einen besseren Eindruck bekommt, zeigen wir euch in unserem Video (YouTube-Link) einige der Mini-Spiele.

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Wort-Zauberer: Bildungs-App einen Euro günstiger

Und mal wieder etwas für unsere kleinen Freunde: Wort-Zauberer gibt es heute etwas günstiger.

Wort-Zauberer: Bildungs-App einen Euro günstigerDie empfehlenswerte Kinder-App Wort-Zauberer ist seit Ende Januar erhältlich und war bisher für 3,99 Euro zu haben. Nach zwei Updates gibt es jetzt die erste Preisreduzierung, man kann immerhin einen Euro sparen. Für die 236 MB große Universal-App zahlt man derzeit nur 2,99 Euro.

Mit Wort-Zauberer (App Store-Link) bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern). Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe. Für die nötige Unterhaltung sorgen diverse Spielmodi, zum Beispiel ein kleiner Rechtschreiben-Test, bei dem man sogar eigene Wortlisten einstellen kann.

Lobenswert hervorheben wollen wir an dieser Stelle den Support der Entwickler. „Der Support reagiert im Übrigen sehr schnell! Zumindest was die Reaktionszeit der Nachrichten angeht – habe direkt nach meinem Hinweis bzgl. der Rechtschreibfehler eine Mail bekommen. Nun bleibt abzuwarten, ob das Update auch schnell kommt“, berichtete unser Nutzer Wühltischkrake, der knapp zwei Tage später mit einem Update beglückt wurde.

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Updates für Modern Combat 3 und Gangstar Rio

Zocker können sich jetzt freuen: Sowohl Modern Combat 3 (App Store-Link) als auch Gangstar Rio (App Store-Link) wurden gestern Abend aktualisiert.

Updates für Modern Combat 3 und Gangstar RioModern Combat 3: Fallen Nation ist das Flagschiff von Gameloft. Mit der App wird nicht nur der meiste Umsatz erzielt, sondern auch die größte Beliebtheit bei den Nutzern. Ab sofort gibt es neue Inhalte wie Fertigkeiten und Ausrüstungen, zusätzlich wurde der Multiplayer verbessert und Anti-Cheat-Maßnahmen integriert.

Aber das Spiel wurde nicht nur verbessert sondern auch weiter balanciert. Jetzt bekommt man direkt höhere EP- und Credit-Belohnungen, außerdem wurden die Visieransicht, der Luftangriff und die Präzision für Schüsse auf der Hüfte ebenfalls verbessert. Den einzigen Knackpunkt den wir immer noch sehen ist, dass die Bezahl-App weiterhin mit vielen In-App-Käufen überwiegt und so für einige der Multiplayer-Modus einfach uninteressant wird, da man oft nicht mit fairen Mitteln gekämpft wird.

Gangstar Rio: City of Saints hat ebenfalls ein Update erhalten, die Universal-App liegt jetzt in Version 1.1.0 vor. Ab sofort findet man in Rio neue Rampen, auf denen man verrückte Stunts hinlegen kann, zusätzlich gibt es für waghalsige Raser einen Monster-Truck, mit denen man alles platt machen kann, was einem gerade im Weg steht. Des Weiteren kann man jetzt schneller an Geld kommen, indem man einen Bankraub übernimmt und so die Gang-Kasse wieder auffüllt. Ebenfalls neu hinzu gekommen ist das SWAT-Outfit, so dass man die gleichen Westen und Waffen wie die Polizei besitzt.

Mir persönlich hat Gangstar Rio sehr viel Spaß gemacht und das Spiel gehört zu denen, welches ich komplett durchgespielt habe – und das kommt bei mir sehr, sehr selten vor. Gangstar Rio kostet derzeit kleine 79 Cent, für Modern Combat 3 verlangt man immer noch 5,49 Euro.

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Towers N‘ Trolls: Weiteres Tower-Defense-Spiel

Auch Towers N‘ Trolls ist neu im App Store und ordnet sich in die Kategorie der Tower-Defense-Spiele ein.

