Telme John: Kostenlose iPhone-App liest Nachrichten von Webseiten vor

Schon jetzt kann man sich mit Siri Webseiten vorlesen lassen. Mit der Gratis-App Telme John soll das noch etwas einfacher sein.

In unserer neuen App sind in Sachen VoiceOver noch einige Verbesserungen notwendig, hier werden wir beim zweiten Update Hand anlegen. Falls ihr euch regelmäßig Inhalte vorlesen lasst, aus welchen Gründen auch immer, haben wir eine nette Gratis-App für euch: Telme John (App Store-Link). Die iPhone-Anwendung sammelt Inhalte von Webseiten und bereitet diese so auf, dass sie automatisch von Siri vorgelesen werden können.

Die Besonderheit von Telme John: Die App ist nicht auf RSS-Daten oder andere Feeds angewiesen, sondern liest die hinterlegten Webseiten automatisch aus und danach vor. So kann fast jede Webseite hinzugefügt werden, auch wenn der RSS-Feed beispielsweise gekürzt wird, so wie es im Netz oftmals der Fall ist. Die Erkennung der Artikel funktioniert gut, aber auch noch nicht ganz perfekt. Teilweise tauchen News auf, die eigentlich gar keine News sind.

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Apple HomeKit: Vorschau und Einrichtung des neuen Heimautomatisierungs-Dienstes

Bereits im letzten Jahr wurde Apples HomeKit im Rahmen einer Keynote vorgestellt. Nun soll das Projekt mit passenden Produkten bald auch in die Realität umgesetzt werden.

Es brauchte tatsächlich eine längere Anlaufzeit, bis Apples HomeKit ins Rollen gekommen ist. Nun allerdings, passenderweise kurz vor der am 8. Juni bevorstehenden Keynote im Rahmen der Entwickler-Konferenz WWDC in San Francisco, gibt es nicht nur die ersten Produkte, mit denen das HomeKit genutzt werden kann, sondern auch eine Anleitung von Apple, wie sich die Accessoires ins System einbinden lassen. Zu diesen gehört unter anderem die auch von uns bereits vorgestellte „Eve“-Reihe von Elgato.

In einem Support-Dokument auf der Apple-Website gibt es nicht nur einen Link zu einer Auflistung aller aktuell unterstützten HomeKit-Produkte – die momentan noch relativ mager ausfällt – sondern auch eine Schritt-für-Schritt-Anweisung, wie sich die Accessoires einrichten lassen. Neben einem iPhone, iPod Touch oder iPad mit iOS 8.1 oder neuer muss außerdem mindestens ein oder mehrere HomeKit-unterstützte Produkte vorliegen. Diese sind an ihrem Label „Works with Apple HomeKit“ auf der Verpackung erkennbar, ähnlich wie auch das MFI-Label die garantierte Konnektivität ausweist.

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Apple Watch: Neue Videos zeigen Maps, Siri, Musik & Telefon

Eine Woche vor der Auslieferung der ersten Bestellungen wird die Software der Apple Watch in vier neuen Videos vorgestellt.

Nächste Woche ist es endlich soweit. Rund ein halbes Jahr nach der Vorstellung durch Tim Cook wird die Apple Watch ausgeliefert. Längst nicht alle Käufer werden die Uhr direkt zum Start erhalten, viele Vorbestellungen werden erst im Mai oder gar Juni ausgeliefert. Wohl auch aus diesem Grund hat Apple den Hinweis aus dem amerikanischen Online Store entfernt, der den Start der Apple Watch für den 24. April ankündigt. Falls ihr das neue Produkt ebenfalls nicht mehr erwarten könnt, dürften die folgenden vier Videos für Vorfreude sorgen. Sie zeigen euch einige neue Details der vorinstallierten Apps.

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Siri und die Apple Watch: Sprachassistentin ist eine der größten Fans von Apples Smartwatch

Unser Redakteur Fabian hat sich erst kürzlich in seinem Kommentar für die Apple Watch ausgesprochen. Einen Schritt weiter geht sogar Siri, die Sprachassistentin in unseren iOS-Geräten.

