Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Mit Anomaly 2 ist jetzt ein Nachfolger des erfolgreichen Anomaly Warzone Earth im Mac App Store erschienen.
Anomaly 2 (Mac Store-Link) kostet 13,99 Euro und benötigt 2,5 GB freien Speicherplatz – es handelt sich quasi um ein verkehrtes Tower-Defense. Vorausgesetzt wird OS X 10.8 oder neuer. Was das neue Anomaly 2 aus dem Hause 11 bit zu bieten hat, verraten wir euch in den folgenden Zeilen.
Am eigentlichen Spielprinzip hat sich nicht viel verändert. Weiterhin muss man als Angreifer durch die Level schreiten und alle gegnerischen Geschütztürme vernichten. In Anomaly 2 sind neue Eigenschaften im Kampagnen-Modus hinzugekommen, wie zum Beispiel eine dynamische Turm-Verteidigung und ein ganz neuer Multiplayer-Modus.
Puzzle Retreat haben wir euch zum Start im Februar vorgestellt, jetzt lässt sich das empfehlenswerte Puzzle kostenlos installieren.
Erst Ende Mai hat der Entwickler noch ein Update eingereicht, das drei neue Level-Packs bereitstellt. Puzzle Retreat (App Store-Link) musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden, für kurze Zeit wird der 26,2 MB große Download für iPhone und iPad kostenlos angeboten.
Schon damals konnte das Spielprinzip, das Layout und die verschiedenen Gameplay-Elemente überzeugen. Das Spielfeld ist ein Gitter aus Löchern, zusätzlich gibt es verschiebbare Eisblöcke, die am Ende alle Löcher ausfüllen müssen. Ein einfacher Block kann genau ein Feld bewegt werden, dazu genügt eine einfache Wischgeste. Zum Start gibt es ein kleines Tutorial, welches grundlegende Elemente erklärt – alles in deutscher Sprache.
Schnell kommen weitere Herausforderungen hinzu. Da es sich um Eisblöcke handelt, können sie auch über schon gesetzte Steine hinweg gleiten, manchmal gibt es keine andere Lösung für das Level. Außerdem findet man Zahlen auf den Blöcken. Wischt man hier in eine Richtung werden genau so viele Eisblöcke in den leeren Felder gesetzt, wie die Augenanzahl zeigt. Außerdem gibt es Pfeile, die den Weg beeinflussen und Blöcke auch um die Ecke platzieren. Später gibt es sogar Feuerblöcke, die einen Eisblock zum schmelzen bringen, um so weiteren Platz für andere Blöcke zu schaffen.
Darauf haben wir gewartet: Apple hat soeben iOS 7 auf der WWDC in San Fransisco vorgestellt.
Viel hat man vermutet, jetzt bekommt man Gewissheit. Bevor neue Funktionen vorgestellt wurden, gab es ein paar Zahlen: 97 Prozent aller iOS-Nutzer sind mit dem aktuellsten iOS zufrieden, rund 93 Prozent nutzen die aktuellste iOS-Version – im Gegensatz dazu läuft auf mehr als einem Drittel aller Android-Phones ein System von 2010.
Wer hätte es gedacht: iOS 7 kommt in einem modernen, flachen und sehr schicken Design daher. Alle Icons wurden komplett erneuert und machen einen sehr guten Eindruck. Ebenfalls neu: Echtes Multitasking. Man scrollt einfach durch kleine Vorschau-Fenster, in dem alle geöffneten Apps angezeigt werden, mit einem Klick gelangt man sofort zum gewünschten Programm. Multitasking ist für alle Apps verfügbar und ändert nichts an der Batterielaufzeit.
Nachdem der Mac schon mit OS X Mavericks sein neuestes Software-Update bekommen hat, gibt es auch Neuigkeiten zur Hardware.
Phil Schiller stellte auf der WWDC-Keynote eine ganz neue MacBook Air-Generation vor, die vor allem über eine verbesserte Batterielaufzeit verfügt. Ausgestattet mit einem 4th Generation Core (Haswell) und 2x GPU ist das neue MacBook Air bis zu 40% schneller und bietet verbesserte Grafiken sowie eine Akkulaufzeit, die von 5 Stunden zu 9 Stunden angehoben wurde. Das 13“-Modell soll statt 7 Stunden sogar bis zu 12 Stunden betriebsbereit sein.
Auf der WWDC ist ein Hauptthema das neue OS X Mavericks. Bei uns gibt es alle Neuerungen auf einen Blick.
Die nächste Version von OS X für den Mac hört auf den Namen Mavericks. Insgesamt gibt es zehn große Neuerungen.
Finder-Tabs: Wie man es schon aus Safari kennt, gibt es ab sofort im Finder Tabs. Hier lassen sich mehrere Fenster in einem Finder verwenden. Dateien können ganz einfach zwischen verschiedenen Tabs hin und her geschoben werden, ganz einfach via Drag&Drop. Außerdem kann der Finder in der neuen Version auch im Fullscreen verwendet werden.
