Wie steht es eigentlich um die Sicherheit auf eurem Mac oder iPhone? Die neue App F-Secure Safe will sich genau darum kümmern.
Mit gesundem Menschenverstand kommt man im Jahr 2016 eigentlich auch noch sehr gut ohne ein Anti-Viren-Programm aus. Richtig gefährliche Viren gibt es für den Mac noch nicht und solange man keine Software aus zweifelhaften Quellen installiert, ist man eigentlich auf der sicheren Seite. Aber was heißt schon „eigentlich“? Für viele Nutzer gilt sicherlich der Grundsatz: Sicher ist sicher.
Fast jeder Mac-User hat sensible Daten auf seinem Rechner – was tun, wenn diese sicher gelöscht werden sollen? Mit Shredo gibt es eine Lösung.
Shredo (App Store-Link) ist eine 4,99 Euro teure Mac-Anwendung, die sich aus dem deutschen Mac App Store herunterladen lässt. Für die Installation sollte man mindestens über OS X 10.10 und einen 64-Bit-Prozessor sowie etwa 3 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Eine deutsche Sprachversion existiert für Shredo bisher noch nicht.
Im Vorfeld der WWDC hat Apple einige interessante Statistiken rund um die Nutzung von Touch ID verraten.
Touch ID ist eine wirklich feine Sache. Nachdem ich mein iPhone jahrelang ohne Schutz verwendet habe, reicht nun ein einfacher Fingerdruck auf den Homebutton aus, um das Smartphone zu entsperren. Auch Einkäufe im App Store sind deutlich einfacher geworden, da das lange Passwort der Apple-ID nicht jedes Mal eingegeben werden muss.
Mit Lookout gibt es seit einiger Zeit eine Alternative zum iCloud-Backup und dem Apple-eigenen Feature „Mein iPhone suchen“.
Lookout (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone und iPad bereits seit mehreren Jahren im deutschen App Store bereit – wir sind vornehmlich durch ein kürzlich erfolgtes Update auf die kostenlos aus dem App Store zu beziehende Anwendung aufmerksam geworden. Lookout benötigt etwa 52 MB des Speicherplatzes auf dem Gerät und kann ab iOS 8.0 oder neuer genutzt werden. Alle Inhalte der App stehen in deutscher Sprache bereit.
Heutzutage gilt die Devise: Man kann nicht sicher genug sein im Umgang mit den eigenen Daten. Die neue App Cryptomator will bei diesem Vorhaben helfen.
Cryptomator (App Store-Link) ist am 9. März 2016 als Universal-App zum Preis von 1,99 Euro im deutschen App Store erschienen und kann dort auf alle Geräte installiert werden, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer sowie etwa 17 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Das Interface von Cryptomator, das von den Bonner Informatikstudenten um Entwickler Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel („tooPassword“) auf den Weg gebracht wurde, steht bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.
Das Online-Konto Number26 ist eigentlich eine feine Sache, auch wir haben bereits mehrfach über den Service berichtet. Aktuell gibt es allerdings nicht so positive Schlagzeilen.
In den letzten Wochen haben uns immer wieder vereinzelte E-Mails rund um den Support von Number26 (App Store-Link) erreicht, der zum Teil gar nicht oder nur sehr langsam auf Anfragen antwortet. Eine Support-Anfrage an das Team von Number26 hat auch der Blogger Christian Hawkins gestellt – sein Anliegen war aber ein ganz anderes. Er hat herausgefunden, dass sowohl die Maestro-Karte als auch die Mastercard zum Teil sehr sensible persönliche Daten unverschlüsselt auf dem per NFC auslesbaren Chip speichern.
Bislang konnten man die Vorzüge der iCloud-Synchronisation in 1Password nur nutzen, wenn man die App im Mac App Store gekauft hat. Das hat sich jetzt geändert.
Die beliebte Passwort-Verwaltung 1Password, wir haben ja erst gestern über das jüngste iOS-Update berichtet, ist auch auf dem Mac sehr beliebt. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es die praktische Software immer mal wieder in diversen Mac-Bundles im Angebot, die Sache hatte aber einen Haken: Die iCloud-Synchronisation war darin nicht enthalten, denn aufgrund technischer Restriktionen war das nur bei Apps aus dem Mac App Store möglich. Die Betonung liegt an dieser Stelle ausdrücklich auf „war“.
