Wie Anfang Oktober erwartet, kommt Netflix mit einer Preiserhöhung daher. Nachdem der Streik der Hollywood-Schauspieler und Schauspielerinnen beendet ist, hebt Netflix in den USA, Großbritannien und Frankreich die Preise an.
Spotify hat in Deutschland die Preise für das Premium-Abo um bis zu 20 Prozent angehoben. Gestern war noch unklar, wie Spotify Bestandskunden und Kundinnen behandelt. In einer Mail informiert Spotify nun, dass ab 1. Januar 2024 die neuen Preise für alle gelten. Im Wortlaut hat mir Spotify geschrieben:
Im Juli hat Spotify (App Store-Link) die Preise in den USA, Österreich und anderen Ländern angezogen, mit zeitlichem Verzug werden jetzt auch deutsche Kunden und Kundinnen zur Kasse gebeten. Die neuen Preise sind ab sofort gültig, wann die Umstellung für Bestandskunden und Kundinnen erfolgt, ist noch nicht ganz klar. E-Mails mit weiterführenden Informationen wurden bisher nicht versendet.
In den nächsten Wochen dürfte Sonos mindestens zwei neue Produkte vorstellen. Immerhin sind bereits Marketingbilder von Era 100 und Era 300 aufgetaucht. Die beiden neuen Lautsprecher sollen Gerüchten zufolge Ende März erscheinen.
Erst im vergangenen Jahr hat Apple die App Store Preise in zahlreichen Euro-Ländern erhöht. Damals hat man den schwachen Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar als Argument angeführt. Ähnliches hat man nun in zahlreichen anderen Ländern vor. Hier der konkrete Wortlaut aus einer E-Mail, die heute an registrierte Entwicklerinnen und Entwickler gesendet wurde:
In der vergangenen Woche hat Apple uns alle positiv überrascht: Der neue Mac mini, ausgestattet mit einem besseren Prozessor, kostet 100 Euro weniger als sein Vorgänger. Eine Preisreduzierung in Zeiten, in denen alles teurer wird. Erst vor ein paar Tagen hat Apple den Preis des HomePod mini von 99 auf 109 Euro erhöht.
Servicegebühr wird zum 1. März 2023 deutlich erhöht
Wer ein in die Jahre gekommenes iPhone besitzt und nicht gleich ein Neugerät erwerben möchte, kann dem Smartphone oft über den Tausch des verbauten Akkus neues Leben einhauchen und die Nutzungsdauer verlängern. Auch Apple mischt in diesem Business mit und bietet einen Akkutausch für alle Modelle zwischen dem iPhone 5 und dem iPhone 13 an.
Rund um die neuen und auch alten iPads haben wir ja schon heute Vormittag festgestellt, dass Apple die Preise ordentlich erhöht hat. Das bereits länger erhältliche iPad mini kostet jetzt 100 Euro mehr, beim neuen iPad Pro mit 12,9 Zoll Display ist der Preis im Vergleich zum Vorgänger-Modell sogar um 250 Euro gestiegen.
Update am 31. Januar: Heute ist der letzte Tag, an dem Neukunden noch zum alten Preis zuschlagen können. Ab morgen steigen die Preise deutlich an. Wenn ihr das Abo mit reduziertem iTunes-Guthaben (aktuell 10 Prozent bei Startselect und 15 Prozent Bonus bei Lidl) bezahlt, könnt ihr noch einmal etwas sparen und euch heute noch das Jahresabo zum günstigen Kurs sichern.
Original-Artikel: Mittlerweile ist es schon mehr als fünf Jahre her, seit der Sport-Streaming-Anbieter DAZN gestartet ist. Damals konnte man das flexible Monatsabo noch für 9,99 Euro abschließen, im Sommer 2019 stieg der Preis dann moderat auf 11,99 Euro. Erst im August 2021 wurde der Monatspreis auf 14,99 Euro erhöht und gleichzeitig auch der kostenlose Probemonat gestrichen. Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.
Die Produkte von Sonos gehörten zwar noch nie zu den günstigsten auf dem Markt, dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen. Aus meiner Sicht ist Sonos immer noch das beste smarte Multiroom-System, das es auf dem Markt gibt. Sicherlich gibt es Soundbars oder Speaker, die im direkten Vergleich besser sind, an das gesamte Sonos-System kommt aber niemand heran.
Apple wird in Zukunft mehr für die Chips in eigenen Geräten bezahlen müssen und könnte diese gestiegenen Preise an die Endkunden bzw. Endkundinnen weitergeben. So heißt es in einem neuen Artikel von Nikkei Asia (via MacRumors) und den damit verbundenen Quellen.
Netflix ist die klare Nummer eins auf dem Markt der Streaming-Anbieter für Filme und TV-Serien. Fast jeder kennt es, Millionen nutzen es. Nun gibt es aber schlechte Nachrichten aus Österreich: Dort wurden die Abo-Preise um bis zu 2 Euro erhöht.
Netflix hat sich in den letzten Tagen nicht mit Ruhm bekleckert: Aufgrund technischer Einschränkungen wird AirPlay für die Verwendung mit Netflix nicht mehr unterstützt. Und nun die nächste, nicht gerade positive Nachricht: Netflix erhöht die Preise.
In der vergangenen Woche hat Apple eine Preiserhöhung im App Store angekündigt. Ab sofort sind die neuen Preise aktiv.
Wer heute bereits in den App Store geschaut hat, wird dort viele krumme Preise entdeckt haben. Wie in der vergangenen Woche angekündigt, hat Apple die Preise in der Eurozone angepasst. Aus 99 Cent sind 1,09 Euro geworden, aus 1,99 Euro schon 2,29 Euro und aus 2,99 Euro 3,49 Euro. Im Schnitt wurden die Preise um 10 bis 15 Prozent erhöht, Apple argumentiert genau wie zuletzt Anfang 2015 mit einem schwachen Euro.
Schlechte Nachrichten für alle Nutzer, die gerne im App Store einkaufen. Apple wird die Preise im deutschen App Store in den kommenden sieben Tage erhöhen.
Erinnert ihr euch noch an die guten, alten Zeiten? Vor rund sechs Jahren haben wir für Apps noch 79 Cent bezahlt. Einige Zeit später hat Apple den Preis für die günstigsten Apps auf 89 Cent erhöht, vor rund zwei Jahren erfolgte die Preiserhöhung auf 99 Cent. Die aktuellen Preisstufen waren dabei durchaus praktisch, denn im App Store wird momentan bis auf wenige Ausnahmen mit fast vollen Euro-Beträgen gehandelt. Doch das ändert sich in den kommenden sieben Tagen, denn Apple hat eine erneute Preiserhöhung für den deutschen App Store und die restliche Euro-Zone angekündigt.