iOS-Basics: Fotos mit Siri schneller finden

Mit einem kleinen Trick und der Hilfe von Siri könnt ihr Fotos aus eurem digitalen Fotoalbum noch etwas schneller finden.

Es ist sicherlich keine Seltenheit, mehr als 10.000 Fotos auf dem iPhone zu haben. Den richtigen Schnappschuss zu finden, ist gar nicht so einfach. Und auch wenn man einfach mal in Erinnerungen schwelgen möchte, ist ein ungeordnetes Fotoalbum nicht gerade hilfreich. Glücklicherweise gibt es mit Siri eine tolle Assistentin, die euch im Handumdrehen die passenden Fotos heraussucht.

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Hue Bridge 2.0 ab sofort auch im Apple Store für Neukunden 20 Euro günstiger

Ab sofort können Hue-Besitzer die neue Hue Bridge mit Unterstützung für Siri und HomeKit mit 33 Prozent Rabatt ordern.

Update am 16. November: Nach unserem Bericht über die LightStrips haben uns zahlreiche E-Mails erhalten, dass es die neue Hue Bridge auch im Apple Store mit 33 Prozent Rabatt gibt. Die 20 Euro Rabatt gibt es ganz regulär und ohne den ganzen Spaß mit der Seriennummer, so können auch Neukunden ganz bequem zuschlagen. Die Lieferung der Hue Bridge ist kostenlos, bestellen könnt ihr sie über diesen Link.

Im Oktober haben wir euch die neue Hue Bridge vorgestellt, ab sofort habt ihr die Möglichkeit, die neue Verbindung zwischen euren Lampen und eurem iPhone direkt bei Philips mit 33 Prozent Rabatt zu kaufen. Die einzige Voraussetzung: Ihr verfügt bereits über eine aktivierte Bridge. Wenn ihr das Upgrade durchführen möchtet, um eure Lampen unter anderem auch mit Siri steuern zu können, zahlt ihr nur 39,95 Euro statt 59,95 Euro.

  • neue Hue Bridge für 39,95 Euro (zum Shop)
  • Informationen zum Rabatt-Code beachten

Um den reduzierten Preis wahrnehmen zu können, benötigt ihr zwingend eine aktivierte Bridge. Denn zunächst müsst ihr aus den Hue-Einstellungen unter „weitere Bridge-Details“ die aktuelle Product ID notieren, die ihr dann im Online-Shop von Philips im Warenkorb als Gutscheincode verwendet. Wenn alles geklappt hat, werden euch direkt 20 Euro abgezogen. Leider gibt es ein weiteres Problem: Die Bezahlung ist nur per Kreditkarte möglich.

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Hue Bridge 2.0 im Test: Hey Siri, aktiviere den Sonnenaufgang

Wie schlägt sich die neue Hue Bridge 2.0 mit HomeKit-Unterstützung im Praxis-Test? Wir haben es für euch herausgefunden.

Update am 15. Oktober: Soeben hat uns Click-Licht eine kurze Mail geschrieben, auf Amazon gibt es die Hue Bridge jetzt wieder auf Lager. Wer nicht bis zum Sonderangebot bei Philips warten will, kann so schon jetzt zuschlagen.

Das ging wirklich schnell: Am Montag hat Philips die neue Hue Bridge 2.0 für Apples HomeKit offiziell angekündigt, schon wenige Tage später wurden die ersten Geräte ausgeliefert. Auch ich habe bereits eine der neuen Brücken erhalten und sie in mein bestehendes Hue-Netzwerk eingebunden, genau das dürfte ja auch bei den meisten interessierten Lesern die Absicht sein. Zudem ist die neue Bridge in allen Starter-Sets enthalten, die über ein HomeKit-Logo verfügen.

Bevor wir in die Praxis wechseln, kommen wir zunächst zum Preis: Die Hue Bridge kostet regulär 59,95 Euro und kann beispielsweise bei Amazon bestellt werden. Auch wenn sie dort momentan nicht lieferbar ist, kann sie vorbestellt werden – die nächste Lieferung dürfte bereits kommende Woche eintreffen. Zudem bietet Philips die neue Hue Bridge ab dem 1. November mit 33 Prozent Rabatt im hauseigenen Online-Shop an.

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Hey Siri: Wie steht es eigentlich um den Datenschutz?

Der Befehl „Hey Siri“ ist schon seit iOS 8 bekannt. Bald soll die Sprachassistentin aber noch mehr lauschen.