1Password hat ein umfangreiches Update erhalten. Neben Unterstützung für 3D Touch gibt es auch noch etwas mehr Sicherheit für eure Passwörter.
Bei so vielen Accounts und Diensten im Internet verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Tatsache, dass man am besten auf jeder Webseite ein anderes Passwort nutzt, wird von vielen Nutzern vernachlässigt. Für mehr Sicherheit kann eine Passwort-Verwaltung wie zum Beispiel 1Passwort (App Store-Link) sorgen. Wir haben euch die App für iPhone und iPad bereits mehrfach vorgestellt, im App Store könnt ihr sie kostenlos herunterladen und ausprobieren – die Vollversion kann danach für 9,99 Euro freigeschaltet werden. Natürlich ist 1Password auch für Windows und Mac verfügbar.
Um das heutige Türchen zu entriegeln, müsst ihr zunächst ein Sicherheitssystem von Myfox überwinden.
Ihr seid über Weihnachten unterwegs und sorgt euch um euer Zuhause? Dann hätten wir heute den passenden Gewinn für euch in unserem Adventskalender: Myfox Home Alarm. Und damit ihr auch immer einen Blick in eure eigenen vier Wände werfen könnt, legen wir noch die Myfox Security Camera oben drauf. Beide Produkte können per App verbunden werden und alarmieren euch im Zweifel auf der ganzen Welt. Der Gesamtwert des 19. Türchens liegt somit bei knapp 500 Euro.
Gewinnspielfrage: Wie heißt der Türsensor des Myfox Sicherheitssystems?
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr heute lediglich die Antwort auf folgende Frage per E-Mail an 19dezember@appgefahren.de senden: Wie heißt der Türsensor des Myfox Sicherheitssystems? Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden ausgelost und im nächsten Türchen des Adventskalenders bekannt gegeben.
1Password dürfte die mit Abstand verbreitete App dieser Art sein. Nun haben sich die Entwickler etwas neues einfallen lassen.
Auch wir in der appgefahren-Redaktion kennen das Problem: Wie war noch gleich das Passwort für den Twitter-Account? Wie lautet das Sicherheitskennwort für den DSL-Anschluss? Und auch euch ist das vielleicht schon mal auf der Arbeit passiert: Wenn man selbst nicht weiter weiß, fragt man den Kollegen. Und den anderen Kollegen. Das kostet Zeit und ist nervig.
Mit dem neuen Dienst 1Password für Teams soll dieses Phänomen der Vergangenheit angehören. Interessant ist das vor allem dann, wenn ohnehin schon 1Password im Einsatz ist. Im Handumdrehen hat man seine Arbeitskollegen oder Teammitglieder in entsprechende Gruppen sortiert, in der eingetragene Logins und Passwörter von allen Nutzern verwendet werden können.
Heute gibt es den beliebten Passwort-Manager 1Password günstiger. Das dürfte vor allem die Nutzer freuen, die die iCloud verwenden wollen.
Daran besteht eigentlich kein Zweifel: 1Password zählt zu den beliebtesten Apps zur Verwaltung von Passwörtern, das beweisen unter anderem knapp 4.000 Bewertungen im deutschen App Store, die der mobilen App für iPhone und iPad sehr gute viereinhalb Sterne bescheinigen. Die Universal-App kann kostenlos ausprobiert werden, alle Funktionen werden mit einem einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 5,99 Euro freigeschaltet.
Heute wollen wir allerdings einen Blick auf 1Password für den Mac werfen. Das gibt es ja immer mal wieder in Bundle-Angeboten zu halbwegs günstigen Preisen – allerdings gibt es dabei eine Einschränkung: Software, die von außerhalb des Mac App Stores auf dem Mac installiert wird, darf die iCloud nicht benutzen. Wer die praktische Synchronisation zwischen iOS und Desktop aktivieren will, muss 1Password also aus dem Mac App Store laden.
Mit dem Start des neuen Schuljahres sind immer wieder Kinder den Gefahren des Verkehrsalltags ausgesetzt. Die Schutzranzen App der Telekom will Unfälle im Verkehr verhindern.
