Neue Fitness-Plattform All.Active für sportliche User: Allianz kooperiert mit Runtastic

Um Menschen für einen aktiveren Lebensstil zu begeistern, gehen viele Unternehmen neue Wege. So auch jetzt die Allianz-Versicherung mit ihrem neuen Portal All.Active.

All.Active ist seit diesem Monat aktiv und wurde als gemeinsame Internetplattform der Allianz Deutschland und Runtastic (App Store-Link) ins Leben gerufen. „Die neue kostenlose Seite ist Bonusprogramm, praktischer Ratgeber und Motivationshilfe in einem“, so heißt es in einer Meldung seitens der Allianz. „Wie komme ich zu besseren Trainingsergebnissen? Wie verringere ich mein Verletzungsrisiko beim Sport? Und was sollte beachtet werden, ehe man sich auf das Fahrrad schwingt? Zu den Inhalten der Seite, die von einem gemeinsamen Redaktionsteam entwickelt werden, tragen beide Partner bei.“

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Runtastic: Update für Fitness-Tracking-App bringt volle Funktionalität auf die Apple Watch

Wer regelmäßig Sport treibt, dabei aber nicht auf eine GPS-Uhr oder sonstiges Zubehör setzen will, greift zu einer Tracking-App wie Runtastic.

Runtastic zählt zu einer der Urgesteine in diesem Genre im deutschen App Store und kann in einer Basisvariante (App Store-Link) kostenlos auf das iPhone geladen werden. Um erweiterte Funktionen nutzen zu können, lässt sich die PRO-Version der App (App Store-Link) zum Preis von aktuell 4,99 Euro im App Store beziehen.

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Runtastic: Fitness-App mit neuem Design & nicht mehr ohne Login nutzbar

Runtastic zählt zu den bekanntesten Fitness-Apps aus dem App Store. Gestern wurde ein großes Update auf Version 8.0 veröffentlicht.

Bis zum Start der Apple Watch habe ich Runtastic regelmäßig genutzt, um meine Aktivitäten aufzuzeichnen. Und auch wenn ich mich seit einigen Jahren mit der Aktivitäten-Anwendung aus dem Hause Apple begnüge, dürfte Runtastic für viele Nutzer immer noch die erste Wahl sein. Ganz egal ob die kostenlose Basis-Version oder die 5,99 Euro teure Pro-Version, die aber wohl jeder schon einmal irgendwann kostenlos geladen hat.

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Runtastic: Nach Update endlich auch ohne iPhone auf der Apple Watch nutzbar

Ohne Zweifel ist Runtastic die bekannteste App für Jogger und andere Outdoor-Sportler. Ab sofort bietet die iPhone-App noch ein bisschen mehr.

Mit dem Start der Apple Watch Series 2 vor einem Jahr bietet Apple dank des integrierten GPS-Chips die Möglichkeit, bestimmte Anwendung auf der Uhr auch ganz ohne Verbindung mit dem iPhone nutzen zu können – das beste Beispiel sind hier sicherlich Tracking-Apps zum Aufzeichnen von Aktivitäten. Und ausgerechnet ein mehr als bekannter Name hat genau diese Funktion bisher nicht angeboten: Runtastic (App Store-Link).

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Runtasty: Über 40 Kochvideos mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen von den Runtastic-Machern

Runtastic ist ja mittlerweile zum Inbegriff von Fitness-Apps auf dem iPhone geworden. Ab sofort geht Sport auch durch den Magen: Runtasty liefert zahlreiche Rezepte.

Auf der eigenen Facebook-Seite hat Runtastic in der Vergangenheit immer wieder einfache und schnelle, aber trotzdem leckere und gesunde Rezepte als kleine Kochvideos veröffentlicht. Diese Idee ist so gut angekommen, dass daraus jetzt eine eigene App für das iPhone geworden ist: Runtasty (App Store-Link) steht zum kostenlosen Download bereit und ist selbstverständlich komplett in deutscher Sprache erhältlich.

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Mega-Deal der Woche: Telekom schenkt seinen Kunden drei Monate Premium in Runtastic

Wie jeden Mittwoch kommen Telekom-Kunden auch heute in den Genuss eines kleinen Geschenks. Wir haben alle Infos für euch.

Runtastic (App Store-Link) dürfte wohl allen iPhone-Besitzern ein Begriff sein, die schon einmal eine Runde joggen gegangen sind. Die Fitness-App zeichnet zahlreiche Daten auf, unter anderem die zurückgelegte Strecke, die Distanz sowie die Geschwindigkeit. Sämtliche erfassten Daten können nach dem Workout analysiert und gespeichert werden, etwa um nach einer bestimmten Zeit Fortschritte festhalten zu können. Falls ihr Telekom-Kunde seid und Runtastic einfach mal ausprobieren wollt, könnt ihr jetzt im Mega-Deal zuschlagen.

