Assembly: Grafikdesign leicht gemacht mit neuer App der Tangent-Entwickler 


Das Team von Pixite hat in der Vergangenheit mit einigen tollen Design-Apps im App Store auf sich aufmerksam gemacht. Nun gibt es mit Assembly den neuesten Streich.

Auch auf meinem iPhone und iPad kommen die Pixite-Apps wie Tangent, Fragment, Matter oder LoryStripes des öfteren zum Einsatz. Das neueste Werk der Entwickler, Assembly (App Store-Link), reiht sich thematisch auch in das Genre der grafischen Design-Apps ein und lässt sich aktuell zum Preis von 2,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen. Die etwa 60 MB große Anwendung kann ab iOS 8.0 und in englischer Sprache genutzt werden.

Die Macher von Pixite beschreiben ihre neue App Assembly als „das mächtigste und einfachste Design-Werkzeug im App Store“, mit dem sich „auf der Stelle wunderschöne Logos, Charaktere, Icons und Illustrationen erschaffen lassen“. Dabei ist es möglich, die in Assembly erstellten Werke nicht nur als hochauflösende Bilddateien, sondern auch als verlustfreie Vektor-Grafiken auszugeben, um sie auf eine beliebige Größe zu bringen – von T-Shirts bis hin zu großen Werbetafeln.

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iTable: Tische der Apple Stores werden in Deutschland gefertigt – und kosten so viel wie ein Auto

Habt ihr euch immer schon einmal gefragt, woher die in so ziemlich jedem Apple Store auf der Welt zum Ladeninventar stammenden schicken Holztische stammen?

Diese Frage kann nun beantwortet werden: Sie werden im deutschen Vreden, einem 22.000-Einwohner-Ort im westlichen Münsterland unweit der niederländischen Grenze, produziert. Dort unterhält das deutsche Unternehmen Dula – eine Abkürzung für Dustmann Ladenbau – einen Standort. Die mittelständische Firma samt ihres Hauptsitzes in Dortmund war bisher zu absolutem Stillschweigen hinsichtlich ihres größten Kunden gezwungen, nun aber durfte Geschäftsführer Heinz-Herbert Dustmann erstmals aus dem Nähkästchen plaudern und verraten, für wen man seit Jahren tätig ist. „Für uns ist das ein echter Vertrauensbeweis“, erklärt der Firmenchef gegenüber einem Team der Zeitung Die Welt, die einen Hausbesuch im Münsterland unternommen haben.

Dass Heinz-Herbert Dustmann überhaupt über seine Zusammenarbeit mit Apple erzählen darf, ist bemerkenswert – legt Apple doch sonst sehr großen Wert darauf, dass keine Informationen nach außen dringen, sogar im Hinblick auf die zahlreichen Zulieferer und kooperierenden Unternehmen. Verschwiegenheitserklärungen gehören dazu ebenso zu Vertragsverhandlungen wie ein „dauerhaftes Schweigegelübde“, wie es Die Welt in ihrem Artikel treffenderweise umschreibt. Unter Tim Cook allerdings werden diese strengen Auflagen mehr und mehr durchbrochen: Vor einigen Wochen erst besuchte der Apple-Chef das schwäbische Unternehmen Seele, das Spezialglas für Apple anfertigt.

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Home Design 3D Outdoor & Garden: Außengestaltung in 3D-Ansicht auf dem Mac entwerfen

Es ist noch nicht allzu lange her, dass wir über die iOS-App Home Design 3D Gold berichtet haben. Wer seinen Garten umgestalten will, findet für den Mac seit kurzem mit Home Design 3D Outdoor & Garden das passende Gegenstück.

Home Design 3D Outdoor & Garden (Mac Store-Link) steht seit wenigen Tagen auch im deutschen Mac App Store zum Download bereit und lässt sich dort zum Preis von 4,99 Euro herunterladen. Die etwa 150 MB große Anwendung kann in deutscher Sprache genutzt werden und benötigt zur Installation mindestens OS X 10.7.

Was Home Design 3D Gold für die Inneneinrichtung ist, leistet Home Design 3D Outdoor & Garden für Außenbereiche und Gärten. Mit ihr lassen sich Outdoor-Bereiche, beispielsweise Terrassen oder ganze Gartenareale auf einem 2D-Grundriss entwerfen, und diese dann auch in einer Rundum-3D-Ansicht betrachten.

