Air Guitar HD Premium: Rockt das iPad?

Das iPad dient der Unterhaltung und dem Medienkonsum. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer Gitarre?

Air Guitar HD Premium kostete in der Vergangenheit bis zu acht Euro und ist nun erneut kostenlos erhältlich. Auch wenn uns bisher nicht ersichtlich ist, was der Unterschied zwischen der Premium und der normalen Version ist, haben wir uns die App einmal angeschaut.

Das reine Spielen und Schrubben über die Saiten ist denkbar einfach, in Sekundenschnelle zaubert man ein paar Gitarren-ähnliche Klänge aus seinem iPad. Allerdings ist es uns beim ersten Ausprobieren sehr schwer gefallen, eine Saite zu greifen und damit verschiedene Töne, Akkorde oder sonst etwas zu spielen.

Wer gerne musiziert, sollte unbedingt ein Blick auf die App Finger Piano werfen. Wir haben das mobile Klavier bereits vor einigen Wochen getestet und für gut befunden, vielleicht habt ihr daran ja auch Spaß.

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Tunemark bringt Radio-Sender kostenlos auf das iPad

Die iPod-Bibliothek ist ja schön und gut, aber einige von uns hören auch gerne Radio. Für das iPad bietet sich die kostenlose App Tunemark Radio an.

Die App wurde bereits vor rund einem Monat als Universal-App erweitert und steht seit dem kostenlos zum Download bereit. Beim ersten Start hat man bereits Zugriff auf unzählige Internet-Radios, die allesamt über den Shoutcast-Dienst kostenfrei empfangen werden können.

Es lässt sich entweder in einer Genre-Liste oder den Top-100 stöbern, wer einen genauen Namen kennt, kann auch die Suche bemühen. Wer seinen Lieblingssender nicht findet hat die Möglichkeit, einen beliebigen Stream hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel EinsLive mit dem entsprechenden Link eingefügt und als Favorit gespeichert.

Da die meisten Internetradios ihre aktuell gespielten Lieder anzeigen, kann man so einfach auf weitere Informationen zurückgreifen. So ist es beispielsweise möglich, das Lied direkt auf iTunes zu kaufen und seiner eigenen Musikbibliothek hinzuzufügen.

Eine weitaus wertvollere Option ist allerdings die Möglichkeit, Streams in Safari zu öffnen. Der Webbrowser läuft, auch wenn er geschlossen wird, im Hintergrund weiter. So muss man nicht auf Internet-Radios verzichten, wenn man gerade eine andere App öffnen will, einfach nur im Internet surft und ein eBook liest.

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Kostengünstige Shazam-Alternatvie MusicID

Sicher haben einige schon bemerkt das sich was an der Spitze der App Store Charts getan hat. Nachdem Angry Birds wochenlang auf Platzt 1 der meistverkauften Apps war, wurde es nun von MusicID abgelöst.

Wie die Überschrift schon sagt, handelt es sich bei MusicID um eine kostengünstige Alternative zu Shazam. Wer ein iPhone hat der muss auch Shazam kennen. Shazam ist eine Muss-App auf jedem iPhone.

Das Prinzip sollte klar sein, aber für die Unwissenden hier die Infos: Hört man einen Song und will wissen wie dieser heißt, schmeißt man kurz die App an und nach kurzem Anhören sagt diese, um welchen Song es sich handelt.

Zudem wird bei MusicID die Biographie des Interpreten und verwandte YouTube-Videos angezeigt. Man kann überall die gespielte Musik identifizieren, denn die App funktioniert über Edge, 3G und WiFi! Für nur 79 Cent kann man MusicID kaufen und verwenden (Die Pro Version von Shazam kostet im Gegensatz 3,99 Euro).

Wer für solche Apps gar kein Geld ausgeben will, kann immer noch zur kostenlosen Variante von Shazam greifen, wo allerdings die Anzahl der Tags begrenzt ist.