Towers N‘ Trolls: Weiteres Tower-Defense-SpielEigentlich gibt es ja schon genug Spiele dieser Art, doch wir wollen euch Towers N‘ Trolls kurz vorstellen. Der Entwickler hat sich entschieden eine 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) und eine reine iPhone-App (App Store-Link) zum Preis von 2,39 Euro anzubieten. Der Download ist rund 50 MB groß.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, muss man mit seinen Türmen gegen Trolle jegliche Art kämpfen. Die Verteidigungstürme werden wie immer am Wegesrand platziert und wenn ein Gegner daran vorbei läuft, wird er bestenfalls eliminiert. Insgesamt gilt es 30 Level in sechs verschiedenen Umgebungen zu absolvieren. Zusätzlich gibt es drei Schwierigkeitsgrade, so dass blutige Anfänger nicht all zu schnell verzweifeln.

Das Bauen von Türmen kostet Gold, welches in der linken oberen Ecke angezeigt wird. Um an weiteres Gold zu kommen, muss man einfach die Gegner töten und das Gold wird dem Konto gutgeschrieben. Nach und nach darf man natürlich neue Türme bauen, die eine weitere Reichweite und mehr Schaden machen, doch manchmal ist es auch besser schon vorhandene Türme aufzubessern.

Die Grafik in Towers N‘ Trolls kann sich sehen lassen, die dazu abgespielte Musik ist Geschmacksache und kann deaktiviert werden. Ziel ist es natürlich, dass die Trolle nicht das eigene Lager erreichen – man hat nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung. Zusätzlich warten kleine Extras darauf eingesetzt zu werden, wie zum Beispiel Sprengstoff, der gleich eine Vielzahl an Gegner zur Strecke bringt.

An meinem Favoriten Jelly Defense kommt Towers N‘ Trolls nicht vorbei, dennoch macht das Spiel einen guten Eindruck und besitzt neben hochauflösenden Retina-Grafiken auch eine Anbindung ans Game Center. Für Fans des Spielprinzips jedenfalls gelungenes neues Futter gegen Langeweile.

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wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio starten

wahwah.fm hört sich zunächst wie ein Hunderadio an. Wir haben uns eines besseren belehren lassen.

wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio startenMit der kostenlosen iPhone-Applikation wahwah.fm (App Store-Link) kann man sein eigenes Radio starten oder der Musik anderer Nutzer hören. Das ganze setzt allerdings eine kurze und schmerzlose Registrierung voraus, bei der man zur Not auch sein Facebook-Konto verwenden kann.

Einen eigenen Radiosender zu erstellen, das geht spielend einfach. Einfach ein Bild auswählen, auf Wunsch ein wenig über sich selbst schreiben und die ersten Lieder auswählen – schon kann es losgehen. Auf Wunsch kann man sich neue Songs auch per Zufall auswählen lassen, ein echter DJ wählt sie aber selbst aus der eigenen Library aus. Schade, dass hier noch keine Suchfunktion integriert ist – das macht die Auswahl etwas umständlich.

Zu beachten ist jedenfalls, dass man am besten über eine WiFi-Verbindung verfügt, schließlich wird die eigene Musik ins Internet gejagt und das bringt jede Daten-Flatrate schnell an ihre Grenzen.

Man kann natürlich auch ganz einfach die Radio-Sender anderer Nutzer anhören und sogar mit den DJ per Chat in Kontakt treten. Durch die Umgebungssuche findet man vielleicht sogar einen Sender aus der eigenen Stadt. Insgesamt macht wahwah.fm jedenfalls einen guten Eindruck und bietet sich für alle Musik-Fans zum Download an.

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Flugsimulator PocketWings jetzt erstmals nur 79 Cent

Im Oktober hatten wir euch PocketWings erstmals vorgestellt, doch vielen war der angesetzte Preis von 3,99 Euro zu viel.

PocketWings: Discovery Island (App Store-Link) ist jetzt für kurze Zeit auf 79 Cent reduziert und wie der Name es schon verrät, kann man hier wirklich nur die Insel und das Land erkunden. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Flugzeuge, von einem Doppeldecker bis hin zum Passagierflugzeug ist alles vertreten.

Gesteuert wird das Flugzeug über den Bewegungssensor des iPhone oder iPads, was nicht immer leicht ist. In den Einstellungen selbst befindet sich ein Reset-Knopf um den Sensor zurückzusetzen, falls der gewählte Winkel doch zu steil ist. Zusätzlich kann man seinen Rundflug aufnehmen und via Youtube oder Facebook teilen.

