Dieser kleine Fehler hat sich in iOS 14 eingeschlichen
Mit iOS 14 erlaubt es Apple endlich, alternative Apps als Browser oder Mail-Programm auszuwählen. Damit ist es nun endlich möglich, dass sich beispielsweise Links in anderen Anwendungen automatisch in Chrome oder DuckDuckGo geöffnet werden, anstatt von Safari. Und auch alternative Mail-Anwendungen, die das neue Feature von iOS 14 unterstützen, gibt es ja bereits, ich denke hier beispielsweise ein Spark von Readdle.
Obwohl ich mit Safari und der Mail-App von Apple zufrieden bin und beides gerne nutze, gibt es User, die lieber andere Apps verwenden. Und Apple bietet ab iOS 14 die Möglichkeit den Standard-Browser und die Standard-Mail-App zu wechseln. Apple hat jetzt detaillierte Informationen geteilt, wie Entwickler ihre Apps entsprechend vorbereiten können.
Es ist eine Einstellung, die wir schon seit vielen Jahren vermissen und die Apple wohl auch nicht ganz freiwillig in iOS 14 und iPadOS 14 einbaut. Immerhin wurde diese Funktion nur ganz kurz auf einer Grafik gezeigt und im Rahmen der gestrigen Keynote nicht groß angesprochen. iOS 14 und iPadOS 14 werden es erlauben, andere Standard-Apps für E-Mail und Browser festzulegen.
Die mit jedem iPhone und iPad ausgelieferte Mail-App von Apple, die sicherlich bei vielen Usern im Einsatz ist, weist zwei gravierende Sicherheitslücken auf – und das bereits seit mindestens 2012. Seit iOS 6 ist es Angreifern potentiell möglich, beliebigen Code im Rahmen der Mail-Anwendung auszuführen und so Schaden anzurichten, wie die Sicherheitsforscher von ZecOps herausgefunden haben.
Eine beliebte Anwendung, die tatsächlich noch komplett kostenlos ist und ohne Abo auskommt, so etwas gibt es tatsächlich noch. Spark für iOS und Mac hat sich zu einer echten Alternative für Apples Mail-Anwendung etabliert, auch wenn es auf dem iPhone und iPad leider immer noch nicht möglich ist, ein anderes Standard-Programm für Mails auszuwählen, damit entsprechende Web-Links automatisch in Spark geöffnet werden.
Der Dark Mode mag in vielen Apps schon wunderbar funktionieren, insbesondere bei zwei essentiellen Anwendungen kommt es aber immer wieder zu Problemen – wenn man das denn so nennen darf. Da wären zum Beispiel Browser, die die Web-Inhalte natürlich nicht einfach so in dunklen Farben anzeigen können. Das gleiche gilt für Mails.
Auch wenn viele User wohl auf Apples eigene Mail-Anwendung setzen, gibt es doch eine Reihe von iPhone- und iPad-Nutzern, die mobil auf eine Yahoo-Mailadresse zugreifen wollen. Für sie gibt es schon seit längerem die offizielle Yahoo Mail-App (App Store-Link), die sich auch mit Postfächern von Gmail, Outlook und AOL versteht und kostenlos auf iPhones und iPads geladen werden kann. Der Download der App ist etwa 223 MB groß und benötigt zudem iOS 11.0 oder neuer auf dem Gerät.
Habt ihr Airmail im Einsatz? Die neue Version bringt Neuerungen und Verbesserungen mit sich.
Ich persönlich nutze die von Apple bereitgestellten iOS- und macOS-E-Mail-Apps. Falls ihr auf Airmail umgestiegen seid, profitiert ihr jetzt von neuen Funktionen. Airmail für iOS hat unter anderem neue Templates erhalten. Hierbei handelt es sich um Vorlagen für verschiedene Themen, des Weiteren wurde die Suchfunktion optimiert und beschleunigt.
Mit Spark hat sich das ukrainische Entwickler-Studio Readdle bereits einen Namen gemacht. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem Mac App Store.
Während ich auf dem iPhone oder iPad manchmal gerne eine alternative E-Mail-App nutzen würde, durch die fehlende Möglichkeit zur Auswahl einer anderer Standard-App aber darauf verzichte, ist genau das auf dem Mac kein Problem. Möglicherweise für euch ein Grund, die alternative App Spark (App Store-Link) auszuprobieren? Der E-Mail-Client wird seit einiger Zeit von Readdle kostenlos im App Store angeboten und bietet zahlreiche Funktionen.