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Home Design 3D Gold: Umfangreiche App hilft bei der Planung der Wohnungseinrichtung

Steht ein Umzug an oder soll die Wohnung neu renoviert werden, bietet sich eine Anwendung wie Home Design 3D Gold geradezu an.

Home Design 3D Gold (App Store-Link) ist die Vollversion und mit 9,99 Euro auch kostenintensivste Variante der „Home Design 3D“-Serie aus dem deutschen App Store. Neben einer kostenlosen, aber funktionstechnisch arg beschnittenen Gratis-App gibt es auch eine für 6,99 Euro erhältliche Applikation, in der bereits einige zusätzliche Features vorhanden sind. Wer ganz sicher gehen und ohne In-App-Käufe auskommen will, greift daher zur Gold-Variante. Diese nimmt auf iPhone oder iPad 258 MB in Anspruch und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem Gerät. Auf eine Anpassung an das iPhone 6-Display muss verzichtet werden, dafür steht aber bereits eine deutsche Lokalisierung bereit.

Mit Home Design 3D Gold können kreative Menschen ihre eigenen Häuser und Wohnungen erstellen, einrichten, dekorieren und sie dann in einer 3D-Ansicht sogar selbst begehen. Bevor man allerdings los legt, sollte man sich unbedingt das integrierte Tutorial, das sich etwas versteckt im Hauptmenü hinter einem „?“-Button verbirgt, ansehen, um sich mit den zahlreichen Funktionen vertraut zu machen.

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Image2icon: Neue Mac-App ändert das Design von Ordnern und Apps

Auch auf meinem Mac kommen seit geraumer Zeit angepasste Icons für Apps zum Einsatz. Mit Image2icon lassen sich diese schnell und einfach ändern.

Bei einigen Entwicklern scheint das moderne Interface von OS X 10.10 noch immer nicht angekommen zu sein. Wer im Dock über so einige aus der Reihe fallende App-Icons verfügt, oder den eigenen Ordnern im Finder einmal einen neuen Anstrich verpassen will, kann seit kurzem auf die Mac-App Image2icon (Mac Store-Link) zurückgreifen, die es unter anderem erlaubt, eigene Bilder als App- und Ordner-Icons in verschiedenen Varianten einzusetzen.

Image2icon lässt sich mitsamt einiger Basis-Funktionen kostenlos aus dem deutschen Mac App Store herunterladen und benötigt zur Installation neben knapp 20 MB an freiem Speicherplatz auch OS X 10.9 oder neuer auf dem Mac. Ebenfalls bereits vorhanden ist eine deutsche Lokalisierung. Wer zusätzliche Funktionen in Image2icon nutzen will, darunter Icon-Sets, Favicons, verschiedene iOS-Formate und IE10 Metro, kann den einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 9,99 Euro tätigen, um alles freizuschalten. In der Gratis-Variante lassen sich bereits Icons im .icns-Format, Ordner, sowie iOS- und Android-kompatible Icons erstellen.

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Mac-App Affinity Designer: Serifs Adobe Illustrator-Alternative bekommt deutsche Lokalisierung

Es ist erst wenige Monate her, dass sich Serifs Affinity Designer in den deutschen Mac App Store geschlichen hat – mit dem Ziel, eine kostengünstige Alternative zu Adobe Illustrator zu werden.

Affinity Designer (Mac App Store-Link) konnte zur Einführung sogar zum Preis von verhältnisweise kleinen 35,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store heruntergeladen werden, mittlerweile ist der Kaufpreis auf 49,99 Euro angestiegen – aber immer noch um einiges günstiger als ein Creative Cloud-Abo von Adobe Illustrator, das jährlich mindestens 295 Euro kostet. Für die Installation des 107 MB großen Programms sollte man neben einem 64-Bit-Prozessor auch mindestens über OS X 10.7 oder neuer auf dem Mac verfügen.

