Echo Connect: Alexa für den Telefonanschluss landet in Deutschland Jetzt werden auch noch Telefonate abgehört

Jetzt werden auch noch Telefonate abgehört

Echo Connect Lifestyle

Man kann von Alexa und den anderen Sprachassistenten ja halten, was man will. Manche finden sie unglaublich praktisch und sehen in ihnen eine Erleichterung für den Alltag, andere haben Bedenken in Sachen Datenschutz und haben das Gefühl, andauernd belauscht zu werden.

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Invoxia Voice Bridge: Update sorgt für geringere Verzögerung & Quick Actions auf dem Homescreen

Die von uns vor einigen Wochen vorgestellte Invoxia Voice Bridge hat jetzt ein interessantes Update erhalten. Wir stellen euch die Neuerungen vor.

Angesichts des mehr als hohen Preises für das Invoxia NVX 200 war es nicht wirklich erstaunlich, dass das am Freitag von uns getestet Tischtelefon mit Bluetooth-Anbindung nicht gut bei euch ankam. Anders sah es bei der Invoxia Voice Bridge aus, die wir euch Anfang Oktober vorgestellt haben: Sie kann innerhalb von Minuten an den heimischen Router oder die Telefonsteckdose angeschlossen werden und leitet eingehende Anrufe zusätzlich zu den vorhandenen Festnetztelefonen auch an das iPhone weiter, selbst wenn man nicht zuhause ist.

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Invoxia NVX 200: Macht aus dem iPhone ein herkömmliches Tischtelefon

Mit dem Invoxia NVX 200 stellen wir euch ein interessantes Produkt für alle vor, die am Schreibtisch besonders viel mit dem iPhone telefonieren.

Geht es euch ähnlich? Ich bin der Meinung, dass man das iPhone beim Telefonieren relativ schlecht zwischen Kopf und Schulter einklemmen kann, damit man beide Hände frei hat und beispielsweise etwas auf der Tastatur eintippen kann. Wenn ihr das genau so seht, ist das Invoxia NVX 200 möglicherweise eine Lösung. Wir haben uns das Tischtelefon mit Bluetooth-Anbindung und Smartphone-Dock genauer angesehen, denn immerhin ist es mit einem Preis von 249 Euro nicht unbedingt eine günstige Angelegenheit.

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Invoxia Voice Bridge: Festnetz-Anrufe aufs iPhone weiterleiten & von überall aus telefonieren

Ihr wollt immer und überall erreichbar sein? Auch aus dem Urlaub von Zuhause telefonieren? Dann ist die Invoxia Voice Bridge die Lösung.

Eigentlich hatte ich für den Test der Invoxia Voice Bridge mehrere Tage veranschlagt. Die kleine Box für den Telefonanschluss ist aber so einfach zu nutzen, dass ich schon nach zwei Tagen sagen kann: Es ist ein wirklich tolles Teil, insbesondere im Zusammenspiel mit iOS 10. Mit Android hat die Invoxia Voice Bridge dagegen noch einige Schwächen, was für uns als Apple-Blog aber weniger interessant ist.

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Neu in iOS 10: Werbeanrufe dank CallKit komplett blockieren

Mit dem am Dienstag veröffentlichten iOS 10 hat Apple eine neue Schnittstelle für Entwickler gestartet: CallKit.

Es gibt bereits seit einiger Zeit zahlreiche Apps, die Anrufe von Werbeunternehmen blockieren wollen. Bisher hat das aber nur über Umwege funktioniert: Zumeist wurde ein leerer Kontakt mit etlichen Rufnummern angelegt und nur dieser Kontakt blockiert. Mit dem Start von iOS 10 und der Integration der Schnittstelle CallKit bietet Apple den Entwicklern nun noch mehr Möglichkeiten.

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Truecaller: iPhone-App soll unbekannte Anrufer identifizieren

Diese Frage haben wir uns wohl alle schon einmal gestellt: Wer ruft da an? Truecaller soll die Antwort liefern.

Selbst wenn der Anrufer seine Rufnummer nicht unterdrückt, wird nicht immer sofort klar, wer da überhaupt anruft. Mit einer App soll man genau das herausfinden können: Truecaller (App Store-Link) verspricht die Identifizierung von mehreren Millionen unbekannter Rufnummern. Aber funktioniert dieser Service wirklich und was muss man nach dem Download der kostenlosen App beachten?

Truecaller funktioniert im Prinzip ganz einfach: Auf den Servern der skandinavischen Entwickler gibt es eine riesige Datenbank mit Rufnummern und Namen. Gibt man nun eine Rufnummer in die Adresseingabe von Truecaller ein, wird genau in dieser Datenbank nachgesehen, ob der Kontakt bereits bekannt ist. Ist das der Fall, wird der Nutzer mit den entsprechenden Daten versorgt. Das kann ungemein praktisch sein, denn so findet man schnell heraus, wer angerufen hat und ob sich ein Rückruf überhaupt lohnt.

