Instagram auf dem Apple TV: Reels, lange Videos und Livestreams Soziales Netzwerk erobert den großen Bildschirm

Soziales Netzwerk erobert den großen Bildschirm

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Das beliebte soziale Netzwerk von Meta, Instagram, ist jetzt auch auf Apple TV verfügbar, wie MacRumors berichtet. Mit der neuen App bringt Meta eigene Videoinhalte erstmals direkt auf Apples Streaming-Gerät und erweitert damit das bisher vor allem auf Smartphones und Tablets ausgerichtete Angebot. Nutzer und Nutzerinnen können Reels, längere Videos und Live-Sendungen ihrer Lieblings-Creators bequem auf dem Fernseher ansehen. Die App soll außerdem das gemeinsame Schauen mit Freunden und der Familie erleichtern.

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Knuff: Diese neue App will mit einem Klick zeigen, wer gerade okay ist Digitales Lebenszeichen statt Nachrichtenaustausch

Digitales Lebenszeichen statt Nachrichtenaustausch

<span class="entry-title-primary">Knuff: Diese neue App will mit einem Klick zeigen, wer gerade okay ist</span> <span class="entry-subtitle">Digitales Lebenszeichen statt Nachrichtenaustausch</span>

Manchmal denkt man im Alltag an eine Kollegin, die Oma oder den Kumpel und stellt sich die Frage „Ist bei allen alles okay?“ Das Münchner Entwicklerstudio equinux startet zur Beantwortung dieser Frage mit Knuff eine soziale Check-in-App für Familien, Freundeskreise und andere private Gruppen. Statt jedes Mal anzurufen oder eine Nachricht in den Gruppenchat zu schreiben, genügt ein kurzer Check-in. Ein Klick signalisiert den anderen Teilnehmenden: „Bei mir ist alles gut.“

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Social Media erst ab 13: Brüssel plant „EU Kids Act“ Mehr Kontrolle und Sicherheit

Mehr Kontrolle und Sicherheit

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Es ist ein Vorstoß, der die digitale Landschaft Europas nachhaltig verändern könnte: Die Europäische Union plant, Kindern unter 13 Jahren den eigenständigen Zugang zu sozialen Netzwerken, ausgewählten Gaming-Plattformen und KI-Chatbots zu untersagen. Verankert werden soll dieses Verbot im sogenannten „Kids Act“, dessen Veröffentlichung für Donnerstag angesetzt ist.

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Neues zu Markenrechten bei X: Social Media-Startup will Marken von Twitter nutzen Nur "Twitter"-Name selbst darf nicht verwendet werden

Nur "Twitter"-Name selbst darf nicht verwendet werden

<span class="entry-title-primary">Neues zu Markenrechten bei X: Social Media-Startup will Marken von Twitter nutzen</span> <span class="entry-subtitle">Nur "Twitter"-Name selbst darf nicht verwendet werden</span>

Im Streit um die alten Twitter-Marken hat X einen wichtigen Teilerfolg erzielt. Ein US-Richter kommt in seiner Urteilsbegründung vorläufig zu dem Schluss, dass der Konzern die Marke „Twitter“ nicht aufgegeben hat. Ein Konkurrent darf seinen neuen Kurznachrichtendienst deshalb nicht „Twitter“ nennen. Anders sieht die Lage allerdings bei zwei besonders bekannten Überbleibseln der alten Marke aus, nämlich dem Begriff „Tweet“ und dem wohlbekannten blauen Vogel.

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Pixelix: Moderner Pixelfed-Client setzt auf Übersichtlichkeit und Einmalkauf Einmal 3,99 Euro zahlen, dauerhaft nutzen

Einmal 3,99 Euro zahlen, dauerhaft nutzen

<span class="entry-title-primary">Pixelix: Moderner Pixelfed-Client setzt auf Übersichtlichkeit und Einmalkauf</span> <span class="entry-subtitle">Einmal 3,99 Euro zahlen, dauerhaft nutzen</span>

Die Foto-Community Pixelfed sieht sich schon seit einigen Jahren als werbe- und algorithmus-freie Alternative zu Instagram und Co. Vollständig im Fediverse verankert, kann Pixelfed auch mit anderen Plattformen wie Mastodon interagieren. Neben der offiziellen Pixelfed-App vom Plattform-Gründer Daniel Supernault sind in der Vergangenheit auch mehrere Dritt-Clients für das Foto-Netzwerk wie Pilze aus dem Boden geschossen. Eine davon ist Pixelix (App Store-Link), die für das iPhone und iPad verfügbar ist.

