Viel Geld, wenig Transparenz: So verteilt Spotify seine Milliarden Doch bei Künstlern kommt oft wenig an

Doch bei Künstlern kommt oft wenig an

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Spotify hat für das Jahr 2025 eine neue Bestmarke verkündet: Mehr als 11 Milliarden US-Dollar seien an die Musikindustrie geflossen. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein starkes Signal, schließlich entspricht die Summe einem Plus von rund einer Milliarde Dollar gegenüber dem Vorjahr. Zudem, so Spotify, mache dieser Betrag etwa 30 Prozent der weltweiten Musikumsätze aus.

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Spotify arbeitet an Funktion zum Wechsel zwischen Buch und Hörbuch Was hat es mit Page Match auf sich?

Was hat es mit Page Match auf sich?

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Könnt ihr euch nicht so richtig zwischen Buch und Hörbuch entscheiden? Falls ihr einen Titel nicht nur analog, sondern auch digital nutzen möchtet, dann könnte Spotify bald eine praktische Funktion bieten. Das jedenfalls berichtet der Blog Android Authority und beruft sich dabei auf Codezeilen aus der Spotify-App in Version 9.1.18.282.

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Spotify: Freundes-Aktivitäten werden auch in mobile Apps integriert Auch unterwegs sehen, was der Freundeskreis bei Spotify hört

Auch unterwegs sehen, was der Freundeskreis bei Spotify hört

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Der aus schwedischer Entwicklung stammende Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) bringt eine bereits schon länger von der Desktop-App bekannte Funktion nun auch auf Mobilgeräte: Die Anzeige von Freundes-Aktivitäten, mit der sich nachverfolgen lässt, was der eigene Freundeskreis gerade bei Spotify anhört.

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Statiks: Kostenlose App listet eure persönlichen Spotify-Statistiken auf Wie eine dauerhafte "Wrapped"-Funktion

Wie eine dauerhafte "Wrapped"-Funktion

<span class="entry-title-primary">Statiks: Kostenlose App listet eure persönlichen Spotify-Statistiken auf</span> <span class="entry-subtitle">Wie eine dauerhafte "Wrapped"-Funktion</span>

Wer den Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) verwendet, wird zum Jahresende sicherlich schon die übliche „Wrapped“-Übersicht, mit der ein persönlicher Jahresrückblick für 2025 präsentiert wird, gesehen haben. In den restlichen Monaten muss man auf ähnliche Statistiken von Spotify allerdings verzichten: Was waren meine Lieblingssongs der letzten sechs Monate, und welche Künstlerinnen und Künstler habe ich im vergangenen Monat am meisten gehört?

Wer sich diese Fragen in Zukunft beantworten möchte, kann zur App Statiks (App Store-Link) greifen, die kostenlos im deutschen App Store erhältlich ist. Sie lässt sich bei einem Speicherplatzbedarf von rund 34 MB auf iPhones und iPads ab iOS/iPadOS 17.0 oder neuer ohne weitere Kosten, Abos oder Werbung auf die unterstützten Geräte herunterladen und steht auch bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.

Statiks entstammt der Feder des österreichischen Indie-Entwicklers Anton Sarg, der zuvor auch schon einen Meme-Generator im deutschen App Store veröffentlicht hat. Statiks ist sein zweites Werk, das kurz vor Weihnachten dieses Jahres zudem noch ein Update mit einem aktualisierten iOS 26-Liquid Glass-Design erhalten hat.

„Dein Spotify Wrapped, 365 Tage im Jahr verfügbar. Statiks ist der unverzichtbare Musik-Tracker, mit dem über 2 Millionen Hörer ihre Spotify-Historie, Top-Künstler und Songs sofort analysieren können. Entdecke jetzt deine sich ständig weiterentwickelnden Musikcharts!“

Favoritenlisten in Statiks in Spotify-Playlists umwandeln

<span class="entry-title-primary">Statiks: Kostenlose App listet eure persönlichen Spotify-Statistiken auf</span> <span class="entry-subtitle">Wie eine dauerhafte "Wrapped"-Funktion</span>
Statiks kann auch auf dem iPad verwendet werden.

So berichtet der Entwickler in der Beschreibung im deutschen App Store über Statiks. Es versteht sich von selbst, dass es ein eigenes Spotify-Konto benötigt, um die Anwendung nutzen zu können. Hat man Statiks den Zugriff auf den Spotify-Account ermöglicht, findet man in der App drei große Bereiche am unteren Bildschirmrand, „Top Songs“, „Top Künstler“ und „Zuletzt gehört“. Dort lassen sich die Top 50 favorisierten Tracks sowie Musiker und Musikerinnen zeitbasiert in einer Liste ansehen: Für den letzten Monat, das letzte halbe Jahr, oder für alle Zeiten.