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Apple Watch: Neue Videos zeigen Maps, Siri, Musik & Telefon

Eine Woche vor der Auslieferung der ersten Bestellungen wird die Software der Apple Watch in vier neuen Videos vorgestellt.

Nächste Woche ist es endlich soweit. Rund ein halbes Jahr nach der Vorstellung durch Tim Cook wird die Apple Watch ausgeliefert. Längst nicht alle Käufer werden die Uhr direkt zum Start erhalten, viele Vorbestellungen werden erst im Mai oder gar Juni ausgeliefert. Wohl auch aus diesem Grund hat Apple den Hinweis aus dem amerikanischen Online Store entfernt, der den Start der Apple Watch für den 24. April ankündigt. Falls ihr das neue Produkt ebenfalls nicht mehr erwarten könnt, dürften die folgenden vier Videos für Vorfreude sorgen. Sie zeigen euch einige neue Details der vorinstallierten Apps.

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YoBu: Kostenloses Widget bringt Telefon-App in Mitteilungszentrale

Schneller Kontakte anrufen? Das geht mit dem neuen Widget YoBu für iOS 8 ganz einfach.

Vom Lockscreen aus erlaubt Apple den direkten Start der Kamera-App und bietet mit dem Kontrollzentrum direkten Zugriff auf einige Einstellungen und Funktionen. Der direkte Zugriff auf die Telefon-App ist allerdings nicht dabei: Wer jemanden anrufen will, muss das iPhone zunächst entsperren oder Siri nutzen. Dank eines Widgets für die Mitteilungszentrale werden Anrufe ohne Umwege jetzt möglich gemacht. YoBu (App Store-Link) für das iPhone steht aktuell kostenlos zum Download bereit.

Die nur 2,1 MB große App kann unter iOS 8 als Widget in der Mitteilungszentrale aktiviert werden. Über YoBu kann man entweder manuell Nummern wählen oder über die T9-Eingabe in seinen Kontakten suchen und eine Rufnummer per Fingertipp auswählen. In unserem Test funktionierte YoBu einwandfrei, allerdings gibt es einige Details zu beachten – gerade was die Sicherheit angeht.

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Skype 5.0: Mehr Messenger für den VOIP-Dienst

Groß geworden ist Skype mit seinen Internet-Anrufen. Auf dem iPhone ist Skype nun ein echter Messenger geworden.

Wer schon einmal über das Internet mit einem Kontakt in weiter Ferne telefonieren wollte, hat sicherlich auf Skype (App Store-Link) zurückgegriffen. Der bekannte Online-Dienst genießt auch nach der Übernahme durch Microsoft weiterhin einen vorzüglichen Ruf, wenn es um die Telefon-Funktion geht. Für das iPhone ist das aber nicht genug: Mit dem Update auf Version 5.0 wird Skype dort zu einem echten Messenger. Nach einigen Schwierigkeiten am gestrigen Nachmittag („Der Artikel, den sie kaufen möchten, ist nicht mehr verfügbar“), kann die neue App nun endlich geladen werden.

Zunächst einmal wurde Skype optisch komplett überarbeitet und erstrahlt nun in neuem Glanz, wobei Hellblau weiterhin die dominante Farbe darstellt. Auf den Screenshots im App Store zeigt Skype seine eigene Applikation sogar auf einem blauen iPhone 5c, hier wurde also an jedes Detail gedacht.

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WhatsApp will Telefonfunktion einführen: Minimale Bandbreite erforderlich

Die Nachrichtenflut rund um den WhatsApp Messenger reißt nicht ab. Beim Mobile World Congress in Barcelona hat Gründer Jan Koum interessante Neuerungen angekündigt.

Wenige Tage nach der 19 Milliarden US-Dollar schweren Übernahme und dem mehrstündigen Blackout am Samstagabend gibt es heute die nächsten News rund um den WhatsApp Messenger (App Store-Link), dieses Mal der positiven Art. Wie ihr heute Mittag schon in unserem News-Ticker lesen konntet, wird WhatsApp im zweiten Quartal des Jahres eine Telefonfunktion in seinen beliebten Messenger einbauen.

Mit der neuen Telefonfunktion will man die direkte Konkurrenz, wie etwa Skype, LINE oder BBM, die allesamt schon über eine entsprechende Option verfügen, erneut herausfordern. „Dabei werden wir nur eine minimale Bandbreite benutzen und das Maximum aus den Daten herausquetschen. Die ganze Sache soll wirklich einfach sein“, verspricht WhatsApp-CEO Jan Koum.

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Dialogue macht Mac zur Freisprech-Einrichtung mit Aufnahme-Funktion

Mit der Mac-Applikation Dialogue kann man den eigenen Mac im Handumdrehen zu einer Freisprech-Einrichtung für sein Smartphone machen.

