Letter Opener: Winmail.dat auf iPhone, iPad & Mac öffnen

Habt ihr schon mal eine Mail mit einem Anhang Winmail.dat erhalten? Falls das häufiger passiert, haben wir eine Lösung.

Winmail.dat – das ist der größte Krampf, seit es Microsoft Outlook gibt. Mac-Nutzer können diese Mail-Anhänge nicht öffnen und bekommen im Zweifel nur eine komplett leere Mail. Wie kommt das und was kann man dagegen tun?

Die Ursprung des Problems liegt beim Windows-Mailprogramm Outlook, bei dem man Mails neben den Formaten „nur Text“ und „HTML“ auch als „Rich-Text“ versenden kann. Das Problem: Das RTF-Format wird von anderen Mailprogrammen oft nicht richtig erkannt. Stattdessen wird die Datei Winmail.dat angezeigt, in der Outlook neben Informationen zur Formatierung oft auch Mail-Anhänge enthalten sind.

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Airmail: Mail-Alternative für den Mac erstmals reduziert

Die bereits seit Mai 2013 im Mac App Store verfügbare Mail-Alternative Airmail lässt sich heute erstmals günstiger laden.

Seit über einem Jahr für den Mac erhältlich, nun zum ersten Mal billiger: Der Preis von Airmail (Mac Store-Link) ist von 1,79 Euro auf 89 Cent gefallen, doch das Angebot gilt nur heute. Im Mac App Store gibt es für Airmail vier von fünf möglichen Sternen, aber warum sollte man überhaupt eine andere App als die Standard-App von Apple nutzen?

Das ist eine gute Frage – und Airmail liefert gleich mehrere Antworten. Ein Grund ist beispielsweise die Optik, denn Mail-Alternative kann nicht einfach nur in einem Fenster genutzt werden. Sehr praktisch ist beispielsweise die Option, die Inbox auf eine schmale Leiste zu verkleinern und alle unnötigen Inhalte auszublenden. So kann man den Posteingang bequem auf eine Seite des Displays ziehen und hat ihn so immer im Blick. Perfekt für Power-User.

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iOS 8 im Detail: Die neue Mail Applikation

Mit iOS 8 wird der Umgang mit Mails von wenig einfacher. Wir zeigen euch in diesem Artikel im Detail, wie Apple die Mail Applikation verbessert hat.

 

Mal eben eine kurze Mail versenden oder eine Antwort schreiben, das war mit iPhone und iPad noch nie ein großes Problem. Mit iOS 8 verbessert Apple die Mail App in vielen kleinen Details, die für ein noch besseres Nutzererlebnis sorgen sollen. Zudem profitiert man von anderen neuen Features, die Apple in iOS 8 einbaut, zum Beispiel den neuen Benachrichtigungen oder der QuickType-Tastatur.

Die größte Neuerung innerhalb von Mail in iOS 8 zeigen wir euch unten in einem kleinen Video. Wenn man eine E-Mail schreibt und von der Kopfzeile nach unten wischt, kann man den Entwurf minimieren und sich so problemlos innerhalb der Mail App umsehen, um notwendige Informationen nachzuschlagen oder einige Textzeilen zu kopieren. Ein Fingertipp genügt, um den Entwurf zu öffnen und die E-Mail zu komplettieren.

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Aus Incredimail wird Molto – jetzt auch fürs iPhone

Bisher war Incredimail nur für das iPad verfügbar, ab sofort heißt die App Molto und ist auch mit dem iPhone kompatibel.

Alternative Mail-Clients für das iPhone oder iPad haben ja ein großes Problem: Apple erlaubt es immer noch nicht, sie als Standard-Applikation festzulegen, damit sie direkt aus anderen Apps heraus geöffnet werden können. Auf Molto (App Store-Link), das bis zum gestrigen Update noch als Incredimail bekannt war, ist das leider auch der Fall. Trotzdem lohnt sich der Blick auf die kostenlose Universal-App, wenn man die Standard-Mail-App von Apple satt hat.

