Mit Converted erhält man einen Einheiten-Umrechner für alle Lebenslagen mit einem besonderen Design.
Apps zum Umrechnen von Einheiten gibt es im App Store wahrlich viele. Manche davon sind kostenlos, werbefinanziert oder man muss nur ein wenig Geld investieren. So muss man sich schon etwas einfallen lassen als Entwickler, damit man in der großen Masse im App Store auffällt. Converted (App Store-Link) erfordert mindestens iOS 6 und kostet 2,69 Euro. Die App steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung und ist bereits speziell für iOS 7 angepasst.
Wenn ihr noch nach einer Beschäftigung neben der Video-Übertragung der Apple-Präsentation sucht, empfehlen wir euch einen Blick auf DaisyDisk.
Es ist doch immer die selbe Leier: Die Festplatte ist mal wieder voll und man hat keine Ahnung, wo sich die großen Dateien verstecken. Um die Datenfresser ausfindig zu machen, gibt es im Mac App Store mittlerweile zahlreiche Helfer, von denen einer besonders hübsch, praktisch und einfach zu bedienen ist: DaisyDisk (Mac Store-Link) ist definitiv ein Tool, für das man ein paar Euro mehr ausgeben kann. Und wer heute Abend ohnehin am Computer sitzt und während des Live-Streams oder unserem Ticker zur Keynote etwas Zeit hat, kann auch noch Geld sparen.
Aktuell kostet das mit vollen fünf Sternen bewertete DaisyDisk nur 5,99 Euro, normalerweise wurden zuletzt immer 8,99 Euro fällig. Ein paar Cent günstiger gab es die Mac-Applikation nur im Februar, unter 5 Euro werden wir aber wenn überhaupt wieder in der Weihnachtszeit erreichen.
Im Mac App Store macht derzeit eine kleine Applikation mit einer guten Chart-Platzierung auf sich aufmerksam – wir haben uns Controls+ angesehen.
Für 89 Cent kann man Controls+ (Mac Store-Link) auf seinem Apple-Computer installieren. Der gerade einmal 0,5 MB große Helfer hat es bis auf den dritten Platz im Mac App Store geschafft, muss in Deutschland aber noch ohne Bewertungen auskommen. Was hat das an iOS 7 angelehnte Kontrollzentrum für den großen Bruder zu bieten? Wir haben uns einen Überblick verschafft.
Controls+ ist über die Systemleiste des Macs zu erreichen und teilt sich auf vier verschiedene Reiter auf, von denen drei für den Nutzer interessant sind. Unter Display kann man die Bildschirmhelligkeit regeln, den Bildschirmhintergrund ändern, den Screensaver starten und ein Flashlight starten. Eine Taschenlampe? Nun, eher ein nettes Gimmick: Es wird ein großes weißes Fenster geöffnet, das den dunklem Raum etwas heller macht. Diese Funktion hätte man aber eigentlich mit der Bildschirmhelligkeit koppeln müssen, was leider nicht der Fall ist.
Mit Sypher lassen sich nahezu alle Dateiarten direkt auf dem iPhone mit AES 256-bit ver- und entschlüsseln.
In der heutigen Zeit ist das Thema Sicherheit und Datenschutz in aller Munde. Besonders vor dem Hintergrund der Enthüllungen, im Bezug auf die Datenschnüffler der NSA, kann man sich seiner Daten eigentlich kaum noch sicher sein. Auch wenn es in den Medien rund um dieses Thema etwas ruhiger geworden ist, sollte man nicht vergessen, sensible Daten durch eine separate Verschlüsselung zu sichern. Mit Sypher (App Store-Link) kann man seine Daten bequem und direkt auf dem iPhone ver- und entschlüsseln. Die App kostet 1,99 Euro und erfordert mindestens iOS 7.
Bereits beim ersten Start sieht man, dass auch das Interface an das neue Apple-Design angepasst ist und entsprechend aufgeräumt wirkt. Über den Info-Button lassen sich alle notwendigen Anweisungen finden, die man benötigt um Sypher zu nutzen, inklusive einer Kontaktmöglichkeit an den Entwickler. Außerdem kann man die Anzeige so anpassen, dass entweder alle oder nur verschlüsselte und unverschlüsselte Dateien angezeigt werden. Die Verschlüsselung findet unter Verwendung des höchsten Industriestandards, AES 256-bit, statt.