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Meta: Neue Pläne zur Begrenzung von Social-Media-Zeit für Jugendliche Zwei Stunden Social Media pro Tag in den USA

Zwei Stunden Social Media pro Tag in den USA

Unternehmenslogo von Meta

Meta will die Nutzung von Facebook und Instagram für Jugendliche in den USA deutlich stärker begrenzen. Im Rahmen einer Vergleichsvereinbarung mit fast allen US-Bundesstaaten soll für Nutzer und Nutzerinnen unter 18 Jahren ein tägliches Zeitlimit von zwei Stunden gelten. Die Grenze umfasst die gesamte Nutzung beider Apps und kann von Eltern aufgehoben werden. Zusätzlich sollen Jugendliche zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens weder Inhalte ansehen noch posten können. Von 8 bis 15 Uhr werden Benachrichtigungen im sogenannten Schulmodus stummgeschaltet.

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Reddit: Experiment mit Audio- und Video-Inhalten à la TikTok im Feed Erst einmal ein kleiner Test

Erst einmal ein kleiner Test

Reddit Logo

Reddit (App Store-Link) wagt sich erneut in Richtung TikTok: Das Unternehmen testet ein neues Format, das klassische Beiträge als Audio- und Videoinhalte aufbereitet. Nutzer und Nutzerinnen sollen künftig nicht nur lesen, sondern Beiträge auch abspielen können. Der erste Test startet mit ausgewählten Communities und soll zeigen, welche Inhalte in diesem Format funktionieren.

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Think First: Neue Indie-App sorgt für Atempausen bei TikTok und Co. Ein kurzer Moment vor dem nächsten Swipe

Ein kurzer Moment vor dem nächsten Swipe

<span class="entry-title-primary">Think First: Neue Indie-App sorgt für Atempausen bei TikTok und Co.</span> <span class="entry-subtitle">Ein kurzer Moment vor dem nächsten Swipe</span>

Man kennt das Ritual: iPhone in die Hand, Instagram antippen, und plötzlich sind 40 Minuten verstrichen. Genau an diesem Reflex setzt Think First (App Store-Link) an. Die iPhone-App des deutschen Entwicklerstudios HBJ Solutions will Social-Media-Nutzung nicht mit der Brechstange verhindern, sondern zwischen Finger und Feed einen kurzen Moment schaffen. Beim Öffnen einer ausgewählten App erscheint ein Countdown samt selbst formulierter Frage. Erst danach entscheidet man, ob Instagram, TikTok & Co. wirklich geöffnet werden sollen. Die App setzt dabei auf Apples Bildschirmzeit- und Family-Controls-Funktionen und benötigt iOS 17 oder neuer.

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Flux für Bluesky: Ein iOS-Client mit zahlreichen Optionen zur Individualisierung Gratis-Variante dürfte für viele User bereits ausreichen

Gratis-Variante dürfte für viele User bereits ausreichen

<span class="entry-title-primary">Flux für Bluesky: Ein iOS-Client mit zahlreichen Optionen zur Individualisierung</span> <span class="entry-subtitle">Gratis-Variante dürfte für viele User bereits ausreichen</span>

Erst kürzlich hatten wir über das neueste Update für den Bluesky-Client Skeets berichtet. Mit Flux for Bluesky (App Store-Link) gibt es seit einiger Zeit jedoch auch einen weiteren ambitionierten Client: Die App für iPhones und iPads will die Nutzung des sozialen Netzwerks auf iPhone und iPad nicht neu erfinden, sondern vor allem angenehmer machen. Entwickler Jesse Anderson beschreibt Flux als „calm, beautiful Bluesky client“, also als bewusst ruhige und hübsch gestaltete Alternative zur Standard-App.