Wer solche Apps mag und einfach mal einen kleinen Rundflug starten möchte, kann sich PocketWings jetzt für preisgünstige 79 Cent laden. Das Angebot ist zeitlich begrenzt und man sollte nicht all zu lange warten. Im Anschluss bieten wir euch noch ein Video (YouTube-Link), welches unsere Flugkünste zeigt.

 

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Fly With Me: Vogel-Geflatter jetzt kostenlos laden

Fast Wochenende! Wir starten den Freitag ganz entspannt mit einem Gratis-Spiel.

Fly With Me: Vogel-Geflatter jetzt kostenlos ladenWas tut Electronic Arts, wenn ein Spiel nicht auf 79 Cent reduziert werden kann, weil es schon so viel kostet? Sie bieten es gleich komplett kostenlos an. Uns soll es nicht stören, auch wenn Fly With Me (App Store-Link) erst vor drei Wochen für das iPhone erschienen ist. Fraglich bleibt allerdings, ob man so mit einer Bezahl-App mehr verdient, als mit einem Freemium-Spiel…

Fly With Me war ein erneuter Versuch, in den Casual-Games durchzustarten. Gelungen ist er nicht 100-prozentig, anschauen kann man sich das niedliche Spiel aber allemal. Schade finden wir nur, dass es keine Retina-Grafiken gibt und man für den einfachen Kinder-Modus 79 Cent ausgeben muss.

Ansonsten ist das Spielprinzip schnell erklärt: Man fliegt mit einem von vier verschiedenen Vögel durch bunte Level und versucht das Ziel zu erreichen, verbraucht dabei aber mit jedem Flügelschlag wertvolle Energie. Schnappt man sich die umherfliegenden Bienen und weicht den Gefahren aus, schafft man es aber trotzdem bis ins Ziel und sammelt im besten Fall noch alle drei Sterne auf.

Bereits zum Release von Fly With Me haben wir ein kleines Video (YouTube-Link) angefertigt, das wir euch noch einmal einbinden.

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Neues Casual-Game von Chillingo: Sticky Sheep

Bääääääääh! Kleine, niedliche Schafe haben es mir ja schon seit langem angetan, vor allem, wenn es so drollige Wesen wie die aus der Shaun, das Schaf-Serie sind.

Neues Casual-Game von Chillingo: Sticky SheepSolche ähnlichen weißen Wollknäuel gilt es auch im neuen Spiel von Chillingo, Sticky Sheep (App Store-Link), zu bändigen. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. In englischer Sprache gehalten, geht der Download des Casual Games mit 18,4 MB auch im mobilen Datennetz schnell vonstatten.

In Sticky Sheep dreht sich alles um eine äußerst störrische Schafherde, die sich auf keinen Fall dem Willen des Hütehundes Baxter, einem Beagle, unterwerfen will. So muss der gute Hund härtere Maßnahmen ergreifen, und schnallt sich seinen Schutzhelm auf.

Das Gameplay ist eine Mischung aus Billiard und Minigolf: Denn Baxter wird als lebendige Kugel genutzt, und mit einer Ziehen-Zielen-und-Loslassen-Aktion auf die dicken, weißen Wollknäuel geschossen. Dabei dienen Weidezäune und andere Begrenzungen als Bande. Ingesamt hat man pro Level eine bestimmte Anzahl an Schüssen zur Verfügung, mit denen man die Schafe in ein farbiges rundes Zielgebiet schießen muss.

Unterwegs gilt es dann auch noch, neben dem Einsammeln von goldenen Münzen auch einigen Hindernissen auszuweichen bzw. diese zu meistern. Schon in den ersten Leveln wird man mit tückischem Schlamm konfrontiert, der die Schafe in ihrer Bewegung sehr einschränkt und sie stark verlangsamt. Später kommen dann auch noch Bumper und andere Features hinzu.

