Wer bislang auf dem iPad professionell kreativ arbeiten wollte, musste häufig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln. Mit Affinity by Canva (App Store-Link) gibt es nun eine neue Lösung: Die App vereint Bildbearbeitung, Vektorgrafik, Illustration und Seitenlayout unter einer gemeinsamen Oberfläche. Damit lassen sich Ideen skizzieren, RAW-Fotos entwickeln, Grafiken bearbeiten und komplette Drucklayouts erstellen, ohne ständig zwischen Programmen springen zu müssen. Selbst umfangreiche Projekte sollen sich direkt auf dem iPad umsetzen lassen.
Es hatte sich ja bereits angekündigt, das neue Icon hat sich schon in der Beta-Version von iOS 27.2 gezeigt. Das rote Icon mit der weißen Note wird demnächst durch ein weißes Icon mit einer schwarzen Note ersetzt. Doch das ist längst nicht alles, denn es gibt einen ganz neuen Markenauftritt von Apple Music, der Klang und Design verbindet.
Das vollständige TIME-Interview ist jetzt verfügbar
Apple setzt seit jeher auf die enge Verzahnung von Design und Technik. Auch der neue CEO John Ternus sieht darin einen entscheidenden Erfolgsfaktor des Unternehmens. In einem ausführlichen Interview mit dem Magazin TIME spricht er über seine Zusammenarbeit mit den Designteams und erklärt, warum Design bei Apple weit mehr ist als die Gestaltung schöner Produkte.
Seit seinem Amtsantritt als Apple-CEO im vergangenen Monat setzt John Ternus offenbar deutlich andere Schwerpunkte als sein Vorgänger Tim Cook. Laut Aussage von Bloomberg-Journalist Mark Gurman in seinem neuen „Power On“-Newsletter hat Ternus das Produktdesign zu einer „obersten Priorität“ gemacht und sich persönlich stärker in die Arbeit der Designteams eingeschaltet.
Das Unicode-Konsortium hat Unicode 18.0 offiziell veröffentlicht und damit auch neun neue Emoji-Motive verabschiedet. Künftig dürfen sich Nutzer und Nutzerinnen unter anderem auf eine Essiggurke, einen Leuchtturm, einen Meteor und das sogenannte „Cracking Face“ freuen. Ebenfalls neu sind ein Monarchfalter, ein Radiergummi, ein Netz mit Griff sowie zwei Daumen-Gesten, die nach links und rechts zeigen.
Die Wartezeit ist vorbei: Simplebanking 2.0 ist da und steht ab sofort auf der offiziellen Website zum Download bereit. Der Entwickler hat nicht nur zahlreiche Bugs behoben und neue Banken sowie PayPal integriert, sondern die App von Grund auf aufgeräumt. Das Ergebnis ist eine klarere, ruhigere und intuitivere Nutzererfahrung, die selbst bei einem weniger erfreulichen Kontostand für gute Laune sorgt.
Das überarbeitete UX-Design ist einer der größten Pluspunkte der neuen Version. MoneyHeat, bisher nur als Verlauf im oberen Bereich sichtbar, durchzieht nun die gesamte App. Das gibt den Nutzern und Nutzerinnen ein durchgängiges, angenehmes Erlebnis ganz ohne Ablenkung. Die Navigation wurde ebenfalls optimiert, so dass alles noch einfacher und schneller zu finden ist.
Widget-Freiheit und Theme-Support
Das Retro-BTX-Theme ist Bestandteil von Simplebanking in Version 2.0
Simplebanking 2.0 setzt darüber hinaus auf Flexibilität: Das Flyout lässt sich direkt aus dem Menü auf den Desktop ziehen und agiert dort als eigenständiges Widget. Wer Lust auf Nostalgie hat, kann das neue BTX-Theme aktivieren, eine Hommage an die Anfänge des digitalen Bankings. Und wer neugierig ist: In den Einstellungen wartet ein kleines Easter Egg (Tipp: Doppelt klicken auf das Telefon-Symbol!). Weitere Themes sind in Arbeit, und ein Theme-Builder soll bald folgen.
Darüber hinaus wird Geld senden mit simplesend zum Kinderspiel. Die neue Funktion überwacht auf Wunsch die Zwischenablage und erkennt automatisch relevante Zahlungsdaten. Noch praktischer: Rechnungen im PDF-Format können direkt auf das Flyout gezogen werden. Die Daten werden lokal per OCR erkannt, so dass die Überweisung nur noch bestätigt werden muss. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, elektronische Kassenzettel von Rewe, dm oder Amazon einzulesen.