Die mit viereinhalb Sternen bewertete Mac-Applikation StatsBar gibt es heute zum halben Preis.
Ich persönlich halte die Sache ja eigentlich ganz einfach: Solange der Mac läuft, läuft er und ich muss mich um nichts kümmern. Es gibt aber auch sicherlich Nutzer, die sich für jedes Detail interessieren. Wie stark ist der Prozessor momentan belastet, wie viel Speicher ist belegt und wie steht es um den Zustand des Akkus?
Diese und andere Fragen lassen sich mit der Mac-Applikation StatsBar (Mac Store-Link) beantworten, die es heute für nur 1,79 statt 3,59 Euro im Mac App Store zu kaufen gibt. Der kleine Helfer nistet sich entweder in der Systemleiste ein oder kann per Dock-Icon als eigenes Fenster geöffnet werden. Damit ist StatsBar, das man auch per Hotkey öffnen kann, etwas schneller erreichbar als die interne Aktivitätsanzeige, die ja auch viele Daten anzeigt.
Wer viele Dateien in kurzer Zeit umbenennen möchte, sollte einen Blick auf die heute reduzierte Mac-Applikation Better Rename 9.
Mittlerweile gibt es auch im Mac App Store immer mehr Angebote. Heute könnt ihr euch zum Beispiel Better Rename 9 (Mac Store-Link) zum absoluten Sparpreis auf den Mac laden. Seit Juli 2012 hat die Applikation 17,99 Euro gekostet, heute kann man sie für 1,79 Euro laden. Das Tool soll dabei helfen, viele Dateien auf einen Schlag ordentlich umbenennen zu können.
Gut ankommen dürfte die App daher vor allem bei Fotografen, die mit vielen Bildern hantieren. So kann man beispielsweise ohne Probleme festlegen, welchen Namen die Dateien nach der Umbenennung tragen und wie viele Stellen die Nummerierung haben soll. Auf Wunsch ist es sogar möglich, Details wie zum Beispiel die Auflösung automatisch in den Dateinamen einzutragen. Praktisch: Wenn man Dateien in Better Rename 9 zieht, kann man im rechten Teil des Fensters sofort sehen, wie die Dateien nach der Umbenennung aussehen.
Dank dem Zeitalter der Smartphones und Konvert gehört das komplizierte Umrechnen von Maßeinheiten der Vergangenheit an.
Früher war es noch so, dass man Maß- und Größeneinheiten entweder im Kopf umrechnen oder einen Taschenrechner zu Rate ziehen musste. Ein Vorraussetzung dafür war allerdings, dass man wissen musste, wie der Umrechnungsfaktor lautet. Mit Konvert (App Store-Link) lassen sich zwölf unterschiedliche Maßeinheiten ganz einfach und schnell berechnen. Die App steht als iPhone-App zur Verfügung und bringt es im Download auf sehr schlanke 600 KB. Somit ist sie auch unterwegs schnell geladen. Grundvorraussetzung ist allerdings, dass iOS 6.0 oder neuer installiert ist.
Leider liegt Konvert nur in englischer Sprache vor. Da Maß- und Größeneinheiten aber international sind, sollte dieser Umstand nicht weiter stören. Direkt nach dem Start von Konvert, kommt man sofort in die Übersicht. Hier kann man anhand der Zeichen schon erkennen, wo man tippen muss, um bestimmte Größeneinheit zu konvertieren. Zur Auswahl stehen insgesamt 12 unterschiedliche Arten von Maß- und Größeneinheiten. Zum Beispiel lassen sich Gewichte umrechnen, von Kilogramm nach Pfund oder die Geschwindigkeit von km/h zu mph.
Wenn man auf seinem eigenen Mac den Überblick verliert, kann DaisyDisk ein sehr nützlicher Helfer sein.
Gerade MacBook-Besitzer mit kleinen SSD-Festplatten werden das Problem kennen: Der Speicher ist viel zu schnell voll, als man denkt. Aber wo verbergen sich die wirklich dicken Brocken, die auf eine Schlag mehrere Gigabyte Speicherplatz belegen? Um das herausfinden kann man auf kleine Tools wie zum Beispiel DaisyDisk (Mac Store-Link) setzen. Die Software ist mit 8,99 Euro zwar nicht ganz günstig und kostet vielleicht etwas mehr als Konkurrenzprodukte, bietet dafür aber auch ein tolles Design und eine wirklich einfache Handhabung.
