Sidefari: Zwei Browser-Fenster nebeneinander auf dem iPad anzeigen

Die neue App Sidefari erweitert die von Apple mit iOS 9 eingeführte iPad-Funktionen Slide Over und Split View um ein interessantes Feature.

Wenn eine Sache auf dem neuen iPad Pro wirklich fantastisch ist, ist es Split View. Das große Display bietet selbst in der 50-50-Aufteilung noch genügend Platz für zwei Apps. Split View funktioniert auch mit dem iPad Air 2 und iPad mini 4, dort allerdings natürlich entsprechend kleiner. Ein Problem hat die Funktion allerdings: Die gleiche App kann nicht nebeneinander geöffnet werden.

Was in vielen Fällen auch wirklich nicht sinnvoll ist, sieht bei Safari ganz anders aus. Gerade wenn man zwei Produkte direkt miteinander vergleichen möchte, kann es hilfreich sein, zwei Webseiten nebeneinander zu öffnen, um nicht immer zwischen den offenen Tabs hin und her springen zu müssen.

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cookie cookie: Keine nervigen Cookie-Hinweise mehr auf Webseiten

Diese App werdet ihr vermutlich nur ein einziges Mal öffnen, sie erfüllt ihren Zweck aber sehr gut: cookie cookie.

Die EU-Richtlinie gibt es schon lange, bisher war es in Deutschland aber nicht zwingend erforderlich, dass ein Betreiber einer Webseite seine Besucher direkt beim ersten Besuch über den Einsatz von Cookies informieren muss. Bis dato reichte ein Hinweis in der Datenschutzerklärung quasi aus – doch dann kam Google. Um Werbe-Dienste wie AdSense oder DoubleClick weiter nutzen zu dürfen, verlangte Google vor einigen Wochen zwingend den Einsatz von Cookie-Hinweisen auf Webseiten.

Für den Nutzer sind diese Hinweise mehr oder weniger völlig unsinnig: Wohl mehr als jede zweite Webseite setzt Cookies zu verschiedenen Zwecken ein, teilweise ja sogar für sinnvolle Dinge, wie beispielsweise den automatischen Login beim zweiten Besuch. Als Nutzer hat man ohnehin nur die Möglichkeit, den Cookie-Hinweis abzusegnen und die Seite wie gewohnt zu nutzen.

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Blockr: Einer der ersten Werbeblocker für iOS 9 & Safari

Unter iOS 9 erlaubt Apple erstmals den Einsatz von Inhalts-Blockern für den Safari-Browser. Die neue App Blockr blendet unter anderem Werbung aus.

Ich tue mich bei Berichten über Werbe-Blocker immer etwas schwer, denn ich selbst weiß ganz genau, dass viele Webseiten-Anbieter von den Werbeeinnahmen abhängig sind. Bei uns ist das ja nichts anderes, auch wir verdienen einen Teil unseres Lebensunterhaltes mit Werbung auf unserer Webseite. Auf der anderen Seite gibt es viele Webseiten, die es mit der Werbung übertreiben: Dutzende blinkende Banner, Pop-Up-Grafiken oder nervige Zwischenseiten. Das muss wirklich nicht sein.

Auf dem iPhone und gegebenenfalls auch auf dem iPad kommt eine weitere Sache hinzu: Viel Werbung mit vielen Grafiken und Animationen benötigt viel Datenvolumen, das auch über die mobile Datenverbindung geladen wird. So dauert es nicht nur länger, bis eine Webseite komplett aufgebaut ist, es wird auch unnötig Inklusiv-Volumen verbraucht.

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NoMoreiTunes: Kleines Plugin macht Safari auf dem Mac erträglicher

Jahrelang habe ich mich darüber geärgert, nun gibt es endlich eine einfache Lösung für das Problem. NoMoreiTunes ist mein Retter.

Als appgefahren-Redakteur ist man ständig im Netz unterwegs, surft in Safari, behält den Überblick über zahlreiche RSS-Feeds und durchstöbert den App Store nach spannenden Neuerscheinungen und Angeboten. Nur eine Sache stört mich bei der Arbeit mit dem Mac jeden Tag: Wenn in Safari ein Link einer App angeklickt wird, wird eine Vorschau im Browser angezeigt – und trotzdem wird der App Store in iTunes geöffnet und in den Vordergrund geschoben.

Das ist doppelt ärgerlich: Zum einen muss man Safari wieder manuell in den Vordergrund holen, wenn man weiter surfen will, zum anderen verschwindet ein möglicherweise zuvor in iTunes ausgewählter Inhalt wieder.

