Nachdem es in den letzten Wochen einige Querelen um Patentrechte bei den aktuellen Apple Watch-Modellen in den USA gab, lassen sich die Smartwatches nun wieder direkt bei Apple kaufen. Die Apple Watch Series 9 und Ultra 2 sind seit gestern wieder in einigen physischen Apple Stores erhältlich, eine breitere Verfügbarkeit wird für Samstag erwartet. Der Online-Verkauf solle heute wieder aufgenommen werden, sagte Apple-Sprecherin Nikki Rothberg gegenüber The Verge.
Wie die New York Times berichtet, spricht Apple mit einigen großen Nachrichtenverlagen über die Lizenzierung ihrer Nachrichtenarchive und die Nutzung dieser Informationen für das Training der eigenen generativen KI-Systeme. Apple verhandele offenbar über „mehrjährige Verträge im Wert von mindestens 50 Millionen Dollar“, so die NYT, und hat sich mit Publikationen wie Condé Nast, NBC News und IAC in Verbindung gesetzt.
In Deutschland werden wir uns noch eine Weile auf Apples neues Reality-Headset gedulden müssen. Vision Pro wird zunächst nur in den USA verkauft. Mit einem Preis von 3.499 US-Dollar wird die Sache auf jeden Fall kein Schnäppchen. Ausprobieren würde ich das Headset schon gerne einmal, einen Kauf kann ich mir derzeit aber überhaupt nicht vorstellen.
Apple Fanboys und Fangirls unter euch sind vielleicht schon mal dort gewesen, in Apples Infinite Loop Store im kalifornischen Cupertino. Die einstige Pilgerstätte für Apple-Jünger schließt nun im Januar die Türen: Ab dem 20. Januar ist Schluss für das ehemalige Apple-Hauptquartier.
Apple Stores stellen Verkauf ab dem 24. Dezember ein
Die U.S. International Trade Commission (ITC) hat heute Apples Antrag abgelehnt, das drohende Verkaufsverbot der Apple Watch auszusetzen. Die Möglichkeit, eine Verkaufspause zu vermeiden, ist damit ausgeschöpft. Das berichtet MacRumors.
Seit Apple sein „Vision Pro“-Headset in diesem Juni vorgestellt hat, warten einige Kundinnen und Kunden nur darauf, dass das Gerät endlich in den Apple Stores verfügbar sein wird. Mark Gurman von Bloomberg bringt nun den nächsten Februar als möglichen Zeitraum für den Verkaufsstart ins Spiel und schreibt, Apple schließe gerade die Produktion ab, um dieses selbstgesetzte Ziel zu erreichen.
Aufgrund eines Patentstreits muss Apple den Verkauf der Apple Watch Series 9 und der Apple Watch Ultra 2 in den USA stoppen. Apple hat mitgeteilt, dass es den Verkauf der Apple Watch in den USA ab dem 21. Dezember einstellen wird, da ein Importverbot aufgrund eines Patentstreits mit dem Medizintechnikunternehmen Masimo droht.
Fünf Tage vor Weihnachten verabschiedet sich Apple mit kleinen Bugfix-Updates in die Betriebsferien – falls es diese in Cupertino denn gibt. Am Abend hat man noch einmal fünf kleine Updates veröffentlicht.
Seit Ende Oktober dieses Jahres steht ein neuer iMac mit M3-Chip zum Kauf bereit. Während sicherlich einige iMac-Fans auf ein bedeutenderes Upgrade gehofft hatten, hat Apple im Wesentlichen lediglich den M3-Chip in das Gehäuse des iMac 2021 verbaut. Aber gibt es wirklich nichts Neues im Inneren des neuen iMacs? Das bekannte Reparatur-Portal iFixit hat einen Teardown von Apples neuestem All-in-One-Desktop veröffentlicht, um diese Frage zu beantworten.
Mit Jonathan „Jony“ Ive hat bereits ein hochrangiger Designer vor wenigen Jahren das Unternehmen Apple verlassen. Ive war jahrelang Chefdesigner und zeigte sich für zahlreiche ikonische Produktdesigns verantwortlich. Mit Peter Russell-Clarke verlässt nun ein weiterer Industriedesigner aus der Ive-Ära den Konzern.
Mit iOS 17.2, iPadOS 17.2 und tvOS 17.2 hat Apple die Option zum Kauf von Serien und Filmen aus den iTunes Store-Apps entfernt und leitet die Kundschaft stattdessen auf die Apple TV-App um. Leider hat Apple mit der Zusammenlegung von Käufen und dem Ansehen von Inhalten in der Apple TV-App auch gleichzeitig die Wunschlisten abgeschafft – sehr zum Unmut von Personen, die diese Funktion genutzt haben.
