Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Im App Store sind wir auf Evi gestoßen – eine Alternative zur weitaus bekannteren Siri. Wie schlägt sich der Neuankömmling?
Die 79 Cent teure iPhone-Applikation Evi (App Store-Link) lässt sich auf allen Geräte-Generationen nutzen, es muss lediglich iOS 4.0 installiert sein. Wichtig anzumerken ist außerdem, dass Evi lediglich englische Fragen und Befehle versteht.
Nach ein paar kleinen Tests, die ihr zum Teil im oben eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen könnt, kann ich folgendes festhalten: Evi weiß mehr als Siri, versteht aber weniger. In der Praxis werden immer wieder Wörter nicht richtig erkannt (was teilweise auch an der nicht 100-prozentig richtigen Aussprache meinerseits liegen mag) oder es kommt zu Verbindungsfehlern mit dem Server.
Greed Corp ist ein spannendes Strategie-Spiel, das jetzt erstmals für 79 Cent erhältlich ist.
Bevor wir uns um das Spiel selbst kümmern, ein Hinweis auf die verschiedenen Versionen von Greed Corp (iPhone/iPad/Mac). Alle sind derzeit auf 79 Cent reduziert und eigentlich voll empfehlenswert – nur auf dem iPad der ersten Generation scheint es immer wieder zu abstürzen zu kommen, das solltet ihr eventuell bei eurer Kaufentscheidung beachten.
Für Strategie-Fans ist Greed Corp jedenfalls genau das richtige. In einer sehr umfangreichen Single-Player-Kampagne, in der man schon mal 20 Minuten an einer Mission sitzt, muss man versuchen das eigene Land zu verteidigen, Rohstoffe abzubauen und die Felder des Gegner zu erobern.
24 Level auf vier verschiedenen Karten sorgen für reichlich Abwechslung und viele Herausforderungen. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Kämpfe werfen, die optisch wirklich klasse inszeniert sind. Je nach Strategie gibt es viele verschiedene Optionen, wie in Greed Corp ein Duell ausgeht – das gefällt.
Ebenfalls sehr gut gefällt uns die Tatsache, dass Greed Corp ohne In-App-Käufe auskommt. Leider ist das ja heute schon fast zu einem Alleinstellungsmerkmal geworden. Klasse dagegen finden wir den Multiplayer-Modus, auch wenn dieser nur lokal funktioniert – dafür aber quer über alle Plattformen. Für 79 Cent kann man jedenfalls nicht viel verkehrt machen, der Umfang ist nämlich enorm und so tief war der Preis noch nie.
Als iPhone-App der Woche steht derzeit Grid Lens im Fokus von Apple. Nun gibt es das Programm auch für das iPad.
Zumindest Foto-Fans sollten jetzt noch einmal einen Blick auf Grid Lens (App Store-Link) werfen. Mit der 79 Cent teuren Universal-App kann man vorgefertige Collagen mit eigenen Bildern füllen.
Das klingt bisher nicht sonderlich spektakulär, doch Grid Lens bietet eine Live-Vorschau, die wir so noch nicht gesehen haben. Man startet mit einem leeren Rahmen und nutzt für jedes Teilbild die aktuelle Kamera-Vorschau. Ein Klick genügt, um abzudrücken und das Bild zu speichern. Alternativ kann man auch bereits vorhandene Fotos aus seiner Bibliothek verwenden.
Kleine Zusatzfeatures beinhalten die Auswahl des Formats (4:3, 16:9, 1:1 etc.) sowie die Anpassung der Rahmenfarbe und -dicke. Hat man sein Werk vollendet, und alle Plätze der Collage mit Fotos gefüllt, können diese in einer Galerie gespeichert und von dort aus noch weiter verarbeitet werden. So stellt Grid Lens noch acht verschiedene Fotofilter, unter anderem mit S/W-, Sepia- und hochkontrastigen Kombinationen, zur Verfügung.