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Runtastic: Beliebter Sport-Tracker nach Update mit Siri- und iMessage-Integration

Das neue Betriebssystem iOS 10 eröffnet den App-Entwicklern ganz neue Möglichkeiten – so auch bei den Machern von Runtastic.

Runtastic (App Store-Link) und das 4,99 Euro teure Runtastic PRO (App Store-Link) haben beide kürzlich ein Update spendiert bekommen, mit dem eine engere Verbindung zwischen iOS 10 und dem GPS-Tracker realisiert worden ist. Beide Anwendungen lassen sich ab iOS 8.0 installieren und benötigen etwa 130 MB an freiem Speicherplatz auf dem iPhone – deutsche Lokalisierung inklusive.

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Runtastic: Update für beliebten GPS-Sporttracker bringt Siri-Support und iMessage-Sharing

Zu den bekanntesten und beliebtesten Sport-Apps dürfte der GPS-Tracker Runtastic für das iPhone zählen.

Runtastic lässt sich entweder in einer funktional eingeschränkten kostenlosen Version (App Store-Link), oder auch als 4,99 Euro teure PRO-Variante (App Store-Link) mit einigen Zusatz-Features aus dem deutschen App Store herunterladen. Beide Apps benötigen zur Installation auf dem Apple-Smartphone mindestens iOS 8.0 oder neuer, und stehen in deutscher Sprache zur Nutzung bereit.

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Das Beste aus 2015: Das sind die Sieger auf der Apple Watch & dem Apple TV

Apple präsentiert seine favorisierten Apps und Spiele nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für die Apple Watch und dem Apple TV.

Apple Watch App des Jahres: Runtastic

Meiner Meinung nach eignet sich die Apple Watch wirklich sehr gut, um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen. Wer zum Laufen, Walken oder Joggen Runtastic verwendet, kann auch auf der Apple Watch eine Aktivität starten oder auf Statistiken zugreifen. So müsst ihr nicht das iPhone bedienen, sondern könnt direkt am Handgelenk das Workout beginnen. Ablesen könnt ihr dort zudem die Distanz, die verbrannten Kalorien und die Dauer. Auch das Wetter wird visualisiert. Runtastic ist ein Gratis-Download, bietet allerdings zusätzliche Funktionen und Dienste per In-App-Kauf an. (Universal, kostenlos)

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Runtastic und Runtastic PRO: GPS-Tracker ab sofort mit 3D Touch-Unterstützung

Zu den bekannteren Fitness-Apps im Store zählen Runtastic und Runtastic PRO.

Nun gab es ein kleines Update für die beiden GPS-Tracking-Apps, die für viele Sportarten im Outdoor-Bereich genutzt werden können. Während die Runtastic-App (App Store-Link) grundsätzlich kostenlos ist, verfügt Runtastic PRO (App Store-Link), die für 4,99 Euro im App Store erhältlich ist, über weitere Funktionen, die vor allem regelmäßigen und ambitionierten Nutzern zugute kommen, verfügt. Beide Apps benötigen knapp 60 MB des Speicherplatzes auf dem iPhone und können ab iOS 7.0 oder neuer in deutscher Sprache genutzt werden.

Mit Runtastic lassen sich verschiedene Werte, darunter die Distanz, Dauer, Geschwindigkeit, Höhenmeter und verbrannte Kalorien während der absolvierten Fitnessaktivitäten aufzeichnen und im eigenen Runtastic-Konto speichern. Ein Sprachcoach, Live-Tracking und ein konfigurierbares Dashboard sorgen zusätzlich für Komfort bei der Nutzung der Tracking-App.

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Runtastic und Jawbone UP: Daten der Sport-Tracking-App in UP-Anwendung integrieren

Eines der großen Probleme von Fitness-Trackern und -Apps sind die in sich geschlossenen System. Die Macher von Runtastic und Jawbone haben sich nun zusammen getan.

Die Problematik kennen bestimmt viele Nutzer eines iPhones und entsprechendem Zubehör: Man trägt täglich ein Fitness-Band, kann aber die in Dritt-Apps aufgezeichneten Workouts nicht mit dem Aktivitäts-Tracker synchronisieren. Einen ersten Lösungsansatz bieten nun die Entwickler von Runtastic sowie die Hersteller der UP-Fitnessbänder von Jawbone.

Runtastic ermöglicht es nun auch Jawbone UP-Nutzern, ihre Fitness-Daten aus der Runtastic-App mit der UP-App zu synchronisieren. Damit ist es fortan möglich, beide Systeme getrennt zu nutzen, aber alle Daten bequem in der Jawbone UP-App zur Verfügung zu haben. Die Runtastic-App, die in einer kostenlosen und einer Pro-Version im deutschen App Store erhältlich ist, zeichnet Fitness-Aktivitäten auf und informiert die Nutzer über die zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien, Geschwindigkeit und vieles mehr.