Aus diesem Grund gibt es aktuell einen sogenannten Telekom Megadeal, bei dem die Schutzranzen-App (App Store-Link) für iOS und Android für ein Jahr lang kostenlos genutzt werden kann – sonst wird für diesen Dienst ein Preis von 12 Euro fällig. Wichtig zu wissen: Es handelt sich hierbei nicht um ein Abo, das sich selbständig verlängert, sondern der Service wird automatisch beendet.
Die Schutzranzen-App, die aus einer Version für Kinder und einer weiteren für Autofahrer bzw. Eltern (App Store-Link) besteht, wird als „digitale Warnweste“ für Kinder beschrieben, mit der die Kleinen nicht nur per GPS auf einer Karte für Eltern und andere Autofahrer sichtbar gemacht werden, sondern auch über eine Notruffunktion die aktuelle Position an eine hinterlegte Vertrauensperson versendet werden kann. Ein Klassenzimmer- bzw. Home-Modus schaltet die Anwendung darüber hinaus automatisch in einen Ruhemodus. Die Entwickler betonen, dass die Daten des Kindes anonym und nicht rückverfolgbar sind.
Heute werfen wir einen kleinen Blick auf eine ganz besondere Alarmanlage: Myfox soll das eigene Zuhause sicherer machen.
Spätestens in ein paar Jahren werden unsere Wohnungen vernetzt sein, wenn sie es nicht ohnehin schon sind. Wer sich nicht nur auf Spielereien konzentrieren, sondern sein Zuhause auch sicherer machen will, kann einen Blick auf Myfox werfen. Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsanlage soll Einbrüche bereits verhindern können, bevor es überhaupt soweit kommt.
Neben der im Mittelpunkt stehenden Myfox Home Alarm Zentrale, macht das vor allem der intelligente Sensor für Fenster und Türen möglich. Der IntelliTag von Myfox erkennt nämlich den Unterschied zwischen normalen Ereignissen wie Anklopfen oder potenziellen Bedrohungen, wie etwa einem starken Rütteln oder Bohren an der Tür. Erkennt der Sensor einen solchen Einbruchversuch, löst er einen schrillen Alarm der Sirene aus und benachrichtigt den Nutzer auf seinem iPhone – auch außerhalb des heimischen WLANs.
Der Antiviren-Experte Avira bringt in naher Zukunft einen sicheren Browser auf den Markt, schon jetzt gibt es einen Beta-Test.
Als Mac-Nutzer kennt ihr Avira möglicherweise noch aus vergangenen Windows-Zeiten. Dort ist ein guter Virenschutz Standard, viele setzen dabei auf die kostenlose oder kostenpflichtige Antivirensotfware von Avira. Wie das Unternehmen im Haus-Blog bekanntgegeben hat, wird aktuell ein sicherer Browser für Windows, Linux und OS X entwickelt.
Im Gegensatz zu den beliebtesten Browsern auf dem Markt, zu nennen sind Firefox oder Chrome, legt der Avira-Browser den Fokus stärker auf die Sicherheit. Durch erweiterte Optionen und Einstellmöglichkeiten soll der Nutzer sicherer durch das Netz surfen. Die Entwickler werden zudem darauf achten, dass auch Laien, die sich bisher nicht sonderlich mit dem Thema Sicherheit beschäftigt haben, mit den Beschreibungen und Einstellungen klarkommen.
Wer die Privatsphäre besser schützen möchte, greift auf dem Mac zu Anwendungen wie Little Snitch.
Update am 7. Mai: Das Angebot ist doch länger gültig als gedacht. Vielen Dank auch für die zahlreichen Kommentare unter diesem Artikel!
Mit einer Firewall kann man sich vor Zugriffen aus dem Internet schützen. Aber wie sieht es eigentlich mit Apps aus, die vom Mac aus nach Hause telefonieren wollen? Mit der beliebten Mac-App Little Snitch kann man auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen und einzelnen Anwendungen verbieten, mit den Servern des Entwicklers zu kommunizieren.
Little Snitch 3 – nur heute für 18 Euro (zum Angebot)
Normalerweise kostet eine Einzellizenz für Little Snitch knapp 30 Euro. Aktuell könnt ihr über die seriöse US-Webseite MacUpdate allerdings eine Lizenz für umgerechnet nur 18 Euro erwerben. Wichtig: Das Angebot gilt nur noch am heutigen Dienstag, bei Interesse solltet ihr also schnell zuschlagen.