Leider vermissen wir noch eine Funktion, um eigene Rahmen und Formate zu erstellen. Hier sind wir aber voller Hoffnung, dass eine solche Möglichkeit bald vom Entwickler nachgereicht wird – denn alleine im Januar gab es zwei große Updates.
Death Rally haben wir euch bereits empfohlen, nun gibt es den Fun-Racer wieder kostenlos.
Eigentlich hatte ich ja bereits gestern Vormittag über einen Artikel zu Death Rally (App Store-Link) nachgedacht, doch das jüngste Update der Universal-App erschien mir dann doch zu klein. Letztlich hat sich das Warten doch noch gelohnt, denn am Abend ist der Preis von 79 Cent auf Null gefallen.
Zunächst wollen wir mit der schlechten Nachricht anfangen. Der Multiplayer-Modus scheint zwar mittlerweile zu funktionieren, ist aber für den „Normalo“ wohl unspielbar und ziemlich frustig. Schuld sind zahlreiche In-App-Käufe, mit denen einige Spieler sich die besten Autos mit den besten Waffen besorgen.
Beschwerden gibt es zudem über die Steuerung, an die man sich wohl oder übel gewöhnen muss. Der Einzelspieler-Modus macht dann jedoch richtig Spaß, denn auf der Strecke geht es ordentlich zur Sache. Die Entwickler selbst sprechen von zehn Stunden Spielspaß.
Auf den neuesten Geräten erreicht Death Rally sogar eine Geschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde, das Spiel läuft also absolut flüssig. Kostenlos ist es also auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn der Multiplayer-Modus wohl leider mehr Frust als Lust bedeutet.
Die Kollegen von Full Flat sind echt fleißig und haben schon ihr nächstes Spiel herausgebracht – passend zum Super Bowl.
Fußball-Fans konnten sich am Wochenende bereits Flick Soccer kostenlos aus dem App Store laden. Heute haben die Entwickler ein neues Spiel veröffentlich, es hört auf den Namen „NFL Flick Kicker“ (iPhone/iPad) und kostet jeweils 79 Cent. Vom Spielprinzip tut sich hier nicht viel, NFL-Fans können aber trotzdem einen Blick darauf werfen.
NFL Flick Kicker hat nämlich offizielle Lizenzen der amerikanischen Football-Liga erhalten und punktet unter anderem mit originalen Teamnamen und wohl auch die entsprechenden Trikots. So kann man unter anderem mit den New England Patriots oder den New York Giants antreten – die beiden Mannschaften, die sich am 5. Februar im großen Finale begegnen werden.
Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Spielmodi, die nach und nach freigeschaltet werden. Mal muss man Tore aus dem Feld erzielen, mal den Ball möglichst nah an der Grundlinie ins Aus befördern. Das alles geschieht per Fingerwisch, während der Ball in der Luft ist, kann man sogar noch Effet einsetzen.
NFL Flick Kicker ist ein reines Highscore-Spiel mit Game Center-Anbindung. Viel Abwechslung gibt es nicht, aber es ist schon spaßig, immer wieder auf Rekord-Jagd zu gehen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Wind immer stärker wird und man sich immer weiter vom Ziel entfernt.
Football-Fans können als Einstimmung auf den Super Bowl jedenfalls nicht viel falsch machen. Neben der einfachen Steuerung gefällt uns übrigens auch die Aufmachung – die Grafik ist klasse und auch die Animationen der Spieler und Personen am Spielfeldrand wissen zu überzeugen.
Die Mac-App Yoink wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir haben uns den kleinen Helfer angesehen.
Wer viele Dateien hin und her schiebt wird das Problem kennen: Der Desktop ist mal wieder wegen Überfüllung geschlossen oder die benötigte Datei versteckt sich unter zahlreichen anderen Fenstern. Mit Yoink hat man diese Sorge nicht, denn das kleine Tool nistet sich am Bildschirmrand ein und wird immer dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt.
In Yoink (Mac Store-Link) kann man jede Datei zwischenspeichern, seien es Bilder, Dokumente oder Videos. Per Drag-and-Drop können die Dateien jederzeit an einen anderen Ort verschoben werden, auch eine Vorschau ist direkt aus der kleinen Seitenleiste möglich.
