Myfox vorgestellt: Intelligente Alarmanlage mit iPhone-Anbindung

Heute werfen wir einen kleinen Blick auf eine ganz besondere Alarmanlage: Myfox soll das eigene Zuhause sicherer machen.

Myfox vorgestellt: Intelligente Alarmanlage mit iPhone-Anbindung

Spätestens in ein paar Jahren werden unsere Wohnungen vernetzt sein, wenn sie es nicht ohnehin schon sind. Wer sich nicht nur auf Spielereien konzentrieren, sondern sein Zuhause auch sicherer machen will, kann einen Blick auf Myfox werfen. Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsanlage soll Einbrüche bereits verhindern können, bevor es überhaupt soweit kommt.

Neben der im Mittelpunkt stehenden Myfox Home Alarm Zentrale, macht das vor allem der intelligente Sensor für Fenster und Türen möglich. Der IntelliTag von Myfox erkennt nämlich den Unterschied zwischen normalen Ereignissen wie Anklopfen oder potenziellen Bedrohungen, wie etwa einem starken Rütteln oder Bohren an der Tür. Erkennt der Sensor einen solchen Einbruchversuch, löst er einen schrillen Alarm der Sirene aus und benachrichtigt den Nutzer auf seinem iPhone – auch außerhalb des heimischen WLANs.

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Sicherer Surfen: Avira arbeitet an Browser für Windows, Linux & OS X

Der Antiviren-Experte Avira bringt in naher Zukunft einen sicheren Browser auf den Markt, schon jetzt gibt es einen Beta-Test.

Sicherer Surfen: Avira arbeitet an Browser für Windows, Linux & OS XAls Mac-Nutzer kennt ihr Avira möglicherweise noch aus vergangenen Windows-Zeiten. Dort ist ein guter Virenschutz Standard, viele setzen dabei auf die kostenlose oder kostenpflichtige Antivirensotfware von Avira. Wie das Unternehmen im Haus-Blog bekanntgegeben hat, wird aktuell ein sicherer Browser für Windows, Linux und OS X entwickelt.

Im Gegensatz zu den beliebtesten Browsern auf dem Markt, zu nennen sind Firefox oder Chrome, legt der Avira-Browser den Fokus stärker auf die Sicherheit. Durch erweiterte Optionen und Einstellmöglichkeiten soll der Nutzer sicherer durch das Netz surfen. Die Entwickler werden zudem darauf achten, dass auch Laien, die sich bisher nicht sonderlich mit dem Thema Sicherheit beschäftigt haben, mit den Beschreibungen und Einstellungen klarkommen.

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Little Snitch im Angebot: Welche Mac-Apps wollen nach Hause telefonieren?

Wer die Privatsphäre besser schützen möchte, greift auf dem Mac zu Anwendungen wie Little Snitch.

Little Snitch im Angebot: Welche Mac-Apps wollen nach Hause telefonieren?

Update am 7. Mai: Das Angebot ist doch länger gültig als gedacht. Vielen Dank auch für die zahlreichen Kommentare unter diesem Artikel!

Mit einer Firewall kann man sich vor Zugriffen aus dem Internet schützen. Aber wie sieht es eigentlich mit Apps aus, die vom Mac aus nach Hause telefonieren wollen? Mit der beliebten Mac-App Little Snitch kann man auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen und einzelnen Anwendungen verbieten, mit den Servern des Entwicklers zu kommunizieren.

  • Little Snitch 3 – nur heute für 18 Euro (zum Angebot)

Normalerweise kostet eine Einzellizenz für Little Snitch knapp 30 Euro. Aktuell könnt ihr über die seriöse US-Webseite MacUpdate allerdings eine Lizenz für umgerechnet nur 18 Euro erwerben. Wichtig: Das Angebot gilt nur noch am heutigen Dienstag, bei Interesse solltet ihr also schnell zuschlagen.

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MacID heute kostenlos: Den Mac per Touch ID entsperren

Mehr Sicherheit für den eigenen Mac? Mit MacID erspart ihr euch das Tippen langer Passwörter.