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WhatFont: Kostenlose Safari-Erweiterung liefert Informationen zu Schriftarten

Oft surft man im Internet und findet auf Blogs oder anderen Websites tolle Schriftarten. Doch wie heißen sie, und in welcher Form liegen sie vor? WhatFont weiß Rat.

WhatFont (App Store-Link) ist eine kleine, kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Schon seit längerem kann man über eine Desktop-Browser-Variante von WhatFont Gebrauch machen, seit Oktober dieses Jahres lässt sich die Anwendung nun auch auf mobilen Apple-Geräten nutzen. Die 13,6 MB große App erfordert zur Installation mindestens iOS 8.0 und steht in englischer Sprache bereit.

WhatFont muss vor der eigentlichen Nutzung zunächst auf dem Gerät bzw. im Safari-Browser eingerichtet werden. Nach dem Download findet man eine entsprechende Anleitung auch direkt in der App. Zunächst gilt es, den Safari-Browser aufzurufen und den Menü-Button („Quadrat-mit-Pfeil“-Symbol) am oberen rechten Bildschirmrand zu betätigen. Dort sucht man nach dem „Mehr“-Button und wählt dann in der auftauchenden Liste „WhatFont“ aus, und aktiviert den Eintrag über den iOS-üblichen Schieberegler.

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Roost: Push-Mitteilungen auf der eigenen Webseite einbauen

Mit dem Web-Service Roost.me könnt ihr spielend einfach Push-Nachrichten auf eurer eigenen Webseite anbieten.

Mit dem Start von Mavericks im vergangenen Jahr hat Apple eine neue Funktion vorgestellt: Push-Mitteilungen für Webseiten. Besonders praktisch ist das natürlich für News-Blogs wie den unseren, damit man die Leser auch am Mac direkt darüber informieren kann, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wurde. Mittlerweile gibt es zahlreiche Web-Services, die dem Webseiten-Inhaber die Arbeit abnehmen. Wir wollen euch heute Roost.me vorstellen, auf das wir selbst seit einiger Zeit setzen.

Wenn ihr also selbst eine Webseite habt und den Nutzer bei seinem Besuch fragen möchtet, ob er Push-Mitteilungen erhalten möchte, seid ihr hier genau richtig. Die Installation ist dabei spielend einfach, nur ein paar Englischkenntnisse sollte man mitbringen. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link (damit könnt uns sogar mit ein paar Gratis-Pushs unterstützen).

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appgefahren: Push-Mitteilungen am Mac & mehr Gameplay-Trailer

In diesem Artikel wollen wir gleich zwei Infos in eigener Sache loswerden. Ihr dürft euch über Push-Mitteilungen am Mac und noch mehr Videos freuen.

Es hat lange gedauert, aber nun ist es endlich soweit: Wer appgefahren.de am Mac mit OS X Mavericks und Safari öffnet, kann ab sofort Push-Mitteilungen aktivieren und wird dann sofort mit einem kleinen Hinweis informiert, sobald ein neuer Artikel veröffentlicht wurde.

Die Einrichtung ist denkbar einfach: Surft am Mac einfach mit Safari auf appgefahren.de. Dort öffnet sich nach wenigen Sekunden ein Fenster, das euch auf die Push-Mitteilungen in der Mitteilungszentrale hinweist. Dort klickt ihr auf „Erlauben“ und habt fortan die Nachrichten immer im Blick. Einstellungen für die Push-Mitteilungen könnt ihr in den Safari-Optionen unter Mitteilungen vornehmen.

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iOS-Basics: Tabs schneller schließen & wiederherstellen in Safari

In unserer Reihe „iOS-Basics“ mit den besten Tipps für Einsteiger und Umsteiger kümmern wir uns heute um den mobilen Safari.

Safari gehört vermutlich auf vielen iPhones und iPads zu den meistbenutzten Apps überhaupt, schließlich bewegt man sich mit Apples Standard-Applikation ständig im Internet herum. In der App sind viele interessante Funktionen versteckt, von denen wir euch heute zwei ausführlicher vorstellen wollen.

Seit Apple mit iOS 7 eine unbegrenzte Anzahl von Tabs erlaubt, sammelt sich im mobilen Safari oft einiges an. Wenn man für etwas Ordnung sorgen will und ausgewählte Tabs mit dem kleinen X in der oberen Ecke schließen will, kann das sehr nervig sein. Hat man in der unseren Menüleiste auf das Tab-Icon in der unteren rechte Ecke geklickt, kann man einzelne Tabs schneller schließen: Man wischt sie einfach mit dem Finger nach links.

