1Password für Mac: iCloud-Synchronisation jetzt für alle Nutzer verfügbar

Bislang konnten man die Vorzüge der iCloud-Synchronisation in 1Password nur nutzen, wenn man die App im Mac App Store gekauft hat. Das hat sich jetzt geändert.

1Password für Mac: iCloud-Synchronisation jetzt für alle Nutzer verfügbar

Die beliebte Passwort-Verwaltung 1Password, wir haben ja erst gestern über das jüngste iOS-Update berichtet, ist auch auf dem Mac sehr beliebt. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es die praktische Software immer mal wieder in diversen Mac-Bundles im Angebot, die Sache hatte aber einen Haken: Die iCloud-Synchronisation war darin nicht enthalten, denn aufgrund technischer Restriktionen war das nur bei Apps aus dem Mac App Store möglich. Die Betonung liegt an dieser Stelle ausdrücklich auf „war“.

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1Password: Bekannte Passwort-App warnt vor angegriffenen Webseiten

1Password hat ein umfangreiches Update erhalten. Neben Unterstützung für 3D Touch gibt es auch noch etwas mehr Sicherheit für eure Passwörter.

1Password: Bekannte Passwort-App warnt vor angegriffenen Webseiten

Bei so vielen Accounts und Diensten im Internet verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Tatsache, dass man am besten auf jeder Webseite ein anderes Passwort nutzt, wird von vielen Nutzern vernachlässigt. Für mehr Sicherheit kann eine Passwort-Verwaltung wie zum Beispiel 1Passwort (App Store-Link) sorgen. Wir haben euch die App für iPhone und iPad bereits mehrfach vorgestellt, im App Store könnt ihr sie kostenlos herunterladen und ausprobieren – die Vollversion kann danach für 9,99 Euro freigeschaltet werden. Natürlich ist 1Password auch für Windows und Mac verfügbar.

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19. Türchen: Hier kommt mit Sicherheit niemand rein

Um das heutige Türchen zu entriegeln, müsst ihr zunächst ein Sicherheitssystem von Myfox überwinden.

19. Türchen: Hier kommt mit Sicherheit niemand rein

Ihr seid über Weihnachten unterwegs und sorgt euch um euer Zuhause? Dann hätten wir heute den passenden Gewinn für euch in unserem Adventskalender: Myfox Home Alarm. Und damit ihr auch immer einen Blick in eure eigenen vier Wände werfen könnt, legen wir noch die Myfox Security Camera oben drauf. Beide Produkte können per App verbunden werden und alarmieren euch im Zweifel auf der ganzen Welt. Der Gesamtwert des 19. Türchens liegt somit bei knapp 500 Euro.

  • alles über Myfox erfahren (zur Webseite)
  • Gewinnspielfrage: Wie heißt der Türsensor des Myfox Sicherheitssystems?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr heute lediglich die Antwort auf folgende Frage per E-Mail an 19dezember@appgefahren.de senden: Wie heißt der Türsensor des Myfox Sicherheitssystems? Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden ausgelost und im nächsten Türchen des Adventskalenders bekannt gegeben.

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1Password für Teams: Neuer Dienst zum Teilen von Logins und Passwörtern

1Password dürfte die mit Abstand verbreitete App dieser Art sein. Nun haben sich die Entwickler etwas neues einfallen lassen.

1Password für Teams: Neuer Dienst zum Teilen von Logins und Passwörtern

Auch wir in der appgefahren-Redaktion kennen das Problem: Wie war noch gleich das Passwort für den Twitter-Account? Wie lautet das Sicherheitskennwort für den DSL-Anschluss? Und auch euch ist das vielleicht schon mal auf der Arbeit passiert: Wenn man selbst nicht weiter weiß, fragt man den Kollegen. Und den anderen Kollegen. Das kostet Zeit und ist nervig.

Mit dem neuen Dienst 1Password für Teams soll dieses Phänomen der Vergangenheit angehören. Interessant ist das vor allem dann, wenn ohnehin schon 1Password im Einsatz ist. Im Handumdrehen hat man seine Arbeitskollegen oder Teammitglieder in entsprechende Gruppen sortiert, in der eingetragene Logins und Passwörter von allen Nutzern verwendet werden können.