Die beste Nachricht des am heutigen 2. April 2015 zu erfolgenden Updates ist wohl die Integration einer deutschen Lokalisierung – bisher konnten deutschsprachige User Affinity Designer nur in englischer Sprache nutzen. Auch eine spanische, französische und US-amerikanische Sprachvariante ist nun in der App verfügbar. Darüber hinaus gibt es viele kleine Verbesserungen, so unter anderem eine Option, im SVG-, EPS- und PDF-Format zu exportieren, einen automatischen Pinsel-Import durch doppeltes Anklicken von .afbrushes-Dateien auszulösen, .ase-Farbpaletten (Adobe Swatch Exchange) öffnen zu können, und auch die Schriftanzeige im Layout an eigene Bedürfnisse anzupassen.

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Typic Photo Editor: Foto-Bearbeitungs-Suite bekommt größeres Update mit mehr Übersicht

Der App Store ist prall gefüllt mit Bildbearbeitungs-Anwendungen jeglicher Art. Der Typic Photo Editor zählt mittlerweile zu den alteingesessenen Apps – und hat nun ein Update bekommen.

Auch ich habe Typic auf meinem iPhone schon des öfteren genutzt. Die Universal-App (App Store-Link) steht seit längerer Zeit, genauer gesagt seit Juli 2013, im deutschen App Store zum Download bereit und nimmt auf dem iDevice etwa 68 MB eures Speicherplatzes ein. Die auch in deutscher Sprache zur Verfügung stehende App hat nun am 10. März ein größeres Update bekommen, das wir euch kurz vorstellen wollen.

Typic eignet sich besonders gut, um Bilder mit kreativen Texten zu verschönern, bietet aber auch eine Auswahl an 23 Foto-Filtern, 12 Lichtleck-Effekten, 12 Rahmen und 204 Design-Elementen. In der just veröffentlichten Version 4.5 hat Typic nun ein großes Redesign erfahren, mit dem die Anwendung noch einfacher zu handhaben und übersichtlicher gestaltet wurde. So sind nun unter anderem Buttons vergrößert und ein zusätzliches Menü an der linken Seite integriert worden, um auf alle Features und Optionen schneller zugreifen zu können.

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Folder Templates HD: Neue Mac-App bringt Farbe in die schlichten blauen OS X-Ordner

Die Standard-Ordner eures Mac-Betriebssystems sind euch zu langweilig, zu gewöhnlich? Dann werft einen Blick auf das neue Folder Templates HD.

Folder Templates HD (Mac Store-Link) steht seit etwa zwei Wochen im deutschen Mac App Store zum Download bereit und lässt sich dort gegenwärtig noch zu einem stark vergünstigten Preis von 1,99 Euro herunterladen. Zum Start der Anwendung am 16. Januar dieses Jahres betrugt der Kaufpreis von Folder Templates HD noch 2,99 Euro, nach kurzer Zeit stieg dieser sogar auf 3,99 Euro und 9,99 Euro an. Wie lange der aktuelle Tiefstpreis noch gilt, können auch wir nicht sagen, daher heißt es bei Bedarf schnell zuzuschlagen. Für die Installation der 145 MB großen Mac-App wird neben OS X 10.6 oder neuer auch ein 64-Bit-Prozessor benötigt.

Folder Templates HD verfügt über eine Sammlung von insgesamt 100 verschiedenen Ordner-Templates, die in fünf Kategorien eingeordnet sind: Texturen, Universum, Abstrakt, Tropisch und Tiere. In letzterem Segment befinden sich anstelle niedlicher Tierbaby-Bilder allerdings ausschließlich Texturen von Fellen oder Schlangenhaut – ein gewöhnungsbedürftiges Mac-Ordner-Design.

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Affinity Designer: Serif veröffentlicht neue Mac-App als Adobe Illustrator-Alternative

Wer bei der täglichen Arbeit auf Vektorgrafiken setzt, verwendet oft das Flaggschiff-Programm Adobe Illustrator. Mit dem Affinity Designer von Serif gibt es nun günstigere Konkurrenz.

Während man für die aktuelle Version des bekannten Grafikdesign-Programms Adobe Illustrator CC im Creative Cloud-Abo jährlich mindestens 295 Euro zahlen muss, soll es mit dem neuen Affinity Designer (App Store-Link) von Serif auch weitaus günstiger gehen. Momentan bewirbt selbst Apple die Grafik-App als „Editor’s Choice“ im deutschen Mac App Store und trägt wohl auch damit zum aktuellen ersten Platz des Programms in den „Gekauft“-Charts bei.