Wird eine Datei nicht mehr benötigt, kann man sie einfach auf Yoink löschen. Auf Wunsch kann man per Mausklick sogar die ganze Zwischenablage entfernen. Richtig praktisch: Selbst Web-Dateien, wie etwa JPG-Dateien, können problemlos zwischengespeichert werden.
Man kann sogar mehrere Elemente auf einmal in die Yoink-Leiste ziehen. Sie werden zunächst als Gruppe angezeigt, die man komplett weiter verschieben oder in ihre einzelnen Dateien teilen kann.
Den Nutzern scheint Yoink jedenfalls zu gefallen: Das 2,39 Euro teure Dienstprogramm für den Mac bekommt derzeit viereinhalb Sterne. Ein Manko darf aber nicht unerwähnt bleiben: Yoink kann beim Systemstart nicht automatisch gestartet werden, auch wenn man es manuell in die Anmeldeobjekte packt. Schade, denn ein Programm, das man tagtäglich nutzen möchte, sollte nach dem Systemstart sofort verfügbar sein.
Und weiter geht es mit dem nächsten Zubehör-Artikel. Diesmal könnt ihr bei Handschuhen sparen.
Mein Lieblings-Schnäppchenblog schnaeppchenfuchs.com hat bei den Kollegen von Winterfinger einen ziemlich guten Deal aushandeln können. Die sonst 25 Euro teuren Winterfinger-Handschuhe gibt es mit einem Gutscheincode für 15 Euro inklusive Versand. Zwischen 17-18 Uhr könnt ihr den Gutscheincode „schnaeppchenfuchs.com“ verwenden, um zu sparen. Aber Achtung: Der Bestand ist vermutlich beschränkt.
Ich habe die Winterfinger schon vor einigen Wochen zur Verfügung gestellt bekommen und kann daher meine Erfahrungen ganz gut schildern. Einen Artikel wollte ich ohnehin schreiben, mit der Rabatt-Aktion lohnt es sich für euch aber doppelt.
Im Gegensatz zu einigen „Billig“-Lösungen, in denen teilweise die Finger farblich abgesetzt sind (was meiner Meinung nach nicht so schön ist), können sich die Winterfinger wirklich sehen lassen. Lobenswert ist das Material, hier wird zu 80 Prozent Lammwolle verwendet. Hinzu kommen nur 11 Prozent Polyacryl und 9 Prozent Metallfaser.
Es handelt sich natürlich nicht um die dicksten Handschuhe, aber für das aktuell in Deutschland vorherrschende Schmuddelwetter sind sie gut geeignet. Zu dick dürfen sie ja auch nicht sein, hier hat man meiner Meinung nach einen guten Kompromiss gefunden. In den zwei verschiedenen Farben „argento“ und „nero“ sehen die Handschuhe jedenfalls „ganz normal“ aus.
Zwei kleine Kritikpunkte habe ich in den letzten Wochen allerdings auch feststellen müssen. In einem von vier Handschuhen hat sich zwischen Daumen und Zeigefinger ein kleines Loch gebildet, das wäre wohl ein Reklamations-Fall. Ein wenig störend fand ich einen kleinen „Knubbel“ an der Daumenspitze, gerade beim Tippen fällt er auf.
Für 15 Euro kann man aber wirklich nicht viel falsch machen. Der oben genannte Gutschein-Code kann im ersten Bestellschritt eingelöst werden. Aber wie gesagt, der Bestand wird sehr begrenzt sein…
In einem kleinen Video (YouTube-Link) wollen wir euch die Kühlschrankhalterung von Belkin vorstellen.
Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, lässt sich die Kühlschrankhalterung ohne Probleme an allen glatten Flächen anbringen. Dazu verwendet man einfach die mitgelieferten 3M-Klebestreifen, die sich rückstandslos entfernen lassen sollen. Alternativ kann man die Halterung auch an die Wand dübeln.