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1Password im Mac App Store so günstig wie lange nicht mehr

Heute gibt es den beliebten Passwort-Manager 1Password günstiger. Das dürfte vor allem die Nutzer freuen, die die iCloud verwenden wollen.

1Password im Mac App Store so günstig wie lange nicht mehr

Daran besteht eigentlich kein Zweifel: 1Password zählt zu den beliebtesten Apps zur Verwaltung von Passwörtern, das beweisen unter anderem knapp 4.000 Bewertungen im deutschen App Store, die der mobilen App für iPhone und iPad sehr gute viereinhalb Sterne bescheinigen. Die Universal-App kann kostenlos ausprobiert werden, alle Funktionen werden mit einem einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 5,99 Euro freigeschaltet.

Heute wollen wir allerdings einen Blick auf 1Password für den Mac werfen. Das gibt es ja immer mal wieder in Bundle-Angeboten zu halbwegs günstigen Preisen – allerdings gibt es dabei eine Einschränkung: Software, die von außerhalb des Mac App Stores auf dem Mac installiert wird, darf die iCloud nicht benutzen. Wer die praktische Synchronisation zwischen iOS und Desktop aktivieren will, muss 1Password also aus dem Mac App Store laden.

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Telekom Megadeal: Schutzranzen Kinder-App ein Jahr lang kostenlos nutzen

Mit dem Start des neuen Schuljahres sind immer wieder Kinder den Gefahren des Verkehrsalltags ausgesetzt. Die Schutzranzen App der Telekom will Unfälle im Verkehr verhindern.

Telekom Megadeal: Schutzranzen Kinder-App ein Jahr lang kostenlos nutzen

Aus diesem Grund gibt es aktuell einen sogenannten Telekom Megadeal, bei dem die Schutzranzen-App (App Store-Link) für iOS und Android für ein Jahr lang kostenlos genutzt werden kann – sonst wird für diesen Dienst ein Preis von 12 Euro fällig. Wichtig zu wissen: Es handelt sich hierbei nicht um ein Abo, das sich selbständig verlängert, sondern der Service wird automatisch beendet.

Die Schutzranzen-App, die aus einer Version für Kinder und einer weiteren für Autofahrer bzw. Eltern (App Store-Link) besteht, wird als „digitale Warnweste“ für Kinder beschrieben, mit der die Kleinen nicht nur per GPS auf einer Karte für Eltern und andere Autofahrer sichtbar gemacht werden, sondern auch über eine Notruffunktion die aktuelle Position an eine hinterlegte Vertrauensperson versendet werden kann. Ein Klassenzimmer- bzw. Home-Modus schaltet die Anwendung darüber hinaus automatisch in einen Ruhemodus. Die Entwickler betonen, dass die Daten des Kindes anonym und nicht rückverfolgbar sind.

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Myfox vorgestellt: Intelligente Alarmanlage mit iPhone-Anbindung

Heute werfen wir einen kleinen Blick auf eine ganz besondere Alarmanlage: Myfox soll das eigene Zuhause sicherer machen.

Myfox vorgestellt: Intelligente Alarmanlage mit iPhone-Anbindung

Spätestens in ein paar Jahren werden unsere Wohnungen vernetzt sein, wenn sie es nicht ohnehin schon sind. Wer sich nicht nur auf Spielereien konzentrieren, sondern sein Zuhause auch sicherer machen will, kann einen Blick auf Myfox werfen. Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsanlage soll Einbrüche bereits verhindern können, bevor es überhaupt soweit kommt.

Neben der im Mittelpunkt stehenden Myfox Home Alarm Zentrale, macht das vor allem der intelligente Sensor für Fenster und Türen möglich. Der IntelliTag von Myfox erkennt nämlich den Unterschied zwischen normalen Ereignissen wie Anklopfen oder potenziellen Bedrohungen, wie etwa einem starken Rütteln oder Bohren an der Tür. Erkennt der Sensor einen solchen Einbruchversuch, löst er einen schrillen Alarm der Sirene aus und benachrichtigt den Nutzer auf seinem iPhone – auch außerhalb des heimischen WLANs.

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Sicherer Surfen: Avira arbeitet an Browser für Windows, Linux & OS X

Der Antiviren-Experte Avira bringt in naher Zukunft einen sicheren Browser auf den Markt, schon jetzt gibt es einen Beta-Test.