Wer sich diesen kleinen Gag im Apple-Team ausgedacht hat, kann leider nicht mit Quellen belegt werden. Fakt ist aber, dass sich die Apple’sche Sprachassistentin – oder Sprachassistent, je nachdem, für welche Variante man sich in den Einstellungen entschieden hat – derzeit mit den Nutzern einen kleinen Scherz erlaubt und sich als großer Apple Watch-Fan outet.

Ruft man über das Gedrückthalten des Home Buttons die Sprachassistentin Siri auf und spricht sie mit den Worten „Was machst du?“ an, wird man aktuell einige witzige Kommentare, die auf die Apple Watch bezogen sind, als Antwort bekommen. Wir haben Siri bereits mehrmals befragt und die unterschiedlichsten Kommentare zur Apple Watch präsentiert bekommen – alle natürlich mit einer Prise Humor und nicht ganz ernst zu nehmendem Charakter.

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Siri: Das aktuelle Kinoprogramm abfragen

Mit Siri kann man die verschiedensten Dinge anstellen. Die Sprachassistentin verrät euch sogar, was aktuell im Kino läuft.

Seit dem Start mit dem iPhone 4s hat sich Siri immer weiter entwickelt. Viele Funktionen waren zu Beginn nur in den USA verfügbar, lassen sich mittlerweile aber auch in Deutschland nutzen. Besonders bei nicht sehr populären Befehlen ist man immer wieder erstaunt, zu was Siri schon in der Lage ist. Heute wollen wir euch eine kleine Funktion vorstellen, die vor allem bei Film-Fans sehr gut ankommen dürfte.

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Mobile Home: Der Siri-Knopf für Autos zum Nachrüsten

Wer sein iPhone und im Auto rechtskonform nutzen will, muss vorsichtig sein. Das kleine Gadget Mobile Home will dabei helfen.

Auch wenn Apple die CarPlay-Technologie schon vor Monaten vorgestellt hat, gibt es in Deutschland bisher keine Autos, die mit der neuen Funktion ausgestattet sind. In einigen Modellen, wie etwa dem Opel Adam, gibt es immerhin einen Siri-Button am Lenkrad, mit dem man Apples Sprachassistenten aktivieren kann. Mit Mobile Home gibt es eine Möglichkeit, einen solchen Knopf nachzurüsten.

Im Mittelpunkt steht eine kleine schwarze Box mit Abmessungen von 75 x 37 x 10 Millimetern, die über einen 16 Millimeter großen Knopf verfügt. Einmal per Bluetooth gekoppelt, kann man einfach auf den Mobile Home drücken, um Siri auf dem iPhone (oder iPad) zu aktivieren. Nutzt man das iPhone mit seiner Freisprecheinrichtung im Auto, kann man sich unterwegs SMS vorlesen lassen und beantworten, Anrufe tätigen oder Termine in den Kalender eintragen.

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Deutsche Siri-Stimme Heike Hagen: „Ich fühle mich geschmeichelt“

Mit dem Einzug von Siri auf iPhones und iPads musste auch eine deutsche Stimme her, die unsere Fragen zuverlässig und freundlich beantwortet.

Die deutsche Siri-Stimme Heike Hagen, die der Apple-Sprachassistentin unter iOS 5 und 6 ihre Stimme lieh, hat nun dem deutschen Magazin Spiegel im Ressort KarriereSpiegel ein kleines Interview zu ihrer Arbeit als Synchronsprecherin gegeben. Wir fassen die schönsten und witzigsten Aussagen kurz zusammen.

Heike Hagen entstammt aus einer deutschen Musikerfamilie und war daher schon früh mit Tönen und Klängen jeglicher Art umgeben. Im Spiegel beschreibt sie, wie ihr Vater ihre Sprache bewusst gefordert hat. „Er ließ mich Texte sprechen und Lieder singen“, sagt Hagen. „Sobald ich einen Fehler gemacht habe, musste ich von vorn anfangen. Klar hat mir das damals nicht gepasst, aber ich habe dadurch früh Disziplin und Gehör gelernt. Das sind wichtige Eigenschaften für den Beruf.“

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iOS-Basics zum Thema Siri: Diese 10 Befehle sollte man kennen

In unserer Rubrik iOS-Basics stellen wir euch immer wieder Funktionen und Grundlagen vor, um euch den Alltag mit iPhone und iPad zu erleichtern.