Nach der Vorstellung des neuen iPhone haben wir zahlreiche besorgte E-Mails rund um das Thema „Hey Siri“ erhalten. Nicht ohne Grund, denn immerhin wird Apples Sprachassistentin beim iPhone 6s und iPhone 6s Plus dauerhaft lauschen, um auf den Befehl zur Aktivierung zu warten und dem Nutzer umgehend helfen zu können. Aus unserer Sicht gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge.

Zunächst einmal ist „Hey Siri“ ja nicht neu. Der Befehl funktioniert bereits aktuell, wenn das iPhone oder iPad am Strom hängt. Uns wundert auch nicht, dass das nicht jedem Nutzer geheuer ist. Letztlich ist das aber kein großes Problem, denn die Funktion „Hey Siri“ kann in den iOS-Einstellungen im Siri-Menü ganz einfach deaktiviert werden. Ist das der Fall, hört die Sprachassistentin nur noch auf Knopfdruck zu.

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Telme John: Kostenlose iPhone-App liest Nachrichten von Webseiten vor

Schon jetzt kann man sich mit Siri Webseiten vorlesen lassen. Mit der Gratis-App Telme John soll das noch etwas einfacher sein.

In unserer neuen App sind in Sachen VoiceOver noch einige Verbesserungen notwendig, hier werden wir beim zweiten Update Hand anlegen. Falls ihr euch regelmäßig Inhalte vorlesen lasst, aus welchen Gründen auch immer, haben wir eine nette Gratis-App für euch: Telme John (App Store-Link). Die iPhone-Anwendung sammelt Inhalte von Webseiten und bereitet diese so auf, dass sie automatisch von Siri vorgelesen werden können.

Die Besonderheit von Telme John: Die App ist nicht auf RSS-Daten oder andere Feeds angewiesen, sondern liest die hinterlegten Webseiten automatisch aus und danach vor. So kann fast jede Webseite hinzugefügt werden, auch wenn der RSS-Feed beispielsweise gekürzt wird, so wie es im Netz oftmals der Fall ist. Die Erkennung der Artikel funktioniert gut, aber auch noch nicht ganz perfekt. Teilweise tauchen News auf, die eigentlich gar keine News sind.

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Apple HomeKit: Vorschau und Einrichtung des neuen Heimautomatisierungs-Dienstes

Bereits im letzten Jahr wurde Apples HomeKit im Rahmen einer Keynote vorgestellt. Nun soll das Projekt mit passenden Produkten bald auch in die Realität umgesetzt werden.

Es brauchte tatsächlich eine längere Anlaufzeit, bis Apples HomeKit ins Rollen gekommen ist. Nun allerdings, passenderweise kurz vor der am 8. Juni bevorstehenden Keynote im Rahmen der Entwickler-Konferenz WWDC in San Francisco, gibt es nicht nur die ersten Produkte, mit denen das HomeKit genutzt werden kann, sondern auch eine Anleitung von Apple, wie sich die Accessoires ins System einbinden lassen. Zu diesen gehört unter anderem die auch von uns bereits vorgestellte „Eve“-Reihe von Elgato.

In einem Support-Dokument auf der Apple-Website gibt es nicht nur einen Link zu einer Auflistung aller aktuell unterstützten HomeKit-Produkte – die momentan noch relativ mager ausfällt – sondern auch eine Schritt-für-Schritt-Anweisung, wie sich die Accessoires einrichten lassen. Neben einem iPhone, iPod Touch oder iPad mit iOS 8.1 oder neuer muss außerdem mindestens ein oder mehrere HomeKit-unterstützte Produkte vorliegen. Diese sind an ihrem Label „Works with Apple HomeKit“ auf der Verpackung erkennbar, ähnlich wie auch das MFI-Label die garantierte Konnektivität ausweist.

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Apple Watch: Neue Videos zeigen Maps, Siri, Musik & Telefon

Eine Woche vor der Auslieferung der ersten Bestellungen wird die Software der Apple Watch in vier neuen Videos vorgestellt.

Nächste Woche ist es endlich soweit. Rund ein halbes Jahr nach der Vorstellung durch Tim Cook wird die Apple Watch ausgeliefert. Längst nicht alle Käufer werden die Uhr direkt zum Start erhalten, viele Vorbestellungen werden erst im Mai oder gar Juni ausgeliefert. Wohl auch aus diesem Grund hat Apple den Hinweis aus dem amerikanischen Online Store entfernt, der den Start der Apple Watch für den 24. April ankündigt. Falls ihr das neue Produkt ebenfalls nicht mehr erwarten könnt, dürften die folgenden vier Videos für Vorfreude sorgen. Sie zeigen euch einige neue Details der vorinstallierten Apps.