Darüber hinaus bietet Statiks noch weitere praktische Features: Durch ein Antippen eines Eintrags in der Liste gelangt man auf eine Detailseite, auf der weitere Infos zum Song oder zum Künstler bzw. Künstlerin angezeigt werden. Spannend finde ich auch die Möglichkeit, jede angezeigte Statistikliste direkt in eine eigene Spotify-Playlist umwandeln zu können. So hat man beispielsweise die meistgehörten Songs der letzten sechs Monate immer bei sich.

Wer seine Lieblingsmusik auch mit anderen Personen oder in sozialen Netzwerken teilen möchte, findet in Statiks zudem noch benutzerdefinierte Vorlagen, um die aktuellen Statistiken mit den Top 5 schnell und einfach – und dazu noch grafisch ansprechend – weiterleiten zu können. Dazu setzt Statiks auf das universelle Teilen-Menü von iOS/iPadOS 26, so dass zahlreiche Möglichkeiten gegeben sind, um die eigenen musikalischen Vorlieben mit anderen teilen zu können.

Auch wenn ich selbst Spotify nur noch gelegentlich nutze und im Alltag zu Apple Music gewechselt bin, gefällt mir Statiks außerordentlich gut. Zudem verzichtet die Anwendung auf jegliche Werbung, In-App-Käufe oder Abos, und hält Spotify-User bei jedem neuen Start der App mit den aktuellen Statistiken auf dem Laufenden. Für die Zukunft würde ich mir noch eine Integration von Apple Music in Statiks wünschen, dann wäre die App aus meiner Sicht perfekt.

Statiks: Spotify Statistiken
Statiks: Spotify Statistiken
Entwickler: Anton Sarg
Preis: Kostenlos

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djay: Spotify-Integration wird auf iOS und iPadOS ausgeweitet Seit September schon für macOS und Windows

Seit September schon für macOS und Windows

<span class="entry-title-primary">djay: Spotify-Integration wird auf iOS und iPadOS ausgeweitet</span> <span class="entry-subtitle">Seit September schon für macOS und Windows</span>

Ende September dieses Jahres wurde die Spotify-Integration in den djay-Apps von Algoriddim für macOS und Windows wiederhergestellt, nachdem die beiden Plattformen diese im Juli 2020 verloren hatten. Seit September können also nun Personen mit einem Spotify Premium-Abonnement wieder auf den gesamten Musikkatalog des Dienstes sowie auf ihre eigenen Bibliotheken und Wiedergabelisten über die djay-Apps zugreifen.

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Spotify Wrapped: Streaming-Dienst liefert euch die Top-Hits Welcher Song war euer Favorit?

Welcher Song war euer Favorit?

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Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende. Damit ist es auch mal wieder an der zeit für Spotify Wrapped, die musikalische Jahreszusammenfassung 2025. Falls ihr den Streaming-Dienst auf eurem iPhone nutzt, findet ihr ab sofort ganz oben einen Button „Wrapped“. Über diesen bekommt ihr euren ganz persönlichen Musik-Jahresrückblick geboten. Neben beliebten Klassikern wie „Deine Top-Artists“, „Deine Top-Genres“ und „Deine Top-Songs“ gibt es neue Highlights wie „Dein musikalisches Alter“ und „Wrapped Party“.

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Spotify: Mit neuem Feature Playlists von anderen Streamingdiensten übertragen Keine Notwendigkeit für Drittanbieter-Tools

Keine Notwendigkeit für Drittanbieter-Tools

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Der Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) hat nahezu unbemerkt in der vergangenen Woche ein kleines, aber feines neues Feature für den eigenen Musikservice eingeführt. Wie das Unternehmen im eigenen Newsroom bekanntgegeben hat, kann man nun mit Bordmitteln problemlos auch Playlists von anderen Streamingdiensten zu Spotify übertragen, und das ganz ohne die Notwendigkeit von Drittanbieter-Tools.

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Quartalsbericht vorgelegt: Spotify wächst weiter Plus: Rapper verklagt Spotify

Plus: Rapper verklagt Spotify

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Spotify hat seinen Quartalsbericht für das dritte Quartal vorgelegt. Daraus geht hervor, dass der Streaminganbieter weiter wächst. Rund 713 Millionen monatlich aktive Nutzer zählt die Plattform mittlerweile. Das entspricht einem Wachstum von 11 Prozent im Vergleich zu Q3 2024. Auch der Gesamtumsatz klettert um 12 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro.