Heute haben wir uns der persönlichen Assistentin Siri gewidmet. Zur Einführung mit iOS 5 und dem iPhone 4S hat auch Siri Einzug erhalten. Ab iOS 6 war Siri dann auch auf dem iPad der 3. Generation verfügbar, neuere Geräte sind natürlich standardmäßig ausgestattet.

Zum Start war Siri eine Sensation. Fast jeder Befehl wurde auf Anhieb verstanden, auch lustige Antworten auf doofe Fragen waren inbegriffen. In diesem Artikel möchten wir euch die 10 wichtigsten Befehle/Funktionen vorstellen, die Siri für euch bearbeiten kann.

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Die Siri-Stimme: Bereits 2005 von Apple aufgezeichnet

Wer ist eigentlich die Stimme von Siri? Diese Frage haben sich wohl schon viele Apple-Nutzer gestellt.

In den USA ist die Katze mittlerweile genau wie in Australien aus dem Sack. Susan Bennett ist die amerikanische Siri-Stimme. Diese Information ist eigentlich nicht sonderlich wertvoll, viel spannender ist dagegen, was die professionelle Sprecherin in einem Interview mit CNN berichtet hat. Das komplette Video könnt ihr euch auf dieser Seite selbst anhören.

So wurde Susan Bennett bereits 2005 von Apple engagiert und hat einen ganzen Monat lang verschiedene Sätze aufnehmen lassen, allerdings nicht länger als vier Stunden am Tag. Dass sie jemals für eine Sache wie Siri verwendet wird, wusste Bennett damals nicht. Umso überraschter war sie, als ein Bekannter ihre Stimme im ersten Apple-Werbespot zu Siri wiedererkannte. Zudem kam das iPhone 4S ja erst sechs Jahre nach den Aufnahmen auf den Markt, selbst das erste iPhone war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erschienen.

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Siri-Stimmen im Vergleich: iOS 6 gegen iOS 7

Wir haben genau hingehört: Wie hat sich Siri in Apples neuen Betriebssystem iOS 7 verändert? Die Antwort seht und hört ihr im folgenden Video.

Ich kann mich momentan noch nicht so recht festlegen, welche Siri-Stimme ich besser finde – einen echten Favoriten habe ich aktuell jedenfalls noch nicht. Wenn ihr euch das Video angesehen habt oder selbst ein Entwickler seid und die Beta-Version von iOS 7 (Hands-On-Video) testet, könnt ihr eure Gedanken und Meinungen gerne in den Kommentaren posten.

Der größte Unterschied zwischen iOS 6 und iOS 7 ist ohne Zweifel, dass man Siri jetzt auch eine männliche Stimme geben kann. Die Überraschung: Ein Geschlecht hat Siri laut eigener Aussage aber immer noch nicht. Was ist es bloß für ein Wesen?

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Apple-Hintergrund: Siri speichert 24 Monate lang

Wir nutzen den ruhigen Start in das Wochenende mit einer kleinen Geschichte rund um Siri.

Siri ist eine feine Sache. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Dienst nur selten nutzen, aber er funktioniert erstaunlich zuverlässig, wenn man mal einen Wecker oder Timer stellen will. Auch Anrufe oder das Abspielen von bestimmter Musik sind bei mir noch nie ein Problem gewesen. Aber hättet ihr gedacht, dass Apple alle Sprachansagen 24 Monate lang speichert?

Genau das hat der US-Konzern nun gegenüber der amerikanischen Webseite Wired bestätigt. Gleichzeitig hat man aber betont, dass alle Aufzeichnungen anonymisiert werden und so nicht einem bestimmten Anwender zugeordnet werden können. Statt zur Identifizierung des Nutzers seine Apple-ID oder Telefonnummer zu setzen, wird eine zufällige Nummer genutzt.

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iTranslate Voice: Was hat der Chart-Stürmer drauf?

Mittlerweile hat es mit iTranslate Voice wieder eine Übersetzungs-App bis in die Top-10 der Charts geschafft. Lohnt sich der Download?