Sicherer Surfen: Avira arbeitet an Browser für Windows, Linux & OS XAls Mac-Nutzer kennt ihr Avira möglicherweise noch aus vergangenen Windows-Zeiten. Dort ist ein guter Virenschutz Standard, viele setzen dabei auf die kostenlose oder kostenpflichtige Antivirensotfware von Avira. Wie das Unternehmen im Haus-Blog bekanntgegeben hat, wird aktuell ein sicherer Browser für Windows, Linux und OS X entwickelt.

Im Gegensatz zu den beliebtesten Browsern auf dem Markt, zu nennen sind Firefox oder Chrome, legt der Avira-Browser den Fokus stärker auf die Sicherheit. Durch erweiterte Optionen und Einstellmöglichkeiten soll der Nutzer sicherer durch das Netz surfen. Die Entwickler werden zudem darauf achten, dass auch Laien, die sich bisher nicht sonderlich mit dem Thema Sicherheit beschäftigt haben, mit den Beschreibungen und Einstellungen klarkommen.

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Little Snitch im Angebot: Welche Mac-Apps wollen nach Hause telefonieren?

Wer die Privatsphäre besser schützen möchte, greift auf dem Mac zu Anwendungen wie Little Snitch.

Little Snitch im Angebot: Welche Mac-Apps wollen nach Hause telefonieren?

Update am 7. Mai: Das Angebot ist doch länger gültig als gedacht. Vielen Dank auch für die zahlreichen Kommentare unter diesem Artikel!

Mit einer Firewall kann man sich vor Zugriffen aus dem Internet schützen. Aber wie sieht es eigentlich mit Apps aus, die vom Mac aus nach Hause telefonieren wollen? Mit der beliebten Mac-App Little Snitch kann man auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen und einzelnen Anwendungen verbieten, mit den Servern des Entwicklers zu kommunizieren.

  • Little Snitch 3 – nur heute für 18 Euro (zum Angebot)

Normalerweise kostet eine Einzellizenz für Little Snitch knapp 30 Euro. Aktuell könnt ihr über die seriöse US-Webseite MacUpdate allerdings eine Lizenz für umgerechnet nur 18 Euro erwerben. Wichtig: Das Angebot gilt nur noch am heutigen Dienstag, bei Interesse solltet ihr also schnell zuschlagen.

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MacID heute kostenlos: Den Mac per Touch ID entsperren

Mehr Sicherheit für den eigenen Mac? Mit MacID erspart ihr euch das Tippen langer Passwörter.

MacID heute kostenlos: Den Mac per Touch ID entsperren

Ein Benutzer-Kennwort kann auf keinem Mac schaden. Besonders sicher sind natürlich Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Aber wer hat schon Lust, jedes Mal ein umständliches Kennwort einzutippen, wenn man den Mac aus dem Ruhezustand wecken will? Mit MacID (App Store-Link), einer kleinen App für das iPhone oder mittlerweile auch iPad, geht das schneller: Die App stellt eine Verbindung zwischen iOS und Mac her und ermöglicht das Entsperren des Computer über den Fingerabdrucksensor.

Die Ende Januar veröffentlichte Applikation hat bislang 3,99 Euro gekostet, wird heute im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Updates aber verschenkt. Zusätzlich zur App für iPhone oder iPad müsst ihr euch eine kleine Software auf dem Mac installiert, die kostenlos auf der Entwickler-Webseite geladen werden kann.

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Für eure Sicherheit: Elgato ruft Smart Power Akku zurück

Der im vergangenen Jahr veröffentlichte Elgato Smart Power kann zur Gefahr werden. Ersatz gibt es direkt vom Hersteller.

Für eure Sicherheit: Elgato ruft Smart Power Akku zurückIn einer E-Mail hat uns der Münchner Hersteller Elgato darüber informiert, dass es beim Smart Power Akku zu Hardware-Problemen kommen kann und betroffene Geräte zurückgegeben werden sollten. „Potenziell betroffen sind Geräte aus einer Charge, die zwischen September 2014 und Januar 2015 verkauft wurde. Anhand der Seriennummer eines Geräts lässt sich leicht feststellen, ob ein Kunde sein Smart Power zurückgeben sollte oder ob er es bedenkenlos weiter einsetzen kann“, heißt es in der Nachricht.

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MacID: Den Mac einfach per Touch ID entsperren (Update)

Mit der neuen iPhone-App MacID funktioniert das Entsperren des Macs einfacher.