Zum einmaligen Preis von 35,99 Euro lässt sich die bisher leider nur in englischer Sprache zur Verfügung stehende Anwendung seit dem 2. Oktober dieses Jahres auf alle Macs laden, die mindestens über OS X 10.7 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor verfügen. Im Mac App Store sind die Reaktionen auf die Illustrator-Konkurrenz überwältigend: Bisher gibt es für Affinity Designer satte 5 von 5 Sterne bei über 80 Nutzerbewertungen, auch auf der Website von AppShopper kommt die Anwendung gleichermaßen bei mittlerweile 109 Reviews weg.

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Printworks: Neues Grafik-Tool für den Mac erstellt Designs, Layouts und Karten

Professionell erstellte Designs, beispielsweise für Kalender, Visitenkarten oder Broschüren machen immer wieder einen guten Eindruck. Mit Printworks gibt es nun ein leistungsfähiges Mac-Tool, das diese Vorgaben erfüllt.

Printworks (Mac App Store-Link) steht seit dem heutigen 28. Juli im deutschen Mac App Store zum Preis von 26,99 Euro bereit. Dieser um 40% vergünstigte Kaufpreis gilt nur in der Einführungswoche von Printworks. Die Installation des ab OS X 10.8 oder neuer sowie mit allen 64-Bit-Prozessoren kompatiblen Programms nimmt auf der Festplatte des Macs 172 MB in Anspruch. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Developer von Belight Software bereits eine deutsche Lokalisierung mit Version 1.0 von Printworks realisiert haben – so lässt es sich bequem arbeiten.

Printworks widmet sich allen Mac-Nutzern, die auf einfache Art und Weise verschiedenste Desktop Publishing- und Seitenlayout-Aufgaben erfüllen wollen. Die umfangreiche App unterstützt das Retina Display neuerer MacBooks und stellt in einer Pages-ähnlichen Übersicht mehr als 400 Layouts bereit, die zudem noch individuell angepasst werden können, sowie einen Pool von über 1.000 verschiedenen ClipArts. Über einen In-App-Kauf können weitere 40.000 ClipArt-Bilder erworben werden.

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WhatsApp Messenger und iOS 8: Könnte so ein neues Design aussehen?

Wie könnte der WhatsApp Messenger unter iOS 8 aussehen? An mangelnden Ideen sollte es nicht scheitern.

Wenn man sich die Screenshots des WhatsApp Messengers (App Store-Link) direkt im App Store anschaut, geht man nicht unbedingt davon aus, dass es sich um eine der am meisten verbreiteten und erfolgreichsten Apps überhaupt handelt. Warum die Entwickler die alten, noch immer an iOS 6 erinnernden Vorschau-Bilder nicht längst ersetzt haben, nachdem die App ja bereits vor einigen Monaten optisch an iOS 7 angepasst wurde, wissen wir auch nicht.

Trotz des kleinen Facelifts sind viele Nutzer mit dem Design von WhatsApp noch nicht zufrieden. So auch der ukrainische Designer Dmitriy Haraberush, der sich den anstehenden Wechsel von iOS 7 zu iOS 8 zum Anlass genommen hat, ein paar hübsche Screenshots zu erstellen. Er zeigt, wie der WhatsApp Messenger seiner Meinung nach unter iOS 8 aussehen könnte. Wir fassen uns kurz: Damit könnten wir gut leben.

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Pixelmator für Mac: Photoshop-Alternative zum halben Preis

Kurz vor dem nächsten größeren Update gibt es die Photoshop-Alternative Pixelmator aus dem Mac App Store zum halben Preis.

Update am 16. Juli: Fast drei Monate hat es gedauert, jetzt ist die wohl attraktivste Photoshop-Alternative wieder im Angebot. Pixelmator kostet mit 14,49 Euro aktuell zwar ein paar Cent mehr als bei der letzten Aktion, ist aber immer noch eine klare Empfehlung.

Artikel vom 18. April: Fast ein halbes Jahr hat es gedauert, in dieser Zeit gab es ein Major-Update auf Version 3.0. Nun kann man Pixelmator (Mac Store-Link), eine der besten bezahlbaren Photoshop-Alternative, wieder zum halben Preis laden. Normalerweise kostet die Applikation 26,99 Euro, aktuell werden nur 13,99 Euro gefragt.