Tags: Jedes Dokument kann beim Speichern mit Tags versehen werden, so dass es später noch schneller und einfacher gefunden werden kann. Die vergebenen Tags findet man im Finder auf der linken Seite, wer möchte kann hier Dokumente auch einfach auf das Tag ziehen, um es sofort mit diesem Tag zu versehen – für einzelne Dokumente können auch mehrere Tags gesetzt werden.
Heute gibt es bei iBood einen hochwertigen AirPlay-Lautsprecher zu einem unschlagbaren Preis.
Wer schon immer mit einem AirPlay-Lautsprecher geliebäugelt hat, sollte jetzt einen Blick auf das iBood-Angebot von heute werfen. Für 169,95 Euro zuzüglich 5,95 Euro Versand wird der Klipsch G-17 (zum Angebot) verkauft – im Preisvergleich zahlt man mindestens 349 Euro.
Der Lautsprecher kommt in Klavierlack-Optik daher und kann via App, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, mit dem eigenen WLAN verbunden werden, um so die AirPlay-Funktion nutzen zu können. Verbaut sind zwei Tractrix-Hochtöner sowie zwei Tieftöner. Auf der Rückseite findet man einen zusätzlichen USB-Anschluss, ein 3,5mm AUX-Eingang und natürlich den Anschluss für das Netzteil.
Sparkle habe ich bis zum Abwinken gespielt – umso mehr habe ich mich auf einen Nachfolger gefreut, der mit Sparkle 2 ab sofort im App Store erhältlich ist.
Sparkle 2 (App Store-Link) stammt natürlich ebenfalls aus der Feder der 10tons-Entwickler. Der Download ist 197 MB groß, funktioniert auf iPhone und iPad und muss einmalig mit 3,59 Euro bezahlt werden – weitere In-App-Käufe findet man nicht. In Sparkle 2 gibt es nicht nur eine Anpassung an das vier Zoll große Display des iPhone 5, sondern auch gestochen scharfe Retina-Grafiken. Zusätzlich lässt sich in den Optionen ein Modus für Farbenblinde aktivieren.
Analog für den Mac lässt sich jetzt wieder für 4,49 Euro statt für 8,99 Euro installieren.
Analog (Mac Store-Link) stammt aus dem Hause Realmac Software, die vor kurzem die passende iOS-App Analog Camera veröffentlicht haben. Ab sofort lässt sich die 27 MB große Mac-App vergünstigt laden.
Mit Analog kann man Bildern ganz einfach Filter und Rahmen hinzufügen. Mit dem heutigen Update gibt es jetzt zu den schon 35 vorhandenen Filtern, acht neue Filter, die aus der iPhone-Version portiert wurden. Zusätzlich gibt es 15 Rahmen, mit denen sich die Bilder verschönern lassen.
Der News-Ticker liefert euch alle wichtigen Infos rund um Apple.
+++ 15:50 Uhr – iWatch: Marke angemeldet? +++ Laut russischer Medienberichte soll Apple in Russland eine Marke „iWatch“ in den Kategorien Uhren, Computer und Computer-Zubehör eingetragen haben. Da mag vielleicht etwas dran sein, wir gehen aber nicht davon aus, dass in diesem Jahr noch etwas auf den Markt kommen wird. Gerne lassen wir uns aber vom Gegenteil belehren…
+++ 14:10 Uhr – iPod touch: Bei Metro im Angebot +++ Alle appgefahren-Leser, die eine Metro-Karte haben, können sich ab morgen den neuesten iPod touch mit 32GB Speicherplatz zu einem echt guten Preis kaufen. Inklusive Mehrwertsteuer werden nur 199,91 Euro fällig – im Preisvergleich sind es über 270 Euro.
Hungry Lizards wurde Mitte Mai veröffentlicht und ist für Spieler aller Altersklasse gemacht.
Hungry Lizards (App Store-Link) kann für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist 49,4 MB groß, verfügt über Retina-Grafiken und eine Anpassung für das iPhone 5. In Deutschland ist die App noch gänzlich unbewertet, in den USA gibt aktuell volle fünf Sterne, nachdem die Performance mit dem letzten Update verbessert wurde.
In drei verschiedenen Spielmodi muss man mit kleinen Eidechsen noch kleinere Leckerbissen einfangen. Dazu springt man immer von links nach rechts und sollte im Flug kleine Insekten mit der Zunge schnappen. Je nach Insekt gibt es ein, zwei oder drei Punkte, Bienen sollte man lieber fliegen lassen, denn diese verringern die Punktzahl.
Anodia steht schon seit Mai 2011 im App Store zum Download bereit, jetzt wird das Spiel nach gut neun Monaten abermals kostenlos angeboten.