Seit dem jüngsten Update ist Molto also auch mit dem iPhone kompatibel. Mindestens genau so wichtig ist allerdings die Frage, mit welchen Diensten die App zusammenarbeitet. Man kann sich direkt mit Gmail, Yahoo oder Hotmail verbinden, alternativ kann man aber auch eine manuelle Verbindung zu POP3- und IMAP-Servern erstellen. Damit müsste quasi jedes normale Mail-Konto klar kommen.

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Airmail: Der Sparrow-Ersatz für den Mac

Airmail ist ein alternativer Mail-Client für den Mac, der insbesondere bei Gmail-Nutzern sehr gut ankommen dürfte.

Viele bezeichnen Airmail (App Store-Link) als Sparrow-Ersatz auf dem Mac. Was das Programm zu bieten hat, möchten wir in den nachfolgenden Zeilen klären.

Nach der Investition von 1,79 Euro muss man natürlich seine Mail-Accounts einrichten – leider gibt es keine Option schon vorhandene Accounts aus der Mail-App zu übernehmen. Die Einrichtung erfolgt zügig und geht leicht von der Hand. Unterstützt werden alle IMAP-Konten, aber auch Gmail, Yahoo! oder AOL sind mit an Bord.

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E-Mail-Verwaltung „Mailbox“ jetzt auch fürs iPad

Mit Mailbox können Gmail-Nutzer ihre Mails komfortabel abrufen – bereits gestern hatten wir die App in unserem News-Ticker, nun wollen wir noch einmal ausführlich auf das jüngste Update hinweisen.

Mit Version 1.3 wurde eine optimierte iPad-Version veröffentlicht. Nun ist Mailbox (App Store-Link) nicht mehr nur als iPhone-App erhältlich, sondern als Universal-App für iPhone und iPad.

Das Layout auf dem iPad sieht gut aus. Auf der linken Seite gibt es eine Liste mit allen Nachrichten, auf der rechten Seite wird der Inhalt dargestellt. Mit Wischgesten können Mails gelöscht oder als gelesen markiert werden, das Verschieben oder Schreiben neuer Mails funktioniert ebenfalls problemlos.

Weiterhin kann man Mailbox nur mit einem Gmail-Account verwenden, daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Nach Anmeldung mit einem Google-Account muss man den Zugriff von Mailbox nochmals explizit erlauben und kommt dann schon in eine kleine Einführung, die automatisch startet. Es ist auch möglich mehrere Gmail-Accounts in Mailbox einzurichten.

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Minbox: Große Dateien einfach per Mail senden

Wer gerne Fotos oder große Dateien per Mail versendet und sich über die Beschränkungen ärgert, sollte einen Blick auf Minbox werfen.

Wem ist das nicht schon einmal passiert? Man wählt zahlreiche tolle Fotos aus, verschickt sie und bekommt wenig später die Meldung, dass der Empfänger einer solch große Mail nicht empfangen kann. Genau um dieses Problem kümmert sich Minbox (Mac Store-Link), das seit einigen Tagen kostenlos geladen werden kann. Leider ist der Andrang derzeit so groß, dass man einige Tage warten muss, bevor man loslegen kann, es lohnt sich allerdings.

Minbox nistet sich in der Systemleiste ein und ist von dort aus einfach zu bedienen: Man muss einfach nur die ausgewählten Dateien aus dem Finder in die Leiste ziehen. Danach startet im Hintergrund sofort der Upload auf die Server von Minbox. Man muss lediglich die Empfänger eingeben, kann eine optionale Nachricht eingeben und drückt dann auf Senden. Sobald der Upload abgeschlossen ist, wird die E-Mail automatisch verschickt.

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Incredimail: Die bessere Alternative zu Apples Mail-App?

Mit Incredimail gibt es ab sofort eine kostenlose iPad-App, die die Mail-Applikation ablösen könnte.

Incredimail für das iPad (App Store-Link) unterstützt dabei alle IMAP-Konten, Gmail, Yahoo!, AOL und viele weitere Anbieter. Seine Daten gibt man einfach in die dafür vorgesehenen Felder ein und nach kurzer Ladezeit werden alle aktuellen E-Mails geladen und strukturiert angezeigt.