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Siri und die Apple Watch: Sprachassistentin ist eine der größten Fans von Apples Smartwatch

Unser Redakteur Fabian hat sich erst kürzlich in seinem Kommentar für die Apple Watch ausgesprochen. Einen Schritt weiter geht sogar Siri, die Sprachassistentin in unseren iOS-Geräten.

Wer sich diesen kleinen Gag im Apple-Team ausgedacht hat, kann leider nicht mit Quellen belegt werden. Fakt ist aber, dass sich die Apple’sche Sprachassistentin – oder Sprachassistent, je nachdem, für welche Variante man sich in den Einstellungen entschieden hat – derzeit mit den Nutzern einen kleinen Scherz erlaubt und sich als großer Apple Watch-Fan outet.

Ruft man über das Gedrückthalten des Home Buttons die Sprachassistentin Siri auf und spricht sie mit den Worten „Was machst du?“ an, wird man aktuell einige witzige Kommentare, die auf die Apple Watch bezogen sind, als Antwort bekommen. Wir haben Siri bereits mehrmals befragt und die unterschiedlichsten Kommentare zur Apple Watch präsentiert bekommen – alle natürlich mit einer Prise Humor und nicht ganz ernst zu nehmendem Charakter.

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Siri: Das aktuelle Kinoprogramm abfragen

Mit Siri kann man die verschiedensten Dinge anstellen. Die Sprachassistentin verrät euch sogar, was aktuell im Kino läuft.

Seit dem Start mit dem iPhone 4s hat sich Siri immer weiter entwickelt. Viele Funktionen waren zu Beginn nur in den USA verfügbar, lassen sich mittlerweile aber auch in Deutschland nutzen. Besonders bei nicht sehr populären Befehlen ist man immer wieder erstaunt, zu was Siri schon in der Lage ist. Heute wollen wir euch eine kleine Funktion vorstellen, die vor allem bei Film-Fans sehr gut ankommen dürfte.

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Mobile Home: Der Siri-Knopf für Autos zum Nachrüsten

Wer sein iPhone und im Auto rechtskonform nutzen will, muss vorsichtig sein. Das kleine Gadget Mobile Home will dabei helfen.

Auch wenn Apple die CarPlay-Technologie schon vor Monaten vorgestellt hat, gibt es in Deutschland bisher keine Autos, die mit der neuen Funktion ausgestattet sind. In einigen Modellen, wie etwa dem Opel Adam, gibt es immerhin einen Siri-Button am Lenkrad, mit dem man Apples Sprachassistenten aktivieren kann. Mit Mobile Home gibt es eine Möglichkeit, einen solchen Knopf nachzurüsten.

Im Mittelpunkt steht eine kleine schwarze Box mit Abmessungen von 75 x 37 x 10 Millimetern, die über einen 16 Millimeter großen Knopf verfügt. Einmal per Bluetooth gekoppelt, kann man einfach auf den Mobile Home drücken, um Siri auf dem iPhone (oder iPad) zu aktivieren. Nutzt man das iPhone mit seiner Freisprecheinrichtung im Auto, kann man sich unterwegs SMS vorlesen lassen und beantworten, Anrufe tätigen oder Termine in den Kalender eintragen.

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Deutsche Siri-Stimme Heike Hagen: „Ich fühle mich geschmeichelt“

Mit dem Einzug von Siri auf iPhones und iPads musste auch eine deutsche Stimme her, die unsere Fragen zuverlässig und freundlich beantwortet.

Die deutsche Siri-Stimme Heike Hagen, die der Apple-Sprachassistentin unter iOS 5 und 6 ihre Stimme lieh, hat nun dem deutschen Magazin Spiegel im Ressort KarriereSpiegel ein kleines Interview zu ihrer Arbeit als Synchronsprecherin gegeben. Wir fassen die schönsten und witzigsten Aussagen kurz zusammen.