Das iPad 2 wird durch eine kleine Ausbuchtung an der Unterseite und einen Magneten an der Oberseite sicher gehalten und bleibt mit Ausnahme des Lautstärkereglers vollständig bedienbar.
Positiv hat uns die einfache Montage und der sichere Halt gefallen. Nicht ganz so gut schneidet die Belkin Kühlschrankhalterung in Sachen Optik ab, denn wirklich hochwertig sieht die Plastik-Halterung wohl nur aus, wenn sie das iPad aufgenommen hat.
Gekauft werden kann die Halterung für rund 33 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand.
Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zu einem recht guten Preis.
Bevor wir uns mit dem Preis auseinandersetzen, wollen wir kurz auf die Nachteile der Kopfhörer eingehen. Die Denon AH-C710 kommen leider ohne ein Mikrofon und eine Kabelfernbedienung, außerdem ist das Kabel sehr dünn und ohne den mitgelieferten Adapter wohl auch etwas kurz.
Viel Lob gibt es dagegen für den Klang, was für Kopfhörer ja nicht gerade unwichtig ist. Abgesehen von etwas viel Bass (was in der heutigen Zeit aber wohl von vielen Hörern gar nicht so unerwünscht ist) bietet die AH-C710 einen sehr ausgewogenen Klang. TotallyDubbed, ein englischsprachiger Tester, gibt den Kopfhörern 8 von 10 Punkten. Eine ausführliche Meinung findet ihr im unten eingebetteten Video (YouTube-Link).
Die unverbindliche Preisempfehlung von Denon liegt bei 169 Euro, für diesen Preis würde ich die Kopfhörer wohl nicht empfehlen. Im Preisvergleich gibt es die Denon-Hörer bei einem mir unbekannten Händler für 132,95 Euro. Getoppt wird das ganze nun von Amazon, hier wird der Kopfhörer für 79,99 Euro (Amazon-Link) angeboten.
Schade, dass es dieses Modell nicht mit Mikrofon und Fernbedienung gibt. Es handelt sich allerdings um das Top-Modell von Denon mit einer sehr wertigen Erscheinung. Unter anderem wird eine Aufbewahrungsbox aus Leder mitgeliefert. Wer momentan auf der Suche nach neuen Kopfhörern ist, bekommt hier jedenfalls ein gutes Angebot.
Aufgrund der zahlreichen Nachfragen wollen wir über zwei aktuell in den Charts befindlichen Apps berichten – und euch vor einem Download warnen.
In den Bezahl-Charts hält sich die Universal-App TV Deutsch Deluxe (App Store-Link) immer noch fast ganz vorne. Hier wird der Fernsehempfang von 29 verschiedenen Kanälen versprochen, darunter ProSieben und Kabel 1. Glaubt man den Rezensionen, scheint das auch bei einigen Nutzern zu klappen.
Fast die Hälfte aller Nutzer bewertet die App jedoch mit einem oder zwei Sternen. Hauptsächlich wird über eine nicht funktionsfähige App geklagt, bei vielen Nutzern taucht kein einziger Sender in der Liste auf. Und wenn es mal läuft, ist die Bildqualität nicht unbedingt berauschend.
Auch die Fernseh-Anstalten werden wohl kaum davon begeistert sein, dass ihre Streams vermutlich ungefragt abgezapft werden. Bei ProSieben und Kabel 1 wird sogar ein Stream aus Österreich verwendet. Uns würde es kaum wundern, wenn das nicht in irgendeiner weise rechtlich kritisch ist.
Rechtlich einwandfrei und zumindest für viele öffentlich-rechtliche Sender eignet sich die Universal-App Zattoo (App Store-Link). Und wer wirklich mit dem iPhone oder iPad Fernsehen schauen möchte, sollte unserer Meinung nach zu einer DVB-T-Lösung wie dem Tizi (Amazon-Link) greifen.
Finger-Weg-App Nummer zwei ist iSafePlay (App Store-Link). Die Applikation wird gratis angeboten und verspricht mindestens elf verschiedene Funktionen zu vereinen. Die von Fung Kam Keung angebotene App wurde schon knapp 3.000 Mal mit fünf Sternen bewertet.