Zum Preis von 5,99 Euro kann man Dialogue (Mac Store-Link) seit rund einem Monat auf dem Mac installieren. Die App soll dabei helfen, Computer und Smartphone miteinander zu verbinden. Gerade wenn man viel telefoniert, muss man sich so nicht ständig das Handy ans Ohr halten, sondern kann einfach mit dem Computer Anrufe tätigen – ohne das iPhone auch nur entsperren zu müssen.

Nach der Installation muss man Computer und iPhone erst einmal koppeln, das ist aber dank Bluetooth und den entsprechenden Standards kein Problem. Danach nistet sich Dialogue in der Menüzeile ein und kann von dort einfach aufgerufen werden. In einem kleinen Drop-Down-Menü hat man die Möglichkeit, den Namen eines Kontaktes einzugeben und ihn anzurufen. Falls der Kontakt nicht eingetragen ist, kann man auch eine Rufnummer eintippen und den Anruf starten.

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Service-Hotlines: Festnetz statt 0180-Abzocke

Wer kennt sie nicht: die teuren Service-Rufnummern, lange Warteschleifen und hohe Telefonrechnungen. Das 0180-Telefonbuch kann Abhilfe schaffen.

Im Schnitt werden bei Service-Rufnummern bis zu 14 Cent pro Minute fällig – aus dem mobilen Netz sind es sogar noch höhere Summen. Dabei ist fast jede Hotline auch über eine normale Festnetz-Rufnummer erreichbar, die man jedoch nicht so einfach herausbekommt.

Hier soll das 0180-Telefonbuch helfen. Die App ist kostenlos im App Store verfügbar und versorgt das iPhone mit einem Verzeichnis vieler, aber nicht aller Sonderrufnummern und deren kostengünstigen Umleitungen.

In einem kleinen Test haben wir nicht nur die Apple-Hotline ausfindig gemacht, sondern auch das Pendant von Microsoft oder Rufnummern von Alice oder Auto Teile Ungar. Es wird bei weitem nicht jede Firma gefunden, oft muss man auch verschiedene Suchbegriffe durchprobieren – hier gibt es sicherlich noch Verbesserungspotential.

Letztlich ist das 0180-Telefonbuch ein Dienst von Nutzern für Nutzer. Findet man selbst eine alternative Rufnummer für eine Hotline heraus, kann man diese einfach in der App eintragen und für andere User verfügbar machen.

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Rotary Dialer: Kostenlose Reise in die Vergangenheit

Also irgendwie kann ich mich nicht wirklich mit dem iPhone-Ziffernblock und den komischen Tastengeräuschen anfreunden. Ob es mit dem heute kostenlosen Rotary Dialer besser klappt?

Irgendwie erinnert es an eine Reise in die Vergangenheit, für dich ich allerdings keine 79 Cent bezahlen möchte. Für die Momente, die ich mit den Besuchen bei meiner Oma verbinde, reicht es aber allemal. Die kurzfristig auf Null reduzierte App erinnert mich an ihr altes Telefon.

Die Wählscheibe klackt und surrt, vor allem bei einer Null oder Neun muss man gefühlte Stunden warten, bis man weiter wählen kann. Ganz schön nostalgisch, warum benutzen wir diese tolle Technik eigentlich heute nicht mehr. Und wie lange haben Amerikaner wohl gebraucht, um den Notruf zu wählen?

Die Gratis-App bietet neben authentischen Soundeffekten nun auch fünf verschiedene Telefone, zwischen denen frei gewählt werden kann. Das hat selbst Kult-Schreiber Walter Mossberg vom Wall Street Journal begeistert.

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Kostenloses zPhone erweitert Telefon-App

Hat man eine Telefonnummer nicht im Kopf, kann das Suchen in den Kontakten etwas dauern. Mit der heute kostenlosen App zPhone soll es schneller gehen.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich auf dem iPhone bisher ein Feature vermisst, mit dem mein altes Windows Mobile Handy keine Probleme hatte. Rief man dort das Gegenstück zur Telefon-App auf, konnte man im T9-Ziffernblock einfach einen Namen oder Nummer eintippen und man bekam sofort die passenden Kontakte präsentiert.

Die sonst 79 Cent teure App zPhone könnte mir bei diesem Problem helfen. Neben den Standard-Funktionen wie Anrufliste, Kontakte oder Favoriten, wo übrigens ganz einfach auch Gruppen angelegt werden können, ist vor allem die Funktion „Keypad“ beachtenswert.

Hier wird genau das Feature nachgereicht, was ich bisher so vermisst habe. Einen kleinen Test ist es in jedem Falle wert, denn so schnell habe ich persönlich noch keine Anrufe getätigt. Es spielt keine Rolle, ob man den Namen des Kontakts oder einen Teil seiner Rufnummer eingibt.

Besonders praktisch: sind zu einem Kontakt mehrere Rufnummern hinterlegt, kann man vor dem Anruf wählen, welche der Nummern man anrufen möchte. Weitere tolle Funktionen: Kontakte können per SMS oder E-Mail verteilt werden oder Gruppen-SMS senden.

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