Der erste Scan von DaisyDisk dauert je nach Festplattengröße mehrere Minuten, danach wird aber ein ansprechendes Kuchendiagramm angezeigt. Hier erkennt man auf einen Blick, wo und auf welcher Ebenen der meiste Platz verbraucht wird. Mit einem Klick auf den entsprechenden Bereich lassen sich alle Dateien des Ordners anzeigen und eventuell veraltete Daten löschen. Einfacher geht es wirklich nicht.
Carrot Alarm, die wohl frechste Wecker-App bisher, hat verschiedene Methoden, um Schlafmützen aus dem Bett zu holen.
Wenn man so eine richtige Schlafmütze ist und es schwer fällt aus dem Bett zu kommen, braucht man manchmal einen Tritt in den Allerwertesten. Für einen solchen Fall gibt es Carrot Alarm (App Store-Link), die freche Alarm-App, die sich vieler Methoden bedient, um den Nutzer aus den Federn zu holen. Für 89 Cent kann man sich die App, die als Universal-App für iPhone und iPad bereit steht, aus dem App Store laden. Sie stammt von den gleichen Entwicklern, die auch schon Carrot Todo veröffentlicht haben.
Bei Carrot Alarm sollte man sich darauf gefasst machen, auch mal auf persönlicher Ebene in Form von Beleidigungen angegriffen zu werden. Grundsätzlich steht die App nur in englischer Sprache zur Verfügung. Wen das nicht stört, der bekommt eine teilweise echt witzige Wecker-App mit schrägem Humor, die nicht nur wach machen, sondern auch unterhalten soll. Auf dem Startbildschirm lässt sich durch Wischen mit einem Finger nach oben oder unten die gewünschte Weckzeit einstellen. In die Einstellungen gelangt man durch eine Wischbewegung nach links, so dass das Menü auf der rechte Seite erscheint.
Immer wieder sind es die gleichen Meldungen: Messenger und Programme übertragen Nachrichten unverschlüsselt – mit iCrypter soll man genau das ändern können.
iCrypter (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen als Universal-App veröffentlicht und soll die Sicherheit der eigenen Daten im Internet erhöhen. Mit der aktuell zum Einführungspreis in Höhe von 1,79 Euro erhältlichen App kann man Texte und Bilder verschlüsseln, über viele verschiedene Wege versenden und dann Mithilfe von iCrypter und einem Passwort wieder entschlüsseln.
Die Funktionsweise von iCrypter ist denkbar einfach: Man gibt einen Text ein, hängt ein Foto oder Video an und drückt dann auf den Schlüssel, um die Verschlüsselung zu aktivieren. Außerdem kann man die Nachricht automatisch mit Diensten wie WhatsApp, Mail, SMS oder Facebook versenden.
Currency – Made Simple ist in der Tat absolut einfach gestaltet. In unserem Video zeigen wir euch, was der 89 Cent teure Währungsrechner für das iPhone auf dem Kasten hat.
Eine wirklich simple App. Currency (App Store-Link) ist zum Start mit 50 Prozent Rabatt für 89 Cent erhältlich und beschränkt sich auf das Umrechnen von 160 verschiedenen Währungen. Es gibt einen automatischen Offline-Modus, eine automatische Aktualisierung und eine graphische Anzeige des Kursänderungen in den letzten Monaten.
Gerade die einfache Gestaltung machen Currency aber zu einem tollen Tool. Der Entwickler hat sogar auf einen Entfernen-Button verzichtet, stattdessen schiebt man einzelne Stellen oder komplette Eingaben einfach mit einem Fingerwisch aus dem Bild. Insgesamt bietet diese iPhone-App keine großen Neuerungen, dürfte aber Design-Fetischisten erfreuen.
Wem das Tool DaisyDisk zu teuer ist, kann nun einen Blick auf das reduzierte WhatSize werfen.