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Spotify: Neue Apple-TV-4K-App gelauncht Deutlich verbesserte Benutzeroberfläche

Deutlich verbesserte Benutzeroberfläche

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Die nächste Generation von Apples Set-Top-Box „Apple TV 4K“ steht in den Startlöchern und der Streamingdienstanbieter Spotify hat bereits – oder aus Sicht vieler Nutzer wohl eher „endlich“ – eine neue tvOS-Version seiner App (App-Store-Link) gelauncht. Diese besticht durch eine deutlich verbesserte Benutzeroberfläche und diverse neue Funktionen. Alle Neuerungen erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Spotify Lossless: Verlustfreier Audiomodus jetzt auch mit Sonos-Geräten nutzbar Mit Premium-Abo von Spotify nutzbar

Mit Premium-Abo von Spotify nutzbar

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Lange hat es gedauert, aber mittlerweile hat der Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) den hochauflösenden Audio-Streaming-Modus Lossless in über 50 Ländern weltweit freigegeben, darunter kürzlich auch in Deutschland. Seit Beginn dieses Monats kann man nun auch hierzulande Musik im FLAC-Format mit bis zu 24 Bit und 44,1 KHz über den Dienst streamen. Andere Streaming-Services, darunter Apple Music, Deezer und Amazon Music, bieten diese Option schon seit längerem an.

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Spotify: Eltern-Accounts jetzt auch in Deutschland Nur für Familien-Tarif-Abonnenten

Nur für Familien-Tarif-Abonnenten

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In einigen Ländern, darunter Neuseeland, Schweden und Dänemark, gibt es sie schon länger: die Eltern-Accounts von Spotify (App-Store-Link). Nun rollt der Streamingdienstanbieter das beliebte Feature auch hierzulande aus und ermöglicht damit allen Abonnenten des Familien-Tarifs, die Musikauswahl ihrer Kinder zu begrenzen und die gespielten Titel aus der eigenen Wrapped-Playlist herauszuhalten.

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Spotify bringt Video-Podcasts zu Netflix Start 2026 in den USA

Start 2026 in den USA

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Spotify geht neue Wege: Ab Anfang 2026 wird der Streaming-Dienst ausgewählte Video-Podcasts auf Netflix anbieten. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Die Partnerschaft soll nicht nur das Videogeschäft von Spotify stärken, sondern auch neue Werbemöglichkeiten erschließen.

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Spotify Premium bietet jetzt offiziell verlustfreies Audio an So wird die hohe Qualität aktiviert

So wird die hohe Qualität aktiviert

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Bereits vor mehr als einem Monat hat Spotify angekündigt, dass verlustfreies Audio ein Teil von Spotify Premium wird. Gleichzeitig ließ man allerdings verlauten, dass die neue Funktion für hohe Audioqualität schrittweise in 50 Märkten ausgerollt wird. Es war also noch Warten angesagt – bis jetzt.

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QuickPod: Indie-App liefert praktische Widgets für eine optimale Musiksteuerung Vorher unter dem Namen "LockPod" bekannt

Vorher unter dem Namen "LockPod" bekannt

<span class="entry-title-primary">QuickPod: Indie-App liefert praktische Widgets für eine optimale Musiksteuerung</span> <span class="entry-subtitle">Vorher unter dem Namen "LockPod" bekannt</span>

Im App Store machen auch immer wieder unabhängige Entwickler und Entwicklerinnen mit nützlichen kleinen Apps auf sich aufmerksam. Zu dieser Art Apps gehört auch QuickPod, das von Vedant Malhotra veröffentlicht wurde und nun in Version 2.0 vorliegt. Vormals war die Anwendung auch als „LockPod“ bekannt.

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djay: Beliebte DJ-App spielt jetzt wieder mit Spotify Allerdings mit größeren Einschränkungen

Allerdings mit größeren Einschränkungen

<span class="entry-title-primary">djay: Beliebte DJ-App spielt jetzt wieder mit Spotify</span> <span class="entry-subtitle">Allerdings mit größeren Einschränkungen</span>

Auch bei dieser App lohnt sich definitiv ein Blick ins Archiv. Bereits im März 2011 haben wir darüber berichtet, dass djay (App Store-Link) das iPhone zu einem echten DJ-System machen kann. Das Feature-Set damals: Realitätsgetreue Turntable-Oberfläche, Automix-Modus, Aufnahme-Funktion, Integration von AirPlay, BPM-Analyse, Scratching, Mixer, Tempo und EQ Regler, sowie ein Pitch-Bend und Cue Point Tigger.

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