Dabei gibt es jedoch einen kleinen Haken: Beim Download handelt es sich lediglich um eine Lite-Version, die Vollversion soll man mit einer 5-Sterne-Bewertung freischalten können. Hier könnte man schon fast von Erpressung sprechen, wobei die Vollversion wohl nicht einmal korrekt freigeschaltet wird.
Rollenspiel-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Ein Retro-Spiel ist heute gratis zu bekommen.
„Exitium: Saviors of Vardonia“ (App Store-Link) ist ein klassisches Rollenspiel mit vielen Hack&Slash-Elementen, das heute kostenlos angeboten wird. Die rund 186 MB große Universal-App kostet sonst 2,99 Euro und wird derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.
Nicht ganz anfreunden konnten wir uns mit Steuerung und Schnelligkeit des Spiels, aber sonst macht Exitium einen wirklich guten Eindruck. Unter anderem gibt es vier verschiedene Klassen und einen Online-Marktplatz, in dem man gefundene Gegenstände mit anderen Spielern tauschen kann.
Mit seinen kurzweiligen und schnell zu lösenden Rätseln ist Exitium wohl eher ein Spiel für zwischendurch, aber so etwas darf es ja auch mal sein. Interessant finden wir, dass das Spiel mit jedem der vier Charaktere eine ganz eigenen Ablauf zu haben scheint. Es lohnt sich also, nicht gleich nach der ersten kompletten Runde aufzuhören, sondern auch mal die anderen Klassen anzuspielen.
Ganz neu im App Store erhältlich ist „Bewährte Hausmittel!“. Die Idee ist nicht neu, aber der Umfang groß.
Man sollte ja nicht gleich wegen jedem kleinen Wehwehchen Medikamente zu sich nehmen. Oft tun es auch Hausmittel, die man meist über die Google-Suche oder einen Anruf bei Mutti herausfindet. Mehr als 300 bewährte Hausmittel für über 80 Alltagsbeschwerden finden sich in der Universal-App „Bewährte Hausmittel!“ (App Store-Link) wieder.
Unter den Hausmitteln sind natürlich Klassiker wie Wadenwickel bei Fieber oder eine kalte Nackenkompresse bei Nasenbluten. Als Alttagsbeschwerden werden in der App aber auch Jetlag, Haarausfall oder Blähungen genannt – hier sollen zum Beispiel Melatonin, Kopfmassagen oder Apfelessig mit Honig helfen.
Eines haben alle Hausmittel gemeinsam. Die erforderlichen Zutaten und Zusätze sind allesamt rezeptfrei erhältlich und in vielen Fällen ohnehin schon im Haushalt vorhanden. Einen Gang zum Arzt kann man im Ernstfall zwar nicht ersetzen, aber geschadet hat eines der Hausmittel wohl auch noch nie.
Letztlich stellt sich die Frage, ob man für eine solche App 1,59 Euro ausgeben muss. Inhaltlich ist „Bewährte Hausmittel!“ jedenfalls sehr gelungen, neben ausführlichen Beschreibungen gibt es einige allgemeine Gesundheitstipps und sogar einen 30 Minuten langen Podcast. Letztlich würde man all das aber auch über Google finden – nur nicht so komfortabel.
Technisch ist die 30 MB große App dagegen noch etwas ausbaufähig, auf den ersten Blick fallen zum Beispiel die fehlenden Retina-Icons auf, Merkliste und Suche sind dagegen integriert. Insgesamt ist die App sehr schlicht umgesetzt, der Fokus liegt ganz klar auf den Inhalten.
Wer noch auf der Suche nach einer neuen Magic Mouse ist, wird heute bei eBay fündig.
Der renommierte Powerseller aixsellent verkauft heute bei eBay die Apple Magic Mouse zu einem neuen Tiefstpreis. Die Maus gibt es jetzt zum Sonderpreis von nur 39,89 Euro (eBay-Link), der Versand ist kostenlos. Anzumerken ist allerdings, dass es sich um B-Ware handelt. Da sie vor dem Verkauf generalüberholt wird, scheint in 99 Prozent aber alles wie nagelneu zu sein. Dafür spart man halt auch rund 25 Euro im Vergleich zum nächsten Preis.