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Mit der Web-App ZEEZEE kostenlos Musik downloaden

Die Mobilversion von ZEEZEE erlaubt es, auch vom iPhone oder von anderen Smartphones aus neue Musik zu suchen. Nach der Rückkehr ins Büro liegen die gewünschten Songs meist schon im Online-Speicher als MP3 vor.

Ein Klick reicht aus und ZEEZEE übernimmt einzelne Lieder oder ganze Alben in eine persönliche Wunschliste. Sobald einer der Songs in einem Online-Radio gespielt wird, legt ZEEZEE ihn automatisch im MP3-Format in einen Online-Musikspeicher. Dieser Mitschneidedienste analog zum Aufnehmen von Songs aus dem Radio auf Kassette funktioniert auch dann, wenn sich der Anwender inzwischen schon längst wieder aus ZEEZEE ausgeloggt hat. Beim nächsten Besuch des Musikdienstes stehen die inzwischen aufgenommenen Lieder bereits im Speicher bereit. Ein Mausklick reicht, um sie auf die Festplatte zu übernehmen – legal und in bester Qualität.

Ab sofort geht ZeeZee einen Schritt weiter und startet die mobile Version. Die Web-App lässt sich vom iPod touch, vom iPhone und vom iPad aus abrufen, natürlich aber auch von jedem anderen Smartphone mit eigenem Web-Browser. So gehören auch Anwender mit einem Android-, Blackberry- oder Windows-Mobile-Smartphone zur Zielgruppe.

Die reduzierte Benutzerführung zeigt nach dem Log-in wahlweise die Charts, die Alben, die Genres oder die Themen an. Auch die Wunschliste und der Online-Speicher kann eingesehen werden. Ziel ist es, auch unterwegs jederzeit die Möglichkeit zu haben, neue Lieder zu finden und einen entsprechenden Finde-Auftrag auszusprechen. Mit ZEEZEE MOBILE kann man sogar die aufgezeichnete Musik direkt auf dem Smartphone anhören und so seine neuste Musik genießen, selbst wenn man unterwegs ist.

Christian Heinicke von ZEEZEE erklärt: „Oft genug hört man unterwegs einen coolen, neuen Song im Radio oder lernt auf einer Party eine neue Platte kennen. In diesem Fall ist ZEEZEE MOBILE mit dem Smartphone schnell aufgerufen. Ist der Song hier zu finden, reicht ein Fingerzeig aus – und die Suchanfrage wird gestartet. Zuhause angekommen liegt der Song meist schon im Online-Speicher vor, bereit zum Herunterladen.“

ZEEZEE kann in drei Tarifzonen genutzt werden. Angefangen bei einem Basis-Angebot, das sechs Monate kostenlos genutzt werden kann, über einen Express-Tarif für 4,49 pro Monat, bis hin zum Star-Tarif für knapp sieben Euro.

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FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

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Freitag live: Radiokonzert auf dem iPhone erleben

iPhone-User und Musikfans aufgepasst: MDR Sputnik überträgt am 8. Mai ein Radiokonzert live über eine kostenlose App.

Bereits im Januar gab es das erste Konzert, jetzt kommt der nächste Gig fürs iPhone – mit Ellie Goulding, Brit-Awards-Gewinnerin und neuer Stern am britischen Pop-Himmel. Auch dieses Konzert wird Sputnik live streamen, also als Audio- und Video-Stream. Das Besondere: Das Konzert am 8. Mai findet findet nicht in den MDR Sendestudios in Halle statt, sondern in Magdeburg und es wird ein Übertragungswagen mit Encoder eingesetzt, der das Konzert live via Satellit (Satlynx) direkt ins Internet überträgt.

Wenn dieser Testlauf klappt, setzt der MDR diese Technik auch auf dem Sputnik Springbreak Festival (Headliner sind Jan Delay, The Prodigy, die Fantastischen Vier, The Editors) zu Pfingsten ein, um direkt vom Festivalgelände auf der Halbinsel Pouch Video-Berichte ins Netz und auf in die App „Sputnik2“ streamen zu können.