Im Gegensatz zur Standard-Ansicht in der Mail-App von Apple, bekommt man hier eine tolle Aufmachung der Nachrichten geboten. Wie auf den Screenshots zu sehen, gibt es eine Zwei-Spalten-Ansicht, in der die Nachrichten mit Profilbild, Betreffzeile und dem Inhaltsbereich dargestellt werden – es gibt also schon eine kleine Vorschau aller angezeigten E-Mails, in der man sogar scrollen kann. Sind Fotos integriert werden diese ebenfalls als Vorschau angezeigt, auch enthaltene Links werden mit entsprechenden Bildern gekennzeichnet.

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Mailbox: Kostenlose Mail-App mit Push für Gmail-Nutzer

Alle Gmail-Nutzer aufgepasst: Es gibt eine neue Mail-Applikation, die es wirklich in sich hat. Daher wollen wir zunächst mit einem kleinen Video starten, das euch die Features der App zeigt.

Mailbox (App Store-Link) hat es sich zum Ziel gemacht, das eigene Postfach sauber zu halten. Mails werden daher so wie Aufgaben kategorisiert. Man kann sie als erledigt abhaken, löschen oder sich an einem späteren Zeitpunkt an die Bearbeitung erinnern lassen. Und einfach nur Mails schreiben kann man natürlich auch.

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Sparrow: Eingestellter Mail-Client bekommt doch noch Updates

Eigentlich sollte Sparrow nicht mehr weiterentwickelt werden. Ganz untätig sind die Entwickler aber doch nicht.

Vor einigen Wochen war der Aufschrei groß, als die Sparrow-Entwickler von Google aufgekauft wurden und es hieß, die eigene Software würde nicht mehr weiterentwickelt. Auch die Arbeiten an der iPad-Version des beliebten Mail-Programms wurden eingestellt. Ganz so schlimm ist es aber nicht gekommen: Es wurden zwar keine neue Funktionen hinzugefügt, aber immerhin einige kleine Details optimiert – so wie heute die Unterstützung für das iPhone 5.

Bei Sparrow (App Store-Link) handelt es sich um einen alternativen E-Mail-Client, der übersichtlich gestaltet und mittlerweile auch in deutscher Sprache verfügbar ist. Die 2,69 Euro teure Software hat nur ein großes Manko, bei dem Apple mit seinen Richtlinien die Finger mit im Spiel hat: Push-Nachrichten sind leider nicht erlaubt.

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Reduzierte Mac-Apps: Mail-Client Sparrow & Trine 2

Sparrow gibt es nicht nur für das iPhone, sondern auch für den Mac. Jetzt ist es zum ersten Mal reduziert.

Mit einer durchschnittlichem Bewertung von viereinhalb Sternen zählt Sparrow (Mac Store-Link) zu den besten alternativen Mail-Applikationen für den Mac. Derzeit ist das im Februar 2011 erschienene Programm zum ersten Mal günstiger zu haben, statt 7,99 Euro zahlt man nur 3,99 Euro.

Im Vergleich zur Standard-Mail-App sticht vor allem das tolle Design hervor: Auf Wunsch präsentiert sich Sparrow in einem äußerst schlanken Fenster und zeigt neben den einzelnen Mails Fotos der Kontakte an.

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Sparrow: Mail-Client mit POP-Support & erstmals reduziert

Das wohl beste Mailprogramm eines Drittanbieters für das iPhone ist jetzt noch besser geworden.

Die „Da-fehlt-doch-was“-Liste des Mail-Clients Sparrow (App Store-Link), den man für 2,39 Euro auf sein iPhone laden kann, wird immer kürzer. Mit dem gestern Abend erschienenen Update auf Version 1.3 kann man jetzt endlich auch POP-Konten hinzufügen.

Update: Diesmal waren wir mit unserem Artikel eine Stunde zu früh dran. Mittlerweile haben die Entwickler den Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt – es handelt sich um die erste Preisreduzierung überhaupt. Zuschlagen lohnt sich!

Eigentlich kenne ich keinen Grund, warum man POP und nicht IMAP verwendet. Vermutlich liegt es daran, dass in Deutschland kaum ein Freemail-Anbieter die bessere – aber auch Speicherplatz-intensivere – Technik nutzt. Zum Glück haben die Entwickler ein Nachsehen und haben eine entsprechende Option in Sparrow eingebaut.