Die Magic Mouse läuft zwar auch unter Windows, entfaltet seine Möglichkeiten aber vor allem unter Snow Leopard und Lion perfekt. Ich möchte die Gestensteuerung jedenfalls nicht mehr missen.
Noch mehr kann man übrigens mit dem Better Touch Tool (Webseite) aus der Maus herausholen. Wem die Standard-Gesten von Apple nicht ausreichen, kann hier nach Belieben neue Gesten einstellen und verwalten.
Als einzige Kritikpunkte kann man die flache Bauweise (daran habe ich mich aber mittlerweile gewöhnt) und die recht kurze Laufzeit von rund einem Monat ansehen. Letzteres ist mit guten Akkus aber kein Problem.
Der Release von Gesundheit! für den Mac ist völlig an mir vorbeigezogen. Ganz ohne News geht es dann aber doch nicht.
Für mich zählte Gesundheit! im letzten Jahr zu einem der besten Spiel-Ideen überhaupt, nur wurde es auf dem kleinen iPhone-Display gerade in den späteren Leveln echt knackig, da man mit seiner „Rotze“ teilweise ziemlich genau zielen muss.
„Rotze“ trifft es auch bei der Computer-Version von Gesundheit! (Mac Store-Link) auf den Punkt. Mit 3,99 Euro zahlt man zwar etwas mehr als für die mobilen Versionen (iPhone/iPad), im Vergleich zu anderen Mac-Spielen ist der Preis aber sehr moderat.
In über 40 Leveln versucht man seine Freunde aus den Fängen der bösen Monster zu retten, als Hilfsmittel dient dabei nur logisches Denken, das richtige Timing und eben die Schnodder-Nase. Es gilt, seinen Schleim gezielt durch das Level zu schießen und die Monster in die Falle zu locken.
Insbesondere Sound und Grafik sind dabei so gut gelungen, dass Gesundheit! zu einer richtigen Empfehlung wird. Der unten eingebettete Trailer (YouTube-Link) schafft einen kleinen Einblick ins Spiel.
WikiGuide, eine echt gut gemacht App für Städtetrips und Reisen, ist heute aktualisiert worden.
Erst vor ein paar Wochen haben wir euch beschrieben, wie man das iPhone (oder iPad) mit City Maps 2Go (79 Cent) und einem In-App-Kauf im Wert von 2,39 Euro zu einem Reiseführer für fremde Städte machen kann. Ein paar Cents günstiger und ohne Kartenmaterial, dafür aber mit fast doppelt so vielen Wikipedia-Einträgen, kann man WikiGuide auf das iPhone laden.
WikiGuide (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, die Europa-Version ist mit 2,39 Euro etwas günstiger (aber bei dem Preisunterschied kann man eigentlich gleich die ganze Welt kaufen) und bietet in Version 1.5 mehr als 250.000 Wikipedia-Artikel, die ohne Internetverbindung abrufbar sind.
Das ist natürlich besonders praktisch, wenn man in Paris vor dem Louvre, in New York vor dem Empire State Bildung oder in Sydney vor der Oper steht – dann der weltweit kostenlosen GPS-Ortung werden in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten automatisch gefunden.
Alle Inhalte sind bereits im Download inklusive, der mit 600 MB auch eine ordentliche Größe aufweist. Schade, dass man hier keine Länder, Städte oder Kontinente separat voneinander laden kann – dafür hat man aber auch immer alles dabei. Neu hinzugekommen ist außerdem ein experimenteller Bilder-Download, um die favorisierten Einträge optisch ein wenig aufzuhübschen.
Durch viele weitere Verbesserungen ist WikiGuide weiterhin eine empfehlenswerte App, mit der man beim nächsten Städtetrip ganz bestimmt auf der sicheren Seite ist – sei es in Deutschland oder im Ausland.