Ihr kennt Ellie Goulding noch gar nicht? Ellie schmiss nach zwei Jahren ihr Studium, schreibt lieber Songs, die sich zu dem verdichten, was später ihre Debüt-Single „Under the sheets“ werden wird. Ein Fernsehauftritt im Oktober letzten Jahres bei BBC-Popikone Jools Holland bringt schließlich den Durchbruch: Die Single „Starry Eyed“ schafft die Top fünf. Das Album „Lights“ rutscht von null auf eins und macht die britische Musikerin zum Superstar auf der Insel. Und: Bei den Brit Awards wird sie als beste Newcomerin geehrt.

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Eurovision aktualisiert Song Contest App

Jahr für Jahr startet der Eurovision Song Contest in einer europäischen Metropole. Diesmal findet der „Grand Prix“ in Oslo statt – und die passende App gibt es gleich dazu.

In diesem Jahr scheint das Interesse am Eurovision Song Contest, zumindest aus deutscher Sicht, ganz besonders groß zu sein. Lena Meyer-Landrut hat den Vorentscheid gewonnen und ist unser Star für Oslo, viele von uns werden Ende Mai mit der Abiturientin mitfiebern.

Wer sich bereits jetzt mit den aktuellen Geschehnissen vertraut machen will, kann die kürzlich aktualisiert App Eurovision kostenlos auf sein iPhone oder iPod Touch laden. Unter anderem gibt es in der App, die komplett in englischer Sprache gehalten ist, tägliche News rund um den Song Contest.

Dazu gibt es jede Menge Videoclips, natürlich werden die zahlreichen Künstler mit ihren eigenen Videos vorgestellt. Hier ist allerdings zu beachten, dass eine Verbindung zum Internet hergestellt werden muss – am besten per W-Lan, da es zu einem hohen Datenaufkommen kommen kann.

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Tanzaction in B-Boy Beats nur heute umsonst

Habt ihr den Rhythmus im Blut? Nein? Macht gar nichts, denn in B-Boy Beats müsst ihr den Rhythmus in den Fingern haben.

In dem sonst 1,59 Euro teuren Spiel müsst ihr mit eurem Finger über den Bildschirm tanzen. Das fast 55 MB große Spiel besteht nicht nur aus einem Haufen Musik, sondern auch toller Comic-Grafik. Nur heute wird es kostenlos angeboten, ihr solltet euch also beeilen.

Nach einer kleinen Einführung in die Künste des Finger-Tanzens macht ihr euch auf die Reise durch New York City und stellt euch sieben verschiedenen Crews auf dem Weg zum neuen Star am Hip-Hop-Himmel.

Schon nach den ersten Runden in B-Boy Beats wird schnell deutlich, dass man wirklich Rhythmus im Finger braucht. Schon beim ersten richtigen Fehler muss man die Runde neu beginnen – das kann durchaus frustrierend sein, wenn man kurz vor dem Ziel steht und sich dann vertippt.

Als absolute Krönung warten zehn Breakdance-Moves darauf gemeistert zu werden. Und wem der einfache Modus nicht anspruchsvoll genug ist, kann sich auch in einer höheren Schwierigkeitsstufe versuchen. Beide Modi unterstützen übrigens OpenFeint, damit ihr euch mit Freunden messen könnt.

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Musik und Geschicklichkeit: Der Audi A1 Beat Driver

Die kostenlose iPhone-App Audi A1 Beat Driver startet mit neun verschiedenen Rockliedern und internationalen Bestenlisten durch.

Musik im Auto hören ist nichts Neues, aber in einem Musikstück Auto fahren schon. Möglich macht das die iPhone App zum neuen Audi A1: Der Spieler lenkt den A1 durch eine Welt, die im Rhythmus der Musik pulsiert. Neun verschiedene Rocklieder stehen zur Auswahl. Seit heute lässt sich das Spiel Audi A1 Beat Driver kostenlos für iPhone und iPod Touch im App Store herunterladen.

