Flipboard hat ein umfangreiches Update erhalten und läuft nun auch auf dem iPhone.

Flipboard erstellt aus verschiedenen Medien und Netzwerken ein digitales Magazin. Neben vielen Webseiten werden auch Instagram-Fotos, Facebook-Statusnachrichten und Tumblr-Beiträge eingebunden. Für diese Extras muss man sich natürlich mit seinem eigenen Account einloggen.
Nach dem ersten Start von Flipboard kann man auswählen, für welche Themengebiete man sich interessiert: Sport, Design, Reisen oder Autos sind nur einige von ihnen. Danach muss man eigentlich nicht mehr viel tun, außer die angezeigten Beiträge und Nachrichten zu lesen.
Einen großen Nachteil hat Flipboard unserer Meinung nach allerdings: Man kann keine eigenen Newsseiten, zum Beispiel per RSS-Feed, integrieren (Hinweis: Sehr versteckt und nur über die integrierte Suche mit der genauen Feedadresse ist das entgegen unserer ersten Aussage doch möglich). Damit muss man mit amerikanischen und damit englischsprachigen Artikeln Vorlieb nehmen.
Immerhin: Ausprobieren kostet nichts. Flipboard wird weiterhin kostenlos angeboten. Wer seinen Fokus auf soziale Netzwerke legt und mit englischen News leben kann, macht sicher nichts verkehrt. Wer auf der Suche nach einem guten und schicken RSS-Reader ist, sollte sich „The Early Edition 2“ für das iPad ansehen.