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Akkulaufzeit unter Mavericks: Großer Schritt von Apple

Mit dem neuen Mavericks hat Apple in Sachen Akku-Laufzeit bei MacBooks einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mittlerweile liegen die ersten Testergebnisse vor.

Auch wenn der offizielle Release von Mac OS X Mavericks erst ein paar Tage zurückliegt, gibt es im Internet bereits die ersten ausführlichen Testergebnisse zum Energieverbrauch des neuen Mac-Betriebssystems. Wie zum Beispiel John Siracusa von Ars Technica festgestellt hat, hält der Akku bei den mobilen MacBook-Rechnern nun deutlich länger als zuvor. Insbesondere Safari hat einen großen Schritt nach vorne machen können.

Besonders auffällig sind die Verbesserungen beim aktuellen MacBook Air, das unter gleichen Bedingungen dreieinhalb Stunden länger aushält. Siracusa hat für seinen Test einen Script geschrieben, mit dem die Macs bis zum bitteren Ende Webseiten aufrufen und ein wenig Textverarbeitung ausführen – also im Prinzip Dinge, die man als Nutzer im täglichen Leben oft macht. Dem aktuellen MacBook Air ging unter Mavericks erst nach über 15,5 Stunden der Saft aus.

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Pronto Push: Push-Nachrichten unter Mavericks für jede Webseite einrichten

Mit Pronto Push möchten wir euch einen Dienst vorstellen, der schon jetzt die Push-Nachrichten für jede beliebige Webseite unter Mavericks unterstützt.

Benutzt man das neue Betriebssystem OS X Mavericks (Mac Store-Link), das übriges kostenlos im Mac App Store zum Download bereitsteht, gibt es auch die neue Funktion „Safari Push Notifications“. Dieser Service beschreibt die Möglichkeit RSS-Nachrichten per Push an die Mitteilungszentrale am Mac zu senden, auch wenn weder die Webseite noch Safari geöffnet ist.

Da dieser Service allerdings nativ erst dann funktioniert, wenn die Webseitenbetreiber ihr Online-Angebot dementsprechend angepasst haben, haben vorerst nur wenige Seiten den Service integriert. Mit einem kleinen Tool namens Pronto Push (zur Webseite) kann man mit einem kleinen Trick jede RSS-Nachricht in eine Push-Nachricht umwandeln. Zur Nutzung wird ein kostenloser Account vorausgesetzt, der mit E-Mail und Passwort angelegt werden kann.

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Dolphin Browser jetzt überarbeitet und neues Layout

Dass iCab Mobile der Lieblings-Browser der Redaktion ist, sollte ja nichts neues. Trotzdem sollte man einen Blick auf den nun aktualisierten Dolphin Browser werfen.

Die kostenlose Alternative ist für iPhone und iPad verfügbar, allerdings wurde bisher nur die iPhone-Variante (App Store-Link) aktualisiert. Ab sofort steht der Dolphin Browser in Version 6.0 zum Download bereit.

Der Browser wurde im Layout geändert und wurde aufgehübscht. Außerdem kann man nun alle geöffneten Tabs in der rechten Sidebar sehen, die Einstellungen und das Menü ist von rechts nach unten gewandert. Beim Scrollen werden nun alle anderen Elemente ausgeblendet, so dass man das komplette Display zur Verfügung hat.

Durchschnittlich kommt der Dolphin Browser auf eine Bewertung von viereinhalb Sternen, was sicherlich ein guter Wert ist. Nun die Frage an euch: Was ist euer favorisierter Browser auf iPhone oder iPad?

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Updates für iWork, Safari, iMovie und iPhoto

Wie es zu erwarten war, hat Apple die oben genannten Apps aktualisiert und für das neue Betriebssystem angepasst.

Das Schreibprogramm Pages (iOS/Mac), die Tabellenkalkulation Numbers (iOS/Mac) und die Präsentationsapp Keynote (iOS/Mac) haben nun alle iCloud-Support erhalten, damit Dokumenten zwischen iPhone, iPad und Mac immer auf dem gleichen Stand sind. Außerdem gibt es für Numbers und Pages die Diktierfunktion, um Wörter einfach durch Sprechen schreiben zu können.

Des Weiteren wurden iMovie (iOS/Mac) und iPhoto an OS X Mountain Lion angepasst und iPhoto (iOS/Mac) verfügt nun über zwei weitere Freigeabeoptionen: Nachrichten und Twitter. Auch Safari liegt ab sofort in Version 6.0 vor und integriert das „intelligente Suchfeld“, eine neue Tab-Ansicht und natürlich die Synchronisation für Tabs über iCloud.