Anodia (App Store-Link) ist ein zwar ein klassisches Brick-Breaker-Game, doch die einzelnen Level sind deutlich schöner und anspruchsvoller gestaltet als bei herkömmlichen Spielen dieser Art. Anodia musste zuletzt mit 2,69 Euro bezahlt werden, der 24,8 MB große Download funktioniert auf iPhone und iPad.
In Anodia befinden sich nicht einfach ein paar Bausteine an der Decke, die man abschießen und treffen muss, sondern Lampen, Kreise, Dreiecke, Kugeln und vieles mehr. Natürlich fallen auch hier kleine Goodies herunter. Grüne sollte man einsammeln, rote sollte man vermeiden. Alle Objekte, die sich auf dem Bildschirm befinden, müssen mehrmals getroffen werden bis sie überhaupt verschwinden. So kann ein Level bis zu fünf Minuten dauern.
Falls nur noch ein Objekt übrig ist, ist es natürlich nicht gerade einfach das einzelne Etwas zu treffen, doch Anodia bietet auch für dieses Problem eine Funktion. Hält man den Finger auf eine Stelle etwas länger gedrückt, so bewegt sich der Ball immer dorthin. Das blaue Symbol in der rechten Ecke zeigt die Aktivität an.
Erst gestern wurde einige Google-Apps aktualisiert, jetzt folgt ein Update für die Gmail-App (App Store-Link).
Die 13,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad liegt jetzt in Version 2.3 zum Download bereit. Ab sofort gibt es neue Benachrichtigungsoptionen. Für jedes Mail-Konto kann man festlegen, ob man über neue E-Mails, gar nicht oder nur über wichtige Nachrichten informiert werden möchte.
Ebenfalls neu ist der neu gestaltete Posteingang. Ist dieser aktiviert, werden alle E-Mails nach Kategorien sortiert. So hat man sofort im Blick welche Nachrichten wichtig sind und sofort gelesen werden sollten. Dabei wird der Hauptbereich zuerst angezeigt, mit einem Klick auf das Menü gelangt man schnell und einfach in andere Kategorien. Konfiguieren kann man dies nur am Computer auf Gmail.com.
Die Vollversion von „Das Jahrbuch“ (App Store-Link) lässt sich jetzt wieder kostenfrei auf das iPhone laden.
Der Download funktioniert nur auf dem iPhone und ist rund 95 MB groß. Von 500 vor Christus bis 2011 listet das Buch alle wichtigen geschichtlichen Ereignisse auf. Diese findet man entweder über eine Auswahl des Jahres oder die integrierte Suche. Abgesehen von den weiterführenden Artikeln, die auf Wikipedia verlinkt sind, kann man dabei in allen Einträgen auch ohne aktive Datenverbindung stöbern. Insgesamt kann man so in stolzen 2511 Jahren der Geschichte suchen – zu entdecken gibt es hier also genug.
Mac-Nutzern können wir heute drei Mac-Bundles präsentieren. Vielleicht sind ja ein paar interessante Apps für euch mit dabei.
ProductiveMacs (zum Angebot): In dem ersten Bundle gibt es gleich neun Mac-Apps aus der Kategorie Produktivität. Allen voran ist sicherlich Gemini und Crossover. Mit Gemini lassen sich ganz einfach Duplikate aufspüren und entfernen, mit Crossover lassen sich Windows-Apps auf dem Mac ausführen. Das Bundle kostet 29,99 US-Dollar (28,29 Euro) und kann per PayPal bezahlt werden.
Ebenfalls mit dabei: der Upload-Dienst Dropzone, das Notiztool Paperless, der Datei-Safe Espionage, das Grafik-Text-Programm ArtText, A Better Finder Rename, die Finanz-App Cashculator und das Rechnungs-Programm Chronicle.
Alles-in-einem Yoga ist eine neue Universal-App für iPhone und iPad – ob hier Entspannung garantiert ist?
Zum Start von Alles-in-einem Yoga (App Store-Link) wird die die App kostenlos angeboten, danach wird der Nutzer mit 3,59 Euro zur Kasse gebeten. Der Download an sich ist nur 43 MB groß, fast alle Daten werden danach aber über das Internet abgerufen, wer möchte kann alle Bilder, Anleitungen und Videos auch zur Offline-Nutzung herunterladen, dazu wird über 1GB freier Speicherplatz benötigt.
Die Aufmachung und das Design gefallen mir gut. Auf der Startseite kann man sich zwischen Programme, Asanas, Kalender oder dem Magazin entscheiden. Im Bereich Programme gibt es insgesamt 45 fertige Yoga-Programme, die nach dem Schwierigkeitsgrad gestaffelt sind. Die Programme enthalten natürlich verschiedene Posen und Übungen.