Das Spielprinzip sieht vor, während der Fahrt Objekte einzusammeln und Hindernisse zu vermeiden, Bonus-Symbole erhöhen den Punktestand. Die Level variieren je nach Lied, die Musik kommt von Bands wie Torpedo, La Roux, The Rakes oder Lo-Fi-Fnk. Steuern lässt sich das künftig kleinste Automobil von Audi ganz einfach mit dem Finger und dem Touchscreen von iPhone oder iPod Touch.

Das Spiel wird über den App Store weltweit angeboten, eine internationale Audi A1 Beat Driver-Bestenliste darf daher nicht fehlen. Genauso lassen sich Rekorde an Freunde schicken oder auf Facebook oder Twitter einstellen. Und im Menü lässt sich ein Newsletter mit allem Wissenswerten rund um den neuen Audi A1 abbonieren.

Text/Foto: Audi

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Erster Fanta 4 Flipper in Planung

Die Fantastischen Vier zählen zu den bekanntesten deutschen Gruppen im Musik-Business. Ab Anfang Mai wird man sie nicht nur hören und sehen können, sondern auch mit ihnen Flippern.

Im Mai wird der Düsseldorfer Softwarehersteller Bad Monkee den weltweit ersten von einer populären und erfolgreichen Musikband offiziell lizenzierten iPhone 3D-Flipperautomat veröffentlichen: den „Fanta 4 Flipper“. Die Zusammenarbeit mit der innovationsreichen und seit 20 Jahren erfolgreich aktiven HipHop-Band „Die Fantastischen Vier“ ist gekennzeichnet durch gegenseitige Begeisterung für das Genre.

Smudo, selbst ausgewiesener Flipperfan: „Es ist großartig, dass diese in der Realität aussterbenden Geräte ihren Weg in die digitale Welt gefunden haben. Mit dem Fanta 4 Flipper ist der Traum eines eigenen Band-Flippers erfüllt.“ Die Band brachte sich in Sachen Gameplay, Sounddesign und Grafik mit in das Projekt ein. Neben innovativen Apple 3.0 Features und Open Feint Online-Highscore gibt es natürlich eine direkte iTunes-Anbindung zur Musik des kommenden Albums „Für Dich immer noch Fanta Sie“ und zur Newsplattform der Band.

Zudem haben die Fans die Möglichkeit sich an den Spielergebnissen der einzelnen Bandmitglieder zu messen, um so exklusive Gewinne abzugreifen. Smudo: „Wir wollen den Fans einfach mehr bieten, als nur einen mobilen Link zu unserer Website. Wer Highscores knackt und Wettbewerbe gewinnt, kann exklusive Preise absahnen, wie beispielsweise exklusive Konzertkarten plus Treffen der Band vor der Show.“

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Djay Remote: Der kleine DJ für die Hausparty

Und schon wieder eine App mehr im Store! Die Applikation Djay Remote lässt dein iPhone zum DJ mutieren.

Die 3,99 Euro teure App kann man seit dem 23. März kaufen. Wir wollen euch diese nicht vorenthalten und stellen kurz und knapp die wichtigsten Funktionen vor.

Jeder kennt das Problem: Man feiert eine Party zu Hause und da die Geschmäcker verschieden sind, kommen schnell die ersten Musikwünsche bzw. Musikbeschwerden reingeflattert. Aber jedes Mal zum Computer rennen und ein Lied weiter drücken?

Nein. Die kleine App Djay Remote schafft Abhilfe. Man könnte sagen, dass die App eine Erweiterung der von Apple bereitgestellten App Remote ist. Allerdings bietet Djay Remote mehr Funktionen an.

Einige Funktionen aufgelistet: Zugriff auf die iTunes Datenbank, Dual Turntable Interface, Tracklist mit Song und Artist, Automix Modus, Scratching, BPM (beats per minute) Synchronisation, Pitch & Loop, Equalizerun vieles mehr.