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Skeets for Bluesky: Social Media-Client integriert Stories-Funktion Version 1.30.0 jetzt im App Store laden

Version 1.30.0 jetzt im App Store laden

iOS-Icon von Skeets for Bluesky

Bereits im Sommer 2024 haben wir erstmals über die App Skeets (App Store-Link) berichtet, einen Bluesky-Client des deutschen Indie-Entwicklers Sebastian Vogelsang aus Berlin. Bluesky Social, so der volle Name des Kurznachrichtendienstes, hat sich nach der Übernahme Twitters bzw. X durch Elon Musk zu einer echten Alternative entwickelt und zählt mittlerweile mehr als 45 Millionen User.

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Boost Blue: Bluesky-Client kann jetzt jede Suchanfrage als Feed speichern Version 3.22.0 im App Store laden

Version 3.22.0 im App Store laden

<span class="entry-title-primary">Boost Blue: Bluesky-Client kann jetzt jede Suchanfrage als Feed speichern</span> <span class="entry-subtitle">Version 3.22.0 im App Store laden</span>

Im August des vergangenen Jahres haben wir erstmals über den damals frisch im App Store erschienenen Bluesky-Client Boost Blue (App Store-Link) berichtet. Das soziale Netzwerk und Kurznachrichtendienst Bluesky hat insbesondere nach der zahlreichen Kritik an Twitter bzw. X so einige neue User begrüßen können, die abseits von der nativen Bluesky-App – die immer noch nicht über eine eigene iPad-Version verfügt – nach Alternativen suchen.

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Snapchat bringt Musik auf die Karte: „Now Playing“ mit Spotify Vier Sichtbarkeitsoptionen für flexible Privatsphäre

Vier Sichtbarkeitsoptionen für flexible Privatsphäre

<span class="entry-title-primary">Snapchat bringt Musik auf die Karte: „Now Playing“ mit Spotify</span> <span class="entry-subtitle">Vier Sichtbarkeitsoptionen für flexible Privatsphäre</span>

Das soziale Netzwerk Snapchat (App Store-Link) macht die Snap Map zum Live-Musikfeed: Mit der neuen Funktion „Now Playing“ können Nutzer und Nutzerinnen in Echtzeit teilen, was sie gerade auf Spotify hören. Das berichtet Snap in einem Blogbeitrag. Die Integration ist vorerst exklusiv für Spotify verfügbar, allerdings hat Snap bereits angedeutet, dass die Funktion künftig auf weitere Dienste ausgeweitet werden soll. Monatlich nutzen 450 Millionen Menschen die Snap Map.

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Plan der EU: Kein Social Media für unter 13-Jährige Danach soll stufenweiser Zugang folgen

Danach soll stufenweiser Zugang folgen

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Die Europäische Union unternimmt einen Schritt in Richtung Begrenzung des Zugangs Jugendlicher zu Sozialen Medien. So schlägt die EU schlägt, unter 13-Jährige von den Plattformen und Apps auszuschließen. Ab 13 Jahren soll der Zugriff dann schrittweise erlaubt und erweitert werden. Die Betreiber der Plattformen selbst halten ihre Altersbegrenzungen nur sehr schwach nach. Das macht rechtliche Schritte nötig, um Jugendliche und Kinder besser zu schützen.

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Instagram schaltet KI-Nutzung eigener Bilder nach massiver Kritik wieder ab Für mehr Privatsphäre

Für mehr Privatsphäre

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Vor ein paar Tagen hat Meta den eigenen KI-Bildgenerator Muse gestartet und gleichzeitig bei Instagram den Schalter umgelegt, sodass eigene Bilder von anderen Nutzer und Nutzerinnen bei der KI-Bildgenerierung genutzt werden konnten. Und Meta hat die Funktion für alle automatisch aktiviert, sodass man sie hat manuell hat deaktivieren müssen. Ein Unding.

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EU will Endlos-Scroll verbieten: Facebook und Instagram drohen große Änderungen Auch andere Features im Visier

Auch andere Features im Visier

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Es klingt fast banal: dieses eine Wischen nach oben, das den nächsten Beitrag ins Bild holt, dann den übernächsten, und ehe man sich versieht, sind Minuten bis Stunden verschwunden. Genau dieser Mechanismus steht nun im Zentrum eines handfesten Konflikts zwischen Meta und der Europäischen Kommission. Denn Brüssel hat am Freitag vorläufige Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, wonach die endlos scrollbaren Feeds von Facebook und Instagram gegen das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) verstoßen könnten.

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