MacID heute kostenlos: Den Mac per Touch ID entsperren

Ein Benutzer-Kennwort kann auf keinem Mac schaden. Besonders sicher sind natürlich Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Aber wer hat schon Lust, jedes Mal ein umständliches Kennwort einzutippen, wenn man den Mac aus dem Ruhezustand wecken will? Mit MacID (App Store-Link), einer kleinen App für das iPhone oder mittlerweile auch iPad, geht das schneller: Die App stellt eine Verbindung zwischen iOS und Mac her und ermöglicht das Entsperren des Computer über den Fingerabdrucksensor.

Die Ende Januar veröffentlichte Applikation hat bislang 3,99 Euro gekostet, wird heute im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Updates aber verschenkt. Zusätzlich zur App für iPhone oder iPad müsst ihr euch eine kleine Software auf dem Mac installiert, die kostenlos auf der Entwickler-Webseite geladen werden kann.

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Für eure Sicherheit: Elgato ruft Smart Power Akku zurück

Der im vergangenen Jahr veröffentlichte Elgato Smart Power kann zur Gefahr werden. Ersatz gibt es direkt vom Hersteller.

Für eure Sicherheit: Elgato ruft Smart Power Akku zurückIn einer E-Mail hat uns der Münchner Hersteller Elgato darüber informiert, dass es beim Smart Power Akku zu Hardware-Problemen kommen kann und betroffene Geräte zurückgegeben werden sollten. „Potenziell betroffen sind Geräte aus einer Charge, die zwischen September 2014 und Januar 2015 verkauft wurde. Anhand der Seriennummer eines Geräts lässt sich leicht feststellen, ob ein Kunde sein Smart Power zurückgeben sollte oder ob er es bedenkenlos weiter einsetzen kann“, heißt es in der Nachricht.

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MacID: Den Mac einfach per Touch ID entsperren (Update)

Mit der neuen iPhone-App MacID funktioniert das Entsperren des Macs einfacher.

MacID: Den Mac einfach per Touch ID entsperren (Update)

Update am 21. Januar: Durch einen Leser-Kommentar sind wir auf eine Sicherheitslücke aufmerksam gemacht worden, der in MacID besteht und von uns in einigen Fällen reproduziert werden konnte. Wenn das iPhone bereits entsperrt ist, die App aber nicht aktiv ist, reicht ein Fingertipp auf die „Autorisieren“-Schaltfläche, um den Mac zu entsperren. Der Touch ID Dialog erscheint nicht. Wir hoffen, dass der Entwickler diesen Fehler schnellstmöglich beheben kann.

Gerade ein MacBook in freier Wildbahn sollte man lieber mit einem guten Passwort schützen. Wer allerdings keine Lust hat, das Kennwort mit all seinen Umlauten und Sonderzeichen immer manuell einzugeben, kann zu kleinen Helfern wie MacID (App Store-Link) greifen. Die 3,99 Euro teure iPhone-Applikation kann den Mac per Touch ID entsperren. Das ist keine neue Idee, allerdings wurde sie von den Entwicklern perfektioniert.

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Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz

In Zeiten, wo an jeder nur erdenklichen – oder auch nicht erdenklichen – Stelle Daten gesammelt werden, kann ein Browser wie Red Onion zumindest einiges an Anonymität bewahren.

Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz

Red Onion steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store bereit, genauer gesagt seit März 2014. Bisher hat die Universal-App bei uns noch keine Beachtung gefunden, was wir mit diesem Artikel ändern wollen. Red Onion (App Store-Link) lässt sich zum Preis von 89 Cent herunterladen und erfordert zur Installation neben iOS 6.0 oder neuer auch 18,4 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die Browser-Alternative bisher noch nicht, man muss also mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

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Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket

Wenn es aus Sicherheitsgründen wieder einmal heißt, das Passwort für eine Website oder einen Internetdienst zu ändern, kann die Anwendung Dashlane eine wertvolle Hilfe sein.

Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket

Dashlane steht sowohl als Mac-App auf der Website der Developer als auch im deutschen App Store als Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad zum Download bereit. Mit Dashlane soll der User die Möglichkeit bekommen, auf schnellste Art und Weise Passwörter, beispielsweise für Facebook oder Amazon, in ein paar Minuten ändern zu können. Wer einen Windows-Rechner nutzt, kann auch auf eine speziell auf das Microsoft-Betriebssystem zugeschnittene Anwendung von der Website der Entwickler herunterladen.

Selbstverständlich lassen sich die Hersteller der App ihre Dienste auch etwas kosten. Alle oben erwähnten Anwendungen können zwar kostenlos heruntergeladen werden, erfordern aber für eine ausgiebige und komplette Nutzung einen Premium-Account, der im App Store für ein Jahr mit 35,99 Euro zu Buche schlägt. Darin inbegriffen sind Zusatzfeatures wie eine geräteübergreifende Synchronisation, ein sicheres Backup des Accounts, Web-Zugriff auf alle Passwörter und eine bevorzugte Behandlung beim Support von Dashlane.

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Fingerkey: Mac per App und Touch ID entsperren

Mit der iPhone-Applikation Fingerkey kann man seinen Mac per Touch ID entsperren.

Fingerkey: Mac per App und Touch ID entsperrenSeit der Freigabe von Touch ID für Entwickler gibt es immer mehr Möglichkeiten. Naheliegend ist die Freischaltung von Apps mit dem Fingerabdruck, bei Amazon kann man bereits Käufe per Touch ID bestätigen. Nun gibt es wieder etwas Neues: Mit Fingerkey (App Store-Link) kann man seinen Mac mit dem Fingerabdruck entsperren. Die App kann seit wenigen Tagen für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden und unterstützt aktuell nur das Apple-Betriebssystem, ein Update für Linux und Windows soll aber bereits in Arbeit sein und bald folgen.

Beim ersten Start von Fingerkey wird man zunächst durch ein kleines Setup in englischer Sprache geleitet. Auf dem Mac muss eine kleine Helfer-Software installiert werden, in der das Login-Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Danach kann man den Mac mit dem iPhone koppeln und beim nächsten Entsperren des Macs einfach Fingerkey starten, den Mac auswählen und den Login mit dem Fingerabdruck durchführen.

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1Password v5: Jetzt mit App-Extensions und Freemium-Konzept, für Bestandskunden gratis

Gerade eben scheint es her, dass das Team von AgileBits ihre Flaggschiff-App 1Password kostenlos zum Download angeboten haben. Nun ist das Update auf Version 5 erfolgt.

1Password v5: Jetzt mit App-Extensions und Freemium-Konzept, für Bestandskunden gratisMit dem Schritt auf Version 5 sind die Developer einen ganzen Schritt weiter gegangen und haben ihre Anwendung nun nicht nur für das neue iOS 8 aufpoliert, sondern auch mit einigen zusätzlichen Funktionen versehen. Gleichzeitig hat man 1Password (App Store-Link) dauerhaft gratis gemacht und ein Freemium-Prinzip eingebaut. Aber keine Sorge – wer schon vorher Version 4 der App auf dem iDevice geladen hatte, und das werden wohl spätestens seit der kürzlich erfolgten Gratis-Aktion viele Nutzer sein, bekommt die nun als „Pro“-Features in der App vorliegenden Funktionen ebenfalls geschenkt. Einzige Voraussetzung für das Update ist iOS 8 auf dem zu installierenden Gerät.

Lediglich Neukunden, die erst jetzt 1Password im App Store herunterladen, können nur die Basisfeatures kostenlos nutzen, so unter anderem einen einzigen Tresor, Logins, Identitäten, Kreditkarten und sichere Notizen sowie eine Anwendung dieser im Safari-Browser und anderen Apps. Auch der Sync mit Mac-, Windows- und Android-Versionen ist in der Gratis-Variante von 1Password 5 bereits enthalten. Die Developer haben sich laut Blogeintrag dafür entschieden, weil „jeder Mann, jede Frau und jedes Kind Zeit sparen muss und sicher online gehen soll“.