Die Updates können von Käufern natürlich gratis geladen werden, wer sich jetzt für die Anschaffung entscheidet bezahlt für die iOS-Apps zwischen 3,99 Euro und 7,99 Euro, für die Mac-Apps werden zwischen 11,99 Euro und 15,99 Euro fällig.

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Tap-Translate: Kleiner Helfer für Safari & Co

Heute wollen wir euch einen kleinen Helfer für iPhone und iPad vorstellen. Nach einer kurzen Installation integriert sich Tap-Translate als Lesezeichen in euren iOS-Browser. Auf Webseiten kann man damit einfach einzelne Wörter oder ganze Paragraphen übersetzen und vorlesen lassen. Die Universal-App kostet 1,59 Euro, die vorhandene Lite-Version beschränkt sich auf die Übersetzung einzelner Wörter. Anbei unser Youtube-Video.

Unser Kurz-Fazit: Wer immer mal wieder internationale Webseiten ansurft und nicht absolut fit in Sachen Vokabeln ist, kann mit Tap-Translate einzelne Wörter oder ganze Sätze übersetzen lassen, ohne den Browser oder die Webseite zu verlassen.

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iOS 4.3: Ist Safari wirklich schneller geworden?

Bereits seit gestern Abend kann iOS 4.3 auf iPhone und iPad geladen werden. Bei uns gibt es eine erste Umfrage zum Thema.

Neben dem viel diskutierten  hat Apple auch die JavaScript-Engine verbessert haben. Ein erster kleiner Test vor einigen Tagen zeigte auf dem Papier bereits eine deutlich höhere Geschwindigkeit der Datenverarbeitung – aber macht sich das überhaupt bemerkbar?

Teilt uns in der Umfrage und in den Kommentaren mit, wie euer Empfinden nach dem Update aussieht. Könnt ihr jetzt schneller oder langsamer in Safari surfen? Vielleicht hat sich auch einfach gar nichts getan?

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Kompletter Umzug von Firefox zu Safari 5

Eigentlich sind wir ja ein iPhone- und iPad-Blog, aber ab und an gibt es auch mal Dinge, über die wir euch einfach so berichten wollen.

Zum Beispiel den neuen Safari 5.0.1 und der Wechsel vom Firefox. Bisher war der Mozilla-Browser ja mein großer Favorit, weil er durch viele Addons an meine eigenen Bedürfnisse angepasst wurde. Letztlich gab vor allem der Adblocker den großen Ausschlag, denn ein richtig gut funktionierenden habe ich bisher nicht gefunden.

Das hat sich mit dem Safari 5.0.1 (Softwareaktualisierung) und der Extensions Gallery geändert. Dort gibt es bereits etliche von Apple zertifizierte Addons, die sich einfach und schnell installieren lassen. Ich habe mir als erstes AdBlock, SafariRestore und Facebook Photo Zoom geladen. Warum? Die ersten beiden steigern die Produktivität, letzteres ist einfach nur nett.

Nachdem ich das AbBlock-Plugin noch schnell um den Werbefilter von Dr. Evil erweitert habe, stellten sich mir zwei Probleme: Lesezeichen und Passwörter. Die Lesezeichen sind schnell kopiert, das geht ganz einfach per Drag’n’Drop. Aber wie bekommt man seine zahlreichen Logins von Firefox zu Safari?

Die Lösung für Apple-Nutzer ist ein kleines Tool, dass alle Firefox-Anmeldedaten einfach in die Schlüsselbundverwaltung kopiert, von wo man dann mit Safari zurückgreifen kann. Das Plugin kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die Geschwindigkeit des neuen Safari ist wirklich beeindruckend – vor allem im Vergleich zum eher langsamen Firefox. Ich habe sogar kurz überlegt, mir einen MobileMe-Account anzulegen, das war mir dann aber doch zu teuer. Lesezeichen lassen sich trotzdem ganz einfach und vor allem kostenlos zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren. Dazu nutze ich das kostenlose Programm xMarks, das nach einer einfachen Registrierung wunderbar funktioniert.

Mein Tipp an alle Firefox-User (Immerhin ein Drittel der Mac-Besucher): Falls ihr im tägliche Surf-Leben kein Plugin benötigt, dass es in der Apple Extensions Gallery nicht gibt, wechselt am besten gleich zum neuen Safari.

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