Neben einem Story-Modus, in dem es gilt, die Level zu bestehen und neue Welten freizuschalten, ist auch ein Arcade Mode vorhanden, bei dem in 60 Sekunden möglichst viele Schafe eingefangen werden müssen. Wer neben einer Zuneigung für Schafe auch noch gern Minigolf oder Billiard spielt, sollte mit Sticky Sheep nichts verkehrt machen. Für alle Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Testversion oder den offiziellen Trailer (YouTube-Link).

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Lemon: Haushaltsbuch mit Bon-Analyse

Wer ein Haushaltsbuch führen will und vor englischer Sprache nicht zurückschreckt, sollte einen Blick auf Lemon werfen.

Lemon: Haushaltsbuch mit Bon-AnalyseDie iPhone-Applikation Lemon (App Store-Link) wird kostenlos angeboten und liegt seit dem 12. Februar 2012 in Version 3.0 vor. Mit dem letzten Update wurden zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt, nur auf eine deutsche Übersetzung muss man derzeit noch verzichten. Ansonsten verrichtet die Gratis-App aber einen guten Dienst.

Um ein Haushaltsbuch zu führen ist ja vor allem eine Tatsache unabdingbar: Alle Ausgaben eintragen und am besten noch alle Belege aufbewahren. Das kann ganz schön viel Arbeit sein, gibt am Ende des Monats aber meist Aufschluss darüber, wo denn das ganze Geld schon wieder gelandet ist.

Ausgaben kann man in Lemon natürlich spielend einfach eintragen, dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Button im Hauptmenü der App. Leider merkt man gerade hier, dass es sich um eine englische App handelt: Als Währung sind US-Dollar voreingestellt und die Kategorien sind nicht auf Deutsch.

Das Killer-Feature ist allerdings folgendes: Man kann seine Bons abfotografieren und online speichern. Der Kassenzettel wird automatisch analysiert, der Gesamtbetrag gespeichert und die Kategorie erkannt. Ein Kassenzettel von IKEA ordnete Lemon zum Beispiel direkt unter „Furnishings“ einsortiert. Wird das Geschäft nicht automatisch erkannt, setzt man die Kategorie manuell und die App erinnert sich beim nächsten Beleg daran.

Wenn persönliche Daten im Spiel sind, stellt sich natürlich immer die Frage, wie das Unternehmen Geld verdient. Ich habe die AGBs von Lemon überprüft und konnte hier, gerade im Bezug auf die hochgeladenen Kassenzettel, keine kritischen Punkte entdecken.

Anstatt Daten an Dritte weiterzugeben, bietet Lemon einige Premium-Features an. Mit „Data Plan“ kann man seine Kassenzettel komplett auseinander nehmen lassen und jeden Posten einzeln erfassen ($50 pro Jahr), mit dem „Family Plan“ kann man bis zu zehn Accounts miteinander verknüpfen und so alle Ausgaben zentral festhalten ($20 pro Jahr).

Insgesamt macht Lemon eine gute Figur, besonders gut gefällt uns das abfotografieren der Kassenzettel, aber auch die Export-Funktion aller Daten als CSV-Datei. Vielleicht reichen die Entwickler ja bald eine deutsche Lokalisierung für Lemon an, uns würde es freuen.

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ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne Werbung

ICQ ist einer der bekanntesten Dienste, wenn es um Instant Messaging geht. Natürlich gibt es auch eine offizielle App.

ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne WerbungDer ICQ Messenger (App Store-Link), die offizielle und kostenlose App des Unternehmens, gibt es seit wenigen Tagen in einer neuen Version. Im Update-Text ist zwar nur von Fehlerbehebungen die Rede, uns wurde jedoch noch ein weiterer Fakt mitgeteilt.

Wie uns ICQ wissen lässt, ist die Messenger-App für das iPhone ab sofort und bis auf weiteres vollkommen werbefrei nutzbar. „Das Unternehmen will damit dem rasanten Wachstum der mobilen Community Rechnung tragen, deren Wünsche und Anforderungen noch stärker berücksichtigen und zudem alternative Erlösmodelle evaluieren“, heißt es in einer Pressemitteilung, die leider noch keine weiteren Einzelheiten verrät.