„Das habe ich mal eben mit Photoshop gemacht.“ Diesen Spruch hat wohl schon jeder von uns irgendwann mal gehört. Ich persönlich denke, dass ein Großteil der Nutzer die Software nie regulär gekauft hat, immerhin kostet Photoshop mehrere Hundert Euro. Für die meisten Zwecke sind Apps wie Pixelmator ohnehin vollkommen ausreichend.

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MocaDeco: Einfach aufgebaute Foto-Design-App im Stil von Rhonna Designs und Mystic

Nachdem meine Lieblings-App für kleine Foto-Verschönerungen, Mystic, auf dem iPhone kaum mehr zu gebrauchen ist, war ich gespannt auf MocaDeco, das ein ganz ähnliches Prinzip verfolgt.

MocaDeco (App Store-Link) bezeichnet sich im deutschen App Store als „Visual Creator“, also als Applikation, mit der visuelle Effekte wie Symbole, Badges und Texte in ein vorhandenes Bild eingefügt werden können. Das Basispaket der App für iPhone und iPod Touch ist gratis aus dem App Store zu laden und benötigt nach der Installation etwa 49 MB eures Speicherplatzes. MocaDeco bietet drei weitere In-App-Käufe zu jeweils 89 Cent an, mit denen weitere Inhalte erstanden werden können. Diese werden in der App als „Love Letters Deco Pack“, „Botanic Garden Deco Pack“ und „Vintage Label Deco Pack“ bezeichnet.

MocaDeco ist bereits seit Mitte März dieses Jahres im deutschen App Store vertreten, hat aber bisher von uns keine Beachtung gefunden. Nachdem aber eine der Flaggschiff-Apps auf dem Gebiet der visuellen Fotogestaltung, Mystic, nach einem Update kaum mehr zu gebrauchen ist und kontinuierlich abstürzt, kommt eine Alternative wie MocaDeco gerade recht – zumal auch andere Apps wie Rhonna Designs über ein träges und kompliziertes Interface verfügen.

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iPhone 6c: Wie wäre es mit App-gesteuerten Gehäusefarben?

Dieses Video ist so appgefahren, dass wir daraus eine News basteln müssen. Auch wenn es mit dem iPhone 6c vielleicht nicht klappt, ist das Konzept klasse.

Mit dem iPhone 5c (Apple Online Store) hat sich Apple nicht unbedingt einen Gefallen getan. Zwar sieht man das bunte iPhone mittlerweile immer mal wieder in der freien Wildbahn, wirklich durchgesetzt hat sich das etwas günstigere Einsteiger-Modell aber kaum. Selbst die abgespeckte Version mit 8 GB Speicher, die Apple vor rund zwei Monaten auf den Markt gebracht hat, sorgte eher für Kopfschütteln.

Ich lege mich fest: Wenn Apple das iPhone 6c mit dem im unten eingebundenen Konzept-Video gezeigten Funktionen ausstattet, wird das Günstig-Modell zum neuen Bestseller – wenn es denn überhaupt noch günstig ist.

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Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design

Wenn Apple bestimmte Titel in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorstellt, werfen auch wir gerne einen Blick darauf, so auch auf Das Referenz.

Warum sich die Macher der App für einen Titel „DAS Referenz“ entschieden haben, ist mir immer noch unverständlich – schließlich heißt es allgemein DIE Referenz. Da man die eigene App auch nicht „Das Referenz-Wikipedia“ betitelt hat und im App-Icon sowie in der App-Beschreibung im Store „das Referenz“ deutlich hervorhebt, frage ich mich ernsthaft, was mit dieser Bezeichnung bezweckt werden sollte. Und das bei einer App, die vollmundig von sich behauptet, sie „möchte den Geist der großen Enzyklopädien aufs iPad bringen“.

Nichts desto trotz erhält man, abgesehen vom grammatikalisch komplett falschen Titel, mit Das Referenz (App Store-Link) eine 6,3 MB große Applikation für das iPad, die generell gratis genutzt werden kann. Veröffentlicht Anfang April dieses Jahres, hat Apple die letzte größere Aktualisierung der App zum Anlass genommen, Das Referenz in seiner Highlights-Sammlung vorzustellen. Beachten sollte man jedoch, dass für die Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Tablet vorhanden sein sollte.

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