Heike Hagen entstammt aus einer deutschen Musikerfamilie und war daher schon früh mit Tönen und Klängen jeglicher Art umgeben. Im Spiegel beschreibt sie, wie ihr Vater ihre Sprache bewusst gefordert hat. „Er ließ mich Texte sprechen und Lieder singen“, sagt Hagen. „Sobald ich einen Fehler gemacht habe, musste ich von vorn anfangen. Klar hat mir das damals nicht gepasst, aber ich habe dadurch früh Disziplin und Gehör gelernt. Das sind wichtige Eigenschaften für den Beruf.“

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iOS-Basics zum Thema Siri: Diese 10 Befehle sollte man kennen

In unserer Rubrik iOS-Basics stellen wir euch immer wieder Funktionen und Grundlagen vor, um euch den Alltag mit iPhone und iPad zu erleichtern.

Heute haben wir uns der persönlichen Assistentin Siri gewidmet. Zur Einführung mit iOS 5 und dem iPhone 4S hat auch Siri Einzug erhalten. Ab iOS 6 war Siri dann auch auf dem iPad der 3. Generation verfügbar, neuere Geräte sind natürlich standardmäßig ausgestattet.

Zum Start war Siri eine Sensation. Fast jeder Befehl wurde auf Anhieb verstanden, auch lustige Antworten auf doofe Fragen waren inbegriffen. In diesem Artikel möchten wir euch die 10 wichtigsten Befehle/Funktionen vorstellen, die Siri für euch bearbeiten kann.

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Die Siri-Stimme: Bereits 2005 von Apple aufgezeichnet

Wer ist eigentlich die Stimme von Siri? Diese Frage haben sich wohl schon viele Apple-Nutzer gestellt.

In den USA ist die Katze mittlerweile genau wie in Australien aus dem Sack. Susan Bennett ist die amerikanische Siri-Stimme. Diese Information ist eigentlich nicht sonderlich wertvoll, viel spannender ist dagegen, was die professionelle Sprecherin in einem Interview mit CNN berichtet hat. Das komplette Video könnt ihr euch auf dieser Seite selbst anhören.

So wurde Susan Bennett bereits 2005 von Apple engagiert und hat einen ganzen Monat lang verschiedene Sätze aufnehmen lassen, allerdings nicht länger als vier Stunden am Tag. Dass sie jemals für eine Sache wie Siri verwendet wird, wusste Bennett damals nicht. Umso überraschter war sie, als ein Bekannter ihre Stimme im ersten Apple-Werbespot zu Siri wiedererkannte. Zudem kam das iPhone 4S ja erst sechs Jahre nach den Aufnahmen auf den Markt, selbst das erste iPhone war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erschienen.

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Siri-Stimmen im Vergleich: iOS 6 gegen iOS 7

Wir haben genau hingehört: Wie hat sich Siri in Apples neuen Betriebssystem iOS 7 verändert? Die Antwort seht und hört ihr im folgenden Video.

Ich kann mich momentan noch nicht so recht festlegen, welche Siri-Stimme ich besser finde – einen echten Favoriten habe ich aktuell jedenfalls noch nicht. Wenn ihr euch das Video angesehen habt oder selbst ein Entwickler seid und die Beta-Version von iOS 7 (Hands-On-Video) testet, könnt ihr eure Gedanken und Meinungen gerne in den Kommentaren posten.

Der größte Unterschied zwischen iOS 6 und iOS 7 ist ohne Zweifel, dass man Siri jetzt auch eine männliche Stimme geben kann. Die Überraschung: Ein Geschlecht hat Siri laut eigener Aussage aber immer noch nicht. Was ist es bloß für ein Wesen?

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Apple-Hintergrund: Siri speichert 24 Monate lang

Wir nutzen den ruhigen Start in das Wochenende mit einer kleinen Geschichte rund um Siri.

Siri ist eine feine Sache. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Dienst nur selten nutzen, aber er funktioniert erstaunlich zuverlässig, wenn man mal einen Wecker oder Timer stellen will. Auch Anrufe oder das Abspielen von bestimmter Musik sind bei mir noch nie ein Problem gewesen. Aber hättet ihr gedacht, dass Apple alle Sprachansagen 24 Monate lang speichert?

Genau das hat der US-Konzern nun gegenüber der amerikanischen Webseite Wired bestätigt. Gleichzeitig hat man aber betont, dass alle Aufzeichnungen anonymisiert werden und so nicht einem bestimmten Anwender zugeordnet werden können. Statt zur Identifizierung des Nutzers seine Apple-ID oder Telefonnummer zu setzen, wird eine zufällige Nummer genutzt.

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