Apple hat eine neue Funktion für Abonnements im App Store angekündigt, die als „Contingent Pricing“ bezeichnet wird. Nach Angaben des Unternehmens bietet dies Entwickelnden eine neue Möglichkeit, „Abonnenten zu gewinnen und zu halten“, indem sie „einen ermäßigten Abonnementpreis anbieten, solange sie aktiv ein anderes Abonnement abgeschlossen haben.“ In einem kurzen Beitrag auf der Apple Entwickler-Website erklärt der Konzern die Option wie folgt:
Die diesjährige Apple Watch Series 9 ist kein besonders großer Wurf geworden. Apple hat kaum einen Grund geliefert, von Modellen wie der Series 7 oder 8 auf die neue Generation zu wechseln. Das könnte sich im kommenden Jahr ändern, das jedenfalls lässt Mark Gurman in seinem aktuellen Newsletter durchblicken.
Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass unser iPad Pro nicht mehr richtig aufgeladen wird. Ich habe erst an ein bisschen Schmutz im USB-C-Port oder ein defektes Kabel gedacht. Nach einer Reinigung und diversen Tests hat sich aber herausgestellt: Das iPad Pro wird über den USB-C-Port nicht mehr zuverlässig aufgeladen. Bei 20 Versuchen klappt es vielleicht ein einziges Mal.
Auch ein Besuch bei einem Apple Service Provider brachte nicht mehr als Ernüchterung. Abgesehen von Defekten am Akku wird jeder sonstige Schaden von Apple nur mit einem Austausch des gesamten Geräts „behoben“. Und das ist eine ziemlich teure Angelegenheit, für unser 11 Zoll großes iPad Pro aus 2020 wären 629 Euro fällig. Nur kurz zur Einordnung: Für das Gerät haben wir vor dreieinhalb Jahren 879 Euro bezahlt.
Die Möglichkeiten bei einem defekten USB-C-Port des iPad Pro
Ein Austausch über Apple ist finanziell bei einem so „alten“ Gerät wenig reizvoll. Aber was gibt es für Optionen? Die Reparatur selbst durchzuführen, das ist wohl nur für die wenigsten von uns eine ernsthafte Option. Zwar gibt es eine Anleitung bei iFixit, diese ist allerdings als „schwierig“ deklariert und besteht aus 49 Schritten, nach denen das iPad Pro dann auch noch wieder zusammengebaut werden muss.
Etwas günstiger wird es bei Drittanbietern. Nach einer kurzen Google-Recherche bin ich auf die HandyRetter aus Köln gestoßen, die die Reparatur des USB-C-Ports für 199 Euro anbieten. Vielleicht gibt es sogar Anbieter, die noch ein wenig günstiger sind, dieser Preis ist für mich aber zumindest schon mal vorstellbar.
Aktuell haben wir uns für eine andere Option entschieden: Ich habe das Magic Keyboard ganz tief hinten aus dem Schrank gekramt. Dieses verbindet sich nämlich über den Smart Connector, das sind die drei kleinen Kontakte auf der Rückseite des iPads, und verfügt über einen eigenen USB-C-Anschluss. So wird unser iPad Pro zumindest in der Tastaturhülle wieder aufgeladen.
Mit einem Preis von über 300 Euro aber sicherlich auch keine wirklich günstige Lösung. Leider gibt es auf dem Markt kein einziges Zubehör, das den Smart Connector des iPad Pro zum Aufladen nutzt. Für die erste iPad Pro Generation gab es ja noch den Logitech Base Ständer.
Als letzte Option bliebe ein Neukauf. Das „aktuelle“ iPad von 2020 kostet im Handel nur etwas mehr als 500 Euro und ist mit einem schnellen M1-Chip ausgestattet. Abstriche müssten wir hier bei den Lautsprechern und beim Display machen. Alternativ käme vielleicht noch ein generalüberholtes iPad Pro in Frage, hier liegen die Preise für die 2021er-Generation mit M1-Chip bei rund 800 Euro.
AirPlay in Hotelzimmern und gemeinsame Apple-Music-Playlist kommen später
Gestern ist mit iOS 17.2 das nächste große iOS-Update erschienen, das diverse Verbesserungen und neue Funktionen, wie etwa die Tagebuch-App Journal enthält. Zwei der vorab angekündigten Features haben es allerdings nicht in dieses Release geschafft: Apple AirPlay in Hotelzimmern und gemeinsame Playlisten in Apple Music wurden von Apple auf 2024 verschoben.