Während bei uns in der Redaktion IM+ Pro immer noch hoch im Kurs steht, richtet sich die ICQ-App vor allem an Nutzer, die lediglich diesen Dienst nutzen wollen. Auf Skype oder MSN muss man also verzichten, dafür gibt es immerhin eine Integration für Netzwerke wie Facebook oder studiVZ. Insgesamt ist das komplette Design der App übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche.

In einem kleinen Test funktionierte der ICQ Messenger bei uns problemlos, auch die Push-Meldungen bei minimierter App kamen zuverlässig an. Und, ja, da war doch noch was: „Ä-Ooh!“. Auf den bekannten und beliebten ICQ-Ton muss man in der offiziellen App natürlich nicht verzichten…

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Cut the Rope landet im Mac App Store

Um die News sind wir einfach nicht drum rum gekommen. Cut the Rope (App Store-Link) gibt es jetzt für 3,99 Euro auch im Mac App Store zu kaufen.

Cut the Rope landet im Mac App StoreCut the Rope für iOS zählt zu den erfolgreichsten Apps aller Zeiten. Jetzt können Mac-User Om Nom auch auf dem Mac füttern.

Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert – hier braucht man auch wirklich nicht mehr viel zu sagen. Insgesamt gibt es 250 Level aus der vom iPhone und iPad bekannten Standard-Edition, die sich in 10 Level-Boxen verteilen – für den Anfang ist das schon eine große Menge und man kann so Stunden an Langeweile überdrücken.

Am Mac kann man die Seile natürlich nicht mit dem Finger zerschneiden, doch dafür benutzt man jetzt einfach die Maus oder das Trackpad. Auch hier kann Cut the Rope mit toller Grafik überzeugen, Erfolge sind ebenfalls vorhanden und weitere Level-Updates wurden schon jetzt angekündigt.

Cut the Rope zählt bei uns auch zu den Lieblingsspielen und bekommt eine klare Kaufempfehlung, auch wenn der Preis im Vergleich zu den mobilen Versionen etwas höher ist.

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Buzz Contacts: Praktisch für schnelle Gruppenaktionen

Nur Spiele? So weit wollen wir es am heutigen Donnerstag natürlich nicht kommen lassen. Daher werfen wir gerne einen Blick auf das neue Buzz Contacts.

Buzz Contacts: Praktisch für schnelle GruppenaktionenEinen alternativen Kontakte-Manager hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Mit Buzz Contacts (App Store-Link) gibt es jetzt eine nützliche iPhone-Applikation, die aus der Schmiede der Agenda Calendar-Macher stammt und für 79 Cent aus dem Store geladen werden kann.

An erster Stelle stellt sich natürlich die Frage: Wer braucht so eine Kontakte-App eigentlich, schließlich bietet Apple doch schon entsprechende Möglichkeiten? Die Antwort ist schnell gefunden: Mit Buzz Contacts kann man seine Kontakte einfach in verschiedene Gruppen sortieren und sie so schnell erreichen.

Das ganze funktioniert wie folgt: Zunächst erstellt man entsprechende Gruppen, wie zum Beispiel Freunde, Arbeit oder Favoriten. Diese Gruppe füllt man danach mit Freunden und wählt ein Shortcut (Mail, Handy, SMS) aus, über das man in der späteren Übersicht eine bestimmte Aktion direkt durchführen kann. Will man eine andere Aktion durchführen, genügt ein Doppelklick auf den Kontakt.

In jeder Gruppe können die Kontakte über mehrere Seiten mit jeweils vier großen und auch für Grobmotoriker gut zu treffende Icons verteilt werden, auf Wunsch aber auch in einer Liste angezeigt werden.

Eine wirklich tolle Funktion ist die sogenannte Gruppenaktion. Hier kann entweder eine Gruppen-Mail oder eine Gruppen-SMS erstellt werden. Man hat praktischerweise sogar die Möglichkeit, nur bestimmte Kontakte aus der Gruppe in seinen Rundumschlag aufzunehmen.

Buzz Contacts empfiehlt sich vor allem für Nutzer, die von den Gruppenaktionen Gebrauch machen wollen. Das geht durch die voreingestellten Gruppen nämlich deutlich einfacher und schneller als bei einer manuellen Eingabe. Und auch sonst macht die gerade einmal 5 MB große Applikation einen sehr soliden Eindruck.

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