Die bereits länger für iPhone und iPad verfügbare Mail-Anwendung Spark von Readdle ist ab sofort auch im Mac App Store erhältlich.
Bei meiner tagtäglichen Arbeit für appgefahren.de ist die Mail-App eines der am meisten genutzten Werkzeuge. Dort flattern Pressemitteilungen herein, dort sende ich Anfragen an Hersteller und Entwickler, dort landen eure Support-Anfragen in einem eigenen Postfach. In den letzten Jahren haben sich weit mehr als 20 GB Mails angesammelt und eigentlich bin ich mit Apples Mail-App ziemlich zufrieden.
Ihr habt keine Lust mehr auf Apples Mail-App? Dann gibt es mit Airmail eine interessante Alternative, die mit durchschnittlich vier Sternen bewertet wird.
Eine Sache verstehe ich ja nicht wirklich: Apple macht es auch mit iOS 10 nicht möglich, eine alternative Mail-App oder einen alternativen Browser als Standard-App auszuwählen. Diese Funktion hätte man unaufdringlich in den iOS-Einstellungen verstecken können und einen wirklichen Schaden hat Apple deswegen ja nun auch nicht. Falls euch dieses Manko nicht stört, könnt ihr einen Blick auf Airmail werfen.
Könnt ihr euch mit der Mail-App von Apple nicht anfreunden? Unibox verfolgt einen besonderen Ansatz und bringt nun neue Funktionen mit.
Im Dezember letzten Jahres hat Mel die kleine iOS-App Unibox (App Store-Link) vorgestellt. Die Mail-App sortiert alle Nachrichten nach Personen und bietet so eine andere Herangehensweise als die Mail-App von Apple. Der initiale Download ist kostenfrei, für iPhone und iPad verfügbar und 70,2 MB groß. Die Vollversion, die für 4,99 Euro freigeschaltet werden kann, bietet Zugriff auf mehrere Konten, auf eigene Signaturen und auf ein einstellbares Synchronisationsintervall.
Vor rund zwei Monaten wurde Airmail für den Mac komplett überarbeitet. Nach der Neuauflage folgt heute ein erstes Update.
Ihr habt keine Lust mehr auf Apples Standard-Anwendung in Sachen E-Mails? Zu den interessantesten Alternativen aus dem Mac App Store zählt Airmail 3 (App Store-Link) das erst im Mai komplett überarbeitet wurde und heute sein erstes Update erhalten hat. Und im Gegensatz zu iOS kann man unter Mac OS X ja problemlos eine alternative App zur Standard-Anwendung machen. Ein Detail, das sich viele Nutzer sicherlich auch für iPhone und iPad wünschen würden.
In Safari und Mail lassen sich keine Links mehr öffnen. Mit diesem Problem schlagen sich aktuell anscheinend zahlreiche iPhone- und iPad-Besitzer herum.
Zumindest wenn es um Software geht, bekleckert sich Apple in dieser Woche nicht unbedingt mit Ruhm. Nachdem das Update auf iOS 9.3 auf zahlreicheren älteren Geräten, insbesondere dem iPad der zweiten Generation, für Probleme gesorgt hat und einige Nutzer momentan immer noch auf das eigentlich seit Montag erhältliche Update warten, gibt es nun weitere Probleme.
Wer keine Lust mehr auf Apples Mail-App hat, findet mit Spark eine spannende Alternative im App Store.
Etwas frischer Wind für eure Mails gewünscht? Dann ist Spark (App Store-Link) die Alternative zur Mail-App von Apple. Die kostenlose iPhone-Anwendung mit Apple Watch Anbindung bietet ein neuartiges Konzept im Umgang mit E-Mails: Neben der gewohnten chronologischen Auflistung aller Mails bietet Spark eine smarte Inbox. Hier werden neue, von euch markierte und nicht so wichtige Mails automatisch in Stapeln abgelegt und sollen so einfacher überschaubar sein. Unter anderem erkennt Spark Konversationen, Newsletter und handgeschriebene Mails und sortiert sie entsprechend.
Ab sofort unterstützt Spark auch kompletten Exchange-Support. Ihr habt davon noch nie gehört? Da ich seit rund acht Jahren in der Apple-Welt unterwegs bin, geht es mir ähnlich. Exchange stammt von Microsoft und wird vor allem in Unternehmen verwendet, da es der zentralen Ablage und Verwaltung von E-Mails, Terminen, Kontakten, Aufgaben und weiteren Elementen für mehrere Benutzer dient. Das Zusammenarbeiten in einer Arbeitsgruppe oder einem Unternehmen soll so zum Kinderspiel werden, verrät Wikipedia.