Die Mac-Applikation WhatSize (Mac Store-Link) bietet fast die gleichen Funktionen wie DaisyDisk, allerdings zahlt man hier nur noch 1,79 Euro statt den sonst veranschlagten 13,99 Euro. Zum Vergleich: Das optisch schönere DaisyDisk verlangt derzeit 8,99 Euro.
Auch wenn die Aufmachung nicht unbedingt herausragend ist: Mit WhatSize kann man interne Laufwerke, externe Festplatten oder bestimmte Ordnern analysieren und sieht auf einen Blick, wo sich Datenfresser verstecken. Zum einen gibt es eine farbliche Markierung, zum anderen kann man sich auch ein klassisches Kuchendiagramm anzeigen lassen. Mit einem Klick lassen sich dann große und nicht mehr benötigte Dateien löschen.
Zwischendurch kann man den iPhone-eigenen Taschenrechner immer mal wieder gebrauchen. Heute wollen wir euch eine Alternative vorstellen.
Llumino (App Store-Link) kann seit letzter Woche für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden. Der nur 2,4 MB große Download soll den Standard-Rechner ersetzen, bietet zumindest aus mathematischer Sicht keine neuen Funktionen. Viel mehr hat sich der Entwickler um das Design gekümmert und viele Möglichkeiten geschaffen.
Rechnungen können wie gewohnt über ein Nummernblock eingegeben werden. Daneben stehen die aus der Standard-App bekannten Rechen-Operatoren zur Verfügung, das ist wirklich nichts besonderes. Aber schon beim ersten Fingertipp wird man feststellen, dass Llumino mit tollen Farben und Effekten zu überzeugen weiß.
Hier empfehle ich unbedingt einen Blick in die Einstellungen, wo man insgesamt sechs verschiedene Effekte auswählen kann. Eines haben alle Effekte gemeinsam: Bei einem Druck auf eine Taste leuchten umliegende Felder ebenfalls auf – das sieht wirklich klasse aus.
Seit einigen Wochen liegt CleanMyMac in Version 2.0 vor. Was die neue Version kann, schildern wir im folgenden Text.
Wenn der eigene Mac nach Jahren immer langsamer wird, sollte man die Festplatte aufräumen. Genau diese Aufgabe übernimmt CleanMyMac. Mit nur wenigen Klicks können alte und große Dateien aufgespürt und gelöscht werden, außerdem kann die App die iPhoto-Bibliothek aufräumen und so wertvollen Speicherplatz freigeben. Ebenso werden der Cache geprüft, die Log-Files oder alte iOS-Software-Updates. Unnötige Dateien werden gelöscht, dadurch gibt es wieder mehr Speed und Speicherplatz.
Dabei ist die Handhabung von CleanMyMac wirklich einfach. Mit nur einem Klick startet man eine automatische Bereinigung, wer möchte kann natürlich auch selbst Hand anlegen und nur bestimmte Bereiche aufräumen lassen. Doch was genau ist eigentlich neu in Version 2.0?
Die Mac-App Language Bar bietet Übersetzungen mit Hilfe der Dienste von Google und Yandex an.
Language Bar (Mac Store-Link) kann für 1,79 Euro geladen werden und setzt mindestens OS X 10.7 oder neuer voraus. Die App integriert sich nach dem Start in die Menüleiste und kann von dort aufgerufen werden. In der App werden zwei Übersetzter angeboten: Google und Yandex. Den meisten ist sicherlich der Google Übersetzer ein Begriff, da dieser wahrscheinlich mit einer der am häufigsten genutzten Übersetzer ist. Bei Yandex handelt es sich um ein Angebot aus dem russischen Raum.
Die App ist übersichtlich gestaltet und man kann zwischen den beiden verschiedenen Übersetzungsdiensten schnell per Mausklick wechseln. Der Google Übersetzer bietet dabei sehr viel mehr Sprachen als sein russischer Kollege an. Wenn man schon einmal mit dem Service von Google gearbeitet hat, findet man sich ohne Probleme zurecht, da es fast genau so aussieht wie der Service den Google per Browser anbietet. Yandex hat ein ähnliches Design, bietet aber nicht so viele Möglichkeiten wie Google. Allerdings bietet Yandex, während man ein Wort schreibt, eine automatische Vervollständigung an, wie man sie auch auf iOS-Geräten kennt.