Road Not Taken: Neues Premium-Puzzle punktet mit toller Geschichte

Wir hätten da noch eine Empfehlung für alle Premium-Fans unter euch: Road Not Taken kann mit einer tollen Spielidee überzeugen.

Road Not Taken 2

Wenn man im Jahr 2016 im App Store Erfolg haben möchte, benötigt man mehr als nur eine gute Idee. Am besten verpackt man ein Puzzle noch in ein tolles Design und lässt sich eine spannende Geschichte einfallen. Abgerundet mit einer deutschen Lokalisierung und dem Verzicht auf In-App-Käufe kann dann etwas richtig interessantes herauskommen. Und genau das scheint bei Road Not Taken (App Store-Link) der Fall zu sein.

Bislang habe ich die 4,99 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad nur angespielt und kann daher nur eine erste Einschätzung abgeben, aber bisher sieht Road Not Taken wirklich klasse aus. Gespielt wird mit einem Waldhüter, der durch einen riesigen, verwüsteten Wald voller Überraschungen läuft und Kinder retten muss, die sich verlaufen haben und von ihren Eltern getrennt sind.

Road Not Taken erzählt die Geschichte eines winterlichen Dorfes

Gesteuert wird die Hauptfigur von Road Not Taken mit einfachen Wischbewegungen in vier Richtungen über den Bildschirm. Trifft man auf ein Hindernis, kann man diesen mit einem weiteren Fingerwisch aktivieren oder einsammeln oder mit einem Fingertipp auf den Bildschirm in die Luft heben. Hebt man etwas hoch, beispielsweise einen Baumstamm oder auch ein Kind, kann man es in eine Richtung werfen oder es durch die Gegend tragen. Dabei verbraucht man allerdings Energie, die man über Nahrung wieder auffüllen kann.

Auf diese Art und Weise gilt es in Road Not Taken Rätsel zu lösen. In den ersten Leveln muss man beispielsweise mehrere Bäume nebeneinander positionieren, um ein Tor zum nächsten Abschnitt zu öffnen. Ich gehe davon aus, dass Road Not Taken später noch deutlich umfangreicher wird, da man beispielsweise auch Holzstämme aufsammeln kann, um sie mit einem Feuer zu entfachen.

Road Not Taken 1

Richtig klasse gemacht ist auch das Dorf, in das man mit dem Waldhüter immer wieder zurückkehrt. Anstelle eines einfachen Menüs findet man in Road Not Taken ein richtiges kleines Dorf, in das man sich frei bewegen kann. Bewohner lassen sich ansprechen, Häuser betreten und viele kleine Details entdecken.

Auch wenn ich Road Not Taken bisher nur rund eine halbe Stunde angespielt habe, ist mein erster Eindruck definitiv sehr positiv. Am Wochenende werde ich versuchen, mich ein wenig näher mit dem Spiel zu beschäftigen und bin schon gespannt, was es noch alles zu entdecken gibt. Erste Eindrücke bekommt ihr vor dem Download im folgenden Trailer.

Kommentare 16 Antworten

  1. Zitat aus dem Artikel

    „Gestern wird die Hauptfigur von Road Not Taken mit einfachen Wischbewegungen in vier Richtungen über den Bildschirm.“

    Gestern anstelle von Gesteuert?

    Wie kommt so ein blöder Fehler zustande und bleibt im raus gehenden Artikel drin?

    Wenigstens selbst sollte ein Blogger seinen Artikel durchlesen, dabei wäre das aufgefallen.

    Ist das der Stellenwert den ihr uns beimesst wenn ihr so einen Schrott raus haut?

    Normalerweise kaufe ich Spiele auf die ich durch euch aufmerksam werde über euren Link.
    Dieses Mal nicht.

    1. Hallo Cofrap,

      vielen Dank für den Hinweis auf das völlig falsch gesetzte Wort. Ich habe den Fehler korrigiert, nachdem er mir beim Durchlesen nicht direkt aufgefallen ist.

      Den Artikel habe ich übrigens unterwegs am Flughafen geschrieben. Eigentlich würde ich gerne ein entspanntes Wochenende mit einem Freund verbringen und das tolle Wetter genießen, trotzdem mache ich mir die Mühe, euch hoffentlich lesenswerte Artikel zu bieten.

      1. Dann mach halt Wochenende, ich gönne Dir das. 🙂 Aber wenn Du arbeitest dann arbeite. Du sagst es ja selbst, zwischendurch und schnell raus. Mühe? Lesenswert?
        Das wirklich lustige ist das Du jetzt mehr Arbeit mit allem hast, einen blöden Kommentar eingefangen hast, als wenn Du einfach den Artikel noch mal durchgelesen hättest.

        Und „finanzielle“ Einbußen habt ihr auch. Das ist so.
        Demnächst wollt ihr mit eurer App mein Datenvolumen für Werbung nutzen.
        Ab da werde ich euch noch mal kritischer betrachten. Grundsätzlich habe ich da kein Problem mit. Oder macht 99 Cent pro Monat für keine Werbung. Würde ich auch mitmachen.

        Aber die Leistung muss stimmen, ich bin vielleicht ein oller Nörgler ^^ aber dennoch bin ich auch euer Kunde und nicht das notwendige Übel das man halt ertragen muss um den Lebensunterhalt zu verdienen dem man schnell mal was vor hunzen darf.

        Immerhin mache ich mir die Mühe eure Artikel zu lesen, und manchmal zu entschlüsseln.

        1. Mann Cofrap! Du bist ein so unsäglicher Besserwisser! Kritik ist ja okay, aber stelle Dich doch nicht so großkotzig und in einem deartig beleidigenden Ton über den Verfasser des Artikels! Es dauert bei mir wirklich lange bis mir der Kragen platzt, aber jetzt ist es soweit.

        1. Wenn ich den Link im Artikel nutze bekommt das Appgefahren Team eine kleine, sehr kleine, Provision.
          Wenn ich mich dazu entschließe eine App zu kaufen gönne ich das dem Team auch gerne.
          Aber bei so einem geschludere sicher nicht.

  2. Erste Regel für Autoren aller Coleur: „Read your own article befor you press ‚publish'“.

    Letztlich bekommt Ihr Geld für diesen Job, also macht ihn bitte angemessen gut!

  3. Die Editier Funktion geht auch nicht. Keine Ahnung ob das Gewollt ist, wäre aber begrüßenswert ? ich schicke alles morgen per Mail an eure Entwickler.

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