MacID: Den Mac einfach per Touch ID entsperren (Update)

Update am 21. Januar: Durch einen Leser-Kommentar sind wir auf eine Sicherheitslücke aufmerksam gemacht worden, der in MacID besteht und von uns in einigen Fällen reproduziert werden konnte. Wenn das iPhone bereits entsperrt ist, die App aber nicht aktiv ist, reicht ein Fingertipp auf die „Autorisieren“-Schaltfläche, um den Mac zu entsperren. Der Touch ID Dialog erscheint nicht. Wir hoffen, dass der Entwickler diesen Fehler schnellstmöglich beheben kann.

Gerade ein MacBook in freier Wildbahn sollte man lieber mit einem guten Passwort schützen. Wer allerdings keine Lust hat, das Kennwort mit all seinen Umlauten und Sonderzeichen immer manuell einzugeben, kann zu kleinen Helfern wie MacID (App Store-Link) greifen. Die 3,99 Euro teure iPhone-Applikation kann den Mac per Touch ID entsperren. Das ist keine neue Idee, allerdings wurde sie von den Entwicklern perfektioniert.

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Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz

In Zeiten, wo an jeder nur erdenklichen – oder auch nicht erdenklichen – Stelle Daten gesammelt werden, kann ein Browser wie Red Onion zumindest einiges an Anonymität bewahren.

Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz

Red Onion steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store bereit, genauer gesagt seit März 2014. Bisher hat die Universal-App bei uns noch keine Beachtung gefunden, was wir mit diesem Artikel ändern wollen. Red Onion (App Store-Link) lässt sich zum Preis von 89 Cent herunterladen und erfordert zur Installation neben iOS 6.0 oder neuer auch 18,4 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die Browser-Alternative bisher noch nicht, man muss also mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

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Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket

Wenn es aus Sicherheitsgründen wieder einmal heißt, das Passwort für eine Website oder einen Internetdienst zu ändern, kann die Anwendung Dashlane eine wertvolle Hilfe sein.

Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket

Dashlane steht sowohl als Mac-App auf der Website der Developer als auch im deutschen App Store als Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad zum Download bereit. Mit Dashlane soll der User die Möglichkeit bekommen, auf schnellste Art und Weise Passwörter, beispielsweise für Facebook oder Amazon, in ein paar Minuten ändern zu können. Wer einen Windows-Rechner nutzt, kann auch auf eine speziell auf das Microsoft-Betriebssystem zugeschnittene Anwendung von der Website der Entwickler herunterladen.

Selbstverständlich lassen sich die Hersteller der App ihre Dienste auch etwas kosten. Alle oben erwähnten Anwendungen können zwar kostenlos heruntergeladen werden, erfordern aber für eine ausgiebige und komplette Nutzung einen Premium-Account, der im App Store für ein Jahr mit 35,99 Euro zu Buche schlägt. Darin inbegriffen sind Zusatzfeatures wie eine geräteübergreifende Synchronisation, ein sicheres Backup des Accounts, Web-Zugriff auf alle Passwörter und eine bevorzugte Behandlung beim Support von Dashlane.

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Fingerkey: Mac per App und Touch ID entsperren

Mit der iPhone-Applikation Fingerkey kann man seinen Mac per Touch ID entsperren.

Fingerkey: Mac per App und Touch ID entsperrenSeit der Freigabe von Touch ID für Entwickler gibt es immer mehr Möglichkeiten. Naheliegend ist die Freischaltung von Apps mit dem Fingerabdruck, bei Amazon kann man bereits Käufe per Touch ID bestätigen. Nun gibt es wieder etwas Neues: Mit Fingerkey (App Store-Link) kann man seinen Mac mit dem Fingerabdruck entsperren. Die App kann seit wenigen Tagen für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden und unterstützt aktuell nur das Apple-Betriebssystem, ein Update für Linux und Windows soll aber bereits in Arbeit sein und bald folgen.

Beim ersten Start von Fingerkey wird man zunächst durch ein kleines Setup in englischer Sprache geleitet. Auf dem Mac muss eine kleine Helfer-Software installiert werden, in der das Login-Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Danach kann man den Mac mit dem iPhone koppeln und beim nächsten Entsperren des Macs einfach Fingerkey starten, den Mac auswählen und den Login mit dem Fingerabdruck durchführen.

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