Zwar stammt iTranslate Voice (App Store-Link) aus deutscher Entwicklung und ist bisher überdurchschnittlich gut bewertet, trotzdem können wir euch den Download nicht unbedingt empfehlen – auch wenn die iPhone-App derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten wird.

Mit iTranslate Voice soll man in 31 verschiedenen Sprachen problemlos eine Konversation betreiben können. Dazu wählt man einfach die gewünschten Sprachen aus und drückt dann auf das entsprechende Flaggensymbol, bevor man einen Satz spricht, der kurz darauf automatisch übersetzt wird – andersrum funktioniert das natürlich genau so.

Leider gibt es auch bei dieser App einige Mankos, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Grundsätzlich funktioniert die Spracherkennung zwar ganz gut, allerdings nur bei „Laborbedingungen“. Sobald es in der Umgebung etwas lauter wird, man undeutlich oder etwas schneller spricht, kommt es sofort zu Abweichungen in der Erkennung.

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Voice Assistant: Konkurrenz für Siri?

Mit Siri hat Apple die Sprachsteuerung aus der Versenkung geholt und wieder einmal einen Stein ins Rollen gebracht.

Siri funktioniert erstaunlich gut, doch nun hat sich die App Voice Assistant (App Store-Link) auf Platz 3 der meistverkauften Apps hochgekämpft. Wir wollte natürlich wissen, was die 79 Cent teure Universal-App zu bieten hat und zeigen euch unser kurzes Video (YouTube-Link) mit einigen Testphrasen.

Der Vorteil von Voice Assistant im Gegensatz zu Siri ist, dass weitaus mehr Sprachen unterstützt werden. Doch eigentlich kann Siri genau das Gleiche wie Voice Assistant und ist sogar in allen Applikationen verfügbar, in der man die Tastatur benutzen muss.

In unserem Kurztest hat Voice Assistant den vorgelesenen Text besser verstanden als Siri, aber repräsentative Aussagen kann man damit nicht treffen. Nachdem der Text erkannt und analysiert wurde, kann man diesen mit wenigen Klicks Kopieren oder mit der SMS-, Mail-, Twitter- oder Facebook-App öffnen. Der Button „Öffnen mit“ ist ebenfalls vorhanden, so das man den Text auch in iCab Mobile, Pages oder Keynote verwenden kann.

Die Spracherkennung von Voice Assistant kann sich sehen lassen, doch der Grund eine neue App zu installieren erschließt uns noch nicht ganz, zumindest wenn man ein iPhone 4S besitzt. iPod Touch-, iPhone 4- oder iPad 2-Nutzer können die App natürlich auch installieren und kommen somit auch in den Genuss der Spracherkennung. Eine Internetverbindung ist natürlich Pflicht.

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Scribblenauts Remix: Objekte mit Siri erstellen

Über Sicribblenauts Remix hatten wir schon einige Male berichtet, doch nun gab es ein umfangreiches Update, mit dem auch Spracherkennung unterstützt wird.

Ich würde behaupten, dass Sicribblenauts Remix die erste Applikation ist, welche die Spracherkennung aktiv im Spiel nutzt. Doch bevor wir dazu kommen, möchten wir kurz auf das Spielprinzip eingehen.

Scribblenauts ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde. Mit Maxwell macht man sich ans Werk und möchte zum Schluss einen Starite erlangen, was auch als Stern anzusehen ist. Die gestellten Aufgaben müssen erledigt werden, indem man Objekte aus der Datenbank sucht und diese dazu nutzt um ans Ziel zu gelangen. Man kann so zum Beispiel ein “gewaltiges, geflügeltes Auto” erstellen, aber auch Objekte wie eine Leiter, Tiere, Pistolen und vieles mehr.

All diese Anweisungen können jetzt auch per Sprachsteuerung erteilt werden – und das recht zuverlässig. Natürlich ist diese Funktion nur iPhone 4S Besitzern vorenthalten. Zusätzlich wurde ein weihnachtliches Layout eingebaut und die 180 Grad-Drehung am iPod wird jetzt auch unterstützt. Standardmäßig wurden kleiner Fehler behoben. Das Update kann kostenlos geladen werden, wer auf die Sprachunterstützung gewartet hat kann Scribblenauts Remix (App Store-Link) für 2,39 Euro erwerben.

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