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Sparrow: Alternative Mail-App jetzt auf Deutsch

Sparrow, ein alternativer E-Mail-Client für das iPhone, ist jetzt auch in Deutsch verfügbar.

In Version 1.2 bietet Sparrow (App Store-Link) wohl eine der wichtigsten Funktionen, die wir uns noch gewünscht haben: Neben acht weiteren Sprachen ist die 2,39 Euro teure und 9,6 MB große App jetzt auch auf Deutsch verfügbar. Auch sonst hat sich einiges getan…

Anstatt kleine Buttons zu verwenden, kann man jetzt durch einen Fingerwisch nach oben oder unten durch seine Mails wechseln. Außerdem kann man neue Nachrichten auch im Querformat verfassen (und profitiert dort von der größeren Tastatur) sowie Ordner und Labels erstellen.

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Signatures: Schicke Mail-Signaturen für das iPhone

Mit Signatures kann man wirklich nette Signaturen für E-Mails auf dem iPhone erstellen.

An Apples Mail-App für das iPhone stören mich genau zwei Dinge: Es gibt keinen Spam-Filter und nur sehr rudimentäre Signaturen, die zudem für jeden Account gleich sind. Wer etwas mehr Abwechslung benötigt, kann jetzt zur neuen iPhone-App Signatures (App Store-Link) greifen.

Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und 11 MB große App wird derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, sonst werden 2,39 Euro fällig. Schon jetzt sei gesagt, dass es sich eher um einen Umweg und nicht um eine perfekte Lösung handelt – aber anders scheint es derzeit auf komfortablen Wege nicht gehen zu können.

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Sparrow: Schickes Mail-Programm mit einigen Haken

Sparrow, ein alternative Mail-Client für das iPhone, hat es zwischenzeitlich bis in die Top-40 der Charts geschafft. Wir haben uns das Programm angesehen.

Seit Donnerstag kann man sich Sparrow (App Store-Link) auf das iPhone laden. Die gerade einmal 9 MB große Applikation kostet 2,39 Euro, liegt in Version 1.0.1 vor und wird von den Nutzern derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Das ist kein schlechter Wert, doch es gibt einige Dinge, die man unbedingt beachten sollte.

Fangen wir aber erst einmal mit dem Design an: Sparrow kann sich optisch wirklich sehen lassen und überzeugt mit einem intuitiven Benutzer-Interface. Sparrow ist schlank und übersichtlich, die Navigation zwischen den einzelnen Ordner und Postfächern erfolgt durch eine ausklappbare Seitenleiste. Auch die Darstellung der eingegangen Mails kann sich dank der kleinen Kontakt-Bilder sehen lassen.

Leider gibt es einige negative Dinge, die aus unserer Sicht verhindern, dass Sparrow Apples Mail-Applikation in den Hintergrund bringen kann. Allen voran: Es gibt keine Push-Meldungen. Ihr werdet also nicht über eingehende Mails informiert, wenn die App nicht im Vordergrund aktiv ist, für mich persönlich ein absolutes No-Go.

Über die Tatsache, dass Sparrow bisher nur in englischer Sprache vorhanden ist, kann man dagegen noch gerade so hinwegsehen. Zu beachten ist allerdings, dass in der aktuellen Version nur IMAP-Konten unterstützt werden. Nutzer, die auf das klassische POP-System zurückgreifen, müssen leider draußen bleiben.

Meine Hoffnung ist ja, dass die Entwickler von Apple aufgekauft werden und ihre Idee in iOS implementieren können. Die jetzige Lösung hat nämlich noch einen weiteren Haken, für den die Entwickler allerdings nichts können: E-Mail-Links aus anderen Applikationen werden in Apples Mailprogramm geöffnet.

Während man auf dem iPhone mit einigen Einschränkungen leben muss, kann die Mac-Version von Sparrow (Mac Store-Link) durchaus empfohlen werden und ist ganz sicher einen Blick wert, auch wenn der Preis bei 7,99 Euro liegt.

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