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Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

In den letzten Jahren sind die Zahlen für Einbrüche in Deutschland wieder gestiegen. Grund genug also, sich eine App wie Manything anzusehen.

Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

Manything (App Store-Link) steht als Universal-App kostenlos im deutschen App Store bereit. Für die 27,3 MB große Applikation werden mindestens iOS 6.0 oder neuer sowie ein iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Mit Manything lassen sich die eigenen iDevices zu Überwachungskameras – natürlich nur für den privaten Raum! – umfunktionieren, die wiederum über andere verknüpfte iGeräte oder auch ein Web-Interface des Anbieters Manything Systems eingesehen werden können.

Die Erstinstallation der Kameras ist relativ einfach: Nachdem man entweder per Mail-Adresse oder Facebook einen Account bei Manything erstellt hat, kann im Hauptmenü der App festgelegt werden, ob man das entsprechende iDevice als Kamera zur Aufzeichnung verwenden will. Möglich ist dabei die Nutzung der front- und rückseitigen Kamera in verschiedenen Auflösungen. Ein Antippen des Aufnahmebuttons startet die Aufzeichnung der Kamera, die dann in einem WLAN-Netzwerk von anderen Geräten aus angesehen werden kann. Ich hatte mich zunächst gewundert, warum meine sorgfältig aufgestellten beiden iDevices nur als „Offline“ und ohne Bild auf dem zu kontrollierenden Gerät erschienen. Die Lösung war schnell gefunden: Ich hatte zu Beginn nicht gleich auf „Record using this device“ getippt, so dass die Kamera zwar gefunden wurde, aber nichts live aufgenommen hat.

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1Password: Passwort-Manager jetzt auch für Android

Was? Appgefahren schreibt über eine Android-App? Ja, für 1Password machen wir eine Ausnahme.

1Password: Passwort-Manager jetzt auch für AndroidBisher lief das Jahr für 1Passwort (App Store-Link) sehr gut. Der Passwort-Manager, den es nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für den Mac und Windows gibt, hat vor allem durch den großen Heartbleed-Bug vor einigen Monaten zahlreiche neue Benutzer gewinnen können. Gleichzeitig muss man sagen, dass 1Password ohne Zweifel einer der besten plattformübergreifen Passwort-Manager ist.

Erst vor einigen Wochen hat es ein großes Update für die Universal-App gegeben. Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.

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Neuer Lockscreen-Bug in iOS 7 umgeht Passwort-Umfrage in wenigen Sekunden

Alle paar Monate entdecken findige Tüftler eine Lücke in Apples Passwort-Schutz für iPhone und iPad. So auch aktuell in iOS 7.

Neuer Lockscreen-Bug in iOS 7 umgeht Passwort-Umfrage in wenigen Sekunden

Als absolut kritisch sehen wir diese Lücke nicht an, dennoch dürfte sich Apple in den kommenden Tagen mit einer Fehlerlösung beschäftigen und bald iOS 7.1.2 an den Start bringen. Die aktuelle Sicherheitslücke funktioniert allerdings nur unter ganz bestimmten Bedingungen und gibt auch nur Informationen einer zuletzt im Vordergrund aktiven App preis, wobei das ja durchaus sensible und private Daten sein können, etwa aus einer Messenger-App.

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1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look

Erst gestern haben wir im Artikel über Wallet 4i auf die umfangreiche 1Password-Suite für iPhone, iPad und Mac verwiesen. Heute gibt es große Neuigkeiten aus dem Hause AgileBits.

1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look 1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look 1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look 1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look

Die Entwickler von 1Password (iPhone&iPad/Mac) waren fleißig. Während das ganze Internet über die Heartbleed-Sicherheitslücke diskutiert und ein Großteil der Nutzer seine Passwörter bei sämtlichen Diensten ändert, haben sie 1Password eine Generalüberholung unterzogen. Besonders gravierend sind die Neuerungen bei der Universal-App für iPhone und iPad, die aktuell zum halben Preis für 7,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann.

Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.

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