Zu guter Letzt bleibt Simplebanking treu zu seinen Werten: Die App ist bis auf das Geld-Senden-Modul kostenlos und Open Source. Alle Infos und die Möglichkeit, die App herunterzuladen, gibt es auf der Website des Entwicklers. Simplebanking funktioniert ab macOS 13.0 oder neuer sowie mit Intel- und Apple Silicon-Macs.
Der bekannte Messenger WhatsApp könnte bald ein frisches Design für seine iOS-App einführen. Wie aktuelle Berichte zeigen, experimentiert der zu Meta gehörende Messenger mit abgerundeten Nachrichtenblasen, die sich optisch an Apples Liquid Glass-Design anlehnen. Die Veränderung betrifft nicht nur die Form der Blasen, sondern auch die Darstellung geteilter Medien, die künftig ohne die gewohnten Rahmen angezeigt werden sollen. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung zum Rollout, doch da die Beta-Tests bereits laufen, könnte die Neuerung bald für alle Nutzer und Nutzerinnen verfügbar sein.
Mark Gurman, der bestens vernetzte Apple-Reporter von Bloomberg, hat in seinem aktuellsten „Power-On“-Newsletter einen spannenden Rückblick gewagt: Zehn Jahre Apple-Firmenpolitik, zusammengefasst in einem Text, der zeigt, wie sich die Machtverhältnisse innerhalb des Konzerns verschoben haben. Sein zentraler Befund: Unter Tim Cook büßte das Designteam spürbar an Einfluss ein. Mit dem Abgang von Jony Ive und etlichen anderen kreativen Köpfen verschärfte sich dieser Trend zusätzlich, während Finanz- und Operations-Abteilungen immer stärker mitbestimmten, wohin sich künftige Produkte entwickeln sollten.
Der große Neustart von Siri steht bevor: Die Sprachassistentin soll nicht nur deutlich intelligenter werden, sondern auch ein komplett neues Design erhalten. Laut einem Bericht von Bloomberg-Reporter Mark Gurman liefern sogar die aktuellen WWDC-Grafiken bereits erste Hinweise auf die neue Optik.
Solltet ihr Spotify nutzen und gut sichtbar auf dem Homescreen eures iPhones oder iPads abgelegt haben, dann war vielleicht auch bei euch die Überraschung groß. Der bekannte Musik-Streaming-Dienst hat ein neues Icon bekommen.
Apple hat mit iOS 26 im Herbst letzten Jahres das neue Liquid-Glass-Design eingeführt. Fleißige Entwickler und Entwicklerinnen haben ihre Apps längst an das neue Erscheinungsbild angepasst, doch eine App hinkt deutlich hinterher: der WhatsApp Messenger.
Aktualisierte Galerie zeigt Beispiele von Drittanbietern
Apple bleibt seinem Liquid Glass-Designkonzept treu, das mit iOS 26, iPadOS 26 und macOS 26 eingeführt wurde. Das Unternehmen hat kürzlich eine überarbeitete Design-Galerie veröffentlicht, die die Umsetzung des Stils in Apps von Drittanbietern präsentiert. Die Galerie soll Personen aus Entwicklung und Design als Inspiration dienen, wie sich das Konzept in verschiedenen Anwendungen integrieren lässt.
Nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch in vielen anderen Bereichen der Tech-Welt kommen regelmäßig Geräte-Mockups und in ein hübsches Design verpackte Screenshots zum Einsatz. Für diese Zwecke gibt es entsprechende Apps und Websites, beispielsweise Mockuuups Studio und Xnapper bei Setapp, oder auch die Website PlaceIt.
Umbruch bei Apple: Nachdem Apples KI-Chef John Giannandrea seinen Posten räumt und in den Ruhestand geht, folgt jetzt der nächste große Abgang. Alan Dye, Apples Leiter für UI-Design, verlässt nach fast zwei Jahrzehnten das Unternehmen und wechselt zu Meta. Laut Bloomberg übernimmt er dort ab dem 31. Dezember die Rolle des „Chief Design Officer“. Bei Apple leitete Dye seit 2015 das UI-Designteam, nachdem Jony Ive zum Design-Chef aufgestiegen war.
Mit macOS 26 Tahoe hat Apple auch auf dem Mac für eine neue Designsprache gesorgt: Nicht nur kommt auch hier das semi-transparente Liquid Glass-Design für Schaltflächen zum Einsatz, auch die hauseigenen Anwendungen wurden mit neuen App-Icons versehen. Diese folgen weiterhin der üblichen „Squircle“-Form, eine Zusammensetzung aus „Square“ (Quadrat) und „Circle“ (Kreis), also Icons mit stark abgerundeten Ecken.