Damit die App überhaupt funktioniert muss vorher das Programm Djay 3 installiert werden. Dieses Programm ist aber nur für den Mac verfügbar. Eine kostenlos Test-Version kann auf www.djay-software.com heruntergeladen werden. Eine Vollversion kostet 50$.

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Britische Band Muse veröffentlicht eigene App

Die Spieleindustrie hat die Vorzüge des App Store längst erkannt und auch Verlage publizieren immer mehr Inhalte auf der Internet-Shopping-Meile. Auch Musiker scheinen sich nun ein Stück vom Kuchen abschneiden zu wollen. Die britische Band Muse hat heute in Kooperation mit der Warner Music Group ihre eigene App veröffentlicht.

Die 2,39 Euro teure Muse App ist sicher nur für Fans der Band zu empfehlen, interessant ist die Veröffentlichung dennoch – schließlich könnten in Zukunft weitere Musiker diesem Beispiel folgen und damit früher oder später echte Alternative zum iTunes-Musik-Store bieten.

Reine Musik ist in der App von Muse zwar noch Fehlanzeige, die Funktionen können sich aber trotzdem sehen lassen. Neben einem Video aus dem neuen Album und kurze Clips aller Lieder gibt es Zugriff auf die ganze Online-Video-Datenbank.

Auf einer großen Karte findet man nicht nur die aktuellen Tourstationen wieder und kann direkt Tickets kaufen, sondern auch sehen, wo sich andere Muse Fans tummeln oder getummelt haben. Ist man selbst bei einem Konzert dabei, kann man Fotos schiessen und diese direkt mit anderen Fans tauschen. Abgerundet wird die App durch vollen Zugriff auf das Muse-Forum und den Fanshop.

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Musik-Shuffle immer im Griff

Spätestens mit dem kleinen iPod Shuffle hat Apple eine neue Art des Musikhörens erschaffen. Man lässt sich einfach überraschen und hat keinen Einfluss auf den nächsten Song. Wer etwas mehr Kontrolle wünscht, sollte sich die App Shuffle anschauen.

Shuffle bietet dem Nutzer während dem Hören des aktuellen Titels eine Auswahlmöglichkeit für das nächste Lied und somit etwas Variation plus die Option, nicht gewünschte Musik einfach auszulassen.

Wem die aktuelle Auswahl nicht gefällt, der kann durch Schütteln des iPhones vier neue Lieder nach vorne bringen. Mit einem Klick auf das Coverart rutscht der Titel automatisch in die aktuelle Wiedergabeliste nach oben.

Die von 79 Cent auf Null reduzierte App bietet derzeit eigentlich nur einen echten Nachteil: Shuffle kann nicht wie der integrierte iPod im Hintergrund laufen und muss immer aktiv sein, um Musikgenuss bieten zu können…

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Musik mit Freunden teilen

Seit Facebook, MeinVZ und Co ist man heutzutage ständig in Kontakt zu Freunden, Bekannten und der ganzen Welt. Mit dem kurzzeitig kostenlosen Social Player kann man nun auch seine Musik teilen.

Eigentlich ist Social Player nichts anderes als ein stinknormaler Musikspieler – zu etwas Besonderem macht ihn erst die Funktion, das aktuelle Lied per Fingertipp mit Freunden zu teilen.

Die Oberfläche der App orientiert sich stark an Facebook, wohin man seine aktuellen Musikgenüsse auch verschickt und auf der Pinnwand hinterlässt. Social Player übernimmt die gesamte Arbeit und fügt sogar einen Link zum iTunes-Store ein, damit Freunde sich gleich eine Vorschau der Musik anhören können. Alternativ können die Informationen auch per E-Mail verschickt werden.

Der Social Player arbeitet nahtlos mit dem eigentlichen iPod-Player zusammen. Wenn man Musik im Standardplayer hört, kann man ganz die Applikation wechseln, seine Musik teilen und zum iPod zurückkehren. Innerhalb der App selbst muss man auf die Steuerung der Musik allerdings auch nicht verzichten.

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