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Für die Sommer-Radtour: Vier praktische Fahrrad-Apps kurz vorgestellt

Nicht nur Kollege Fabian, auch ich bin gerade in der warmen Jahreszeit gerne sportlich mit dem Fahrrad unterwegs.

Da wir immer häufiger nach Vorstellungen von Fahrrad-Apps gefragt werden, habe ich mir nun die Mühe gemacht und ein paar meiner Favoriten zusammengestellt – bunt gemischt und sowohl für Hobby- als auch sportliche Radler durchaus geeignet.

Komoot: Eines der besten Gesamtpakete, was die Routenplanung für Fahrradtouren anbelangt, bietet wohl derzeit die Outdoor-App Komoot. Mit ihr können verschiedene Regionen zur Routenplanung per In-App-Kauf erstanden werden, in denen dann vorgeschlagene Radtouren und Offline-Karten zur Verfügung stehen. Während der Touren gibt es eine sprachgeführte Navigation und einen GPS-basierten Fahrradcomputer, zudem können eigene Touren auf iPhone, iPad und Computer ausgewertet werden. Die komplette Vollversion mit allen europaweiten Karten bekommt man für 19,99 Euro – gerade im Urlaub dürfte sich Komoot daher bewähren. Radler, die das iPhone wie Kollege Fabian lieber in einer Satteltasche verstauen, bekommen Navigationsanweisungen und Tourenvorschläge auch auf die Apple Watch geliefert. (App Store-Link)

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Für 220 Millionen Euro: Adidas kauft Runtastic und seine Fitness-Apps

Das ist definitiv Mal eine Ansage: Der Sport-Konzern Adidas hat das österreichische Fitness-Unternahmen Runtastic übernommen.

Erst Ende 2013 hat Runtastic 50,1 Prozent seiner Firmenanteile an den Medienkonzern Axel Springer verkauft, ein genauer Kaufpreis wurde damals nicht mitgeteilt. Bei vielen Nutzern kam dieser Deal nicht sonderlich gut an – denn was hat der für die BILD-Zeitung bekannte Verlag schon mit Fitness zu tun? Mittlerweile hat sich die Sache ohnehin erledigt: Adidas hat alle ausstehenden Anteile von Runtastic für 220 Millionen Euro übernommen.

„Diese Investition bedeutet einen beträchtlichen Mehrwert für unser Bestreben, neue Weltklasse-Sporterfahrungen zu schaffen. Darüber hinaus bietet sie uns die Chance, unsere Benutzergruppe hoch engagierter Athleten weiter auszubauen und das Potenzial unseres umfassenden Produktportfolios bestmöglich zu nutzen“, lässt Herbert Rainer, Vorstandsvorsitzender des Adidas Konzerns, per Pressemeldung mitteilen. „Daher freue ich mich sehr, Runtastics begeisterte Mitarbeiter und seine 70 Millionen aktive Sportler und Sportbegeisterte im Adidas Konzern herzlich willkommen zu heißen.“

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Satte Distanz-Unterschiede: Runtastic und Runkeeper

Wie genau arbeiten eigentlich Fitness-Tracker auf dem iPhone? appgefahren-Leser Andreas hat uns mit genauen Informationen versorgt.

Eigentlich sollte man ja meinen, dass mit dem GPS-Chip des iPhones besonders genaue Messungen möglich sein sollten. Auf den Meter genau und immer exakt. Wie uns die Aufzeichnungen von Andreas zeigen, ist das aber nicht immer der Fall – noch dazu kommt, dass einzelne Apps zum Teil unterschiedliche Ergebnisse anzeigen. Richtig spannend wird es, wenn man während der gleichen Strecke ein weiteres iPhone zu Messung heranzieht – auch hier werden wieder vollkommen andere Werte angezeigt.

Die oben eingebundenen Screenshots wurden zur gleichen Zeit mit zwei verschiedenen iPhones mit den beiden Apps Runkeeper (App Store-Link) und Runtastic (App Store-Link) aufgezeichnet. Bild 1 zeigt Runkeeper auf dem iPhone 6 mit 3,86 Kilometern, Bild 2 zeigt Runtastic auf dem iPhone 6 mit 4,08 Kilometern. Auf dem iPhone 5s kommen die gleichen Apps auf 4,25 und 4,52 Kilometer (Screenshots drei und vier).

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Update Mix: Rhonna Designs, HRS, Runtastic & barcoo

Neben den aktualisierten RED-Apps gibt es heute auch „normale“ Updates.

Rhonna Designs: Wer auf iPhone und iPad ein paar schicke Poster erstellen möchte, kann jetzt auf 19 kostenlose Weihnachtsbilder zurückgreifen. Zudem haben die Entwickler kostenpflichtige Sticker-Pakete für die Weihnachtszeit hinzugefügt. Der Download der Basis-App ist kostenlos. (Universal, kostenlos)

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