Ohne Beta: 8 Apps mit einem Hauch von iOS 7

Momentan ist iOS 7 nur für Entwickler verfügbar. Für alle anderen haben wir acht Apps herausgesucht, die zumindest einen Hauch von iOS 7 auf euer iPhone oder iPad bringen.

Yahoo Wetter: Es bestand kein Zweifel daran, dass es diese Wetter-App in unsere Auflistung schafft. Die kostenlose App erinnert dank ihrer transparenten Flächen und die durchscheinenden Hintergründe ganz klar an iOS 7 – und das, obwohl es Yahoo Wetter schon deutlich länger gibt. (iPhone, kostenlos)

Nextr: Helle Hintergründe, bunte Schaltflächen und natürlich Apples Karten – genau das macht diese Nahverkehrs-App unverwechselbar schön und vor allem modern. Ein beeindruckendes Design, das seinesgleichen sucht. (iPhone, 89 Cent)

Mailbox: Hat sich alle von der bekannten Gmail-Applikation inspirieren lassen? Insbesondere der Nachrichtenverlauf mit seinen kleinen Boxen und den abgerundeten Ecken macht einiges her. (Universal-App, kostenlos)

Currency: In iOS 7 verzichtet Apple zwar auf Farben wie das in Currency verwendete helle braun, aber insbesondere die beim Löschen herunterfallenden Zahlen könnten auch aus der Feder von Jony Ive stammen, der auf jedes kleine Detail achtet. (iPhone, 89 Cent)

Twitterific: Der Twitter-Client passt gerade mit seinem hellen Design perfekt zu iOS 7. Der Fokus wird auf den Text gelenkt, während Hintergründe – wie etwa Bilder eines Twitter-Accounts, teilweise nur schwach durchschimmern. (Universal-App, 2,69 Euro)

Letterpress: Das englischsprachige Wortspiel hat von Apple nicht umsonst einen Design Award erhalten. Der einfarbige Hintergrund gepaart mit den bunten Buchstaben in verschiedenen Farbstufen und den runden Icons der beiden Spieler passen wie die Faust aufs Auge. (Universal-App, kostenlos)

Quick Drafts: Einfach mal alles weglassen und möglichst auf Farben verzichten. Genau das hat der Texteditor Quick Drafts bei seiner iPad-App hinbekommen. Alles konzentriert sich auf den Text, kaum etwas lenkt ab. (iPad, 3,59 Euro)

Google+: Stellvertretend für viele andere Apps von Google packen wir das soziale Netzwerk noch in unsere App-Liste. Helle Farben, ein flaches Design und eine klare Struktur sehen so aus, wie man es von iOS 7 erwartet. (Universal-App, kostenlos)

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Kommentar: Immer mit der Ruhe

 Was gibt es schöneres, als mit einem kleinen Kommentar in den Tag zu starten? Im Mittelpunkt stehen natürlich Apple und iOS 7.

Am Montag hat Apple zwei Stunden lang präsentiert. Mindestens eine halbe Stunde mehr als üblich, aber mit Mavericks, neuen Macs und iOS 7 gab es ja auch jede Menge zu zeigen. Was mich an dieser Stelle überrascht hat: Zumindest bei uns in der Community war ein Großteil des Feedbacks positiv.

Klar ist: Man kann es nicht allen recht machen. Klar ist auch, dass das neue Design von iOS 7 sicherlich gewöhnungsbedürftig und vor allem ein großer Schritt ist. Aber genau das ist es doch, was wir uns zuvor alle gewünscht haben, oder etwa nicht?

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Kommentar: Warum Apple das iPhone-Design nicht ändern wird

Immer wieder wünschen sich Nutzer ein neues iPhone-Design. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass sich daran nicht viel ändern wird.

Nach dem großen Schritt vom iPhone 3GS zum iPhone 4 war der Aufschrei groß, als Apple das iPhone 4S vorstellte: Kein neues Design. Obwohl doch im Internet schon so viele schöne Grafiken herumschwirrten, die ein komplett neues Modell zeigten. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich auch bei der kommenden Geräte-Generation nicht viel ändern wird.

Eigentlich ist die Geschichte schnell erklärt: Mittlerweile hat Apple mit dem iPhone eine Marke geschaffen, die auf der ganzen Welt bekannt ist. Wer sich zumindest ein wenig mit Technik auskennt, erkennt ein iPhone schon aus 100 Metern Entfernung – gegen den Wind. Ganz anders sieht es bei den Smartphones der anderen Hersteller aus.

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Neues Design für die appgefahren-Webseite

Vielleicht habt ihr es schon gesehen, andernfalls lohnt sich ein Blick: Die appgefahren-Homepage erstrahlt in neuem Glanz.

Wer mit dem Desktop-Browser oder dem iPad appgefahren.de aufruft, wird ab sofort von einem neuen Design begrüßt. Nach über zwei Jahren war eine Generalüberholung dringend erforderlich, nun sind wir auf euer Feedback gespannt.

Mit dem neuen Design wollen wir das Surfen auf appgefahren.de wieder vereinfachen. Auf der Startseite findet man neben fünf aktuell besonders interessanten Themen direkt eine Liste der letzten Artikel und kann die ersten Absätze sofort lesen. Über die Navigationsleiste kann man zudem schnell und einfach auswählen, für welche Plattform (iPhone, iPad oder Mac) man sich interessiert.

Ein paar Kleinigkeiten müssen wir zwar noch richten, wir sind aber schon jetzt auf euer Feedback gespannt. In den Kommentaren habt ihr genug Platz, um nach Lust und Laune zu diskutieren. Fragen und Hinweise sind natürlich jederzeit gerne gesehen.

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Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen Design

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Informationen zu Runmeter präsentiert, jetzt geht es mit runtastic weiter.

Mit dem heutigen Update auf Version 2.7 wurde die iPhone-App runtastic (App Store-Link) aufgefrischt, mit einem neuem Icon und Layout ausgestattet, so dass die Bedienung noch einfacher und intuitiver wird. Zusätzlich wurde die Navigation und die Sprachausgabe weiter vereinfacht und ab sofort können Änderungen der Sprachausgabe auch während einer Live-Aktivität vorgenommen werden.

Außerdem neu ist das Erstellen und Speichern einer Playlist direkt in der runtastic-App. Bei der Sprachausgabe gibt es neue männliche Stimmen in Deutsch und Englisch und der Bug, der die Musiklautstärke verringerte wenn die App im Hintergrund läuft, wurde nun behoben.

Ganz egal ob Joggen, Radfahren oder sonstige sportliche Aktivitäten – nimmt man sein iPhone mit, kann man mit runtastic Pro Daten wie Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Höhenmeter erfassen. Wer auch seinen Puls protokollieren lassen möchte, kann zu einem Brustgurt greifen. Ein Exemplar stellen wir in der kommenden Ausgabe des appMagazins vor, das hoffentlich am kommenden Wochenende erscheint (wir warten noch auf die Freigabe eines wichtigen Updates für die App).

Wer Glück hatte konnte runtastic schon einmal gratis laden, das Update ist für Käufer natürlich auch kostenlos. Wer jetzt durch das neue Design zum Kauf überzeugt wurde, muss derzeit 4,99 Euro für die iPhone-App auf den Tisch legen. Wir finden das neue Design rund um gelungen und freuen uns über ein wenig frischen Wind auf dem iPhone.

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iDekor: Das iPad im WM-Look

Das iPad ist sicherlich ein einzigartiges Gerät. Aber spätestens wenn zwei Stücks aufeinandertreffen, kann man sie nur schwer unterscheiden.

Ob Sie Ihrem Fussballidol huldigen möchten oder einfach nur einen Kolibri an Ihrem Apple Logo sehen wollen. Es ist für jeden etwas dabei. Mit den iDekor-Folien, die seit kurzen für geringe Preise zwischen 6 und 18 Euro für umfangreichere Motive verfügbar sein.

Besonders gelungen finden wir auch den kleinen Legostein, den Apple-Nutzer sicher von einem Besuch eine Webseite mit Flash-Inhalten kennen – denn darauf muss man ja bekanntlich verzichten.

Um das Ganze rund zu machen, liegt jeder iDekor Folie eine iArmor Schutzfolie bei. Diese hochwertige Laminatfolie schütz das iDekor und die Rückseite des iPads vor Kratzern und anderen Umwelteinflüssen. Wer wirklich kein Motiv findet, dass ihm gefällt, kann die iArmor Schutzfolie auch einzeln erwerben.

ROAD-WORKS‘ Joachim Pypers legt der iArmor Folie eine Anleitung bei, wie diese feucht anzubringen ist. Das Verfahren, welches Joachim Pypers entwickelt hat, arbeitet einfach und zuverlässig, weil es das iPad durch mitgelieferte Schutzfolien vor der Feuchtigkeit schützt und gleichzeitig die Möglichkeit des frustfreien anbringens der iArmor Folie ermöglicht.

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